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Full text: Blickpunkt Schule (Rights reserved) Ausgabe 2013/14(2014) (Rights reserved)

Blickpunkt Schule Schuljahr 2013/2014 Die Nachfrage nach grundlegenden statistischen Daten in Form von Texten, Tabellen und Grafiken ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Mit einer Standardveröffentlichung, die jährlich in ähnlicher Form jeweils neu aufgelegt wird, wird diesem Angebot Rechnung getragen. Im Rahmen unserer Broschüren muss aber immer eine Vorauswahl der Daten getroffen werden. Die veröffentlichten Daten stellen deshalb nur einen kleinen Ausschnitt aus dem gesamten Datenangebot der Berliner Schulstatistik dar. Weitere, auch tiefer gegliederte Daten, erhalten Sie auf Anfrage beim Referat I C. Impressum Herausgeber Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft Bernhard-Weiß-Str. 6 10178 Berlin Internet: www.berlin.de/sen/bjw Redaktion Referat I C - Bildungsstatistik und -prognose E-Mail: Statistik@senbjw.berlin.de Sprecherin der Senatorin für den Bereich Bildung Beate Stoffers Telefon: 90227-5843 E-Mail: Beate.Stoffers@senbjw.berlin.de Stand V. i. S. d. P. Februar 2014 Thorsten Metter Inhaltsverzeichnis Blickpunkt Schule – Berliner Schulstatistik im Schuljahr 2013/14 Seite Vorwort und zusammenfassende Themen A B C D E F G H I J K L Vorwort ................................................................................................................................................... Frequenzen ............................................................................................................................................... Statistik als Steuerungsinstrument ........................................................................................................... Schülerprognose ...................................................................................................................................... Lehrkräfte ................................................................................................................................................ Unterrichtsversorgung ............................................................................................................................. Unterrichtsausfall und Vertretungsunterricht .......................................................................................... Sprachförderung als strukturelle Unterstützung ..................................................................................... Bauliche Unterhaltung und Investitionen ............................................................................................... Fehlzeiten ................................................................................................................................................ Gemeinschaftsschule ............................................................................................................................... Private Schulen - Finanzhilfe für die Schulen in freier Trägerschaft ...................................................... C1 D1 E1 F1 G1 H1 A1 B1 C2 D3 E5 F2 G2 H3 I1 J1 K1 L1 Allgemein bildende Schulen im Überblick 1. 1.1 1.2 1.3 1.4 1.5 1.6 2. 2.1 2.2 3. Schulen, Klassen und Schüler nach Bezirken und Schulart Schulen und schulische Einrichtungen ............................................................................................................. Klassen ............................................................................................................................................................. Schüler ............................................................................................................................................................. Klassenfrequenzen ............................................................................................................................................ Ausländische Schüler ........................................................................................................................................ Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache ........................................................................................................ 1 2 3 4 5 7 Klassen und Schüler an öffentlichen Schulen nach Schulart und Jahrgangsstufe Klassen, Schüler und Klassenfrequenzen ......................................................................................................... 9 Schüler nach dem Geschlecht .......................................................................................................................... 10 Ausländische Schüler an öffentlichen Schulen nach Staatsangehörigkeit und Schulart................................... 