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Periodical volume

Full text: Gemeindebrief Issue 19.2004, März/April

Gemeindebrief
Ausgabe Nr. 19 März / April 2004

Elias · Gethsemane · Paul Gerhardt · Segen
Evangelische Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord

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Seite

Editorial

Aus der Arbeit des GKR Elias Kuppelsaal Kinder,Kinder Übersicht Veranstaltungen Gottesdienste Friedhof Segen Goshaldanga Indien Geburtstage Pfarrbezirk Elias Pfarrbezirk Gethsemane Pfarrbezirk P.-Gerhardt Pfarrbezirk Segen Steine der Erinnerung

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Nun danket alle Gott ...
dieses alte,uns allen vertraute Kirchenlied von Martin Rinckart – entstanden während des 30-jährigen Krieges – singen wir nur noch selten im sogenannten »normalen« Gottesdienst am Sonntag; es hat seinen Platz eher bei Geburtstags- und Jubiläumsfeiern – also bei besonders festlichen Anlässen, bei Anlässen zum Danken und Loben. Zweimal hatten wir dazu in den vergangenen Wochen Gelegenheit. Am 2. Adventssonntag wurde im Zusammenhang mit der Sanierung der Außenhaut des Großen Saales und seiner Kuppel das Kreuz mit der Weltkugel,das in den Wirren der Kriegs- und Nachkriegszeit verloren gegangen war, wieder errichtet. Dazu hat sich die Gemeinde auf dem Hof versammelt, dem Aufrichten des Kreuzes durch die Handwerker zugeschaut und dann aus vollem Herzen »Nun danket alle Gott ...« gesungen. Für mich – und sicher auch für manch anderen unter uns – waren dies sehr bewegende Augenblicke. Erinnerungen an die wechselvolle Geschichte des Hauses, seiner Bewohner und an die vielen Menschen,die hier aus- und eingingen, wurden wach – Erinnerungen an dunkle und schwere, aber auch an helle und glückliche Zeiten. Am Freitag, dem 23. Januar haben wir dann gemeinsam mit Vertretern des Architekturbüros Klatt & Vogler und

Frau Peter, Friedhofsverwalterin, freut sich besonders über die wieder hergestellte Friedhofskapelle (s.S.14!) und wir freuen uns über ihr großes Engagement
Herausgegeben vom Gemeindekirchenrat der Evangelischen Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord. Auflage:1500 Stück.Titelfoto:Elias,Wallau; S.5, 6,7 Wallau; S.8,9 Erdmann; S.10 Wendland; S.14 Beeskow; S.15 Zeiske Redaktionsanschrift:Gemeindebüro der Ev.Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord Göhrener Str.11,10437 Berlin Telefon:4 42 63 31/Telefax:44 05 62 18 E-Mail:eliasgemeinde@gmx.de Gestaltung:Grafik-DesignBüro Dieter Wendland Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 1. 4. 2004

den einzelnen Gewerken den Abschluss des ersten Bauabschnitts an der Außenhülle des Großen Saales bei einem Imbiss gefeiert und den Bauleuten und Handwerkern ein herzliches Dankeschön für ihre Arbeit gesagt. Unsere gemeinsame Freude, dass nun alles – trotz mancher Verzögerungen und unvorhergesehener Schwierigkeiten – zu einem guten Ende gebracht werden konnte, war dann auch Grund genug das »Nun danket alle Gott ...« anzustimmen. Jetzt können wir uns alle an den neuen Fenstern, an dem geöffneten Glasdach der Kuppel,dem vergoldeten Kreuz mit der Weltkugel, der vergoldeten Krone und vielen kleineren Details freuen. Ich wünsche mir, dass auch in Zukunft viele ganz unterschiedliche Menschen, junge und alte,glückliche und traurige, hier aus- und eingehen,sich begegnen, miteinander Gottesdienst feiern und Gemeinschaft erfahren können. Auch wünsche ich mir und hoffe sehr,dass es uns mit vereinten Kräften (und vielen kleinen und größeren Spenden und Zuschüssen) gelingt, auch den Innenraum wieder zu sanieren und in neuem Glanz erstrahlen zu lassen,damit wir in absehbarer Zeit wieder Grund haben »Nun danket alle Gott mit Herzen, Mund und Händen,der große Dinge tut an uns und allen Enden ...«, miteinander zu singen. Ingrid Volz

Konfirmanden
Die Vorkonfirmanden,in der Regel Schülerinnen und Schüler der 7.Klassen,treffen sich dienstags,16.30 Uhr bis 17.30 Uhr in den Räumen von Elias (Gossner-Keller) mit Sabine Ostermeyer,Pfn.Uta Fey und Pf.Heinz-Otto Seidenschnur. Gemeindehaus, Göhrener Str.11,10437 Berlin.Die Konfirmanden treffen sich dienstags von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr in den Räumen von Paul-Gerhardt mit Paul Beutel und Pf.Gisbert Mangliers,Kuglerstraße15,10439 Berlin

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»Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet vielmehr, weil ihr dazu berufen seid, dass ihr den Segen ererbt.«
1.Petrus 3,9

Liebe Leserin, lieber Leser, in einem Satz entfaltet sich ein ganzes Programm,ein Gemeindeverständnis,wie es der Verfasser des 1.Petrusbriefes den Gemeinden in Kleinasien an der Schwelle zum 2.Jh.n.Chr.nahe bringen will.Es sind junge Gemeinden, gerade erst durch Mission und Taufe entstanden,die besonders unter der Ablehnung und Anfeindung durch die eigene Bevölkerung,Nachbarn und Freunde zu leiden hatten.Wie groß ist die Versuchung,Böses mit Bösem zu vergelten und damit zurückzufallen in die Verhaltensweisen, wie sie vor der Taufe üblich waren. Deshalb liegt dem Verfasser so sehr daran,dass sich die Christen klar machen,worin ihre Berufung als Gemeinde besteht,nämlich »zu segnen«,d.h.das Zusammenleben und die Gemeinschaft von Menschen zu befördern,zu heilen, zu stärken und bei aller Anfechtung das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren:die bleibende Gemeinschaft mit Christus.Er ist gewiss,dass die Christen,die jetzt leiden, weil sie das Gute tun,am Ende doch auch bei denen,die sie jetzt anfeinden,einen Sinneswandel bewirken können.Das Gemeindeverständnis,das sich im 1.Petrusbrief ausdrückt, ist also unauflösbar verbunden und bezogen auf die Menschen,die (noch) nicht zur Gemeinde gehören.Diese Beziehung ist gewissermaßen die Nagelprobe für das Selbstverständnis einer christlichen Gemeinde.Sie ist es bis heute! Wozu ist Gemeinde da? Als der Gemeindekirchenrat zusammen mit weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer Gemeinde Ende Januar zu einem Wochenende in Dahme zusammenkam,um drei Jahre nach der Gemeindefusion über unser gewachsenes Selbstverständnis nachzudenken,ging es im Kern um diese Frage:Wozu ist Gemeinde da? Wie verstehen wir uns selbst? Am Freitagabend konnten wir Pfr.Dr.Wolfgang Bittner begrüßen,den wir schon einmal auf einem Gemeindeabend in Segen zu Gast hatten.Drei Bilder hat er uns angeboten,um über diese

Frage nachzudenken:Gemeinde als Betrieb,als Familie,als Tempel. Bauen wir Gemeinden als Familien oder als Betriebe? Ein Betrieb ist angewiesen auf Wachstum und Erfolg,die sich in der Bilanz ausweisen.Sie sind Gegenstand der Planung,die sich in konkreten Konzepten niederschlägt.Gibt es jedoch eine erfolgreiche Familie? Die Sprache warnt uns,dass an diesem Vergleich etwas nicht stimmen kann.Eher wollen wir doch miteinander glücklich sein und harmonisch zusammenleben.In einer guten Familie kann jedes einzelne Familienglied in seiner Müdigkeit und Bedürftigkeit nach Hause kommen,um nun in seiner Familie einfach zu Hause zu sein,in seinen Möglichkeiten aber auch in seinen Schwächen.Wird Gemeindeaufbau unter dem Aspekt eines Betriebes gedacht,dann werden uns Kategorien des Erfolges,der Dynamik,des Wachstums bestimmen.Können das leitende Kriterien des Gemeindeausbaus sein? Zuletzt das Bild vom Tempel.Der Tempel in Jerusalem hatte drei deutlich abgegrenzte Bereiche,die dennoch unlöslich zusammengehörten:das Allerheiligste,der Vorhof des Volkes Gottes und der Vorhof der Völker. Menschen reagieren sensibel darauf,ob Gottes Gegenwart in unseren Kirchen bloße Behauptung ist,oder ob wir das wirklich erfahren und gemeinsam aus dieser Erfahrung auch leben.Interessant ist,was manchmal in Vergessenheit geraten ist:auch die Völker (Luther:»die Heiden«) haben einen Ort im Tempel,wo ihr Fragen und Suchen,ihr Wunsch nach Segen aufgenommen wird! Gibt es in unserer Gemeindearbeit solche Orte und Angebote? Die Fragen und Anregungen des GKR-Wochenendes werden zusammengestellt und für die Weiterarbeit in unseren Gruppen bereitgestellt.

