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Periodical volume

Full text: Gemeindebrief Issue 12.2003, Januar/Februar

Evangelische Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord
Elias – Gethsemane – Paul-Gerhardt – Segen Pa u l - G e r h a rd t Kirche: Wisbyer Str. 7 Gemeindebüro: Kuglerstr. 15, 10439 Berlin Tel. : 4 45 74 23 Fax: 4 4 71 95 04 Mo, Mi, Fr 10 – 12, Mi 17 – 19 Uhr Gethsemane Kirche: Stargarder Str. 77 Gemeindebüro: Gethsemanestr. 9, 10437 Berlin Tel. : 4 45 77 45, Fax: 4 37 34 378 Mo, Mi, Fr 11 – 13 Uhr Di 11 – 13 und 16 – 18 Uhr Elias Gottesdienstort und Büro: Göhrener Str. 11, 10437 Berlin Tel.: 4 42 63 31 Fax: 44 05 62 18 Mo 13 – 16 Uhr, Mi 14 – 19 Uhr Do 9 – 12 und 13 – 16 Uhr
Kn aa ck st r.

GEMEINDEBRIEF
12
Januar/Februar

2003
Jahreslosung 2003 Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr aber sieht das Herz an.
1. Samuel 16

Segen Schönhauser Allee 161 10435 Berlin Kirche und Gemeindebüro: Telefon/Telefax: 4 48 34 83 Di 18 – 19.30 Uhr Do 9 – 11 Uhr

Zentralbüro der Ev. Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord

Ihre Kirchengemeinde
Göhrener Str. 11, 10437 Berlin, 3. Etage, Herr H. Mößner Tel.: 4 42 63 31, Fax: 44 05 62 18, E-Mail: eliasgemeinde@gmx.de Sprechzeiten: Mo, 13 – 16, Mi 14 – 19, Do 9 –12 und 13 – 16 Uhr Annahme von allen Amtshandlungen aus allen vier Gemeindebezirken während der angegebenen Sprechzeiten. Leider liegt unser Büro in der 3. Etage und wir haben keinen Fahrstuhl. Wir kommen Ihnen aber gerne entgegen. Bitte benutzen Sie die Gegensprechanlage am Tordurchgang.

wünscht Ihnen ein gesegnetes Jahr 2003

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Inhalt: Biblische Betrachtung Aus dem Gemeindekirchenrat Kinder, Kinder ... Nachrichten Gethsemane lädt ein Nachrichten aus Paul-Gerhardt Unsere Gottesdienste Gastgeber beim Ökum. Kirchentag Geburtstagsgrüße Mitteilungen aus Elias Mitteilungen aus Gethsemane Mitteilungen aus Paul-Gerhardt Mitteilungen aus Segen Kontakte Gottesdienste/ Veranstaltungen Seite

Inhalt / Editorial / Impressum

Besondere Gottesdienste / Veranstaltungen

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Herzliche Einladung
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Liebe Leserinnen, liebe Leser, Auf seiner letzten Sitzung hat sich der Gemeindekirchenrat unter anderem auch mit unserem Gemeindebrief beschäftigt. Die jetzige Ausgebe Nr. 12 wird die letzte in dieser Form sein. Es existieren bereits Entwürfe, die unseren Gemeindebrief in einer gefälligeren und qualitativ besseren äußeren Form präsentieren. Wir werden bis zum nächsten Redaktionsschluss noch mit vereinten Kräften daran arbeiten, dass ab März 2003 unser Gemeindebrief in einer neuen Gestalt erscheint. Wir freuen uns schon darauf.

Ein Schatz in zerbrechlichen Gefäßen
2. Korinther 4, 5-18

Ökumenischer Gottesdienst zur Gebetswoche für die Einhait der Christen am Mittwoch, 22. Januar 2003, 19.30 Uhr in St. Augustinus in der Dänenstraße
Es laden ein die Ev. Kirchengemeinde Prenzlauer Berg-Nord und die katholischen Kirchengemeinden St. Augustinus und Heilige Familie

Impressum: Herausgegeben vom Gemeindekirchenrat der Evangelischen Kirchengemeinde Prenzlauer Berg-Nord. Auflage: 1200 Stück Redaktionsanschrift: Gemeindebüro der Ev. Kirchengemeinde Prenzlauer Berg-Nord Göhrener Str. 11, 10437 Berlin Tel.: 4 42 63 31 Fax: 4 40 56 218 E-Mail: eliasgemeinde@gmx.de Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe März / April 2003 ist der 1. 2. 03

Mit den besten Wünschen für ein gesegnetes Jahr 2003 Ihr Redaktionsteam Harald Mößner Thomas Wilzopolski Pf. Heinz-Ott0 Seidenschnur Wolf Schulz Eberhard Heinig

Weltgebetstag 2003
Am Freitag, 7. März 2003 findet der diesjährige Weltgebetstag statt. Frauen aus dem Libanon haben die Gottesdienstordnung erarbeitet. Sie steht unter dem Thema:

»Heiliger Geist, erfülle uns«.

Die Gottesdienstorte und -zeiten entnehmen Sie bitte den Abkündigungen und Aushängen bzw. dem nächsten Gemeindebrief.

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Kontakte

Biblische Betrachtung

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G e t h s e m a n e
Kirche Stargarder Str. 77, 10437 Berlin Gemeindebüro: Gethsemanestr. 9, 10437 Berlin Telefon: 4 45 77 45, Fax: 43 73 43 78 Sprechzeiten: Mo 11– 13 Uhr Di 11– 13 Uhr und 16– 18 Uhr Mi 11– 13 Uhr, Fr 11– 13 Uhr E-Mail: gethsemanekirche@gmx.de Pf. Zeiske Gethsemanestr. 9, 10437 Berlin Tel.: 4 45 77 45 Sprechzeiten: Di 19 – 20 Uhr Fr 9– 11 Uhr und nach Vereinbarung Kantorin Elisabeth Kaiser Tel.: 4 45 77 45 Sozialprojekt »Schneckenhaus« Gethsemanestr. 9 (Hinterhaus) Tel.: 4 44 75 65 Spendenkonto KVA Berlin Stadtmitte Kontonr.: 4703240500 Berliner Bank BLZ: 100 200 00 Stichwort: Gethsemane »Gemeindearbeit« oder anderen Verwendungszweck Spendenbescheinigung auf Wunsch

»Ein Mensch sieht, was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz an.«
1. Samuel 16,7

P a u l - G e r h a r d t
Kirche Wisbyer Straße 7, 10439 Berlin Gemeindebüro Kuglerstraße 15, 10439 Berlin Telefon: 45 74 23, Fax: 47 19 504 Sprechzeiten Mo, Mi, Fr: 10 – 12 Uhr, Mi 17 – 19 Uhr Pfn. Fey Telefon: 45 74 54 Sprechzeiten: Mi 17 – 19 Uhr im Büro und nach Vereinbarung Paul Beutel (Jugendwart) Tel. 4 45 74 25
Eberhard Heinig (Hausmeister), Tel.: 4 45 74 23

in Gethsemane: Tel.: 4 45 77 45 Spendenkonto KVA Berlin Stadtmitte, Kontonr.: 63 606 Ev. Darlehensgenossenschaft BLZ 210 602 37 Verwendungszweck: »Paul-Gerhardt« Spendenbescheinigung auf Wunsch Homepage im Internet:
http://home.arcor.de/paul.gerhardt/ E-Mail: paul.gerhardt@berlin.de

