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SZ-Gebhardshagen "Gärtnerei am Weddemweg"

Full text: SZ-Gebhardshagen "Gärtnerei am Weddemweg"

Bauleitplanung der Stadt Salzgitter
BegrUndung
wge(g)BaudB

Bebauungsplan Ghg 32 „Gärtnereiam Weddemweg' Stadtteil: SZ-Gebhardshaoen

Anlage 3 zur Drucksache Nr. 0291114

Begründung W h n Ohg 32 "Oritt#ml am Wsddemwi.0I1 Stadt 8lbgltQr R-mt fUr Pianrn, Bawn und U m w l

Auftraggeber

IDB Sakgitter-Ead Schütrmplaiz 16 38259 Salzgitter-Bad

-

DutcMLlhnvig

BaN Oe8ellsdran f(lr Stadtentwickiung und Stadtemeu~~lng Hildo~helmer Strab 1173 . 30173 Hannover

Sbclt <gltter

üagründung BPlan ßhg 32 '"Olrbieml am WddomwogI#

2.

RTumlloher Qdtungiknloh und gegenWitlge Slturtlon Im Plangebkt

3

5.
8.

Inhalt Verkehr

Ekbauungrplarw

8.

Ver. und Enborgung Schutz vor rohudllehen Umwaltelnwlrlaingen

10
11

9.

%

1 1 Belang. der üonkmalpflege 1 2 üorückrkhtigung dar Z W das Naturrchukes und dar Landrohafbpfiqp

14

14
18

15. VerCihnn8aMauC und Abwllgung
14. EingrllR In mdrn Planungen 1 . 8tldkbaullcher V m g 16. Dumhiührung und Korkn

Anlagen

r

SyrtemrdrnHh d u ErochlirBungrstnßen Kontoblat IBertandsblatt Nr. 3 'Bauieitpknerlsehe8 dkokonto der Stadt Salzgltter', incl. PI& ne Allgemeine VorprMung der Umwrltruswirkungrn Schalltedinlsches Gutachtan* Geotedlnlschm QuiacM@n* B e ~ n l g u r c Ober dk Beseriüuung der Altlast' g KampRni~lbessitlgungs~einigung* Voreniwurf "Knotenpunkt Weddemwegn

*die Anlagan sind zT. nur auaugrwrile b d m g t ; kbnnrn i b r wf Anforderung komplM zur Vmgung grWIwerden

B Un

Seite 1

- -

Stadt Salzgitter

üagrllndung &Plan Ghg 32 "ßrrtnrml am Wddemwq"

D T a : -

1 Allfpmdno üegründung . 1. P l a n w r d e r n i l I .

Das Pianung~rdernts resultiert daraus, dass Sakpitter Gebhardsha~enminor der ehwvohnomMrksten S~~CJ~~OIIO Öem. FNP-Eriluto~ngsWchtmine ist, der Wohnfunktion zu erflllkn haL In Gebhardshi~en kann eine b e d a r f s g m ~ , d.h. n a c h f m ~ r i a n ü s -Sbd~ l u n g s M u n g bofrlmben werden. Ein entsprechender Wohnbaukndbadarf ist vomundan. Zudem handelt es sich hier um die Wiedemubung eher Innerörtlichen Brachfläh, war untar d m Aspekt einer nachhaltigen Sledlungsntwicklung von besonderer Bedeutung ist. Mit dar Nwrufrtellung des üebauungsplines Ghg 32 9Z.Gobhardshrqen "Gärtneml am Weddrmweg" roflen die p b n u n g s ~ i e h e n o r a u ~ e für dle EntV n wicklung eines nwen Wohngebietes am nördlichen Stadtrand von S i h g l t i e f ~ h a r d ~ a g m n , dir& angnnzrnnd an die bebaute Ortslage, fpchil.18n werden. Im Plmungsbreich kOnnrn ca. 70 Baugnmdsmcke für Einfimllknhlucrer in ElmeC, und Doppelhausbauwelse sowie für Reihenhlusor entstehen. Tmtz der RPndlPge ;ist die Anhlndung an die Stadtmitte und dlm Versorgungs- und Dlenstielstungminrichtungen günrtig. Der PlsnurigEbomlch 8oU unter üer(ldulchtigung okdoaisdier Gesichiwunkta, in AbwhunQ einer bkonomisch tragfähig& Losung, der 0bÜung zugmhrt werden. iiel des Bebauungsplanes ist, untsr BerPckrichtlgung der angrenzenden N u k u n p , soviel B a m chen wie an dlewm Standort vutdigiich sind, plrnUnQsn3chtl[diauszUwolsen. Der OMndo liegt zur Zdt Obeiwiegend brach bmr. sind dort Reststntktumn von Gmnflaohen vorhanden mlt goringor B e d ~ n für den g Arten- und Biotopschutz. Da d h r Baugebkt am Rande dar Ortrhgm von Salzaittsr-Gebhardshaaan entwickelt viird, m l M eich die ~erpfllchtung, prnllrl zum 8.bruungklan einen Grünordnunosplen auftustellen. Der QrOnordnun~spliin enthalt dndwtlge MaQaben aus gmnordnehcher Sicht unter Bwadulchligung der Elngrifhngelung nach Niedem. Natumchutzgestr Durch entsprechende Festsetzungen d Bebnuungsplanw ist db Landw schaft vor w8sensiremden EinfiOswn weitgehend zu schühnn und dk EnMcklung dieses OeMeW zu ordnen. Im bemndemn IM diese Planung mlt den Bslangen dea Umweit8chutzes abzustimmen.

der Plinuiip

1.3 Vortraben übemeordnetar Plrnumen

Im bndrrnumordnungsprogramrn Niedmachsen 1994 (LROP,TOII 11,C 1.602) ia die ~tadt salrzlitter els Mittslzonttum mit oberzenträlen Teilkinktionk inner-

Stadt Salrglärr

Bqmndung &Plan Ghg 32 "OTrtnwolam Weddetnwao" halb des Ordnungsmumes Braunrchweig krtgd.gt. Der Stadt Salzgitter falit damit nach Teil I, B 607 des LROP die "Schwetpunktaufgabe Sicherung und Entwickiuna von Wohnrtotten" zu. Nach dem Repionaien ~aumojdnungsprogramm 1995 für den ~bßraum Bmunachweig ist die Siedlung8entwlckiung vornnglg auf dle nentrelen Standorte aurzurichten. Dies emöglicht gleichwohl eine kdarfagarechta Sledlungwntwicklung in den Stadtteilen, die außtathalb der festga ltmten Schwerpunm für Siedlunasentwlcklun~ Iiwen ( D 1.503). D& Plangebiet unnterliögt In der zdchrfiwschen Darstellung des RROPs keiner, einer Wohnbe beuung entgegenstehenden Festiegung. Durch die Nord-SübStraße im Osten der Ortslage und die Lmdesrtr9ßen L 472 und L 670 ist SaizgitterGebhardshpgen an das regionale und obengglonale Stnl3snverkohnnetz gut angebunden. Für die Stadi Selraltter lieat ein Landschafbrahmenplan von 1988 vor. b a r ~ l a k b l ed u Bobauungspiat n u wird als Teil der Landsdisttseinheit "LibeMlie~end Wohn- und Mirdrfißchsn" gewertet und Mr den ~8;idch L der angrenzenden KldngBrten wird dar Erhalt d u innerörtllchen Frelmuma8 und dle Fbrdmng naiumaher Eiemenb vorgesehen.