Es grüßt Sie herzlich Ihr Pfr.Gisbert Mangliers

4 Aus der Arbeit des Gemeindekirchenrates

Aus der Arbeit des Gemeindekirchenrates
In den Sitzungen des Gemeindekirchenrates im Dezember, Januar und Februar konnten Bau- und Kostenabschlüsse für den 1.Bauabschnitt am Kuppelsaal des Gemeindehauses Elias mit Gesamtkosten in Höhe von 199.000 Euro (40.000 Euro Mehrkosten durch erforderliche Beseitigung von Schwammbefall),für die denkmalgerechte Instandsetzung der Kirchhofskapelle Segen in der Gustav-Adolf-Straße mit Gesamtkosten in Höhe von 88.000 Euro,für die Spielplatzneugestaltung in der Kindertagesstätte Gethsemane in der Greifenhagener Straße mit Gesamtkosten in Höhe von 90.000 Euro und für die Fassadenneugestaltung des Gemeindehauses Paul-Gerhardt in der Kuglerstraße 15 mit Gesamtkosten in Höhe von 45.000 Euro festgestellt werden. In Feiern ist den Architekten und Handwerkern für ihre gute Arbeit gedankt worden.Kinder haben ihre Freude an dem neuen Spielplatz,Trauernde können in einer würdig gestalteten Kapelle Abschied nehmen von ihren Angehörigen und Trost erfahren,jung und alt können unter dem neuen Kuppeldach Gottesdienst und das Leben feiern und in den Räumen hinter der neugestalteten Fassade mit der Wandmalerei über Gott und die Welt reden und feiern. Der GKR hat sich als Arbeitgeber darüber informieren lassen, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ehemaligen Ostregion,die ein privatrechtliches Arbeitsverhältnis haben,eine mehrfache Verschlechterung in Sachen Kirchliche Zusatzversorgung erfahren. Aus Betroffenheit und Verärgerung darüber,dass es die Ev. Kirche Berlin-Brandenburg zugelassen hat,dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegenüber den Pfarrerinnen und Pfarrern und Beamten der ehemaligen Ostregion hinsichtlich der kirchlichen Zusatzrente bzw.der kirchlichen Versorgung grundsätzlich ungleich behandelt und benachteiligt worden sind,hat der GKR bei der Synode der Ev.Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz beantragt,zu beschließen, sämtliche Vordienstzeiten,auch die in der Kirche der DDR geleisteten,bei der kirchlichen Zusatzrente anzuerkennen. Die vollständige Berücksichtigung aller Vordienstzeiten ist vor ein paar Jahren für alle Pfarrer und Beamten der ehemaligen Ostregion durch Bereitstellung von mehr als 60 Mill.DM gesichert worden. Hier der Wortlaut unseres Beschlussantrags: »Im Sinne der Gleichbehandlung und gleichen Rechts wer-

den für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter a l l e r Regionen unserer Kirche,die in einem privatrechtlichen Arbeitsverhältnis stehen,die Dienstzeiten,die geleistet worden sind, anerkannt.Es werden die zusätzlichen finanziellen Benachteiligungen durch die geringeren Beitragssätze bis 2006 ausgeglichen.Deshalb wird die Kirchenleitung gebeten, dafür Sorge zu tragen,ggf.durch Erweiterung der eigenen Zusatzkasse,dass dem betroffenen Personenkreis,der nur noch wenige Jahre bis zum Rentenstand arbeitet,gleiches Recht widerfährt.Die Zusatzrente muss alle MitarbeiterInnen einschließen,die seit dem 1.1.1997 in Rente gegangen sind.« Am 23.und 24.April 2004 tagt die Landessynode der zum 1.Januar 2004 ins Leben getretenen und neu gebildeten Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und wird auch unseren Antrag behandeln. Das gibt mir Gelegenheit darüber zu informieren,dass zwei Personen unserer Kirchengemeinde der Landessynode,dem Parlament unserer Kirche,angehören:Stefan Dachsel und Heinz-Otto Seidenschnur. Gern können Sie an uns und den GKR Anliegen,Beschwernisse,Vorschläge zu Veränderungen kirchlichen Lebens und Engagements in Richtung Kirchenleitung und Landessynode richten. Neben vielen Themen und Fragen,mit denen sich der GKR beschäftigt und dazu Beschlüsse gefasst hat,hat die von der Kirchenleitung für Berlin auf den 24.Oktober 2004 festgesetzte Neuwahl des Gemeindekirchenrates eine wichtige Rolle gespielt. Da durch die Fusion unserer Gemeinden vor drei Jahren der GKR vollständig neu für die Amtszeit von 6 Jahren gewählt worden ist und wir nach der Grundordnung unserer Kirche und dem Ältestenwahlgesetz erst wieder in den vorgeschriebenen Rhythmus,alle drei Jahre jeweils die Hälfte der Ältesten (also zeitversetzt einen 6-Jahre-Rhythmus) ausscheiden und neu wählen zu lassen,kommen müssen,wird (nur dieses Mal!) darüber das Los entscheiden. Die bisherigen Ältesten können selbstverständlich wieder neu kandidieren. Nur in der Gemeinde beruflich tätige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können nach der neuen Grundordnung künftig nicht mehr gewählt werden.Berufungen durch den GKR sind möglich.Bereits zu diesem frühen Zeitpunkt rufen wir dazu auf,in den 4 Pfarr- und Wahlbezirken geeignete Kandidaten vorzuschlagen oder sich selbst zur Verfügung zu stellen,
Fortsetzung Seite 16

Elias Dach- und Fassadensanierung

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Dach- und Fassadensanierung des Elias-Kuppelsaales abgeschlossen – was nun?
Bei der Sanierung der Außenhülle des Großen Eliassaales im letzten Jahr kam Einiges anders als gedacht.Bauen ist ein Prozess. Durch sorgfältige Planung und gute Vorbereitung wollten wir Zeit- und Kostenrahmen einhalten, doch der Bau dauerte länger und wurde teurer.Wie es dazu kam und warum wir mit dem Ergebnis trotzdem zufrieden sein können, will ich Ihnen in aller gebotenen Kürze und verständlichen Worten schildern. Falls Sie Fragen haben oder ganz anderer Meinung sind, wird sich im nächsten Gemeindebrief Platz zur Beantwortung und Diskussion finden. Im Sommer 2002 waren nach mehrjähriger Bautätigkeit das Elias-Gemeindehaus in der Göhrener Straße mit seinen acht Mietwohnungen und den Gemeinderäumen und der Kindergarten in gutem Zustand. Der Große Saal war ca. 50 Jahre lang von außen stückweise repariert und geflickt und vor ca. 30 Jahren letztmalig von innen renoviert worden. Die Nutzung als Gottesdienstraum, Versammlungsort, Musikund Theaterspielstätte, Festsaal usw. war durch literweise eindringendes Regenwasser, undichte Fenster, die fast gefährliche Elektroinstallation und die störanfällige Heizungsanlage eingeschränkt und durch die Saalinnenansicht bei der Mehrzahl der Nutzer beeinträchtigt. Kleinreparaturen erschienen nicht sinnvoll.Das Architekturbüro Klatt und Vogler wurde beauftragt, ein Gesamtsanierungskonzept zu erarbeiten. Die Gemeinde Prenzlauer Berg Nord formulierte unbedingte und wünschenswerte Nutzungsanforderungen. Der Architekt untersuchte den Ist-Zustand des Gebäu-

des, sichtete vorhandene Bauakten und -zeichnungen und erstellte einen Maßnahmenkatalog.Was müsste getan werden, um das Gebäude zu erhalten und die Nutzung zu ermöglichen und, nicht unwichtig, was würde die Umsetzung dieser Maßnahmen kosten? Im Herbst 2002 war klar, 460 000 Euro Bruttogesamtkosten kann die Gemeinde für diesen Saal nicht zusammenbringen. Nun wurde vorläufig und endgültig gestrichen, nach Kompromissen gesucht und die Gesamtsanierung in zwei Abschnitte, Außen – und Innensanierung unterteilt. Die Wand hinter Saalfoyer und Nebenräumen zum Nachbargrundstück würde unverputzt und ungedämmt bleiben, ein vom Saal aus erreichbares Behinderten-WC würde weiterhin fehlen, Bühnentechnik verschiedener Art würde zwar installationsmäßig durch Verlegung entsprechender Kabel vorbereitet aber nicht angeschafft werden, die Saalwand-

lampen blieben die alten. Die geschätzten Bruttogesamtkosten lagen nun bei 300 000 Euro und wurden zu annähernd gleichen Teilen auf die genannten zwei Bauabschnitte aufgeteilt. Bis zur Realisierung des zweiten Bauabschnittes,der Innensanierung, würde Zeit bleiben, Fördermittel der Denkmalpflege, des Kirchenkreises,der Landeskirche und der kommunalen Stadterneuerung zu beantragen und vor allem zu bekommen.Der Gemeindekirchenrat beschloss, das Kirchliche Bauamt genehmigte, die Denkmalschutzbehörde und die Bauaufsicht hatten keine Einwände,die Planung wurde konkreter, Angebote verschiedener Baufirmen gingen ein, wir einigten uns, der Kirchentag sollte noch ohne Baugerüst vergehen, am 2. Juni ging es los. Nach dem Bauablaufplan sollten die geplanten Arbeiten Mitte Juli ’03 abgeschlossen sein.Während der ersten drei Wochen verlief alles planmäßig.Das seit

6 Elias Dach- und Fassadensanierung

Ende des 2. Weltkrieges verschlossene Oberlicht der Kuppel wurde geöffnet. Das Flachdach des angrenzenden Kindergartens wurde neu abgedichtet, die Brandwand des Kindergartens zum Nachbargrundstück Duncker Straße gedämmt und verputzt. Das Geländer auf dem Dach wurde demontiert - es sah von unten noch ganz gut aus, war jedoch aus der Nähe betrachtet nicht zu erhalten. Einzelne Schadstellen an der Kuppelverblechung wurden repariert. Die Klinkerfassade wurde gereinigt,einzelne Ziegel und Fugen erneuert. Die Saalfenster wurden tischlermäßig repariert,mit der ursprünglich komplett vorhandenen farbigen Bleiverglasung versehen und mit dem ursprünglichen Farbanstrich versehen. Stürze wurden entrostet, neu gestrichen bzw.verputzt, Fugen zum Mauerwerk abgedichtet und die Fensterbleche erneuert. Die Vergoldung der Terrakottafiguren über den Foyer- und Kindergartentüren wurde wiederhergestellt.Die Putzfassade des Kindergartenhofes wurde wie auch die Kindergartenfenster neu gestrichen. Als der Dachklempner auf der Kuppelnordseite Kupferblechflicken auf der darunter liegenden Holzschalung fachgerecht befestigen wollte,stellte er fest, dass diese Holzschalung stellenweise nicht mehr tragfähig war – das ließ sich reparieren. Doch die Bereiche der geschädigten Holzschalung wurden größer, teilweise waren die Holzbretter praktisch nicht mehr vorhanden. Ein Holzschutzgutachter wurde zu Rate gezogen, die Arbeiten an der Kuppel gestoppt.Die Kuppel besteht im oberen Bereich aus 32 Sparren, unten sind es doppelt so viele. Umlaufend wurden 16 Stichproben untersucht. Geschädigt waren mindestens 6 (zum Glück)

