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Periodical volume

Full text: Gemeindebrief Issue 13.2003, März/April

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So findne Sie uns
Paul-Gerhardt Kirche: Wisbyer Str.7 10439 Berlin

Gemeindebrief
Ausgabe Nr. 13

Elias · Gethsemane · Paul Gerhardt · Segen
März /April 2003

Gethsemane Kirche: Stargarder Str.77 10437 Berlin

Evangelische Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord

110 Jahre Gethsemane-Kirche
Elias Gemeindehaus Göhrener Str.11 10437 Berlin

Segen Kirche: Schönhauser Allee 161 10435 Berlin
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Weitere Hefte vorrätig: Weihnachts-Oratorium, Johannes-Passion, Elias Die Schöpfung

Evangelische Haupt-Bibelgesellschaft und von Cansteinsche Bibelanstalt Ziegelstraße 30 · 10117 Berlin Telefon (030) 28 87 88-500 Telefax (030) 28 87 88-508 Das vollständige Verlagsprogramm unter www.ehbg.de

Zentralbüro der Ev. Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord Göhrener Straße 11,10437 Berlin, Telefon: (030) 4 42 63 31 Telefax: (030) 44 05 62 18, E-Mail:eliasgemeinde@gmx.de Ansprechpartner in der 3.Etage,Herr H.Mößner Sprechzeiten: Mo,13 – 16,Mi 14 – 19,Do 9 –12 und 13 – 16 Uhr Annahme von allen Amtshandlungen aus allen vier Gemeindebezirken während der angegebenen Sprechzeiten.Unser Büro befindet sich in der 3.Etage.Wir haben keinen Fahrstuhl. Gerne kommen wir Ihnen entgegen! Bitte benutzen Sie die Gegensprechanlage am Tordurchgang.

2 Inhalt

Seite

Editorial

Friedensgebet

Veranstaltungen / Anzeigen

23

Kommunikee Erklärung Kinder,Kinder Junge Gemeinde Passion Gottesdienste Aus dem GKR ÖKT Geburtstage Pfarrbezirk Elias Pfarrbezirk P.-Gerhardt Pfarrbezirk Gethsemane Aufruf der Kirchen Pfarrbezirk Segen Friedensgebet

4 5 8/9 10 11 12/13 14 15 16 17 17 18 19 20 22

Liebe Leserinnen,liebe Leser, mit neuem Layout,besseren Abbildungen und besserer »Druck-qualität« möchten wir Sie über unsere Gemeinde in adäquater Form informieren. Dazu gehört auch das neue Logo – die zwei ineinander verschränkten Quadrate – die gleichzeitig eine Krone,die Dornenkrone symbolisieren.Mit Symbolen und deren Bedeutung tun wir uns heute oft schwer und doch finden wir sie überall. Diese Christuskrone kennzeichnet fortan unseren Gemeindeverbund. Insbesondere hoffen wir auf Ihre Aufmerksamkeit und Ihre Rückäußerung zu unserer Veränderung. Wir wollen keinen Bruch,wir sehen das als eine Entwicklung an,bei der jeder Schritt bis hierher wichtig war. Deshalb sagen wir Dank an alle,die bislang hier fleißig,zeitintensiv, ehrenamtlich mitgerabeitet haben. Wir brauchen auch weiterhin diese Mitarbeit,den kritischen Blick und die Anregung,damit wir Sie – die Leserinnen und Leser – gut über das informieren,was in unserer Gemeinde geschieht,aber auch den einen oder anderen Gedanken nahe bringen können,den unser Leben betrifft. Dieter Wendland Vorsitzender des Gemeindekirchenrates

Friedensgebet:
Das Friedensgebet für den Irak und alle anderen Krisengebiete der Welt findet,von der Basisgemeinde getragen,weiterhin jeden Montag um 18 Uhr in der Gethsemanekirche, Stargarderstraße 77 statt. Ob auch der vom Friedenskreis der Gethsemanekirche getragene Mittwochstermin beibehalten werden kann,stand bei Redaktionsschluß noch nicht fest.Bitte achten Sie auf Abkündigungen und Aushänge! Interessierte,die Andachten (mit-) gestalten würden,melden sich bitte bei Jens Neumann Telefon 44 05 25 99; jensneum@web.de.

Karfreitag,18.April,15.00 Uhr

Meditation zur Sterbestunde Jesu
Aufführung Stabat Mater von Giovanni Pergolesi für Soli,Frauenchor und Streicher Missa Brevis von Paul Mertens-Pavlovsky Für Sopran,Männerchor und Orgel Ausführende: Gethsemanekantorei und Solisten Leitung E.Kaiser

Klein aber fein...
Das ist der Chor unseres Gemeindebezirkes E L I A S Wir sind ein gemischter Chor, der dringend Zuwachs benötigt ! Wir sehen unsere Aufgabe in erster Linie • in der Gestaltung des sonntäglichen Gottesdienstes, • in der ökumenischen Arbeit • in der Gestaltung gemeindlicher Veranstaltungen, • in der Zusammenarbeit mit unserem Partnerchor in Iserlohn/Wermingsen.

Tafelbild Lilie von Gisela Breitling. Bildausschnitt. Demnächst in der Gethsemanekirche ausgestellt, als Werk eines Bilderzyklus zum MatthäusEvangelium,geschaffen für die St.Matthäuskirche.Vier Tafeln werden uns vorgestellt und regen zum Gespräch an.

Hier kann Ihre Anzeige stehen! Handwerksbetrieb, Kleinunternehmen, Selbständige... aus unserem Gemeindebereich. Wir brauchen Sie – Sie können hier eine interessante Plattform für ihr Angebot finden. Rufen Sie an. Gemeindebüro Telefon 4 42 63 31 e-mail eliasgemeinde@gmx.de

Impressum: Herausgegeben vom Gemeindekirchenrat der Evangelischen Kirchengemeinde Prenzlauer Berg-Nord.Auflage:1200 Stück Redaktionsanschrift:Gemeindebüro der Ev.Kirchengemeinde Prenzlauer Berg-Nord Göhrener Str.11,10437 Berlin Telefon:4 42 63 31/Telefax:44 05 62 18 E-Mail:eliasgemeinde@gmx.de Gestaltung:Grafik-Designbüro Dieter Wendland Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 31.03.2003

Wir proben jeden Mittwoch von 19.30 – 21 Uhr in unserem Gemeindehaus in der Göhrener Straße 11 im Paul-Gerhardt-Saal (3.Etage). Wir möchten gerne unser Repertoire erweitern – dazu brauchen wir Sie !! Egal,welche Stimmlage Sie haben – Sie sind immer herzlich willkommen! Wir erwarten lediglich Freude am Singen und eine möglichst regelmäßige Teilnahme an den Proben – der Rest kommt von selbst!

Chorleiter im Gemeindebezirk Elias: Detlef Lehmann, Telefon 47 48 90 75, tagsüber Telefon 4 43 25-150

22 Kontakte

Wichtig!

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Paul-Gerhardt
Kirche Wisbyer Straße 7,10439 Berlin Gemeindebüro Kuglerstraße 15,10439 Berlin Telefon 45 74 23,Telefax:4 71 95 04 Sprechzeiten Mo,Mi,Fr:10 – 12 Uhr, Mi 17 – 19 Uhr E-Mail: paul.gerhardt@berlin.de Pfn. Uta Fey Telefon 45 74 54 Sprechzeiten: Mi 17 – 19 Uhr im Büro und nach Vereinbarung Jugendwart Paul Beutel Telefon 4 45 74 25 Hausmeister Eberhard Heinig Telefon 4 45 74 23 in Gethsemane:Telefon 4 45 77 45 Spendenkonto KVA Berlin Stadtmitte, Kontonr.:63 606 Ev.Darlehensgenossenschaft BLZ 210 602 37 Verwendungszweck:»Paul-Gerhardt« Spendenbescheinigung auf Wunsch Homepage: http://home.arcor.de/ paul.gerhardt/

Segen
Kirche und Gemeindebüro: Schönhauser Allee 161,10435 Berlin Telefon/Telefax:4 48 34 83 Internet: www.segensgemeinde.de Sprechzeiten: Di 18 – 19.30 Uhr Do 9 – 11 Uhr Pfr. Gisbert Mangliers Telefon 4 48 03 33 E-Mail: segensgemeinde@t-online.de Hausmeister Helmut Böhnke: in Elias,Telefon 4 42 63 31, in Segen,Telefon 4 48 34 83 Kantor Christoph Zschunke Telefon 4 48 34 83 Spendenkonto: KVA Berlin Stadtmitte Kto.636 06 Ev.Darlehensgenossenschaft BLZ:210 602 37 Verwendungszweck:»Segen« Spendenquittung auf Wunsch

Friedenskreis
Gut ein Jahr ist es her,daß sich im Gemeindebezirk Gethsemane ein knappes Dutzend Menschen zusammengefunden hat,um das Thema Frieden von verschiedenen Seiten anzugehen,Erfahrungen mit unterschiedlichen Engagements auszutauschen und in die (Gemeinde-)Öffentlichkeit zu wirken. So organisierten wir zuletzt die Andachten und Vortragsveranstaltungen in der Friedensdekade (November 2002) und,auf Anregung der Basisgemeinde,die Friedensgebete am Mittwoch im Januar und Februar 2003. Zur Zeit treffen wir uns jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat. Inhaltlich arbeiten wir gerade zum Irak-Konflikt sowie an der Durchdringung der biblischen Friedensbotschaft und ihrer Verteidigung. Im März oder April ist ein Konflikttraining geplant. Herzlichen Dank an alle,die uns bis jetzt unterstützt haben! Wir freuen uns über weitere Interessierte aus allen Gemeindebezirken! Kontakt:Jens Neumann Telefon 44 05 25 99 jensneum@web.de

Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, auf dass ihr prüfen möget, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene. (Römer 12/2)
Liebe Leserin,lieber Leser, Wenn Sie diese Zeilen lesen,kann er schon ausgebrochen sein, der Krieg. Vielleicht wartet man noch, bis die Jahreszeit »günstig« ist, damit auch wirklich möglichst viel kaputt gebombt werden kann. Es wird unvorstellbares menschliches Elend geben. Alle wissen es. Aber die größte Sorge hierzulande scheint zu sein, wenn man Zeitungen liest, Radio hört und das Fernsehen verfolgt:›wie mag nur die Börse (!) reagieren?‹ Das bisschen Geld, das der eine oder die andere investiert haben mag, scheint wichtiger zu sein, als das menschliche Elend. Vielleicht ist er schon ausgebrochen, der Krieg – wie ein gefährliches Raubtier.Und keiner kann ihn wieder einfangen. Vor der Gethsemanekirche steht in Bronze gegossen der »Geistkämpfer« von E. Barlach: ein Engel auf einem wilden Tier.Er wacht über das Bestialische und hält die Lage im Gleichgewicht.Wehe aber,wenn das wilde Tier ausbrechen und alles umwerfen würde.Der Engel läge dann unten und das Raubtier fiele über ihn her.Alles wäre dann umgekehrt, verdreht, lateinisch bezeichnet:›pervers‹.Krieg ist pervers. Wollten wir uns wirklich mit einer perversen Welt des Krieges gleichstellen,oder nur unseren eigenen kleinen Besitz im Sinn haben? Der Apostel Paulus lehrt uns,was wir schon längst wissen, aber manchmal aus Bequemlichkeit vergessen möchten: ›Ihr könnt selber denken und daraus Konsequenzen ziehen‹: »verändert euch durch Erneuerung eures Sinnes«. Paulus sagt:›sucht nach dem Willen Gottes.‹ Ich höre aus seinen Worten heraus: ›um Gottes willen, tut was für den Frieden!‹ Mit herzlichen Grüßen und dem Wunsch nach Frieden,

Dankeschön!!!
Ein herzliches Dankeschön an alle,die mit dazu beitrugen,dass mein 50.Geburtstag ein schönes Fest wurde.Viele gute Wünsche,Blumen und Geschenke haben mich erfreut.Das Klezmer-Konzert war zur Freude aller, die dabei waren,ein gelungener Höhepunkt,in Anlehnung an Psalm 150, Verse 4 + 5:»Lobt Gott mit Saiten und Pfeifen! Lobt ihn mit hellen, klingenden Zimbeln.Halleluja!« Uta Fey

Ihr Pfarrer Christian Zeiske

4 Aus der Arbeit des Gemeindekirchenrates

Kontakte Zentralbüro / Pfarrbezirke

Kita+Diakonie/Kirchhöfe

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Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg Der Öffentlichkeitsbeauftragte Pressemitteilung Ökumenische Gottesdienste in Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord Gemeinsame Erklärung von Kirchengemeinde, Kirchenkreis und Landeskirche

Kommunikee
In einer Sitzung des Gemeindekirchenrats Prenzlauer Berg Nord am 20.01.2003,zu der Propst Dr.Lütcke für die Kirchenleitung und Sup.Wittkopf für den Kirchenkreis Berlin-Stadtmitte eingeladen waren,wurde der Konflikt um die ökumenischen Gottesdienste besprochen,die von der Gemeinde zusammen mit den katholischen Initiativen »Kirche von unten« und »Wir sind Kirche« geplant werden. Propst Dr.Lütcke und Sup.Wittkopf erläuterten die Position der Landeskirche als Gastgeberin des Ökumenischen Kirchentags.Der Ökumenische Kirchentag werde geplant und veranstaltet in einer neuen und engen Zusammenarbeit zwischen den Laienbewegungen Deutscher Evangelischer Kirchentag und Zentralkomitee deutscher Katholiken.Grundlage solcher Zusammenarbeit müsse der Respekt vor dem Glauben,den theologischen Lehrauffassungen und den geltenden Regeln der jeweils anderen Kirche sein. Deswegen äußerten sie die Bitte,auf Aktionen zu verzichten, die die Regeln der Katholischen Kirche verletzen.Diese Bitte sei von der Hoffnung bestimmt,dass der Ökumenische Kirchentag neue ökumenische Möglichkeiten für die Zukunft eröffnet.Deshalb seien Schritte zu vermeiden,die im Ergebnis neue Blockaden im Miteinander zur Folge haben könnten. Die Gemeindevertreter erläuterten ihre Beweggründe, während des ÖKT neben den vielfältig gewachsenen Beziehungen auch neue Formen der ökumenischen

Zusammenarbeit zu diskutieren und zu praktizieren.Eine von katholischen und evangelischen Christen gemeinsam gewünschte gegenseitige Öffnung am Tisch des Herrn müsse als Zeichen für die Glaubwürdigkeit von Christen und als Ermutigung verstanden werden.Grundlage solcher eucharistischer Gemeinschaft müsse die Hoffnung sein,dass der Heilige Geist gegen alle Angst dazu ermutige,Schritte zu gehen,die die Kirchen insgesamt aus Gründen ihrer Lehrmeinungen oder Ordnungen noch nicht zu tun können meinen. Sie äußerten die Bitte um Verständnis,die Auseinandersetzungen um das gemeinsame Abendmahl verstehen zu können als ein »notwendiges,qualifiziertes Nachdenken« (so der Vorsitzende des Diözesanrats,der katholischen Laienorganisation im Bistum Berlin) über Weg und Ziel der Ökumene. Nach der Diskussion verständigten sich die beiden Seiten trotz nach wie vor unterschiedlicher Bewertung darauf,dass die Gemeinde zusammen mit ihren katholischen Partnern das Projekt in folgender Weise gestaltet: 1.Bei dem geplanten ökumenischen Projekt in der Gethsemanekirche wird es zwei ökumenische Gottesdienste geben. Der evangelische Abendmahlsgottesdienst wird von dem evangelischen Partner verantwortet werden.Katholische Partner werden im ökumenischen Geist mitwirken,nicht aber im Abendmahlsteil.Die katholische Messe wird von den katholischen Partnern verantwortet werden.Evangelische Partner werden im ökumenischen Geist mitwirken,nicht aber im Abendmahlsteil. 2.Es wird keine »Interzelebration« geben,also Abendmahlsbzw.Eucharistiefeiern,die gemeinsam von einem evangelischen Pfarrer und einem katholischen Priester »zelebriert« und geleitet werden.Damit respektieren die Partner die kirchenrechtliche Grenze,die es hier leider noch gibt. 3.Die Teilnehmer der jeweils anderen Konfession werden eingeladen,bei Abendmahl bzw.Eucharistie zu »kommunizieren«,also Brot und Wein zu empfangen.Die Einladung wird in evangelischer Freiheit so ausgesprochen,dass sich kein Teilnehmer unter Druck gesetzt fühlt.

Elias
Zentralbüro Ev. Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord Göhrener Str.11,10437 Berlin Geschäftsführender Pfarrer: Pf.Heinz-Otto Seidenschnur, Telefon 4 42 63 31 privat 56 49 51 31 Sprechzeiten: nach Vereinbarung E-Mail: k.h.-o.seidenschnur@t-online.d Vorsitzender des Gemeindekirchenrates Dieter Wendland, Telefon 4 48 38 83 E-Mail: diewend@snafu.de Gemeindesekretär Harald Mößner Telefon 4 42 63 31 Telefax 44 05 62 18 Sprechzeiten: Mo 13 – 16,Mi 14 – 19 Do 9 – 12,13 – 16 Uhr E-Mail: eliasgemeinde@gmx.de Gemeindebüro Elias = Zentralbüro Vorsitz Bezirksausschuss Elias: Ingrid Volz,Telefon 4 42 24 36 Leitung Kindertagesstätte: Sabine Ostermeyer,Telefon 4 42 24 05 Diakonin: Antje Erdmann Telefon 41 71 59 57 Gemeindegehilfe: Wolf Schulz,Telefon:4 28 57 984 Kirchenmusiker: Detlef Lehmann Telefon 47 48 90 75 Spendenkonto: KVA Berlin Stadtmitte,Kto.63 606,Ev.Darlehnsgenossenschaft,BLZ 210 602 37, Verwendungszweck:»Elias« Spendenbescheinigung auf Wunsch

Gethsemane
Kirche Stargarder Str.77,10437 Berlin Gemeindebüro: Gethsemanestr.9,10437 Berlin Telefon 4 45 77 45, Telefax 43 73 43 78 Sprechzeiten: Mo 11 – 13 Uhr Di 11 – 13 Uhr und 16 – 18 Uhr Mi 11 – 13 Uhr,Fr 11 – 13 Uhr E-Mail: gethsemanekirche@gmx.de Pf. Christian Zeiske Gethsemanestr.9,10437 Berlin Telefon 4 45 77 45 Sprechzeiten: Di 19 – 20 Uhr,Fr 9 – 11 Uhr und nach Vereinbarung Kantorin Elisabeth Kaiser Telefon 4 45 77 45 Sozialprojekt »Schneckenhaus« Gethsemanestr.9 (Hinterhaus) Telefon 4 44 75 65 Spendenkonto KVA Berlin Stadtmitte Kto.4 703 240 500 Berliner Bank BLZ:100 200 00 Stichwort:Gethsemane »Gemeindearbeit« oder anderen Verwendungszweck Spendenbescheinigung auf Wunsch

