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Periodical volume

Full text: Gemeindebrief Issue 08.2002, Mai/Juni

Unsere vier Gemeindezentren
Paul-Gerhardt
K irche: Wisbyer Str. 7 Gemeindebüro: K uglerstr. 15, 10439 Berlin T : 445 74 23 el. Fax: 447 19 504 MoMi Fr 10 - 12, Mi 17 - 19 Uhr

E v a n gelisch e K ir ch en gemein d e P r en z la u er B er g- Nor d
E l i a s - G et h s em a n e - P a u l - G er h a r d t - S egen

GEMEINDEBRIEF

Gethsemane
K irche: Stargarder Str. 77 Gemeindebüro: Gethsemanestr. 9, 10437 Berlin T : 445 77 45, Fax: 437 34 378 el. Mo, Mi, Fr 11 - 13 Uhr Di 11 - 13 und 16 - 18 Uhr

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Mai Juni

2002

Elias
Gottesdienstort und Büro: Göhrener Str. 11, 10437 Berlin T 442 63 31 Fax: 440 56 218 el.: Mo 13-16 Uhr, Mi 14-19 Uhr Do 9-12 und 13-16 Uhr

Segen
Schönhauser A 161 llee 10435 Berlin K irche und Gemeindebüro: T el.+Fax: 448 34 83 Di 16-18 Uhr, Do 9-11 Uhr

Zentr albür o der Ev. K ir chen gemeinde P renz l au er Ber g-Nord
Göhrener Str. 11, 10437 Berlin, 3. Etage, Herr H. Mößner T 442 63 31, Fax: 440 56 218, E- ail: eliasgemeinde@gmx.de el.: M Sprechzeiten: Mo , 13-16, Mi 14-19, Do 9-12 und 13-16 Uhr Annahme von allen Amtshandlungen aus allen vier Gemeindebezirken während der angegebenen Sprechzeiten. L eider liegt unser Büro in der 3. Etage und wir haben keinen Fahrstuhl.Wir kommen Ihnen aber gerne entgegen. Bitte benutzen Sie die Gegensprechanlage am T ordurchgang.

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Inhalt / Editorial / Impressum
Seite

K nzerte / Veranstaltungen o

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Inhalt:
Biblische Betrachtung Aus dem Gemeindekirchenrat Friedensgruppe in Gethsemane K inder,Kinder ... K onfirmation Gemischtes L eserbriefe Unsere Gottesdienste Z Mitmachen um V eranstaltungen Mitteilungen aus Elias Mitteilungen aus Gethsemane Mitteilungen aus Paul-Gerhardt Mitteilungen aus Segen K ontakte K onzerte / V eranstaltungen

Get h semanek ir che
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
Stargarder Str. 77, 10437 Berlin-Prenzlauer Berg Mittwoch, 8. Mai, 19.30 Uhr Mittwoch, 12. Juni, um 19.30 Uhr Orgelkonzert, Andreas Zacher, Potsdam Orgelkonzert U Groß, Braunschweig we an der Jehmlich-Orgel der Gethsemanekirche Die Orgelreihe wird fortgesetzt bis zum Oktober dieses Jahres Montag, 13. Mai, 20.00 Uhr K onzert mit L udwig Güttler, T rompete ChristhardKircheis Samstag, 25. Mai, 19.30 Uhr Chorkonzert, Es erklingt die Bachkantate “ Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen” BW 12 V Ausführende: Johanne Braun, Alt NicoEckert, T enor K ammermusikensemble L eitung: ElisabethKaiser Z uerst einmal möchten wir uns recht herzlich bedanken für die Leserbriefe, die uns zum Thema Werbung im Gemeindebrief erreichten. Nun ist es entschieden. Der Gemeindekirchenrat hat in seiner Sitzung am 4. März bestätigt, dass er an seinem Beschluss, Werbung in den Gemeindebrief aufzunehmen, festhält. Ab sofort werden Werbeanzeigen in unserem Gemeindebrief auftauchen. Wir hoffen, weitere Anzeigenkunden zu finden. Die Befürchtungen eines L esers, dass " Jesus die Händler aus dem T empel jagen muss", denken wir, wird in unserem Gemeindebrief nicht auftreten. Wir werden verantwortungsvoll mit den Anzeigen umgehen und uns nicht aus finanziellen Gründen dem " Mammon" unterordnen. Mit den besten Wünschen Ihr R edaktionsteam Harald Mößner W Schulz olf Eberhard Heinig Michael Wohlrab Ingrid Bläsing

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Mittwoch, 26. Mai 2002, 19.30 Uhr K onzert mit Saxophonquadrat

Seg en
Schönhauser A 161, 10435 Berlin-Prenzlauer Berg llee

Impressum:
Herausgegeben vom Gemeindekirchenrat der Evangelischen Kirchengemeinde Prenzlauer Berg-Nord. Auflage: 1500 Stück R edaktionsanschrift: Gemeindebüro der Ev.Kirchengemeinde Prenzlauer Berg-Nord Göhrener Str. 11, 10437 Berlin T 442 63 31 el.: Fax: 440 56 218 E- ail: eliasgemeinde@gmx.de M

Mittwoch, 26. Juni, um 19.30 Uhr Mittwoch, 3. Juli, um 19.30 Uhr Orgelkonzert, ChristhardKirchner Orgelkonzert Martin Schulze, Himmelpforten an der pneumatischen Sauerorgel der Segenskirche

Eli a s
Göhrener Str. 11, 10437 Berlin-Prenzlauer Berg

“Komm, bau ein Haus, das uns beschützt”
Unter diesem Motto laden wir ein nach Elias zum

Sommer fe s t am 2 2. u nd 23. J uni
Am Sonnabend, ab 19.00 Uhr Auftakt mit Grillen und Musik auf dem Hof, Göhrener Str. 11, 10437 Berlin-Prenzlauer Berg. Am Sonntag, 9.30 Uhr, Familiengottesdienst, anschließend, Mittagessen, K inderspiele, Kaffee und Kuchen und vieles andere mehr. W freuen uns auf Ihren Besuch! ir

R edaktionsschluss für die nächste Ausgabe Juli/ A ugust 2002 ist der 28. Mai 2002

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Kontakte

Biblische Betrachtung
Liebe Leserin, lieber L eser,

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Elias
Gemeindebüro Elias und Zentralbüro Ev. Kirchengemeinde Prenzlauer Berg-Nord Harald Mößner - Gemeindesekretär Göhrener Str. 11, 10437 Berlin T 442 63 31, Fax: 440 56 218 el.: Sprechzeiten: Mo 13-16/Mi 14-19/Do 9-12/13-16 Uhr E- ail: eliasgemeinde@gmx.de M Vorsitz Bezirksausschuss Elias: Ingrid V T 442 24 36 olz, el.: Leitung Kindertagesstätte: Sabine Ostermeyer, T 442 24 05 el.: Diakonin: Antje Erdmann, T 41715 957 el.: Geschäftsführender Pfarrer: Pf. Heinz-Otto Seidenschnur, T 442 63 31 / 564 95 131 el. Sprechzeiten: Di 17- und nach V 19 ereinbarung im Gemeindehaus Elias, 2. Etage E- ail: k.h.-o.seidenschnur@t-online.de M Gemeindegehilfe: W Schulz T 428 57 984 olf el.
Kirchenmusiker: Detlef L ehmann T 474 89 075 el.