nebeneinander liegende Sparren. Sie mussten freigelegt werden,d.h.die Verblechung, eine Trennlage, die Schalung und eine dünne Dämmplatte wurden entfernt. Die Sparren waren von Braunfäule und Pilzen (Schwamm) befallen, einige Bereiche waren vollständig zerstört.Nun hieß es,eine Grenze zu finden, zu beiden Seiten, nach oben und nach unten. Immer weiter musste der Schadensbereich freigelegt werden, weitere Sparrenteile wurden für den unvermeidlichen Austausch mit blauem Fettstift markiert. Der Holzschutzgutachter musste mit sich ringen, die hinzugezogenen Zimmerleute Stück für Stück ausund neu einbauen. Als Frau und Herr Huber am 20. September den Bischofsball eröffneten, war einige Meter über ihnen noch Einiges ungewiss. Das Innengerüst zur Montage des Oberlichtes war zwei Tage vorher abgebaut worden, nur einige Minuten nachdem die innere Kuppelverglasung eingebaut war und fast parallel zur erforderlichen Reinigung des Saales. Ich will weder übertreiben noch dramatisieren, es war zeitlich recht knapp. Erst im November war zu allen Seiten

des Schadensbereiches klar, welche Sparren an Ort und Stelle verbleiben können. Diese gefundenen Begrenzungen sind heute und in den kommenden Jahren gut anhand der neuen Kupferverblechung auszumachen.Ca.ein Drittel der Kuppelfläche (60 m2) hat nun neue Sparren,Dämmung,Holzschalung, Trennlage und Kupferverblechung.Eine Be- und Entlüftung der Kuppelkonstruktion wurde eingebaut,um das Holz trocken und somit widerstandsfähig gegen erneuten Schädlingsbefall zu halten. Nachteilig sind die damit verbundenen Mehrkosten von rd. 40 000 Euro. Befallen war der Bereich der Kuppelfläche, welcher im Winter nicht von der Sonne beschienen wird. Hier sammelte sich offensichtlich Feuchtigkeit in Sparren und Holzschalung,welche dem Schwamm leichtes Spiel ließ.Neben der Be- und Entlüftung der Kuppelschale, wurde ein Ventilator im Kuppeloberlicht installiert, welcher die Abführung feuchter Innenluft in Zukunft erleichtern soll. Hier muss klar geregelt werden, wer diesen Lüfter vor allem im Winter, unter welchen Bedingungen bedienen muss, um Luftfeuchtigkeit

Elias Dach- und Fassadensanierung

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möglichst direkt nach draußen und nicht in das Holz zu transportieren. Die übrigen Arbeiten sind weitgehend abgeschlossen. Am 23. 1. 04 bedankte sich die Gemeinde bei allen Beteiligten mit einer Feier.Es wurden Reden gehalten,Herr Lehmann spielte Orgel,Gesang erklang. Obwohl der Schwammbefall weder vorhersehbar noch selbst verschuldet war,hat er die Freude über das Gelungene geschmälert. Das Dach ist dicht, die Kuppel ist tragfähig und wieder lichtdurchlässig,die Saalfenster sind neu verglast, dicht und leicht zu öffnen, die Regenentwässerung funktioniert, das Geländer wird eine Weile halten,der Kindergartenhof sieht hell und freundlich aus, die Kuppelkrone glänzt, der Blitzschutz verspricht diesbezüglich Sicherheit. Das bis nach dem Krieg vorhandene Kreuz auf dem Filmvorführerhaus wurde auf Vorschlag von Herrn Schulz hin nachgebaut (Schenkung der Schlosserei Mählitz), vergoldet und an gleicher Stelle montiert. Herr Bosem hatte die gute Idee,es bei Veranstaltungen im Saal während der Dunkelheit anzustrahlen. Einiges ließe sich noch berichten, doch

damit wüchse die Gefahr, Sie mit Wiederholungen zu langweilen. Deshalb an dieser Stelle lieber ein Ausblick auf Kommendes.Momentan werden die geplanten Bauleistungen des 2. Bauabschnittes ausgeschrieben.Der Restaurator Wargowske, mit dem wir seit mehr als 5 Jahren zusammenarbeiten,hat die ursprüngliche Bemalung des Saalinneren bestimmt.In einem Bericht und zwei Bildern,welche wir in Kürze im Saal aufhängen werden, hat er klare Angaben gemacht und einen Eindruck vermittelt. Die jetzt gelben Innenflächen waren ursprünglich mit Gold- und Silberglitter überzogen.Oben in der Kuppel überwog Goldglitter, nach unten hin zur Empore nahm das Silberglitter zu. Wir wollen diese Farbfassung wieder herstellen oder an lohnenswerten Stellen wieder freilegen.Im Zuge von Ausführungsplanung und Ausschreibung wird sich entweder eine bezahlbare akzeptable Variante finden, dieses Ziel zu erreichen oder nicht. Im letztgenannten Fall gibt es höchstwahrscheinlich wieder mindestens zwei Möglichkeiten, doch will ich an dieser Stelle die Spekulationen abbrechen. Ganz sicher müssen wir die

oben schon erwähnte Elektro- und Heizungsinstallation erneuern. Einige Schlosserarbeiten sind an den innenliegenden Fenstergittern auf der Empore nötig. Das Oberlicht über der Treppe zur Empore muss noch vervollständigt werden. Die Fußböden der Empore und des Saales sind sanierungsbedürftig,ebenso sämtliche Türen. Die Orgel soll von ihrem jetzigen Platz vor den Fenstern an die Wand zwischen Foyer und Bühne gerückt werden. Vor zwei Wochen hatten wir an dieser Stelle ein Modell errichtet, welches durchaus annehmbar wirkte. Die Arbeiten des 2. Bauabschnittes sollen bei gesicherter Finanzierung in diesem Jahr durchgeführt werden. Wohlwissend, dass eventuell wieder Überraschungen auf uns warten,bin ich zuversichtlich, dass das Ergebnis unserer Bemühungen im Großen und Ganzen alle zufrieden stellen und der Eliassaal auch in Zukunft ein segensreicher Ort für unsere Gemeinde sein wird. Wolfram Wallau (Bauausschuss)

8 Kinder, Kinder

»Wir sind die Kleinen in der Gemeinde, ohne uns geht´s gar nicht, ohne uns geht´s schief« (aus der Zahlenkiste)
He du,du da,du einer von den 11667 Kirchengemeindemitgliedern unserer Gemeinde:Wußtest du eigentlich,dass wir 1158 Kinder,im Alter von 0 – 12 Jahre alt sind – also 9,9 % unserer Gemeinde sind Kinder.Wir sind 816 Kinder,im Alter von 0 – 6 Jahren und jeder vierte von uns ist getauft.Bei den Großen,bei den Schulkindern im Alter von 7 – 12 Jahren sind wir 342 Kinder,hier ist jeder dritte von uns getauft.Aber warum erzähle ich das eigentlich,ganz einfach:Wieviele von uns Kindern siehst du regelmäßig in der Gemeinde,nehmen an unserem Gemeindeleben teil? Also:in der Christenlehre,im Kindergottesdienst,im Kinderchor,beim Minisingen,zum KUGKUK und zum Krabbelgottesdienst (pro Woche mitgerechnet) kommen wöchentlich um die 160 Kinder zusammen.Sie fahren zu Kinder-,Kindersinge- und Familienrüsten und kommen zu Kinderbibeltagen zusammen,im Jahr insgesamt rund 185 Kinder.Das war´s noch nicht,denn täglich öffnen unsere beiden Kindergärten Elias und Gethsemane für rund 100 Kinder ihre Pforten! »Um Himmelswillen gebt die Erde nicht auf ...« schmetterte es im großen Gemeindesaal von Elias. 34 Kinder gaben für diesen Kanon ihr Bestes während der Kinderbibeltage.»David schlug den Goliath...« tönte es zur Erzählnacht mit Horst, Karin, Kojo, Werner und Tina. Sangesfreudige Tage und eine aufregende Nacht erlebten wir in den Winterferien.Fühlen,riechen,schmecken,spüren und hören – 4 unserer 5 Sinne erprobten wir aufs Genaueste –, denn auch Bartimäus aus Jericho konnte nur 4 seiner Sinne nutzen bis er Jesus traf und ihn um Hilfe anschrie.Zur Erzählnacht bekamen wir Besuch aus Kassel,der uns in die Welt der Wüste entführte. Wir sangen von David und von Bartimäus, wir schnitzten unsere eigenen Hirtenstäbe, schmückten uns wie Beduinen, aßen wie Wüstenmenschen und fertigten schöne Perlenketten als Schmuck. Bis spät in die Nacht hinein erlebten wir schöne Stunden. Diese schöne Nacht in der Wüste war nur Dank Herrn Horst Heinemann und seinen lieben Kollegen

Christenlehre
ist in Elias (Göhrener Str.11) für die: 1. Klasse mittwochs 14.30 – 15.30 Uhr 2./3. Klasse donnerstags 15 – 16.30 Uhr 4./5. Klasse mittwochs 16 – 17.30 Uhr 6. Klasse donnerstags 16.45 – 18.15 Uhr Kindergottesdienst Kindergottesdienst findet in Gethsemane jeden Sonntag (außer an Festtagen und in den Sommerferien) statt.In Elias ist auch jeden Sonntag Kindergottesdienst,nur in den Schulferien nicht.In Segen ist immer am ersten Sonntag im Monat Kindergottesdienst.In PaulGerhardt alle 2 Monate abwechselnd mit dem Krabbelgottesdienst (bitte im Gottesdienstplan darauf achten!). Kindergottesdienstvorbereitungskreis Im Vorbereitungskreis werden die Kindergottesdienste entworfen und im Nachgang noch mal besprochen. Hierzu treffen wir uns 1x im Monat. Nächster Termin im März am 4.3.04 und im April am 1.4.04 jeweils um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Gethsemane. Verstärkung für unser Team ist jederzeit willkommen.Wir freuen uns alle,die mitmachen.

möglich, natürlich auch nur Dank der finanziellen Mittel für Material und Fahrtkosten, die uns durch Vermittlung des Amtes für Kinder- und Jugendarbeit aus dem »Fonds Childrens Hours« der Landeskirche zuteil wurden. Gegen ein Uhr schlief dann endlich auch der Letzte und wurde früh um halb acht geweckt, denn der von den Kindern mit gestaltete Familiengottesdienst war um halb zehn,also nach dem Frühstück und dem Aufräumen. So mußten wir uns ranhalten, um rechtzeitig fertig zu sein. Im Familiengottesdienst begegneten wir dann noch einmal Bartimäus und seiner Geschichte mit Jesus und sangen »... Gott ist der Mensch, der uns menschlicher macht«.

