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Periodical volume

Full text: Gemeindebrief Issue 63.2011, August/September

Gemeindebrief

 Evangelische Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord · Elias · Gethsemane · Paul Gerhardt · Segen Nr. 63	 August | September 2011

2	 Inhalt	

Seite	

Editorial 		

Aus dem GKR	 4 Katharina Loh	 4 Paul Beutel zum 50. Geburtstag	 5 Schweigeminute für die Mauertoten	 6 Ökumen. Mauerweg-Radtour	 7 Kinder, Kinder	 8/9 Mitteilungen/Amtshandlungen	 10 Glaube – Glaubenssätze der Konfiirmanden	 10/11 Gospelgroovs in Paul Gerhardt	 12 Gastgeber für Spiritualität	 13 Geburtstage	 14 »Mit Regenschirm und Gummistiefeln«	 15 Gottesdienste	 16/17 Regelmäßige Veranstaltungen	 18/19 Auf ein Wort zum Stadtkloster		 20/21 Elisabeth Kaiser zum Abschied		 22/23 »Gethsemankirche auf Japanisch	 23 Gedenken an Emil Schulz		 24 Das St. Elisabeth-Stift		 25 Veranstaltungen & Konzerte		 26 Tag des Offenen Denkmals	 27 Anzeigen	 27 bis 29, 32 Kontakte	 30/31
Hinweis: Der Gemeindebrief erscheint als pdfdownload auf der gemeindeeigenen Homepage www.ekpn.de

Liebe Leserinnen, liebe Leser! Es ist ein wenig Ruhe eingekehrt in unsere Gemeinde, nach der Hektik vor den Ferien und den sehr trubeligen Sommer-Rüsten mit den Kindern. Nach den Ferien wird es wieder richtig losgehen. Jetzt ist für uns die Zeit, Urlaub zu machen, oder endlich das aufzuarbeiten, was liegengeblieben ist. Von Elisabeth Kaiser, unserer Kantorin, mussten wir uns verabschieden, sie hat sehr deutliche, gute Spuren in unserer Gemeinde hinterlassen und geht nun nach Augsburg, wo sie die Gelegenheit bekommt, eine Singschule aufzubauen, ähnlich wie die, die sie bei uns aufgebaut hat. Zum Herbst hin wird auch Christoph Zschunke endgültig gehen und sich ganz seiner Arbeit am Lehrstuhl für Chorleitung in Düsseldorf widmen. Die Gemeindeleitung ist dabei, die Kirchenmusiker-Stellen nach unseren finanziellen Möglichkeiten zu gestalten und auszuschreiben, so dass wir sicherlich zu Beginn des neuen Jahres unsere Kirchenmusik neu und gut aufstellen können. Katharina Loh hat inzwischen ihre Tätigkeit in unserer Gemeinde im Bereich der Arbeit mit Kindern/ Christenlehre aufgenommen. Sie wird neue und andere Akzente setzen. Wir freuen uns alle über diese Bereicherung. Ein besonderer Gruß an Paul Beutel zu seinem runden Geburtsag! Er gestaltet die Jugendarbeit in unserer Gemeinde nach wie vor engagiert und kreativ. Thematisch wird uns im Sommer das Gedenken an den Mauerbau begleiten Beachten Sie bitte den Fahrradausflug auf dem Mauerweg mit den ökumenischen Geschwistern und die Schweigeminute am 13. August. Neben der »Mauer« gibt es sehr wohl auch Bauwerke, die wir in Ehren halten, sie am »Tag des offenen Denkmals« im September in den Blick nehmen und eigene Programme darin veranstalten. In diese Spätsommerzeit fällt auch eine Veranstaltung, die wir auf den Vorabend des Papstbesuches gelegt haben. Bei aller Kritik an den Entscheidungen Roms muss unser protestantischer Blick auch kritisch auf unsere eigene Kirche fallen. Diesen beiden Blickrichtungen wollen wir uns stellen. Wir wünschen Ihnen viel Freude und anregende Gedanken beim Lesen unserer Ausgabe und bitten sehr um Ihre kritische Begleitung unseres Gemeindebriefes. Ihr Redaktions-Team

Titelbild: »Trink Coca Cola – mit Coke‘ geht alles leichter ...« – auch die Maueröffnung an der Eberswalder Straße / Bernauer Straße Ende 1989. Grenztruppen bauten den provisorischen Weg für die Berliner, später wurde an dieser Stelle die alte durchgehende Straße wieder hergestellt. Foto D. Wendland
Herausgegeben vom Gemeindekirchenrat der Evangelischen Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord. Auflage: 2000 Stück. Redaktionsanschrift: Gemeindebüro der Ev. Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord Gethsemanestr. 9, 10437 Berlin T.: 4 45 77 45, F.: 43 73 43 78 zentralbuero@ekpn.de Gestaltung: Grafik-DesignBüro Dieter Wendland Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 1. 9. 2011 Die Artikel geben die Meinung der Verfasser wieder und nicht immer die der Redaktion bzw. des Gemeindekirchenrates

Lebenswertes Wohnen im Kiez Podiumsdiskussion zur Abgeordnetenhauswahl (18. September 2011) im Gemeindesaal Paul Gerhard, Kuglerstr. 15 am 22. August 2011, 19.30 Uhr mit den Direktkandidaten im Wahlkreis 7 (Prenzlauer Berg Nordost, Weißensee Süd): Claudia Hämmerling, Bündnis 90/Die Grünen Dr. Torsten Kühne, CDU • Clara West, SPD • Udo Wolf, Die Linke

Geistliches Wort			

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Jesus Christus spricht: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan. Matthäus 7,7
Liebe Leserin, lieber Leser, In der Bergpredigt kommt Jesus zum zweiten Mal auf das Gebet zurück. Diesmal in einem neuen Zusammenhang. Es geht um die Auseinandersetzung mit den Menschen. »Richtet nicht!« über sie. »Werft eure Perlen nicht vor die Säue!« Solche Worte gehen voran, und dann folgt die goldene Regel: »Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch!« Diese Formel enthält nach Jesu Meinung alles, was wichtig ist, das gesamte Gesetz und die Propheten; so einfach ist es, Gott zu verstehen. Aber – wie gelangt man zu einer solchen Menschlichkeit? Ich merke immer wieder, wie schnell ich an Grenzen komme. Wenn ich etwa an einem unserer Friedhöfe vorbeifahre und sehe, wie in steter Regelmäßigkeit Leute heimlich ihren Müll in Plastiksäcken oder auch einfach ihren Sperrmüll auf der Straße abladen, kommt bei mir die kalte Wut über so viel Bequemlichkeit und Gewissenslosigkeit hoch. Jeder könnte die Reihe mit seinen Beispielen fortsetzen. War Jesus ein Träumer? Das wird ihm ja oft unterstellt, dass er zu blauäugig von den Menschen dachte. Wenn wir den Text weiterlesen, werden wir schnell eines Besseren belehrt: »Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan. Wer ist unter euch Menschen, der seinem Sohn, wenn er ihn bittet um Brot, einen Stein biete? Oder wer, wenn er ihn bittet um einen Fisch, eine Schlange biete. Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, dennoch euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird eurer Vater im Himmel Gutes geben denen, die ihn bitten.« Nein, Jesus war Realist: Ihr, die ihr böse seid! Aber er fordert wie kein zweiter den Widerspruch zur sogenannten Wirklichkeit heraus und er formuliert ihn selbst. Allen Einsichten zum Trotz, das Reich Gottes könne gar nicht kommen, alle Hoffnungen seien trügerisch bei der Realität des Menschengeschlechts, setzt Jesus seine Botschaft entgegen: »Das Reich Gottes ist nahe herbeigekommen. Kehrt um und glaubt an das Evangelium.« Für Jesus war das Gebet die Quelle der Kraft, durch die er sich mit seinem Vater verbunden hat. Es war die Kraft, die ihn ganz Mensch hat sein lassen – und menschlich – in Situationen der Unmenschlichkeit. Eugen Drewermann schreibt in einer Auslegung zu dieser Stelle, dass Jesus damit eine Grundüberzeugung gelebt hat: um die Menschen zu verstehen, um nicht an ihnen irre zu werden, um sie wirklich Menschen sein zu lassen, müsse man von Gott ausgehen. »Merkwürdig: Um die Menschen zu finden, darf man nicht bei den Menschen beginnen! Diese Seltsamkeit muss das ganze Leben Jesu bestimmt haben.« Es war das ständige »suchende Verlangen nach jenem Gegenüber für sich selbst und für uns Menschen…, das Gott heißt – ein ständiges Ausgreifen ins Unbeweisbare, Unsichtbare, Ungegenständliche«. »Und doch: Dieses nie Vorzustellende, dieses nie zu Fassende soll der Halt und die Festigkeit unseres ganzen Lebens sein.« Das Gebet – die Quelle der Kraft, die Verbindung zu Gott. Und es wird erhört, das ist die Überzeugung Jesu. Ob das Gebet wirkt und wie es wirkt, kann ich nur erfahren, indem ich es selber mit dem Gebet versuche. Drewermann findet ein eindrückliches Bild dafür: Es ist wie bei einem Taucher. Er springt ins Wasser und fällt und fällt, entsprechend der Schwerkraft, bis zu einem bestimmten Punkt; von da an gleichen sich die Schwerkraft und der Auftrieb aus; es tritt ein Stillstand ein, ein reines Schweben. So ist das Beten. Es gibt auf einmal nichts mehr, was nach unten zöge, es bildet sich inwendig ein Moment des Getragen Werdens und der Ruhe. Man hat in solchen Momenten nichts neu bewiesen oder dazugelernt; es entsteht einfach das Gefühl, dass alles so gut ist, wie es ist. Man macht sich innerlich fest, das ist alles. Und solche Augenblicke, dachte Jesus, brauchen wir Menschen unbedingt. Es muss in unserem Leben tagtäglich Momente geben, in denen wir wissen, wofür eigentlich wir all die Dinge tun, die wir tun. Es muss Momente geben, die uns klarmachen, wo wir wirklich stehen. Oder, eine weitere Variation dieses Bildes: Es ist, wie wenn unser Taucher, bevor er sich auf der Suche nach Perlen auf den Grund des Meeres ins Wasser begibt, zuvor sehr tief Luft holen muss. Diese Luft in seinen Lungen ist das Gebet. Nur solange noch Sauerstoff in seinem Blut transportiert wird, lebt er, hält er den Mangel aus, verträgt er das Wasser. Wenn der Sauerstoff verbraucht ist, muss er sofort nach oben, um wieder Luft zu holen. »Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan.« In der Urlaubszeit merken wir ganz sinnfällig, wie beschenkt unser Leben ist mit neuen Menschen, Landschaften, Gerüchen und Farben. Wir empfangen mehr, als wir geben. Ich wünsche Ihnen erholsame und beschenkte Tage,

Ihr Pf. Gisbert Mangliers

4	 Aus dem GKR 				

G  K  R
Aus der Arbeit des Gemeindekirchenrates

Katharina Loh
Ein jedes wahrzunehmen, um das Gute zu behalten, zu bestärken und zu entwickeln – so kann man kurz gesagt meine Vision der kommenden Zusammenarbeit mit dieser Gemeinde beschreiben. Als neues Gesicht im Bereich der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien möchte ich mich gerne vorstellen. Mein Name ist Katharina Loh, und ich studiere evangelische Theologie. Nun habe ich die Freude, begleitend dazu mit einer halben Stelle in dieser Gemeinde bedienstet zu sein. Zu meinen Aufgaben gehören die Gestaltung und Begleitung der Christenlehre sowie der Krabbelgruppe und der Sommerrüste. Dabei möchte ich den Kindern und Jugendlichen der Gemeinde begleitend und unterstützend einen Raum eröffnen, in dem sie ihre Lebens- und Glaubenswelt immer wieder miteinander ins Gespräch bringen können. Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in der Begleitung derer, die das Uhrwerk der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien bilden - den Ehrenamtlichen. Ich freue mich darauf, Begabungen weiter zu fördern und neu zu entdecken, sowohl bei denen, die bereits da sind als auch jenen, deren Begabungen noch entdeckt werden wollen, um die Vielfalt dieser großen Kirchengemeinde reicher werden zu lassen. Nach einer spannenden Rüste freue ich mich nun auf eine gute und ertragreiche Zusammenarbeit. Katharina Loh