Spendenkonto: K VABerlin Stadtmitte, Kto.Nr. 63606, Ev. Darlehnsgenossenschaft, B Z 21060237, V Zweck: “Elias” L erw. Spendenbescheinigung auf W unsch

Segen
Kirche und Gemeindebüro: Schönhauser A 161 llee 10435 Berlin, T + Fax: 448 34 83 el. W ebseite: www.segensgemeinde.de Sprechzeiten: Dienstag 16–18 Uhr Donnerstag 9–11 Uhr Pf. Gisbert Mangliers T 448 03 33 el.: E- ail: M segensgemeinde@t-online.de Helmut Böhnke (Hausmeister): in Elias: 442 63 31, in Segen: 448 34 83 Kantorin Hanna Pohl : T 448 12 95 el.: Vikar Michael Wohlrab T 437 35 499 el.: E- ail: M michael.wohlrab@web.de Spendenkonto: K VABerlin Stadtmitte K ontonr.: 636 06 Ev. Darlehensgenossenschaft BLZ:210 602 37 V erwendungszweck: »Segen« Spendenquittung auf W unsch

Kirchhöfe
Segens-Friedhofsverwaltung: Monika Peter Gustav-Adolf-Str. 67-74 13086 Berlin T 925 30 68 / 470 32 732 el.: Kirchhofsverwaltung Nordend (Gethsemane) K atrin Manke Blankenfelder Str. 23, 13158 Berlin-Pankow T 476 35 54, Fax: 476 27 70 el.: E- ail: Ev_Fh_Nordend@hotmail.com M

wenn wir uns mit offenen A ugen und Ohren in der Natur bewegen, vielleicht im Urlaub auf einer Bergtour, bekommen wir viel geschenkt. Mit der W des Himmels weitet sich auch unser Blick. eite Und es scheint so, als öffne Gott beim Gehen unter freiem Himmel uns auch den Blick für die Natur als Gleichnis für unser eigenes L eben. In der Hitze des T ages ist ein Schluck aus dem Gebirgsbach ein wahrer Genuss, klar und erfrischend. Endlos und kühlend läuft das W asser, als könne es nie versiegen, über Arme und Hände. Ob Amos, der Prophet und Hirte, gerade an solch einem sprudelnden Bach saß, als er Gottes W ort hörte: "Das Recht ströme wie W asser"? Ob er uns darauf aufmerksam machen will, was ihm aufgegangen ist: Gott sorgt sich darum, wie wir leben? Das R echt spielt im Zusammenleben von Menschen eine wichtige Rolle, es ist lebensnotwendig für alle, kein L uxus. Wie die Klarheit eines nie versiegenden Baches, hilft das R echt, die Streitfälle des L ebens zu klären. Gott sorgt sich darum, dass wir Menschen das Recht, den Urquell des Zusammenlebens, bewahren. Denn es ist die Sehnsucht Gottes danach, dass jeder ohne A ngst, in Frieden und in Gerechtigkeit leben kann. Eine Sehnsucht, die Jesus teilt: "Selig sind, die hungert und dürstet nach Gerechtigkeit", sagte er einmal, "denn sie sollen satt werden" eine belebende Aussicht und lohnende Aufgabe auf unsern Wegen durch die Höhen und Tiefen unseres L ebens! Ihr Pfarrer Heinz-Otto Seidenschnur

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Aus dem Gemeindekirchenrat

Kontakte

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Der G hat in seiner Sitzung am 4.03.2002 beschlossen, nach dem Ausscheiden der K KR antorin Hanna Pohl Ende A ugust 2002, die Orgeldienste im Bereich Segen und die V erantwortung für den Chor von Segen / Paul-Gerhardt durch ein Beschäftigungsverhältnis imRahmen der Geringfügigkeit abzusichern. Außerdem hat der G KRin Auftrag gegeben, die Organisation des V eranstaltungsbetriebes in der Gesamtgemeinde mit Schwerpunkt Gethsemanekirche entweder durch zusätzliches Personal oder durch einen Dienstleister vorzunehmen. Seinen Beschluss vom Februar 2002, durch gezielte und kietzgemäße Werbung im Gemeindebrief zusätzliche Einnahmen zu erzielen, um ihn sowohl inhaltlich als auch in der äußeren Form qualitativ zu verbessern und den Adressatenkreis gezielt erweitern zu können, hat der G KRnoch einmal bekräftigt. V 12. bis 14. April ist der G om KRauf einer R üstzeit in Dahme. Thema dort sind Fragen der Ö ffentlichkeitsarbeit und des Gemeindebriefs, der K ompetenzrahmen der Bezirksausschüsse, die V orbereitung des Ö kumenischen Kirchentages 2003. Wir werden in der nächsten Ausgabe des Gemeindebriefes darüber berichten. Neben der grundsätzlichen Beschäftigung mit dem Thema Abendmahl im A llgemeinen und der Frage des K inderabendmahls im Besonderen, dient die Rüstzeit auch zum noch besseren K ennenlernen der G - itglieder und dem Z KRM usammenwachsen unserer Gemeindebereiche. Pf. Heinz-Otto Seidenschnur Gerade noch rechtzeitig erreichte uns der Bericht von der G - üste, dass wir ihn noch in diese KRR Ausgabe mit hineinnehmen konnten. Nach gründlichen Beratungen über das theologische V erständnis, die kirchliche Gesetzeslage und unsere Gemeindesituation, hat der G angeregt, sich auf einen Weg zu machen, die Feier des KR Abendmahls unter bestimmten V oraussetzungen auch für K inder zu öffnen. Darüber hinaus sind Maßnahmen überlegt worden, die Qualität des Gemeindebriefes und die Öffentlichkeitsarbeit durch Schaukasten-W erbung und Internet-Präsenz zu verbessern. Noch einmal festgestellt worden sind die Z uständigkeiten der vier Bezirksausschüsse für ihre eigenen A ngelegenheiten vor Ort und für die Gesamtverantwortung des Gemeindekirchenrates. L esen Sie hierzu auch den Bericht über die Diskussion zum Kinderabendmahl auf Seite 15 unter dem Titel “Niemand ist zu klein für Jesus”.

Ge t h s e m a n e
Kirche Stargarder Str. 77, 10437 Berlin Gemeindebüro: Gethsemanestr. 9, 10437 Berlin T elefon: 4 45 77 45, Fax: 437 34 378 Sprechzeiten: Mo 11– 13 Uhr Di11– 13 Uhr und 16– 18 Uhr Mi 11– 13 Uhr, Fr 11– 13 Uhr E- ail: gethsemanekirche@gmx.de M Pf. Zeiske Gethsemanestr. 9, 10437 Berlin T 445 77 45 el.: Sprechzeiten: Di 19-20 Uhr Fr 9-11 Uhr und nach V ereinbarung Kantorin Elisabeth Kaiser T 4 45 77 45 el.: Rita Schwarze (Gemeindeschwester) T 4 45 77 45 el: Sozialprojekt »Schneckenhaus« Gethsemanestr. 9 (Hinterhaus) T 4 44 75 65 el.: Spendenkonto K VABerlin Stadtmitte K ontonr.: 4703240500 Berliner Bank BLZ:100 200 00 Stichwort: Gethsemane » Gemeindearbeit« oder anderen V erwendungszweck Spendenbescheinigung auf W unsch