Für Nachfragen: Antje Erdmann Telefon 41 71 59 57

Kinder, Kinder

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Sommer – Sonne – Reisezeit – Kinder-SommerSingerüste
Auch dieses Jahr geht es wieder auf eine Kinder-Sommer-Singerüste nach Waldsieversdorf von Samstag, den 26. Juni 2004 bis Samstag, den 3. Juli 2004. Wir werden eine große lustige Truppe mit viel Spaß,guter Laune,Sonnenschein und Badelust, und wir werden einiges erleben.Zusammen mit der Gemeinde Prenzlauer-Berg-Nord und Gemeindebereich Zion gehen wir auf große Fahrt. Wir werden gemeinsam hier in Berlin starten und zurück möchten wir die Eltern bitten, am Samstag nach Waldsieversdorf zu kommen, um gemeinsam anzuschauen, was wir auf der Rüste erlebten und um mit uns den Abschluss zu feiern. Anmeldungen ab sofort (bis 30.April 04) an Antje Erdmann). Rüstzeitbrief folgt nach Anmeldung Anfang Mai, Elternabend Anfang / Mitte Juni.

Sprechzeiten Mitarbeiterin für die Arbeit mit Kindern: Im Gemeindehaus Elias (Göhrener Str.11,2.Etage) dienstags 11 – 13 Uhr donnerstags 17 – 18 Uhr In den Ferien: Sprechzeiten nach Vereinbarung! Antje Erdmann Telefon 41 71 59 57

Kleine Und Größere Kinder Und Kirche am Samstag,den 6.März 2004 um 10 Uhr in Elias mit dem Thema: Es tönen die Lieder, der Frühling kehrt wieder! am Samstag,den 3.April 2004 um 10 Uhr in Elias mit dem Thema: Mit Petrus unterwegs!

Krabbelgottesdienst
mit Pfn.Fey und Team findet am Sonntag,25.4.2004 um 11 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche statt.

10 Mitteilungen aus unserer Gemeinde

Taufen
Jonathan Jeßberger,Mette Maren Schmahl,Schlomo und Bruna Ruhemann,Maximilian Walzer Leite mich in deiner Wahrheit und lehre mich! Denn du bist der Gott, der mir hilft.
(Psalm 25,5)

Trauungen
Björn Martin Peters und Jeung-Ho Chang

Bestattungen
Axel Schirmer im Alter von 40 Jahren Sybille Knipp im Alter von 47 Jahren Adalbert Pare im Alter von 65 Jahren Egon Erwin Müller im Alter von 74 Jahren Ilstraud Behrend im Alter von 82 Jahren Erna Ulrich im Alter von 87 Jahren Erna Brusch im Alter von 89 Jahren Erika Fischer im Alter von 92 Jahren Herzlich lieb habe ich dich, Herr meine Stärke! Herr, mein Fels und meine Burg und mein Erretter, mein Gott, mein Hort, auf den ich traue.
(Psalm 18,3)

Nehmet einander an, wie auch Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.
(Römer 15,7)

Taufunterricht
Für alle Erwachsenen,die sich taufen lassen wollen oder Interesse am Taufunterricht haben,beginnt demnächst ein Kurs.Bitte melden unter (030) 44 04 78 53 oder 4 45 77 45 E-mail:jacob.imnet@gmx.de Vikar Hans Hertel

Wer kommt zur Jungen Gemeinde (JG)?
Leute zwischen 14 und 24 Jahren treffen sich in verschiedenen Gruppen, die altersmäßig etwas differenziert sind.Etwa zwei Drittel gehören zur Kirche, ein Drittel nicht.Die JG ist offen für jeden. Wie sieht ein JG-Abend aus? Eintrudeln,Klönen,Musik hören,Kickerspielen,Kochen,Andacht,gemeinsames Essen mit Informationsteil,wo auch gemeinsame Vorhaben abgesprochen werden. Manchmal Diskussion über ein Thema.Die Themen entstehen größtenteils aus Wünschen aus der Gruppe.Ein Thema kann mit dem Glauben zu tun haben,muss es aber nicht.Auch Diskussionen,Spiele oder anderes Auflockernde gehören dazu. Danach Austrudeln. Außerdem gibt es Gitarrenkurse. Sobald zwei oder drei Interessenten da sind,beginnt ein neuer.Termine werden abgesprochen. Unsere Theatergruppe heißt »Kreuzweise« und spielt vor allem Komödien mit Sinnkern.Wir sind für jeden Auftritt offen.Wichtig sind für uns auch gemeinsame Fahrten ins Berliner Umland und anderswo hin. Weitere Fragen beantwortet:Paul-G. Beutel, Kuglerstr. 15, Telefon 4 45 74 25

Hier treffen wir uns:
montags 17 Uhr JG-Keller, Paul-Gerhardt,Kuglerstr.15 / Hof, da kommen vor allem 14–17-jährige, (diese Gruppe ist die größte) montags 20 Uhr JG-Keller Paul-Gerhardt,Kuglerstr.15 / Hof da kommen die 18 – 24-jährigen dienstags 19.30 Uhr Gossner Keller, Elias, Göhrener Str.11,Hof ,17 – 18-jährige donnerstags 17 Uhr JG-Keller, Paul-Gerhardt Kuglerstr.15 / Hof, 14 – 17-jährige donnerstags 19.30 Uhr Gossner Keller, Elias, Göhrener Str.11,Hof,Treff der JG Gethsemane (über 18-jährige),aber nicht regelmäßig,nur nach Absprache

Veranstaltungsübersicht

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Veranstaltungen / Konzerte in den Gemeindebezirken auf einen Blick
Gethsemane Mo.8.März So.21.März Sa.27.März Sa.17.April Paul-Gerhardt Fr.26.März Sa.3.April Elias Segen So.28.März Sa.24.April 20.00 Uhr 16.00 Uhr 19.30 Uhr 17.00 Uhr 20.00 Uhr 19.00 Uhr A cappella Konzert mit dem »Atlantic College Choir« (Wales) »Frühlingskonzert« der Musikschule Lichtenberg J.S.Bach »Matthäuspassion«,Kantorei der Grunewaldkirche J.S.Bach »Osteroratorium«,Konzertchor der Friedenskirche »Passionsmusik« mit dem Kronenchor Friedrichstadt e.V. J.S.Bach »Johannespassion«,Martin-Luther-Chor Pankow

18.00 Uhr 19.00 Uhr

Abendgottesdienst,anschließend »Kultur – (e)in Segen« Filmvorführung»Jesus,du weißt« »Kultur – (e)in Segen« Jazz-Konzert mit jazzvocals,Berlin und Gästen aus den Niederlanden

Stand:7.Februar 04
(Änderungen vorbehalten) Angaben sind ohne Gewähr Adressen und Fahrverbindungen siehe Rückseite. Infos unter:www.gethsemanekirche.de/konzert.htm Christoph Zschunke Telefon:(030) 44 71 55 67 / E-Mail:konzertbuero@gethsemanekirche.de

Für das Ökumenische Kiezfest am 28. 8. 2004 möchten wir Ihnen die Gelegenheit geben,sich schon heute mit Ihren eigenen Ideen und Angeboten direkt an die Leiter der einzelnen AG´s wenden zu können und in einer Arbeitsgruppe bei der Vorbereitung dieses Festes mitzuarbeiten.Denn erst wenn viele Menschen mithelfen und mitdenken wird es auch wieder ein schönes gemeinsames Fest.

Ansprechpartner der Arbeitsgruppen: 1. AG Programm: Christoph Zschunke 44 71 55 67, konzertbuero@gethsemanekirche.de 2. AG Stände: Katharina Jany 4 49 58 54, katharina.jany@add.de 3. AG Kinderfest: Doreen Wappler 4 44 07 00 4. AG Kulinarisches: Petra und Helmut Böhnke 51 65 71 49

5. AG Werbung / Sponsoring: Joseph Krippner 44 55 256 6. AG Technik: Ralph Jansen 4 45 89 32 In der Gesamtkoordination des AKÖS stehen für alle Ihre Fragen Katharina Jany und Christoph Zschunke zur Verfügung (siehe Programm und Stände). Wir freuen uns über Ihre Unterstützung und Mitarbeit.

2. Ökumenisches Gesprächsforum Herzliche Einladung zum 2. Ökumenischen Gesprächsforum
am Mittwoch, dem 17. März 2004 um 19.30 Uhr im Kuppelsaal Elias, Göhrener Str. 11 zum Thema »Kirchenbilder«. Unmittelbar davor findet um 19 Uhr die 3. Passionsandacht statt, ein herzliches Willkommen auch dazu. Katholische Kirchengemeinde Heilige Familie • Evangelische Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord

12 Gottesdienste in den Pfarrbezirken

Tag
7.3.2004 Reminiscere 14.3.2004 Okuli 21.3.2004 Lätare 28.3.2004 Judika 4.4.2004 Palmarum 8.4.2004 Gründonnerstag 9.4.2004 Karfreitag 10.4.2004 Karsamstag 11.4.2004 Ostersonntag 12.4.2004 Ostermontag 18.4.2004 Quasimodogeniti 25.4.2004 Misericordias Domini

Elias
9.30 Uhr Pf.Seidenschnur / Vikar Neugebauer A, K 9.30 Uhr Pf.Seidenschnur Familien-Singegottesdienst

Gethsemane
11 Uhr Pf.Zeiske A, K, N 11 Uhr Pf.Zeiske / Vikar Hertel T, K, N

9.30 Uhr Pf.Seidenschnur / Vikar Neugebauer K, N 11 Uhr Vikar Hertel N, K 9.30 Uhr Pfn.Fey,Pf.Seidenschnur,K 11 Uhr Pf.Mangliers K, N Theol.Ostermeyer,Gottesd. mit Konfirmanden 9.30 Uhr Pf.Mangliers A, K 19.30 Uhr Vikar Neugebauer A Tischabendmahl 9.30 Uhr Pf.Seidenschnur A 15 Uhr Pf.Seidenschnur Chor 11 Uhr Pf.Zeiske / Vikar Hertel 15 Uhr Pf.Zeiske / Pf.Braun 11 Uhr Pf.Zeiske K, N, A

