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Periodical volume

Full text: Gemeindebrief Issue 17.2003, November/Dezember

Gemeindebrief
Ausgabe Nr. 17 November / Dezember 2003

Elias · Gethsemane · Paul Gerhardt · Segen
Evangelische Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord

2 Inhalt

Seite

Editorial

Aus der Arbeit des GKR 4 Ausstellung W.Groß 6 Kinder,Kinder 8 Übersicht Veranstaltungen 11 Gottesdienste 12/13 Fortsetzung:Aus der Arbeit des GKR 14 Kindergartenspielplatz 15 Geburtstage 16 Pfarrbezirk Elias 17 Pfarrbezirk Gethsemane 17 Pfarrbezirk P.-Gerhardt 18 Pfarrbezirk Segen 19 Friedensdekade 20

Ausstellung eröffnet
Liebe Leserinnen, liebe Leser, ...ein gestürzter Engel? Oder ist er nur »hart gelandet«? Ein Loch in seiner rechten Brust...deutet auf eine kriegerische Auseinandersetzung hin.Ein verletzter Engel? Sind denn Engel verletzbar?... Einst lag dieser Engel auf den Stufen der St.Elisabethkirche,abgelegt zur Restaurierung in der Zeit des Wiederaufbaus des Berliner Domes. Dort steht der Engel wieder wie einst und ist relativ klein zu sehen... Zur Begrüßung und Eröffnung der Ausstellung von Werken des Bildhauers und Predigers Wilhelm Groß in Darlowo/ Polen,verlas Prof.Uwe-Karsten Groß (Braunschweig) ein Gedicht seines älteren Bruders,Pfarrer em.Peter Groß, das die Arbeit des Vaters in besonderer Weise würdigte: W.G.erster Auftritt in Schlawe vor 120 Jahren, als die Zeiten noch friedlich waren; während in den folgenden Jahrzehnten ungeheure Friedenslöcher gähnten – 14 –18 erster Weltkrieg – Unheil weltweit das die Nachbarvölker böse entzweit. Entsetzlicher Lügenkrieg, führt nichts als nur Hass zum Sieg. In der Folge:Revanchedenken in den »Totalen Krieg« lenken. Nach ‘45 Zeiten der Gärung. Dann endlich Bewährung: – Endlich Aussicht auf Frieden und Völkerverstehen den harten Weg zur Verständigung gehen. Wir erleben mit der Rückkehr der Söhne nach Schlawe versöhnliche Töne die Aufgabe anzupacken, zum Frieden beizutragen. DAS THEMA dieses Sohnes dieser Stadt die Bibel ihm gegeben hat: In seinen Werken ertönt in einem fort der Ruf: O Land,Land,Land,höre des HERRN Wort ! Zur Ausstellung von Wilhelm Groß erschien ein Katalog (polnisch/deutsch, ISBN 83-919236-1-4) mit zahlreichen Abbildungen.Siehe auch unseren Beitrag auf S.5.Ab Dezember soll die Ausstellung in Oranienburg-Eden zu sehen sein.Eine Fahrt dorthin sollte Sie sich vormerken!

1. Advent
Gemeinsame Adventsfeier aller Gemeindebezirke in Paul-Gerhardt Wisbyer Straße 7 / Kuglerstraße 15 Sonntag,30.November,11 Uhr • Familiengottesdienst • Verabschiedung Schwester F.F.Lopez • Kindergarten Gethsemane • Basar • Mittagessen/Imbissangebot/Kaffee • Kunstauktion

Konfirmanden
Die Vorkonfirmanden,in der Regel sind es Schülrinnen und Schüler der 7.Klassen,treffen sich dienstags um 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr in den Räumen von Elias (Gossner-Keller) mit Sabine Ostermeyer,Pfn.Uta Fey und Pf.Heinz-Otto Seidenschnur. Gemeindehaus,Göhrener Str.11, 10437 Berlin Die Konfirmanden treffen sich dienstags von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr in den Räumen der Segenskirche mit Paul Beutel und Pfr.Giesbert Mangliers. Schönhauser Allee 161, 10435 Berlin

Herausgegeben vom Gemeindekirchenrat der Evangelischen Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord. Auflage:1500 Stück Titelfoto:D.Wendland,S.3,S.6 – 8, Redaktionsanschrift:Gemeindebüro der Ev.Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord Göhrener Str.11,10437 Berlin Telefon:4 42 63 31/Telefax:44 05 62 18 E-Mail:eliasgemeinde@gmx.de Gestaltung:Grafik-DesignBüro Dieter Wendland Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 30. 11. 2003

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Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, aber das Wort unseres Gottes bleibt ewiglich (Jesaja 40,V.8)
Liebe Leserin, lieber Leser, in diesem ungewöhnlich heißen Sommer hat man es sich gar nicht vorstellen können, dass es jemals wieder kalt werden könnte. Die Landwirtschaft musste erhebliche Verluste bei der Ernte hinnehmen. Fast könnte man denken, der Prophet hätte das Jahr 2003 vor Augen gehabt, als er den Vers niederschrieb, der uns als Monatsspruch für den November gegeben ist. Betrachten wir die Gräser und die Blumen auf dem Feld, dann ist es eine Binsen(!)-Weisheit, festzustellen, dass dies alles sehr schnell verwelkt. Da gibt es schon sehr viel mehr, als nur das Wort Gottes, das länger hält als die Wiesenpflanzen. Farbe bekommt unser Vers erst durch die Worte, die zwei Verse vorher von dem Propheten aufgeschrieben wurden: »alles Fleisch ist Gras und alle seine Güte ist wie eine Blume auf dem Felde«. Wenn nun ›das Gras verdorrt‹ und ›die Blume verwelkt‹, dann wird etwas gesagt über unsere menschliche Existenz. Auch eine Binsenweisheit, denn wir merken – je älter wir werden – wie schnell das Leben plötzlich zu rasen beginnt und viele unserer großartigen Pläne ›in die Binsen gehen‹, weil sie in unserem kurzen Leben einfach nicht mehr zu realisieren sind. Gottes Wort ist ganz anders, als unsere menschliche Existenz, auch anders als unsere Vorstellungskraft. »Gottes Wort bleibet ewiglich«. Gott hat uns sein Wort gegeben, dass wir leben, gerade auch nach unserem Tod. Sein Wort geht über den Tod hinaus, unser menschliches Fleisch ist ohnehin nicht viel beständiger als Gras und Blume. Im Johannesevangelium wird die Weihnachtsgeschichte sehr abstrakt in die merkwürdigen Worte gefasst: »das Wort ward Fleisch« (Joh.1,14). Gemeint ist, dass Gott uns sein Wort gegeben hat und in der Geburt Jesu hat lebendig werden lassen. Sein Wort ›wurde Fleisch‹ das doch eigentlich vergänglich ›wie Gras ist‹, so hören wir es aus dem Jesaja- Buch. Gottes Wort ›ward Fleisch‹, kam in die Vergänglichkeit unserer menschlichen Existenz – um uns gewiss zu machen: wir werden leben, auch nach dem Tod, denn Christus, der an Weihnachten geborene, starb und ist wieder auferstanden. Man sagt, die Zeit die vor uns liegt, mache trübsinnig. Ich denke, dass Gedanken über unser Leben und über die Zeit, die uns auf Erden gegeben ist, eher die Sinne klärt, statt dass sie die Sinne trübt. Lassen wir es nicht zu, dass Gedanken, die über unser eigenes Leben hinausgehen, nicht zugekleistert werden vom trüben November-Wetter und von der Hektik der Vorweihnachtszeit. Ich wünsche Ihnen eine besinnliche und klärende Zeit in den Tagen des Nachdenkens und den dann folgenden Feiertagen, in denen der Segen dessen für Sie spürbar werden möge, der uns sein Wort gegeben hat, das länger hält als unsere menschliche Existenz. Herzlichst, Ihr Pfr. Zeiske

4 Aus der Arbeit des Gemeindekirchenrates

Aus der Arbeit des Gemeindekirchenrates
Die Aufgaben des Gemeindekirchenrates und die der Geschäftsführung sind auch in den Monaten Juli bis Oktober zeit- und arbeitsintensiv gewesen. Zu den Personalangelegenheiten hat es gehört,Arbeitsverträge zu unterzeichnen,Nachträge zu beschließen,die erfolgreiche Beendigung von Probezeiten festzustellen, Bewährungsaufstiege zu beschließen,Bildungsurlaub zu genehmigen und die Zustimmung zum Vorhaben der PfarrerInnen,die Zusammenarbeit durch Beratung und Supervision zu ergänzen,zu geben. Der GKR dankt Eckart Riedel,der aufgrund seiner beruflichen Lebenssituation sein Ältestenamt hat niederlegen müssen,für seine jahrelange Mitarbeit in der Gemeindeleitung und wünscht ihm Gottes begleitenden Segen für seinen Weg,der ihn für längere Zeit nach Süddeutschland führt. Bereits im Mai 2003 hat der GKR beschlossen,dem von Pfarrer Gisbert Mangliers aus persönlichen Gründen gestellten Antrag auf dauerhafte Befreiung von der Residenzpflicht,nicht mehr in der Schönhauser Allee 161 wohnen zu müssen,zu entsprechen.Das Konsistorium hat dieser Regelung nur befristet zugestimmt und die von der Gemeinde für Pf.Mangliers gemietete Wohnung in der Zelter Str.1,als Pfarrdienstwohnung bis Ende 2005 gewidmet.Im Interesse von Gisbert Mangliers und seiner Familie,aber auch im Interesse künftiger guter Zusammenarbeit mit ihm wird die Gemeindeleitung mit der Unterstützung möglichst vieler Gemeindeglieder klärende Gespräche mit Verantwortlichen des Konsistoriums führen,mit dem Ziel,Gisbert Mangliers nicht für unsere Gemeinde zu verlieren und die Befreiung unbefristet auszusprechen. Gleichzeitig müssen wir schnellstmöglich dafür Sorge tragen, dass die bisherige Pfarrdienstwohnung in der Schönhauser Allee 161 vermietet wird und die Anmietung der neuen Wohnung dadurch kostenneutral erfolgt. Zwischen dem GKR als Dienststellenleitung und den