Ein wichtiger Tagesordnungspunkt der Junisitzung war der Beschluss zur Einstellung einer neuen Mitarbeiterin. Mit großer Mehrheit wurde Frau Katharina Loh als neue Mitarbeiterin für den Bereich Kinder, Jugend und Familie für die Dauer von drei Jahren eingestellt. Frau Jana Scherle beendet ihre Tätigkeit in unserer Gemeinde, und ich möchte ihr für die geleistete Arbeit an dieser Stelle ganz herzlich Dank sagen. Ein weiteres wichtiges Thema war die Weiterarbeit an der Herstellung der Barrierefreiheit in unseren Gebäuden. Dazu war Herr Dr. Theben als Beauftragter für Barrierefreiheit unserer Gemeinde als Gast geladen. Ein Ergebnis der bisherigen Arbeit könnte die Herstellung eines behindertengerechten WCs im Gemeindehaus Paul Gerhardt sein. Dazu sind Entscheidungen auf der Sitzung im Juli erforderlich. Weiterhin regte Herr Dr. Theben die Auslobung eines Ideenwettbewerbs zu diesem Thema an. Herr Dr.Theben wird demnächst eine Vorlage dazu erarbeiten. Weiterhin beschäftigten wir uns mit der Neubesetzung der Kirchen­ musikerstellen für die ausscheidenden Kantoren Frau Elisabeth Kaiser und demnächst Herrn Christoph Zschunke. Auf der Sitzung im Juli soll nach intensiven Gesprächen mit Verantwortlichen des Kirchenkreises die Ausschreibung der Stellen beschlossen werden. Ich hoffe, dass dann die Fortführung der hervorragenden Arbeit unserer Kantoren durch neue Mitarbeiter gewährleistet werden kann. An dieser Stelle möchte ich auch allen ehrenamtlichen Kirchenmusikern schon jetzt dafür danken, dass die Gottesdienstbegleitung und Chorarbeit bis zur Einstellung von neuen Mitarbeitern gesichert wird. Ein weiteres wichtiges Thema war die Weiterarbeit am Gemeindekonzept, dass auch auf den folgenden Sitzungen auf der Tagesordnung stehen wird. Diesmal berichtete ich nur von der Junisitzung des Gemeindekirchenrates. (Die Sitzung im Juli fand erst nach Redak­ tionsschluss unseres Gemeindeblattes statt. Ich wünsche allen eine schöne Urlaubs- und Sommerzeit Ihr Wolfgang Schellig Vorsitzender des Gemeindekirchenrates

Mitarbeiterin für die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien Katharina Loh Göhrener Str. 11, 10437 Berlin Telefon: 030 - 41 71 59 66 E-Mail: k.loh@ekpn.de Sprechzeit: dienstags 13.30 – 15.30 Uhr (sonstige Termine n. V.)

Paul Beutel zum 50. Geburtstag			

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Paul Beutel zum 50. Geburtstag
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Paul zu fotografieren war äußerst schwer... er bewegt sich lieber im Hintergrund...(Pfeil) Lieber Paul, auch wenn Dir das jetzt gar nicht recht ist – das muss mal gesagt werden: Wenn wir Dich nicht hätten in unserer Gemeinde, dann wären viele Konfirmandenrüsten und Konfirmandenstunden wahrscheinlich ziemlich öde, manche Feste ziemlich langweilig und überhaupt hätten wir manche witzige und hektische Massenspielaktion nicht erlebt. Bei den Konfirmationen habe ich mich regelmäßig auf die Aktion der Jungen Gemeinde gefreut, weil die – dank Deiner Vorarbeit – immer etwas Lockerheit in das zweistündige Mammutprogramm gebracht haben. Was man zuletzt auch an dem befreienden Lachen und dem spontanen Beifall sehen und hören konnte. Und doch bist Du für mich nicht einfach »nur« der Typ, der für Stimmung und Spaß sorgt. Nein, hinter dieser Seite gibt es noch eine ganz andere, tiefe. Die kommt manchmal in Deinen Liedtexten oder in Deinen Anspielen zum Ausdruck. Ich denke z. B. an die Jugendchristnacht und Deine legendären Krippenspiele. Mit wenigen Szenen hast Du da eine biblische Geschichte oder Gestalt in die heutige Zeit mit einer Treffsicherheit herübergeholt, die bemerkenswert ist. Soll ich sagen, bleib so, wie Du bist? Das werde ich nicht sagen. Weil jeder Mensch sich verändern muss, wenn er nicht stehenbleiben will. Und wem sag ich das, als Jugend­diakon, der 50 (in Worten: »Fünfzig« ) wird! Ich darf das sagen, weil wir beide, glaube ich, uns jetzt am längsten von allen Mitarbeitern kennen. Du kamst damals kurz nach mir in die Paul-GerhardtGemeinde, Mitte der 80er Jahre. Gemeinsam haben wir die Junge Gemeinde verantwortet und im Stadtjugendkonvent zusammengearbeitet. Und in der Nacht, in der die Mauer fiel, sind wir beide noch einmal gemeinsam zum Kudamm gefahren und um 5 Uhr wiedergekommen. Das weiß ich noch wie heute. Also, lieber Paul – dass alle Veränderung Dich weiterbringt, auch zu Dir selbst, und dass Gott Dich behütet auch in der zweiten Lebenshälfte, das wünsche ich Dir und danke Dir im Namen unserer Gemeinde für alles, was Du uns gegeben hast. Dein Gisbert

6	 Schweigeminute für die Mauertoten				

Schweigeminute für die Mauertoten
Mit einer Schweigeminute und Glockenläuten wird am 13. August der 50. Jahrestag des Mauerbaus begangen »Eine Minute für die Freiheit!« heißt der Aufruf, mit dem an die Mauertoten und die 28-jährige Trennung der Stadt gedacht werden soll. Der Ökumenische Rat der Kirchen und dessen Vorsitzende, Pröpstin Friedrike von Kirchbach, haben die Berliner Kirchengemeinden aufgerufen, 12 Uhr zu läuten und in den Kirchen zu einer Schweigeminute einzuladen. »Viele Kirchengemeinden auf beiden Seiten der Mauer haben sich in den Jahren von 1961 bis 1989 bemüht, Partnerschaften und Beziehungen zueinander aufrecht zu erhalten, mitunter unter schwierigsten äußeren Umständen«, heißt es in dem Aufruf. »Sie haben so auf ihre Weise dazu beigetragen, dass wir heute des 13. August miteinander in Freiheit gedenken können.« In der Versöhnungskapelle in der Bernauer Straße findet ein zentraler Gedenkgottesdienst statt. In unserer Gemeinde erinnert besonders die Statue des Segnenden Christus vor der Gethsemanekirche an den Mauerbau. Diese Statue stand ursprünglich in eben jener Versöhnungskirche auf dem Mauerstreifen an der Bernauer Straße. Die Versöhnungskirche wurde am 28. Januar 1985 von der DDRRegierung gesprengt. Die Gemeinde war bereits durch den Mauerbau getrennt worden, da die Kirche auf dem Todesstreifen stand, durfte sie auch von den im Ostteil der Stadt verbliebenen Gemeindegliedern nicht mehr genutzt werden. Der Zugang zur Kirche war in die Grenzanlagen mit eingemauert. Zwischenzeitlich hatten DDR-Grenzsoldaten auf dem Kirchturm sogar einen MG-Geschützstand eingerichtet. Erst nach der Wende erhielt die Gemeinde das Grundstück zurück, und hat darauf jetzt die Kapelle der Versöhnung gebaut, die am 9. November 2000 eingeweiht wurde. Sie ist Teil der Mauer-Gedenkstätte Bernauer Straße. Die Christus-Statue, vom Konsistorium an die Gethsemane-Gemeinde gegeben, lagerte zunächst einige Jahre in einer Werkstatt, bevor das Geld für die Restaurierung beisammen war. Seit 1993 grüßt sie vom Portal der Gethsemanekirche. Cornelia Kästner Abbildung aus dem Buch »Von der richtigen Seite betrachtet konnte man sie regelrecht schön finden – 100 Jahre Versöhnungskirche«, 1994, S. 106 Foto: privat, Uwe Wehner,22. 8. 1961, Bernauer Str. 4

Ökumenische Mauerweg-Radtour			

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Ökumenische Mauerweg-Radtour
zum Gedenken an 50 Jahre Mauerbau

Samstag, 20. August 2011, 10 – 15.30 Uhr Herzliche Einladung zu einer gemeinsamen Radtour auf dem ehemaligen Mauerstreifen Richtung Norden. Der Weg führt bis auf wenige Nebenstraßen über gut befahrbare Radwege. Grundsätzlich gibt es eine kürzere und eine längere Tour: 10 – 14 Uhr Bernauer Str. bis Lübars/Hermsdorf (ca. 18 km) 10 – 16 Uhr Bernauer Str. bis Heiligensee (ca. 32 km) Für Familien mit Kindern oder Ungeübte gibt es zahlreiche Möglicchkeiten, auch vorher schon die Tour zu beenden. Programmvorschlag: 10.00 Treff Gedenkstätte Bernauer Str. Andacht in der Versöhnungskapelle, Hinweise zur Tour 10.30 Abfahrt Zwischenziele für Rückfahrtmöglichkeit mit der S-Bahn: S-Bhf Wollankstr. (4 km) S-Bhf Wilhelmsruh (7 km)

12.00 Dorfkirche Lübars (14 km) Mittagsgebet, Picknick im Grünen 13.00 Weiterfahrt Zwischenziele für Rückfahrtmöglichkeit mit der S-Bahn: S-Bhf Hermsdorf (18 km) S-Bhf Hohen Neuendorf (25 km) 14.30 Waldkirche Heiligensee, Stolpmünder Weg (32 km) Abschlussgebet 15.11 Rückfahrt vom S-Bahnhof Heiligensee - Für Unterwegsverpflegung und Getränke sorgt jeder selbst. - Zeitzeugen, die Erinnerungen beitragen können, sollten sich rechtzeitig vorher bemerkbar machen. Vorbereitung und Leitung der Tour sowie nähere Hinweise: Pfarrer G. Mangliers (Tel. 4 48 03 33) und Pastor R. Assmann (Tel. 4 48 42 67)

8	 Kinder, Kinder				

fred Fledermaus
Schuljahresanfangsgottesdienst Wir laden herzlich zum Familiengottesdienst zum Schulbeginn »Kirche entdecken mit Fred Fledermaus« ein. 21. August 2010 um 11 Uhr Gethsemanekirche. Für einen kleinen Imbiss im Anschluss im Garten sind Kuchenspenden gern gesehen! In den nächsten Ausgaben wirst Du hier an dieser Stelle von mir hören... und lesen. ... »psssst«! Euer Fred Fledermaus

Sommerrüste Zootzen 2011 – zum ersten Mal …
… war dieses mal alles etwas anders und doch wie immer! In diesem Jahr mussten wir zum ersten Mal nicht zum Arzt, zum ersten Mal hatten wir 3 Tage hintereinander fast durchgängig Regen, zum ersten Mal hat uns unsere neue Kollegin ein paar Tage begleitet, zum ersten Mal konnten wir das neue Kletterschiff bestürmen, zum ersten Mal hatten wir drei Geburtstagskinder auf der Rüste … … und doch wie immer haben wir gelacht, gespielt, gesungen, gewerkelt, gebadet und haben uns mit unserem Thema »Franz von Assisi« beschäftigt. Wir haben sogar von Bruder Johannes aus dem Franziskanerkloster in der Wollankstraße ein richtiges Franziskanergewand geliehen bekommen …und wie immer haben wir auch Fotos mitgebracht und wenn ihr mehr wissen wollt, fragt die Kinder, die erzählen sicher gern.

Kinder, Kinder			

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Die Geschichtensammler, Schatzsucher und Weltenbummler sind los!
Etwas ist neu in diesem Schuljahr! Die Gruppen der Christenlehre erhalten Namen. Die Gruppe der Kinder der ersten beiden Schuljahre heißt »Die Geschichtensammler«. Der thematische Fokus liegt entsprechend der Entwicklung der Kinder auf den Geschichten der Bibel und auf den Parallelen, die sie zu unserem Leben und Alltag heute haben. Die Gruppe der Kinder in den Schuljahren drei und vier heißt »Die Schatzsucher«. Hier gehen wir bewusst darauf ein, wie sozialer Umgang miteinander gestaltet werden kann, da die Kinder in diesem Alter verstärkt ein Verständnis entwickeln, sich in andere hineinzuversetzen und mitzufühlen.In den Schuljahren fünf und sechs heißt die Gruppe der Kinder »Die Weltenbummler«. Wir legen Wert auf den »Blick über den Tellerrand« und begeben uns auf eine Reise durch die Religionen.