P a u l - Ge r h a r d t
Kirche W isbyer Straße 7, 10439 Berlin Gemeindebüro K uglerstraße 15, 10439 Berlin T elefon: 445 74 23, Fax: 44719 504 Sprechzeiten MoMi Fr: 10–12 Uhr, Mi 17–19 Uhr Pfn. Fey T elefon: 445 74 54 Sprechzeiten: Mi 17- Uhr im Büro 19 und nach V ereinbarung Paul Beutel (Jugendwart) T 445 74 25 el.
Eberhard Heinig (Hausmeister) , T 445 74 23 el.: in Gethsemane: T 445 77 45 el.:

Spendenkonto K VABerlin Stadtmitte, Kontonr.: 63 606 Ev. Darlehensgenossenschaft B Z 210 602 37 L V erwendungszweck: »Paul-Gerhardt« Spendenbescheinigung auf W unsch Homepage im Internet (neue Adresse!):
http://home.arcor.de/paul.gerhardt/

K i n d e r t a g e s s t ä t t e n + Di akonie
Elias Göhrener Str. 11 , 10 437 Berlin L eitung: Sabine Ostermeyer T elefon: 4 42 24 05 Gethsemane Greifenhagener Str. 2, 10 437 Berlin L eitung: EvaKoch, T 445 55 84 el. Ev. Kindergarten des Vereins »Kleinkinder« Schönhauser A 104, 10439 Berlin llee L eitung: Frau Häcker, T elefon: 445 70 48 Diakoniestation Prenzlauer Berg Göhrener Str. 11, 10437 Berlin, T 444 49 63 el. L eitung: Ina Müller

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Mitteilungen

Friedensgruppe in Gethsemane
Deutliche Friedens wor t e gefordert Deutliche Friedens geforder

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Segen
Veranstaltungen
Christenlehre siehe Seite 5 unseres Gemeindebriefs Konfirmanden mit Pfn. Fey, Dienstag um 16.30 Uhr in Paul-Gerhardt Vorkonfirmanden im Gemeindehaus Segen, Schönhauser A llee 161, 10435 Berlin-Prenzlauer Berg mit Pf. Z eiske und Pf.Mangliers. 16.+30. Mai., 13.+27. Juni T ermine: jeweils 16.30 - 18.30 Uhr Junge Gemeinde Gruppe mit Paul Beutel Donnerstag um 17 Uhr in Paul-Gerhardt im Jugendkeller Flötengruppe Montag um 17 Uhr mit Hanna Pohl Kinderchor Montag um 16.30 Uhr mit Hanna Pohl Jugendchor Donnerstag, 18.30 Uhr mit ElisabethKaiser Chor gemeinsam mit der Paul-Gerhardt- emeinde G Dienstag 19.30 Uhr mit Hanna Pohl Seniorenkreis : Pf.Mangliers/Vikar W ohlrab Mittwoch um 14.30 Uhr Für das gemeinsame Kaffeetrinken im A nschluss an den gemeinsamen Gottesdienst am Himmelfahrtstag (9.5.) freuen wir uns über K uchenspenden. Bitte rufen Sie uns an: 4483483. Gesprächskreis: mit Pf.Mangliers Mittwoch, 15.5. um 20 Uhr Mittwoch, 19.6. um 20 Uhr

Taizé-Gebet (W interkirche) Freitag um 19 Uhr Kontakt: Dane (442 05 01) oder Philipp (0177 - 830 39 44)

Senfkorngottesdienst
Jeweils am 1. Sonntag im Monat um 11 Uhr 250 Euro - bar auf die Hand - ohne große Formalitäten: Einmal im Monat soll für einen der Gottesdienstbesucher in der Segenskirche die Chance bestehen, mit 250 Euro spontan etwas Gutes zu tun. Das Geld stammt übrigens aus privaten, für diesen Z weck gebundenen Spenden. Kindergottesdienst Jeden 1. Sonntag imMonat Sommerfest in Segen am Sonnabend, 22.Juni A uch in diesem Jahr wollen wir in unserem Gemeindegarten bei Kaffee und Kuchen und einem bunten Programm vor der Sommerpause zusammen sein und feiern. Wir werden um 15 Uhr beginnen. Nähere Einzelheiten durch Aushang im Schaukasten und Abkündigung. Fahrt nach Jordanien V 1. - 8.11.2002 ist eine Gemeindefahrt nach om Jordanien, der anderen Seite des biblischen L andes, mit dem Reiseveranstalter "Biblische Reisen Stuttgart" geplant. Information und Anmeldung über Pf.Mangliers.

Die Kirche muss klarereWorte für den Frieden finden. Das haben wir als Friedensinitiative in der R egionalgemeinde Gethsemane in einem Brief an den Präses der E ,Manfred Kock, gefordert. In KD dem Schreiben setzen wir uns kritisch mit den offiziellen Äußerungen zum 11 September und der deutschen Kriegsbeteiligung in A fghanistan auseinander. UnsereForderung an Kock ist, die christliche Friedensbotschaft deutlicher und mit mehr Engagement in der Ö ffentlichkeit zu vertreten. Das Schreiben war im März in einem Predigtnachgespräch in Gethsemane vorgestellt worden. Unser im Januar gegründete Friedenskreis will ganz bewusst an die T raditionen kirchlicher Friedenarbeit anknüpfen. Wir haben begonnen, uns über unsere eigene Haltung klar zu werden, der biblisch-christlichen Friedensbotschaft auf den Grund zu gehen und Kontakt zu anderen Initiativen aufzunehmen. W sind auch neugierig darauf, mehr von anderen Interessierten und Gruppen aus unserer ir V erbundgemeinde zu hören und zu lernen, egal unter welchem Titel sie laufen. Geplant sind dabei keine weltbewegenden A ktivitäten, auch kein "Aktionismus", eher geht es darum die eigenen Möglichkeiten auszuloten. Um miteinander inKontakt zu kommen, haben wir vor, ein Rund-Tisch-Gespräch aller Gruppen der V erbundgemeinde zu organisieren. Dort sollen die Möglichkeiten einer Friedensarbeit in Prenzlauer Berg Nord ausgelotet werden. Ein genauer T ermin steht allerdings noch nicht fest. K ontakt: Jens Neumann T 030/ 44052599 el. e-mail: jensneum@web.de Christine Rempp T el./Fax: 030/4492501

Eine ju nge s Ge bur t s t agsk ind
Z dritten Mal fuhr unsere nunmehr kleine Familie in diesem Jahr nach Iserlohn zum traditionelum len Palmarum-T reffen. A diesmal war die Begegnung wieder etwas ganz Besonderes. Es stand uch ein Geburtstag an. Das Geburtstagskind hieß Palmarum-Partnerschaft, zugegebenermaßen ein ungewöhnlicher Name. Jedenfalls wurde Palmarum-Partnerschaft 25Jahre alt. So gab es dann auch Geschenke in Form von einigen Anekdoten über die schwierige Geburt und nicht immer leichte K indheit, es gab gute Gespräche unter den Gästen, Kaffee und Kuchen für alle Feiernden und Segenswünsche für die Z ukunft. Besonders am Herzen lag den Gratulanten, daß PalmarumPartnerschaft noch viele Geburtstage feiern kann und zwar mit alten und neuen Freunden. Deshalb wurden alle umstehenden, besonders die jungen Gäste herzlich eingeladen, die Begegnungen von Berliner und Iserlohner Christen weiter zu fördern, neue Ideen für die kommenden Jahre zu finden und zu verwirklichen, um Palmarum-Partnerschaft nach so vielen angenehmen Jahren, großgewachsen mit vertrauten Gesichtern, auch weiterhin Freude am Älterwerden zu schenken. Ich bin selbst erst knapp über 25 und weiß, wieviel Spaß das L eben in diesem Alter macht, besonders aber, wenn man viele Gäste im Haus hat, mit denen man über Gott und die Welt plaudern kann. C onnyMilto

5 Termine für die Arbeit mit Kindern:
Christenlehre: 1.Klasse 2.+3. Klasse 4.-6.Klasse 4.-6.Klasse D o Mi D o Mi 14.30 -15.30 Uhr 15.00-16.30 Uhr 16.00-17.30 Uhr 14.4515.30 Uhr

Kinder, Kinder ....