Kita + Diakonie
Ev. Kindergarten Elias Göhrener Str.11,10437 Berlin Leitung:Sabine Ostermeyer Telefon:4 42 24 05 Ev. Kindergarten Gethsemane Greifenhagener Str.2,10437 Berlin Leitung:Eva Koch Telefon:4 45 55 84 Ev. Kindergarten des Vereins »Kleinkinder« Schönhauser Allee 104,10439 Berlin Leitung:Frau Häcker Telefon 4 45 70 48 Diakonie / Hauskrankenpflege Weißensee Bizetstraße 49,13088 Berlin Telefon 9 27 46 94 Göhrener Str.11,10437 Berlin Telefon 4 44 49 63 Leitung:Frau Ina Müller

Kirchhöfe
Segens-Friedhofsverwaltung: Monika Peter Gustav-Adolf-Str.67 – 74,13086 Berlin Telefon:9 25 30 68 / 47 03 27 32 Telefax:47 03 27 35 Kirchhofsverwaltung Nordend (Gethsemane) Katrin Manke Blankenfelder Str.23,13158 Berlin Telefax:4 76 27 70 E-Mail:Ev_Fh_Nordend@hotmail.com

Christusfigur auf dem Kirchhof Nordend

20 Aus den Pfarrbezirken

Kommunikee

Erklärung

5

Segen
Jugendchor Donnerstag 18.30 Uhr mit Elisabeth Kaiser Chor Paul-Gerhardt/Segen mit Christoph Zschunke Der Chor trifft sich nun wieder an seinem alten Termin: Dienstag 19.30 Uhr Seniorenkreis Mittwoch 14.30 Uhr mit Pfr.Mangliers Gesprächskreis mit Pfr.Mangliers 19. März 20 Uhr,Bernd Janowski berichtet aus der Arbeit des »Förderkreises Alte Kirchen e.V.« 16. April 20 Uhr Taizé – Gebet Freitag 19.30 Uhr Kontakt:Dane Krause 442 05 01 segen. am besten abends. jeden letzten sonntag im monat um 18:00 uhr abendgottesdienst Herzliche Einladung zu den Abendgottesdiensten im März und April 30.März 2003 27.April 2003 Senfkorngottesdienst Jeweils am 1.Sonntag im Monat um 11 Uhr 250 Euro bar auf die Hand – ohne große Formalitäten:Einmal im Monat soll für einen der Gottesdienstbesucher in der Segenskirche die Chance bestehen,mit 250 Euro anderen Menschen zu helfen.Parallel dazu Kindergottesdienst jeden ersten Sonntag im Monat! Bezirksausschuss 31.März und 28.April, jeweils um 20 Uhr

4.Für die Evangelische Kirche ist eine solche Einladung an Christen anderer Konfessionen im Sinne »eucharistischer Gastbereitschaft« üblich.Die evangelischen Partner des ökumenischen Gottesdienstes werden bemüht sein,diese Einladung mit ökumenischer Offenheit und zugleich mit ökumenischer Sensibilität auszusprechen und das Gewissen derer zu respektieren,die nicht das evangelische Abendmahl empfangen wollen,weil sie sich durch die Regelungen der Katholischen Kirche daran gehindert sehen.Sie wollen auf keinen Fall die Teilnehmer anderer Konfession unter Druck setzen. 5.Die Verantwortung für die katholische Messfeier wird bei den katholischen Partnern liegen,die die Einladung von Christen anderer Konfession zu eucharistischer Gastfreundschaft mit der gleichen ökumenischen Sensibilität aussprechen werden. 6.Die Beteiligten sind sich einig,dass es keine demonstrativen oder gar provokativen Aktionen geben soll,weil solche Aktionen dem Wesen der Eucharistie/des Abendmahls nicht entsprechen. Berlin,im Februar 2003 Für die Kirchenleitung in Berlin-Brandenburg Propst Dr.K.-H.Lütcke Für den Kirchenkreis Berlin-Stadtmitte Sup.Lothar Wittkopf

Erklärung der Pfarrerschaft der Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord
»Warum wir an der gegenseitigen Einladung zum Tisch des Herrn festhalten« In den vergangenen Wochen und Monaten hat es vielfältige zustimmende und ablehnende Reaktionen auf die Ankündigung unserer Gemeinde gegeben,zusammen mit den katholischen Initiativen »Kirche von unten« und »Wir sind Kirche« zwei ökumenische Gottesdienste zu gestalten und dazu einzuladen.Entsprechend den bestehenden unterschiedlichen Traditionen wird es einen evangelischen Abendmahlsgottesdienst geben,der im Abendmahlsteil von den evangelischen Partnern verantwortet wird,und eine katholische Messe,die im eucharistischen Teil von den katholischen Partnern verantwortet wird.Zu beiden Mahlfeiern werden die Gäste der jeweils anderen Konfession eingeladen.Auch wenn diese Gottesdienste nicht in das offizielle Programm des Ökumenischen Kirchentages aufgenommen wurden, halten wir daran fest,die gegenseitige Einladung an den Tisch des Herrn zeichenhaft während dieses Kirchentages zu praktizieren.Wir bringen damit die Stimmen vieler Christen in beiden Kirchen zum Ausdruck,für die dieser Schritt längst überfällig ist.Auch der erste ökumenische Kirchentag,der auch für uns ein kostbares Geschenk ist,darf die Diskussion und das notwendige,qualifizierte und streitbare Nachdenken über Weg und Ziel der Ökumene im Interesse einer falsch verstandenen Harmonie nicht unterdrücken.Unabhängig von allen vorgetragenen Argumenten der Kirchenleitungen auf der administrativen Ebene legen wir Wert darauf,unseren Schritt vor dem Hintergrund unserer theologischen Einsichten zu würdigen: 1. Die Kirche ist das Zeugnis der Einheit der getrennten und unversöhnten Welt schuldig Es geht in der theologischen Diskussion um die Einheit der Kirche nicht nur und vielleicht nicht einmal in erster Linie um ein theologisch-dogmatisches Problem. Es geht darum,dass die Kirche als Leib Christi inmitten einer durch politische,wirtschaftliche und rassistische Ab-

Nutzungskonzepte für die Segenskirche
Der Bezirksausschuss Segen lädt herzlich ein zum Gemeindegespräch! Liebe Gemeindeglieder, wir möchten Sie einladen,mit uns über den Umbau der Segenskirche und des Gemeindehauses zu sprechen.Wir planen eine Sanierung der Gebäude und haben uns Gedanken gemacht,wie wir die Kirche und das Gemeindehaus zukünftig nutzen wollen.Auf einem Wochenende im Januar haben erste Gespräche stattgefunden,deren wichtigste Ergebnisse wir Ihnen an dieser Stelle mitteilen möchten: Wir möchten Mietwohnungen erhalten,um Menschen vor Ort aktiv in das Gemeindeleben einzubinden.Dabei denken wir an unterschiedliche Wohnformen,wie beispielsweise eine Wohngemeinschaft für Menschen unterschiedlicher Generationen oder junger Menschen,die sich mit Theologie und Kirchenmusik beschäftigen. Wir haben festgestellt,dass der Bedarf an Kindergärten und Kitaplätzen in unserem Bezirk ungebrochen ist und überlegen,einen Kindergarten einzurichten.Dies würde ganz besondere räumliche Bedingungen erfordern.In der Segenskirche haben schon in der Vergangenheit immer

wieder interessante Ausstellungen Berliner Künstlerinnen und Künstler stattgefunden.Wäre es nicht schön,einen hellen und attraktiven Ausstellungsraum zu bauen,in dem diese Kunst noch besser zur Geltung käme? Am 24. März 2003 möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen und laden Sie deshalb sehr herzlich ein: 19.00 Uhr: Kirchenbesichtigung 19.30 Uhr: Einführung in die Thematik und anschließendem Gespräch, Austausch zu unseren Planungen. Gespräche mit dem Landesdenkmalamt haben stattgefunden,erste Entwürfe unseres Architekten liegen in der Segenskirche aus.Auf Ihr Kommen und Ihre Meinung freut sich der Bezirksausschuss Segen!

Für die Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord 14.02.2003 Pfr.Heinz-Otto Seidenschnur gez.Reinhard Lampe
Tafelbild,Fische von Gisela Breitling, Bildausschnitt.Als Werk eines Bilderzyklus zum Matthäus-Evangelium, geschaffen für die St.Matthäuskirche, zeigen wir vier Tafeln für das Oktogon im Turm der Matthäuskirche.Dort sind weitere zwölf Tafelbilder zu sehen.