Samstag, 10. September 10 Uhr in Elias Thema: »Zeigt her eure Füße« Samstag, 1. Oktober 2011 10 Uhr in Elias Thema: »Korn, das in die Erde«

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Mitteilungen und Amtshandlungen in der Gemeinde		

Taufen
Sophia Rosendahl, Juri Kamrad, Lina Rippel, Vincent Rippel, Franz von Eickstedt, Anton Bohm, Nele Porath, Jette Porath, Emina Barth, Theresa Siedentopf, Kasimir Siedentopf, Rasmus Lehmann, Cosima Bortfeldt, Maxim Bortfeldt, Anouk Schuster, Sarah Knocke, Caspar Laue, Hilda Leutner, Jonah Peng, Paul Zimmermann, Paula Weber, Maria Matlhaba, Anna Reinert, Carlotta Annus, Quais Abdelnour, Noah Bredow Aus der Konfirmandengruppe wurden getauft: Jorinde Engelke, Jakob Fliedner, Emily Grawitter, Anton Henke, Felina Klingbeil, Luisa Mielenz, Malte Rathfelder, Alfons Saar, Finn Stephan, Malte Rathfelder, Mara Walter Als Erwachsene wurde getauft: Hannah Schulz, Lea Quiring
Behüte mich wie einen Augapfel im Auge, beschirme mich unter dem Schatten deiner Flügel. Psalm 17, 8

Trauungen
Robert Wolf und Sara Tazbir Stefan und Meike Zander Dr. Ulf Stoischek und Dr. Christina Eschner Michael und Sabine Fiedler
Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus. Epheser 4, 15

Bestattungen
Hans-Dieter Zgraja Edith Bartels Brigitte Bensberg Heiner Böttger
Deine Gnade soll mein Trost sein, wie du deinem Knecht zugesagt hast. Psalm 119, 76

Am Pfingstsonntag wurden 24 Mädchen und 22 Jungen in der Gethsemane-Kirche konfirmiert. Auf der vorangehenden Rüstzeit in Bresewitz bei Zingst entstanden eigene Glaubensbekenntnisse, die in Auszügen auch im Konfirmationsgottesdienst gesprochen wurden. Auf Nachfrage möchten wir einige davon jetzt vorstellen. Wenn wir diese lesen, braucht uns um die Zukunft unserer Kirche nicht bange zu sein Pfn. Uta Fey

auch in Tagen, die für einige beschwerlich und hart sind, stehen viele andere ihnen bei. Deshalb glaube ich an die christliche Gemeinde Und an unseren Gott, damit auch ich all das schaffe und erfahre.

Ich glaube an Gott, da man Ihn merkt,

Glaube Glauben heißt für mich Auf eine Kraft vertrauen und hoffen. Doch diese Kraft muss nicht immer Gott sein. Sie entsteht auch durch die Gemeinde, die durch Gott unterstützt wird. Gemeinsam erlebt und schafft man Vertrauen, Geborgenheit, Frieden, Wissen, Freude, Weisheit und Liebe. Man spürt die Energie der Gruppe, der gemeinsame Glaube unterstützt und hält zusammen,

bei dem täglichen Leben, der Liebe, der Trauer und der Hoffnung, deswegen weiß ich gibt es einen Gott, da er immer für mich da ist. Hand über uns hält. Er führt uns nicht um die schlechten Zeiten herum, sondern hilft uns, sie gut zu überstehen. Ich glaube an Jesus, Gottes Sohn, der uns Mut und Tapferkeit beschert hat und für uns gestorben ist. Gott schenkt uns Freude und Zusammenhalt. Denn wir glauben an ihn. Amen spüre ich ihn mehr, zum Beispiel bei schönen Ereignissen

Ich glaube, dass Gott uns Kraft gibt und seine schützende

Ich glaube an einen Gott, der immer bei mir ist. Manchmal

Glaubenssätze der Konfirmanden		

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oder auch bei traurigen Situationen. Manchmal spüre ich ihn weniger, aber er ist trotzdem da! In ihm sehe ich die Hoffnung, den Frieden und die Gesundheit. Die Wärme, die Träume, die Liebe und die Energie. Er hält die ganze Welt in der Hand.

Ich glaube an Gott, einen helfenden Gott, der dazu da ist,

Ich glaube an Treue, Macht, Frieden…an das, was Gott uns

gibt und geben wird. Ich glaube an Freude und Weisheit, an Feste, die auf Jesus zurückgehen. Ich glaube an den heiligen Geist, der uns Liebe und Kraft gibt. Ich glaube an Gott und an seine Dreifaltigkeit, an die es sich zu glauben lohnt. Ich glaube an die Gemeinschaft, die sich regelmäßig mit alldem beschäftigt, weil sie alle etwas Ähnliches glauben wie ich. noch finden muss. Aber ich bin mir sicher, dass ich das in meinem restlichen Leben noch schaffen werde.

die gesamte Welt in Einklang zu halten. An einen Gott, der stets die Welt als Ganzes betrachtet, ohne dabei die einzelnen Individuen zu vernachlässigen. Und an Jesus Christus, der von Gott auf die Erde geschickt wurde, um die Menschen daran zu erinnern, dass sie außer sich selbst auch ihre Mitmenschen lieben und achten müssen. Ich glaube an die christliche Gemeinde, die diese Botschaft seit Jahrtausenden vertritt und von Generation zu Generation weitergibt und wie eine große Familie zusammenhält. Und ich glaube an den heiligen Geist, der uns alle umgibt und immer da ist, ohne dass wir ihn merken. Amen besteht. Gott wird uns den Frieden schenken, wenn wir dafür bereit sind.

Ich glaube, dass ich die Verbindung zwischen mir und Gott Ich glaube an Gott, den Schöpfer. Ich liebe die Natur und

Ich glaube daran, dass die Hoffnung des Friedens immer Ich glaube daran, dass Gott für mich da ist, wenn es mir

den Frieden. Daher unterstütze ich sie, wo immer ich kann. überall überwacht und vor Zweifel und Gefahren schützt. Ich glaube an Jesus Christus, der geboren ward von Maria, auf dass seine Weisheit doch zumindest ein wenig auf mich überginge. Ich glaube an seine Auferstehung vom Tode, welcher ihn nicht bezwingen konnte, auf dass ich den bitteren Kelch ebenso würdevoll wie er entgegennehmen werde, wenn es soweit ist. der mich beschützt und mich hält. Ich glaube an die christliche Gemeinde, die Vertrauen schafft und Liebe wirkt. Ich glaube an den Heiligen Geist, die Vergebung der Sünden und ein Leben nach dem Tod, das Ruhe und Frieden für alle Menschen bringt. Ich glaube an Jesus Christus, sein Leben, sein Wirken, seinen Tod und seine Auferstehung. Ich glaube an einen Gott, der mich genauso liebt wie jeden Vogel am Himmel, jedes Sandkorn am Meer und jede Blume am Wegrand. Ich glaube an einen Gott, der mir die Kraft zum Leben geben wird. Amen

Ich glaube an einen mächtigen Gott, der mich immer und

schlecht geht. Ich glaube, dass Gott alle Menschen gleich ansieht und nicht denkt, der Mensch wäre etwas Besonderes. Ich glaube an die Urknall-Theorie und nicht, dass Gott die Welt in 7 Tagen schuf. Ich glaube, Gott ist eine Kraft, keine Person in menschlicher Gestalt. Gott ist immer überall. Ich glaube, dass man Gott in sich spüren kann. Gott ist gut. Ich glaube nicht, dass die Welt ohne Gott nicht existieren kann, aber sie ist besser, wenn er da ist. Am Sonntag, dem 18. 9. 2011 um 9.30 Uhr laden wir – der Kreis »Gespräche über Gott und die Welt« zu einem

Ich glaube an Gott,

Gesprächsgottesdienst
in den Elias-Kuppelsaal ein. In Dialog und Gespräch sollen noch besser Lernprozesse ermöglicht werden, die uns die biblische Geschichte von »Kain und Abel«, die in 1. Mose 4,1-16 steht, aufschließen helfen. Die Mitglieder des Gesprächskreises »Gott und die Welt«

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Gospelgrooves in Paul Gerhardt		

Minisingen Mittwoch 1. Gruppe »Pfauen« 16 – 16.30 Uhr, 2. Gruppe »Räuber« 17 – 17.30 Uhr, Gethsemanestr. 9, Singschule Singen mit Eltern und Kindern 0 – 2 Jahre Minis Montag 1. Gruppe »Spatzen« 17.30 bis 18 Uhr Dienstag 2. Gruppe »Wölfe« 15.30 bis 16 Uhr Donnerstag 3. Gruppe »Nachtigall« 17 bis 17.30 Uhr, Gethsemanestr. 9, Singschule, Singen mit 3 – 4jährigen Kindern Mädchen(be)stimmen Donnerstag, 16.30 bis 17.30 Uhr Winterkirche/ Eingang Gethsemanestr. Mädchen im Alter von 5 – 12 Jahren Jungschor Montag 16.30 bis 17.30 Uhr Winterkirche/Eingang Gethsemanestr. Jungen im Alter von 5 – 12 Jahren Jugend-Gospelchor «...stimmt so!« Mit Stefan Wieske, Montag 18 Uhr Gemeindesaal P. Gerhardt, Kuglerstr. 15 Junge Leute mit Lust auf Popularmusik, Gospels, neue geistliche Lieder, Jazz, Folk, in groovigen Arrangements mit Klavier & Band Kinder-Ensemble Dienstag 16.30 – 18.00 Uhr Kinder im Alter von 10 – 12 Jahren, Winterkirche /Eingang Gethsemanestr. Einstudieren von musikalischen Teilen der Kantoreipraxis Gemeindechor Mit Detlef Lehmann, Mittwoch 19.30 Uhr Gemeindehaus Elias, 3. Etage, Göhrener Str. 11, klassischer, vierstimmig gemischter Chor, vielseitige Chorliteratur alter und neuer Meister Liturgischer Chor Mit Hermfried Weber, Mittwoch 19.30 Uhr, Gemeindesaal P. Gerhardt, Kuglerstr. 15, ein- und mehrstimmiges Ausgestalten der Gottesdienste sowie Erarbeiten freier liturgischer Formen Gethsemane-Kantorei Mit Christoph Zschunke, Dienstag 19.45 – 22 Uhr, Elias Kuppelsaal, Motetten alter & neuer Meister, Kantaten, Oratorien, Musik zeitgenössischer Komponisten, für Gottesdienste und Konzerte, regelmäßige Teilnahme erwartet!

Gospelgrooves in Paul Gerhardt

Konzert am 17. September mit Chris Lass + Excited und unserem Jugendgospelchor »stimmt so!«
Die Paul-Gerhardt-Kirche wird am Samstag, dem 17. September, um 19.30 Uhr zur GOSPEL CHURCH! Anlass ist der GOSPEL DAY 2011 – eine bundesweite Aktion der Initiative »Gospel für eine gerechtere Welt« – und ein kleiner runder Geburtstag: 5 Jahre Gospelradio.de. Chris Lass & EXCITED sind die Gospel-Durchstarter des Jahres. Wenn der junge Bremer und sein ausgeflippter Chor auf der Bühne abgehen, muss man einfach mitfeiern. Sie sprühen vor Lebensfreude und Begeisterung für den Glauben – und genauso mitreißend und groovy ist ihre Musik. Chris Lass – Komponist ,Pianist, Sänger und Chorleiter in Personalunion – bringt neuen Schwung in die deutsche Gospelszene – mit einer genialen Mischung aus stimmgewaltigem Gospel und modernem christlichen Rock & Pop. Mehr Infos gibt‘s hier: www.chrislass.de »stimmt so!« ist der Jugendgospelchor unserer Gemeinde Prenzlauer Berg Nord. Unter der Leitung von Stefan Wieske geht es jeden Montagabend auf eine Reise durch die vielfältige Welt der Gospelmusik. Mit ihrer erfrischenden Bühnenpräsenz werden die Sängerinnen und Sänger von stimmt so! als Vorgruppe an diesem Abend ordentlich Stimmung machen. Karten gibt’s für 10,- Euro an der Abendkasse. Für die Jugendlichen unserer Gemeinde haben wir natürlich einen Sonderrabatt! Bitte im Konzertbüro melden (konzertbuero@ekpn.de).