Mitgliedern der Mitarbeitervertretung (MAV) hat es über Fragen der Zusammenarbeit im Rahmen des Mitarbeitervertretungsgesetzes (MAVG),insbesondere über das Verfahren der Mitbestimmung und bei der Mitberatung,einen Gedankenaustausch gegeben. Der geschäftsführende Pfarrer hat den Gemeindekirchenrat darüber informiert,dass die Gemeinde in Vorbereitung auf den Haushalt 2004 davon ausgehen kann,dass sämtliche Mitarbeiterstellen,die im Jahr 2002 für den Stellenplan 2003/2004 beschlossen worden sind,auch für das Haushaltsjahr 2004 finanziell abgesichert sind.Dies ist möglich,obwohl die Gemeindeglieder- und Kirchensteuerentwicklung in unserer Ev.Kirche in Berlin Brandenburg nach wie vor rückläufig ist.Der »amtliche« Gemeindegliederbestand unserer Gemeinde Prenzlauer Berg-Nord beläuft sich zum Stichtag 1.04.2003 auf 11.622 Gemeindeglieder. Gegenüber dem Vorjahresstichtag ist ein Anstieg von 242 Gemeindegliedern zu verzeichnen.Der Zuzug von evangelischen Gemeindegliedern in den Prenzlauer Berg läuft der Gesamtentwicklung zwar immer noch entgegen; die Anstiegskurve wird in den letzten Jahren jedoch immer flacher.Außerdem wird die Kirchensteuerzuweisung zur Finanzierung von Personalkosten in 2004 in unserer Gemeinde um ca.15.500.- Euro geringer ausfallen. Deshalb wird ab dem Jahre 2005,und dies muss bereits im 1. Halbjahr 2004 geschehen,eine kritische Beurteilung aller Arbeitsbereiche vorzunehmen sein und eine Klärung darüber herbeigeführt werden,wie die Aufgaben in der Gemeinde durch hauptamtliche und ehrenamtliche MitarbeiterInnen künftig geleistet und finanziert werden kann. Über zwei Beschlüsse des Gemeindekirchenrates will ich die Gemeindeöffentlichkeit ausführlich informieren: Der erste ist ein Antrag an die Landessynode auf Veränderung des Kirchenmusikergesetzes zur Ermöglichung der Einstellung von Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusikern aus der Ökumene mit folgendem Wortlaut: »Die Landessynode möge beschließen:Das Kirchenmusikergesetz wird dahingehend abgeändert,dass die Einstellung von Kirchenmusikern,die nicht der evangelischen Kirche,
Fortsetzung Seite 14

Kunstwerk aus der Gethsemanekirche ausgeliehen

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Gethsemane-Christus in Darlowo/Rügenwalde angekommen
Nach einer Odyssee ist unser Christus in Darlowo (Polen) dem ehemaligen Rügenwalde im Schloss-Museum gut gelandet.Die Plastik stellt sowohl in der Größe,wie auch in der Qualität den Mittelpunkt der Ausstellung dar. Zeichnungen,Grafik,Kleinplastik und eine Taufe,persönliche Dokumente und ein umfangreicher Katalog der ausgestellten Arbeiten geben einen guten Überblick zum Werk von Wilhelm Groß (geb.1883 in Schlawe,gest.1974 in Eden/Oranienburg). Die gesamte Exposition wird in gut drei Ausstellungseröffnung im Schloß-Museum von Darlowo am 11.10.2003 Wochen in seinem Geburtsort Schlawe, jetzt Slawno,in Pommern gezeigt. Den Aktivitäten von Frau Jerzewska aus Darlowo (Rügenwalde) und den Museumsmitarbeitern,u.a.Herrn Sroka, ist es zu verdanken,dass die Arbeit von Wilhelm Groß einschließlich der Werke aus dem Kreismuseum Oranienburg,den Werken und Dokumenten aus der Familie,nun in der alten Heimat eine Art Vereinigung erfahren.Die polnischen Freunde machen damit wichtige Brunnen auf dem Marktplatz in Darlowo (ehemals Rügenwalde) von Wilhem Groß Schritte auf dem Weg der Versöhnung. Menschen wollen sich an die Geschichte der Orte erinnern und fragen,wer hat hier gelebt,gearbeitet und die Zeit geprägt.So reiht sich die Ausstellung in eine Reihe von Ausstellungen,die Künstler der Stadt zeigen und würdigen wollen. Mitten auf dem Marktplatz in Darlowo steht ein großer Brunnen,der Hemptenmacher-Brunnen (ein Reeder aus Schlawe) mit Reliefarbeiten und einer Plastik von W.Groß,der die Spuren unserer Geburtshaus von Wilhem Groß in Schlawe/Slawno jüngsten Geschichte trägt:Inschriften

6 Ausstellung Wilhelm Groß in Darlowo/Polen

Schloßburg in Darlowo sind unkenntlich,aber der Brunnen steht und bildet einen deutlichen Anziehungspunkt auf dem Marktplatz der Stadt. Prof.Uwe -Karsten Groß eröffnete die Ausstellung mit einem kleinen Orgelkonzert in der gotischen St.Marienkirche von Darlowo/Rügenwalde. Anschließend kamen im SchloßMuseum der Bürgermeister der Stadt, die Leitung des Museums,verschiedene Damen und Herren der Stadt, zahlreiche Gäste aus Deutschland zusammen,um die Grußworte zu hören und Glückwünsche zur Eröffnung zu überbringen. Die legendäre Gastfreundschaft der polnischen Freunde,das gute Wetter

mit der Herbstfärbung der Bäume, machten eine Abreise schwer.Auf den Spuren von Wilhelm Groß besichtigten viele Teilnehmer der Ausstellungseröffnung am nächsten Tag Schlawe. Die St.-Marienkirche in Schlawe war zur Messe anläßlich des Papstjubläums brechend voll,trotzdem konnten wir die in ihr angebrachte Tafel zu Ehren Dietrich Bonhoeffers ansehen. Bonhoeffer,der unweit von Schlawe,in Finkenwalde das Predigerseminar leitete,das durch die Gestapo geschlossen wurde,erinnerte mich auch an die evangelische Zeit dieses Gotteshauses, das 1945 katholisch geweiht wurde.So kann man in vielen Dörfern gut erhaltene Kirchen sehen,die inzwischen alle katholisch,in guten Händen sind.Das ehemalige evangelische Gemeindehaus mit Theatersaal mit vielen angrenzenden Räumen,heute »Dom Kultury...« erzählt von der Säkularisie-

rung ebenso,wie von einer neuen Entwicklung dieser Stadt in Polen nach 1945.Im November wird dann hier,im »Dom Kultury...«,die Ausstellung gezeigt werden,unweit des Geburtshauses von Wilhelm Groß.Viele Backsteinkirchen prägen in MecklenburgVorpommern das Bild der Städte und Dörfer.Diese Prägung setzt sich in Pommern,im heutigen Polen,fort.Die Dorfstruktur mit ihren z.T.noch erhaltenen Fachwerkhäusern erzählt eine bewegende Geschichte. Werden die Zollhürden von der Exposition auf der Rückreise genommen, können wir sicherlich nach der Aufstellung in Eden und Oranienburg die Ausstellung übernehmen.Vom Oranienburger Kreismuseum gibt es das Angebot,die dort befindliche Plastik »Kain« für eine Weile bei uns im Tausch mit der Plastik des Christus in Gethsemane aufzustellen. Dieter Wendland

Ausstellung Wilhelm Groß in Darlowo/Polen

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Blick in die Ausstellung in Darlowo

Im Zentrum der Ausstellung steht der Betende Christus aus Gethsemane

St.Marienkirche in Darlowo, rechts :ehemaliges Ev.Gemeindezentrum in Slawno,das als Kulturhaus genutzt wird. Hier wird vom 5.November bis zum Dezember d.J.auch die Wilhelm Groß-Ausstellung zu sehen sein.