1 . 4 m l l e

Vr e-

Im Stadtteil Splrgiiter-(3ebhprdshagen hrt eine Grundrchuk, eine OrlentleninouMo und ehe GM* und Hauptechuie vorhanden. Rerlrchuion und Gymnulen sind In Saizaltbr-Wnrtedt und Salrgitter-Bad zu b suchen. Außerdem slnd im Stadtteil SalrgntrrGebhardshWen ein katholi8chor. ein evanaeilscher Klndwgartensowb ein weitem im Bsnich dei 8.bPuunQrplrnes ß h a 4 A m Orbrand" vomanden. Hkmit ist Öi& ausreich-ende ~enorgung gesichert

2. R¨lcherOsitunlpknlch und gogenw4rtigm Sitwatlon lm Plangaölrt 2.1 R 6 u m l l ~Geliunnsbereich r Die glwue Lage und A b g m n g des bbawngsplines ßhg 32 S Z - G e b ~ h a g e n sind aur dem ükrsichbplan M 1 : 20.000 sowie aus dar Planrrlohnung M 1 : 1000 zu ersehen. Daa Bebauungsphngeblmt liegt in Salzgiüer0ebhardrhagen im Norden der babwten Ortshge und wird begnvirt: Im 08twn durch die Außengrenze des Baugebietes "Umr den Pflhien" r im Soden durch die nllrdliche ßremr des FlursKhkkes 178136 (Gartencenter) im Westen durch den Wc&k~mwog L472 r lm Norden durch dor Kleingartengellnb.

Stadt Salrgittar

WrUndung B-Plan Ghg 32 "Orrtiwnl am Weddomwog"

Ein 1984 begonnenes Aufetellungsverkhrsn zu diesem BPhn wurde nicht zuende geMhrt. Zwiilchenzeitlich wurde der südliche Planunasbereich an der Reichenbergerstraße entsprechendder ausgelagten Fassung bebaut. Eine nachtrldiche Foetretruna des üestandes wird nicht Mr wbrdoiiich gehatten, deihalb wurde der Wtungsbomlch gegenober der ersten bffenuichen Awlegun~ verkleinmt.

2 2 Wundich des Plangebietes und der Lendesaraße L 472
sowie sOdlich und L)stllch ist bereits Wohnbebauuno mit unterschiedlichen Strukturen vorhanden. ~ b ~ i i c h schließen sich die Fllchen eines Kleinaatbnoebietes an. Sodlich angrenzend Im ~ i n m O n d u ~ s b & h dar Reichenbwer Straße llegt ein Garkncwhr und web. n Einzelhandelsflächen. Wodich des PhnungsbmC dies verllluft eine Wegaparze4ie an dh sich d k Altbebauunp mit Einfamllienhiuwm im Bereich üotterbnich I Unter den Pfahlen anschließt. Das Plengeblet selbst umfasst Brach- und Grlinflllchen sowie vereinzelte Geh6kbeaMnde Im und am Rande 'der Gebietes. TelMächen d w Planunpsborelches wurden in der Vwangenhdt als GäitnmI W .ais F a platz genutzt. Die Qärtnemi hai den Batrleb aufgegeben und der Fwtplatz 1st zur Wasserburg verlagert worden.
3. h m b l l u n lm ~

Fiäohonnutuingrpkn

Der wirksame Fllchennuhungsplan der Stadt Salzgitter In der Fassung der Neubokanntmachung vom 20.01.1994 stellt fOr den Planungsbemlch Orlinfllldien mlt der &mckbertimmung Feßipk, Spieiplak und OLlrtnerei sowie ösüich eine VerkehnRllche dar. Ostlich und westlich angrenzend dnd Wohnbaufi(-hen da* sbiit, n6rdlIch Dauerkleinglrten. Dle Festsetzungen d w Babauungrplanes sohin AIC gamdnas Wohngebiet WA vor. Damit wicht der vorlle m d e Bebauungsplan von den Damtsllungen des FI8chennutuingsptanes ab, so &M eine Andarung notwsndig ist Der Ferträllungsbeschlurr zur 35. FIC chrnnutrungsplanllnderung wurde am 19.12.2001 durch den Rat der Stadi Wzgittar gefasst Die Anda rung beinhaltet dle Umwandlung in Wohnbaufilchen W.

Fleche des PlanQebißtw Nettobauland WA ~~rkehrsfl~lehen V e ~ h n f l l neu o~ Anbindung zur L 472 TeIMlche L 472 Anbindung Kloiw&rten

55.800 qm 40.400 qm 11.280 qm
5.100 qm 700 qm 1.700 qm 700 qrn

StadtSalzgiäsr

,

kgmndung BPlan Qhg32 "ßribumi am Woddem~ng"
Fuß- und Radweg VerkehfsgrUn

öffentliche Griintiächen
Flache nlr Vrrciargungsanlagem
RegenKickhalung

80 q m 3.00ü qm 1. 7 ~ qm 1

Enerplw8norpung Wasaerilächen
6. Inhalt der Bebauungiplams 5.1 Städteba&&@r Kor(lpet

1.420 qm 1.400 q m 20 q m 1.000 qm

Das stedtabrullche Konzept slrht zur Straße W& demweg dnr nlatlv geschlossene und hOhere Bebauung mH Reihonhf4usern vor. FLlr den Ilbrigen Planungsbereich, ist ein. niedrigere Bebauung m l freistehenden E.lnfamilienh(imrn vorgesehen. Dlew AuRellung b a rLlckslchtigt damit auch die Bedingungen und EinflGsse aus der Umgebung.

5.2 Art der b

Die gesamten Bauflachen werden als Allgemeines Wohngabiet WA festgesetd
Bei den ausnahmsweise in Allgrmelnen Wohngebletrn WA zulrsrigen Nutzungen kann es,zB. durch die erM . t Verkehrsbalastung oder dadurch diese Nutnurgen in den Abendstunden und an Sonn- und Feiertagen I skaiüiwn zu Slörunm der Wohnnutning kommen. . üeshalb sind diese Nuizungen lm WA Gabiet nicht zuLsssig. Das Maß der baulichen Nutuing wird bestimmt durch die Fertsetzung der Gtundllllcheiizphl, Geschoirsfiächenzahl und Zahl der Vdlgeschosre. Die unteiachiedlichen Festaetningen des MaRes der bruilchon Nutzung entsprechen den stlldtebaullchen üelvorgabm, im Boreidi der HaupterrohlleßungutrPOon eine wrdlchiete Bebauung zu rrnlchen und rum SiedlungG rand brw. dem vorha&n«r Einfamllienhau8grblet hin eine aufgelockerte Eig~hdmbebauungzu rrmüglichsn. Damit lm Bereich der d n ~ s 8 l g e Elgmhelme eine n mllplicha aufgelockerte Bebauung~entstsht, hier das Ist Maß der baulichen Nutzung untehalb der zulrssigen Hbchsiwerte der BauNVO m l einer Grundfilichewhl GRZ und Geschosstlächrnzahl GFZ von 0,3 fertgeseizt Derwcrstliche Teil das Planungsberelches, in dem Hausgruppen zulPssig dnd, wird mit einer GRZ von 0,4 und einer GFZ von 0,8 awpewirwn. Zur Vermelduns einer unerwllnschten Verdichtuns und nrgatlven ~ u & r k u n ~ s n Bezug auf die verkehrllche in und sohle Infmsmrktur. mrden nicht mehr als 2 Wohnungen je ~ohngrb~lude zugelrssen. Im Sinne des allgemeinen Boden- und Grundwacurer-