Gastgeber für eine neue Spiritualität			

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Gastgeber für eine neue Spiritualität
Zwei Quadratmeter im Warmen – ein junger Gast! Was wie die Werbung für eine Jugendherberge klingt, ist ein ernst gemeinter Aufruf in den Kirchengemeinden für die »Zeit zwischen den Jahren« 2011. Vom 28. Dezember bis 1. Januar 2012 ist Berlin Gastgeber des 34. Europäischen Jugendtreffens der ökumenischen Kommunität von Taizé. Eingeladen haben dazu die Landeskirche mit Bischof Dr. Markus Dröge, das Erzbistum Berlin und der Regierende Bürgermeister. Zwischen 22.000 und 30.000 meist jugendliche Gäste werden erwartet, die – wie auch bei einem Kirchentag – möglichst privat unterkommen sollten. Taizé ist den meisten Christen in Deutschland ein Begriff. Wer den Herbst 1989 in der Gethsemane-Gemeinde erlebt hat, erinnert sich vielleicht an die Kraft und Ruhe, die die einfachen Lieder in der übervollen Kirche angesichts von Polizei und Schlagstöcken entwickelt haben. In der Segenskirche trifft sich jeden Freitag eine Gruppe zum Gebet. Die Kreuzikone dort hat der Taizé-Gründer Frère Roger bei seinem Besuch 1986 nach Ost-Berlin gebracht. Was auch in unserer Gemeinde schon so viele Spuren hinterlassen hat, begann 1942 in Burgund, wo Roger Schütz in Taizé jüdische Flüchtling versteckte und mit Gleichgesinnten den ökumenischen Männerorden »Communauté de Taizé« gründete. Ab den 70er Jahren reisten immer mehr Jugendliche in das kleine französische Dorf Taizé, um sich vom gemeinsamen Leben der Gemeinschaft inspirieren zu lassen. Bald entstand dort nicht nur eine neue Kirche, sondern auch eine Zelt- und Barackenstadt, die inzwischen größer ist als Taizé selbst. 2005 wurde Frère Roger beim Abendgebet von einer Geisteskranken erstochen, seitdem leitet der Stuttgarter Alois Löser (Frére Alois) die Gemeinschaft. Taizé sucht nach Wegen, Versöhnung und Vertrauen zu leben in einer komplexen und konfliktgeprägten Welt. Es ist ein von vielen als besonders empfundener Ort, in dem man innerhalb einer Woche wildfremde Menschen oft besser kennen lernt als sonst in Jahren, und im Gebet und Schweigen neue Gotteserfahrungen macht. Während des einwöchigen Aufenthalts sollen vor allem Jugendliche im Gebet und Austausch mit Christen aus anderen Ländern Impulse bekommen, wie sie zuhause, in ihren Heimatgemeinden und ihrem Alltag Spiritualität leben und Verantwortung übernehmen können. Weil das im idyllischen – von Papst Johannes dem XXIII auch als »kleiner Frühling« bezeichneten - Taizé wesentlich einfacher klingt als in einer Stadt wie Berlin, entstand die Idee der Jugendtreffen: London, Paris, Rom, Madrid, Warschau, Hamburg und viele andere Städte waren bereits Gastgeber dieser immer über Silvester veranstalteten Treffen. Praktisch mutet das ein bisschen an wie Kirchentag. Den Vormittag verbringen die Teilnehmer in den Kirchengemeinden. Schön wäre es, wenn unsere Gäste dabei auch Einblick in unser Gemeindeleben und Gemeindeprojekte erhalten, sich also Menschen finden, die etwas über uns erzählen – Cochabamba, Laib und Seele und auch die Geschichte der Gemeinden sind nur einige Beispiele. Ab dem Mittagsgebet und dem Mittagessen geht das Programm in den Messehallen weiter. Diese stehen allen Berlinern offen – kommen Sie vorbei, und nehmen Sie an den Gebeten teil, sie sind eine sehr schöne Erfahrung. Das neue Jahr wird wieder in den Gemeinden gefeiert. Am 28. September kommen Brüder aus Taizé in den Jugendkeller Paul Gerhardt, um die Möglichkeiten unserer Großgemeinde zu besprechen, Gastgeber zu sein. Kommen Sie vorbei, und überlegen Sie schon einmal – vielleicht öffnen auch Sie Ihre Tür und Ihr Herz für junge und jung gebliebene Treffen-Teilnehmer aus ganz Europa? Die Gäste haben Schlafsäcke und Isomatten dabei. Sie brauchen wirklich nur zwei Quadratmeter im Warmen – und einen Happen zum Frühstück! Cornelia Kästner

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Geburtstage				

Geburtstage
Ursula Menke		 Beate Pacitti		 Ilse Okon		 Ingrid Kaden 70 Jahre Hannelore Leander		 Thea Schulz		 Martha Lorenz		 Klaus Görig		 Rita Jänsch		 Elsa Arndt		 Frieda Paul		 Anna Mucke		 Brigitte Reinelt		 Heinz Knispel		 Ruth Schönwald		 Ingrid Hauswald		 Heinz-Dieter Eichendorf		 Klaus-Peter Friedrich		

Herzliche Geburtstagsgrüße an alle, die im Juni und Juli Geburtstag haben. Besonders grüßen wir die Jubilare der Gemeinde:

75 Jahre 70 Jahre 94 Jahre 75 Jahre 75 Jahre 80 Jahre 85 Jahre 75 Jahre 100 Jahre 91 Jahre 97 Jahre 75 Jahre 70 Jahre 85 Jahre 75 Jahre 80 Jahre 70 Jahre

Käthe Koch		 Elsa Praetsch		 Ursula Brückner		 Maria Tiefensee		 Ilse Holtzbecher		 Hannelore Heinz		 Arno Borck		 Dorothea Heinig		 Irmgard Engel		 Dr. Almut Richter		 Erika Diesner		 Klaus Damerau		 Ilse Atanackovic		 Dr. Rosemarie Lorenz		 Hilda Fulge		 Wolfgang Achterberg		 Dorit Wendt		

102 Jahre 91 Jahre 94 Jahre 90 Jahre 96 Jahre 75 Jahre 80 Jahre 101 Jahre 90 Jahre 70 Jahre 91 Jahre 75 Jahre 70 Jahre 70 Jahre 97 Jahre 75 Jahre 75 Jahre

Wir bitten um Verständnis, dass wir nicht alle Seniorengeburtstage im Gemeindebrief abdrucken können. Wir haben uns für die Altersgruppen 70, 75, 80, 85 entschieden und ab 90 Jahren wird jedes Geburtsjahr erfasst.

G eburt s t ag s k affe e Herzliche Ei nlad u n g an alle, jung und alt, die im August und September Geburtstag haben. Jubelkonfirmation
Im Gottesdienst am 16. 10. 2011 um 9.30 Uhr wollen wir in diesem Jahr in der Paul-Gerhardt-Kirche Jubelkonfirmation feiern. Wer sein 50 jähriges oder ein höheres Konfirmationsjubiläum feiern kann, melde sich bitte bei Pfn. Fey oder im Zentralbüro an.

Wir freuen uns, Sie am Donnerstag, dem 29. September um 15 Uhr, in den Räumen des Elias-Gemeindehauses begrüßen zu dürfen. Es wäre schön,wenn wir bei Kaffee oder Tee, Kuchen und Saft miteinander ins Gespräch kommen, Lieder singen und eine Geschichte hören.

Büchercafé
Im Anschluss an die Gottesdienste in der Gethsemanekirche sonntags ist das Bücherkaffee geöffnet – zum Schmökern, miteinander ins Gespräch kommen und zum Bücherkaufen.

»Mit Regenschirm und Gummistiefeln«			

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»Mit Regenschirm und Gummistiefeln«
Familiengottesdienst in der Paul-Gerhardt-Kirche am 3. 7. zur Ausstellungseröffnung Passend zum Thema kam der Regen vom Himmel. Doch das konnte die Gemeinde, die Kinder und die Eltern der Kita Gethsemane nicht abschrecken. So feierten wir einen fröhlichen, feierlichen und stellenweise auch besinnlichen Familiengottesdienst. Im Anschluss daran konnte bei Gebäck, Kaffee und Wasser die Ausstellung besichtigt werden. Für die Kinder gab es bunte Götterspeise und Wasserspiele im Hof. Ein gelungener Sonntagvormittag wird uns im Gedächtnis bleiben. Ganz herzlich bedanken wir uns bei Frau Fey und allen Gemeindegliedern, die zum Gelingen des Gottesdienstes beigetragen haben. Die Ausstellung des Kindergartens ist noch bis zum 14. 8. vor und nach den Gottesdiensten und nach Vereinbarung zu besichtigen. Die Mitarbeiterinnen der Kita Gethsemane In diesem Familiengottesdienst wurde der Theologe Thorsten Maruschke durch den Superintendenten Dr. Höcker in das Prädikantenamt für unsere Kirchengemeinde eingeführt

Eine Pause für’s Baby … vom Vikariat.
Liebe Gemeinde, vielen von Ihnen werden es bereits wissen – es ist ja auch unübersehbar – ich erwarte ein Kind. Es ist unser erstes und wir freuen uns schon sehr darauf. So Gott will, kommt es im September gesund und munter zur Welt. Ab August bin ich bereits im Mutterschutz und werde nach bisheriger Planung für etwa ein Jahr in Elternzeit sein. Im September 2012 möchte ich mein Vikariat wieder aufnehmen und bleibe Ihnen dann bis zum Sommer 2013 erhalten. Bis zu einem Wiedersehen seien Sie Gott befohlen. Ihre Anna-Maria Busch

Familiengottesdienst und Tauferinnerung
Im Familiengottesdienst am 04. 09. um 11 Uhr werden wir in der Paul-Gerhardt-Kirche Taufe(n) feiern sowie auch Tauferinnerung. Alle, die am Ostersonntag aus verschiedenen Gründen nicht dabei sein konnten und sich einen weiteren Taufgedächtnis-Termin gewünscht haben, sind herzlich eingeladen.

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Gottesdienste				

Tag
07. 08. 2011 7. Sonntag nach Trinitatis 14. 08. 2011 8. Sonntag nach Trinitatis 21. 08. 2011 9. Sonntag nach Trinitatis 28. 08. 2011 10. Sonntag nach Trinitatis 04. 09. 2011 11. Sonntag nach Trinitatis 10. 09. Taufsamstag 11. 09. 2011 12. Sonntag nach Trinitatis 18. 09. 2011 13. Sonntag nach Trinitatis 25. 09. 2011 14. Sonntag nach Trinitatis

Elias-Kuppelsaal • Göhrener Str. 11
9.30 Uhr Pf. Seidenschnur, N, K 9.30 Uhr Prädikant Georg Schubert, N Familiengottesdienst zum Schulanfang in der Gethsemanekirche 9.30 Uhr Pf. Mangliers, K, N 9.30 Uhr Pf. Dr. M. Loerbroks, K, N

Gethsemanekirche • Stargarder Str. 77
11 Uhr Pf. Seidenschnur, A, T, N 11 Uhr Prädikant Maruschke, T, N 11 Uhr Pf. Mangliers, A. Erdmann F, N Einführung Frau K. Loh Familiengottesdienst zum Schulanfang 11 Uhr Pf. Mangliers, T, K, N 11 Uhr Pf. Dr. M. Loerbroks K, N

Taufgottesdienst mit Pf. Seidenschnur 9.30 Uhr Pf. Mangliers, A, K, N Tag des offenen Denkmals 11 Uhr Pf. Seidenschnur, T, K, N Tag des offenen Denkmals

9.30 Uhr, Pf. Seidenschnur und Team Gesprächsgottesdienst, K, N 9.30 Uhr Pf. Seidenschnur und Kita Elias, F, N Familiengottesdienst zum Erntedank

11 Uhr Pf. Zeiske, T, N

11 Uhr Pf. Zeiske, K, N

Gottesdienste			

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Paul Gerhardt • Wisbyer Str. 7
11 Uhr Prädikant Maruschke, F, N Familiengottesdienst »Brot für alle« 9.30 Uhr Pfn. Fey,T, N, B 11 Uhr Pfn. Fey und Team Krabbelgottesdienst 9.30 Uhr Pfn. Fey 14 Uhr Pf. Talis Redmanis Gottesdienst in lettischer Sprache 9.30 Uhr Pfn. Fey, N Orgel Plus 11 Uhr Pfn. Fey, F, T, N Familiengottesdienst, Tauferinnerung »Perlen des Glaubens«