Mitteilungen Paul-Gerhardt

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im Gossner K eller in Elias (mit Antje Erdmann) im Gossner K eller in Elias (mit Antje Erdmann) im Gossner K eller in Elias (mit Sabine Ostermeyer) in Segen (mit Hanna Pohl)

Getauft wurde Frau Juliane Bartzok Mit kirchlichem Geleit bestattet wurden: Charlotte Uebel, 81Jahre Betty Gürgen, 95 Jahre Erika Ehlert, 87Jahre

Kinderchor: Dienstag 15.30-16.30 Uhr Montag 15.30-16.30 Uhr

Bibelstunde Mi 29.05. um 15.30 Uhr mit Pfn. Fey Mi 26.06. um 15.30 Uhr mit Pfn. Fey Seniorenkreis mit Pfn. Fey Do 02.05. um 15 Uhr Do13.06. um 15 Uhr Aussprachekreis mit Pfn. Fey Mo 27.05. um 19 Uhr im Juni Ausflug mit der Partnergemeinde Halver Bezirksausschuss Paul-Gerhardt Mittwoch! 22.05. um 19.30 Uhr Freundeskreis Cochabamba: Di18.06. um 19 Uhr Gemeindehaus, K uglerstr. 15 Basare für Cochabamba finden statt am: 17.05. und 09.06. jeweils im A nschluss an den Gottesdienst. Krabbelgottesdienst 02.06. um 11 Uhr T ermine Krabbelgruppe s. S. 6 Besuch aus der Partnergemeinde Halver: V 21. bis 23- Juni erwarten wir Besuch om aus der Partnergemeinde Halver. Eine relativ große Gemeindegruppe von dort will mit uns E rfahrungen austauschen (am Freitag Abend), eine schöne Fahrt in den Spreewald unternehmen (Samstag) und am Sonntag einen gemeinsamen Gottesdienst feiern. Weitere Informationen erhalten Sie bei Pfn. Fey oder Herrn Rosenmüller, zu gegebener Z auch per Aushang und eit Abkündigung. DieKonfirmanden, die am Pfingstsonntag konfirmiert werden, finden Sie auf S. 7

im Gemeindehaus Gethsemane mit ElisabethKaiser im Gemeindehaus Segen mit Hanna Pohl

Veranstaltungen
Christenlehre 1.-6.Klasse in Elias (s. S. 5) Konfirmanden K onfirmanden für alle vier Gemeindebereiche, Di 16.45 Uhr mit Pfn. Fey und Paul Beutel Vorkonfirmanden treffen sich alle 14 T age donnerstags von 16.30 - 18.30 Uhr im
Gemeindehaus Segen, Schönhauser A 161. llee

Kindergottesdiensthelferkreis K indergottesdienst findet in Gethsemane jeden Sonntag (außer an Festtagen und in den Sommerferien) statt. In Elias ist auch jeden Sonntag Kindergottesdienst nur in den Schulferien nicht. In Segen gibt es seit Januar immer am ersten Sonntag im Monat K indergottesdienst. Im V orbereitungskreis werden die einzelnen Kindergottesdienst besprochen und im Nachgang noch mal darüber erzählt, wie es war. Hierzu treffen wir uns einmal im Monat, der nächste T ermin ist am 16. 5.2002 um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Gethsemane. ImJuni gibt es keinen T ermin für ein V orbereitungstreffen, da wir gemeinsam ein Wochenende nach R uhlsdorf (8.-9.6.02) fahren, um unsere Fähigkeiten für den Kindergottesdienst zu verfeinern. W freuen uns über jeden, der zu uns stoßen möchte. ir Für Nachfragen: Antje Erdmann T 41 71 59 57 el.:

Familienfreizeit in Zingst auf dem Darß “Wasser - Erde - Himmel”
K nach Ostern machten wir uns auf urz den Weg Richtung Norden an die wilde Ostsee. Und wirklich als wir nach und nach in Zingst eintrudelten blies ein heftiger W und ließ die Wellen nur so ind tanzen. Die Sonne strahlte über den herrlich blauen Himmel, das Thema " Wasser-Erde-Himmel" war perfekt gewählt. W das waren wirklich aus allen vier ir, Gemeindebereichen Familien und auch einige wenige Singles - sozusagen bunt durcheinandergewürfelt -, kamen auf die stolze Zahl von um die 60 T eilnehmer. Die Jüngste war Johanna mit ihren 7 Wochen. Das Alter stieg dann bis an die 60 Jahre heran. Ein volles Programm für Jung und Alt getrennt oder wieder gemischt führte uns durch den T Die ag. Erwachsenen beschäftigten sich mit der Schöpfungsgeschichte und den Elementen, die Kinder sangen, spielten und bastelten zu Noah.

Gitarrenunterricht Mo 19 Uhr Paul Beutel (Jugendkeller) Junge Gemeinde Mo 17 Uhr Jugendkeller, jüngere Gruppe Mo 20 Uhr Jugendkeller, ältere Gruppe P Beutel . Do17 Uhr Jugendkeller, jüngere Gruppe Do 20 Uhr Jugendkeller, ältere Gruppe Paul Beutel Gesprächskreis mit Pf. Z eiske u. E. Heinig Mi 8.5. um 20 Uhr Mi 5.6. um 20 Uhr Arbeitsgruppe Christ und Umwelt K uglerstr. 15, Gemeindehaus Paul-Gerhardt T ermine über Eberhard Heinig. Chor mit Hanna Pohl in Segen Dienstag um 19.30 Uhr

17 Gethsemane
Offene Kirche: Mittwoch und Donnerstag 17- Uhr 19 Stille und Andacht Besichtigung der K irche Neben der herzlichen Einladung an die Besucher, suchen wir Interessenten, die unsere Arbeit unterstützen. Meldung bitte bei Kitty und V olker Merseburger T 449 1672 el.: Kirchencafé in Gethsemane: W nach dem Gottesdienst noch ein wenig er bleiben mag, ist herzlich dazu eingeladen! Nach wie vor bietet der "Kulinarische Bibelkreis" an jedem 2. Sonntag im Monat nach dem Gottesdienst ein Frühstück an. Bibelhauskreis Jeden 2. Mittwoch im Monat, um 19.30 Uhr T reffpunkt rotierend bei den T eilnehmern. Information bei A Wicke, T 440 44 363 xel el.: Frauenkreis mit Pf. Z eiske und Frau Dahlenburg Di 7.5. / Di 4.6. jeweils um 15.00 Uhr im Gemeindehaus Gethsemane. Geburtstage: W gratulieren allen, die in unserer ir Gemeinde im Mai und Juni Geburtstag haben, besonders zum 90. am 27.5. Charlotte Zimmermann 88. am 11.6. Eva Fuchs 87. am 16.5. Hildegard Hebenstreit 86. am 14.5. Rosa Stefanowski 84. am 24.6. Gertrud Stahlberg 81. am 21.5. Erika Bießmann 75. am 1.5. Edith Gonschior 75. am 30.5.Kurt Günther

Mitteilungen

Kinder, Kinder ....
Es gab soviel schöne Momente auf der Familienfreizeit, dass hier nur Platz ist einzelne Höhepunkte zu erwähnen, z.B. die malerischen Sonnenuntergänge, eine Bootsfahrt auf dem Bodden, Drachenbasteln und Drachensteigen lassen, die Spartakiade, das A bschlußfest ... und ... und ... . Es waren fünf phantastische T an der Ostsee - ich habe age Antje Erdmann heute noch Ostseesand im Schuh.