6 Erklärung

Aufruf von Verantwortlichen aus europäischen Kirchen

19

und Ausgrenzungen gespaltenen Menschheit Zeugnis ablegt von dem einen Gott,dessen Liebe allen Menschen und dieser einen Erde gilt.Diese in Gott geschenkte Einheit zu bezeugen und gerade auch im Konflikt durchzuhalten,ist wesentlich für die Glaubwürdigkeit des kirchlichen Zeugnisses. »Die Kirche ist ja in Christus gleichsam das Sakrament,d.h. Zeichen und Werkzeug für die innigste Vereinigung mit Gott wie für die Einheit der ganzen Menschheit.« 2.Vatikanisches Konzil (LG 1) Joh.17,20f:»Doch nicht nur für sie bitte ich,sondern auch für die,die durch ihr Wort (d.h.das Zeugnis der Kirche) zum Glauben an mich kommen.Sie alle sollen eins sein,wie du, Vater,in mir bist und ich in dir,so auch sie in uns,damit die Welt glaubt,dass du mich gesandt hast.« Das Sakrament des Abendmahls als Geschenk des Herrn an seine Kirche auf ihrem Weg durch die Zeit nur als Folge einer erreichten Kirchengemeinschaft zu verstehen und gelten zu lassen,hieße,die Gabe des Herrn zu einem kirchenrechtlichen Instrument zu machen.Der evangelische Theologe Ernst Lange sah die wichtigste Funktion des Abendmahls heute in einer Situation des Konflikts.Gerade im Konflikt ist es das Mahl derer,die »ihre Einigung und ihren Frieden im Glauben vorwegnehmen«.Wenn es stimmt,dass in der Feier des Abendmahls die Zukunft des Reiches Gottes vorweggenommen wird,dann erscheint seine Behauptung als die einzig mögliche.Dann wird gerade in der Mahlfeier der noch Uneinigen etwas verwirklicht,was sie für ihre gemeinsame Zukunft erhoffen.»Dieser Vorgriff,diese Kreditnahme beim Reich Gottes« entspricht nach unseren Erkenntnissen genau dem,was Jesus bei seinen Mahlzeiten mit den Sündern und Zöllnern tat. 2. Ökumene ist in ihrem Wesen nicht in erster Linie das Resultat ausgehandelter Konvergenzpapiere, sondern das Ergebnis aufrichtiger Versöhnung In einem Rundbrief der Ökumenischen Gemeinschaft von Taizé (1999) heißt es: »Ohne Versöhnung – welche Zukunft hat die einzigartige Gemeinschaft der Liebe,die Kirche genannt wird? Die

Berufung,sich unter getrennten Christen zu versöhnen,heißt Ökumene.Die ökumenische Berufung führte zu bemerkenswerten Dialogen,aber man kann darüber nicht das Wort Christi vergessen:›Geh und versöhne dich zuerst!‹.Die ökumenische Bewegung kommt zum Stillstand,wenn sie es zulässt,dass parallele Wege entstehen,die unter keinen Umständen ineinander einmünden und über kurz oder lang die lebendigen Kräfte zur Versöhnung verschleißen.Es ist,als würden Züge nebeneinander herfahren:Sie halten bisweilen,eine Begegnung wird möglich,aber dann besteigt jeder wieder seinen Zug. Sofern die Versöhnung unter Christen auf später verschoben wird,könnte die ökumenische Bewegung,ohne sich dessen bewusst zu werden,trügerische Hoffnungen nähren.Wer würde es wagen,die junge Generation in eine Scheinwelt zu führen? Wenn die ökumenische Berufung nicht mit der Versöhnung Ernst macht,führt sie nirgendwohin,und die Flamme erlischt.« Versöhnung zwischen den Kirchen setzt die gegenseitige Anerkenntnis voraus,dass ich nicht im Besitz der ganzen Wahrheit bin. »Ökumene heißt nicht die geglückte Selbstliquidation der einzelnen Partner in ein Allgemeines.Wir sollen nicht in ein blasses Allgemeines von Gesinnung,Expression und Lebensauffassung verschwimmen,sondern jedem soll zu seiner geläuterten Eigentümlichkeit verholfen werden.Ökumene heißt nicht nur,dass ich geduldet bin mit meiner Wahrheit, sondern dass ich nicht im Stich gelassen werde von den anderen mit ihrer Wahrheit.Ich bin Fragment,ich weiß etwas,aber nicht alles.Das aber heißt,dass ich die Korrektur und die Ergänzung durch die fremde Wahrheit brauche.« (Fulbert Steffensky,Das Haus,das die Träume verwaltet,S. 113f.) 3. Der Skandal ist nicht, dass die eine Kirche noch nicht da wäre. Der Skandal ist die Behauptung, die Kirchen seien getrennt Alle an uns gerichteten gut gemeinten Appelle,die andere Seite nicht leichtfertig mit demonstrativ-politischen Aktionen unter Druck zu setzen oder vorzuführen,sind letztlich Argumente auf der Ebene der Hierarchie (heilige Ordnung).

Verantwortliche der Kirchen vereint gegen einen Krieg im Irak 1. Als Verantwortliche aus Kirchen in Europa,in Beratung mit den Kirchenräten in den USA und dem Nahen Osten,sind wir äußerst besorgt über die nicht nachlassenden Forderungen der USA und einiger europäischer Regierungen nach militärischen Aktionen gegen den Irak.Als Menschen des Glaubens drängt uns die Liebe zu unseren Nächsten dazu, gegen Krieg Widerstand zu leisten und friedliche Konfliktlösungen zu suchen.Als Kirchen beten wir für Frieden und Freiheit, Gerechtigkeit und Sicherheit für die Menschen im Irak und im Nahen Osten insgesamt.Solches Beten verpflichtet uns,Werkzeuge des Friedens zu sein. 2. Wir bedauern, dass die mächtigsten Nationen dieser Welt Krieg wieder als ein akzeptables Mittel der Außenpolitik betrachten.Dies schafft ein internationales Klima der Furcht,Bedrohung und Unsicherheit. 3. Wir können die Ziele, die von diesen Regierungen, insbesondere den USA, zur Begründung eines Krieges gegen den Irak angeführt werden, nicht akzeptieren. Ein präventiver kriegerischer Angriff als Mittel, um die Regierung eines souveränen Staates auszuwechseln, ist unmoralisch und stellt eine Verletzung der UN-Charta dar.Wir appellieren an den Sicherheitsrat,an den Grundsätzen der UN-Charta festzuhalten, die die legitime Anwendung militärischer Gewalt eng begrenzen, und zu vermeiden,dass ein negativer Präzedenzfall geschaffen wird,der die Hemmschwelle erniedrigt, gewaltsame Mittel zur Lösung internationaler Konflikte einzusetzen. 4.Wir glauben,dass militärische Gewalt ein ungeeignetes Mittel ist, um die Abrüstung irakischer Massenvernichtungswaffen zu erreichen.Wir bestehen darauf,dass für die sorgfältig geplanten Maßnahmen der UN-Waffeninspektionen genügend Zeit eingeräumt wird,um die Arbeit zu Ende führen zu können. 5. Alle Mitgliedsstaaten der UNO müssen sich an bindende UNResolutionen halten und Konflikte durch friedliche Mittel lösen. Der Irak kann keine Ausnahme sein.Wir rufen die Regierung des Irak dazu auf, alle Massenvernichtungswaffen zu zerstören und damit verbundene Forschung und Produktionsstätten aufzugeben. Der Irak muss in jeder Hinsicht mit den UN-Inspektoren zusammenarbeiten und allen seinen Bürgern die volle Anerkennung der bürgerlichen und politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte garantieren. Den Menschen im Irak muss die Hoffnung gegeben werden,

dass es Alternativen sowohl zu Diktatur als zu Krieg gibt. 6. Ein Krieg hätte unannehmbare Folgen für die Situation der Menschen,u.a.die Entwurzelung von großen Teilen der Bevölkerung, den Zusammenbruch staatlicher Funktionen, die Gefahr von Bürgerkrieg und Destabilisierung der ganzen Region. Das Leiden irakischer Kinder und der unnötige Tod hunderttausender Iraker während der letzten zwölf Jahre der Sanktionen lasten schwer auf unseren Herzen. In der gegenwärtigen Situation bekräftigen wir mit Nachdruck das seit langem geltende humanitäre Prinzip, bedingungslosen Zugang zu Menschen in Not zu gewähren. 7. Außerdem warnen wir vor den möglichen sozialen, kulturellen und religiösen, aber auch diplomatischen Langzeitfolgen eines solchen Krieges. Weiteres Öl in das Feuer der Gewalt zu gießen, das die Region bereits auffrisst, wird den Hass nur noch weiter anfachen, indem extremistische Ideologien gestärkt und weitere globale Instabilität und Unsicherheit genährt werden. Als Verantwortliche aus Kirchen in Europa haben wir eine moralische und pastorale Verpflichtung,Fremdenhass in unseren Ländern entgegenzutreten und den Menschen in der muslimischen Welt die Furcht zu nehmen, die sogenannte westliche Christenheit stelle sich gegen ihre Kultur,Religion und Werte.Wir müssen die Zusammenarbeit für Frieden, Gerechtigkeit und Menschenwürde suchen. 8. Alle Regierungen, insbesondere die Mitglieder des Sicherheitsrates haben die Verantwortung,diese Frage in ihrer ganzen Komplexität zu bedenken.Es sind noch nicht alle friedlichen und diplomatischen Mittel ausgeschöpft worden, um den Irak zu zwingen,den Resolutionen des UN Sicherheitsrates zu folgen. 9. Es ist für uns eine geistliche Verpflichtung,die sich auf Gottes Liebe zur ganzen Menschheit gründet, uns gegen den Krieg im Irak zu stellen. Mit dieser Botschaft senden wir ein starkes Zeichen der Solidarität und Unterstützung an die Kirchen im Irak,im Nahen Osten und in den USA. Wir beten, dass Gott die Verantwortlichen leiten möge, Entscheidungen zu treffen, die auf der Basis sorgfältiger Überlegung,moralischer Prinzipien und hoher rechtlicher Standards beruhen. Wir laden alle Kirchen ein, sich uns in diesem Zeugnis anzuschließen,für eine friedliche Lösung dieses Konflikts zu beten und alle Menschen zu ermutigen, sich am Ringen um eine solche Lösung zu beteiligen.
Aufruf von Verantwortlichen aus europäischen Kirchen bei einem Treffen in Berlin,am 5.Februar 2003, einberufen vom Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) in Absprache mit der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK),dem Nationalen Kirchenrat in den USA (NCCCUSA) und dem Mittelöstlichen Kirchenrat (MECC),auf Einladung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