11 Grafik: Entwicklung der Schülerzahlen an öffentlichen und privaten allgemein bildenden Schulen 2004/05 - 2013/14 ........................................................................................................................................... 12 4. 4.1 4.2 Zeitreihe 2004/05 - 2013/14: Entwicklung der Schülerzahlen Öffentliche Schulen .......................................................................................................................................... 13 Öffentliche und private Schulen ...................................................................................................................... 14 Allgemein bildende Schulen: Grundschule Erläuterungen und inhaltliche Interpretation .............................................................................................................. 15 Grafik: Entwicklung der Schülerzahlen an öffentlichen Grundschulen 2004/05 - 2013/14 ........................................ 18 5. 5.1 5.2 Öffentliche Schulen Klassen und Schüler insgesamt, darunter Schüler ndH, nach Jahrgangsstufe und Klassenart ....................... 19 Zeitreihe 2004/05 - 2013/14: Schüler insgesamt, darunter Schüler ndH, nach der Jahrgangsstufe ............... 20 Allgemein bildende Schulen: Integrierte Sekundarschule Erläuterungen und inhaltliche Interpretation .............................................................................................................. 21 Grafik: Entwicklung der Schülerzahlen an öffentlichen Integrierten Sekundarschulen 2010/11 - 2013/14 ................ 25 6. 6.1 6.2 7. 7.1 Öffentliche Schulen – Klassen der Schulart Integrierte Sekundarschule Klassen und Schüler insgesamt, darunter Schüler ndH, nach Jahrgangsstufe und Klassenart ....................... 26 Zeitreihe 2010/11 - 2013/14: Schüler insgesamt, darunter Schüler ndH, nach der Jahrgangsstufe ............... 28 Öffentliche Schulen – Klassen der auslaufenden Schulart Hauptschule Zeitreihe 2004/05 - 2013/14: Schüler insgesamt, darunter Schüler ndH, nach der Jahrgangsstufe ............... 29 I Seite 8. 8.1 8.2 9. 9.1 9.2 Öffentliche Schulen – Klassen der auslaufenden Schulart Realschule Klassen und Schüler insgesamt, darunter Schüler ndH, nach Jahrgangsstufe und Klassenart ....................... 30 Zeitreihe 2004/05 - 2013/14: Schüler insgesamt, darunter Schüler ndH, nach der Jahrgangsstufe ............... 31 Öffentliche Schulen – Klassen der auslaufenden Schulart Gesamtschule Klassen und Schüler insgesamt, darunter Schüler ndH, nach Jahrgangsstufe und Klassenart ....................... 32 Zeitreihe 2004/05 - 2013/14: Schüler insgesamt, darunter Schüler ndH, nach der Jahrgangsstufe ............... 33 Allgemein bildende Schulen: Gymnasium Erläuterungen und inhaltliche Interpretation .............................................................................................................. 34 Grafik: Entwicklung der Schülerzahlen an öffentlichen Gymnasien 2004/05 - 2013/14 ............................................. 37 10. 10.1 10.2 Öffentliche Schulen Klassen und Schüler insgesamt, darunter Schüler ndH, nach Jahrgangsstufe und Klassenart ....................... 38 Zeitreihe 2004/05 - 2013/14: Schüler insgesamt, darunter Schüler ndH, nach der Jahrgangsstufe ............... 39 Allgemein bildende Schulen: Gymnasiale Oberstufe Erläuterungen .............................................................................................................................................................. 40 Grafik: Entwicklung der Schülerzahlen in der gymnasialen Oberstufe an öffentlichen Schulen 2004/05 - 2013/14 . 41 11. Zeitreihe 2004/05 - 2013/14: Schüler an öffentlichen Schulen nach Jahrgangsstufe, Schulart und Geschlecht ........................................... 42 Allgemein bildende Schulen: Sonderpädagogische Förderung/Integration/ Inklusion Erläuterungen und inhaltliche Interpretation .............................................................................................................. 43 Grafik: Entwicklung der Schülerzahlen an öffentlichen Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt 2004/05 - 2013/14 ........................................................................................................................................... 45 12. 12.1 12.2 13. 13.1 13.2 14. 14.1 14.2 15. 15.1 15.2 Öffentliche Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Lernen Klassen und Schüler insgesamt, darunter Schüler ndH, nach Jahrgangsstufe und Klassenart ....................... 46 Zeitreihe 2004/05 - 2013/14: Schüler insgesamt, darunter Schüler ndH, nach der Jahrgangsstufe ............... 47 Öffentliche Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung Klassen und Schüler insgesamt, darunter Schüler ndH und Schüler mit Förderstufe nach der Jahrgangsstufe 48 Zeitreihe 2004/05 - 2013/14: Schüler insgesamt, darunter Schüler ndH, nach der Jahrgangsstufe sowie Schüler mit Förderstufe ................................................................................................................................... 