Sbdt Sabgltkr

Begründung &Plan Qhg 32 "Wtnamiam Wddomwrg" schcdzbs und um BeelmcMgungen d w Netuhushiltrrs zu vmelden sollte der Venleoduno~rnd möallchst begnnzt W e n . Deshalb erfo6 d l e % t 8 e k u ~ einer m. %ioen ~berschnihim GrundRYchn 20 der zahl durch d k ßhndfilchen der in-8 10 Abs. 4 BauNV 0 bezeichneten Anlaoen. Die OberbautMn GwndstOdrrfl~che wird somit äuf ein bkonoml8ch und bkob gisch verhtbues Mrß beschränkt und M idaml auch g zum Schub der Gnindw~rsemeublldung~n~on bei. Mit d b r n Festsetzunaen wird elne behutsame Verdlchtung angutrsbt und damit deo Gebot dea sche nenden Umganges m l ßwnd und Boden des g IA ~ S .5 WB kmduichtigt. Die Zahl der Vollgescho8se wird mit 1 bis 2 nrtgesetzt. Hierbei ist Im üernlch der Relhenhlwr crlne meigesdiossige üebwung zwingend ausgawiwen, bm. für d i i nordvmtiiche Teilfläche mlt üo~wilund Einzelhaußfe8beizung eine 11-Gonchosslgkenab Höchatgrsnu.Dime IetztoenannteTeiifilche biidet den A M l u s s der Bebauung-parallel zum Woddemweg. Sowohl eine Ein- als auch eine Z w e i i i i p k e l f m sich hier ü &&ebaulich eh.Die ~dhenhau~rundstöcke entlang Endrlleßunoutn~"WeddmvmaR sdlen eine verdlchtrtß, gwdilocwne üebauung, Ünd durch die mingende 2 - G e ~ ~ 8 i g k r ieine räumlichen A b t rdiiuss zur Stnße, biidon. In den iandemn Telkrdchen mit der F e s b u n g von Einzoi- und Doppeihäusem sind Irdigl[oh I - g ~ o s s l gGebaude zugelam. r

er

Diese FertMkunoen dienen auch einer Dlchtßreoe lung. Mit dieser.~b-stufung ein t ag von da;lisoll mn l mschosslpen Relhenheusbebauuno ptnllel utr StraOe 'weddemweg" nwh O&n hin a vorhandenen Ii m gewhossigen EinfamlUenhausgebibiä "Untw den Whknnbzw. nach Nord.n rum Kldngrutangdlnde erreicht
wrdsn.

Die auc städtebaulichen Gedchtspunkbn eriorderiichen Bauweisen orbntlemn dch an d.r Zklplinung d b e s ~sbciuungspiem, in ~ e i ~ r r o k h n behutsame dna Verdichiung d a üabiuung zu rmlchen und den Sledlungskem stadtrllumllch zu fassen. Die Bauuinlw wird als offwi, bm. mr die Reihenhauser ais abweichend fwtga8.td Aus rtMtebaullchen Gmnden und aus Qllnden des Llnnrdiutzes Ist hler elne dichten Bebauung gewünacM, deshalb sind Baukörperllingen Pber 50,W m zulässig. FQr dle einge8choaige Bebauung Im allgemeinen WohnwMat sind nur EimC oder DoiweIMuror uillcr slg. ~ierdurch elne der ~nchli& dlemr ßeblete soll

Stadt Salrglüar

tkgründungB-Plan Qhg 32 "Qärtnemi am Wddemwg" angepasste Bebauung mögllcht werden. Durch die Festsetzung der untar8chiddlichsn Bauweise, unter üerückslchtifluna dw besonderen Iand8chafUlchen Situation, wird e h homogene ß#omtgestaitung des SIsdlungsbildesM.lcM und gd&rrt. Die Fwtmizungen dlenen dem Ziel hbr eine maiktgemchb und st&dtebouilch anspnchwide Mischung von unterschiedlichen Bautypen anzubieten. Die Baugmnzen werden mit einem Abahnd zu den Anpflamungsfi4chen hrtgerrtd. um bofdta im Planungsaiadium d Anforderungen der DIN 18020 "Vagataüonm i stechnlk im L.ndrchaftsbau. Schutz von BLLumon, PfianzenbestWhn und VegetationrMchan bei BaumaBnahmin* Mr im Baubetrieb erforderlich werdende Aufgmbungen nach Anlage der Ffbrizungon zu b a r[lcksichtigrn. Une a norddstlichen Rand des Pianungsberelchet m liegende Gmnfiache wird als Flache Mr dte Regenwarwibrrdtigung e u s g ~ s e n und d 8 natumah R e !aenmckhaitem rusaobildet. Randp.nelhn m C kl zur Straße ~eddmrn*, sowie Wich und wesülch des Pianungsbam~ werden ds Verkehngrün bm. öffentliche Grüniiäehen ausgewiesen. Cjamber hinaus ist es Ziel, im Bebeuungsplan durch Mamebob eine intinsh, ottaty~lschoEinarilnung nach a u h , mvb d e a n g e m e i i M m n u G n innerhalb dea arplanton WohnpoMetes, festweken. Mlt den g8troff.nen ~estwbufigen euf den privaten QnindMdrsn und im M'feniilch6n Bmkh wlrd ehe ausnkhrnde Durchgmnungim B.ugrbl@ erreicht
Fur eine ausreichende V e q u n g doa SWüeiles mit Kindempieipiäkon ist Im R8hm«i der knltr fertgestallten Bebauunaspl&nadb ~ I ~ m i dVorsorge PBle troffen worden. ~w Ebuugsbenlch von ~ l ~ r s p i e ~ platzen ist nlcht e l n r d m B@b~~~nfl8PlQmn n#r0rdnot sondern wb aich It Nidom. S~rlplatzgmöiz lt aus der G m e des S p i e l p b s und d r s l c h m Erreichm b a h k Dla Grl)LIs des mdrntrn Klnd8ndddPtres an der StnOe Dottwbnich &so bmeuen, i e r i diewr zu 50% dem vorhandmen Bawebbt "Unter den Pf#hionU zugeordnet ist und zu 50% d k Wtungskmich dw B Plans Ghg 32. Der vorgesahrne Klndmpieipkttz grenzt unmittelbar an den Pianungsbsmich und ist gut und sicher d c h b r r . üar Bau erfolgt pamlki zu den Erschiießung8mrlkrahmen im Pianungsboreich.

56 nba4uRW GnJnd@wiu!&

Ehn

Stadt SalzgHtsr
6.1 ve

Begründung W l a n Ghg 32 " O l M e n l am WeddemwogWestlich des PlanungslHnlches verlauft dle Landesstnße L 472 Weddomwg-. Dk Verkehrwnbindung des Planungsbemlcheserlolgt direkt und ausschiießlich an diese S r ß und zwar in Hbhe der zurzeit dort bb tae stehenden Zufahrt zu den Kleingarten. Der Vomntwurf zum Ausbau des Knotenpunktes i ~mlt dem Straßn t bauarnt Wolhnbüttel abgestimmt und In der Planzeidc nung nachrichtlich dargestellt. Die Knuzungsvereinbarung wird zwischen der Stadt Salzgitter und dem Smßenbauamt abgeschlossen.