18 Aus den Pfarrbezirken

Erklärung

7

Gethsemane

Kirchenmusikalische Angebote für Groß & Klein
»M I N I S I N G E N« für Kleinkinder im Alter von 1 bis 4 Jahre Kennenlernen von Fingersingspielen, Mitsingen mit Bewegung und Erzähllieder zum Zuhören – z.Zt. mit Eltern ca.28 »groß & klein« Zeit:Jeden Mittwoch 16.30 –17Uhr – außer in den Schulferien – Ort:Gemeindezentrum Gethsemanestr.9 Kinderchor: für Kinder ab 5 bis 13 Jahre Singen von Kinderkantaten mit biblischen Themen,Musicals, »spritzige« Lieder und 2–3-stimmige Liedsätze,z.Zt.26 Kinder Zeit:Jeden Dienstag von 15.30 – 16.15 Uhr – außer in den Schulferien – Ort:Gemeindezentrum Gethsemanestr.9 Jugendchor: für junge Erwachsene von 14 bis 26 Jahre Singen von Jugendliedern 4-stimmig, Gospel und Jazzmotetten z.Zt.10 Sänger/innen (Dieser Chor besteht erst vier Monate!) Zeit:Jeden Donnerstag von 18.30 – 19.45 Uhr Ort:im Pfarrbezirk Segen, Schönhauser Allee 161 Gethsemanekantorei: für Erwachsene von 15 bis 60 Jahre, die Klassik mögen,z.Zt.ca.60 Sänger/ Sängerinnen,Singen von Motetten alter & neuer Meister,Kantaten von J.S.Bach und Musik zeitgenössischer Komponisten,regelmäßige Teilnahme erwünscht! Zeit:Jeden Dienstag,20 – 21.45 Uhr Ort:Pfarrbezirk Paul-Gerhardt, Kuglerstr.15,10439 Berlin

Für alle Kontakt: Elisabeth Kaiser – Kirchenmusikerin Telefon 44 04 88 85

Offene Kirche: Während der Wintermonate hat unsere »Offene Kirche« Pause.Im Frühjahr freuen wir uns wieder auf Ihren Besuch. Kirchencafé Gethsemane: Wer nach dem Gottesdienst noch ein wenig bleiben mag,ist herzlich dazu eingeladen. Frauenkreis mit Frau Dahlenburg Di 4.03.um 15 Uhr Di 1.04.um 15 Uhr im Gemeindehaus Gethsemanestr.9 Frühstück für Senioren Mi 26.03.um 9 Uhr Mi 23.04.um 9 Uhr im Gemeindehaus Gethsemanestr.9 Bibelkreis »Kreuz und Quer« Mittwochs um 19.30 Uhr Termine:5.03.,19.03.,02.04. und 16.04.im Gemeindehaus Gethsemanestr.9 Glauben und Denken (mit Andreas Kubik,s.S.7) donnerstags um 19.30 Uhr Termine:Do 13.03.,Do 27.03., Do 10.04.im Gemeindehaus Gethsemanestr.9 bitte vormerken: Familienfreizeit vom 19. –21.September in Waldsieversdorf

Wer die Änderung einer bestehenden Praxis als leichtfertig verdächtigt,will,da er selbst nicht leichtfertig handelt,bei der bestehenden Praxis bleiben.Und wer die gegenwärtige Praxis auf seiner Seite weiß,kann sich schon immer im Vorteil wissen.Er braucht den Beweis für die Richtigkeit seiner Behauptung nicht erst anzutreten. Wenn der Geist Gottes in der Geschichte der Kirche wirksam war (Tradition),was niemand bestreitet,so ist er auch heute unter uns am Werk.Entscheidungen der Kirche in früheren Zeiten mögen damals angemessen gewesen sein,sie müssen es aber nicht für alle Zeiten bleiben.Ebenso wenig werden unsere Entscheidungen für alle kommenden Generationen maßgeblich sein.Gottes Geist wird jede Generation in die Erkenntnis der Wahrheit leiten,und dabei werden frühere Erkenntnisse zweifellos eine Rolle spielen. »Die Einheit der Kirchen in der Einheit der Glaubensformulierungen und der Glaubenstraditionen zu sehen,das wäre etwa so,als wollte man die innere Einheit und Herzlichkeit einer Familie daran erkennen,dass sie alle die gleichen Tirolerhüte tragen.Was wäre das für eine Zerstörung der Poesie des Glaubens,wenn zwischen Tokio und Lima,wenn es von Augustinus bis Rahner nur eine Formulierung des Glaubens,nur eine Art der Expression und der Geste für

diesen Glauben gäbe.Diese Einheit der Kirchen kann doch niemand wollen,man muss sie mit brennendem Herzen ablehnen.Denn sie wäre die Zerstörung der Wahrheit des Glaubens.Es wäre der zentralisierte und magazinierte Glaube,zwischen dessen Beton keine Blume mehr wächst. Was wäre es ein Verlust,wenn die religiöse Landschaft so vereinheitlicht wäre,dass die Theologien,die Riten,die Frömmigkeitsstile der Orthodoxen,der Lutheraner,der Katholiken,der Reformierten nicht wieder zu erkennen wären!« (Steffensky,a.a.O.,S.115f.) Berlin,4.02.2003 im Auftrag des Gemeindekirchenrates gez.Uta Fey gez.Gisbert Mangliers gez.Heinz-Otto Seidenschnur gez.Christian Zeiske
Tafelbild,Bildausschnitt, Brot und Wein, von Gisela Breitling. Demnächst in der Gethsemanekirche zu sehen,als Werk eines Bilderzyklus zum Matthäus-Evangelium, geschaffen für die St.Matthäuskirche. Vier Tafeln werden uns vorgestellt und regen zum Gespräch an.

»Glauben Denken«
Noch drei Male wird in Gethsemane diese Veranstaltungsreihe zu einigen Hauptthemen unseres Glaubens stattfinden. In sehr offener Atmosphäre entstehen dabei für alle bereichernde Gespräche.Die ganze Reihe ist vor allem für Gemeindeglieder gedacht,die Lust daran haben,sich über ihren Glauben zu verständigen, sie eignet sich aber auch für Fernstehende, die die Inhalte des Christentums besser kennenlernen wollen. Wie bisher wird an jedem Abend Andreas Kubik um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Gethsemanestraße 9 einen kurzen Vortrag von etwa 45 min. halten. Danach steht noch einmal so viel Zeit zur Verfügung, um miteinander zu diskutieren. Zu den Spätnachrichten können dann alle wieder zu Hause sein. Getränke werden gereicht. Liste der restlichen Termine und Themen: 13. 03. 03 Der Heilige Geist: Glaube und Liebe 27. 03. 03 Die Kirche: Evangelium, Taufe und Abendmahl 10. 04. 03 Das ewige Leben

110 Jahre Gethsemane-Kirche
Das Titelbild zeigt die Kirche kurz nach ihrer Errichtung. Damals standen noch keine Häuser in den angrenzenden Straßen.Unsere Broschüre (immer noch zu haben) zeigt diese reiche Geschichte:»...von betheiligter Seite wird es mit Rücksicht auf die Einweihungsfeier der Gethsemanekirche gerügt,daß die Glocken der neuen Kirche bereits vor der erfolgten Uebergabe des Gotteshauses durch Se.Majestät

den Kaiser läuteten; daß der Kaiser und der ihm folgende Zug der Festtheilnehmer in die Kirche eintrat,ohne daß der Chorgesang intonierte,der erst eine Weile nachher einsetzte,als Se.Majestät auf seinem Sitze bereits Platz genommen hatten und alles auf den Anfang der Feier wartete; daß die Gemeinde während der ganzen Weiherede stehen mußte, was dem Eindruck der Rede bei längerer Dauer derselben hinderlich sein muß...« (Evangelischer Anzeiger,10.März1893)

Andreas Kubik wurde 1973 geboren. Er studierte Ev.Theologie und Germanistik in Halle,Berlin und Tübingen.1995/96 war er Mitglied der Jungen Gemeinde in Gethsemane. Seit 2000 lebt er wieder in Berlin und ist Vielen aus dem Sonntagsgottesdienst bekannt. Gegenwärtig schreibt er an einer Dissertation in Systematischer Theologie.