Stadtkloster Segen • Schönh. Allee 161
21 Uhr AbendbeSINNung »Nur ein Wort: Unterwegs« Abendmahl 21 Uhr AbendbeSINNung »Pilgerschaft«
A 	Gottesdienst mit Abendmahl K 	Kindergottesdienst N 	Gespräch nach dem Gottesdienst T 	 Taufe TR Trauung F 	Familiengottesdienst B 	 Basar

21 Uhr AbendbeSINNung »Unterwegs mit anderen« 21 Uhr AbendbeSINNung »Unterwegs aufs Ziel« 21 Uhr AbendbeSINNung »Du sollst dir kein Bildnis machen – Gebot«

Gottesdienst jeden Sonntag im St. ElisabethStift 10.30 Uhr

9.30 Uhr Pfn. Thorbahn, N 14 Uhr Pf. Talis Redmanis Gottesdienst in lettischer Sprache Tag des offenen Denkmals 9.30 Uhr Pfn. Fey, N 11 Uhr Pfn. Fey und Team Krabbelgottesdienst 9.30 Uhr Pfn. Fey und Kita Gethsemane, F Familiengottesdienst zum Erntedank Orgel Plus Was ist Alpha? Der Alpha-Kurs ist eine bewährte Möglichkeit, dem auf die Spur zu kommen, was Christen glauben und wie sie leben. Er bietet mehr als graue Theorie und setzt keinerlei Vorkenntnisse voraus. In ent­spannter Atmosphäre können Sie hier zuhören, mitreden und Neues entdecken. Der AlphaKurs wurde in einer anglikanischen Kirche in London entwickelt. Er wird in allen großen christlichen Kirchen angeboten – in über 150 Ländern der Erde. Wie läuft Alpha ab? Jeder Abend beginnt mit einem Essen, dem ein Referat folgt, das jeden Abend ein anderes grundlegendes Thema des Glaubens aufgreift wie die Bedeutung des Kreuzes, das Gebet oder auch die Frage

21 Uhr AbendbeSINNung »Du sollst dir kein Bildnis machen – ground zero« Tag des offenen Denkmals 21 Uhr AbendbeSINNung »Du sollst  dir kein Bildnis machen – Berliner Wahlen« 21 Uhr AbendbeSINNung »Du sollst dir kein Bildnis machen – Papstbesuch« nach Heilung und Gesundheit. Gesprächsgruppen bieten die Möglichkeit, mit den eigenen Fragen und Gedanken zu Wort zu kommen und seinen eigenen Standpunkt zu finden. Für wen ist Alpha? Alpha ist für Menschen, die • Impulse für ihren geistlichen Weg suchen, • wissen und verstehen möchten, was Christen glauben. • als Christen die Grundlagen ihres Glaubens auffrischen möchten, • mit den großen Fragen unserer Zeit nach Hoffnung für die Welt und einem erfüllten Leben für sich und andere ringen. Wer lädt ein? Frauen und Männer der Evangelischen Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord und vom Stadtkloster Segen bereiten den Kurs vor. Wann? 13. September bis 29. November 2011 10 Abende von 19.30 bis 22.00 Uhr jeweils am Dienstagabend (außer am 11. Oktober 2011) Die Abende beginnen mit einem Abendessen. Ein Wochenende im Kloster Lankwitz vom 11. – 13. November 2011. Anmeldung möglichst bis zum 10. September per mail auf alpha@stadtklostersegen.de oder unter Tel. 44 03 77 39. Die Anmeldung ist unverbindlich, hilft uns aber bei der Organisation.

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Regelmäßige Veranstaltungen				

Angebote für Kinder Spielgruppen für Krabbelkinder bis 3 Jahre, Ort: Paul Gerhardt, do., 9.30 – 11.30 Uhr Kontakt: K. Loh Krabbelgottesdienste Ort: Paul Gerhardt 14. 08., 11 Uhr: Thema: Die Arche Noah 18. 09., 11 Uhr: Danket dem Herrn Familiengottesdienste Ort: Paul Gerhardt, 07. 08., 11 Uhr, 04. 09., 11 Uhr – mit Erwachsenen­ taufe und Tauferinnerung Kindergottesdienste regelmäßig in Elias und Gethsemane s. S. 16/17 KUGKUK Kleinere Und Größere Kinder Und Kirche einmal im Monat sa von 10 – 12 Uhr 10. 9. Thema: »Zeigt her eure Füße« 1. 10. Thema: »Korn das in die Erde« Christenlehre in Paul-Gerhardt Die Geschichtensammler 1.+2. Kl. Di 16.30 – 17.30 Die Schatzsucher 3.+4. Kl. Mi 16.30 – 17.30 Christenlehre in Elias Die Geschichtensammler 1.+ 2. Kl. Mi oder Do 15 – 16 Uhr Die Schatzsucher 3.+ 4. Kl. Mi + Do 16.15 – 17.15 Uhr Die Weltenbummler 5.+ 6. Kl. Mi + Do 17.30 – 18.30 Uhr Bastelgruppe für Kinder ab 3 Jahren Paul Gerhardt jeden 2. Mittwoch im Monat um 16 Uhr, mit vorheriger Anmeldung, max. 10 Kinder Kontakt: geppert@ymail.com Unkostenbeitrag 1€

Angebote für junge Menschen Junge Gemeinde Paul Gerhardt, Jugendkeller mo., di. und do. ab 19 Uhr Bitte Aushänge beachten, Termine werden neu geregelt Beratungsangebote Rechtsberatung kostenlos, Fachanwalt für Familienrecht Axel Huep, Anmeldung über das Gemeindebüro T: 4 45 74 23 oder direkt über die Kanzlei: 3 03 00 30 In EFG Zoar, Cantianstr. 9 am 2. Dienstag im Monat 18 – 19 Uhr, Anmeldung über Gemeindebüro T: 4 48 42 67 Elias: do., 11 Uhr bis 12 Uhr Rechtsanwalt Matthias Brinkmann Ein Beratungsangebot, n i c h t nur für Laib & Seele Teilnehmer, Anmeldung ist nicht erforderlich Väter & Mütter, Männer & Frauen Stillgruppe am 1. Mi. im Monat, 15.30 – 17.30 Uhr am 2. u. 4. Mi. im Monat, 10 – 12 Uhr Kontakt: Ulrike Sandow, Anne Lüders T : 44 73 32 31 / 36 46 20 60 Alleinerziehendengruppe do., 16 – 18 Uhr monatlich Termine bitte erfragen bei Jana Scherle T: 41 71 59 61 PEKiP® Kursgebühr 65 € Gemeinde freut sich über Spenden zur Deckung der Heiz- und Betriebskosten. Paul-Gerhardt, Start 19.8. Termin a: fr, 10 – 11.30 Uhr Termin b: fr, 11.45 – 13.15 Uhr Leitung: Stephanie Neeb Elias, Start: 8. 9. Termin a: do, 9.30 – 11.00 Uhr, 10 Treffen Termin b: do, 11.15 – 12.45 Uhr , 10 Treffen; Leitung Doris Krüger

Anmeldung Familienbildung Berlin Stadtmitte, Ansprechpartnerin: Frau Reich, T.: 25 81 85-410 E-mail: familienbildung@kkbs.de www.fbs-stadtmitte.de Kiezfrühstück für alle Gemeinsames Frühstück und Gespräche, Elias, 27. 08. 2011 24. 09. 2011 von 11 – 13 Uhr, Kontakt: Pf. Zeiske, Bärbel Jenichen Mittwochs-Café für alle Generationen – Reden und Entspannen bei Kaffee und Kuchen, in Elias im Diakonieraum, mi., 14 – 18 Uhr Kontakt: Jana Scherle T: 41 71 59 61 Angebote für Seniorinnen/Senioren Segen 17. 08. und der 21. 09. (Geburtstagskaffee) jeweils um 14.30 Uhr mit Pfr. Mangliers. Gethsemane Frauenkreis mit Frau Dahlenburg und Pf. Zeiske, 09. 08. und 13. 09.,14 Uhr Gemeindehaus Gethsemane Apostelfrühstückskreis 31. 08. und 28. 09. mit Frau Dahlenburg und Pf. Zeiske, Gemeindehaus Gethsemane Elias Seniorenfrühstück 1. August, 5. September, 9 Uhr, im Diakonieraum parterre mit Frau Volz Paul Gerhardt Im August Sommmerpause 01. 09. um 15 Uhr mit Pfn. Fey

Regelmäßige Veranstaltungen			

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Rund um die Bibel Bibelstunde Paul Gerhardt 25. 08. um 15.30 Uhr mit Pfn. Fey 29. 09. um 15.30 Uhr mit Pfn. Fey Bibelgesprächskreis Elias Im August Sommerpause 19. 09., 15 Uhr, Kontakt: Frau Volz Bibelwerkstatt Gethsemane jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat um 20 Uhr Gemeindehaus Gethsemane – mit Pf. Zeiske: 03. 08., 17. 08., 07. 09. (21. 09. entf. wg. K.V.U.- Veranstaltg.!). Gebetsangebote Stadtkloster Segen: Morgengebet mo. bis fr., 8 Uhr Mittagsgebet: mo. bis fr., 12 Uhr Nachtgebet: di. & do. 21 Uhr Kontakt: Stadtkloster T: 44 03 77 39 Taizé-Gebet: fr. 19.30 Uhr Kontakt: Christian Huge T: 33 50 65 50 Gethsemane: Ökumenisches Friedensgebet mo. 18 Uhr Gesprächskreise Gesprächskreis Paul Gerhardt Im August Sommerpause 13. 09. um 20 Uhr mit Pfr. i. R. Jürgen Bergerhoff Gesprächskreis Elias I Im August Sommerpause, 08. 09. Kontakt: Herr Lindenberg, T: 9 33 26 94 Gespräche über Gott und die Welt Elias: 09. 08.,13. 09., 19.30 Uhr Kontakt: Pf. Seidenschnur Offener Kreis August Sommerpause 08. 09. um 15 Uhr im Diakonieraum. Kontakt Frau Bosem, T: 4 42 63 81 Gesprächskreis Elias II Im August Sommerpause

7. 09., 19.30 Uhr Kontakt: Frau Krüger T: 4 44 40 56 Frauenhilfe Elias: 15 Uhr, 29. 08., 26. 09., 15 Uhr, Kontakt: Frau Volz Vorbereitungsgruppen Krabbelgottesdienst und Familiengottesdienst Paul-Gerhardt-Gemeindehaus Termine nach Absprache über Pfn. Fey Kindergottesdienst-Kreise Gethsemane: 08. 09. (außer der Reihe!), Pf. Zeiske Elias Pf. Seidenschnur/Lisa Eichhorn Kontakt Pf. Seidenschnur Partnerschaftsprojekt Freundeskreis Cochabamba Dienstag, 16. 08., um 19 Uhr mit Herrn Beyer, Basare finden im Anschluss an die Gottesdienste am 14. 08. und am 04. 09. statt

Offene Kirchen Gethsemane: Gethsemanekirche tagsüber geöffnet: mo – fr 11 – 17 Uhr Letzter Di. im Monat, Führung 15.30 Uhr mit Frau Dr. Merseburger, andere Termine nach Absprache. Um die Kirchen zu öffnen, brauchen wir Ehrenamtliche, die sich in der Kirche auskennen und in der o. g. Zeit vor Ort sein können. T.: 4 49 16 72 Paul Gerhardt: Mi, 17 – 19 Uhr Stadtkloster Segen: Sa., 14 – 17 Uhr (s. S. 21) Kontakt: Communität Don Camillo Laib & Seele Lebensmittelausgabe jeden Do. ab 11 Uhr, Gemeindehaus Elias, Göhrener Str.11

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Auf ein Wort zum Stadtkloster Segen				

Auf ein Wort zum Stadtkloster Segen
Konzert zum Abschluss der Außensanierung
Nach vier Jahren Bauzeit erstrahlen die Fassaden und Dächer der Segenskirche und des Gemeindehauses in Berlin-Prenzlauer Berg in neuem Glanz. Damit wird zugleich der Umbau des Gebäudekomplexes zum »Stadtkloster Segen« zu einem ersten vorläufigen Abschluss geführt. Die Fassaden wurden saniert, die Dächer ausgebaut, ein Fahrstuhl installiert, Wohnungen für die Communität und Zimmer für Gäste sind entstanden, eines davon barierrefrei. Bauarbeiten und der inhaltliche Aufbau des Projektes »Stadtkloster« erfolgten parallel und verlangten von allen Beteiligten viel Engagement. Über das, was entstanden ist, können wir nur dankbar staunen und uns freuen. Am Sonntag, dem 4. September 2011, möchten wir mit Ihnen feiern und laden um 15 Uhr zu einem festlichen Konzert in die Kirche ein unter dem Titel:

»Wie lieblich sind deine Wohnungen«:
Guillaume Dufay: »Nuper rosarum flores« (zur Weihe des Doms von Florenz) Heinrich Schütz: »Wie lieblich sind deine Wohnungen« für achtstimmigen Chor a capella Josef Gabriel Rheinberger: Psalm 84, »Wie lieblich sind deine Wohnungen« für Frauenchor und Harfe Johannes Brahms: Psalm 84, »Wie lieblich sind deine Wohnungen« aus »Deutsches Requiem« für vierstimmigen Chor und Klavier zu vier Händen Josquin Desprez: »Qui habitat«, Motette zu 24 Stimmen a capella Leitung: Dr. Kim Nguyen Im Anschluss laden wir zu einem Empfang ein, bei dem Gelegenheit zu Grußworten sein wird. Wir freuen uns sehr, dass die Pröpstin unserer Landeskirche, Frau Friederike von Kirchbach und der Bezirksbürgermeister von Berlin-Pankow, Herr Matthias Köhne, ihr Kommen zugesagt haben. Förderverein »Stadtkloster Segen« e.V. Don Camillo Stadtkloster e.V. Evangelische Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord

Angebote im Stadtkloster			

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Kinderspiel – Elternzeit im Stadtkloster Segen
Jeden Montag von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr findet ein Programm für Kinder mit ihren Mamas oder Papas oder Tanten oder Opas statt. Wir singen, hören Geschichten oder basteln und spielen. Und danach gibt es Kaffee, Tee, Kekse und eine kleine Anregung für die Erwachsenen. Ist das Wetter warm und schön, sind wir in unserem Garten. Herzlich Willkommen! Kontakt: Stadtkloster Segen Corinne Dürr, Christin Schwetz, Theresa Höhmann Zeit: Montag, 16.00 bis 17.30 Uhr (außer während der Schulferien) Kosten: über einen Unkostenbeitrag von 4 Euro würden wir uns sehr freuen!

Kunstasyl:
Am 9. 9. 2011 laden wir wieder zu einer Begegnung von Kunst und Glaube ein. Beginn 20 Uhr. Hand aufs Herz! Kunst und Glaube geben sich die Hand. Es handelt sich um einen Handschlag zwischen Zweien, die sich viel zu erzählen haben. Glaube und Kunst handhaben ihre Treffen in unterschiedlicher Gestaltung. Ob Hand in Hand oder auch nicht, wird sich zeigen. Der Ort bleibt, die Handlung wird sich ändern. Handwerk wird es sein. Die Veranstaltungen sollen einen Handabdruck Gottes zurücklassen – auf das hoffen wir, und daran möchten wir Sie teilnehmen lassen. Weitere Informationen unter www.stadtklostersegen.de

Stille Tage im Stadtkloster

Freitagabend, 16. September 2011, 18.00 Uhr bis SonntagNachmittag,18. September 2011, ca. 16.00 Uhr Team: Barbara Schubert-Eugster, Exerzitienleiterin, geistliche Begleiterin, Stadtkloster Segen Georg Schubert, Projektleiter Stadtkloster Segen 8 – 10 Teilnehmer, Zimmerzahl beschränkt Unterbringung im Einzelzimmer, Ehepaare im Doppelzimmer Kurskosten mit Vollpension € 200,00 für Einzelpersonen Kurskosten mit Vollpension € 350,00 für Ehepaare Wenn Sie gerne ausgeschlafen und schon etwas losgelöster vom Alltag in diese Tage eintauchen möchten, ist eine Anreise am Donnerstagabend, 15. September 2011 (Aufpreis € 60,00) empfehlenswert. Teilnahme für Interessierte, die nicht im Stadtkloster übernachten möchten nach Absprache möglich € 100,00 Kurs- und Verpflegungskosten Die Tage beinhalten Anleitung zum Schweigen, Zeiträume für das persönliche Gebet, gemeinsame Meditationen, inhaltliche Impulse, Möglichkeit zum Begleitgespräch, gottesdienstliche Elemente und Freiräume für Entspannung. Rückfragen und Anmeldung bis zum 31. August 2011 Barbara Schubert-Eugster Stadtkloster Segen · Schönhauser Allee 161 · 10435 Berlin Tel. 030 440 377 39; barbara.schubert@stadtklostersegen.de

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Elisabeth Kaiser zum Abschied				

Elisabeth Kaiser zum Abschied

Wenn ich richtig gerechnet habe, ist sie jetzt seit 15 Jahren, also seit 1996 in unserer Gemeinde. Damals jedenfalls kam sie von St. Elisbeth nach Gethsemane. Sie trug die Berufsbezeichnung, die es heute nicht mehr gibt: »Kantorkatechetin« und das bedeutete, dass sie sowohl in der Christenlehre als auch in der Kirchenmusik tätig war. Diese enge Verbindung der Kirchenmusik mit der Gemeindearbeit ist wohl auch das, was aus meiner Sicht ihre Arbeit bis heute prägt. Schon in St. Elisabeth hat sie neben den Kindern die Studenten aus der damaligen ESG (Ev. Studentengemeinde) um sich gesammelt und eine Studentenkantorei aufgebaut, die bis heute unter dem Namen »studiosi cantandi« besteht. Seit 2000 dann haben wir ihren Stellenumfang, damals noch im Rahmen des »Nordverbundes«, auf ihren Antrag hin in der Kirchenmusik auf 100 % erhöht.

Nun konnte sie sich voll der kirchenmusikalischen Arbeit widmen. Und sie tat es mit Leidenschaft. Die anfänglich kleine Gethsemanekantorei wuchs unter ihrer Leitung zu einem Chor mit ca. 120 Sängerinnen und Sänger. Eine Kantoreireise nach Israel im Jahr 2000 sowie die Aufführung größerer Werke (Puccini-Messe, Matthäus-Passion, Mozart-Messe, um nur einige zu nennen) waren Höhepunkte im Leben der lebendigen Kantorei. Dabei stellte sie sich nie selbst in den Mittelpunkt, sondern verstand ihre Arbeit als eine Arbeit zur Ehre Gottes. Und dann natürlich die Singschule. Eine völlig neues Projekt, das sie uns eines Abends im GKR vorstellte. Daraus ist eine lebendige Arbeit erwachsen, die wöchentlich viele, viele Kinder samt Eltern in Anspruch nehmen. Man braucht sich nur einmal in der Woche

»Gethsemane auf Japanisch« Motoko Liebau-Nishida	

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»Gethsemanekirche auf Japanisch...«
マ ネ 教 会 で ﹁ 東 日 本 大 震 災 被 災 者 の た め の
写真提供:ゲッセマネ教会 写真:Dieter Wendland

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ベ ル リ ン の 春 は 急 テ ン ポ で や っ て く る 。 復 活

 

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Frau Motoko Liebau-Nishida, ど   ア ひ 何 み ま レ と も よ manch einem in うだ ず ー つ な う は 駅 い 。 unserer 。そ Gemeindeろう 階 で 。 全 段 降 と bekanntれで durch線数 か。 を り こ 上 て は ろ え Klavierunterricht ため り 、 こ が て 駅 の oderすこ durch あるdas二十 しに の 駅 外 し 、 の 七 ベ Solidaritätskonzert に 町 シ だ 駅 ル 出 を ェ 、 für Fukushima in der Gethsemane­ 、こ リン て 覗 ー そ 、 い ン れ れ kirche, schrieb in Dankbarkeit für dieseを一 鉄 て ハ も が 橋 み ウ た Solidarität mit den Erdbebenopfern意外 周し を よ ザ っ 右 う ー た einen Artikel in einer japanischen に て 。 Literaturzeitschrift. Interessant ist, wie 室 か に 団 タ   が 子 は 、 ン Sie unsere Kirche wahrgenommen hat:こ 始 ど 事 児 ト の ま も 童 教 ...wenn man mit der S-Bahn欠 kommt, ゲ っ た く コ 会 ッ た ち 。 steht die Gethsemanekirche こ als ーein- セ 。 が と ラ こ マ 集 は ス こ zige Kirche so dicht an生 einem der 27 ネ 徒 ま な な を 教 る か ど 仕 Bahnhöfe des Berlinerた S-Bahnringes... 会 ち よ っ こ 事 は は う の Sie beschreibt die Geschichteた der 場 ル 八 に 。 数 と タ 歳 な し Gethsemanekirche von 1989そ bis年 in die ー か り の 、 て 派 ら 、 う Gegenwart. Dazwischen stehen 音 die、 so の 十 ピ ち 楽 教 プ 六 ア の 会 eindrucksvoll vorgetragenenに Gedichte,ロ 歳 ノ 何 仕 合 テ で 人 事 die sie am Konzertabend 教 vortrug. 唱 ス Herzlichen Dank unserer der zeitigen 立 万   を »Japankorrespondentin« めよ Frau Motoko の厳 歌 人 十 手 劇 う の 一 Liebau-Nishida! DW 場 も 大 月 に教 しい
  管 弦 楽 な く 、 デ モ 。 四 日 、 会 か ら 監 視 も

で は 地 上 の 、 例 え ば 環 状 線 S バ ー ン な ど は う 。 ま し て 出 に り た

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am Nachmittag ク vorと dem Gemeindehaus 東 Gethsemane し ご ん と 前 お と な や 目 ツ ー こ 蒼 こ き 、 こ 、 届 に ど の 名 バ と 、 然 ん aufzuhalten, 政治 umなベ das fröhliche Gedränge尼に und Begäng- たが げ 本 、 読 け し も 歌 で ウ に は と な ん あ 名 と み ま 織 の 、 す ル ︵ な や 出 畏 nis zwischen 話 Gemeindehaus。 und Gethsemanekirche するzu 、ベ よ や で 読 づ し り の リ っ 三 ま れ う か す み こ ょ 込 題 っ ン て 十 し 、 erleben. Chorfahrten nach Island und多 Belgien undらい die ルリ っ 。 ま と う み 、 け か し 年 た ア い て 幕 す か に 。 な そ か ら ま に が ウ 名 Chorfreizeiten in Waldsieversdorf haben、 die末 Singschule ンよ ︶ 。 と な が し ら し い な 、 フ 前 は ば 短 の ペ 思 り ら て ﹁ ・ ま り い zu einem wichtigen Angebot unserer を Gemeindearbeit り﹁ 日 歌 勤 ン い ま 皆 時 住 ら ヴ し ま か も ご を 王 ネ ま さ に み く ィ た gemacht, ん dasは über す。 dieに、 Grenzenろ unserer Gemeindeす した ドイ よ 派 ー 古 の ら ー 。 Beachtung und Anerkennung gefunden hat. Als ich 。 107 einmal eine Woche lang bei ihr in der Singschule hospitiert habe, hat mich der Gesang der Kinder sehr berührt und die einfühlsame Art von Elisabeth und ich dachte, welchen Schatz haben wir eigentlich in ihrer Person und in ihrer Arbeit. Zugegegebenermaßen waren die Arbeitsbedingungen für Elisabeth Kaiser in den letzten Jahren nicht einfach. Die Raumsituation war oft mehr als beengt, die Ansprüche an ihre Person in unserer fusionierten
L i e bau

Gemeinde mit れてvier Gottesdienstorten waren hoch und も リ 手 ら 団 翌 自 ア 路 ン 提 れ に 十 い haben ihr manchmal das Gefühl vermittelt, 由を レク 上へ のと を げ て よ 一 て ゆ に 。 る 叫 サ と も zwischen den Stühlen zu sitzen. Trotzdem 月五 sind immer もせ く 千 ベ ぶ ン 繰 心 ダ の ー 日 人 り wieder pragmatische Lösungen gefunden worden, die ず、 は 折 ト に の ー 出 ひ 鶴 ー は 波 広 versucht haben, den veränderten Situationenは Rech-して ろう と を ベ ベ 場 つ ン ル も で 行 そ nung 仕分 zu tragen. ﹂ の リ は は っ く
け て と 小 ﹁ エ ン 国 や 止 五 十 た 。 の 灯

Pf. Gisbert Mangliers

Auch diese Erfahrungen sind, glaube ich, nicht umsonst gewesen. So geht sie mit einem guten Rüstzeug nach Bayern, um Augsburg unsicher zu machen. Auch dort wird sie sich dem Aufbau einer Singschule widmen. Wir haben ihr sehr zu danken und wünschen ihr für ihre weitere Arbeit viel Erfolg, Gottes Segen und Schutz für den weiteren Lebensweg.