8 Kinder, Kinder

Liebe Kinder und liebe Eltern, Christenlehre
der Herbst mit seinen bunten Blättern ist fast durch,und wir steuern schnurstracks auf Weihnachten zu – Wirklich auf Weihnachten? – Ja,auf Weihnachten steuern wir zu! Gebt acht,eine spannende Zeit kommt.Bis dahin. Ihre und Eure Antje Erdmann

St. Martinstag
Am 11.November ist es wieder soweit.Wir wollen den St.Martinstag feiern.Dazu laden wir um 17 Uhr nach Elias (Göhrenerstr.11),St.Augustinus (Dänenstr.17) und Segen (Schönhauser Allee 161) ein.Nach einem kurzen St.Martinsanspiel wollen wir die Laternenumzüge im Sternenmarsch zum Stadion beginnen (Cantianstr.24). Dort werden wir das Martinsfeuer erleben,Lieder mit dem Bläserchor singen, Martinshörnchen teilen und...Laßt euch überraschen!!! Gegen 18.30 Uhr Ende

ist in Elias (Göhrener Str.11) für die: 1. Klasse mittwochs 14.30 – 15.30 Uhr 2./3. Klasse donnerstags 15 – 16.30 Uhr 4./5. Klasse mittwochs 16 – 17.30 Uhr 6. Klasse donnerstags 16.45 – 18.15 Uhr

Kindergottesdienst Kindergottesdienst findet in Gethsemane jeden Sonntag (außer an FesttaUnsere Gebete – Kinder schreiben Psalmen... gen und in den Sommerferien) statt. In den letzten Wochen haben wir uns,die Kinder der 4./5.Klasse,mit Psalmen und In Elias ist auch jeden Sonntag Kinderdem Beten beschäftigt.Wir fanden heraus,es wird in Psalmen gebetet,auf Gott ver- gottesdienst nur in den Schulferien traut,auf Gott gebaut wird,geliebt,geklagt,geflucht,unser Glaube vor Gott ausgenicht.In Segen ist immer am ersten sprochen,Zuspruch erfahren und nicht zu letzt wird Gott in Psalmen gelobt.Bilder Sonntag im Monat Kindervon Gottes Schutz und Schirm,von unserer Zuflucht bei ihm wie in einer Burg nach gottesdienst.In Paul-Gerhardt alle Psalm 91 entstanden und in einer der Stunden schrieben wir auch eigene Psalmen – 2 Monate abwechselnd mit dem KrabGebete.Vier Fragen halfen ein wenig beim Schreiben: belgottesdienst (bitte im GottesWofür möchtest du Gott danken? Wofür möchtest du Gott loben? dienstplan darauf achten!). Wofür möchtest du Gott bitten? Worüber möchtest du vor Gott klagen? Lest selbst: KindergottesdienstIch danke dir für meine guten Freunde. vorbereitungskreis Gott,du bist der Himmel,der wie eine Hand über uns ruht Im Vorbereitungskreis werden die Kinund du wirst uns immer beschützen. dergottesdienste entworfen und im Ich lobe dich,dass du die Welt erschaffen hast. Nachgang noch mal besprochen.HierGott,du bist der Himmel,der wie eine Hand über uns ruht zu treffen wir uns 1x im Monat. und du wirst uns immer beschützen. Termin im November am 13.11.03 Ich bitte dich für den Frieden auf der Welt. und im Dezember am 11.12.03 Gott,du bist der Himmel,der wie eine Hand über uns ruht jeweils um 19.30 Uhr im Gemeindeund du wirst uns immer beschützen. haus Gethsemane. Ich klage für die,die heute wieder wegen lauter Sachen gestorben sind. Verstärkung für unser Team ist jederGott,du bist der Himmel,der wie eine Hand über uns ruht zeit willkommen.Wir freuen uns über und du wirst uns immer beschützen. Jansen jeden,der zu uns stößt und uns unterstützen möchte. Gott,ich danke dir,dass es heute Bonbons gab und dass heute die Schule schön war. Ich danke dir für meine Freunde,die ich hab´! Für Nachfragen: Danke,dass es uns gut geht und dass ich heut´ bei der Christenlehre seine konnte. Antje Erdmann Tel.41 71 59 57 Und vielen DANK,dass es in unserem Land kein Krieg ist! Amen,Ende Johanna und Laura

Kinder, Kinder & Nachlese

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Die Eröffnung des »MACHmit! Museum für Kinder« in der Eliaskirche
Anlässlich der diesjährigen »Langen Nacht der Museen« wurde das Museum am 30. August eröffnet. Etwas chaotisch wirkte das Ganze schon, wie da dutzende von Kindern durcheinander wuselten.Aber das soll ja auch die Bestimmung dieses Ortes sein:ein Ort des spielerischen Erlebens,Lernens,Ausprobierens und Mitmachens von Kindern.In seiner Begrüßungsansprache sagte Pfarrer Seidenschnur:»...was Kinder und Erwachsene für ihr Leben lernen können (und dazu ist es nie zu spät), ist was der Anfänger des christlichen Weges, Jesus, eimal gesagt hat: ›Wenn ihr (gemeint sind die Erwachsenen) nicht werdet wie die Kinder, dann werdet ihr die neue und bessere Welt nicht mit hervorbringen und erleben.‹ Nehmt euch ein Beispiel an den Kindern – noch offen und unverdorben,nicht berechnend und interessengesteuert, angewiesen auf Nähe und Liebe; ein Kind, wenn es laufen lernt, fällt immer wieder hin und es steht immer wieder auf,neugierig auf den Weg,der vor ihm ist.›Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder...‹ und wenn Kinder nicht so sein und bleiben dürfen, verbiegen wir sie,wie wir sie glauben haben zu müssen.Und tun ihnen und uns und dem Lauf der Welt keinen guten Gefallen.Fördern und Bewahren dieser Kindlichkeit, das bringt Heil und Segen, Segen für alle. Das wünschen wir von der Ev. Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord und die Christen von Elias diesem Haus und weiterhin allen Kindern (ihnen vor allem) und Erwachsenen, die hier ein- und ausgehen, nämlich das Bewahren dieser besonderen kindgemäßen Weise zu leben und den Mut und die Zivilcourage eines Elia; und ein gegenseitig bereicherndes Zusammenwirken«. Wolf Schulz

Sprechzeiten Mitarbeiterin für die Arbeit mit Kindern: Im Gemeindehaus Elias (Göhrener Str.11,2.Etage) dienstags 11 – 13 Uhr donnerstags 17 – 18 Uhr In den Ferien: Sprechzeiten nach Vereinbarung! Antje Erdmann Telefon 41 71 59 57

Kleine Und Größere Kinder Und Kirche am Samstag,den 1.November 2003 um 10 Uhr in Elias mit dem Thema:Sankt Martin am Samstag,den 6.Dezember 2003 um 10 Uhr in Elias mit dem Thema: Soviel Heimlichkeit -in der Weihnachtszeit

Krabbelgottesdienst
mit Pfn.Fey und Team findet am Sonntag, 7.12.2003,um 11 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche statt.

Am Mittwoch, dem 17. 12., um 16 Uhr lädt der Kindergarten Schönhauser Allee zu einer vorweihnachtlichen Aufführung in die Paul-Gerhardt-Kirche,Wisbyer Str.ein.

10 Mitteilungen aus unserer Gemeinde

Taufen
Robert Schick,Kaja Sander,Carlo Bähr, Karoline Knape,Klara Luna,Emil Domes, Dorothea Printz,Aron Uhde,Hannes Pongratz,Sophie Rehberg,Susanne Jaletzky,Antonia Krömer,Eileen Seckel, Carlotta Lieske,Judith Rebecca Martin, Andreas Michelus,Josephine Nöhring, Xavier Vitols.

Trauungen
Benno Schick und Gunda Weiland, Dr.Bryan Van Sweringen und Silke Scheder, Marcus Alter und Sabine Kempf, Carlos Füstmann und Christine Grützmacher, Till Hüttenberger und Dorothee Bausch, Ralf Prange und Birte Sander, Adam Bureta und Juliane Arnold.

Bestattungen
Mit kirchlichem Geleit bestattet wurden: Otto Schöpke im Alter von 83 Jahren Emma Schneider im Alter von 88 Jahren Gertraut Kothe im Alter von 80 Jahren August Zarbian im Alter von 104 Jahren Wally Müller im Alter von 90 Jahren Jens Mehlis im Alter von 44 Jahren Johanna Kleinfeld im Alter von 50 Jahren Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen.
(Lukas 12,35)

Wie ein Vater seine Kinder liebt, so liebt der Herr alle, die ihn verehWie sich der Himmel über die Erde ren.(Psalm 103,13) wölbt, so umgibt Gottes Liebe alle, die ihn verehren.
(Psalm 103,11)

Wer kommt zur Jungen Gemeinde (JG)?
Leute zwischen 14 und 24 Jahren treffen sich in verschiedenen Gruppen, die altersmäßig etwas differenziert sind.Etwa zwei Drittel gehören zur Kirche, ein Drittel nicht.Die JG ist offen für jeden. Wie sieht ein JG-Abend aus? Eintrudeln,Klönen,Musik hören,Kickerspielen,Kochen,Andacht,gemeinsames Essen mit Informationsteil,wo auch gemeinsame Vorhaben abgesprochen werden. Manchmal Diskussion über ein Thema.Die Themen entstehen größtenteils aus Wünschen aus der Gruppe.Ein Thema kann mit dem Glauben zu tun haben,muss es aber nicht.Auch Diskussionen,Spiele oder anderes Auflockernde gehören dazu. Danach Austrudeln. Außerdem gibt es Gitarrenkurse. Sobald zwei oder drei Interessenten da sind,beginnt ein neuer.Termine werden abgesprochen. Unsere Theatergruppe heißt »Kreuzweise« und spielt vor allem Komödien mit Sinnkern.Wir sind für jeden Auftritt offen.Wichtig sind für uns auch gemeinsame Fahrten ins Berliner Umland und anderswo hin. Weitere Fragen beantwortet:Paul-G. Beutel, Kuglerstr. 15, Telefon 4 45 74 25

Hier treffen wir uns:
montags 17 Uhr JG-Keller, Paul-Gerhardt,Kuglerstr.15 / Hof, da kommen vor allem 14–17-jährige, (diese Gruppe ist die größte) montags 20 Uhr JG-Keller Paul-Gerhardt,Kuglerstr.15 / Hof da kommen die 18 – 24-jährigen dienstags 19.30 Uhr Gossner Keller, Elias, Göhrener Str.11,Hof ,17 – 18-jährige donnerstags 17 Uhr JG-Keller, Paul-Gerhardt Kuglerstr.15 / Hof, 14 – 17-jährige donnerstags 19.30 Uhr Gossner Keller, Elias, Göhrener Str.11,Hof,Treff der JG Gethsemane (über 18-jährige),aber nicht regelmäßig,nur nach Absprache