K i n d e r t a g e s s t ä t t e n + D i a k o n i e
Elias Göhrener Str. 11 , 10 437 Berlin Leitung: Sabine Ostermeyer Telefon: 4 42 24 05 Gethsemane Greifenhagener Str. 2, 10 437 Berlin Leitung: Eva Koch, Tel. 4 45 55 84 Ev. Kindergarten des Vereins »Kleinkinder« Schönhauser Allee 104, 10439 Berlin Leitung: Frau Häcker, Telefon: 4 45 70 48 Diakoniestation Prenzlauer Berg Göhrener Str. 11, 10437 Berlin, Tel. 4 44 49 63 Leitung: Müller

Liebe Leserinnen und Leser , das Bild "Masken und Katze" stammt von Felix Nussbaum (1904–1944). Er war ein von den Nationalsozialisten verfolgter jüdischer Maler, wurde mit Malverbot belegt, verhaftet, versuchte zu fliehen und kam schließlich doch 1944 in Auschwitz ums Leben. Im Bild "Masken und Katze" spiegelt sich seine Lebenssituation wider. Er malt sich selbst mit einer Palette, die keine Farben mehr hat und ohne Pinsel. Das Bild im Hintergrund hat etwas Bruchstückhaftes, bleibt unvollendet. Drei abgestorbene Bäume in einer fast leblosen Landschaft vermitteln das Gefühl der Trostlosigkeit. Selbst die Vögel scheinen davonzufliegen, halten das Leben in dem hoffnungslosen Licht nicht mehr aus. Maler und ein Kind haben sich verkleidet. Maske und Handschuhe sind demKind viel zu groß. Nur die Masken lächeln, ansonsten eine beklemmende Stimmung. Auch das bunte Tuch, es wirkt wie ein Harlekinkostüm, kann nicht darüber hinwegtäuschen. Allein die Katze zeigt ihr Gesicht und schaut grimmig zum Betrachter. Steif wirkt sie, sie muss das Spiel über sich ergehen lassen. Am linken Bildrand die dritte Maske, sie scheint das Geschehen argwöhnisch zu beobachten. Alles ist verkleidet, was doch echt sein möchte. Die Maskerade ist vollkommen. Ich habe gelesen, dass bei Nussbaum Masken ein Symbol sind, "die Gespaltenheit seines Ichs zu enthüllen," aber wohl auch für die Entlarvung der Gesellschaft und für Entfremdung. Natürlich hat sein Bild zeitgeschichtlichen und damit politischen Hintergrund. Die Maskerade war nötig, um das Leben in unerträglichen Verhältnissen zu retten. Wir wissen, dass ihm das leider nicht gelang. Die Übermacht der politischen Intoleranz, die ganze Völker ergriffen hat, machte ein Überleben nicht möglich. Nur noch die Masken scheinen lachen zu können. Doch wie sieht es darunter aus? Angst und Ohnmacht lassen sich nur kurzzeitig hinter Masken verbergen. Nehmen wir sie ab, so werden die Hilflosigkeit und die wahre Befindlichkeit offenbar. Wie oft setzen wir uns Masken auf, um Problemen auszuweichen, auch wenn unsere Lebensverhältnisse in keiner Weise mit denen von Felix Nussbaum zu vergleichen sind. Wenn Gott das Herz ansieht, dann kann er auch hinter unsere Masken sehen. Masken, mit denen wir versuchen, das Leben zu bewältigen. Ihm bleiben unsere Anpassungsversuche nicht verborgen. Auch nicht, wie wir gut Miene zum bösen Spiel machen. Gott möchte uns auf unsere Ehrlichkeit im Umgang miteinander ansprechen können. Damit verbinden sich Glaubwürdigkeit und Echtheit. Sich von aller Unfreiheit zu lösen, dem Diktat der äußeren Zwänge zu entkommen, den gesellschaftlichen Erwartungen, denen wir glauben gerecht werden zu müssen, eben nicht länger

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Biblische Betrachtung / Aus dem Gemeindekirchenrat

Kontakte

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Genüge zu tun, darauf zielt er bei uns, wenn er in unser Herz sieht. Wenn Gott unser Herz ansieht, dann weiß er um unsere wahren Bedürfnisse. Dann kann und wird es zu einer Befreiung von der rein äußerlichen Betrachtung des Lebens kommen und die Tiefe des Lebens kann uns im Glauben erschlossen werden. Gottes Vergebung ist es, mit der er in unser Herz sieht. Er kennt uns in unserer Schuldverflochtenheit und weiß doch auch, wie sehr wir auf Vergebung untereinander angewiesen sind, um leben zu können. Wenn Gott das Herz ansieht, weiß er um unser tiefstes Bedürfnis nach Leben und Vertrauen. Wenn Gott das Herz ansieht, bleibt die Hoffnung, dass er das Versagen und die Stärken von uns Menschen mit Gnade betrachten wird. Gott sei Dank, dass das so ist. Darauf ist Verlass, auch im Jahre 2003. Dass solche Hoffnung und eine solche aus ihr wachsende Kraft sichtbar werde hier in der Gemeinde und im Prenzlauer Berg, das wünsche ich uns allen. Ihr Pfarrer Heinz-Otto Seidenschnur

E l i a s
Gemeindebüro Elias und Zentralbüro Ev. Kirchengemeinde Prenzlauer Berg-Nord Harald Mößner – Gemeindesekretär Göhrener Str. 11, 10437 Berlin Tel.: 4 42 63 31, Fax: 4 40 56 218 Sprechzeiten: Mo 13–16/Mi 14 – 19/Do 9 – 12/13 – 16 Uhr E-Mail: eliasgemeinde@gmx.de Vorsitz Bezirksausschuss Elias: Ingrid Volz, Tel.: 4 42 24 36 Leitung Kindertagesstätte: Sabine Ostermeyer, Tel.: 4 42 24 05 Diakonin: Antje Erdmann, Tel.: 41 71 59 57 Geschäftsführender Pfarrer: Pf. Heinz-Otto Seidenschnur, Tel. 4 42 63 31 / 56 49 51 31 Sprechzeiten: Di 17 –19 und nach Vereinbarung im Gemeindehaus Elias, 2. Etage E-Mail: k.h.-o.seidenschnur@t-online.de Gemeindegehilfe: Wolf Schulz Tel. 4 28 57 984
Kirchenmusiker: Detlef Lehmann Tel. 4 74 89 075

Spendenkonto: KVA Berlin Stadtmitte, Kto.Nr. 63606, Ev. Darlehnsgenossenschaft, BLZ 21060237, Verw.-Zweck: »Elias« Spendenbescheinigung auf Wunsch