-

Die innen Erschließung des neuen Wohngebietes Wfolgt durch eine mittig veriaufende Straße in Ost-WestRichtung, von der eine Stichsiraße mit Wendemöglichkeit nach Süden und eine Rinmrschließunli des n8rdlichen üereiches abgehen. F~lreIe ~lnhhrtshation wird ein Shaßenawbau~rofSl 10,50 rn feetaesekt mit 6 mit ner 530 m brelten'befestigten Fahrbahn, slmm panllrhn GrOnstrelhn und getmnnten G e h ~ e n Die son. stigen Erechlleßung8stnßen haben eine Verkehnflächr von 6,W bis 8,00 m. Hkr soll ein hähengleicher Ausbau erfolgen mit beidraitigen Sichahdtsstfoifrn und je nach Breite parallel verlaufenden Grünkarksteifen. Dle bebstlgte F I m e soll so schmal wie mdglich wln. Aufgrund der Bedeutung f(lr dk Grundwassemeubildungsmte sollen d k negativen Auswirkungen auf die natllrllche Funktion des Wasserhaushaltes und des Bodens eingeschnnkt werden. Entsprechend soll mlt die ser vorgeschlagenen AuMOhrung dor Veniegelungc grad Im Mfmtüchen Bereich 80 gering wie möglich ga halten werden. Durch die Stnßengestaltung soll der Kraftfahrer zu einer behubamen Fahrweise angehaiten werden. Baum pfirnningen sdlen dieses Verhalten unterstützen und gldchzeltig Staub- und Verkehmgerllusdte absohla mn. Alle Inneren Erschließungsstraßen werden ab verkehrsberuhigter Bereich festgesem. DIwe Festsetzungen und AuebauvorschlBgs dienen Im wesentlichen der Sichefieit der Fußgängar und Raqfahnr. Aufgrund der offenen Baustruktur und der Oröße der Qrundstücke slnd dle nohirnndigen StellplC1tze auf den privaten Grundstücken nachzuweisen. Im bffentlichen Stnßenmum kbnnen mindestens 23 bffentllche Parkpltitzo, straßenbegkitend entlang der Emchlleßungsttraßen, ausgebaut werden. Dlese A n
B ~ N

Seile- 8 . .

akDmQfa

rCihl M Mr die QröM der Planungsbereicher mit cl. 70 bis 80 Wohneinheiten als Besucherpilrkpllliza ausrelchend wenn auch, untor dem ~ ~ n d i derk rchonena den Umgang8 m l Qnmd und Boden, bewußt niedrig angewtzt. Private Fahmge, lnrbesondere Zweitfahrzeuge, haben keinen Anspwch auf diene hrkpia!ze. FOr die Fahrreuge der Anlieger im Planungsbereich sind in ausreichender Anzahl private Steilplätze auf den Qnindrtückenanzulegen. Die östliche, In NorbSübRlchtung vedaufende, Wegepatzeile (öffentliche Grünfilehe) und die angrenzenden Wohngebiete werden durch einen Fuß- und Radweg angebunden. Die im BPlan gekennzeichneten Qeh-, Fahr- und Lek tungorechte wgunsten der angrenzenden Elgontämr sind ali Hinweis z verstehen. Die Sichening der Leiu iungttahningen bm. m a ü w n Nutrungsrschto wird In die Kauhn,rtr%ge aufgenommen und mit RachMolgen als Grunddhstbarkeit eingetragen. Die privaten Er8chlieQungsfiechen werden den Hlntedkgem antellig mit verkauft. Die Zurtändiakeit Mr die Bewitinuna des OberfiBchen wamm b t bei der m a k & o r g u n g Saizgittbr g GmbH ASG. Daa Kommt zur QberiillchenenMrcb ning Ist mit dar ASO abg&mmt, es b8Wh.n aus entwäs8enmgstechn~n Grlsndon keine Bedenken. Zu den BodonverhUtnlrwn liegt elne *Untersuchung z r dazoniralen Venlck,nuiglflhlgkelteghiglvon Niederu 8chlagswaawP vom Ingeni.urbOro geo-iog aus Braunschweig wr. Bei den Obmit3Qendsn Bohningon wurde kein Grundwaawr anaeWbn. De bindigen Lockemetäinc l schichten &Hrn ~~ndwauotni&eIterdar. v ~ I ~ l l Q 8 V O ~ u Cin ~ v~krchbriwr BWen khpen h ~ u r o h ~ ~ ~ i g k d ~ ~ t -7 m/t~undv o n k*io ~ e ~ dur~kterisiemn d b wbohrtbn M o n nach DIN 18 130 als ga ring durcMIiulg. Auch worin aufgrund dkmr ungllnrögen hydraulischen Ugenschaflen eine o r d n u ~ W 3 Vemickening von e Nhdmchligtworer gemW den Anlordeningen der ATV Al36 Irn EnchllePungagbiet nlcM mdgllch ist, so kann doch ein gIwUur Anteil dar Obuiiächenwaraen ohne Mtoms vrrrickern, dier ralIte aus Gründen des GrundwassHIchutret auch erioigen und wird bei den Fertsetsungenzur Dichte und zur Begrenzung der Versiegdung kfücksichtigt.

7.Ob.rR~ch.nwai.~

Da6 Konnpt zur Regenwasrorbewirtschathrng deht
vor, dass alle Flllchen der GnindsMcke und der Ver-

Stadt Silrgittßr

üegründung BPian Ghg 32 "O8ttneni r m W d U a m w " kehnwrgo m i W elms konventionollon, separaten Rsgsnwisrcltoystems entsorgt werden, ohne den vorhmdonon mnwrrwrkanal zu ~ b m Da8 R e . gsnwissor wird Ober d o Regenmckheltung, in Form n eines &non Erdbtxkem in n m a h r Bauwdio, mit gedmwitor ~bieitung dk nahe gakgene Vomut In gelobt In der nordlletlbhon Ecke drs ßeltungsbereiches wird hlermr eine Fläche für dle Regelung dor Wasrerabflurres rnlt der Z w e ~ m m m u n g R e als genwa~ekhaitebdcen hatgesetzt

8. Ver. und Entrorguna
d

~ a vo~~amdiga r ~onzept zur Regenwas&wittschaitung wird derzel präzisiert, und im Mhmen der Enchlirßung umg.uitrt Erforderliche Fostmtzungen sind im BebauuqsplanbsrIlduicMigt Das Mangebiet bdb.nndst sich am Rand von SiiqitterOebharddragm. Es wird davon ausgegangm, dass der Anräiiusa an dk vohndenen Netze der technimhm Inhaatruktur m6gllch ist
rer- und Energievenorgungsg~~IIschaft SalzgitmbH ter W R I ß s ~ t ß i i t
Die WEVG plant fQr das Baugebt den Nwbau der G a r und W ~ ~ ~ ~ m n m a t e i i WaswerElm u n ~ ~ sorgungsieihing wird db ~utrM ~edciemweg an das vorhandene Netz anmrchlos8en und sch6iit somit die Verbindung zu dnw-~nlton Einblndung m rOdiC chon Ende de, U r m a c h ~ l i n s .Dia bertehende WrswrvwearnunPcbitum unter dem aeplpntsn U m schutzwati w dlnn sti~igiegt. t d Saweitdle Leitungafüh rung nicht im mntllchen Burich liegt, Ist diese durch ein LeitungsrscM im BPlan g r k e n m t , b w . wird durch Grunddlanßtbarkeit gesichert.

8 1 üle Waaw- und Gaswnrorgung wird durch die W i c .
b

or c

Dk ZustPndi~keltfür die Schmutmaar~mlti~unQ liegt bei der Abwawmtsorgung Splrgiüer ~ m b ASQ. Die S C h m u ~ ~ u n t a o m u n p äber das in erfoht Teilen vorhandene, bzw. zu enktckda halnetz zur KlOrpnlpgr. Die Kapazität der KUlrankge ist aumC chrnd. Von der ASO bestehen aw entwllrrrrungstedinischrn Gründen keine Brdenken. D i Versorgung mit Strom wird durch die AVACON $1Chergeateilt. In der Mitte des Planun~rbemiches elne Fläche for ist Vanorgwgiania~ faiQo8otzt durch die elne vorhandene Tnfostaiion gdchrrt wird. Dk Müllontcorgung erfolgt durch die Stadt Salzgitter. Ftir das Plrngebkrt sowie für die angrenzenden Wohn-