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Getauft wurden: Jutta Reichardt, Lambert Schneider, Inga Morgenstern, A und AntonKexel, xel Greta Schönemeyer, Eva Maria A hles. T obias R eißmann feierte Erwachsenenkonfirmation Mit kirchlichem Geleit bestattet wurden: Fritz Hagen, 93Jahre Gerda Schulz, 89 Jahre A gnes Bellin, 78 Jahre

Sommer - Sonne - Reise zeit
K inder-Sommer-Singerüste findet inWaldsieversdorf von Freitag, den 5. Juli 2002 bis Sonntag, den 14. Juli 2002 statt. Es sind noch Plätze frei. Anmeldung bis 24. Mai 2002. Anmeldungen bitte an Antje Erdmann, T 41715957. el.:

Kinder t ags fe s t am 1. u nd 2. J uni 200 2
Um16.°° Uhr geht´s los mit Spielen, Basteln, Erzählen, Lagerfeuer und Übernachtung, wenn etter es zu läßt in Z elten auf dem Kirchof in Segen - sonst im Gemeindesaal und Sonntag das W wollen wir gemeinsam mit den Eltern einen Familiengottesdienst um 11.°° Uhr gestalten. Sei herzlich willkommen! Anmeldung und nähere Infos AnfangMai.

Veranstaltungen
A V lle eranstaltungen finden, wenn nicht anders angegeben, im Gemeindehaus statt. Kindergottesdiensthelferkreis siehe Seite 5 Für Nachfragen: Antje Erdmann, 417 15 957 Christenlehregruppen (s. Seite 5) und den Konfirmandenunterricht entnehmen Sie bitte der V eranstaltungsübersicht der Eliasbzw. der Paul-Gerhardt- emeinde! G Junge Gemeinde Donnerstag 18.30 Uhr in Elias Frühstück für Senioren 29.5. und 26.6. jeweils um 9 Uhr Kinderchor Dienstag um 15.30 Uhr, ElisabethKaiser Kantorei Dienstag um 20 Uhr, ElisabethKaiser

Die K rab belk inder grup pe lädt her zlic h ein:
Liebe Krabbelkinder,Kindergartenkinder und liebe Eltern. Unser nächster Krabbelgottesdienst findet im Juni, am 2.6.2002, wie gewohnt in der Paul-Gerhardt- irche von 11-11.30 Uhr, statt. Das K Thema lautet dann: Jesus lässt die Kinder zu sich kommen. Also kommt alle her! Die Eltern-Kind-Gruppe trifft sich weiterhin Donnerstags von 15.30 Uhr bis 17 Uhr. Bei schönem Wetter, das ja nun hoffentlich bald sein wird, treffen wir uns im Hof! EingangKugler Str. 15. Falls es Fragen oder W ünsche, V orschläge und Ideen gibt, bitte an GesaKoch wenden. T 442 30 64. Bis bald und auf W el.: iedersehen!

Bürozeiten, Diakonin für die Arbeit mit Kindern: Im Gemeindehaus Elias (Göhrener Str. 11, 2.Etage) Dienstag 11.00-13.00 Uhr Donnerstag 16.00-18.00 Uhr (und nach V ereinbarung) T elefonisch bin ich unter 417 15 957 zu erreichen. In den Schulferien nur Sprechzeiten nach V ereinbarung. Es grüßt Sie herzlich Antje Erdmann

Am 20. Juni 2002 ist das
Kindersommerschuljahresabschlussfest Von 15.30 -ca. 20.°° Uhr im Hof von Elias, Göhrener Str. 11.
Es wird eine Menge zu hören, zu sehen, zu spielen und natürlich zu essen geben. Ab17.30 Uhr wollen gemeinsam mit den Eltern grillen! Ihr seid alle herzlich eingeladen!

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Mitteilungen

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Ko n f i r m a t i o n
Mitteilungen

Elias
UnsereKonfirmanden, die am Sonntag T rinitatis ihreKonfirmation haben finden Sie auf Seite 7 Gemeinsames Frühstück für Senioren mit Ingrid V (Bodelschwingh-Saal) olz Mo 06.05. um 9 Uhr Mo 03.06. um 9 Uhr Frauenhilfe (Bodelschwingh-Saal) Mo 27.05. um 15 Uhr Mo 24.06. um 15 Uhr Stunde der Gemeinschaft mit G. Bosem (Bodelschwingh-Saal) Do 02.05. um 15 Uhr Do 03.06. um 15 Uhr Chorprobe : Mittwoch 19.30 Uhr K antor L ehmann (P.-G.-Saal) Kindergartengottesdienst: K ontakt: Sabine Ostermeyer und Pfr. Z eiske Berufstätigenkreis I, jeweils um 19.30 Uhr (Bodelschwingh-Saal) Do16.05., Do 13.06. Berufstätigenkreis II, jeweils um 19.30 Uhr (Bodelschwingh-Saal) Mi 08.05. und Mi05.06. Abendgespräch zur Bibel, jeweils um 20.00 Uhr im Bodelschwingh-Saal Do 30.05., Do 20.06.

Veranstaltungen
Pfingstsonntag 19.Mai 2002 11.00 Uhr Sonntag Trinitatis 26.Mai 2002 11.00 Uhr Christenlehre Die Christenlehretermine finden Sie in dieser Ausgabe auf Seite 5 Konfirmanden: Di um 16.45 Uhr in Paul-Gerhardt mit Pfrn. Fey und P. Beutel Die V orkonfirmanden treffen sich im 14-Tagesrhythmus von 16.30 bis 18.30 Uhr im Gemeindehaus Segen. T ermine: 16.+30. Mai., 13.+27. Juni

Am Pfingstsonntag feiern ihre Konfirmation in Paul-Gerhardt: Anna C orona, Marc Edner, T obias Eibert, Daniel Führer, Pauline Gebauer, Hans Junker, Fanni Kempe, NastassjaKöhn, Gina Koschorek, TimKuhlmann, Patrizia Missal, Susanne Redlin, Michael Ritter, Josephine Rösener, PhilippRottmann, Ulrike Schmidt, Paula Stawicki, Andrea Stolze, Inga Zimmermann. Zu Trinitatis feiern ihre Konfirmation in Elias: K atharina Brüske, Maria Jülisch, Karl-Leo Kallenbach, ClaudiaLehmann, Wiebke Pionschek, Frieda Rehberg, Martin V etter, Josefine Walz

Anmeldung zum Konfirmandenunterricht
ab sofort im Gemeindebüro, Göhrener Str. 11 und in den Gemeindebezirken. Auskünfte bei Pfn. Fey (4457454) und Pf. Seidenschnur (4426331)

Junge Gemeinde mit P Beutel (Gossner K .G. eller) dienstags um 19 Uhr JG-Gethsemane (Gossner K eller) donnerstags um 18.30 Uhr Seniorenwerkstatt: T ermine waren bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt. K ontakt über B.Rother (442 63 31) Bibelfrühstück für Senioren mit I. V (Bodelschwingh-Saal) olz Mo 13.05. um 9 Uhr Mo 17.06. um 9 Uhr

Eingeladen zu der über zwei Jahre gehenden Konfirmandenzeit, die im September 2002 beginnen wird, sind Schüler ab der 7. Klasse.