Veranstaltungsübersicht

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Veranstaltungen / Konzerte in den Gemeindebezirken auf einen Blick
Gethsemane So.16.11. So.30.11. Sa. 06. 12. Sa.13.12. Sa.20.12. So.21.12. Do.25.12. Fr.26.12. Mi.31.12. Paul-Gerhardt So.09.11. Sa.22.11. Elias 03.– 07.12. Segen Fr.28.11. Sa.13.12. Do.18.12. Fr.19.12. Mi.31.12. 18.00 Uhr 19.00 Uhr »Musikalische Exequien« H.Schütz,Kreuzberger Kantorei Sinfoniekonzert der »Sinfonia Varsovia« (Mozart,Beethoven, Mendelssohn ) 17.00 Uhr J. S. Bach, Weihnachtsoratorium I-III, Gethsemanekantorei unter Leitung von Elisabeth Kaiser (siehe Seite 23) 17.00 Uhr Weihnachtsoratorium Graun Konzertchor der Friedenskirche 15.30 Uhr J.S.Bach Weihnachtsoratorim I-III,Chor der Deutschen Staatsoper 18.00 Uhr Musik zur Weihnachtszeit,Kinderchor Canzonetta 16.00 und 20.00 Uhr Moskauer Patriarchen-Mönche 16.00 und 20.00 Uhr Moskauer Patriarchen-Mönche 16.00 und 20.00 Uhr »Brandenburgische Konzerte« J.S.Bach Kammerakademie Berlin

09.30 Uhr 17.00 Uhr

Eröffnungsgottesdienst zum »Cochabamba-Tag« W.A.Mozart »Requiem«,Martin-Luther-Chor Pankow

Veranstaltungsreihe zum »Jahr der Bibel« (siehe Seite 24)

18.00 Uhr 20.00 Uhr 18.00 Uhr 20.00 Uhr 16.00 Uhr

Donkosaken Balalaika-Ensemble,Victor Skriptchenko Buchpräsentation des Lukas Verlages und Podiumsgespräch Beim Kleinen Trompeter habe ich immer geweint – Kindheit in der DDR Weihnachtskonzert des Pasteurgymnasiums »Celtic-Chrismas-Songs«,Andy Lang,Gefrees »Zeit für Barock« Trompete & Orgel,Hannes Maczey

Stand: 20. 10. 2003 (Änderungen vorbehalten) Angaben sind ohne Gewähr Adressen und Fahrverbindungen siehe Rückseite. Infos unter:www.gethsemanekirche.de/konzert.htm Christoph Zschunke Telefon:(030) 44 71 55 67 / E-Mail:konzertbuero@gethsemanekirche.de

Kirchenmusikalische Angebote für Groß & Klein
»M I N I S I N G E N« für Kleinkinder im Alter von 1 bis 4 Jahre,Kennenlernen von Fingersingspielen,Mitsingen mit Bewegung und Erzähllieder zum Zuhören Zeit: Jeden Mittwoch 16.30 – 17 Uhr Ort: Gethsemanestr.9 (außer in den Schulferien) Kinderchor: für Kinder ab 5 bis 13 Jahre Singen von Kinderkantaten mit biblischen Themen,Musicals,»spritzige« Lieder und 2 –3-stimmige Liedsätze Zeit: Jeden Dienstag 15.30 – 16.15 Uhr Ort:Gethsemanestr.9 (außer in den Schulferien) »4stimmt!« Chor für junge Erwachsene von 14 bis 26 Jahre, Jugendlieder 4-stimmig,Gospel,Jazzmotetten Zeit: Jeden Donnerstag 18.30 – 19.45 Uhr Ort: Gemeindezentrum Gethsemane Gethsemanestraße 9 Gethsemanekantorei: für Erwachsene von 15 bis 60 Jahre,die Klassik mögen. Singen von Motetten alter & neuer Meister, Kantaten von J.S.Bach und Musik zeitgenössischer Komponisten,regelmäßige Teilnahme erwünscht! Zeit: Jeden Dienstag 20 – 21.45 Uhr Ort: Gethsemanekirche Kontakt: Elisabeth Kaiser – Kirchenmusikerin Telefon 44 04 88 85

12 Gottesdienste in den Pfarrbezirken

Tag
02.11.2003 20.Stg.n.Trinitatis 09.11.2003 Drittl.Stg.d.Kirchenj. 16.11.2003 Vorl.Stg.d.Kirchenj. 19.11.2003 Buß- und Bettag 23.11.2003 Ewigkeitssonntag 30.11.2003 1. Advent 07.12.2003 2. Advent 14.12.2003 3. Advent 21.12.2003 4. Advent 24.12.2003 Heiligabend

Elias
9.30 Uhr Pf.Seidenschnur A, K 9.30 Uhr Pf.Seidenschnur T, K, N Schluss-Gottesdienst zur Bibelwoche 9.30 Uhr Pfn.Fey K

Gethsemane
11 Uhr Pf.Mangliers A, K 11 Uhr Pf.Zeiske K Gedenken an die Reichspogromnacht v. 65 11 Uhr Pf.Mangliers T

Gemeinsamer Ökumenischer Gottesdienst in St. Joseph, Pappelallee 19.30 Uhr, Pf.Marschner, Pf. Seidenschnur und Chöre (Lehmann, Zschunke) 9.30 Uhr Pf.Seidenschnur A, K 11 Uhr Pf.Zeiske A,K

9.30 Uhr Vikar Neugebauer,Pf.Seidenschnur A, K 11 Uhr Pf.Zeiske A, K Goldene Konfirmation 9.30 Uhr Pf.Zeiske K, N 11 Uhr Pf.Zeiske T, K Erwachsenentaufe 9.30 Uhr Vikar Neugebauer K 11 Uhr Pf.Martins K 16 Uhr Pf.Seidenschnur+Ostermeyer F Krippenspiel 18 Uhr Pf.Seidenschnur/Vikar Neugebauer Chor 16 Uhr Pf.Zeiske Weihnachtsmusical 18 Uhr Pf.Zeiske Chor 23 Uhr Pf.Zeiske Gospelgottesdienst 11 Uhr Pf.Mangliers 9.30 Uhr Pf.Seidenschnur 9.30 Uhr Pf.Seidenschnur T 17 Uhr Vikar Neugebauer /Pf.Seidenschnur A 17 Uhr Pf.Seidenschnur,Pf.⁄Zeiske Neujahrsempfang für die gesamte Gemeinde
Wärst du, Kindchen, im Kaschubenlande, Wärst du, Kindchen, doch bei uns geboren! Sieh, du hättest nicht auf Heu gelegen, Wärst auf Daunen weich gebettet worden. Nimmer wärst du in den Stall gekommen, Dicht am Ofen stünde warm dein Bettchen, Der Herr Pfarrer käme selbst gelaufen, Dich und deine Mutter zu verehren. Kindchen,wie wir dich gekleidet hätten! Müßtest eine Schaffellmütze tragen, Blauen Mantel von kaschubischem Tuche, Pelzgefüttert und mit Bänderschleifen. Hätten dir den eignen Gurt gegeben, Rote Schuhchen für die kleinen Füße, Fest und blank mit Nägelchen beschlagen, Kindchen, wie wir dich gekleidet hätten!

25.12.2003 1. Weihnachtstag 26.12.2003 2. Weihnachtstag 28.12.2003 Stg. nach Weihnachten 31.12.2003 Silvester 01.01.2004 Neujahr

11 Uhr Pfn.Fey,Zeiske 23 Uhr Pf.Zeiske A

Kaschubisches Weihnachtslied

Werner Bergengruen

Gottesdienste in den Pfarrbezirken

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Paul Gerhardt
9.30 Uhr Pf.Mangliers A 9.30 Uhr Pfn.Fey ahren Cochabambatag 9.30 Uhr Pf.Mangliers A

Segen
11 Uhr Pf.Seidenschnur K Senfkorngottesdienst 11 Uhr Mangliers mit Konfirmanden 11 Uhr Pfn.Fey

9.30 Uhr Pfn.Fey A, K 11 Uhr Pfn.Fey / Pf.Mangliers Gemeinsamer Gottesdienst mit Programm 9.30 Uhr Pfn.Fey Singegottesdienst 11 Uhr Pfn.Fey und Team Krabbelgottesdienst 9.30 Uhr Pfn.Fey A »Krankengottesdienst« 9.30 Uhr Pfn.i.R.Hanschmann 15.30 Uhr Pfn.Fey+Beutel Krippenspiel 17.30 Uhr Pfn.Fey Chor

11 Uhr Pf.Mangliers A

23. 11.,14 Uhr

Ewigkeitssonntag: 11 Uhr Pf.Mangliers A, K Senfkorngottesdienst 11 Uhr Pf.Seidenschnur 11 Uhr Pfn.Ritter 16 Uhr Pf.Mangliers Chor 23 Uhr Jugendchristnacht
A Gottesdienst mit Abendmahl K Kindergottesdienst

Andacht auf dem Friedhof Nordend

9.30 Uhr Pfn.Fey 11 Uhr Pf.Zeiske 18 Uhr Pf.Mangliers 16 Uhr Pfn.Fey A 11 Uhr Pfn.Fey
Kindchen, wie wir dich gefüttert hätten! Früh am Morgen weißes Brot mit Honig, Frische Butter, wunderweiches Schmorfleisch Mittags Gerstengrütze, gelbe Tunke, Gänsefleisch und Kuttelfleck mit Ingwer, Fette Wurst und goldnen Eierkuchen, Krug um Krug das starke Bier aus Putzig. Kindchen, wie wir dich gefüttert hätten! Und wie wir das Herz dir schenken wollten! Sieh, wir wären alle fromm geworden, Alle Knie würden sich dir beugen, Alle Füße Himmelswege gehen. Niemals würde eine Scheune brennen, Sonntags nie ein trunkner Schädel bluten – Wärst du, Kindchen, im Kaschubenlande, Wärst du, Kindchen, doch bei uns geboren!