Segen Aus der Arbeit des Gemeindekirchenrates,
zu der die Sitzungen am 04. 11. und 02. 12.2002 aber auch die der Fach- und Bezirksausschüsse und Treffen kleinerer Arbeitsgruppen und die zum 17. 11. 2002 einberufene Gemeindeversammlung gehörte, soll wie folgt berichtet werden: 1. Die Gemeindeversammlung, an der ca. 1% der Gemeindeglieder teilgenommen haben, bedarf der gründlichen Nachbereitung durch den GKR am 06. 01. und 03. 02. 2003. Zu den vier unterschiedlichen Gottesdienstordnungen unserer e i n e n Gemeinde hat es ausschließlich kritische Äußerungen gegeben, vor allen Dingen mit dem Hinweis darauf, dass die bislang selbständigen Gemeinden jahrzehntelang eine fast einheitliche Gottesdienstliturgie gepflegt haben und die neuen Formen keineswegs an den vier Orten »gewachsen« sind. Das vom GKR auf den Weg gebrachte Kinderabendmahl, das am 1. Sonntag nach Ostern, 27. April 2003, Quasimodogeniti, eingeführt werden soll, hat u. a. die Fragen nach der Verbindlichkeit der Taufe in unserer Kirche, nach der Würdigung der Entscheidung der Eltern, die ihre Kinder bewusst nicht taufen lassen und nach der auch hier hineinreichenden Seelsorge gestellt. Zum Thema »Abendmahlsgottesdienste beim Ökumenischen Kirchentag« 2003 hat Propst Dr. Lütcke vom Konsistorium unserer Kirche Berlin-Brandenburg dem GKR geschrieben. Daraufhin hat der geschäftsführende Pfarrer ein Gespräch mit Propst Dr. Lütcke und Superintendent Wittkopf über die Absicht und das Verständnis dieses Briefes und der sich daraus ergebenden Möglichkeiten und Grenzen des Vorhabens der Gemeinde, gegenseitige Gastbereitschaft in zwei Gottesdiensten während des ÖKT 2003 zu praktizieren, geführt. Wir freuen uns auch auf den geschwisterlichen Gedankenaustausch mit Propst Dr. Lütcke in einer Sondersitzung des GKR am 20. 01. 2003. Kirche und Gemeindebüro: Schönhauser Allee 161 10435 Berlin, Tel. + Fax: 4 48 34 83 Webseite: www.segensgemeinde.de Sprechzeiten: Dienstag 18 – 19.30 Uhr Donnerstag 9 – 11 Uhr Pf. Gisbert Mangliers Tel.: 4 48 03 33 E-Mail: segensgemeinde@t-online.de Webseite: www.segensgemeinde.de Helmut Böhnke (Hausmeister): in Elias: 4 42 63 31, in Segen: 4 48 34 83

Spendenkonto: KVA Berlin Stadtmitte Kontonr.: 636 06 Ev. Darlehensgenossenschaft BLZ: 210 602 37 Verwendungszweck: »Segen« Spendenquittung auf Wunsch

Kirchhöfe
Segens-Friedhofsverwaltung: Monika Peter Gustav-Adolf-Str. 67 – 74 13086 Berlin Tel.: 9 25 30 68 / 47 03 27 32 Kirchhofsverwaltung Nordend (Gethsemane) Katrin Manke Blankenfelder Str. 23, 13158 Berlin-Pankow Tel.: 4 76 35 54, Fax: 4 76 27 70 E-Mail: Ev_Fh_Nordend@hotmail.com

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Mitteilungen

Aus dem Gemeindekirchenrat

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Pfarrbezirk Segen
Mitteilungen Getauft wurde: Marie-Cécile Massine Mit kirchlichem Geleit bestattet wurde: Frieda Trusch, 95 Jahre Veranstaltungen Christenlehre s.S. 5 unseres Gemeindebriefes Vorkonfirmanden Jeweils dienstags um 16.30 Uhr in Paul-Gerhardt mit Pfr. Seidenschnur und Pfr. Mangliers Konfirmanden: Jeweils vierzehntäglich Donnerstag von 16.30 – 18.30 Uhr in Segen 5.– 9. 2. 2003, Freizeit in Hirschluch mit Pfr. Zeiske und Pfr. Mangliers Junge Gemeinde: Gruppe mit Paul Beutel Donnerstag 17 Uhr im Jugendkeller von Paul-Gerhardt. Jugendchor Donnertag 18.30 Uhr mit Elisabeth Kaiser Chor Paul-Gerhardt/Segen Mi 19.30 Uhr Seniorenkreis mit Pfr. Mangliers Mittwoch 14.30 Uhr Senfkorngottesdienst Jeweils am 1. Sonntag im Monat um 11 Uhr 250.- Euro bar auf die Hand – ohne große Formalitäten: Einmal im Monat soll für einen der Gottesdienstbesucher in der Segenskirche die Chance bestehen, mit 250 Euro anderen Menschen zu helfen. Parallel dazu Kindergottesdienst jeden ersten Sonntag im Monat! Taizé-Gebet Freitag 19.30 Uhr Kontakt: Dane Krause 4 42 05 01 Gesprächskreis mit Pfr. Mangliers 10.– 12. 1. 2003, Freizeit in Waldsieversdorf Vertreter von »attac-Berlin« stellen ihre Arbeit vor. Mittwoch, 19. Februar, 20 Uhr Gott und die Welt, Bibelarbeit

Mitglieder des GKR sind einer Einladung der Leitung des Diözesanrates der Katholiken im Erzbistum Berlin gefolgt, an dem auch Vertreter der Initiative »Kirche von unten« und der Kirchenvolksbewegung »Wir sind Kirche« teilgenommen haben. Am 30. 11. 2002 hat ein Arbeitstreffen im Eliashaus zwischen Mitgliedern des GKR und Vertretern von WsK und IKvu zur Vorbereitung der beiden Gottesdienste stattgefunden . Unter Berücksichtigung der in den Gesprächen und Vorbereitungen gewachsenen Erkenntnisse ist es dem GKR wichtig gewesen, folge Grundlagen und Verabredungen im Protokollbuch festzuhalten: »Die Kirchengemeinde Prenzlauer Berg-Nord und die Initiative ›Kirche von unten‹ und die Kirchenvolksbewegung ›Wir sind Kirche‹ laden außerhalb des offiziellen Programms des ÖKT 2003 zu zwei Gottesdiensten ein, in denen die gegenseitige Gastbereitschaft im Mittelpunkt steht. Die beiden gemeinsam gewollten Gottesdienste werden in der jeweiligen konfessionellen Verantwortung stehen; der Gottesdienst nach katholischem Ritus mit Eucharistiefeier steht in der Verantwortung der katholischen Partner, der Gottesdienst nach evangelischem Ritus mit Abendmahlsfeier in der Verantwortung der Kirchengemeinde Prenzlauer Berg-Nord. Als ökumenisch sind beide Gottesdienste vorgesehen, als in ihnen wechselseitig, außer im Eucharistieund Abendmahlsteil, in Begrüßung, Liturgie, Predigt, Fürbitte und Segen Vertreter der anderen Konfession beteiligt sein werden.« Zwei selbständig arbeitende Liturgiegruppen werden bis Mitte Februar 2003 der jeweils anderen Liturgiegruppe vollständige und textlich ausformulierte Gottesdienstabläufe zureichen. Mitte März 2003 soll es zu einem weiteren gemeinsamen Arbeitstreffen kommen. Zu den bereits vorgenommenen Festlegungen gehört, dass die Kantorei von Gethsemane in beiden Gottesdiensten singen soll, dass Saft und Wein gereicht werden und die Kommunion im Kreis geschieht. Noch klärungsbedürftig sind die genauen Gottesdienstanfangszeiten am 29. und 31. Mai 2003, ob es prominente Predigerinnen und Prediger geben soll oder Menschen predigen sollen, die zum engeren Kreis der Partner gehören, auf welche Weise eingeladen und geworben und wie mit Presse und Fernsehen im Blick auf die beiden Gottesdienste umgegangen werden soll. Wir sind uns einig dann, dass zu Beginn der beiden Gottesdienste in öffentlicher Begrüßung und Einladung zu gegenseitiger Gastbereitschaft mit großer Sensibilität die Klage über den Schmerz der Trennung zwjschen unseren beiden Kirchen geführt wird, aber auch die Einladung Jesu Christi, der gleichzeitig Geber und Gabe von Brot und Wein ist, hörbar wird und jeder Christ – gleich, welcher Konfession angehörig – allein mit seinem freien Gewissen vor Gott und Menschen entscheiden kann, ob er diese Einladung annimmt. In dieser tiefen Ernsthaftigkeit des Glaubens lassen wir uns nicht beirren, auch diese Gottesdienste als Schritte auf dem Weg der Ökumene zu verstehen . In Verbundenheit grüßt Sie/Euch