9.30 Uhr Vikar Neugebauer F

6 Uhr Pf.Zeiske, Osterfrühstück 11 Uhr Vikar Hertel Ostergottesd., K, N

9.30 Uhr Pf.Seidenschnur K 9.30 Uhr Pf.Seidenschnur K, N

11 Uhr Pf.Seidenschnur K, N 11 Uhr Vikar Hertel / Pf.Zeiske K, N

Kirchenmusikalische Angebote für Groß & Klein
»M I N I S I N G E N« für Kleinkinder im Alter von 1 bis 4 Jahren,Kennenlernen von Fingersingspielen,Mitsingen mit Bewegung und Erzähllieder zum Zuhören Zeit: Jeden Mittwoch 16.30 – 17 Uhr Ort: Gethsemanestr.9 (außer in den Schulferien) Kontakt: alle Chöre Elisabeth Kaiser Kirchenmusikerin,Telefon 44 04 88 85 Kinderchor: für Kinder ab 5 bis 13 Jahren Singen von Kinderkantaten mit biblischen Themen,Musicals,»spritzige« Lieder und 2 –3-stimmige Liedsätze Zeit: Jeden Dienstag 15.30 – 16.15 Uhr Ort:Gethsemanestr.9 (außer in den Schulferien) Gethsemanekantorei: für Erwachsene von 15 bis 60 Jahren,die Klassik mögen. Singen von Motetten alter & neuer Meister,Kantaten von J.S.Bach und Musik zeitgenössischer Komponisten, regelmäßige Teilnahme erwünscht! Zeit: Jeden Dienstag 20 – 21.45 Uhr Ort: Gethsemanekirche

Gottesdienste in den Pfarrbezirken

13

Paul Gerhardt
9.30 Uhr Pfn.Hanschmann 9.30 Uhr Pfn.Fey T, Basar 9.30 Uhr Pf.Zeiske A Predigt über das Altarbild 9.30 Uhr Vikar Neugebauer

Segen
11 Uhr Pf.Mangliers A 11 Uhr Theol.Fuhrmann 11 Uhr Pf.Mangliers T Umstellung auf Sommerzeit: 28. 3. 04

18 Uhr Vikar Hertel 9.30 Uhr Pfn.Fey A 18 Uhr Pfn.Fey A Tischabendmahl 9.30 Uhr Pfn.Fey A, Chor 11 Uhr Pf.Mangliers 19.30 Uhr Pf.Mangliers / Pf.Zeiske A Tischabendmahl 10 Uhr Pf.Mangliers Kreuzweg mit Herz-Jesu-Gemeinde 22 Uhr Pf.Mangliers Osternacht 9.30 Uhr Pfn.Fey,Basar Taufgedächtnisfeier,F 11 Uhr Pf.Zeiske gemeinsamer Singegottesdienst 9.30 Uhr Pfn.i.R.Eschner 9.30 Uhr Pfn.Fey,A 11 Uhr Pfn.Fey und Team 11 Uhr Theol.Fuhrmann 11 Uhr Pf.Mangliers,Chor

Karfreitag: Gottesdienste zur Sterbestunde Jesu um 15 Uhr in Elias und 15 Uhr in Gethsemane
A Gottesdienst mit Abendmahl K Kindergottesdienst N Gespräch nach dem Gottesdienst T Taufe F Familiengottesdienst

18 Uhr Pf.Mangliers

Chor Paul-Gerhardt /Segen mit Christoph Zschunke Mittwoch 19.30 Uhr,Gemeindesaal Segen Chor Elias Mittwoch 19.30 Gemeindehaus Elias Paul-Gerhardt-Saal,3.Etage mit Detlef Lehmann Telefon 47 48 90 75

auf!klären

passionsandachten

Die abendlichen Andachten für die ganze Gemeinde finden im Elias-Kuppelsaal in der Göhrener Str. 11 jeweils um 19 Uhr statt. 3.März »Wir wollen niemals auseinander gehen« Matthäus 19,4 – 6 10.März »Das Tischtuch ist zerschnitten« 1.Mose 27,41 und 1.Mose 33,1–11 17.März »Ich bring’ dich um«1.Mose 4,2 – 5.8 anschließend ökumenisches Gesprächsforum zum Thema »Kirchenbilder« 24.März »So geht’s nicht weiter« Lukas 9,57 – 62 31.März »Jeder Mensch hat sein Gethsemane« Matthäus 26,36 f.

14 Friedhofskapelle Segen

Wiedereinweihung der Friedhofskapelle des Segenskirchhofes

Friedhofs-Kapelle in Berlin-Weißensee, Gustav-Adolf-Straße 67 – 74 Das im Jahre 1882 errichtete rechteckige Bauwerk wurde in den zurückliegenden Jahren umfassend saniert und restauriert.Die Friedhofs-Kapelle, die mit einem Satteldach und gestalteten Giebelwänden versehen ist,gehört der evangelischen Gemeinde Prenzlauer Berg Nord. Fotos Hans – Joachim Beeskow

Nachdem die restaurierte Kapelle des Segenskirchhofes am Ewigkeitssonntag des vergangenen Jahres bereits der Öffentlichkeit im Rahmen einer Andacht übergeben werden konnte,fand am 22. Segenskapelle Januar eine Feierstunde statt,um in besonderer Weise denjenigen zu danken,die mit ihrer Arbeit und Anteilnahme zum Gelingen des Bauvorhabens beigetragen haben.So waren Vertreterinnen der unteren Denkmalbehörde vom Bezirksamt Pankow, Vertreter der einzelnen Gewerke und für das Architektenbüro Herr Manfred Wenner und Frau Cornelia Koven anwesend.Musikalisch umrahmt wurde das Ganze von Elisbeth Kaiser am Harmonium und Katharina Engelke,Flöte. Dass heute eine Kirchengemeinde einschließlich Fördergelder rund 85 Tsd. Euro in die Restaurierung einer FriedInnenansicht Elisabeth Kaiser, Katharina Engelke hofskapelle investiert,ist keine Selbstverständlichkeit.Dies soll auch in einer leben.Menschen werden von ängstlicher sie gehen...« Auch alte Gebäude können Dokumentation der Denkmalbehörde Zufälligkeit geschüttelt,wo sie nur sich so reden.Kapellen sind gewissermaßen als beispielgebend gewürdigt werden. selber und die eigene Zeit erleben,höch- die Kirchen der Gemeinden auf den In meiner kurzen Ansprache habe ich stens noch die der nächsten Generation. Friedhöfen.In ihnen soll die Botschaft Gedanken des Theologen Fulbert StefDas macht wohl die Geborgenheit aus, des Lebens angesichts des Todes weiterfensky aufgenommen.Er hat einmal die Kinder bei ihren Großeltern erleben. getragen,sollen Menschen getröstet darüber nachgedacht,warum alte Men- Alte Leute bauen Brücken über die Zei- und gestärkt werden.Dazu bedarf es schen unverzichtbar für unser Leben ten.Sie tun dies mit ihrer puren Existenz. auch würdiger Räume.Ich bin dankbar, sind.In gewisser Weise scheint mir das Sie tun dies,indem sie erzählen...Erzäh- dass wir nunmehr einen so würdigen auch auf alte Gebäude zuzutreffen: len heißt,Zusammenhänge herstellen. und schönen Raum zur Verfügung stel»Sie geben das Gefühl von langer, Die Erzählung macht aus den treibenden len können.Mein besonderer Dank gilt beständiger Zeit.Zur Lebensgewissheit Bruchstücken des Lebens einen Strom dem Gemeindekirchenrat und den gehört das Gefühl von Kontinuität und aus Zeit und Sinn.Wenn wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Dauerhaftigkeit.Sie kann nur erfahren Enkeln erzählen,bleiben sie nicht in der unseres Kirchhofes,die mit besonderem werden,wo mindestens drei Generatio- stummen Gegenwart eingekerkert.Sie Einsatz die Schwierigkeiten der Bauphanen sichtbar sind und miteinander lernen,woher sie kommen und wohin se gemeistert haben. G.Mangliers

Goshaldanga Projekt Indien

15

Projekt Goshaldanga
Goshaldanga liegt ca.100 km nördlich von Kalkutta.In diesem idyllischen Bauerndorf mit seinen Lehmhäusern, umgeben von malerischen Reisfeldern, leben »santals«.Es sind Nachfahren der Ureinwohner Indiens.Sie haben sich eine eigene Kultur und wenigstens Teile einer eigenen Religion bewahren können.Im Kastensystem der Hindus stehen sie ganz unten. In Goshaldanga geht es nun nicht nur um »gewöhnliche« Dorfentwicklungsarbeit,sondern auch um die Emanzi-

pation der »santals« den Hindus gegenüber.Dr.Dr.Martin Kämpchen,ein deutscher Historiker und Religionswissenschaftler hat vor vielen Jahren eine Arbeit in Goshaldanga begonnen,die nun Früchte trägt.Martin Kämpchen lebt – bewusst in sehr bescheidenen persönlichen Verhältnissen – in Shantiniketan,einer Universität,in der er auch arbeitet.In Deutschland hat er sich einen Namen gemacht durch verschiedene Bücher,vor allem mit Geschichten und Lyrik aus Bengalen und vor allem durch seine Übersetzungen von Werken Rabindranath Tagores direkt aus dem Bengalischen.

In der Gethsemanekirche wurde am 17.August für Goshaldanga gesammelt und an diesem Tag eine enorme Summe zusammengetragen.Nun kommt Martin Kämpchen in unsere Gemeinde und wird reden,vorlesen und ein guter Gesprächspartner sein. Herzliche Einladung dazu – der Eintritt ist selbstverständlich frei:

Donnerstag 4. März um 19.30 im Gemeindehaus Gethsemanestr. 9

16 Geburtstagsgrüße

Geburtstage
Frida Dase Erika Holtz Charlotte Weidenhammer Käte Böer Erika Wiesner Gertrud Laabs Magdalena Wolff Gisela Schneider Dr.Antonin Zastera Frieda Hoffmann Gerda Sylvester Edith Bartels Karl-Heinz Pressel Gerhard Schätzchen Konrad Ruhemann Hildegard Wittmann Ursula Lüttig Erna Gutsche Fredi Ihlow Ursula Buttgereit Hildegard Sellnow Gertrud Dost Anneliese Marthen
Fortsetzung von Seite 4

Herzliche Geburtstagsgrüße für alle,die im März und April Geburtstag haben.Besonders grüßen wir die Jubilare der Gemeinde:

92 Jahre am 01.03. 75 Jahre am 02.03. 70 Jahre am 05.03. 93 Jahre am 05.03. 91 Jahre am 06.03. 98 Jahre am 09.03. 70 Jahre am 12.03. 85 Jahre am 12.03. 75 Jahre am 13.03. 80 Jahre am 17.03. 101 Jahre am 18.03. 90 Jahre am 19.03. 70 Jahre am 20.03. 94 Jahre am 20.03. 75 Jahre am 21.03. 91 Jahre am 24.03. 80 Jahre am 24.03. 98 Jahre am 24.03. 70 Jahre am 25.03. 80 Jahre am 26.03. 70 Jahre am 26.03. 91 Jahre am 29.03. 70 Jahre am 29.03.