N Gespräch nach dem Gottesdienst T Taufe F Familiengottesdienst

18 Uhr Pf.Mangliers A

14 Fortsetzung von Seite 4: Aus der Arbeit des GKR

sondern einer anderen christlichen Kirche der Ökumene angehören,ermöglicht und erleichtert wird.Vor Beschlussfassung zur Einstellung eines Bewerbers aus einer Kirche der Ökumene durch die einstellende Körperschaft soll die Zustimmung des Kreiskirchenrates eingeholt werden.« Uns liegt daran,dass bei der Besetzung neben- und hauptamtlicher Stellen mit eingeschränktem Beschäftigungsumfang auch höher qualifizierte Bewerber,die nicht der evangelischen Kirche angehören,eine Einstellungsmöglichkeit erhalten.Wir halten es für angemessen,in diesem Bereich des Verkündigungsdienstes auch den ökumenischen Horizont zu erweitern; auch in der Erwartung,dass orthodoxe und katholische Traditionen der Liturgie die evangelischen Gottesdienste bereichern können. Der zweite Beschluss bezieht sich auf einen Beschluss der Landessynode der Ev.Kirche in Berlin Brandenburg vom 13.–16.11.2002 die Segnung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften betreffend.Der Beschluss der Landessynode lautet: »Wenn zwei Menschen gleichen Geschlechts eine Lebensgemeinschaft miteinander gründen,dies durch eine standesamtliche Eintragung nach Lebenspartnerschaftsgesetz veröffentlichen und als Christen oder Christinnen in der Gemeinde um den Segen Gottes für ihren gemeinsamen Weg bitten,so kann dies mit einer Andacht mit Fürbitte und Segenszuspruch in der Gemeinde geschehen. Voraussetzung ist,dass der Gemeindekirchenrat grundsätzlich solchen Andachten zugestimmt hat und dass der ordinierte Mitarbeiter oder die ordinierte Mitarbeiterin hierzu bereit ist. Das Konsistorium wird gebeten,Literatur und Arbeitsmaterialien zur Entscheidungshilfe für die Gemeinden zur Verfügung zu stellen.In dieser Andacht soll zum Ausdruck kommen,dass - zwei Menschen verbindlich und dauerhaft miteinander leben wollen, - sie füreinander Verantwortung tragen wollen und - sie für ihren gemeinsamen Weg die Fürbitte der Gemeinde und Gottes Segen erbitten. Elemente der Andacht können sein:Psalmgebet,biblische Lesung,Predigt,‚Fürbitte und Segenszuspruch.

Die Landessynode respektiert bei dieser Entscheidung auch die Haltung derjenigen in unserer Kirche und in der Landessynode,die aufgrund bestehender schwerwiegender Unterschiede in Fragen der Schriftauslegung die hier vorgesehenen Schritte nicht mittragen können« Der GKR hat für die Kirchengemeinde Prenzlauer Berg-Nord einstimmig und grundsätzlich die Praktizierung der Segnung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften im Sinne der Landessynode beschlossen. Die vier Pfarrerinnen und Pfarrer der Gemeinde sind selbstverständlich dazu bereit. Bitte machen Sie alle diesen Beschluss durch Weitersagen bekannt.Und beteiligen Sie sich an der theologischen Diskussion zu Fragen über unterschiedliche Schriftauslegung oder der Gottesebenbildlichkeit aller Menschen. Wie schwer oder wie leicht tun wir uns bei Menschen,die anders sind als wir,sie als Ebenbilder Gottes zu behandeln: Arbeitslose,Obdachlose,Wohnsitzlose,alle,denen fehlt,was wir ganz selbstverständlich zum normalen Leben rechnen; Asylbewerber und Bürgerkriegsflüchtlinge,die nur nach einer Heimat suchen,was für uns so selbstverständlich ist, dass wir gar nicht mehr darüber nachdenken; gleichgeschlechtlich liebende Menschen,über die wir viel und ausdauernd diskutieren,auch in der Kirche.Alle Ebenbilder Gottes! »Einen inhumanen Menschen«,so hat Christoph Blumhardt der Jüngere gesagt,»der fromm sein will,kann die Welt nicht ertragen.Die Menschen lieben,die Welt lieben,nichts verachten,nichts verdammen,nichts verwerfen,das ist Christus.Darum ist er Mensch geworden.Ist er Mensch,so darf kein einziger Mensch mehr verachtet werden... Man muss jeden Menschen auf sein Gottes Ebenbild ansehen.« Lassen Sie uns weiter auf gutem Wege bleiben,miteinander reden,unsere Ansichten und Meinungen austauschen,auch um die Wahrheit leidenschaftlich streiten und Unterschiede aushalten,und lassen Sie uns vor allem im Gottesdienst Gottes neue Welt feiernd vorwegnehmen.Wir brauchen Sie. In herzlicher Verbundenheit Pfarrer Heinz-Otto Seidenschnur

Gethsemane Kindergarten

15

Gethsemane Kindergarten bekommt einen neuen Spielplatz
Beim Klettergerüst,fing es an.Die Sprossen der Hangelleiter begannen schon herauszufallen,so daß sie abgebaut werden mußte .Sie war ja schon gebraucht zu uns gekommen. Das Kiefernholz war müde doch die Rutsche noch gut.Von der Schaukel stand zuletzt nur noch das Gerüst.Auch sie hatte ihre Gebrauchszeit längst überschritten.Der Zaun war nicht nur äußerst unschön,einige Lattenabstände ließen sogar das Durchschlüpfen von kleinen Kindern zu,die sich so vom Forscherdrang getrieben der Aufsicht hätten entziehen können. Gott sei Dank passierte nichts. Als nun die Bremer Höhe die umliegenden Häuser zu renovieren anfing, begann sich der Innenhof in dem der Kindergarten sich befindet in eine Baustelle zu verwandeln.So war die Gelegenheit günstig,in der Sommerschließzeit den Spielplatz zu erneuern. Also wurde ausgeschrieben und es standen verschiedene Vorschläge zur Auswahl.Die fiel dann gar nicht schwer, denn was uns von der Firma Lantana angeboten wurde, übertraf all unsere Erwartungen.So wurde verhandelt mit dem GKR,der Bremer Höhe und dem Denkmalschutz.Nach einigem Hin und Her konnte endlich begonnen werden.Mit dem Umbau während der Sommerschließzeit wurde es leider nichts,was aber am wenigsten an der Firma Lantana lag als viel mehr an Abstimmung mit den übrigen Bauakteuren der Bremer Höhe. Für die Kinder entsteht so vor ihren Augen IHR neuer Spielplatz. Das ist nun Thema und wird von den Kinder genauestens beobachtet und wortreich kommentiert.Ein Schiff,an dem die alte Rutsche angebracht werden wird.Bald ist nun Einweihung und wenn auch die Bauarbeiten in den umliegenden Häusern abgeschlossen sind,dann ist ein Kleinod entstanden,ja ein Juwel für unsere Kinder,welches in Berlin eines Gleichen sucht. Alle Interessierte sollten sich einmal ansehen,wie auf so kleinem Raum ein so phantastischer Garten gezaubert wurde. Andreas Goßlau / Elternvertreter

Links: Das Modell des neuen Klettergerüstes. Unten:Vom alten Spielplatz ist außer Rutsche nichts mehr übrig

16 Geburtstagsgüße

Geburtstage
Frieda Harms Elsbeth Reinboth Herta Döring Margot Lowka Anna Gohlke Gerda Freese Enrico Smolny Helga Begall Margot Gempf Johanna Hofmann Grete Franssack Albertine Bollmann Elli Franzen Hildegard Bönsch Annemarie Lange Helga Rambke Ingeborg Wolff Käthe Bekier Elsbeth Hunziger Wolfgang Scharf Gertrud Sagert Johanna Radke Martha Meinhardt Lene Brodde Manfred Neumann Erna Pommereit

Herzliche Geburtstagsgrüße für alle die im November und Dezember Geburtstag haben.Besonders grüßen wir die Jubilare der Gemeinde: Elfriede Hermann Herta Lehmann Hilda Schulze Marianne Lindgens Herta Metzkow Anneliese Boschek Hans Thiele Else Reinke Christel Hattko Gerda Waldvogel Reinhold Specht Ingeborg Pflaumer Erika Sass Amanda Arendt Edith Schneider Rudolf Wiederanders Friedrich Emmert Hildegard Kopietzky Luzie Zakrzewski Gerda Böhnke Selma Pahl Erna Holzlöhner Erika Fischer Martha Dwenger Charlotte Wiederanders Waltraud Hohendorf 75 Jahre am 91 Jahre am 85 Jahre am 70 Jahre am 85 Jahre am 75 Jahre am 80 Jahre am 90 Jahre am 80 Jahre am 93 Jahre am 75 Jahre am 85 Jahre am 90 Jahre am 90 Jahre am 75 Jahre am 105 Jahre am 95 Jahre am 91 Jahre am 70 Jahre am 91 Jahre am 95 Jahre am 91 Jahre am 92 Jahre am 104 Jahre am 94 Jahre am 70 Jahre am 30.11. 30.11. 01.12. 02.12. 02.12. 03.12. 03.12. 04.12. 04.12. 07.12. 07.12. 09.12. 10.12. 11.12. 13.12. 15.12. 15.12. 17.12. 21.12. 23.12. 24.12. 24.12. 25.12. 27.12. 28.12. 30.12.