segen, am besten abends jeden letzten Sonntag im Monat um 18.00 Uhr abendgottesdienst Herzliche Einladung zu den Abendgottesdiensten im Januar und Februar 26. Januar 2003 23. Februar 2003

Heinz-Otto Seidenschnur

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Liebe Kinder und Liebe Eltern,

Kinder, Kinder ...

Mitteilungen

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Pfarrbezirk Paul-Gerhardt
Mitteilungen Getauft wurde: Vanessa Löde Mit kirchlichem Geleit bestattet wurden: Günter Liegmann, 67 Jahre Luzie Kopietz, 90 Jahre Veranstaltungen Christenlehre (siehe Seite 5) Konfirmanden treffen sich alle 14 Tage donnerstags von 16.30 – 18.30 Uhr im Gemeindehaus Segen, Schönhauser Allee 161. Unsere Vorkonfirmanden treffen sich jede Woche dienstags, von 16.30 – 18.30 Uhr im Gemeindehaus Paul-Gerhardt, Kuglerstr. 15 Gitarrenunterricht Mo 19 Uhr Paul Beutel (Jugendkeller) Junge Gemeinde Mo 17 Uhr Jugendkeller, jüngere Gruppe Mo 20 Uhr Jugendkeller, ältere Gruppe P. Beutel Do 17 Uhr Jugendkeller, jüngere Gruppe Do 20 Uhr Jugendkeller, ältere Gruppe Paul Beutel Gesprächskreis mit Pf. Zeiske u. E. Heinig Mi 08. 01. und Mi 05. 02., jeweils um 20 Uhr Arbeitsgruppe Christ und Umwelt Kuglerstr. 15, Gemeindehaus Paul-Gerhardt Termine über Eberhard Heinig. Chor in Segen Dienstag um 19.30 Uhr Bibelstunde Mi 29. 01. um 15.30 Uhr mit Pfn. Fey Mi 26. 02. um 15.00 Uhr mit Pfn. Fey S e n i o re n k re i s Do 09. 01. um 15 Uhr im Rahmen der AllianzGebetswoche mit Pfn. Fey und Pr. Martens Do 06. 02. um 15 Uhr, Faschingsfeier Aussprachekreis Fr 24. 01. um 15.30 Uhr mit Pfn. Fey und Schwester Fabiola Fernandez Mo 24. 02., 19 Uhr mit Pfn. Fey B e z i r k s a u ssch u ss Mo 27. 01. um 19.30 Uhr Freundeskreis Cochabamba Im Januar und Februar finden keine gesonderten Treffen des Freundekreises statt. Schwester Fabiola Fernández wird die verschiedenen Gemeindekreise besuchen. Am 08.1.wird sie von Madrid kommend auf dem Flughafen Tegel von einer kleinen Empfangsgruppe des Freundeskreises abgeholt. Im Gottesdienst am 12. 01. in Paul-Gerhardt wird sie in der Gemeinde herzlich willkommen geheißen.Nach dem Gottesdienst gibt es Gesprächsmöglichkeiten bei Kaffee und Kuchen. Basare für Cochabamba am 12. 01. und 09. 02. 2002 jeweils im Anschluss an den Gottesdienst. Krabbelgottesdienst So 09. 02.um 11 Uhr mit Pfn. Fey und Team Weltgebetstag 2003: Am Freitag, dem 07.03.2003 findet der diesjährige Weltgebetstag statt. Frauen aus dem Libanon haben die Gottesdienstordnung erarbeitet. Sie steht unter dem Thema "Heiliger Geist, erfülle uns." Die Gottesdienstorte und - zeiten entnehmen Sie bitte den Abkündigungen und Aushängen.

Der weihnachtliche Zauber und Glanz des Dezembers ist verschwunden und der Januar mit seiner prachtvoll geschwellten Brust, dass er das neue Jahr gebracht hat, lacht uns entgegen. In diesen nächsten beiden Monaten Januar und Februar erwartet Sie und Euch auch einiges. Wichtig ist daran zu denken: im Januar ist der KUGKUK am 11. Januar (am 2. Samstag im Monat - ausnahmsweise). Im Februar sind Winterferien und damit auch wieder Kinderbibeltage. Und schon mal einen Termin für März und zwar am 3. März, am Rosenmontag feiern wir Kinderfasching mit der katholischen Gemeinde Herz-Jesu zusammen. Also bis dahin! Ihre und Eure Antje Erdmann

Christenlehre ist in Elias (Göhrener Str. 11) für die:
1./2. Klasse 3./4. Klasse 5./6. Klasse donnerstags mittwochs donnerstags 14.30 – 16.00 Uhr 16.00 – 17.30 Uhr 16.30 – 17.30 Uhr

Kindergottesdienst
Kindergottesdienst findet in Gethsemane jeden Sonntag (außer an Festtagen und in den Sommerferien) statt. In Elias ist auch jeden Sonntag Kindergottesdienst nur in den Schulferien nicht. In Segen ist immer am ersten Sonntag im Monat Kindergottesdienst.

Kindergottesdienstvorbereitungskreis
Im Vorbereitungskreis werden die Kindergottesdienst entworfen und im Nachgang noch mal besprochen. Hierzu treffen wir uns 1x im Monat, der nächste Termin ist im Januar am 9. 1. 03 und im Februar am 13. 2. 03 jeweils um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Gethsemane. Verstärkung für unser Team ist jederzeit willkommen. Wir freuen uns über jeden, der zu uns stößt und uns unterstützen möchte. Für Nachfragen: Antje Erdmann Tel. 41 71 59 57 Das Team

Kinderchor ist in Gethsemane (Gethsemanestr. 9)
dienstags 15.00 Uhr mit Elisabeth Kaiser

Krabbelgottesdienst in Paul-Gerhardt ,
Wisbyer Str. 7 Sonntag Septuagesimae, 9. Februar, 11.00 Uhr

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Mitteilungen

Kinder, Kinder ...