~

Siadt Salzgitter

BsgrUndung &Plan Ghg 32 "G~rtneml Wsddmwq" am gebieie steht kein ausreichend dimnsioniertrrr Raum Hlr "Wertsto??wmrnelcontainet1 zur Vewung. Die nächrtgdrgenen Sammeiplm rind nicht MlteIbar, die Aufnahmekaprrltlt ist eisdibpft bm. die P l l b sind zu W& enifemi. Derhilb wird auf der nordwertllch der neuen EmchlleßunoutraQe oeieoenen (Ifientiichen Gmnflache eine ~llche-fOr Abfellämung mit der die ZwmWastimmuno "Wertrtoffoammelcontiiner" auwewiesen. Db ~ l l l c h i von der Wohnkbauung < liegt entfernt, dass keine Störungen z erwwten sind. u

&5 Telekommunikatio~

Träger des Femmddenetzes ist die Deutsche Telekom. Die Varsorgung wird sichergesielt. Dia Versorgung des Plangebletea mit Breitb.ndkabo1 ist m6glich und im Rahmen der Enchlkßung gapiant. Für den mehtuitigen Ausbau des üreitbandkabelnetzes sowie zur Koordlnlerung mit dem StraBenbau und den BaumaBnahmen der andren Leitungsiräger ist es notwendig, dass Baubeginn und Ablauf der EnchiieOungsmiiRnahmen im Pianknlch so fmh wie moglich vor Baubeginn angazeigt wird.

ssewenoraunp

Dle Anlagen fllr den Brandschutz, Insbesondere die Bbmersung des Feueriöschwaiscna mit den nohiinndigen Beh4übm, Lebngon und Bohrkunnen werden mlt der zuständigen Stelle im einzeinen abgwtimrnt.
Die innetbalb das Planbemiches vorhandenen und 00planten Laitungen sind durch d k Fwtsetzung von Leitungsrechian, dnschlkl3iieh c w f o r d ~ ~ Schutz&rtllnde gdchert, diese nicht Im öffentlichen Stnißrnueum liegen. Die privaten Ver- und Entaorgunpsidhmgen zum W b g ~ g ~ n warden in drn (Ifhnüichen Stnbnbßd r reich verlegt bm. durch ein Ldtungsmcht gesichert.

-

Dis im BPlan eingetragenen Geh-, Fahr- und LeitungsmM0 sind aia Hinwrh zu wrsbhen. Die Sicherung der LdtungrMhnmgen bm. ronstlgon Nulzungsmchte wlrd mit RrcMnolgen als Grunddknatbvk.lt eingotmgen.
9. Schutz vor schlldllehen

Umweblnwirkung.n

AuQ~nd Nähe des geplmion Wohngebieter zur dar LindesstmQe L 472 untarilsgen d k In der RannIchnung mlt den Lllmpegabfdchen 1 und 111 gekennI zeichneten und mit S c h a l l s c h u ~ u n g e n nach li 9 Abs. 1 Nr. 24 üauGB brhgt«r Rachen h e r Vorbelor$rng.durch chenvwkehtdami. Dis SchalbchnC schon Qrlentieningawerb der DIN 18005 "Schall6chutz im stadtebau"werden hier 2.T. deutlich Qbenchritten. Zu den m6glichen Beeinträchtigungen und MaPnahmcin

BI~N

8ele 11

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Stadt SIkgHLM

bgründung B-Plan Ghg 32 "ß8rtneml am Weddemweg" zur Vermeidung liegt ein schalltidrnisches Gutachten mit erglnzender Stellungnahme vom 6üro bnk-MaireHoppmann aus Qarbsen vor. b l d e Unterlagen finden durch die folgenden, im B-Plan festgesetzten aktiven Urmschutzmaßnahmen BemckrIditigung: Parallel u r L 472 sind Lärmschutzwillle vorgesehen. Im Bereich südlich dar Einmündung der geplanten Errchiielbungsstraß. wird eine Wall-Wand-Kombination , mit einer HOhe von 3O bh 4,O m geplant, nordlich der Unmündung (nur Wall) beträgt die Hbhe 3,O m. Der nordliche Wall endet rd. 85 m von der 0.a. Errchlia ßunasshaRe. Im Bereich der UnmOnduna der eeplanten &chlbßungsstraße in die L 472 werden bedselg der Erschllsßunasstmße 2.40 m hohe Umischutzwände geplant, die lA den ~mischulzwall einbinden. Nach den Ergabnissen der 0.9. schelbchnischen Ba rechnungen M i t sich die Situation unter üerückslchtigung der 0.g. Festsetzungen zum Wven Schall8chuk wie fdgt dar. Tagatlkr werden auf ailen Freiflachen im Piangebiet sowohl der lmmisslonsgnnzwort der 18. BlmSchV ~(59 dB(A)), als auch dar Orientierungßwert für WAGebiete g e W DiN 18095 (55dB(A)) eingehahn. Dies gilt auch für die Tagwerte im Mgesohocibblch innerhalb des ausgewiesenen WA-Gebie&r in Erdgesthosshbhe wird d r Orientkwngswert direkt hinter dem Lännsdiutzwail um 1 bis 5 dB(A) überschritten. $0 m dahinter, also kn Bereich d~ zu erwartenden Bebauung, wird dar O r l e n t k w n g ~ rdagegen t eingehaiten und nur im Benlch der Elnmtlndung um 1dB(A) LlbrrschrMen. Im Obergmchossknieh, d.h. In einer Messhbhe von
5,8 m, beWgt die Öberschmltung der Immissionsgmnrworber hinter dem Wau 1 bis 5 dB(A) und 10 m welter 6stilch maximal IdB(A). Der Orientiewnaswert wird erst auf einer Tiefe von 25 bis 42 m hinter dem

Liinnschutnrralleingehalten. Nachts kommt es im M-Benich dlmkt am B& schung8iuß d m Lämschubwalls mit bis z 52 dB(A) zu u geringfllglgen (s 3 db) Uberschnltungen gegenüber dem lmmbslonsnnnzwert (49 dBIA)). 10 m zurlick wird der lmrnidancgrßmn durchr;ea elngrhaiten. Der Nacht-Orientlmngaweri für WA-Gebiiet. (45 dB(A)) wird erst kleiner Entfernung von 30 bis Ca. 80 m hinter dem Wall ernicht und im 10 m Abstand um 2 bis 4 dB(A) Cibenchritten. Im Obergeschoesbereich wird der Immissionsgrenzwert

Stadt Salzgitter

Begründung B-Plan ßhg 32 "ßäftnenl am Wlcldrmwrg" nachts bis zu einer Entfernung von 35 m ab Hinterkante Wall übenchrbn. Der Orientieningswact wird in einer Entfernung von CO. 55 bis ca.80 m ilbenchritbn. DireM am B6schungsfuß betragen die Mchtllchen L&mwerte im OG-Bereich bis zu 87 dB(A). 10 m wslär östlich im Benrkh der ersten Bauulk slnd nachts 51 bis 54 dWA) zu etwabn. Dies bedeutet eine Oberschreihing des O~tiwungswrrtes DIN 18005 um der maxlmal B dB(A) brw. um 5 dB(A) gegenilber dem Grenmert der 16. BlmSchV. Zum planerlschen U m gang m dlewm Sachverhalt siehe dle folgenden AbC

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sätze.
Erst bei einer Wdlhbhe von 6,00 m konnte It Gutach. ten eine Pegelminderung irn Bemich des öber- brw. des Dachgeschosses erwartet werden. Eine derartige Höhe ist jedoch aus städtebaulichen d s auch aus landschaftwfioae~en GrOnden nicht vertretbar. Zur Siiemtellung vwi gesunden Wohnv~ählssen in den Innenrllumen sind weitewehende Manahmen a b M b n worden: Innehab der in der Phnzelchnung nach 5 9 Abs. I L Nr. 24 W B hstgasekwi FYche Mr passive Schallschutunaßnahmen sind gß DIN 4109, Abschnitt 5, Tabelle 8 in AbMnglgkeR vom jOWOili~0n Ulmip~gdbs mlch bei Aufenthaibräumen In Wohnunaan Passive 8challdOmmende Maßnahmen auszufilhnn, um d eri e forderilchen rerultiorendon Schalldammmaße der G 6