Edith Lange Ilse Ueckert Anna Mikolaitzak Emma Heinze Anneliese Meier Horst Stiller Kurt Thiele Hertha Haagen Luise Boltze Minna Grap Asta Schmidt Erna Thauer Evelyn Neumann Hildegard Müller Dr.Gottfried Enderlein Elisabeth Bensch Irmgard Anklam Adelheid Schulz Erna Bucksch Erwin Teppich Gerda Scherbarth Werner Wunderlich

80 80 90 93 80 75 80 92 85 94 90 85 70 92 70 80 92 95 91 75 80 80

Jahre am 30.03. Jahre am 31.03. Jahre am 31.03. Jahre am 01.04. Jahre am 01.04. Jahre am 02.04. Jahre am 03.04. Jahre am 05.04. Jahre am 05.04. Jahre am 09.04. Jahre am 09.04. Jahre am 09.04. Jahre am 11.04. Jahre am 12.04. Jahre am 13.04. Jahre am 15.04. Jahre am 21.04. Jahre am 23.04. Jahre am 23.04. Jahre am 25.04. Jahre am 25.04. Jahre am 29.04.

»die zum Abendmahl zugelassen sind,am Leben der Kirchengemeinde teilnehmen,sich zu Wort und Sakrament zu halten und bereit sind,über die innere und äußere Lage der Kirchengemeinde Kenntnis und Urteil zu gewinnen. Sie müssen mindestens 18 Jahre alt sein.« Grundordnung Artikel 19 (1) Schließen will ich heute mit einer ersten Information über das vom 30.1 bis 1.2.2004 in Dahme stattgefundene Klausurwochenende des Gemeindekirchenrates.Fast 3 Jahre nach erfolgter Fusion haben wir angefangen,uns noch einmal neu über unser Selbstverständnis als Gemeinde Jesu Christi,auch unter den Bedingungen im Prenzlauer Berg, nachzudenken und ein Gemeindekonzept zu entwickeln.Es ist ein Anfang gewesen,eine Zwischenstation auf unserem

gemeinsamen Weg,auf denen Stolpersteine persönlicher Grenzen,unterschiedlicher Grundsätze des Glaubens und mancher Gewohnheit wie »das war doch immer so!« liegen und gelegt werden.Aber auch die Herausforderungen und Chancen sind bereits erfahrbar und ermutigend. Auf diesen Weg wollen wir alle mitnehmen,die mitdenken und mitarbeiten wollen,ein den Erfordernissen der Menschen und unserer Zeit angemessenes Christ- und Kirchen sein in großer Vielfalt in Liturgia,Koinonia und Diakonie zu praktizieren. Auf diesem Wege grüßt Sie / Euch in Verbundenheit – auch im Namen der Ältesten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – Ihr / Euer Heinz-Otto Seidenschnur

Aus den Pfarrbezirken

17

Elias
Seniorenfrühstück im Bodelschwingh-Saal 1.3.und 5.4.,jeweils 9 Uhr Frauenhilfe im Bodelschwingh-Saal 29.3.und 26.4.jeweils 15 Uhr Stunde der Gemeinschaft im Bodelschwingh-Saal Der Donnerstagstermin im März entfällt,wir laden aber ein für Freitag, 5. März, um 15 Uhr in die Gemeinde Zoar, Cantianstr.9,zum Weltgebetstag. Im April treffen wir uns wieder am 1.4. in Elias,wie gewohnt um 15 Uhr im Bodelschwingh-Saal. Bibelgesprächskreis (ehem.Bibelfrühstück) im Bodelschwingh-Saal 15.3.und 19.4.jeweils 15 Uhr Berufstätigenkreis im Bodelschwingh-Saal 3.3.und 7.4.jeweils um 19.30 Uhr Gesprächsgruppe im Bodelschwingh-Saal 11.3.und 15.4.jeweils um 19 Uhr Offener Kreis im Bodelschwingh-Saal 18.3.und 15.4.jeweils 16 Uhr Gespräche über Gott und die Welt im Bodelschwingh-Saal 9.3.und 13.4.jeweils 20 Uhr Passionsandachten: im Kuppelsaal Vom 3.3.bis 31.3. jeden Mittwoch 19 Uhr

Gespräche über Gott und die Welt
Gesprächskreis zu biblischtheologischen Fragen und Fragen, die das Leben aufgibt, jeden 2.Dienstag im Monat um 20 Uhr in Elias,Göhrener Str.11 9. März, 13. April mit Vikar Johannes Neugebauer und Pfr. Heinz-Otto Seidenschnur

Das Fest auf Paraiste
Ein unheimliches Schauspiel für größere Kinder
Mittwoch,den 10 März 2004 um 17 Uhr Im großen Saal des Gemeindehauses von Elias Spieldauer ca.‚ 30 min

Gethsemane
Kulinarischer Bibelkreis (KuBi) jeden Dienstag 19.30 Uhr, Gemeindehaus Gethsemane Kirchencafé Gethsemane Im Anschluss an alle unsere Gottesdienste treffen wir uns zu einer Tasse Tee oder Kaffee,um miteinander ins Gespräch zu kommen.Sie sind herzlich dazu eingeladen. Frauenkreis mit Frau Dahlenburg Dienstag 2.3.und 6.4.,15 Uhr, Gemeindehaus Gethsemane mit Frau Dahlenburg und Pf.Zeiske Solar-Mitteilungen Im Jahr 2003 gab es ca.20% mehr Son- Solar-Ertrag nenstunden als im Jahresdurchschnitt in seit 1. 1. 2004 Berlin.Das hat mehr Geld für die Rück- seit 5. 12. 2002 zahlung der Darlehen gebracht. Paul-Gerhardt 0165 kWh 4515 kWh Elias 0084 kWh 2998 kWh Frühstück für Senioren Mittwoch 31.3.und 28.4.,9 Uhr, Gemeindehaus Gethsemane mit Frau Dahlenburg und Pf.Zeiske. Bibelkreis »Kreuz und Quer« Mittwoch 10.3,24.3.,7.4.und 21.4.,19.30 Uhr, Gemeindehaus Gethsemane Dr. Dr. Martin Kämpchen wird am Donnerstag,dem 4.März über das indische Tribal- (Ureinwohner-) Dorf »Goshaldanga« berichten,in dem sich in den letzten Jahrzehnten so enorm viel getan hat. Ökumenisches Friedensgebet: montags 18 Uhr,Gethsemanekirche Ab Ostern wieder: Offene Kirche Mittwoch und Donnerstag 17–19 Uhr 14.und 15.4.,22.und 23.4., 28.und 29.4. Stille und Andacht – Besichtigung der Kirche Neben der herzlichen Einladung an die Besucher,suchen wir Interessenten,die unsere Arbeit unterstützen. Meldung bitte bei Kitty und Volker Merseburger Telefon 4 49 16 72

18 Aus den Pfarrbezirken: Paul-Gerhardt

Paul-Gerhardt
In die Kreise integrierte PASSIONSANDACHTEN

1. Passionsandacht:
Donnerstag,den 11.März, 15 Uhr,im Rahmen des Seniorenkreises

2. Passionsandacht:
Freitag,den 26.März,15.30 Uhr im Rahmen des Aussprachekreises

Freundeskreis Cochabamba Die.,20.4.um 19 Uhr mit Herrn Beyer Basar für Cochabamba findet jeweils im Anschluss an die Gottesdienste am 14.3.und am 11.4.(Ostersonntag) statt. Gesprächskreis Die.,9.3.,um 20 Uhr mit Pfn.Fey,Herrn Heinig und Herrn Wiebach,DIA-Bericht-

über Straßenkinder in Bolivien Die.,6.4.um 20 Uhr,mit Pfn.Fey, Beginn mit der Passionsandacht in der Kirche Krabbelgottesdienst Mit Pfn.Fey und Team findet am Sonntag,25.4.2004 um 11 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche statt.

3. Passionsandacht:
Montag,den 29.März,19.30 Uhr im Rahmen des Bezirksausschusses

WELTGEBETSTAG am 5. März
Frauen aus Panama haben die diesjährige Gebetsordnung erarbeitet.Sie steht unter dem Thema:»Im Glauben gestalten Frauen Zukunft.« Wir laden herzlich ein: Am Nachmittag in die Gemeinde »Zoar« in der Cantianstraße 9 Beginn mit Kaffeetrinken und Einstimmung um 15 Uhr 16 Uhr Gottesdienst, am Abend in die katholische Gemeinde St. Augustinus, Dänenstraße 19.30 Uhr Gottesdienst,anschließend Gesprächs- und Begegnungsmöglichkeit

4. Passionsandacht:
Mittwoch,den 31.März,15.30 Uhr im Rahmen der Bibelstunde

5. Passionsandacht:
Dienstag,den 6.April,20 Uhr im Rahmen des Gesprächskreises Die Passionsandachten finden jeweils in der Kirche statt,danach gehen wir in den Gemeindesaal So ist es möglich,nur an den Passionsandachten teilzunehmen,obwohl alle Interessierten auch zu den Kreisen eingeladen sind (außer Bezirksausschuss). Bibelstunde Mi,31.03.,um 15.30 Uhr mit Pfn.Fey, Beginn mit PA in der Kirche Mi,28.04.,um 15.30 Uhr mit Pfn.Fey Seniorenkreis Do,11.03.,um 15 Uhr mit Pfn.Fey, Beginn mit PA in der Kirche,danach DIA-Bericht über Lettland-Reise nach Kegums Do,22.04.,um 15 Uhr mit Pfn.Fey,nachösterliches Kaffeetrinken Aussprachekreis Fr.,26.03.um 15.30 Uhr mit Pfn.Fey, Beginn mit PA in der Kirche Mo.,26.04.um 19 Uhr mit Pfn.Fey Bezirksausschuss Mo 29.3.,um 19.30 Uhr

Wir feiern in diesem Jahr die

Goldene Konfirmation
im Gottesdienst am

Sonntag Kantate,dem 9.Mai 2004.
Wer sein 50-jähriges oder ein höheres Jubiläum begehen kann, ist herzlich eingeladen.Bitte melden Sie sich bei Pfn.Fey oder im Gemeindebüro an.