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Aus dem Gemeindekirchenrat Kinderabendmahl...niemand ist zu klein für Jesus

Gemischtes “Wir verfehlen Ihr gemütliches Gerede “

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Eine kurze Z usammefassung der lebhaften Auseinandersetzung auf der Gemeindekirchenratsrüste in Dahme Ende April Ein wichtiges Thema der Gemeindekirchenratsrüstzeit im April war die Frage nach der Z ulassung von getauften Kindern zum Abendmahl. Sollen und dürfen Kinder am Abendmahl teilnehmen? Die Frage wurde lang und kontrovers diskutiert. Dabei wurden Hoffnungen und Befürchtungen ausgesprochen und kamen theologische, anthropologische, juristische und emotionale A rgumente zur Sprache. Manche äußerten die Befürchtung, wir könnten das Abendmahl in seiner Bedeutung abwerten, wenn wir es schon den Kindern reichten. Dagegen betonten andere, dass gerade das Gegegenteil der Fall sei: Das Abendmahl könnte seine alte Wertschätzung zurück gewinnen und der Abendmahlsscheu und den Ängsten, die in evangelischen Kirchen lange die Abendmahlspraxis bestimmten, könnte begegnet werden. A die Frage, ob die uch K onfirmation durch eine Z ulassung der K inder zum Herrenmahl nicht abgewertet werde, schloss sich an. Diesbezüglich wiesen andere darauf hin, dass durch die Bindung der Abendmahlszulassung an die Konfirmation die T aufe in ihrem Wert herabgewürdigt werde. Dabei sei sie es doch, die uns als Sakrament zu vollwertigen Christen macht. A in ihr setzten uch wir den Kinderglauben oder zumindest den stellvertretenden Glauben der Paten und Eltern voraus. Kirchenjuristisch steht dem Kinderabendmahl nichts entgegen. So heißt es in der L ebensordnung der Evangelischen Kirche der Union im A rtikel 28, A bsatz 1 zum Abendmahl: “...Eingeladen sind alle getauften Glieder der evangelischen Kirche...” Z entral wurde in der Auseinandersetzung letztlich der Gedanke, dass die T aufe unsere Gotteskindschaft ohne eigenes Z utun begründet und wir also auch das Abendmahl im Glauben und nicht unter V oraussetzung eigenen V erstehens empfangen. Das E rgebnis einer ersten T endenzabstimmungwar überraschend deutlich. Nur eine Person von . nahezu 20 wandte sich gegen die Einführung. So wird sich die Gemeinde in der folgenden Z eit wohl auf die Ermöglichung des K inderabendmahls hinbewegen. Doch bevor dies geschehen kann, sind zahlreiche Detailfragen zu klären: Wie kann Kindern die Bedeutung des Abendmahls näher gebracht werden? Wer soll das Abendmahl weitergeben? Die Eltern oder die Austeilenden? Muss nun fortan in allen Gemeindebezirken neben Wein auch Traubensaft gereicht werden?Wie geht man mit den ungetauften Kindern um? Soll mit der R eichung der Elemente ein Segen verbunden werden? Liegt die Unterweisung bei den Eltern, der Gemeinde oder bei beiden? Diese und andere Fragen gilt es in der folgenden Z zu klären. Dabei braucht eit der Gemeindekirchenrat Ihre Hilfe. In den kommenden Wochen und Monaten soll das Thema in den Bezirksausschüssen, Kreisen und in der gesamten Gemeinde zur Sprache kommen. Dabei kann auch der Gemeindebrief eine wichtigeRolle spielen. Als eine erste Stellungnahme erreichte uns noch kurz vor Drucklegung des Gemeindeblattes folgender Leserbrief von Herrn Klopsteg aus dem Gemeindebereich Segen: Unser Herr Jesus spricht:"Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solcher ist das R Gottes." Und so sollten wir den Kindern auch nicht das Heilige Abendmahl vereich wehren! Gewiß, die Kinder kennen noch nicht dessen Bedeutung, aber in der Einfalt ihres Herzens werden sie eine V erbindung zu Gott spüren.

April 2002. V Busse und ein Pkw rollen auf der A Richtung Westen. V ier vus ollgepackt mit K onfirmanden und Junger Gemeinde. Am Steuer Pfarrerin Uta Fey, Jugendwart Paul Beutel, Sabine Klingert, Sebastian Fuhrmann und V Michael Wohlrab. Fast könnte man meinen, ein ikar T verlasse in einem apokalyptischen Szenario die Stadt. T reck atsächlich handelt es sich um den zahlenmäßig größten Jugendaustausch (fast 40 Personen) der Paul-Gerhardt- irche mit ihrer K holländischen Partnergemeinde in Maarssen in der Nähe von Utrecht. Schon vor der W ende knüpfte Paul-Gerhardt den Kontakt zu der reformierten Kirche in Holland. Das freundschaftliche V erhältnis hält bis heute an. So wohnten auch diesmal die Konfirmanden bei Gastfamilien und lernten bei V und Hagelslag die holländische Lebensart schätzen. Ausflüge nach Amsterdam la und Utrecht, eine Nachtwanderung am Strand, der Besuch des Orgelmuseums, der Gottesdienst sowie Paul Beutels unschlagbareKennenlernspiele und Sketche ließen die Z wie im Flug vereit gehen. An einem Abend wurden die Berliner mit einer außergewöhnlichen christlichen Jugendarbeit konfrontiert, einer A christlichen Cheerleadings. Lesen wir dazu einen rt A ugenzeugenbericht von Tize, Josi, Frieda und Ulrike: “Wir gingen völlig ahnungslos in den Nachbarraum. Dort setzten wir uns erst einmal. Plötzlich hörten wir einen ohrenbetäubenden L Wir dachten es wären Kannibalen, doch es war die CI ( hristians in action), die "AT E ärm. AC T NTION, HA!" brüllte. Dann bekamen wir eine atemberaubende V orstellung mehrerer Stepps mit viel Gebrüll, bei denen der Boden bebte. Es war sehr beeindruckend. Nach der ersten Aufregung bekamen wir dann selbst einen Crashkurs in Steppen.” T der belastend großen Zahl freuten rotz sich auch die Holländer über den Besuch. Entsprechend hieß es in einem der Briefe:Wir verfehlen Ihr gemütliches Gerede. Wir auch! V ielleicht kommt es ja bald zu einem Gegenbesuch... Michael Wohlrab Ulrich vom Hagen (Bezirksausschuss Segen) schreibt uns zum Thema Religion und Finanzen:

"In God We Trust"
In unserem A lltag finden sich viele V erquickungen von Religion und Finanzen. So hat der Begriff ‚ läubiger' im Deutschen durchaus zwei recht unterschiedliche Bedeutungen. Der schnöde G Mammon ist für die Arbeit der K irche ebenso unumgänglich wie für einen jeden von uns Geld zum täglichen Leben nötig ist. Nun stellt aber die Kirche nicht irgendeine Institution dar, sondern steht in den A ugen weiter T der Bevölkerung und nicht nur vieler Glaubender für eine Idee die eile keinen marktwirtschaftlichen Wettbewerb mit Siegern und V erlierern kennt. V ielmehr kann aufgrund der christlichen Prinzipien von Mitgefühl und Barmherzigkeit erwartet werden, dass die K irche auf der Seite der V erlierer und gesellschaftlich Ausgestoßenen steht. T alledem halten die Speerspitzen der Ö rotz konomisierung der W wie ‚Controlling' und die elt Idee der W ettbewerbsfähigkeit Einzug in die evangelischen Kirchen Deutschlands. Pfarrhäuser sollen zur K osten- und Leistungsverantwortung erzogen werden und Gemeinden achten darauf, dass sie die Preise für die V ermietung von Räumen nicht verderben. Mit jedem Warentausch geht in den V ereinigten Staaten ein Geldschein über die Theke auf dem steht: "In God We T rust". Scheinbar sind Glaube und Geld in unserer W nicht ohne weiteres elt trennbar. Doch jeden T wird in unserer K ag irche neu verhandelt, wie weit wir die Pforte für die Gesetze des Marktes öffnen wollen. Dieser V erantwortung sollten wir uns stets bewusst sein und uns der Herausforderung stellen moralisch zu handeln.

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Liebe Leserinnen und Leser, nun ist es soweit: Ihre Meinungen finden in Zukunft an dieser Stelle ihren Platz. Wir hoffen, dass sich so der Gemeindebrief als Forum der lebendigen Auseinandersetzung in unserer Gemeinde weiter verwirklicht. Besonders die Entscheidung im Gemeindekirchenrat, künftig Werbung im Gemeindebrief zu zulassen, erhitzte die Gemüter in unseren vier Gemeindebezirken.

Leserbriefe

Veranstaltungen

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Aus dem Gemeindebereich Segen erreichte uns folgende Stellungnahme von Frau Steffi Schulz: "Der Z weck heiligt nicht die Mittel." Meine Meinung zu Ihrer Anfrage: Ich denke schon, dass Anzeigen die Finanzierung erleichtern sollten, allerdings sollte überlegt werden, was die Anzeige aussagt. Also bitte nicht " jeden Mist", aber nutzen sollten Sie diese Möglichkeit schon. V iel Spaß weiterhin. Gute Gedanken und Ideen! Das Gemeindeblatt ist besser, ansprechender geworden. Auch Herr Werner Klopsteg aus Segen äußert sich zu diesem brisanten Thema: ...zwar ist verständlich, dass zur Finanzierung des Gemeindebriefes erwogen wird, W erbeanzeigen in den Brief aufzunehmen. Dabei denke ich aber daran, dass unser Herr Jesus die V erkäufer und Wechsler aus dem T empel vertrieben hat. Es muss getrennt werden zwischen Glauben und Mammon! So bin ich gegen die Werbeanzeigen. Zum besagten Gemeindekircheratsbeschluß finden auch Frank und Peggy Schilter deutliche Worte: NEIN - wir finden schnöde Werbung hat im Gemeindeblatt nichts verloren! Das Gemeindeblatt als Informations- und Diskussionsforum für unsere fusionierte Großgemeinde soll lebendiges Spiegelbild der Gemeinde sein und Identifikationshilfe für eine noch nicht selbstverständliche " Fusionsgemeinde" bieten. Werbung, als Synonym alles T rivialen ist nicht geeignet, Kirche zu repräsentieren. Gerade unsereKirche hat mehr "Heiligkeit" nötig. Natürlich muss auch ein Gemeindeblatt (und vieles mehr) finanziert werden. Hier ein paar (sicher nicht unbekannte) V orschläge: W schon Werbung, dann indirekt: Gewerbetreibende, V enn ereine und Privatpersonen spenden an die Gemeinde und werden bei V erlangen im Gemeindeblatt auf der Spendenseite des Gemeindeblattes als " ohltäter" mit Namen genannt ( indestbetrag z.B. 100 Euro). W M V ielleicht kann bei den V erteilungskosten gespart werden: wer nicht krank, gehbehindert oder älter ist, nimmt sich das K ircheblatt am Sonntag im Gottesdienst mit. V Gemeindeglieder würden öfter und großzügiger spenden, wenn sie sich mit dem zu finaniele zierenden Projekt identifizieren könnten, wenn sie das unterstützen könnten, was ihnen persönlich am Herzen liegt. Besonders trifft dies wohl zu, wenn es um die eigene Gemeinde bzw. K irche geht. Im Eingangsbereich der K irchen können Opferstöcke für ganz bestimmte Projekte stehen (z.B. für K irchenrenovierung, -schmuck, -fenster, -musik, Sitzkissen, Gesangbücher etc.)

V Opf er n u nd Gew alt. on
Filmr eihe in Seg en vom 8 .5.-1 0 .5.200 2, jew eils 19:00 Uhr.
W schon die Mythen erzählten, wird noch heute in Filmen und A as lltagskultur sichtbar: Die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte der Gewalt, der Ausstoßung und V ernichtung von "Sündenböcken" zum Wohle der Gemeinschaft. Was setzt die christliche Botschaft dem entgegen? In Film und Diskussion soll dies brisante Thema an drei Abenden in der Segenskirche zur Sprache kommen. Als R eferenten und Gesprächspartner werden Till Hüttenberger, Michael K anert und Roland Wicher die Abende begleiten. Auskunft: Michael Wohlrab, T 43735499 el.: e-mail: michael.wohlrab@web.de http://www.segensgemeinde.de

segen. am besten abends.
jeden let zt en sonnt ag im monat um 1 8:00 uhr abendg ot t e s dien s t in der seg en sk ir che s chönhauser al le e 1 61 d - 1 0 435 berlin t el.: 44 8 34 83

Herzliche Einladung zu den Abendgottesdiensten im Mai und Juni 26 . M ai 200 2, Sonnt ag T rinit at is, 1 8 Uhr : "Dr eiec ks be ziehu ng" 30 . J uni 200 2, 5. Sonnt ag nac h T rinit at is, 1 8 Uhr : "Der Glaube - Nic ht jedermann s Sac he"