96 Jahre am 01.11. 93 Jahre am 01.11. 90 Jahre am 01.11. 90 Jahre am 01.11. 95 Jahre am 02.11. 90 Jahre am 02.11. 100 Jahre am 05.11. 70 Jahre am 06.11. 80 Jahre am 07.11. 91 Jahre am 07.11. 93 Jahre am 07.11. 91 Jahre am 09.11. 92 Jahre am 09.11. 80 Jahre am 10.11. 75 Jahre am 17.11. 80 Jahre am 18.11. 75 Jahre am 18.11. 91 Jahre am 19.11. 70 Jahre am 21.11. 75 Jahre am 21.11. 90 Jahre am 23.11. 95 Jahre am 27.11. 90 Jahre am 27.11. 85 Jahre am 29.11. 70 Jahre am 29.11. 96 Jahre am 30.11.

Ausflug nach Jüterbog
In den Sommermonaten der letzten Jahre hat sich der »Senioren- Frühstückskreis« mindestens ein Mal zu einem Tagesausflug auf den Weg gemacht.Normalerweise trifft man sich monatlich zu Andacht,Singen,Frühstück und dem Austausch darüber,was in der Gemeinde oder in den Familien gerade wichtig ist.Eine Zeitlang kamen

12 Menschen zu diesem Kreis,der daher liebevolle auch »die Apostel« genannt wird.Inzwischen sind es etwas mehr geworden und zu den Ausflügen kommen alle.Lange wurde beraten und dann als Ziel Jüterbog gewählt. Zunächst wurde Kloster Zinna besucht mit einer sehr netten Kirchenführung und der Möglichkeit,in die restaurierte Orgel hineinzusehen und hineinzuhö-

ren.In Jüterbog führte uns Pfarrer Althausen durch seine Stadt und seine Kirche.Davor aber aßen wir – als gute Protestanten – in den Tetzel-Stuben. Tetzel hatte in Jüterbog einen sehr schwunghaften Ablass- Handel betrieben,was Luther auf die Palme brachte. Heute handelt Tetzel nicht mehr,sondern steht nur noch als Holzfigur neben besagtem Lokal.Freundlich haben wir

Aus den Pfarrbezirken

17

Elias
Seniorenfrühstück, BodelschwinghSaal,Mo 3.11.,Mo 1.12.jeweils 9 Uhr Frauenhilfe Bodelschwingh-Saal, Mo 24.11.,Mo 29.12.jeweils 15 Uhr Stunde der Gemeinschaft Bodelschwingh-Saal,Do 6.11., Do 4.12.,jeweils 15 Uhr Bibelfrühstück,Bodelschwingh-Saal, Mo 17.11.,Mo 15.12.jeweils 10 Uhr Berufstätigenkreis Bodelschwingh-Saal,Mi 5.11.,Mi 3.12. jeweils um 19.30 Uhr Gesprächsgruppe, BodelschwinghSaal,Do 13.11.,Do 11.12.jeweils um 19 Uhr Offener Kreis Bodelschwingh-Saal, Do 20.11.,Do 18.12.jeweils um 16 Uhr Gespräche über Gott und die Welt Bodelschwingh-Saal,Di 11.11., Di 9.12.jeweils um 20 Uhr Chor,Paul-Gerhardt-Saal, mittwochs jeweils 19.30 Uhr 13. 12., 15 Uhr Senioren-Adventsfeier im großen Saal

Gethsemane
Kirchencafé Gethsemane: Im Anschluss an alle unsere Gottesdienste treffen wir uns zu einer Tasse Tee oder Kaffee,um miteinander ins Gespräch zu kommen.Sie sind herzlich dazu eingeladen. Frauenkreis mit Frau Dahlenburg am 4.11.,15 Uhr im Gemeindehaus Gethsemanestr.9, Frühstück für Senioren am 26.11.um 9 Uhr im Gemeindehaus Gethsemanestr.9 Bibelkreis »Kreuz und Quer« am 26.11.,10.12.19.30 Uhr im Gemeindehaus Gethsemanestr.9 Senioren-Weihnachtsfeier am 16. 12.,15 Uhr im Gemeindehaus Gethsemanestr.9 23. 11., 14 Uhr Ewigkeitssonntag Andacht auf dem Friedhof Nordend

ihn in unsere Mitte genommen,hat er doch auch einen gewissen Anteil daran, dass es uns Protestanten gibt.Nach anstrengendem Fußmarsch durch Stadt und Kirche besuchten wir zum Abschluss eine nahegelegene Straußenfarm.Die

großen Tiere waren durch doppelte Zäune von den Besuchenden getrennt. Als Mensch kann man einem Strauß gegenüber gewaltig den Kürzeren ziehen.Die kleinen drolligen StraußenBabys sausten mit erstaunlicher

Geschwindigkeit über die Wiesen.Nun müssen sich die von den weiten Wegen lahm gewordenen Beine wieder regenerieren,bevor es im kommenden Sommer zu weiteren Abenteuern kommt. Christian Zeiske

18 Aus den Pfarrbezirken

Paul-Gerhardt
Bibelstunde Mi 26.11.,um 15.30 Uhr mit Pfn.Fey Do 11.12.,um 15 Uhr Adventsfeier gemeinsam mit dem Seniorenkreis Seniorenkreis Do 13.11.,um 15 Uhr mit Pfn.Fey und Kantorin i.R.Spreemann Do 11.12.,um 15 Uhr Adventsfeier mit Pfn.Fey und Kantorin i.R.Spreemann Aussprachekreis Fr 14.11.,um 15.30 Uhr mit Pfn.Fey Im Dezember Einladung zur vorweihnachtlichen Krippentour Bezirksausschuss Mo 24.11.,um 19.39 Uhr Freundeskreis Cochabamba Dieser trifft sich nach Absprache mit Herrn Beyer.Die Termine der Basare für Einladung zum 1. Advent Am 1.Adventssonntag,dem 30.November,findet um 11 Uhr in Paul-Gerhardt wieder ein Familiengottesdienst statt. In diesem Gottesdienst wird Schwester Faviola Fernandez Lopez verabschiedet, die nach 11 Monaten wieder in ihre Heimat nach Cochabamba zurückkehrt. Der Kindergarten von Gethsemane wird dazu etwas vorbereiten,denn die Kinder haben seit einigen Wochen gemeinsam mit den Erzieherinnen über neue Brücken über den Atlantik nachgedacht.Anschließend gibt es wieder Cochabamba werden durch Aushänge und Abkündigungen bekannt gegeben. Gesprächskreis Die 4.11.,um 19.30 Uhr:Einladung nach Elias zum Themenabend:»Die Bibel in Malerei und Bildender Kunst« Die 2.12.,um 20 Uhr Adventsfeier mit Pfn.Fey und Herrn Heinig

Herzliche Einladung zum Cochabambatag am 9.November in Paul-Gerhardt 9.30 Uhr:Thematischer Gottesdienst: »Wir bauen weiter an neuen Brücken über den Atlantik« anschließend Basar und Gespräche über die Partnerschaft und laufende Projekte,Begegnungsmöglichkeit mit Schwester Faviola Fernandez Lopez Imbissangebot Ende gegen 14 Uhr
Kirche,Gaby Krawinkel

einen Basar und ein Imbissangebot.Als einer der Höhepunkte des Tages erwartet uns eine Kunstauktion.Die Bildhauerin und Malerin Gaby Krawinkel stellt der Gemeinde eigene Werke (Malerei und Kleinkeramik) zur Verfügung.Der Erlös ist für unsere Partnergemeinde in Cochabamba bestimmt. Vorweihnachtliche Krippentour Freitag,5. Dezember mit »Brandenburgischen Exkursionen« und Herrn Dr.Pohl.
Programm 9.45 Uhr Abfahrt vor der Paul-Gerhardt-Kirche,Wisbyer Straße Adventsandacht /Autobahnkirche Duben 12.30 Uhr Mittagessen in Burg/Spreewald 14.30 Uhr Führung durch die Krippenaustellung in der Cottbuser Oberkirche, anschl.Kirchenführung und Kaffeetrinken 17 Uhr Chorvesper mit Advents- und Weihnachtsliedern zum Mitsingen 17.45 Uhr Rückfahrt ca.20 Uhr Ankunft in Berlin.(Wir erbitten pro Erwachsener einen Preis von 30 Euro.Im Preis enthalten sind Busfahrt,Reiseleitung,Mittagessen,Kaffee und Kuchen,Eintritts- und Führungsgelder. Die Anmeldungen über Pfn.Fey .)