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Pfarrbezirk Gethsemane
Mitteilungen Getauft wurden: Paula Clauß, Frieda Clauß Offene Kirche: Während der Wintermonate hat unsere “Offene Kirche” Pause. Im Frühjahr freuen wir uns wieder auf Ihren Besuch. Kirchencafé in Gethsemane: Wer nach dem Gottesdienst noch ein wenig bleiben mag, ist herzlich dazu eingeladen! Frauenkreis mit Frau Dahlenburg und Pf. Zeiske Di 21.01. um 15.00 Uhr Di 04.02. um 15.00 Uhr im Gemeindehaus Gethsemane. Kinderchor Dienstag um 15.30 Uhr, Elisabeth Kaiser Kantorei Dienstag um 20 Uhr, Elisabeth Kaiser Bibelkreis “Kreuz und Quer” kein Termin im Januar Mi 19. 02. jeweils um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Gethsemane. Kindergottesdiensthelferkreis siehe Seite 5 Für Nachfragen: Antje Erdmann, 41 71 59 57 Christenlehregruppen (s. Seite 5) und den Konfirmandenunterricht entnehmen Sie bitte der Veranstaltungsübersicht der Elias- bzw. der Paul-Gerhardt-Gemeinde! Junge Gemeinde Donnerstag 18.30 Uhr in Elias Herzlich eingeladen sind alle Mädchen der 1.– 6. Klasse zu dem Projekt "Mädchenkreis" einmal im Monat am 1. Samstag von 14 – 16 Uhr. Am 11. Januar 2003 und am 1. Februar 2003 um 14 Uhr treffen wir uns in Elias (Göhrener Str. 11). Themen für Januar haben wir noch nicht festgelegt. Unser »KUGKUK« – Kleine Und Größere Kinder Und Kirche – trifft sich jeden 1. Samstag im Monat von 10 – 12 Uhr im Gemeindehaus von Elias (Göhrener Str. 11) und lädt alle Kinder von 3 – 6 Jahren herzlich ein. »KUGKUK« ist am Samstag, den 11. Januar 2003 um 10 Uhr in Elias. Thema: Der KUGKUK bekommt hohen Besuch »KUGKUK« ist am Samstag, den 1. Februar 2003 um 10 Uhr in Elias. Thema: Joseph’s Geschichte Das Team

Kinderbibeltage in den Winterferien
Auch in 2003 gibt es in den Winterferien Kinderbibeltage vom 6.– 9. Februar 2003. Donerstag und Freitag erwarten wir spannenden Besuch und Samstag wollen wir uns für den Familiengottesdienst (am 9. Februar in Elias) fit machen. ...und zeigen was wir drauf haben. Genauere Infos kommen im Januar.

Frühstück für Senioren am Mi 29. 01. um 9 Uhr am Mi 26. 02. um 9 Uhr

Herzliche

Einladung

Kinderfasching
am Rosenmontag, dem 3. 3. 03 mit Herz-Jesu zusammen. Genauere Infos kommen im Februar. Sprechzeiten, Mitarbeiterin für die Arbeit mit Kindern: Im Gemeindehaus Elias (Göhrener Str. 11, 2. Etage) Dienstags 11 – 13 Uhr Donnerstags 16.30 – 18 Uhr (Achtung: Änderung!) In den Ferien Sprechzeiten nach Vereinbarung! Telefonisch zu erreichen unter 41 71 59 57 Es grüßt Euch und Sie

Im Rahmen des Gottesdienstes am 23. Februar 2003, um 11.00 Uhr in der Gethsemanekirche wird die Kantate

»Schmücke dich, o liebe Seele«
BWV 180, von Johann Sebastian Bach aufgeführt.
Ausführende: Teilnehmer der Berliner Bibelwoche für Kirchenmusiker/innen der EKD Gethsemanekantorei, Instrumentalisten der Musikschule Charlottenburg und Solisten. Leitung: Elisabeth Kaiser

Antje Erdmann

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Nachrichten

Mitteilungen

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Strom von der Sonne
Als ich im Gemeindebrief 3 (Juli/August 2001) zur Mitarbeit in einer zu gründenden Gemeindegruppe »Christ und Umwelt« aufrief, waren meine Wünsche und Erwartungen groß. Am 30. August 2001 traf sich schließlich ein Häuflein von fünf Menschen aus drei Gemeindebezirken und machte sich an die Arbeit. Erstes Ziel war, im Rahmen der bis 31.12.2001 noch beantragbaren DBU-Förderung, von Dächern unserer Gemeindegebäude sauberen Solarstrom zu ernten und mit einer 20-jährigen Abnahmegarantie ins Stromnetz einzuspeisen. Seit dem 5. Dezember 2002 – sozusagen als Nikolausüberraschung – sind nun zwei Photovoltaikanlagen am Netz und wir als Gemeinde in der Umsetzung unseres christlichen Auftrags zur Bewahrung der Schöpfung einen spürbaren Schritt vorangekommen. In Elias wurde eine 3,2 kWp-Anlage auf dem Flachdach des Gemeindehauses aufgeständert montiert, während in Paul-Gerhardt eine 4,5 kWp-Anlage in die Dachhaut des Gemeindehauses – vom gegenüberliegenden Bürgersteig gut sichtbar – integriert wurde. In Gethsemane und Segen sind Solaranlagen nicht effektiv realisierbar, sodass sich vier Pfarrbezirke den Ertrag aus zwei Anlagen teilen müssen, was hoffentlich das weitere Zusammenwachsen unserer großen Gesamtgemeinde befördern wird. In der großen Freude über das Entstandene möchte ich allen herzlich danken, die zum Gelingen beigetragen haben, also den Mitgliedern von »Christ und Umwelt«, dem Gemeindekirchenrat, den Spendern und Darlehensgebern und unserem geschäftsführenden Pfarrer Heinz-Otto Seidenschnur, der mit viel Engagement seine verwaltungstechnische Kompetenz in erfolgsentscheidender Weise eingebracht hat. Was jetzt noch fehlt, sind die Anzeigetafeln zu den Anlagen. Anfang 2003 werden sie installiert sein und allen Interessierten über Gesamtertrag, Momentertrag und Sonneneinstrahlung je Quadratmeter informieren. »Christ und Umwelt« arbeitet nach der Fertigstellung der Anlagen selbstverständlich weiter und würde sich über einige helfende Hände mehr freuen, denn viel Öffentlichkeitsarbeit über unsere Solaranlagen ist zu leisten in Form von Faltblättern, Broschüren, Schautafeln und z.B. einem großen Einweihungsfest. Dieses soll als »SommerSonnen-Fest« im August 2003 nach den Ferien in Paul-Gerhardt gefeiert werden. Im Namen der Mitglieder der Gruppe »Christ und Umwelt« (Dorothee Börtzler, Ingrid Bläsing, Karl-Adolf Zech, Hartmut Wöller) wünsche ich allen Gemeindegliedern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein energiereiches, sonniges und gesegnetes Jahr 2003. Ihr Eberhard Heinig