Am Ostersonntag,11.April 2004,9.30 Uhr wollen wir in Paul-Gerhardt ein

Taufge dächtnis
begehen.Eingeladen sind alle,die selbst oder deren Kinder in den letzten vier Jahren in der Paul-Gerhardt-Kirche getauft wurden.Es wäre schön,wenn viele dabei sein könnten.Bitte bringen Sie die Taufkerze mit und etwas Zeit,um nach dem Gottesdienst Kaffee zu trinken und Ostereier zu suchen.

Aus den Pfarrbezirken: Segen

19

Segen
Konfirmanden s.S.2 Seniorenkreis Mittwoch 14.30 Uhr mit Pfr.Mangliers Taizé – Gebet Freitag 19.30 Uhr Kontakt:Dane Krause 4 42 05 01 segen. am besten abends. jeden letzten Sonntag im Monat um 18 Uhr Abendgottesdienst Herzliche Einladung zum Abendgottesdienst am 28.März und 25.April Bezirksausschuss 29.3.04 und am 26.4.04 um 20 Uhr Elterntreff Am 18.3.und am 29.4.um 20 Uhr sind die Eltern der Konfirmandengruppe zum Elterntreff eingeladen.

Nutzungskonzept für die Segenskirche
Arbeitskreis Stadtkloster Am Montag, dem 23. 3. 04 trifft sich um 20 Uhr der Arbeitskreis. Wer mitarbeiten möchte, ist herzlich willkommen.

Wir feiern die

Goldene Konfirmation
am Sonntag Trinitatis,6.Juni um 11 Uhr in der Segenskirche.Wer sein 50-jähriges oder ein höheres Jubiläum begehen kann,ist herzlich eingeladen.Bitte melden Sie sich über unser Zentralbüro oder über Pfr.Mangliers an.

»Wer ein einziges Leben rettet«
In diesen Tagen wurde Dr.Margarethe Sommer (1893 –1965) posthum als Gerechte der Völker in unserer katholischen Nachbarkirche Herz-Jesu geehrt.Es ist die höchste Auszeichnung,die der Staat Israel Menschen gewährt,die Juden während der Nazi-Zeit gerettet haben.Frau Dr.Sommer war 1941 Geschäftsführerin des »Hilfswerkes beim Bischöflichen Ordinariat« mit Sitz in der HerzJesu-Kirche Prenzlauer Berg.Ihr Büro arbeitete eng u.a.mit dem Büro vom evangelischen Propst Grüber zusammen.Sie und ihre Mitarbeiter boten unter Einsatz ihres eigenen Lebens jüdischen Menschen im Heizungskeller der Kirche Unterschlupf.Einige Menschen waren gleichzeitig so versteckt,dass sie untereinander und auch ihre Beschützer nichts voneinander wussten,um sie möglichst wenig in Gefahr zu bringen.Etwa 120 Menschen sind namentlich bekannt,denen Frau Dr.Sommer geholfen hat.Ihr Name soll in unserer christlichen Tradition lebendig bleiben. Wer mehr über diese mutige Frau erfahren möchte,kann sich in der Dauerausstellung in den Kellerräumen der Herz-Jesu-Kirche,Fehrbelliner Str.99 informieren. Literatur:Widerstand in Mitte und Tiergarten von Hans-Rainer Sandvoß,S.268

Dr.Margarethe Sommer (1893-1965 ) 1939 Diözesanleiterin für die Frauenseelsorge

20 »Steine der Erinnerung«

Steine der Erinnerung II
In unserer letzten Ausgabe berichteten wir über den Zwangsarbeiter F.N. Galushkov,der auf unserem Friedhof während des 2.Weltkrieges Zwangsarbeit leisten mußte. Der Lagerinsasse Herr Kudrenko (wie F. N.Galushkov) hat ab Januar 1944 mit kurzen Unterbrechungen fast täglich Tagebuch geführt,auch noch nach der Befreiung bis hin zur Rückkehr in die Heimat.Dieses Tagebuch befand sich seit 2001 in Händen der AG Kirchenkampf und Zwangsarbeit.Sein Anfang ist in dem kürzlich erschienenen Buch »Sklave in Euren Händen.Zwangsarbeit in Kirche und Diakonie Berlin-Brandenburg« nachzulesen.Über zwei Drittel des Inhalts war bislang jedoch nicht übersetzt und der Inhalt nicht bekannt. Die AG Zwangsarbeit beauftragte einen Übersetzer mit einer Inhaltsübersicht und der Übersetzung exemplarischer Passagen.Es stellte sich heraus,dass es sich um ein wichtiges Dokument handelt,das zum Verständnis des Lagerlebens großen Wert besitzt. Eine Veröffentlichung von Auszügen soll sich primär an die Gemeinden und dort wiederum an Jugendliche wenden.Zum Verständnis ist eine Kommentierung vorgesehen.Für diese Kommentierung und zum Entstehungszusammenhang bzw.zu den Bedingungen,unter denen er schrieb,soll Herr Kudrenko befragt werden.(Das Tagebuch fiel erst der Gestapo und später den sowjetischen Behörden in die Hände.) Das Original ist bereits mit Spendengeldern restauriert worden und soll Herrn Kudrenko persönlich durch VertreterInnen der AG zurückgegeben werden.

Kopien des russischen Originals werden erstellt und den andern gefundenen Zwangsarbeitern zugänglich gemacht. Für die Befragung von Herrn Kudrenko und die Rückgabe des Tagebuchs an ihn planen zwei VertreterInnen aus der

Redaktionsgruppe eine weitgehend nicht durch Spendengelder finanzierte Reise in die Ukraine im Juni 2004. Gemeinsam mit der Köpenicker Gemeinde ergibt sich nun die Möglichkeit Herrn

»Steine der Erinnerung«

21

Übersetzung: (Rohfassung) Dienstag, den 01. 02. 1944 Es ist Morgen.Ich schlafe bis 7.00 Uhr.Es gibt kein Licht.In der Baracke ist es dunkel.Endlich bringt man Brot und Margarine.Um 9.00 Uhr bin ich am Arbeitsplatz.Die Arbeiter sind bereits hier, sie schimpfen.Ich habe keine Schuhe und finde ein Paar alte Holzschuhe.Die Arbeiter fordern mich aber auf, sie auszuziehen. Wir haben heute kein Mittagessen.Die Lage ist schlecht.Heute müssen wir 4 Tote bestatten.Wir machen das und gehen in die Baracke.Wir essen Abendbrot.Ich fahre zum Alexanderplatz.Um 20.00 Uhr gibt es Voralarm, eine Stunde lang, bis 21.00 Uhr.Nach der Entwarnung fahre ich in die Baracke zurück und gehe sofort schlafen, weil ich sehr müde bin.Hier ist es kalt und dunkel wie in einem Gefängnis. Mittwoch, den 02. 02. 1944 Es ist Morgen.Wir schlafen alle bis 7.00 Uhr, weil es kein Licht gibt.Endlich bekommen wir Frühstück.Ich fahre heute nicht zur Arbeit, ich habe keine Schuhe.Ich bleibe heute zu Hause und habe vor, etwas zu reparieren.Es ist 10.00 Uhr.Der Chef ruft mich und sagt, dass ich bis 12.00 Uhr auf dem Friedhof bei Schumann arbeiten soll.Ich arbeite bis 12.00 Uhr.Nach dem Mittagessen gibt mir der Chef ein Gummistück, damit ich die Schuhe besohlte.Es klappt nicht.Ich nehme alte Schuhe und ziehe sie an.Ich erhalte heute 20 Mark.Ich esse Abendbrot und gehe wie andere in die U-Bahn.Ich bleibe dort bis 21.00 Uhr und gehe zurück, da ich schlafen will.Ich gehe schlafen.Es regnet die ganze Nacht. Es ist ruhig.

Kudrenko und Herrn Galushkov einzuladen und ihnen hier in Berlin einen Aufenthalt für eine Woche zu ermöglichen. An dieser Stelle sei nochmals an unseren Aufruf erinnert,die Reise von F.N. Galushkov zu uns tatkräftig zu fördern

und zu unterstützen.Als möglicher Zeitraum für einen Besuch ist der September dieses Jahres vorgeschlagen.Genug Zeit,für eine umfassende Vorbereitung, die uns auch mit der Köpenicker Gemeinde zusammen bringen wird.

D.Wendland

22 Kontakte

Zentralbüro
Zentralbüro Ev. Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord Göhrener Str.11,10437 Berlin Geschäftsführender Pfarrer Pf.Heinz-Otto Seidenschnur, Telefon 4 42 63 31 / privat 56 49 51 31 Sprechzeiten nach Vereinbarung E-Mail k.h.-o.seidenschnur@t-online.de Vorsitzender des Gemeindekirchenrates Dieter Wendland Telefon 4 48 38 83 E-Mail diewend@snafu.de Gemeindesekretär Harald Mößner Telefon 4 42 63 31 Telefax 44 05 62 18 Sprechzeiten Mo 13 – 16,Mi 14 – 19 Do 9 – 12,13 – 16 Uhr E-Mail: eliasgemeinde@gmx.de Spendenkonto KVA Berlin Stadtmitte,Kto.63 606,Ev.Darlehnsgenossenschaft,BLZ 210 602 37 Angabe:Verwendungszweck + »Elias«,»Gethsemane«,»Paul-Gerhardt«,»Segen« Spendenquittung auf Wunsch

Gethsemane
Kirche Stargarder Str.77,10437 Berlin Gemeindebüro Gethsemanestr.9,10437 Berlin Telefon 4 45 77 45, Telefax 43 73 43 78 Sprechzeiten Mo 11 – 13 Uhr Di 11 – 13 Uhr und 16 – 18 Uhr Mi 11 – 13 Uhr,Fr 11 – 13 Uhr E-Mail gemeindebuero@gethsemanekirche.de www.gethsemanekirche.de Pfarrer Christian Zeiske Gethsemanestr.9,10437 Berlin Telefon 4 45 77 45 Sprechzeiten Di 19 – 20 Uhr,Fr 9 – 11 Uhr und nach Vereinbarung Kantorin Elisabeth Kaiser Telefon 4 45 77 45 elkai.kantorei@gethsemanekirche.de Hausmeister Eberhard Heinig Mobil 01 79 / 76 4 00 33 Sozialprojekt »Schneckenhaus« Gethsemanestr.9 (Hinterhaus) Telefon 4 44 75 65