Aus den Pfarrbezirken

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Segen
Chor Paul-Gerhardt/Segen mit Christoph Zschunke Mittwoch 19.30 Uhr Konfirmanden Jeweils dienstags um 16.30 Uhr in Paul-Gerhardt mit Pfr.Mangliers und Paul Beutel. Seniorenkreis Mittwoch 14.30 Uhr mit Pfr.Mangliers Taizé – Gebet Freitag 19.30 Uhr Kontakt:Dane Krause 4 42 05 01 segen. am besten abends. jeden letzten Sonntag im Monat um 18 Uhr Abendgottesdienst. Herzliche Einladung zum Abendgottesdienst am 28.Dezember Senfkorngottesdienst am 1.Sonntag im Monat um 11 Uhr 250 Euro bar auf die Hand – ohne große Formalitäten:Einmal im Monat soll für einen der Gottesdienstbesucher in der Segenskirche die Chance bestehen,mit 250 Euro anderen Menschen zu helfen.Parallel dazu Kindergottesdienst jeden ersten Sonntag im Monat! Bezirksausschuss 24.11.03 um 20 Uhr Advent in Segen am 19. 12. 03 ab 17 Uhr Kaffeetrinken und adventliches Programm 20 Uhr Irisches Weihnachtskonzert mit Andy Lang (viele erinnern sich noch gern an sein »Festival der lebendigen Liturgie« anlässlich des ÖKT in der Segenskirche) Silvester in der Gemeinde 31. 12. 03 ab 16 Uhr 16 Uhr Silvesterkonzert für Orgel und Trompete (Hannes Maczey) anschließend Beisammensein im Gemeindesaal (wer mag kann gern eine Kleinigkeit für’s Buffet mitbringen) 18 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Nutzungskonzept für die Segenskirche III
Informationsabend in Segen Liebe Gemeindeglieder und Freunde der Segenskirche! Wir planen die zukünftige Nutzung unserer Kirche und des Gemeindehauses.Dazu soll ein Konzept entwickelt werden,das den Bedürfnissen unserer Gemeinde gerecht wird und den Herausforderungen einer Kirche »mitten im Kiez« gewachsen ist. Deshalb würden wir uns freuen, Sie an folgendem Abend zum Gespräch in der Segenskirche (Schönhauser Allee 161) begrüßen zu dürfen: Montag, den 8. 12. 03 um 20 Uhr Zu Gast:Pfr.Dr.Wolfgang Bittner, Beauftragter für Spiritualität der Evang.Kirche Berlin-Brandenburg »Spiritualität in der (Großstadt-) Gemeinde«.

Ökumenisches Gesprächsforum »Eucharistie und Abendmahl«
Mittwoch,12.Nov.2003 19.30 Uhr

St. Augustinus Dänenstraße 17 –18
Moderation Dr.Glombitza Podium:Pfr.Mangliers,Pfr.Dr.Rieger,Weihbischof Weider

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

20 Friedensdekade – Programm

Friedensdekade
9. – 19. November 2003 Teufelskreise verlassen – unter diesem Motto findet im November die 20.ökumenische Friedensdekade statt.Wege zu einem fairen Welthandel,Hoffnung für ehemalige Kindersoldaten oder der mühsame Weg zur Überwindung des Israel-Palästina-Konfliktes sind unter anderem Schwerpunkte der Themenabende in unserer Gemeinde.Zwischen dem 9. und dem 19. November laden wir sie dazu herzlich in das Gethsemane-Gemeindehaus,Gethsemanestr.9 ein.Jeweils 19 Uhr (montags 18 Uhr) beginnen die Abende mit einem Friedensgebet in der Gethsemanekirche.Die Andachten gestaltet ein ökumenischer Arbeitskreis. Besonders hinweisen möchten wir auf den Jugendgottesdienst am Samstag,dem 15.November. Für Fragen oder weitere Informationen steht der Friedenskreis der Gethsemane-gemeinde,c/o Jens Neumann (44 05 25 99) zur Verfügung. Programm: Sonntag 9. 11. 2003 9.30 Uhr Elias Gottesdienst zum Jahr mit der Bibel:»Die Steine der Bibel und wie sie heute noch sprechen«. 11 Uhr Gottesdienst Gethsemane Gedenken an die Reichspogromnacht Beginn der Friedensdekade 18 Uhr ökumenischer Gottesdienst Herz Jesu,Gedenken an die Reichspogromnacht

projekt Abrahams Herberge.(http:// www.beitjalaev.de/BJ_Papier.htm) Außerdem ist ein in Berlin lebender Palästinenser angefragt,seine Sicht zur Israel-Palästina-Problematik darzustellen. Freitag 14. 11. 2003 19 Uhr Friedensgebet Gethsemane 19.30 Uhr Themenabend Teufelskreise verlassen – Militär stoppen Helmut Adolf und weiter Mitglieder der Initiative OFFENe HEIDe sprechen über den Widerstand gegen den größten Truppenübungsplatz der Bundeswehr in Montag 10. 11. 2003 der Colbitz-Letzlinger Heide. 18 Uhr Friedensgebet Gethsemane (http://www.offeneheide.de) 19.30 Uhr Themenabend Samstag 15. 11. 2003 Teufelskreise verlassen – 18 Uhr Jugendgottesdienst Gethsemane der Schuldenfalle entkommen Montag 17. 11. 2003 Philipp Hersel von Blue 21/Attac spricht 18 Uhr Friedensgebet Gethsemane über Welthandel und Chancen für die 19.30 Uhr Themenabend armen Länder. Teufelskreise verlassen – http://www.blue21.de Kinder fördern Dienstag 11. 11. 2003 Wolf-Dieter Wiebach berichtet über 19 Uhr Friedensgebet Gethsemane seine Arbeit mit Kindern in Bolivien. 19.30 Uhr Themenabend Musikalische Umrahmung:Peter Hecht, Teufelskreise verlassen – Gitarre und Gesang. Atomwaffen abschaffen Dienstag 18. 11. 2003 Jens Neumann befragt Wolf-Dieter 19 Uhr Friedensgebet Gethsemane Wiebach über seine Aktionen des zivilen 19.30 Uhr Themenabend Ungehorsams gegen Atomwaffen Teufelskreise verlassen – Mittwoch 12. 11. 2003 Kindersoldaten eine Zukunft geben 19 Uhr Friedensgebet Gethsemane Peter Steudner berichtet über seine Erfahrungen in einem Projekt zur Donnerstag 13. 11. 2003 19 Uhr Friedensgebet Gethsemane Reintegration von Kindersoldaten in 19.30 Uhr Themenabend Mozambique. Teufelskreise verlassen – Mittwoch 19. 11. 2003 Begegnungen ermöglichen 19.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst Christian Zeiske berichtet über seinen zum Buß- und Bettag in St. Josef, kürzlichen Besuch in Israel/Palästina Pappelallee,Abschluss der Friedensunter anderem beim Begegnungsdekade

Kontakte Zentralbüro / Pfarrbezirke

Kita+Diakonie/Kirchhöfe

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Zentralbüro
Zentralbüro Ev. Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord Göhrener Str.11,10437 Berlin Geschäftsführender Pfarrer Pf.Heinz-Otto Seidenschnur, Telefon 4 42 63 31 / privat 56 49 51 31 Sprechzeiten nach Vereinbarung E-Mail k.h.-o.seidenschnur@t-online.de Vorsitzender des Gemeindekirchenrates Dieter Wendland Telefon 4 48 38 83 E-Mail diewend@snafu.de Gemeindesekretär Harald Mößner Telefon 4 42 63 31 Telefax 44 05 62 18 Sprechzeiten Mo 13 – 16,Mi 14 – 19 Do 9 – 12,13 – 16 Uhr E-Mail: eliasgemeinde@gmx.de

Gethsemane
Kirche Stargarder Str.77,10437 Berlin Gemeindebüro Gethsemanestr.9,10437 Berlin Telefon 4 45 77 45, Telefax 43 73 43 78 Sprechzeiten Mo 11 – 13 Uhr Di 11 – 13 Uhr und 16 – 18 Uhr Mi 11 – 13 Uhr,Fr 11 – 13 Uhr E-Mail gemeindebuero@gethsemanekirche.de www.gethsemanekirche.de Pfarrer Christian Zeiske Gethsemanestr.9,10437 Berlin Telefon 4 45 77 45 Sprechzeiten Di 19 – 20 Uhr,Fr 9 – 11 Uhr und nach Vereinbarung Kantorin Elisabeth Kaiser Telefon 4 45 77 45 elkai.kantorei@gethsemanekirche.de Sozialprojekt »Schneckenhaus« Gethsemanestr.9 (Hinterhaus) Telefon 4 44 75 65 Spendenkonto KVA Berlin Stadtmitte Kto.4 703 240 500 Berliner Bank BLZ 100 200 00 Stichwort:Gethsemane »Gemeindearbeit« oder anderen Verwendungszweck,Spendenquittung auf Wunsch

Kita + Diakonie
Ev. Kindergarten Elias Göhrener Str.11,10437 Berlin Leitung:Sabine Ostermeyer Telefon 4 42 24 05 Ev. Kindergarten Gethsemane Greifenhagener Str.2,10437 Berlin Leitung:Eva Koch Telefon 4 45 55 84 Ev. Kindergarten des Vereins »Kleinkinder« Schönhauser Allee 104,10439 Berlin Leitung:Frau Häcker Telefon 4 45 70 48 Diakonie / Hauskrankenpflege Weißensee Bizetstraße 49,13088 Berlin Telefon 9 27 46 94 Göhrener Str.11,10437 Berlin Telefon 4 44 49 63 Leitung:Frau Ina Müller

Kirchhöfe
Segens-Friedhofsverwaltung Monika Peter Gustav-Adolf-Str.67–74,13086 Berlin Telefon 9 25 30 68 / 47 03 27 32 Telefax 47 03 27 35 E-Mail Segen@berlin-friedhof.de Kirchhofsverwaltung Nordend (Gethsemane) Katrin Manke Blankenfelder Str.23,13158 Berlin Telefax 4 76 27 70 Telefon 4 76 35 54 E-Mail Ev_Fh_Nordend@hotmail.com

Elias
Gemeindebüro Elias = Zentralbüro Vorsitz Bezirksausschuss Elias Ingrid Volz,Telefon 4 42 24 36 Leitung Kindertagesstätte Sabine Ostermeyer,Telefon 4 42 24 05 Diakonin Antje Erdmann Telefon 41 71 59 57 Gemeindegehilfe Wolf Schulz,Telefon 4 28 57 984 Kirchenmusiker Detlef Lehmann Telefon 47 48 90 75 Spendenkonto KVA Berlin Stadtmitte, Kto.63 606,Ev.Darlehnsgenossenschaft,BLZ 210 602 37, Verwendungszweck:»Elias« Spendenquittung auf Wunsch

Konzertbüro
Konzertbüro Ev.Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord Christoph Zschunke Gethsemanestr.9,10437 Berlin Telefon (030) 44 71 55 67 Telefax (030) 43 73 43 78 E-Mail konzertbuero@gethsemanekirche.de

22 Kontakte

Wichtig!