Pfarrbezirk Elias
Mitteilungen Getauft wurde: Elias Bauditz, Gustav Begrich Mit kirchlichem Geleit bestattet wurden: Börries Schumann, 60 Jahre Erich Zanotti, 83 Jahre Andreas Stelzner, 43 Jahre Veranstaltungen Christenlehre siehe Seite 5+6 Konfirmanden: treffen sich im 14-Tagesrhythmus von 16.30 bis 18.30 Uhr im Gemeindehaus Segen Die Vorkonfirmanden treffen sich jeden Dienstag im Gemeindehaus Paul-Gerhardt, Kuglerstr. 15 von 16.30 bis 18.30 Uhr Junge Gemeinde mit P. G. Beutel (Gossner Keller) dienstags um 19 Uhr JG-Gethsemane (Gossner Keller) donnerstags um 18.30 Uhr Bibelfrühstück für Senioren mit I. Volz (Bodelschwingh-Saal) Mo 20. 01. um 9.00 Uhr Mo 17. 02. um 9.00 Uhr Gemeinsames Frühstück für Senioren mit Ingrid Volz (Bodelschwingh-Saal) Mo 06. 01. um 9 Uhr Mo 03. 02. um 9 Uhr Frauenhilfe (Bodelschwingh-Saal) Mo 27. 01. um 15 Uhr Mo 24. 02. um 15 Uhr Stunde der Gemeinschaft mit G. Bosem (Bodelschwingh-Saal) Do 09.01. um 15 Uhr Do 06.02. um 15 Uhr Chorprobe Leitung: Detlef Lehmann Paul-Gerhardt-Saal Mittwoch 19.30 Uhr Kindergartengottesdienst: 27. 01. um 10 Uhr, Elias, Großer Saal 24. 02. um 10 Uhr, Elias, Großer Saal Gesprächskreis jeweils um 19.30 Uhr (ehemals Berufstätigenkreis I) (Bodelschwingh-Saal) Do 09.01. und Do 13.01. Berufstätigenkreis jeweils um 19.30 Uhr (Bodelschwingh-Saal) Mi 08.01. und Mi 12.02. Abendgespräch zur Bibel jeweils um 20 Uhr im Bodelschwingh-Saal bitte Aushänge beachten Partnerschaft Elias – Iserlohn Das Stückwerkbuch, eine Dokumentation der Partnerschaft kann zum Preis von 14.- Euro im Zentralbüro käuflich erworben werden.

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Geburtstagsgrüße

Gethsemane lädt ein

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Wir wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt. Römer 8, 28
Herzliche Geburtstagsgrüße für alle, die im Januar und Februar Geburtstag haben. besonders aber für die Jubilare unserer Gemeinde:

»Glauben Denken«
Bereits drei Male fand bislang in Gethsemane eine neue Veranstaltungsreihe zu einigen Hauptthemen unseres Glaubens statt. In sehr offener Atmosphäre entstanden dabei für alle bereichernde Gespräche. Die Abende sind jeweils als geschlossene Einheit konzipiert, man kann also wie bei einer Speisekarte auswählen. Wer sich aber die Zeit nimmt und den ganzen Zyklus mitmacht, wird am Schluss einen Überblick über (fast) die ganze Dogmatik der evangelischen Kirche bekommen. Die ganze Reihe ist vor allem für Gemeindeglieder gedacht, die Lust daran haben, sich über ihren Glauben zu verständigen, sie eignet sich aber auch für Fernstehende, die die Inhalte des Christentums besser kennenlernen wollen. Wie bisher wird an jedem Abend Andreas Kubik um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Gethsemanestraße 9 einen kurzen Vortrag von etwa 45 Minuten halten. Danach steht noch einmal so viel Zeit zur Verfügung, um miteinander zu diskutieren. Zu den Spätnachrichten können dann alle wieder zu Hause sein. Getränke werden gereicht.

Ursula Kanacher Cari Lemiß Lieselotte Voerster Günter Dahlenburg Hildegard Meinhardt Willi Steinert Ruth Landmann Dr. Ursula Lotz Christine Nitsche Ingeborg Stephan Heinz Pascal Luise Holthausen Käthe Illigmann Charlotte Behrend Erna Anders Artur Benter Hedwig Otto Charlotte Meyer Elfriede Hecht Anna Jacoby Erna Effinger Ella Czychi Elisabeth Kleist Elsa Haussig HeinzGerhold Edith Beier Hildegard Schuster Richard Witt Herta Mittmann

75 Jahre am 01. 01. 102 Jahre am 01. 01. 85 Jahre am 03. 01. 80 Jahre am 07. 01. 91 Jahre am 09. 01. 91 Jahre am 10. 01. 94 Jahre am 11. 01. 75 Jahre am 14. 01. 70 Jahre am 15. 01. 80 Jahre am 17. 01. 80 Jahre am 21. 01. 91 Jahre am 22. 01. 91 Jahre am 22. 01. 92 Jahre am 24. 01. 85 Jahre am 26. 01. 91 jahre am 27. 01. 92 Jahre am 29. 01. 91 Jahre am 30. 01. 96 Jahre am 30. 01. 90 Jahre am 31. 01. 91 Jahre am 04. 02. 80 Jahre am 05. 02. 90 Jahre am 11. 02. 70 Jahre am 15. 02. 85 Jahre am 17. 02. 85 Jahre am 19. 02. 75 Jahre am 22. 02. 94 Jahre am 23. 02. 85 Jahre am 26. 02.

Waldemar Paasch Paul Hanke Irma Kuhnhold Inge Schulz Gertrud Steude Lisbeth Skerra Berta Verter Dr. Rolf Stern Charlotte Baaske Gerhard Mey Edeltraud Pahl Hans Stöckel Otto Banse Dr. Kurt Gdanietz Edith Schroer Rosa Franzkowski Ludmilla Adam Richard Rückert Ursula Kiwus Elisabeth Schwarz Frieda Hoffmann Frida Kämpfer Irma Banach Lilian Klaszynski Rosa Bekker Hildegard Schuster Lieselotte Florath Erika Günther Anna Genseberg

70 Jahre am 01. 01. 95 Jahre am 02. 01. 80 Jahre am 03. 01. 75 Jahre am 08. 01. 99 Jahre am 10. 01. 5 Jahre8 am 10. 01. 92 Jahre am 11. 01. 75 Jahre am 14. 01. 94 Jahre am 17. 01 97 Jahre am 21. 01. 90 Jahre am 21. 01. 70 Jahre am 22. 01. 70 Jahre am 23. 01. 75 Jahre am 24.01. 80 Jahre am 26. 01. 92 Jahre am 28. 01. 96 Jahre am 29. 01. 85 Jahre am 30. 01. 70 Jahre am 31. 01. 85 Jahre am 02. 02. 80 Jahre am 04. 02. 94 Jahre am 05. 02. 70 Jahre am 14. 02. 70 Jahre am 16. 02. 91 Jahre am 17. 02. 75 Jahre am 17. 02. 75 Jahre am 23. 02. 70 Jahre am 25. 02. 91 Jahre am 26. 02.

Liste der restlichen Termine und Themen: 09. 1. 2003 23. 1. 2003 13. 2. 2003 27. 2. 2003 13. 3. 2003 27. 3. 2003 10. 4. 2003 Die Schöpfung Die Sünde Jesus Christus der Mensch Jesus Christus der Erlöser Der Heilige Geist Die Kirche Das ewige Leben

Andreas Kubik wurde 1973 geboren. Er studierte Ev. Theologie und Germanistik in Halle, Berlin und Tübingen. 1995/96 war er Mitglied der Jungen Gemeinde in Gethsemane. Seit 2000 lebt er wieder in Berlin und ist Vielen aus dem Sonntagsgottesdienst bekannt. Gegenwärtig schreibt er an einer Dissertation in Systematischer Theologie.