8 Kinder, Kinder

Aus den Pfarrbezirken

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Liebe Kinder und liebe Eltern, Christenlehre
Anfang März feiern wir noch wilden Kinderfasching auf dem »Traumschiff« und steuern volle Kraft voraus in den Frühling.Der Weltgebetstag für Kinder wird am 14.März 03 in Immanuel sein.Weitere wichtige Highlights kommen im Sommerhier soll schon einmal daran erinnert sein: Kirchentag Ende Mai – es wird während des ökumenischen Kirchentages in Mitte einen Bereich Kinderkirchentag geben. Das Kinder-Sommer-Schuljahresabschlußfest ist am 19.Juni 2003 ...und nicht zu letzt die Kinder-Sommer-Singerüste,auch für nicht singesgewandte wunderbar geeignet vom 5.– 12.07.2003 in Waldsieversdorf. Also bis dahin Ihre und Eure Antje Erdmann

Elias
Gemeinsames Frühstück für Senioren mit Ingrid Volz im Bodelschwingh-Saal Mo 3.03.um 9Uhr Mo 7.04.um 9Uhr Stunde der Gemeinschaft Mit G.Bosem im Bodelschwingh-Saal Do 6.03.,um 15 Uhr Do 3.04.um 15 Uhr Gesprächsgruppe jeweils um 19.30 Uhr im Bodelschwingh-Saal Do 13.03.und Do 3.04. Berufstätigenkreis jeweils um 19.30 Uhr im Bodelschwingh-Saal Mi 5.03.und Mi 2.04. Bibelfrühstück für Senioren mit Ingrid Volz im Bodelschwingh-Saal Mo 17.03.,10 Uhr (Achtung! Neue Zeit!) Mo 14.04.,10 Uhr (Achtung! Neue Zeit) Frauenhilfe mit Ingrid Volz im Bodelschwingh-Saal Mo 24.03.,um 15 Uhr Mo 28.04. Herzliche Einladung zur Feier der

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ist in Elias (Göhrener Str.11) für die: 1./2. Klasse donnerstags 14.30 – 16 Uhr 3./4. Klasse mittwochs 16 – 17.30 Uhr 5./6. Klasse donnerstags 16.30 – 17.30 Uhr Kindergottesdienst Kindergottesdienst findet in Gethsemane jeden Sonntag (außer an Festtagen und in den Sommerferien) statt.In Elias ist auch jeden Sonntag Kindergottesdienst nur in den Schulferien nicht.In Segen ist immer am ersten Sonntag im Monat Kindergottesdienst. Kindergottesdienstvorbereitungskreis Im Vorbereitungskreis werden die Kindergottesdienste entworfen und im Nachgang noch mal besprochen. Hierzu treffen wir uns 1x im Monat, der nächste Termin ist im März am 13.3.03 und im April am 10.4.03 jeweils um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Gethsemane. Verstärkung für unser Team ist jederzeit willkommen. Wir freuen uns über jeden,der zu uns stößt und uns unterstützen möchte. Für Nachfragen: Antje Erdmann Telefon 41 71 59 57

Goldenen Konfirmation
in Elias am Sonntag,dem 4.Mai 2003 um 9.30 Uhr mit Gottesdienst und anschließendem Beisammensein im Eliashaus in der Göhrener Str.11 Eingeladen sind alle,die vor 50 oder mehr Jahren in der Elias-Kirche oder in einer anderen Kirche konfirmiert worden sind. Bitte melden Sie Ihre Teilnahme an im Gemeindebüro,Göhrener Str.11, 10437 Berlin,Telefon 4 42 63 31 Wenn vorhanden,bringen Sie bitte die Konfirmationsurkunde mit.

Unser »KUGKUK« – Kleine Und Größere Kinder Und Kirche – trifft sich jeden 1.Samstag im Monat von 10 – 12 Uhr im Gemeindehaus von Elias (Göhrener Str.11) und lädt alle Kinder von 3 – 6 Jahren herzlich ein. »KUGKUK« ist am Samstag,den 1.März 2003 um 10 Uhr in Elias. Thema:Es wird bunt – Alle Tiere treffen sich auf der Arche »KUGKUK« ist am Samstag,den 5.April 2003 um 10 Uhr in Elias. Thema:Die letzten Wege von Jesus

Paul-Gerhardt
Bibelstunde Die Bibelstundengruppe wird im März und April zu den Passionsandachten mittwochs um 16 Uhr in den Gemeinderäumen von Paul-Gerhardt eingeladen,und zwar am 12.03,19.03., 26.03.,02.04.und 09.04. Seniorenkreis Do,13.03.,um 15 Uhr mit Pfn.Fey Do,10.04.,um 15 Uhr mit Pfn.Fey Aussprachekreis Mo,24.03.,um 19 Uhr mit Pfn.Fey Im April kein Treffen Weltgebetstag Frauen aus dem Libanon haben die diesjährige Gebetsordnung erarbeitet. Sie steht unter dem Thema: »Heiliger Geist, erfülle uns.« Wir laden herzlich ein: Am Nachmittag in die katholische Gemeinde Heilige Familie,Wichertstr.23 Beginn und Einstimmung um 15 Uhr, 16 Uhr Gottesdienst Am Abend in die Ev.Kirchengemeinde Prenzlauer Berg-Nord,Gemeindebezirk Paul-Gerhardt,Kuglerstr.15 19.30 Uhr Gottesdienst,anschließend Gesprächs- und Begegnungsmöglichkeit Gesprächskreis Mi 5.03. mit Pfr.Hohberg in der Marienkirche Mi 2.04.im Gemeindehaus P.-Gerhardt jeweils um 20 Uhrim Gemeindehaus Paul-Gerhardt,Kuglerstr.15 Chor Der Chor singt zum Gottesdienst am Karfreitag,18.04.um 9.30 Uhr in Paul-Gerhardt Freundeskreis Cochabamba Die,15.04.,um 19 Uhr Basare für Cochabamba finden im Anschluss an die Gottesdienste am 09.03.,13.04.und 20.04.im Vorraum der Kirche statt. Bezirksausschuss Paul-Gerhardt Mo,17.03.,um 19.30 Uhr Arbeitskreis Christ und Umwelt 14-täglich nach Absprache,donnerstags 18 Uhr,Kontakt:Eberhard Heinig Telefon 4 45 74 23

Kinderweltgebetstag
Am 14.März 03 am Nachmittag in Immanuel:Treffpunkt und Ankunftsort werden noch bekannt gegeben.

Mädchen aufgepaßt:
»Mädchenkreis« 1.– 6.Klasse 1.März 2003 und am 5.April 2003 14 – 16 Uhr, in Elias,Göhrener Str.11

Krabbelgottesdienst Dieser findet am Sonntag, dem 13.04.,um 11 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche statt. Es treffen sich z.Zt.zwei Krabbelgruppen in den Gemeinderäumen von Paul-Gerhardt. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Pfn.Fey.

Kinderfasching
»Mit dem Traumschiff nach Mallorca« am 3.03.03 von 15.30 –18 Uhr im Pfarrsaal von Herz Jesu, Treffpunkt 15.10 Uhr in Elias,Göhrenerstr.11 Abholen 18 Uhr in Herz Jesu,18.20 in Elias

16 Geburtstagsgüße

Kinder, Kinder

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Geburtstage Besonders grüßen wir die Jubilare der Gemeinde:
Frida Dase 91 Jahre am 01.03. Margarete Bartz, 70 Jahre am 01.03. Joachim Mertz, 75 Jahre am 05.03. Käte Böer, 92 Jahre am 05.03. Erikd Wiesner, 90 Jahre am 06.03. Paula Klitzke, 91 Jahre am 07.03. Gertrud Laabs 97 Jahre am 09.03. Käthe Kannenberg 90 Jahre am 11.03. Winfried Bachstelz 70 Jahre am 13.03. Oda Ullmann 80 Jahre am 14.03. Edith Grygier 70 Jahre am 17.03. Gerda Sylvester 100 Jahre am 18.03. Gerhard Schätzchen 93 Jahre am 20.03. Ilse Christ 80 Jahre am 23.03. Hildegard Wittmann 90 Jahre am 24.03. Erna Gutsche 97 Jahre am 24.03. Klara Ludwig 97 Jahre am 25.03. Edith Ueckert 85 Jahre am 28.03. Gertrud Dost 90 Jahre am 29.03. Otto Schümann 90 Jahre am 29.03. Hilda Krüger 91 Jahre am 31.03. Emma Heinze 92 Jahre am 01.04. Hildegard Raetz 80 Jahre am 02.04. Käthe Schleuther 90 Jahre am 03.04. Hertha Haagen 91 Jahre am 05.04. Gertraude Gericke Gertrud Staat Siegfried Müller Erika Giebel Minna Grap Erika Brendel Adolf Wolf Gerda Gehrmann Herta Wenger Hildegard Müller Marija Krukyte Hans Wacker Gerda Gorasdza Johanna Kroll Irmgard Anklam Margot Luck Brigitte Möricke Adelheid Schulz Gottfried Keller Edith Schulze

Herzliche Geburtstagsgrüße für alle die im März und April Geburtstag haben.

Ein wildes und fröhliches Miteinander – Unsere Kinderbibeltage

80 Jahre am 80 Jahre am 75 Jahre am 80 Jahre am 93 Jahre am 85 Jahre am 70 Jahre am 91 Jahre am 90 Jahre am 91 Jahre am 75 Jahre am 70 Jahre am 70 Jahre am 96 Jahre am 91 Jahre am 75 Jahre am 70 Jahre am 94 Jahre am 80 Jahre am 75 Jahre am

05.04. 06.04. 06.04. 06.04. 09.04. 10.04. 10.04. 10.04. 11.04. 12.04. 13.04. 15.04. 16.04. 16.04. 21.04. 21.04. 21.04. 23.04. 25.04. 18.04.