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Gedenken		

Neue Konfis
Ein neuer Konfirmanden-Kurs, der zur Konfirmation Pfingsten 2013 führt, startet Mitte September mit Pfn. Fey und Pf. Seidenschnur. Wir laden alle Kinder der Jahrgänge 1998/1999 (7. Kl.) dazu herzlich ein. Auch Kinder, die noch nicht getauft sind, können daran teilnehmen. Die Anmeldungen dafür nimmt unser Zentralbüro entgegen. Ein erster Elternabend findet am 15. September um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Paul Gerhardt statt. Die wöchentlichen Konfirmandenstunden sind für Dienstag am Spätnachmittag in Elias, Göhrener Str. 11, und/oder für Donnerstag am Spätnachmittag im Paul-Gerhardt-Gemeindehaus, Kuglerstraße 15, geplant. Der Begrüßungsgottesdienst für die neuen Konfirmanden wird am 30. Oktober um 9.30 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche stattfinden. Weitere Informationen gibt es zum Elternabend. Mittwoch, 21. September 2011

Gedenken

Wir sind nicht Papst!

Kritische Anfragen an den Besuch von Benedikt XVI. in Berlin am Vorabend des Papstbesuches. Um welche Themen müsste es bei diesem Besuch gehen? Welche Zeichen könnte die römisch-katholische Kirche setzen? Podium und Diskussion u. a. mit Prof. Dr. Hermann Häring (Tübingen), Superintendet i. R. Herbert Koch (Garbsen) und Prof. Dr. Regina Ammicht-Quinn (Stuttgart, angefragt) Ort: Gethsemanekirche Berlin Uhrzeit bitte den Aushängen entnehmen

Bundesteam KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche Postfach 65 01 15 · D-81215 München Tel. +49 (0)8131-260 250 oder mobil +49 (0)172-518 40 82 Fax: +49 (0)8131-260 249 E-Mail: weisner@wir-sind-kirche.de Homepage: www.wir-sind-kirche.de

Am 28.Mai 2011 ist Emil Schulz gestorben. Er wurde 77 Jahre alt. Zusammen mit seiner Frau Steffi war er über Jahrzehnte eine wichtige Bezugsperson in der damaligen Segensgemeinde. Während seine Frau hauptberuflich in der Seniorenarbeit tätig war, hat er von 1978-1998 ehrenamtlich die Posaunenarbeit in Segen aufgebaut und geleitet. Von Hause aus hat er beim Jungmännerwerk und dem späteren CVJM-Ost als Diakon gearbeitet. So stand die Trauerfeier am 8.Juni in der Dorfkirche Sperenberg unter dem Wort, unter dem er als Diakon eingesegnet worden war: »Wenn du dich zu mir hältst, so will ich mich zu dir halten, und du sollst mein Prediger bleiben.« Jer. 15, 19a In der gut gefüllten Kirche nahmen zusammen mit seiner Frau und den Familien seiner vier Kinder viele Menschen dankbar Abschied, weil sich dieses Wort in seinem Leben erfüllt hatte. Er war durch seine bescheidene und einfache Art ein glaubwürdiger Zeuge Jesu Christi und für viele junge Menschen ein wichtiger Seelsorger. Frau Hanna Pohl , die ehemalige Kantorkatechetin von Segen und Pfr. Gisbert Mangliers haben den Dank und die Anteilnahme unserer Gemeinde überbracht.

Das St. Elisabeth-Stift			

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Das St. Elisabeth-Stift
Hausspruch: » Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit« Hebr. 13,8 Das St. Elisabeth-Stift ist das Gründungshaus der St. ElisabethStiftung, die 1856 in einer Wohnung gegründet wurde. Das Stift wurde nach der heiligen Elisabeth von Thüringen benannt, die in ihrem Leben Barmherzigkeit verwirklichte. Das Haus in der Eberswalder Strasse wurde 1877 gebaut und erhielt verschiedene An- und Umbauten. 1997 wurde das St. Elisabeth-Stift nach einer umfassenden Rekonstruktion wieder bezogen. Der Dienst im St. Elisabeth-Stift richtet sich an Hilfe suchende Menschen und ist durch deren unterschiedliche Bedürfnisse geprägt. Diesen werden wir in speziellen Wohnbereichen gerecht. Unser Handeln ist geprägt von christlicher Nächstenliebe, die allen gilt. Unabhängig von den körperlichen, seelischen und sozialen Veränderungen wollen wir die Eigenständigkeit der uns anvertrauten Menschen erhalten. Die aktivierende Pflege orientiert sich am individuellen Hilfebedarf und wird umfassend geplant. Dabei steht die persönliche Lebensgeschichte jedes Einzelnen im Vordergrund. Geschichte und Namensgebung der Einrichtung Begründet wurde die Arbeit am Gedenktag der hl. Elisabeth, am 19.November 1856, in einer 3-Zimmer-Wohnung in der heutigen Schwedter Straße unter dem Namen »St. ElisabethSiechenhaus«. Neun pflegebedürftige Menschen wurden von einer Kaiserswerther Diakonisse und einer Hausgehilfin betreut. Die Einweihung der Räume erfolgte seinerzeit durch Pfarrer Kuntze von der St. Elisabeth-Gemeinde. Von der Lehre des hl. Franz von Assisi stark beeinflusst und durch den Glauben geprägt, kümmerte sie sich als sehr junge Landgräfin in Thüringen um arme Menschen. Versorgte sie mit Nahrung (Rosenwunder), kümmerte sich um Kranke, was für eine Frau Ihres Standes ungewöhnlich war.1858 begann der Bau eines neuen Hauses an der Kreuzung Schönhauser Allee/Eberswalder Straße für ca. 50 Bewohnerinnen und Bewohner. Durch Veränderungen im Straßenbau musste das Gelände aufgegeben werden und es erfolgte ein Neubau auf dem heutigen Gelände. 1877 konnte das neue Gebäude auf dem heutigen Standort mit ca. 100 Bewohnerinnen und Bewohnern festlich eingeweiht werden. Später wurde das Haus durch zwei Seitenflügel und eine Hauskapelle erweitert. Am 1. 10. 1883 erfolgte die Gründung einer eigenen Schwesternschaft mit 19 Diakonissen. Von 1942 – 1993 hatte das Haus einen eigenen Hausarzt, von 1945 – 1990 gab es im St. Elisabeth-Stift eine eigene Krankenhausstation. In den Jahren von 1994 – 1997 erhielt das Haus eine umfangreiche Rekonstruktion zu einem Pflegewohnheim nach modernem Standard. Hierzu mussten alle 185 Bewohnerinnen und Bewohner in andere Einrichtungen umziehen. Im Oktober 1997 begannen der Wiedereinzug und die Neubelegung des Hauses mit zunächst 94 Plätzen. Bereits ab diesem Zeitpunkt erfolgte die Pflege und Betreuung der Heimbewohner in spezialisierten Wohnbereichen: • 44 Plätze im Rahmen der Altenpflege • 18 Plätze für Menschen, die an Demenz erkrankt sind und • 22 Plätze für »Junge Pflege« ab 2008  (vorher, 1997 – 2008, Wachkoma-Bereich) • 16 Kurzzeitpflegegäste (ab 1. 1. 1999 Beginn der Aufnahmen) Das St. Elisabeth-Stift liegt mit seinem Gebäudekomplex an der Eberswalder Straße 17/18 im Bezirk Pankow, Ortsteil Prenzlauer Berg. Nur etwa 200 m entfernt befindet sich an der Kreuzung zur Schönhauser Allee der U-Bahnhof »Eberswalder Straße« der Linie U2, es verkehren die Straßenbahnlinien M1, M10, und M12. Des Weiteren gibt es einen Taxistand unmittelbar neben dem Haus und eine Buslinie. Somit ist die Einrichtung mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen. Telefon: 030 - 4 40 20 41 00 Telefax: 030 - 4 40 20 41 15 e-mail: elisabeth-stift@elisabeth-diakonie.de www.elisabeth-diakonie.de St. Elisabeth-Stift Besonders hinweisen möchten wir Sie auf unsere nächste große Veranstaltung: 24. August 2011 um 16.30 Uhr »Historischer Streifzug durch den Prenzlauer Berg« mit historischer Modenschau und Berliner Imbiss.

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Veranstaltungen & Konzerte		

			 Elias Kuppelsaal So. 11. 09.	 18.00	SPIRITED – Gospel ›n‹ Jazzchor, Leitung: Kristofer Benn; Infos: www.spirited.de; Eintritt frei 			 Fr. 02. 09.	 20.00	 Sa. 10. 09.	 		 So. 11. 09.	 Mi. 14 .09.	 		 Sa. 24. 09.	 Gethsemane ET LUX PERPETUA LUCEAT; Wolfgang Rihm [*1952]: ET LUX; für Vokalensemble und Streichquartett [2009]; Huelgas Ensemble / Minguet Quartett; Ltg. Paul Van Nevel; Infos und Tickets: Tel. 030-2 548 91 00; und online: www.musikfest-berlin.de 16.00	»Auf den Spuren von Fred Fledermaus«; Kinder-Kirchenführung mit Kitty Merseburger; 20.00	»Barlach-Abend«, Ernst Barlach – der Schöpfer des Geistkämpfers; musikalische Gestaltung durch die Bigband des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums Pankow, Leitung: Martin Schmidt; Eintritt frei 16.00	Musik für Orgel und Bläser – von Jazz bis Klassik; im Gedenken an den 11. Sept. 2001; Leitung: Martin Schmidt; Eintritt frei 17.30	 Orgelkonzert für Kinder 19.30	Orgelkonzert am Abend; KMD Klaus Geitner, München; Werke von Johann Sebastian Bach, Dietrich Buxtehude, Baldassare Galuppi und Thomas Mee Pattison; Eintritt frei 19.00	Georg Friedrich Händel: Messias – HWV 56; Gethsemanekantorei, Orchester und Solisten; Leitung: Christoph Zschunke; Eintritt: 12,- Euro, erm. 8,- Euro; VVK im Zentralbüro, Gethsemanestr. 9; Mo 13 – 16 Uhr, Mi 14 – 19 Uhr, Do 9 – 12 und 13 – 16 Uhr; Tel. VVK unter (030) 847 10 89 88, online unter:www.chortickets.de und an allen bekannten VVK-Stellen (zzgl. VVK- und ggfl. Versandgebühren); Abendkasse und Einlass ab 18.15 Uhr

			 So. 11. 09.	 18.00	 Sa. 17. 09.	