Da neben der Relation Cmnungen zur Gesamtaußenwand auch die Grundriss~ntaltunound Riumaroßen Uniiurs haben, 'sind dle öirderli&en Ddmmmäl3o im Unrelkll obirktberooen zu rrmltteln und im Rahmen der Bauau&hfung,-anhand der Berechnungs- und AusfUhninoabeisDiele der DIN 4108. naduuweiwn. Am Weotwid des ~ianwbieta kennen' die geforderten inn e n g ~ nachts~ bei geschlosmen Fee u nur a r m sichrrgesällt wrden. Um eine ausreichende Innen~üftung SchlafrWme auch bei Qwchloasenen der F~nStOrnsichefzutellen, Ist der Einbau von Schalldlmmlüffem vorgeschrieben Die nach 8 A b . 1 Nr. 24 BauGB zeichnerisch festge

wizb Fläche markiert die Urmpegelberdche I und 1 1 I1
gmllß DIN 4108. Bei diesen Schallschutzklassen wird die technische und wirtschaftliche G m der AusMh rung nicht überschfiüen. Zur Verdeutlichung der Situation wird der Illrmvo~lastete Bereich im BPlan nach 5 8 Abs. 5 BauGB g b kennzeichnet

g 6 Abr. 1 Nr. 24 B.uOB In Fonn von aldlven und pa8siven Schall-mhmen konnen kn Plang~bi~t die aügemeinen Antordofungen u gmsunde Wohnver, h m l ~ des B 1 Abs. 5 Nr. 1 Bau08 $-t n 1 U wrdrn. ~lerbd I n s k zu bdlckri&tlgen, lsi ~ d r u taas auf den FreMächen und lm Emichorsba W dkoflentbmnotwwts der DIN 1800!5-~ingrhritsn werden und damit wichiioo Anforderunoen für wmnde

Durch die Fetwtumgen zum Immhrionsrohuir mch

bnzwertb bzw, OrleMwngrwcirte treden auskhl!& llch In der Bburtellunnffalt "nachtsuW. Hier h n n der Schutz der NutzungÖn in d.n Obsgemhown und n im In den sohlmmen durch & 0.9. boulk Chan und iochniichon Maßnahmen efrdcht mrden.
Dle Grenz- bm. 0 sind Hliiaweria für db BsuleHpknung. Auch woin diese Pa u tn Im

vorllrgenden Fall zT. übwrdirltten wwdrn, I unter s t 8.r(lcksidiUgung Jler 0.g. Faktoren d k Ausweisung dna WA-Gebioies zu vrrtnt#r. üer Schuhwufdbkdt der Wohnnutrung whd durch die Fe W-kalehend Rechnung aebaem. Der UqMitumsblMung und d n wohnbodaihiarw- der avaikerung wlrd 0.0m ObU prWbMpllCh~WohnkornfQrt W .@iW EiMlluw d ~6~ttiinfordwng.n BIKOiEh des & hn Schaiischutzes der Vorzug gegrkn. DIclurch wird der AbwlOungrylklmurn der Gemalnd. nkhi CibamcMtsn.

Durch oin BodenQu&&ten wurde auf dw Tailiiüehr inMmdb de8 ~l&ur'@bemlchrr .hM ALhblfeatgeaWk Auf Qnmdhm rm uom Qutachter wari
niening kt erfolgmldi aboeschlouoi und wil &ht der Untann ~ d l ~ bmteh«r kdrn Ikdwib *

Zu der innafhaib d a PlanungstMrd~liegmim VwdachWMd-ie auf MunlUon I l q t eine KmnptmMelk teltlgungrbrrohrlnbung vor. Kampfmittel wurden nicht Wndßn und w bosbhen keim Bedenkan g ~ o die n v ~ n Nuhring. Tdlftäohen waren ~Utgnind e von Störmaterial im Okrbodcui nicht zu oondkmn. Bd d i e wn, nicht Qbrrpmhnmn bd8ndeteHm, it bel eher s Wmuunp eine fkuciuihubübmmhuno r m . W. F b n sind im &Pion gdrsnmrldrne!. D b RIclw vafden im Tug. der Simßßnbriwrboiten auf ~mni.arsung des ~nchliot%a b r p r ~ $0~,

Stadt Salzgitter

üegründung BPlrn ßhg 32 " O T r h n i am Weddomwg" dass dle Bauaushubübennncttung durch nachfolgende Ervmrbar dann nlcht mehr Morderlich Ist

11. klang8 dor Cknhalpfhgr

Solltan bei den geplanten Bau- und Erdarbeiten uroder frühgeschichtliche Bodenfunde gemacht werden, wird daraui hingewiesen, d a r diese Funde m l d a pni* sind. ES wlrd WbWn die ~unde unvenllg~ich der Unteren üenkmaiach~hbrdo malden. zu Gemlß Nr. 18.7 dw Anlage 1zu 5 3 d a Geutrss 0b.r die UmwaltvertröglichkebprUfung 1.d.F. vom 27.07.2001 (UVP-G), 1st im Rihmm des üabauungsplmverfahrensfür dn Stllhbauprojekt mnstlger baulicher Anlagen mlt dnw zullrsigm Gnrndflachr von 20.000 qm bis weniger als 10.000 qm im Sinne des 5 10 (2) BauNVO dne allgemeine Vwrnfung dar Umweitauwirkungen durchzumhmn. ~ ihrr ~ emr dlere i Vorprüfung hinhabt dle Anlage 2 zu 9 3 UVPO. Nach Pmfung der In Ankge 2 aufglCPh~tonSchuklultorbn sind k l whmbllohon niohbllloon U m l b w w l r m m kung.n rui die ahuizg~ibr ÜVP-Q zu erwarten, dao da bemib umfangmlche Fe&ekungen zum Schuk von Mensch, Natur und Landschaft sowk Kultur- und SochgCltem getroffen wurden und er sich bd dem b b bofknen Gebiet um einen weitgehend unempfindb chm, rlodlungrintmen Raum hPndel. A dor Vw. m prühing vglbt akh nicht dle PntoM dar Dumrmhrung elnar UmnnlhnrfrigllchkobprWung Im Slnm duSSSbbi8SfWP-G. Die Belange von Netunchuk und Landschaftspflege vmrden lm Gmnordnungspian (OOP) zum &Plan Qhg Nr. 32 "GYibianl am Weddemww" behandelt Im F& genckn findet slch dnr ~usammönfarsung, deWC fOr IlertenAutsagrn aoi h i r auf don GOP veiwirren. In dw Bauhltolmuno sind lm Rahmen der Dlanerischen w u n g die ~eiängsvon ~atursct~uti i a n b und rchafWbB0 noch 8 1a E I r u m lBauGBl I. d. F. 'V& 27.08.18e7 unter ~ ~ c k t i c h t i g ~ n g da; zentralen Elemente der Eingriffnmgeiung gern. Q 8 W . 8 a Bundesnaturschutzge~lz (BNeitSchG) elnzubeziahm.
FOr dle baunchtli~he Abwllgung nach 8 1 Abs. 5 und 6 BauGB Ist Im Sink der § l a BouGB abwllgungsftthi. ger Matdal zur BerllcksloMigung der Belange von Naturschutz und Landschaftspflege und unter Beachtung der zentralen Elemente der naturachutzrechtlichen Eingriffsre~elung(Vermeidung, Mindmng, Ausgleich