Die Kugel als Form für das Sichtbarmachen von Gedanken des Beschützens und Bewahrens, der Zuneigung und der Zuwendung.Im Hintergrund: Der Kreis,das Rad kann das »Rad des Lebens« darstellen.Beide hier abgebildeten Arbeiten schuf der Bildhauer Prof.Dr.Wolf Spemann aus Wiesbaden. Wolf Spemann,Familie III,Bronze, Maße ohne Sockel 50 x 48 x 42 cm Wolf Spemann,Speichenpaar, Medaillon,Bronze,∅ 2,9 cm

Äthiopien und Wasser und die Geschichte von Jona,der ausgesandt wurde,um der Stadt Ninive Schlimmes zu prophezeien – wie geht das zusammen? Gut.Mit den vielen Kindern,den vielen fleißigen Helfern und Frau Bindemann vom Berliner Missionswerk stürzten wir uns auf das Thema. Donnerstag und der halbe Freitag standen im Zeichen von den Wasserverhältnissen in Äthiopien und unserem Wasserverbrauch – wir sahen ein kleines Theaterstück von Florian, der sich nicht waschen wollte,wir sahen alltägliches aus dem Leben in Äthiopien,eine Diareihe,wie dort das Wasser in die Häuser kommt – nicht wie bei uns aus der Leitung,nein es muß weit von den Frauen getragen werden und wenig Wasser muß für viele Menschen reichen.Wir töpferten Tonkrüge,wie sie in Äthiopien gebraucht werden und wir bauten eine Wasserleitung.

Unser Kinderbibeltagehit »Trulla,trulla, trullala Wasser ist zum Waschen da und zum Zähneputzen kann man es benutzen« begleitete uns die ganzen Tage. ...und dann beschäftigte uns noch der eigensinnige Jona,der vor Gott floh,im Bauch des Walfischs landet und nach langem Gebet einsah,dass Gott ihn unbedingt nach Ninive schicken wollte, um die Stadt zu warnen. Diese Geschichte beschäftigte uns eine Weile,weil wir gemeinsam den Familiengottesdienst vorbereiteten. Bei der Musik,der Geschichte und einer Pantomime und dem Fürbittgebet engagierten sich die Kinder mit ganzem Herzen,so das wir einen bunten,gedankenreichen und schönen Familiengottesdienst miteinander feierten.

Sprechzeiten Mitarbeiterin für die Arbeit mit Kindern: Im Gemeindehaus Elias (Göhrener Str.11,2.Etage) Dienstags 11 – 13 Uhr Donnerstags 16.30 – 18 Uhr In den Ferien Sprechzeiten nach Vereinbarung! Telefon 41 71 59 57 Es grüßt Euch und Sie Antje Erdmann

10 Mitteilungen aus unserer Gemeinde

Einladung zum ÖKT

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Taufen
Charlotte Philip Helene Hollberg Anja Plaumann Jesse Schmeller Matthias Simon Henri Amos Fuhrmann Justus Kaiser Yolanda Wechselberger

Bestattungen
Gertrud Obermüller,91 Jahre Dajana Jenichen,25 Jahre Esther Bergerhoff,52 Jahre Elise Buschke,82 Jahre Dieter Wuttke,67 Jahre Margarete Krueger,89 Jahre Gertrud Lehmann,93 Jahre

Neue Termine
Chor Segen/Paul-Gerhardt Leitung Christoph Zschunke Probentermine: jeden Dienstag um 19.30 Uhr in Segen Wir singen Karfreitag in Paul-Gerhardt und am Ostersonntag in Segen im Gottesdienst.

ÖKT
Einladung zur Teilnahme am Ökumenischen Kirchentag Wenn wir in unserem Gemeindebrief bisher Beiträge zum ÖKT veröffentlicht haben unter dem besonderen Aspekt der Bitte um Mithilfe,soll doch nicht vergessen werden,dass wir in Berlin natürlich nicht nur Gastgeber sind. Auch wir sind eingeladen,den Kirchentag mitzufeiern und die vielfältigen und interessanten Angebote wahrzunehmen,die es in diesen Tagen in unserer Stadt geben wird. Deshalb einige Hinweise zum Programm und zum Anmeldeverfahren. 1. Das Programm Mittwoch, 28. Mai: Ökumenischer Eröffnungsgottesdienst am Brandenburger Tor um 18 Uhr. Anschließend Abend der Begegnung zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor. Donnerstag, 29. Mai: Christi Himmelfahrt Konfessionelle und ökumenische Gottesdienste ab 8.30 Uhr Donnerstag, 29. Mai bis Samstag, 31. Mai Programm auf dem Messegelände am Funkturm und im Zentrum der Stadt. 9 Uhr Bibelarbeiten. Tagsüber Hauptvorträge,Foren,Podien, Kunst,Kultur,Musik,Theater,Agora,Zentren. Abends:thematische,kulturelle und geistliche Abendveranstaltungen,Zeitzeugengespräche,Konzerte,Events, Gedenkveranstaltungen. Tagzeitengebete und Gottesdienste in Orten um 8/ 12/ 18/ und 22 Uhr. Samstag, 31. Mai Eucharistiefeiern (als Vorabendmessen) und Abendmahlsgottesdienste (»Feierabendmahl«) in den Gemeinden ab 18 Uhr. Sonntag, 1. Juni Ökumenischer Schlussgottesdienst vor dem Reichstag um 10 Uhr. 2. Wie kann ich mich anmelden? Teilnahmekosten Dauerkarte 079 EUR Ermäßigte Dauerkarte 048 EUR Familien-Dauerkarte 127 EUR Der Tagungsbeitrag für die gesamten 5 Tage schließt ein:Eintritt zu den Veranstaltungen,Tagungsunterlagen mit Programmheft,Liederbuch und Stadtplan,Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel,freier Eintritt in Berliner Museen. Tageskarte Ermäßigte Tageskarte Abendkarte 23 EUR 13 EUR 12 EUR

Wer kommt zur Jungen Gemeinde (JG)?
Leute zwischen 14 und 24 Jahren treffen sich in verschiedenen Gruppen,die altersmäßig etwas differenziert sind.Etwa zwei Drittel gehören zur Kirche, ein Drittel nicht.Die JG ist offen für jeden. Wie sieht ein JG-Abend aus? Eintrudeln,Klönen,Musik hören,Kickerspielen,Kochen,Andacht,gemeinsames Essen mit Informationsteil,wo auch gemeinsame Vorhaben abgesprochen werden. Manchmal Diskussion über ein Thema.Die Themen entstehen größtenteils aus Wünschen aus der Gruppe.Ein Thema kann mit dem Glauben zu tun haben,muss es aber nicht.Auch Diskussionen,Spiele oder anderes Auflockernde gehören dazu.Danach Austrudeln. Außerdem gibt es Gitarrenkurse. Der jetzige endet im März. Sobald zwei oder drei Interessenten da sind,beginnt ein neuer. Termine werden abgesprochen. Unsere Theatergruppe heißt »Kreuzweise« und spielt vor allem Komödien mit Sinnkern.Wir sind für jeden Auftritt offen. Wichtig sind für uns auch gemeinsame Fahrten ins Berliner Umland und anderswo hin. Die nächsten sind vom 14.-16.März und vom 3.bis 14.Juli. Weitere Fragen beantwortet:Paul-G. Beutel, Kuglerstr. 15, Telefon 44 5 74 25

Hier treffen wir uns:
Montags 17.00 Uhr JG-Keller Paul-Gerhardt Kuglerstr.15 / Hof Da kommen vor allem 14–17-jährige, die Gruppe ist die größte. Montags 20.00 Uhr JG-Keller Paul-Gerhardt Kuglerstr.15 / Hof Da kommen vor allem die 18 – 24-jährigen Dienstags 19.30 Uhr Gossner Keller, Elias, Göhrener Str.11,Hof ,17 – 18-jährige Donnerstags 17.00 Uhr JG-Keller Paul-Gerhardt Kuglerstr.15 / Hof,14 – 17-jährige Donnerstags 19.30 Uhr Gossner Keller, Elias, Göhrener Str.11,Hof Treff der JG Gethsemane (über 18-jährige),aber nicht regelmäßig,nur nach Absprache

Anmeldeadressen: Ökumenischer Kirchentag Berlin 2003 Postfach 02 88 72,10131 Berlin WWW.oekt.de E-Mail:service@oekt.de Servicenummer: 030/ 234 555 55 Servicefax: 030/ 234 55-312

14 Aus dem Gemeindekirchenrat

Aus unserer Gemeinde

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Aus dem Gemeindekirchenrat
Der Gemeindekirchenrat ist in diesem Jahr bisher turnusgemäß zu zwei Sitzungen und zu einer Sondersitzung zusammen gekommen. Der GKR hat Personalentscheidungen getroffen und für die Kindertagesstätte Gethsemane drei offene Stellen neu besetzt.Wir freuen uns über die pädagogische Mitarbeit von Frau Varinia Scharkus,Frau Vida Jovanovic und über die Mitarbeit im Wirtschaftsbereich von Frau Cornelia Pietsch . Die neu errichtete kombinierte Stelle für Kirchenmusik und Veranstaltungsorganisation mit Chorarbeit für den Bereich Paul-Gerhardt/Segen und im Gottesdienstbereich Segen und mit Organisation von Konzerten und anderen Veranstaltungen an allen vier Orten der Gemeinde ist mit Christoph Zschunke besetzt worden.Wir freuen uns,mit ihm gemeinsam Bewährtes erhalten und Neues wagen zu können. Die von uns beantragte Zivildienststelle für diakonische und soziale Aufgaben in der Gemeinde ist vom Bundesamt für Zivildienst errichtet und mit Joachim Langner,einem jungen Mann,der seit langem in der Gemeinde zu Hause ist, besetzt worden.Auch über seinen Dienst,der bis Ende November 2003 gehen wird,freuen wir uns. Der Gemeindekirchenrat hält an der Einführung des Kinderabendmahls in unserer Gemeinde am 11.Mai 2003 in einem gemeinsamen Gottesdienst in Gethsemane fest, obwohl bis dahin noch manche geistlich/theologische und organisatorische Frage zu klären sein wird.Im Gemeindebrief Nr.14 werden in besonderer Weise die Fragen nach der Kinder- und Erwachsenentaufe,nach der Konfirmation und nach dem Abendmahl thematisiert werden. »In den vergangenen Wochen und Monaten hat es vielfältige zustimmende und ablehnende Reaktionen auf die Ankündigung unserer Gemeinde gegeben,zusammen mit den katholischen Initiativen ›Kirche von unten‹ und ›Wir sind Kirche‹ zwei ökumenische Gottesdienste zu gestalten und dazu einzuladen.« Mit diesen Worten beginnt die »Erklärung der Pfarrerschaft der Kirchengemeinde Prenzlauer Berg-