Wir bitten um Verständnis, wenn wir nicht alle besuchen können, versuchen aber so viele wie möglich zu erreichen. Wenn Sie einen Besuch wünschen rufen Sie uns an. Zentralbüro in Elias 4 42 63 31, Gethsemane 4 45 77 45, Paul-Gerhardt 445 74 23, Segen 4 48 34 83.

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Nachrichten aus Paul-Gerhardt

beim Ökumenischen Kirchentag 2003

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Am 10.November feierten wir das 15jährige Jubiläum unserer Partnerschaft mit dem Hospital der Heilsarmee in Cochabamba, Bolivien. Zum Projektgottesdienst unter dem Thema »Freundschaftsbrücken über den Atlantik« kamen 60 TeilnehmerInnen und zum anschließenden Programm ca. 40 Interessierte zusammen. Etliche Grußbotschaften erreichten und anlässlich dieses besonderen Tages, aus denen wir einen Ausschnitt wiedergeben. Auszug aus der Rede der Geschäftsträgerin der Bolivianischen Botschaft in Deutschland, Frau Mendoza Bilbao: Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte mich ganz herzlich für diese Gelegenheit bedanken, die uns geboten wird, um mit jenen Personen zusammen zu treffen, die dieses große Hilfswerk für das Krankenhaus »Harry Williams« der Stadt Cochabamba ermöglichen. Ganz besonders muss ich die vollbrachten Leistungen und ihre Continuierlichkeit hervorheben, die es möglich machen, dass seit 15 Jahren regelmäßig verschiedene Produkte an das genannte Krankenhaus geschickt werden. In Cochabamba treffen die Traditionen der Quechua-Ureinwohner mit den kreolisch-bolivianischen Traditionen aufeinander. Die Ureinwohner mit all ihren Eigenschaften und politischen Standpunkten sind in Cochabamba allgegenwärtig. Es waren gerade die Deutschen und die Kirchen, die in diese Gegend gekommen sind und ihre Zusammenarbeit diesen Menschen angeboten haben. Menschen, die in all ihren Handlungen die Situation der Benachteiligung und der Armut anklagen, in der sie sich befinden… Der Dialog gewinnt Tag für Tag immer mehr an Bedeutung, wodurch die Konfrontation, die es zu Beginn des gegenwärtigen politischen Prozesses anscheinen gegeben hat, immer mehr in den Hintergrund geschoben wird. Wir müssen dabei hervorheben, dass dieser Prozess wahrscheinlich in der Logik als einem bedeutendem Faktor begründet ist. Sowohl in der Logik des Aimara-Volkes als auch der Logik der Quechua-Ureinwohner, die auf einer Dreidimensionalität von JA, NEIN und VIELLEICHT basiert, die der mathematischen Relativitätstheorie von Einstein sehr ähnlich ist… In diesem Beteiligungsprozess des Volkes, unter Weiterführung der Dezentralisierung der Regierung zur Lösung unserer Probleme, ist es erneut Deutschland, das die Tragweite und die Dimensionen erkennt und daraufhin Bolivien die Schulden erlässt. Damit wird die Möglichkeit gegeben, dieses Geld erneut zu investieren und für die finanzielle Unterstützung zu verwenden, die den Bezirken des Landes im Kampf gegen die Armut zugeteilt wird. Für all dies möchte ich Ihnen, die Sie heute den Geist der Unterstützung verkörpern und die ich heute hier begrüße, im Namen unserer Regierung und unseres Landes »Tausend Dank« sagen. Möge Gott Sie mit seinem Segen überschütten. Vielen Dank. Auszug aus der Grußbotschaft von Major Cornelis Bijl, Heilsarmee, Brunssum, Niederlande Zuerst möchte ich Ihnen herzlich gratulieren mit 15 Jahren Berlin-Cochabamba. Es ist für mich ein Wunder, dass die Partnerschaft gelungen ist. Die damaligen Verhältnisse waren in allerlei Hinsicht kirchenunfreundlich…

Räumlichkeiten, Nachtwache). Die Quartiermeister werden an zwei Vorbereitungsabenden von Januar bis April 2003 auf ihre Aufgaben vorbereitet. Wichtig ist die Unterstützung durch tatkräftige Gemeindeglieder. Auch hier unsere herzliche Bitte. Melden Sie sich ab sofort, wenn Sie mitmachen wollen, mit unterem Abschnitt über unser zentrales Gemeindebüro für diesen Dienst. Allen, die mithelfen wollen, sei herzlich gedankt!

Wenn Sie ein Quartier gewähren können, schneiden Sie den unteren Abschnitt aus und senden ihn ausgefüllt an unser Zentralbüro in der Göhrener Str. 11, 10437 Berlin Zum Ökumenmischen Kirchentag vom 28. Mai bis 1. Juni 2003 habe ich folgende Unterstützung anzubieten: Ich kann .......... Übernachtungsplätze anbieten
Anschrift Name

männlich weiblich ist mir egal Ich kann bei der Frühstücksausgabe in der Schule helfen Ich kann in einer Schule ........mal Nachtdienst übernehmen
Telefon

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Werden Sie Gastgeber

Nachrichten aus Paul-Gerhardt

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Gastfreundschaft »groß geschrieben« beim Ökumenischen Kirchentag
Übernachtungsplätze auch bei Ihnen gesucht: Im Mai 2003 wird Berlin gastgebende Stadt für ein einmaliges Ereignis sein. Der erste Ökumenische Kirchentag wird vom 28. Mai bis 1. Juni in der Hauptstadt stattfinden. Es werden über 100.000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Die auswärtigen Kirchentagsteilnehmenden benötigen abends ein Quartier, um nach einem langen und sicher spannenden Tag ihr müdes Haupt nieder legen zu können. 80.000 meist jüngere Gäste werden in über 400 Schulen untergebracht. Die Betreuung erfolgt in der Regel von den Gemeinden vor Ort. Voraussichtlich 20.000 Gäste werden einen Schlafplatz mit Frühstück in privaten Haushalten suchen. Sie müssen kein Gästezimmer haben, sondern es genügt auch eine Couch. Die Gastgeber müssen sich nicht den ganzen Tag um ihre Besucher kümmern. Diese sind sowieso von morgens bis abends in der Stadt auf den Veranstaltungen des Ökumenischen Kirchentages unterwegs. Sie verpflegen sich dort selbst; es wäre nur angenehm, wenn sie in ihrer Unterkunft ein einfaches Frühstück erhielten. Alle Gäste sind beim Ökumenischen Kirchentag registriert und versichert, also namentlich bekannt. Noch nie hat es bei Evangelischen Kirchentagen oder den Katholikentagen Schwierigkeiten mit den Gästen gegeben. Im Gegenteil, oft sind aus diesen Begegnungen bleibende Freundschaften entstanden. Es sei daran erinnert, dass wir ja auch aus unseren Partnergemeinden Gäste erwarten, die ebenfalls untergebracht werden wollen. Eine christliche Bindung ist nicht Voraussetzung für die Gastgeberschaft. Ab April 2003 wird den Gastgebern Name und Anschrift ihres Gastes / Ihrer Gäste mitgeteilt, damit sie schon vorher Kontakt aufnehmen können und wissen, wer sie besuchen wird. Jeder Gastgeber und jede Gastgeberin erhält kostenlos eine Tageskarte für den Ökumenischen Kirchentag. Also, wer einen Gast oder Gäste aufnehmen will, melde sich bitte ab sofort mit unterem Abschnitt in unserem zentralen Gemeindebüro. Bitte helfen Sie uns und werben Sie auch in Ihrem Bekanntenkreis für diese Aufgabe! Zupackende Hände und Organisationstalente für die Schulbetreuung gesucht. Der größte Teil der Gäste wird in Gemeinschaftsquartieren untergebracht sein. Ca. 450 Schulen werden durch die Schulträger zur Verfügung gestellt. Die Ferienregelung in Berlin sieht für diese Zeit unterrichtsfreie Tage for. Für unser Gemeindegebiet sind 5 Schulen zur Betreuung vorgesehen, die wir zusammen mit unseren katholischen Nachbargemeinden oder auch nach Absprache aufgeteilt zu betreuen haben. Für jede Schule wird ein(e) Quartiermeister(in) und ein Team von vier bis acht Personen benötigt. Zu den Aufgaben zählen die Frühstücksversorgung (Einkauf, Zubereitung, Geschirr, Abwasch), sowie die Betreuung der Gäste (Herrichtung der