12. üerüoksichtlgungder Zhie

d r Natunohutrrr und der .
Landurhafts~

Stadt SaizgMr

Begründung B-Plan ßhg 32 "O&trmrel am Weddemwog" von Beeintnchtlgungen) zwammenzustelien. Dieses ist neben dem grünordnerischen Gestaltungsauftrag Inhalt des Grünordnungsplane8. ahmeund beDas Plangebiet liegt am Rande der Ortschaft G b e hardshagen und sieh sich dar als Brach- und GrünRache mit veminzekn Gehblzbemnden aowie einem befestioten Telibemich. Bel den Böden im Pkngebiet handelt es sich um Pwudogleyböden. Durch dio Vorbelastung der vorausgs gangemn intensiven Nutzung hat der Boden keine besondern Bedeutung. Des Grundwasser ist im Llbenviegenden Stadtgebiet Salzgitters mit 2 2 m unter GOF anzunehmen. Die Grundwassemeubildungsrate im Andeningsgebiet ist aufgrund der gering durchlässigen Bdden und der gartonbaullchen Nutzung als gering urzunehmen. OberRlchengewässer gemlß NWG kommen im Plangebiet nlcht vor.
-Die bslden im Plangebiet voikommenden Gnben füh-

ren nur tempori'ir Wasser. üer betllch verlaufende Gmben dient der Regenwassenbleitung der anliegenden Wohngebiete und wird in Teilen vermhrt geführt, Web terhin verliiufl am ndrdlichen Rand des Plangebietes eine Mulde. Der östliche Q m k n besitzt aulgrund seiner Funktlon eine hdhere Wertlgkelt als die Mulde und ist daher dffbntlieh zugtingiich zu machen. Annonsbn sind Graben und Mulde h Regdprofil ausgoforrnt und besitn zen nur elne geringe Bedeutung für den Näurhaushalt.
j2.2 Vermeldunoa. Komßensati-

Durch den mltgehendan Ertirilt der wmtvollmnn G* one und Gestaltunarunaßnahm~ hbhmiktunn wie die AhomEimlblume, dni Sb*. 12.2.1 Vmeidun~smaßnahmen Rmbäume (Plrtuirn) am Weddemweg und d m Uer(@hblz (Pfeifenottauchbestand) d e n die skdlungrindurlrrten SWrkungen auf der bereits anthropogen LlbrrprBgton FIRche weitgehend roduziett bm. vmißden.

Der Erhalt des Grabens und der Mulde an den Plange biemiindern H g t ebenfalls zur Vwnnidung der BeeinIräohtlgungen dea LandMhaftrMidea und des Klimas
bei.

Im Sinne eines rllgerndnen Boden- und Grundwasserschukes werden Versiegelungen vdngert durch die Reduzierung der GRZ auf 0,%10,4und die Berchränkung der möglichen Obemchmitung. Oberfiüchennb. fluss It einem Regenrückhaltobecken zuzuleiten, um s

.
Stadt Sakgüior

-

üograndung W i a n ßhg 32 "ßartiwmi am Wrddrmweg" die Kapazitat des Gewkenyeteml, nicht zu überlasten.

12.2.2 GestaltungsmalJnahmen

Geeignete großflächige Ausgleichsmaßnahmrn Mr die unvermeidbaren Eingriffsauswlrkungen durch die Versiegdung von Boden sind lm Eingriffsgebkt nicht zu realisieren. Dennoch sind durch C)kologi~h wirksame Gestnliunasmaßnahmrn Wertsteimtunoen auf den ~lngriff~chen möglich. Dk ~wiihrhl;hingdnrr intensiven DurcharllnunQ des Bauarbtetes ivai. text. Fest 8 und 7) t i g t roniit w r ~esamtkompon&ion des Eingriffs bei.
Derartige (Ikologirch wirksame Gestaltungsmaßnahmen sind die Anpflanzung von standortgeiachten GdiC)lzen innerhalb der Pflawtrelfen am Rand des Gebietes (texi. Fest 8.1.2, 8.3.2, 8.4). üopfianzungen mit standortgemchten Gehöbn bieten sich außerdem in den Bemichen der Randshiien von Graben und Mulde ( x . Fest. 6.2.2) und anl Regenrückhaltebocken (text bt Fest 7.1) an.

,gestaltet Typische Vegetaüonszonen stehender Gewässer bilden hier neben ausgerundeten BOschungsund Sohiformen den geeigneten Rahmen.

'Das erfoderiiche RegenrückhaltebeckBnen wird naiumah

Zusätziiche Gesiaitungsmaßnahmen steibn Gtwndstückshgrünungen (W Fest. 8.5.2) und üaumpfianZungen in den E n c h i i e ß u n g s s ~ n (texi. F e d 6.3.1) dar. Die Straßenbaume werden im Bebauungsplan nicht 6rtllch festgesetzt Aufgnind d a noch unkiamn Grundstücksemchließung, Inltungwerlam etc. sind die Beumstandorte variabel zu gestalten.
12.2.3 Externe KompensationsmalSnahmen

Dle nicht I Plangebiet arsgMchbaren U n g m in die m SchukgPkr warden außerhalb des Plangebietes kompensiert. Ein Teil der Kompensation wird über Entsiegeiungsmaßnahmen im Benlch der Wassehrg Gobhadhagen (FS 184121, 184118, Flur 11, Gern. Gebhardshagein) erreicht. Hier werden voiietändig versiegeite Fl& chen in Schottemsenflächen (text. Fest 0.1) umga wandet Die Stadt Salzgitter fQhrtein Okokonto, auf das für den restlichen Kompensationrbedarf zurückgegriffen wird. Herangezogen warden die Flächen Flurstück 140121 tlw., 10518 W., Flur 5, Gemarkung Reppner. Hier entsteht eine Sukzessionsfiäche (W.Fest. 0.2) (s. Kontoblaii I Bestandsbiatt des baulettpianerischrn bkokontos der Stadt Saizgimr im Anhang). Dleses ent-

Stadt Sakgiüer

Ekgrllndung bPOIn Ghg 52 "OUtneni am W d h w e g " Verordnuna ober die baulich. Nututna der Grund-

,

und dle -Damtellung
zaichenverordnung-PlanzVO) in der zur Zeit g(lHigan Fassung

Planinhabs (Plan-

Der Rat der Stadt Saizgittar hat In w l w Sitzung am 18.ö6.1983 die Auf8tellung den Bobauungsplanes Ghg 32 SZ4ebhardshag.n "Gllrtnmi am Wddemweg" gem. 8 2 (I) BeuGB beschlossen. Der Planaufsteilungsberdiiuu wu& im Amtßblan fllr die Stadt Salzgitter NT.17 vom 8.07.1993 bekannt gemacht Dk MlhzeMgo Bürgarbeteillgung fand am 5.07.1883 rtrW. F r die emte Uffantllche Auslegung wurde der Aurle O gungsberchi~vom Rat der Stadt Saizgbr um 22.08.1QQ4 gefarcit und am 18.08.1994 im Amtsblatt für die Stadt Salzgibr NT.21 bekannt gemPcht Dk wta öifeniiiche Audegung erfolgte vom 29.Oö.1994 blr 13.OP.lBBA Ein Sakungsbe8chi~ wurde nlcht gb farst.
c

Das demaiine AufstellunQsveffahren für den Bebauungsplan G% 32, mit a i n h @ßam GeltungsbWch, wurde nicht zuende adllhrL Der Inhalt und die FWaet~ ~ i a n~e h 32 in der jetzigen Neufab i g Zungen rung haben sich gegenOber dem Stand der amten Auslegung wand*. Im derzeit laufenden ü-Planveriahmn hat der VerwaC tungsausrichuss der Stadt Sakglüer der Begründung der fntwurfr in reiner Sltrung am 18.12.2001 z u p summt und die artentlho AusWng krchloman.