Nord«,die im Auftrag des Gemeindekirchenrates am Freitag, dem 14.02.2003 als Presseerklärung veröffentlicht worden ist.Bei dieser Erklärung handelt es sich um die theologischen Einsichten,die uns bei diesem Vorhaben leiten.Den vollständigen Text,der übrigens gut geeignet ist,in Bibel- und Gesprächskreisen zu Themen wie Abendmahl,Ökumene, Gesetz und Evangelium ins Gespräch zu kommen,erhalten Sie im Zentral- und in den Bezirksbüros. Am gleichen Tag hat der Öffentlichkeitsbeauftragte der Ev. Kirche in Berlin-Brandenburg eine Pressemitteilung,nämlich die »Gemeinsame Erklärung von Kirchengemeinde,Kirchenkreis und Landeskirche«,zu den bei uns geplanten ökumenischen Gottesdiensten während des Ökumenischen Kirchentages 2003 veröffentlicht. Daß sich beide Seiten trotz nach wie vor unterschiedlicher Bewertung auf eine gemeinsame Erklärung verständigt haben,steht auf dem Boden guter evangelischer Tradition, für seine Einsichten zu streiten,während des Prozesses voneinander zu lernen und trotz unterschiedlicher Meinungen »eines Geistes« zu sein.Machen Sie sich selbst ein Bild.,lesen Sie das Kommunikee und die Erklärung der Pfarrerschaft. Für alle Begleitung der Arbeit des Gemeindekirchenrates will ich Ihnen ausdrücklich danken und Sie bitten,dies auch künftig zu tun.Lassen Sie es uns wissen,was Sie ärgert oder bekümmert,äußern Sie Ihre Kritik offen,machen Sie Vorschläge zur Verbesserung der Leitungstätigkeit und des gesamten Gemeindelebens.Was halten Sie davon,was wiederholt gewünscht worden ist,daß die Sitzungen des Gemeindekirchenrates grundsätzlich öffentliche Sitzungen (mit Ausnahme vertraulicher Tagesordnungspunkte) sein sollten,die jedem Gemeindeglied offen stehen? Und schließen sie alle Menschen und ihre Arbeit ein in Ihr Gebet. In Verbundenheit grüßt Sie /Euch Heinz-Otto Seidenschnur

Lebens(t)räume
Die Reihe der für alle Gemeindebezirke offenen abendlichen Passionsandachten findet im Kirchssaal Elias in der Göhrener Straße 11, jeweils um 19 Uhr,statt.

Unser täglich Kreuz

Vereinsamung Schweigen Entfremdung Krankheit Leid Not Angst Rechthaberei Treulosigkeit Beleidigung Verleumdung Unverständnis Intoleranz Jähzorn Demütigung Verletzung Ungerechtigkeit Scheidung Unterstellung Vereinnahmung Enttäuschung Streitsucht Ein großer Kalender in Form eines Kreuzes Misstrauen zeigt uns Bilder unseres Lebens. Herrschsucht Unglück 12.März Lebens(t)raum Johannes 14,1-4 Langeweile 19.März Wohin? Psalm 31,8-11 Eifersucht 26.März Den Seinen gibt´s der Herr im Schlaf 1.Könige 3,5-15 Handgreiflichkeit 02.April ZEIT-Raum Psalm 31,15-18a Karriere 09.April Traumkarriere Markus 9,33-35 Schuld 17.April Ausgeträumt Lukas 23,34 Ärger Tischabendmahlsfeier 19.30 Uhr Routine Unstimmigkeit Passionsandachten nachmittags in Paul-Gerhardt Stress mittwochs um 16 Uhr Belastung am12.03.,19.03.,26.03. Peter Neyster, Krise und am 2.04.,9.04. Komm in mein Leben Zum Abschluß der ökumenischen Fortbildung für Ehrenamtliche feiern wir einen ökumenischen

Sendungsgottesdienst
am Sonnabend,dem 29.März um 15 Uhr im St.Elisabeth-Stift in der Eberswalder Straße 17/18 Die an 9 Themenabenden auf den Besuchsdienst vorbereiteten Gemeindeglieder sollen in ihre Aufgabe gesandt werden. Lassen Sie sich bitte einladen,diesen Gottesdienst gemeinsam mit den ehrenamtlichen Helfern zu feiern. Stellvertretend für den Leitungskreis grüßen und laden ein: Lars Helbsing (St.Elisabeth-Stift) Pater Christophe Blin (Herz Jesu) Pfr.Heinz-Otto Seidenschnur (Prenzlauer Berg-Nord)

(Die Wichtigkeit der o.g.Texte veranlaßte uns,sie an den Beginn des Gemeindebriefes zu stellen.Sie nehmen daher auch einen großen Raum ein.Bitte haben Sie dafür Verständnis.Die Redaktion)

12 Gottesdienste in den Pfarrbezirken

Gottesdienste in den Pfarrbezirken

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Tag
Estomihi 02.03.2003 Invokavit 09.03.2003 Reminiscere 16.03.2003 Okuli 23.03.2003 Lätare 30.03.2003 Judika 06.04.2 003 Palmarum 13.04.2003 Gründonnerstag 17.04.2003 Karfreitag 18.04.2003 Ostersamstag 19.04.2003 20.04.2003 Ostersonntag Ostermontag 21.04.2003 Quasimodogeniti 28.04.2003

Elias
9.30 Uhr Pfn.Thorbahn

Gethsemane
11.00 Uhr Pf.Zeiske N

Paul Gerhardt
9.30 Uhr Pfn.Fey ...A

Segen
11.00 Uhr Pf.Mangliers Senfkorngottesdienst K 11.00 Uhr Pf.Mangliers A
Passionsandachten: ab Mittwoch 12.März,

9.30 Uhr Pf.Seidenschnur Frau Ostermeier 9.30 Uhr Pf.Seidenschnur

11.00 Uhr Pfn.Eschner N

9.30 Uhr Pf.Mangliers A Basar Cochabamba 9.30 Uhr Pfn.i.R.Hanschmann

11.00 Uhr Pf.Zeiske N

11.00 Uhr Pf.Mangliers T

9.30 Uhr Pfn.Fey

11.00 Uhr Pf.Mangliers N

09.30 Uhr Pf.Mangliers

11.00 Uhr Pf.Zeiske A

in PaulGerhardt um 16 Uhr am 12.03., 19.03.,26.03. und am 2.04.,9.04.

9.30 Uhr Pf.Seidenschnur

11.00 Uhr Pf.Seidenschnur N

9.30 Uhr Pfn.Fey A, T

18.00 Uhr Pf.Zeiske N

Beginn der Sommerzeit Passionsandachten:

9.30 Uhr Pfn.Thorbahn

11.00 Uhr Pf.Zeiske N

9.30 Uhr Pfn.i.R.Eschner

11.00 Uhr Pf.Mangliers K Senfkorngottesdienst 11.00 Uhr Pf.Mangliers T

9.30 Uhr Pf.Seidenschnur

11.00 Uhr Pf.Zeiske N

9.30 Uhr Pfn.Fey,Chor,Basar 11.00 Uhr Pfn.Fey + Team Krabbelgottesdienst 18.00 Uhr Pfn.Fey,Tischabendmahl musikalische Begleitung

19.30 Uhr Pf.Seidenschnur Tischabendmahl 9.30 Uhr Pf.Seidenschnur A 11.00 Uhr Pf.Zeiske A, N

in Elias um 19 Uhr am 12.03., 19.03.,26.03. am 2.04.,9.04. 17.04 im Kirchsaal (s.a.S.11)

9.30 Uhr Pfn.Fey A Chor im Gottesdienst

10.00 Uhr Pf.Mangliers A anschl.Prozession m.Herz Jesu Osternacht 22.00 Uhr Team

9.30 Uhr Pf.Seidenschnur Familien-Gottesdienst Einladung nach Segen

05.30 Uhr Pf.Zeiske T 11.00 Uhr Pf.Zeiske T, N Einladung nach Segen

9.30 Uhr Pfn.Fey,Familiengottesdienst Basar Cochabamba Einladung nach Segen

11.00 Uhr Pf.Mangliers Chor im Gottesdienst 11.00 Uhr Pfn.i.R.Eschner

A Gottesdienst mit Abendmahl K Kindergottesdienst N Gespräch nach dem Gottesdienst T Taufe

9.30 Uhr Pf.Seidenschnur

11.00 Uhr Pf.Seidenschnur N

9.30 Uhr Theol.I.Düsterdick

18.00 Uhr Pf.Mangliers N

F Famileingottesdienst
        
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