Kita + Diakonie
Ev. Kindergarten Elias Göhrener Str.11,10437 Berlin Leitung:Sabine Ostermeyer Telefon 4 42 24 05 Ev. Kindergarten Gethsemane Greifenhagener Str.2,10437 Berlin Leitung:Eva Koch Telefon 4 45 55 84 Ev. Kindergarten des Vereins »Kleinkinder« Schönhauser Allee 104,10439 Berlin Leitung:Frau Häcker Telefon 4 45 70 48 Diakonie / Hauskrankenpflege Weißensee Bizetstraße 49,13088 Berlin Telefon 9 27 46 94 Göhrener Str.11,10437 Berlin Telefon 4 44 49 63 Leitung:Frau Ina Müller

Kirchhöfe
Segens-Friedhofsverwaltung Monika Peter Gustav-Adolf-Str.67–74,13086 Berlin Telefon 9 25 30 68 / 47 03 27 32 Telefax 47 03 27 35 E-Mail Segen@berlin-friedhof.de Kirchhofsverwaltung Nordend (Gethsemane) Katrin Manke Blankenfelder Str.23,13158 Berlin Telefax 4 76 27 70 Telefon 4 76 35 54 E-Mail Ev_Fh_Nordend@hotmail.com
Fassadendetail Kapelle Segenskirchhof, Foto H.-J.Beeskow

Kinder & Jugendarbeit
Diakonin Antje Erdmann Telefon 41 71 59 57 Jugendwart Paul Beutel Telefon 4 45 74 25

Elias
Büro Elias = Zentralbüro Telefon 4 42 63 31 Telefax 44 05 62 18 Vorsitz Bezirksausschuss Elias Ingrid Volz,Telefon 4 42 24 36 Gemeindegehilfe Wolf Schulz,Telefon 42 85 79 84 Kirchenmusiker Detlef Lehmann Telefon 47 48 90 75 Hausmeister Helmut Böhnke Telefon 4 42 63 31

Konzertbüro
Konzertbüro Ev.Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord Christoph Zschunke Gethsemanestr.9,10437 Berlin Telefon (030) 44 71 55 67 Telefax (030) 43 73 43 78 E-Mail konzertbuero@gethsemanekirche.de

Kontakte

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Paul-Gerhardt
Kirche Wisbyer Straße 7,10439 Berlin Gemeindebüro Kuglerstraße 15,10439 Berlin Telefon 4 45 74 23,Telefax 44 71 95 04 Sprechzeiten Mo,Mi,Fr 10 – 12 Uhr, Mi 17 – 19 Uhr E-Mail paul.gerhardt@berlin.de Pfarrerin Uta Fey Telefon 4 45 74 54 Sprechzeiten Mi 17 – 19 Uhr im Büro und nach Vereinbarung Hausmeister Eberhard Heinig Telefon 4 45 74 23 Homepage http://home.arcor.de/ paul.gerhardt/

Segen
Kirche und Gemeindebüro Schönhauser Allee 161,10435 Berlin Telefon 4 48 34 83 Telefax 41 71 50 72 Internet www.segensgemeinde.de Sprechzeiten Di 9 – 11,18 – 19.30 Uhr Do 9 – 11 Uhr Pfarrer Gisbert Mangliers Telefon 97 98 62 24 E-Mail segensgemeinde@t-online.de Hausmeister Helmut Böhnke Telefon 4 48 34 83 Kantor Christoph Zschunke Telefon 44 71 55 68 Telefax 04 48 34 83

Familienfrühstück
Familienfrühstück in Gethsemane Jeden 2.und 4.Sonntag im Monat treffen wir uns ab 9.30 Uhr im Gemeindehaus,Gethsemanestraße 9, um zusammen zu frühstücken. Hierzu möchten wir vor allem Familien mit Kindern einladen,die zum Kirchencafé nach dem Gottesdienst nicht bleiben können,weil das Mittagessen oder der Mittagsschlaf rufen.Aber auch alle anderen,die sich angesprochen fühlen,sind sehr herzlich eingeladen! Kaffee,Tee,Brötchen und Butter sind in jedem Fall da.Das Frühstück lebt vom Mitbringen und Mitmachen!

Kiezfest der Kirchen am 28. August 2004
Über 60 Stände,2 Bühnen,Musik und Tanz,Kaffee und Kuchen, Spiel- und Bastelangebote für Kinder,Stille und Besinnung in der Kirche,Chorkonzert und Gospelnacht ...– das erste Ökumenische Straßenfest im September 2002 rund um die Gethsemanekirche war ein voller Erfolg. Der Arbeitskreis Ökumenisches Straßenfest (AKÖS) organisiert auch in diesem Jahr wieder ein Ökumenisches Straßenfest rund um die Gethsemanekirche.Termin:Samstag,der 28.August. Damit das Fest gelingt,brauchen wir nicht nur Sonnenschein, sondern auch die tatkräftige Unterstützung aus den Gemeinden. Wir laden alle Gruppen und Initiativen ein,sich mit einem Stand oder mit einer Aktion zu beteiligen.Je mehr Gruppen sich einbringen,um so bunter und lebendiger wird das Fest und um so mehr wird es auch nach außen ausstrahlen und andere anstecken und neugierig (auf Christen,Kirche,Gott) machen. Neben den Gruppen und Initiativen werden auch noch Mitarbeiter in den einzelnen Arbeitsgruppen gesucht. In einer Arbeitsgruppe mitarbeiten Für das Gesamtkonzept des Straßenfestes ist der AKÖS mit den einzelnen Arbeitsgruppen verantwortlich.Jeder,der Lust hat, kann mitmachen. In folgenden Arbeitsgruppen kann man sich engagieren: AG 1: Programm (Auswahl der Musikgruppen, Setzung inhaltlicher Akzente) AG 2: Stände (Einbeziehung von sozialen Einrichtungen, Buchhandlungen ...) AG 3: Kinderstraßenfest (Spiele und Aktionen für Kinder) AG 4: Kulinarisches (Organisation und Koordination von Kaffees, Grill,Getränken ...) AG 5: Werbung und Sponsoring (Öffentlichkeitsarbeit in Zeitungen,Radio ...) AG 6: Technik (Technische Ausstattung der Bühnen, technischer Ablauf des Festes) Wer sich für die Mitarbeit interessiert,aber vielleicht noch keine konkrete Idee hat,ist herzlich zu dem nächsten AKÖS-Treffen eingeladen (Ort und Zeit über unsere Kontaktadressen) Sie können sich aber auch direkt an Katharina Jany (4 49 58 54; Katharina.Jany@addcom.de) oder an Christoph Zschunke (44 71 55 67; konzertbuero@gethsemanekirche.de) wenden.
Katharina Jany

Geburtstagskaffee in Elias:

Alle, die im März und April Geburtstag haben, sind am 29. April 2004 um 16 Uhr eingeladen zu einer kleinen Feier mit Kaffee, Tee und Kuchen, Erzählen, Singen und Geschichten im Eliashaus, Göhrener Str. 11.

Veranstaltungshinweis

So finden Sie uns
Paul-Gerhardt Kirche: Wisbyer Str.7 10439 Berlin

FRIEDENSKREIS
Was ist die christliche und oder biblische Friedensbotschaft? Was sagt sie uns für aktuelle Diskussionen um »gerechte« oder »notwendige« Kriege? Anders ausgedrückt: Wie sieht eine christliche (protestantische) Friedensethik aus? Mit diesen Fragen setzen wir uns zur Zeit im Friedenskreis auseinander,indem wir gemeinsam Texte aussuchen und lesen,teils Bibeltexte,teils Literatur zum Thema. Gleichzeitig interessiert uns weiter auch der Friede im Alltag mit seinen zahlreichen Facetten vom bewußt friedensfördernden Konsum (Fair Trade,auf Einhaltung von arbeitsrechtlichen Mindeststandards achten und nicht nur aufs Portemonnaie,etc.) bis hin zu unserem eigenen Umgang mit Konflikten und unserem Verhalten in Konfliktsituationen. Wir laden herzlich ein zu einem Wochenendkurs Konfliktbewältigungstraining Mitte Mai.Teilnehmen können etwa 10 Personen,der Kurs wird Samstagvormittag beginnen und bis Sonntagnachmittag gehen.Unser Kursleiter ist Peter Steudtner,ausgebildeter Konflikttrainer,ehemaliger Mitarbeiter am Berghof-Forschungszentrum für konstruktive –Konfliktbearbeitung und Mitarbeiter beim entwicklungspolitischen INKOTA-Netzwerk sowie aktives Mitglied unserer Gemeinde.Das Training ist nicht nur,aber besonders auch für Menschen gedacht,die sich vorstellen können,das Training als MultiplikatorInnen in der Gemeinde und anderswo weiterzuvermitteln. Termin: 15. – 16. Mai 2004 Kontakt:Jens Neumann,Telefon 44 05 25 99 E-mail:jensneum@web.de Auch zu unseren normalen Treffen laden wir alle Interessierten unserer großen Gemeinde herzlich ein.Wir freuen uns über neue Gesichter.Wir treffen uns in der Regel 14tägig mittwochs oder donnerstags ab 19:30 Uhr. Um den nächsten Termin und Ort zu erfahren,wendet Euch / wenden Sie sich bitte ebenfalls an Jens Neumann oder an Matthias Schlegel, matthias.schlegel@genion.de Bald wollen wir auch wieder beginnen,unseren Beitrag zum ökumenischen Straßenfest am 28.August vorzubereiten und uns Gedanken über die Gestaltung der Friedensdekade 2004 (7.–17.November) zu machen.Die Zeit vergeht schneller,als man denkt...Mit herzlichen Grüßen Der Friedenskreis

Gethsemane Kirche: Stargarder Str.77 10437 Berlin

Elias Gemeindehaus Göhrener Str.11 10437 Berlin

Segen Kirche: Schönhauser Allee 161 10435 Berlin

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Zentralbüro der Ev. Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord Göhrener Straße 11,10437 Berlin, Telefon (030) 4 42 63 31 Telefax (030) 44 05 62 18, E-Mail:eliasgemeinde@gmx.de Küster in der 3.Etage,Herr H.Mößner Sprechzeiten: Mo 13 – 16,Mi 14 – 19,Do 9 –12 und 13 – 16 Uhr Annahme von allen Amtshandlungen aus allen vier Pfarrbezirken während der angegebenen Sprechzeiten.Unser Büro befindet sich in der 3.Etage.Wir haben keinen Fahrstuhl. Gerne kommen wir Ihnen entgegen! Bitte benutzen Sie die Gegensprechanlage am Tordurchgang.
        
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