Paul-Gerhardt
Kirche Wisbyer Straße 7,10439 Berlin Gemeindebüro Kuglerstraße 15,10439 Berlin Telefon 4 45 74 23,Telefax 44 71 95 04 Sprechzeiten Mo,Mi,Fr 10 – 12 Uhr, Mi 17 – 19 Uhr E-Mail paul.gerhardt@berlin.de Pfarrerin Uta Fey Telefon 4 45 74 54 Sprechzeiten Mi 17 – 19 Uhr im Büro und nach Vereinbarung Jugendwart Paul Beutel Telefon 4 45 74 25 Hausmeister Eberhard Heinig Telefon 4 45 74 23 in Gethsemane:Telefon 4 45 77 45 Spendenkonto KVA Berlin Stadtmitte, Kto.63 606 Ev.Darlehensgenossenschaft BLZ 210 602 37 Verwendungszweck:»Paul-Gerhardt« Spendenquittung auf Wunsch Homepage http://home.arcor.de/ paul.gerhardt/

Segen
Kirche und Gemeindebüro Schönhauser Allee 161,10435 Berlin Telefon 4 48 34 83 Telefax 41 71 50 72 Internet www.segensgemeinde.de Sprechzeiten Di 9 – 11,18 – 19.30 Uhr Do 9 – 11 Uhr Pfarrer Gisbert Mangliers Telefon 97 98 62 24 E-Mail segensgemeinde@t-online.de Hausmeister Helmut Böhnke in Elias,Telefon 4 42 63 31, in Segen,Telefon 4 48 34 83 Kantor Christoph Zschunke Telefon 44 71 55 68 Telefax 04 48 34 83 Spendenkonto KVA Berlin Stadtmitte Kto.636 06 Ev.Darlehensgenossenschaft BLZ 210 602 37 Verwendungszweck:»Segen« Spendenquittung auf Wunsch

Familienfrühstück
Familienfrühstück in Gethsemane Jeden 2.und 4.Sonntag im Monat treffen wir uns ab 9.30 Uhr bei gutem Wetter im Garten,sonst im Gemeindehaus,Gethsemanestraße 9, um zusammen zu frühstücken. Hierzu möchten wir vor allem Familien mit Kindern einladen,die zum Kirchencafé nach dem Gottesdienst nicht bleiben können,weil das Mittagessen oder der Mittagsschlaf rufen.Aber auch alle anderen,die sich angesprochen fühlen,sind sehr herzlich eingeladen! Kaffee,Tee,Brötchen und Butter sind in jedem Fall da.Ansonsten sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt – das Frühstück lebt vom Mitbringen und Mitmachen! Die nächsten Termine sind: 9. 11., 23. 11., 14. 12., 28. 12.

15. 11. 03 um 18 Uhr

Jugendgottesdienst in Gethsemane
Denn wo zwei oder drei in meinem Namen zusammenkommen, da bin ich selbst in ihrer Mitte.« (Matthäus 18,20)

Wichtig!

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23

Gedenkfeier für kirchliche Zwangsarbeiter Sonntag, 16. November 2oo3, 16 Uhr auf dem Friedhof der Jerusalemsund Neuen Kirchengemeinde Herrmannstr.84 – 90 in Neukölln (U-Bhf Leinestr.,S-Bhf.Hermannstr.) Mehr als ein Jahr ist vergangen,seit wir den Gedenkstein für Zwangsarbeiter auf Kirchhöfen der Öffentlichkeit übergeben konnten. Damals schrieb die Witwe des ehemaligen kirchlichen Zwangsarbeiters Galat: »Mein Herz ist leichter geworden, weil es auf dieser Erde gutherzige Menschen mit frommen Wünschen gibt, die bereit sind und versuchen, die Schuld abzubüßen und die von anderen begangenen Fehler wieder gutzumachen. Mir ist es wichtig, dass irgendwo in einem fernen Land, in dem er so viel Kummer und Entbehrung durchgestanden hat, an ihn erinnert wird.« Es grenzt an ein Wunder, dass weiterhin neue Kontakte entstehen – jetzt auch in Russland – zu Menschen, die damals für die Kirchen Zwangsarbeit leisten mussten. Um an sie zu erinnern, laden wir insbesondere Menschen aus den 42 Gemeinden ein, die damals die meist jungendlichen Gefangenen auf ihren Kirchenhöfen beschäftigt haben. Jede Gemeinde nahm nach der Einweihung einen »Stein der Erinnerung« mit sich, ein kleiner Teil des Denkmals.Wir bitten, den Stein mitzubringen, um ihn mit einigen Worten an »seine« Stelle auf dem Findling zurück zu legen. So kann ein Gesamtbild der Verantwortung neu entstehen. Die Erinnerung ist auf Menschen in den Gemeinden angewiesen,die aktiv werden. Die Gedenkfeier wird in diesem Jahr von der Evangelischen Kirchengemeinde Nikolassee gestaltet, die auch im Namen von Generalsuperintendent Martin-Michael Passauer herzlich einlädt.

Steine der Erinnerung

Johann Sebastian Bach Kantaten I – III Mitwirkende: Barbara Ehwald – Sopran Christina Herbst – Alt Olli Rantaseppä – Tenor Martin Schubach – Bass Gethsemanekantorei und Kinderchor Orchester der Gethsemanekirche Leitung: Elisabeth Kaiser
Kartenvorverkauf über Gemeindebüro Gethsemanestraße 9 Telefon 4 45 77 45 Di 16–20 Uhr Fr 9 –13 Uhr Eintritt 10.- € Kinder 7–14 J.: 5.-€ Abendkasse Gethsemanekirche 16 Uhr: 12.- €, Kinder 7–14 J.: 6.-€
Tram, S-Bahn, U-Bahn bis SchönhauserAllee

WEIHNACHTSORATORIUM

Gethsemanekirche
Evangelische Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord

6.Dezember17Uhr

Veranstaltungshinweis

So finden Sie uns
Paul-Gerhardt Kirche: Wisbyer Str.7 10439 Berlin

Themenabende zum »Jahr der Bibel« für die ganze Gemeinde

Gethsemane Kirche: Stargarder Str.77 10437 Berlin

Elias Gemeindehaus Göhrener Str.11 10437 Berlin

Montag, 3. 11., 19.30 Uhr »Die Bibel als Buch« – Entstehungsgeschichte mit Uwe-Karsten Plisch Dienstag, 4. 11., 19.30 Uhr »Die Bibel in Malerei und Bildender Kunst« mit Heinz Hoffmann Mittwoch, 5.11., 19.30 Uhr »Die Bildersprache der Offenbarung des Johannes« mit Uwe-Karsten Plisch Donnerstag, 6.11., 19.30 Uhr »Die Bibel in der Musik« mit Jürgen Hartmann Freitag, 7.11., 19.30 Uhr »Die lange Nacht der Bibel« Literarisches, biblische Speisen, Musikalisches ... mit Gerhard Begrich.

Musikalisch wird der Abend gestaltet von den »Klezmerschicksen« Angelika Hykel (Klarinette,Gesang) Brigitte Ruddigkeit (Violine) Sabine Schmidt (Klavier,Gitarre,Kornett, Gesang). Sie spielen Klezmer, die traditionelle jiddische Musik Osteuropas, eigene Kompositionen, jiddische und hebräische Lieder, laden zum Tanz ein. Gottesdienst zum Jahr der Bibel am Sonntag, 9. 11. um 9.30 Uhr mit Taufe »Wie in der Bibel Steine zu Brot werden«.

Segen Kirche: Schönhauser Allee 161 10435 Berlin

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Elias Gemeindehaus Göhrener Str. 11, 10437 Berlin

Zentralbüro der Ev. Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord Göhrener Straße 11,10437 Berlin, Telefon (030) 4 42 63 31 Telefax (030) 44 05 62 18, E-Mail:eliasgemeinde@gmx.de Ansprechpartner in der 3.Etage,Herr H.Mößner Sprechzeiten: Mo 13 – 16,Mi 14 – 19,Do 9 –12 und 13 – 16 Uhr Annahme von allen Amtshandlungen aus allen vier Gemeindebezirken während der angegebenen Sprechzeiten.Unser Büro befindet sich in der 3.Etage.Wir haben keinen Fahrstuhl. Gerne kommen wir Ihnen entgegen! Bitte benutzen Sie die Gegensprechanlage am Tordurchgang.
        
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