Noch vor der Wende wurden Pakete geschickt an die Heilsarmee, die in der damaligen DDR verboten war. Eines ist mir klar, während dieser 15 Jahre hat der Herr Wunder gewirkt. Zur rechten Zeit wurden Augen verschlossen. In 1995 standen Bruder Gerd Beyer und ich mit 3 großen Paketen zu verzollenden Medikamenten am Flughafen von La Paz. Weil unser Flug sich verspätet hatte, da meine Visumsabgabe sich verzögerte, wollten die Zöllner nicht warten. So kamen die Medikamente zollfrei in Bolivien an. Zwei Dinge möchte ich noch betonen: 1. Ihren Entschluss und Ihren Glauben an Jesus Christus, der Sie dazu ermunterte, mit Ihren bescheidenen Möglichkeiten Menschen in Bolivien zu unterstützen, schätze ich sehr. Diese Pläne zu realisieren, gleicht der Realisierung einer Utopie. 2. Ein Christ mit einer Vision und einer Tatkraft ist zu vielen in der Lage. So darf ich Gott danken für Christen wie Gerd Beyer und allen seinen Helfern und Gemeindemitgliedern. Auch MISEREOR/NOT IN DER WELTin Person des Mitarbeiters der Berliner Geschäftsstelle Herrn H.-J. Klein schickte herzliche Grüße und gute Wünsche: … Möge Ihnen der Mut und Ihre Tatkraft, Bedürftigen zu helfen, nie erlöschen. Gleichzeitig sichern wir Ihnen und dem Freundeskreis weiterhin unsere Hochachtung vor Ihrem Engagement zu Die L A N D E S S T E L L E F Ü R E N T W I C K L U N G S Z U S A M M E N A R B E I T der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen in Person von Herrn Dr. J. Varnhorn sicherte zu, im Rahmen ihrer Möglichkeiten gemeinsame Projekte für die -Eine Welt- zu unterstützen.

Soweit die Grußworte. Danken möchten wir an dieser Stelle auch allen, die für die Verpflegung am Cochabamba-Tag sorgten, besonders Bruder Fischer und seinem Team von der Heilsarmee , Kuglerstr. 11.

Bitte um weitere Unterstützung des Projektes: Vom Januar 2003 bis Dezember 2003 wird Schwester Fabiola Fernández aus Cochabamba hier in Berlin eine medizinische Ausbildung erhalten. Wer den Aufenthalt unterstützen möchte, kann dies mit einer monatlichen Spende oder auch mit einem einmaligenBetrag tun. Wir freuen uns über jeden Betrag und stellen auch gern Spendenquittungen aus. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Gerd Beyer (Leiter des Cochabamba-Kreises ) und Pfarrerin Fey.

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Unsere Gottesdienste an den Feiertagen

und zum Jahreswechsel

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Elias

Segen

PaulGerhardt

Gethsemane

Neujahr 1. Januar 2003 2. Stg. n. Weihn. 5. Januar 2003

17.00 Uhr Pf. Seidenschnur/Pf. Mangliers 09.30 Uhr Pf. Seidenschnur

Wir laden herzlich ein: G0ttesdienst in Elias und Paul-Gerhardt 11.00 Uhr Pf. Mangliers, Senfkorn-Gottesd.

Neujahr 1. Januar 2003 2. Stg. n. Weihn. 5. Januar 2003

11.00 Uhr Pfn. Fey 10.00 Uhr Pfn. Fey A Eröffnungsgottesdienst der Allianz-Gebetswoche 09.30 Uhr Pfn. Fey 09.30 Uhr Pfn. i.R. Eschner 09.30 Uhr Pf. Zeiske 09.30 Uhr Pfn. Fey 09.30 Uhr Pfn. Fey 11.00 Uhr Krabbelgottesdienst Pfn. Fey und Team 09.30 Uhr Pfn. i. R. Eschner 09.30 Uhr Pf. i. R. Düsterdick

Wir laden herzlich ein: Gottesdienst in Elias und Paul-Gerhardt 11.00 Uhr Pf. Zeiske

A, N

6. Januar, Epiph. 18.00 Uhr, Pf. Seidenschnur 1. Stg. n. Epiph. 12. Januar 2. Stg. n. Epiph. 19. Januar 3. Stg. n. Epiph. 26. Januar 4. Stg. n. Epiph. 02. Februar letzt.S.n.Epiph. 09.Februar 09.30 Uhr Pf. Seidenschnur 09.30 Uhr Pf. Mangliers 09.30 Uhr Pf. Seidenschnur 09.30 Uhr Pf. Mangliers 09.30 Uhr Pf. Seidenschnur Familiengottesdienst Abschluss Kinderbibelwoche 09.30 Uhr Pf. Seidenschnur 09.30 Uhr Pfn. Thorbahn 11.00 Uhr Theol. Hüttenberger 11.00 Uhr Theol. Fuhrmann 18.00 Uhr Pfn. Fey 11.00 Uhr Pf. Mangliers 11.00 Uhr Pfn. Thorbahn 1. Stg. n. Epiph. 12. Januar 2. Stg. n. Epiph. 19. Januar 3. Stg. n. Epiph. 26. Januar 4. Stg. n. Epiph. 02. Februar letzt. S. n. Epiph. 09. Februar

11.00 Uhr Pf. Seidenschnur 11.00 Uhr Pf. Mangliers 11.00 Uhr Pf. Zeiske 11.00 Uhr Pf. Zeiske 11.00 Uhr Pf. Seidenschnur

T, N

A

A, T

N

T, N

K

A, N

N

Septuagesimae 16.Februar Sexagesimae 23. Februar

11.00 Uhr Pf. Mangliers 18.00 Uhr Pf. Zeiske

A

Septuagesimae 16. Februar Sexagesimae 23. Februar

11.00 Uhr Pf. Zeiske 11.00 Uhr Pf. Landau

N

N

A = Gottesdienst mit Abendmahl K = Kindergottesdienst N = Nachgespräch Am Mittwoch, 22. Januar 19.30 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst in St. Augustinus, Dänenstraße bitte beachten Sie hierzu die Seite 22 unseres Gemeindebriefs.

T = Taufe, F = Familien-Gottesdienst
        
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