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Zum Mitmachen

Leserbriefe

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A nach außen muss K uch irche nicht bescheiden sein: ein T moderner Ö eil ffentlichkeitsarbeit kann bedeuten, Sympathisanten, Freunde und Förderer für die Kirchengemeinde zu finden, die mit innerer Beteiligung, aber auch mit Geld, Projekte in der Gemeinde finanzieren (Stichwort: Fundraising oder Benefizkonzert). Aber auch dies will alles organisiert sein. Lesen Sie hierzu eine Stellungnahme von Vikar Michael Wohlrab: Liebe Schilters, vielen Dank für Ihre V orschläge und die deutliche Kritik. V ieles davon könnte ich sicher sofort unterschreiben. Problematisch empfinde ich allerdings die Dämonisierung der W erbung. Ich empfinde es nicht als anrüchig, wenn Blumengeschäfte, Buchhandlungen, Apotheken, aber auch Sparkassen, von deren Arbeit wir alle Gebrauch machen, dazu beitragen, dass unser Gemeindebrief mehr Haushalte erreicht. Desgleichen halte ich es für angemessen, dass sie davon in einem gewissen Rahmen profitieren. Eher hätte ich V orbehalte, die Namen von Spendern öffentlich im Gemeindebrief zu nennen (vgl. Matthäus 6, 1-4). Z Z werden für ur eit 10.000 Gemeindeglieder 1500 Gemeindebriefe gedruckt, von denen viele Hefte gar nicht verteilt werden. Jede Partei, Organisation oder K rankenkasse hingegen sendet ihren Mitgliedern Mitgliedszeitschriften. So denke ich auch in der K irche sollte jedes Gemeindeglied wenigstens alle zwei Monate etwas von seiner Gemeinde hören. Ganz recht: Das Gemeindeblatt ist ein Informationsträger unserer Gemeinde: Nicht mehr und nicht weniger.Werbung ist hierbei eine Mögichkeit die Weitergabe dieser Informationen zu gewährleisten. Sie repräsentiert nicht K irche. Die V erkündigung in Wort und Sakrament wird m.E. dadurch nicht beeinträchtigt. Über den Stil u.a. den Gebrauch von Fremdworten in einigen Artikeln unseres Gemeindebriefes schreibt uns Frau Johanna Roggatz aus dem Gemeindebereich Paul-Gerhardt: ...es geht mir darum, dass wir im kirchlichen Sprachgebrauch uns "nicht dieser W gleichstelelt len", indem Fremdworte gebraucht werden, wo man sich auch schlicht verständlich in der deutschen Muttersprache ausdrücken kann. A sogenannte allgemein verständliche Worte, die uch sich "eingebürgert" haben, sollten vermieden. Dazu gehören die Worte Situation und Chance, auch Information. Für jedes dieser drei Beispiele gibt es mehrere deutsche Worte! Bitte achten Sie alle in der Arbeitsgruppe (nicht T eam) darauf, dass in den abgelieferten Beiträgen die Fremdworte durch deutsche ersetzt werden oder manchmal der W ortlaut vielleicht umgebildet werden muss.Wir brauchen bei der K irche nicht mit Bildung und Wissen zu protzen. Studierte sollten sich erst recht mit einfacher Sprache verständlich machen können. Bezüglich der Erreichbarkeit einiger Seelsorger schreibt sie: ...es geht nicht an, dass Geistliche nur zu bestimmten Bürozeiten zu erreichen sind. Notvolle Seelenzustände von Menschen in gerade entstandener Notlage richten sich nicht nach Bürozeiten; sie können jederzeit entstehen (!) und dann Hilfe und Z uspruch brauchen. Eine Ersatzmöglichkeit wäre die V eröffentlichung der katholischen und evangelischen T elefonseelsorgerufnummern im Gemeindebrief an den Stellen, wo Geistliche nur übers Büro zu erreichen sind.

T a g e s b u s f a h r t
nach Waren an der Müritz AmMittwoch, dem 5. Juni starten wir um 8.30 Uhr mit dem bewährten R eisedienst W itter nachWaren an der Müritz. Mittagessen, Besichtigung im W isentreservat und eine Dampferfahrt auf dem größten Binnensee Deutschlands stehen auf dem Programm. Preis: 35 Euro. Anmeldungen über unser Z entralbüro, Herrn Mößner, T 442 63 31 el: T reffpunkt an der Segenskirche.

Gesprächskreis um und mit der Bibel
mittwochs, in der R egel alle zwei Wochen um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Gethsemanestr. 9 mit Pfr. Christian Z eiske Herzliche Einladung an alle, die interessiert, was so alles in der Bibel steht: Liebesgeschichten und -lyrik, spannende Novellen, Kriegsberichterstattung, Klatsch und T ratsch vom Hof in Jerusalem, PatchworkFamilien der E rzväter,Weltpolitik und kommunale Kleinkariertheit, Frauenpower, vom Aufstieg des Bandenführers zum K önig.......und die darüber sich die Köpfe heißreden wollen. Termine : 15. Mai und 19. Juni

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Unsere Gottesdienste im Mai

und Juni 2002

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Eli a s

Seg en

Paul-G erhar dt

Get h semane

R ogate 05. Mai Himmelfahrt 09.Mai E xaudi 12. Mai Pfingstsonntag 19.Mai Pfingstmontag 20.Mai T rinitatis 26.Mai 1. Stg. n. T rin. 02. Juni 2. Stg. n. T rin. 09. Juni 3. Stg. n. T rin. 16. Juni 4. Stg. n. T rin. 23. Juni 5. Stg. n. T rin. 30. Juni

09.30 Uhr Pfn. Thorbahn

A

Gemeinsamer Gottesdienst in Segen 09.30 Uhr Pf. Seidenschnur

11.00 Uhr Pf.Mangliers A,K Senfkorngottesdienst 11.00 Uhr Pf.Mangliers /Pf. Z eiske 11.00 Uhr Pfn. Ritter

R ogate 05. Mai Himmelfahrt 09.Mai E xaudi 12. Mai Pfingstsonntag 19.Mai Pfingstmontag 20.Mai T rinitatis 26.Mai 1. Stg. n. T rin. 02. Juni 2. Stg. n. T rin. 09. Juni 3. Stg. n. T rin. 16. Juni 4. Stg. n. T rin. 23. Juni 5. Stg. n. T rin. 30. Juni

09.30 Uhr Pf. Z eiske

A

11.00 Uhr Pf. Z eiske

A,K

Gemeinsamer Gottesdienst in Segen 09.30 Uhr Pfn. Fey, Goldene Konf. A, T 11.00 Uhr , Konfirmation Pfn. Fey/W0hlrab/Beutel A, T

Gemeinsamer Gottesdienst in Segen 11.00 Uhr Pf. Z eiske 11.00 Uhr Pf. Z eiske T N ,K,

T

KFr,N ,

09.30 Uhr 11.00 Uhr Pf. Seidenschnur T Theol. Hüttenberger Pf.Katzorke Gemeinsamer ökumenischer Gottesdienst in der katholischen Nachbargemeinde St. Augustinus, Dänenstr. 17/18, 10.00 Uhr 11.00 Uhr , Konfirmation Pfn. Fey/Wohlrab/Beutel A, T 09.30 Uhr Pf. Seidenschnur A 09.30 Uhr Pf. Seidenschnur 09.30 Uhr Pf. Seidenschnur T 09.30 Uhr Pf. Seidenschnur F 09.30 Uhr Pf.Mangliers K=Kindergottesdienst 18.00 Uhr Pf.Mangliers

Gemeinsamer ökumenischer Gottesdienst in der katholischen Nachbargemeinde St. Augustinus, Dänenstr. 17/18, 10.00 Uhr 09.30 Uhr Pf. Seidenschnur 09.30 Uhr Pfn.i.R. Eschner 11 Uhr K rabbelgottesdienst 09.30 Uhr Pfn.i.R. Hanschmann 09.30 Uhr Pfn. Fey 11.00 Uhr Pf. Z eiske 11.00 Uhr Pf. Seidenschnur 11.00 Uhr Pf. Seidenschnur 11.00 Uhr Pfn. Fey 11.00 Uhr Pf. Z eiske 11.00 Uhr Pf. Z eiske und T eam T= T aufe, F =Familien-Gd

N

K,N

11.00 Uhr V W ikar ohlrab K Senfkorngottesdienst 11.00 Uhr Theol. Hüttenberger 11.00 Uhr Pf. Seidenschnur A 11.00 Uhr Pf.Mangliers 18.00 Uhr Pf. Seidenschnur N N = Nachgespräch

A

09.30 Uhr Pfn. Fey mit Partnergem., A 09.30 Uhr Pfn. Fey

A= Gottesdienst mit Abendmahl

Fr = gemeinsames Frühstück im A nschluss an den Gottesdienst
        
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