Die Begründung hat zusammen mit dem Entwurf dec Bsbauungspianeo Ghg 32 S Z ~ a r d s h a g e n "Gärlri6 rei am Woddemwegl' in der Zeit vom 2B.OI.2Oü2 bis 4.0320(12 gemäß 8 3 Abs. 2 üauGB öffentüch auwe legen. Dle Begründung wurde in der Slbung am durch den Rat der Stadt SaizQltter nach Abwägung der ringsgrnpMirin Anmgungen beschlob Mn.

....................

Die Aufstellung da8 BPlan ßhg 32 $Z-Gebhardshagen "Gärtnern1 am Wed&mwagw erfolgt im Pamllehrenahian g 8 Abr. 3 BauQB mit der M. FNPAndening (n.N.) Folgende Anregungen und Hinweise wurden vorgs bracht: Die Versorgung des P l a n g a ~ mit Breibrndkabel s ist mUgiich. Der AurbPu mit Breitbandkahl wird nur

dann durchgeführt, wenn drr In\mtltionskostenzwchuss vom ErschiimBungQlgir Wmommen wird (Kabel Dautschhnd). Dle Audtih~ng derzeit noch nicht abschließend ist entschieden, wird aber bi zum üeginn dar Emchileßungsmrllnahme bzw. bia zur Vermarktung goklfrt sein.

Der im nordwartllch8nTdI des PlpnBnderungsbemlch8s von der L 472 i b r w r ~ n d e Weg muss weiterhin undngeschrünkt tOr den i a n d w l m l c h e n Verkmhr nutzbar Wlben, da er rlna wlcMlae .Er8chlbQungsfunktionMr d b n(lrdllch des ~ l e l geiändos befindlichen landwlrttchrftllchen Nuizfll chrn Obernimmt ( L u i d w l m m m w Hannover und Niiwrllchrischms Landvolk). Durch die Featwzung einer 5,Ob m breiten 6ffentlC c h n Verkehnlllchr mit bddrrfflgem Verkehmgrün wird dies dcheraestallt. Die featgeaekte Bepflanzung wird w eilolgm, dass der Vetkehr nicht behindert wird
Der üestandischuiz der Saizgbr Ebenbahn Mr Pemnen und GiMwerkehr murr gewahrt b l e b n (VPS VMkehrsbetriebe PdneSaizgPgltarGmbH). Die üahnstmcke liegt ca. BSO m von 'der östiichen Plangebl~mme entfernt. A~Qrund dieser Entfernung dnd keine Auswirkungen auf das geplante Wohngebiet z emrsrten. Andere Wohngebiete lie u W heute b m h näher an der üahnctredte, so Q w der ~ n d s s c h u t dw Bahnrtrecke durch des z geplante WohnQeblet nicM gefährdet wird. Die Leituncistrassm 'und ronstim Stuidoa mr die VarsorgG sind im hbwu'splan ber&knichtigt. Dk erforderlich Verblnduna von der Baustraße 1619 zum Bltlichan ~ußwog durch ein Leitungsist ncht gesich.rt (AVACON).
[;km Bebauun~splan kann nur zugsstimmt werden, wann die im Schreiben aufgeftlhrten Punkte barocksidrtlgt warden (Strabnbauamt WoHsnbW): Der Vorentwurf zum Ausbau des Knotenpunktes isi inrwischen mit straßcrnbauamt W o l f a n ~ abgel stimmt und in der P l a d c h n u n ~ nachrichtlich dargestellt Rethtzeiüg vor Baubeglnn wird dne Kmuzungsveminba~nnm l h n der Stadt &haItter und dem ~tnßenbriuamtWolknbüttel abges&loc Sen. Dir im ElnmUnduirPrbrrdch der n w n Errchließun~~stfaße orbrdöhchen Sichtdnkcke dnd dugooWH. Es rrldgt in dar Plurzeichnung der Hinweis, d m die I h u v ~ o n gani113 $ 24 (1) e N M euch von den twdi NBauO genehmigungsB ~ N

h

Seite 20

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Stadt Sakgltter

üegründung BPlan Qhg 32 "OTrtnrnl un Weddemwr(lI, freien Hochbeuten und Werbeanlagen freiruhalten ist. Um die Mege der UrmrchutrPnlage vom Privatgrur!dsW& aus vornehmen zu können wird mindea n s l,W m Abstand von der Grundstücksgrenze der Landessireße eingehalten. Vom Niedomllchsischen Fonhmt Uebenburg wurden Anregungen zum Grönordnungsplan v o w bracht, die eingearbeitet wurden. Die WEVG plant f0r da$ Baugebiet den Neubau der Ga+ und Wass~ereorgungsleitung.Eine Wasserversorgungrlettung wlrd über die Zufahrt Wsbdemweg an das vorhandene Netz angeschlossen und schafft somit die Verbindung z elnw zweiten Einu blndung ern scldllchen Ende des LamischutMlalles. Die bestehende Wasservemmunasleitun~unter dem geplanten Urmschutzwall d r d dann stiigeisgt. bio L.itunodühruna 1st durch ein Leitunasretcht im BPlan gesichert, wklt die Leitungen nidrt im öffentllchen Bereich \legen.

.

.C

Die Hlnwdse und redaktionellen Andewungen zum &Plan wurden beröcksichtlgt. Dir LanrchutrwPnd an der slidlichen Gmna des Planungsberelches soll It. der Dantsllung an der Grundstüdu~ranur errichtet werden. Der entsprechend dem Landesncht ehrderliche Gnnrabrtand -zum Nachbararundrtack kann somit nicht eingehalten werden. Zur ~ l m n der Lllmschutzwand wird auf dem angreng zend.n NlehbargrundsKick (FiursWok 178135) J n Abstandsbaulast eingetragen. Der BgentQmer hat dem bar& zugestimmt

14 Elngrllk in anden Planungen Durch die Abgrenzung des &Planes Ghg 32 werden Teilbenlche des &Planes Ghg 19 "Unter den Pfählen" BebauunPePlsnuna (alte Berelchnung GI-1-68), mchBkfWg seit dem 21.10.1971, Oberdeckt. Mit Inkrettbeten des &Planes Ghg 32 werden die Festsntzungen In den Okrdeckungsknichsn des & Pknes Ghg 19 aufgehoben.
15. StrUbbaulkher V e M g

Zwischen der Stadt Srizgitter und dem Erschließungsträger IDB W g W wkd ein StMtebaullcher- und ein ErechlleI3ungsverbag geschlossen, die die Durchführung der Enchließungsmaßnahmen regeln. Der Strdhbauliche- und der Erschiießungsvertreg beinhalten auch die BefMUgung der DurcMLihrung der zum Ausgleich der ennögiichten Elngdffe Im Rahmen der Aufstellung des Bebauungsplaner Ghg Nr. 32

B

~

N

Seite 21

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Stadt scikgiüer

üogründung 8-Plan ßhg 32 "QYr(iwnl am W ~ ~ M M # '

'Ollrhmi am Weddmwag" auQemalb des Planbietes da8 Bebruungspla~ auf den Fiursiücken 184i21, 184116, Rur 11, dw ßemarkung ßebhirdshe gen eirorckrlkhm MIQnahmen.
16. Durcmihtung und Ko8tom 16.1 B Bodsnordnende Maßnahmen sind nicht erfordrlich. Der Plinungrbmlch befind& sich Im Eigentum der IDB Salzgitter. ijie ßrundstückß rollen nach der Enchließung an private Intemrenten ve&~&ert werden. Die Korten der Emchlleßunqsmaßnahme irügi der vesior. SaizgItter, den 5.Män2002

Y 6.2 Kosten und F

m

In-

Der Bebguungsplen ßhg 92 SZ-Oebimrdrhrig«i "Glrtneni am Woddamq" wurde wqembeitiit vom
L

Qndhhait i& Stadtmtwiddung und eDtrdbni.uvuw, Hlldrihrimw StmII, 173,30175 Wmwa

BlimB'N
        
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