Paul Gerhardt Kammerchor ENCHORE; Konzert zum Tag des offenen Denkmals; Eintritt frei; Mehr Infos: www.enchore.de 19.30	Chris Lass & Excited + Support: Jugendgospelchor »stimmt so!«; Großes Konzert zum GOSPEL DAY 2011; Abendkasse: 10,- Euro. Mehr Infos: www.gospelradio.de

			 Stadtkloster Segen So. 04. 09.	 15.00	»Wie lieblich sind deine Wohnungen« – Festliches Konzert zum Abschluss der Sanierung im Stadtkloster Segen; Werke von Guillaume Dufay, Heinrich Schütz, Josef Gabriel Rheinberger, Johannes Brahms und Josquin Desprez Projektchor, Leitung: Dr. Kim Nguyen; Eintritt frei 			Veranstaltungen im Stadtkloster Segen finden Sie im Internet unter: www.stadtklostersegen.de
	 	 	 Bitte beachten: Kein Karten-Vorverkauf in den Gemeindebüros! Der E-Mail-Newsletter des Konzertbüros. Jetzt bestellen und keine Veranstaltung verpassen. Einfach Mail mit Namen und E-Mail-Adresse an: konzertbuero@ekpn.de

Veranstaltungen & Konzerte auf einen Blick (www.ekpn.de/veranstaltungen) Achtung: Kein Ticket-Vorverkauf für Fremd-Veranstaltungen im Konzertbüro. Wir bitten um Verständnis. TIPP für alle ehrenamtl. Helferinnen und Helfer unserer Gemeinde: Zu allen Veranstaltungen gibt es ein bestimmtes Kontingent an Freikarten; zu erfragen im Konzertbüro: konzertbuero@ekpn.de; T.: 44 71 55 67

Tag des Offenen Denkmals			

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Tag des Offenen Denkmals 11. September 2011, Friedhof Nordend
Das Thema »Romantik, Realismus, Revolution – Das 19. Jahrhundert« ist für unseren Friedhof Nordend wie geschaffen: der Alleequartierfriedhof vom Ende des 19. Jahrhunderts umfasst ca. 40 ha Friedhofsgelände mit alten und interessanten Grabanlagen, mit Kriegsgräbern des 1. und 2. Weltkrieges und einem Areal für Bestattungen unter Bäumen. Die drei Friedhofskapellen wurden 1898 – 1908 erbaut. Repräsentationskunst und Nüchternheit, Krieg und Zerstörung, Epidemien und Verarmung – die Grabmäler spiegeln ein Stück Zeitgeschichte wider. Gleichzeitig ist dieses große Areal mit Lindenalleen, seltenen Pflanzen und naturbelassenen Abschnitten ein Eldorado für Vögel und Kleintiere. Wir laden Sie herzlich ein, diese verschiedenen Facetten unseres Kirchhofs im Norden Pankows kennenzulernen! 10.30 Uhr	Gottesdienst: Pfarrer Günter Krause (Ev. KG Am Humboldthain) 	 Frieden-Himmelfahrt-Kapelle, Dietzgenstr. 130, 			 	 Eingang B 11.00 – 16.00 Uhr 	Ausstellung: »Grabmäler und Historie des Friedhofes« 	 Zionskapelle, Dietzgenstr. 158, Eingang C 12.00 Uhr 	Ausstellung »Kirchen- und Kapellenbau im Historismus« 	 Eröffnung mit Vortrag von Gerhard Ballewski, 	Frieden-Himmelfahrt-Kapelle, Dietzgenstr. 130, Eingang B 12.30 Uhr	 Naturkundliche Führung (NABU) 	Beginn und Ende: Zionskapelle, Dietzgenstr. 158, Eingang C 14.00 Uhr	Führung über den Friedhof und zu allen Kapellen (Ursula Kästner) 	Beginn: Frieden-Himmelfahrt-Kapelle (Dietzgenstr. 130, Eingang B), 	 Ende: Zionskapelle (Dietzgenstr. 158, Eingang C) Kontakt: 	 	 	 	 	 	 Katrin Manke, Friedhofsverwaltung Ev. Friedhof Nordend Gethsemane - Frieden-			 Himmelfahrt - Zion Dietzgenstraße 130, 13158 Berlin Telefon: 030 - 4 76 35 54; E-Mail: nordend@evfbs.de

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Solar-Mitteilungen
Unsere Solaranzeigen in Elias Solar-Ertrag	 Paul Gerhardt	 und Paul Gerhardt haben am 27. 06. 2011 seit 1. 1. 2011		 2176 kWh	 folgende Erträge ausgewiesen: seit 5. 2. 2002		32103 kWh	

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Stimmungen & Reparaturen für Klaviere & Historische Tasteninstrumente Werkstatt: Paul-Robeson-Str. 47 – Termine nach Vereinbarung Fon & Fax: 030 / 44 30 80 40 service@klavierstimmer-jany.de Mobil: 0174 / 3 21 31 08 www.klavierstimmer-jany.de 	 	

Rechtsanwälte Dr. Theben
Dr. Bettina Theben Fachanwältin für Arbeitsrecht und für Verwaltungsrecht Arbeitsrecht Prüfungsrecht Hochschul- und Schulrecht Verwaltungs- und Verfassungsrecht Kirchenrecht Greifenhagener Straße 30 10437 Berlin Dr. Martin Theben Fachanwalt für Arbeitsrecht Erbrecht Familienrecht Vereinsrecht Vertragsrecht Unfallregulierung www.dr-theben.de

Mark Sieber
Spezialist für Strafverteidigung Verkehrsstrafrecht Ordnungswidrigkeitsverfahren Telefon (030) 43 72 00-0 Telefax (030) 43 72 00-10

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Kontakte		

So finden Sie uns		

Zentralbüro
Evangelische Kirchen­gemeinde Prenzlauer Berg Nord Geschäftsführung Gethsemanestraße 9, 10437 Berlin Frank Esch T.: 40 00 34 99	 f.esch@ekpn.de Küster Harald Mößner T.: 4 45 77 45 F.: 43 73 43 78 Computerfax (9 –16 Uhr) 43 73 43 79 Sprechzeiten: mo. 13 – 16 Uhr, mi. 14 – 19 Uhr do. 9 – 12 & 13 – 16 Uhr www.ekpn.de zentralbuero@ekpn.de Vorsitzender des GKR Wolfgang Schellig T.: 44 73 67 50 gkr@ekpn.de Stellv. Vorsitzender des GKR Pf. Gisbert Mangliers T.: 4 48 03 33 (privat) g.mangliers@ekpn.de	 mobil 0171 / 1 79 50 07

Elias-Kuppelsaal		 Gemeindebüro 		 			 		 Gethsemanekirche		 Gemeindebüro 		 Gethsemanestraße 9, 	 	 10437 Berlin		 			 Paul-Gerhardt-Kirche		 Gemeindebüro		 Kuglerstraße 15, 10439 Berlin	 			 			 Segenskirche		 Gemeindebüro		 rechter Aufgang parterre		 			

Göhrener Straße 11, 10437 Berlin Öffnungszeiten mi. 17 – 19 Uhr T.: 4 42 63 31 Stargarder Straße 77, 10437 Berlin	 Öffnungszeiten mo. 11 – 13 Uhr, di. 16 –18 Uhr, mi. 11 – 13 Uhr fr. 11 – 13 Uhr T.: 4 45 77 45 / F.: 43 73 43 78 Wisbyer Straße 7, 10439 Berlin Öffnungszeiten mi. und fr. 10 – 12 Uhr, mi. 17 – 19 Uhr T.: 4 45 74 23 / F.: 44 71 95 04 Schönhauser Allee 161, 10435 Berlin	 Öffnungszeiten di. 17 – 18.30 Uhr, do. 9 – 11 Uhr T.: 4 48 34 83 / F.: 41 71 50 72

Stadtkloster Segen Schönhauser Allee 161, 10435 Berlin	 Stadtkloster-Büro		 T.: 44 03 77 39 			 info@stadtklostersegen.de Pfarrerin & Pfarrer Pfn. Uta Fey		 u.fey@ekpn.de		 		 Pf. Gisbert Mangliers 	 g.mangliers@ekpn.de	 Sprechzeiten	 Pf. Heinz-Otto Seidenschnur 	 ho.seidenschnur@ekpn.de	 Sprechzeiten	 	 Pf. Christian Zeiske	 c.zeiske@ekpn.de	 Sprechzeiten 	 Spendenkonto	 Spendenquittung auf Wunsch	 Zweck: »Prenzlauer Berg Nord«	 T.: 44 71 95 06, T.: 4 45 74 54 (privat) Sprechzeiten Büro Kuglerstraße 15, 			 do 10 – 12 Uhr, 18.30 -19.30 Uhr * T.: 4 48 03 33 (privat) mobil 0171 / 1 79 50 07 Büro Segen, di.,17 - 18.30 Uhr *	 mobil 0179 / 7 64 00 32 Büro Elias, di. 15 – 17 Uhr* Büro Gethsemane, mi. 15 –17 Uhr T.: 40 00 39 30, mobil: 0176-21 90 34 31 Büro Gethsemane, di. 18 – 19.30 Uhr, fr. 9 – 11 Uhr *
* und nach Vereinbarung

KVA Berlin Stadtmitte, Kto. 411 741 280, BLZ 210 602 37 Ev. Darlehnsgenossenschaft

Kontakte			

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Arbeit mit Kindern Jugendlichen & Familien Antje Erdmann Dipl. Sozialpädagogin /Diakonin Göhrener Straße 11, 10437 Berlin T.: 41 71 59 57 a.erdmann@ekpn.de Sprechzeit di. 11.30 – 13.30 Uhr Katharina Loh Göhrenerstr. 11, 10437 Berlin Telefon: 030 - 41 71 59 61 E-Mail: k.loh@ekpn.de Sprechzeit: montags 13.30 – 15.30 Uhr (sonstige Termine n. V.) Paul Beutel Jugendwart Kuglerstraße 15, 10439 Berlin T.: 4 45 74 25 p.beutel@ekpn.de Fachausschuss: kinder.jugend.ausschuss.@ekpn.de Jana Scherle Dipl.Päd. Beratung für Familien T.:41715961 Sprechzeit Mi 14 – 18 Uhr Kirchhöfe Segens-Friedhofsverwaltung Monika Mangliers Gustav-Adolf-Str. 67 – 74, 13086 Berlin T.: 9 25 30 68 / 47 03 27 32 F.: 47 03 27 35 www.segenskirchhof.de m.mangliers@evfbs.de Kirchhofsverwaltung Nordend Katrin Manke Dietzgenstraße 120 – 162, 13158 Berlin T.: 4 76 35 54 F.:4 76 27 70 www.berlin-friedhof.de nordend@evfbs.de

Hausmeister/Techn. Personal Helmut Böhnke mobil 0179 / 7 36 18 57 Bärbel Jenichen mobil 0173 / 2 15 71 32 b.jenichen@ekpn.de Andreas Schumann mobil 0176 / 48 11 68 40 Kindergärten Ev. Kindergarten Elias Göhrener Str. 11, 10437 Berlin T.: 4 42 24 05, F.: 41 71 74 96 kindergarten.elias@gmx.de Ev. Kindergarten Gethsemane Greifenhagener Str. 2, 10437 Berlin Leitung Eva Koch T.: 4 45 55 84, F.:40 00 33 86 ev.gethsemane-kita@kkbs.de Ev. Kindergarten »Arche« Schönhauser Allee 104, 10439 Berlin Leitung Mirjam Häcker kita.arche@hoffbauer-bildung.de T.: 4 45 70 48, F.: 40 04 50 30 Diakoniestation Hauskrankenpflege Weißensee/Prenzlauer Berg Bizetstraße 11, 13088 Berlin T.: 61 62 27 00, Leitung Herr Gülker Konfirmanden Der laufende Konfirmandenkurs (8. Kl., 2. Jahrgang) die sich mit Paul Beutel, Pf. Christian Zeiske und Pf. Gisbert Mangliers treffen: mittwochs von 18 – 19 Uhr in Gethsemane, Gethsemanestr. 9. Der neue Konfirmandenkurs besteht aus zwei Gruppen, die sich mit Paul Beutel, Pfn. Uta Fey und Pf. Heinz-Otto Seidenschnur treffen: dienstags von 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr in Elias, Göhrener Str. 11, und donnerstags von 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr in Paul Gerhardt, Kuglerstr. 15.

Kirchenmusik Detlef Lehmann T.: 47 48 90 75, d.lehmann@ekpn.de Hermfried Weber T.: 40 00 79 84 Stefan Wieske T.: 0151 - 41 92 00 16 Christoph Zschunke mobil 0176 / 24249692 kirchenmusik@ekpn.de

Veranstaltungsmanagement Konzertbüro Gethsemanestraße 9, 10437 Berlin Tickethotline 44 71 55 68 Mario Gugeler T.: 44 71 55 67 F.: 43 73 43 78 konzertbuero@ekpn.de

Sopran: Laila Salome Alt: Anne-Kristin Zschunke Tenor: N.N. Bass: Daniel Blumenschein Gethsemanekantorei ensemble callinus Leitung: Christoph Zschunke Eintritt: 12,- Euro, erm. 8,- Euro Einlass und Abendkasse ab 18.15 Uhr

Karten über Zentralbüro, Gethsemanestr. 9 Mo 13–16 Uhr, Mi 14–19 Uhr, Do 9–12 und 13–16 Uhr Tel. VVK unter (030) 8 47 10 89 88 und online: www.chortickets.de sowie an allen bekannten VVK-Stellen (zzgl. Gebühren und ggfls. Versandkosten)

Messias
Gethsemanekirche Ev. Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord 10437 Berlin Stargarder Str. 77 S+U-Bahn Schönhauser Allee

Georg Friedrich Händel – HWV 56 24. 9. 2011, 19:00
        
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