49 Öffentliche Schulen mit übrigen sonderpädagogischen Förderschwerpunkten Klassen und Schüler insgesamt, darunter Schüler ndH, nach Jahrgangsstufe und Förderschwerpunkt ......... 50 Zeitreihe 2004/05 - 2013/14: Schüler insgesamt, darunter Schüler ndH, nach der Jahrgangsstufe ............... 51 Integration an öffentlichen Schulen Integrierte Schüler nach Förderschwerpunkt und Schulart ............................................................................. 52 Integrierte Schüler, darunter Ausländer nach Schulart und Jahrgangsstufe ................................................... 53 Allgemein bildende Schulen: Ausgewählte Statistiken 16. 16 17. 17.1 17.2 Ganztagsbetreuung Zeitreihe 2012/13 - 2013/14: Teilnehmer an ergänzender Betreuung im offenen und gebundenen Ganztagsbetrieb................................................................................................................................................. 54 Leistungskurse Zeitreihe 2004/05 - 2013/14: Leistungskursbelegungen .................................................................................. 55 Belegung der Leistungsfachkombinationen nach Geschlecht .......................................................................... 56 II Seite 18. Schulabgänger Erläuterungen .............................................................................................................................................................. 58 Grafik: Entwicklung der Abgängerzahlen aus öffentlichen und privaten Schulen 2003/04 - 2012/13 ...................... 60 18.1 18.2 18.3 18.4 19. Schulabgänger des Schuljahres 2012/13 nach Schulart und Qualifikation Schulabgänger insgesamt.................................................................................................................................. Schulabgänger nichtdeutscher Herkunftssprache .............................................................................................. Zeitreihe 2003/04 - 2012/13: Schulabgänger nach Schulart und Qualifikation, insgesamt ............................ Zeitreihe 2005/06 - 2012/13: Schulabgänger nach Schulart und Qualifikation, ndH ..................................... Probezeit 61 62 63 65 Erläuterungen .............................................................................................................................................................. 67 19.1 Zeitreihe 2003/04 - 2012/13: Entwicklung der Probezeit in der 7. Jahrgangsstufe an öffentlichen Gymnasien .............................................................................................................................. 68 Allgemein bildende Schulen: Zweiter Bildungsweg Erläuterungen und inhaltliche Interpretation .............................................................................................................. 70 Grafik: Entwicklung der Zahl der Absolventen des Zweiten Bildungsweges mit bestandener Abschlussprüfung 2003/04 - 2012/13 ........................................................................................................................................................ 20. Öffentliche Einrichtungen zum Erwerb des Hauptschulabschlusses 20.1 Zeitreihe 2004/05 - 2013/14: Teilnehmer, darunter Ausländer, nach Kurs und Geschlecht ........................... 20.2 Zeitreihe 2003/04 - 2012/13: Absolventen, darunter Ausländer, nach Prüfungsergebnis und Geschlecht ..... 21. Öffentliche Einrichtungen zum Erwerb des erweiterten Hauptschulabschlusses 21.1 Zeitreihe 2004/05 - 2013/14: Teilnehmer, darunter Ausländer, nach Kurs und Geschlecht ........................... 21.2 Zeitreihe 2003/04 - 2012/13: Absolventen, darunter Ausländer, nach Prüfungsergebnis und Geschlecht ..... 22. 22.1 22.2 23. 23.1 23.2 24. 24.1 74 75 75 76 76 Öffentliche und private Einrichtungen zum Erwerb des mittleren Schulabschlusses Zeitreihe 2004/05 - 2013/14: Teilnehmer, darunter Ausländer, nach Kurs und Geschlecht ........................... 77 Zeitreihe 2003/04 - 2012/13: Absolventen, darunter Ausländer, nach Prüfungsergebnis und Geschlecht ..... 77 Öffentliche Einrichtungen zum Erwerb der allgemeinen Hochschulreife Zeitreihe 2004/05 - 2013/14: Teilnehmer, darunter Ausländer, nach Kurshalbjahr und Geschlecht .............. 78 Zeitreihe 2003/04 - 2012/13: Absolventen, darunter Ausländer, nach Prüfungsergebnis und Geschlecht ..... 78 Prüfungen für Nichtschülerinnen und Nichtschüler zum nachträglichen Erwerb des Hauptschul-, erweiterten Hauptschul- und Realschulabschlusses sowie der allgemeinen Hochschulreife Zeitreihe 2003 - 2012: Teilnehmer nach Art des Abschlusses, Prüfungsergebnis und Geschlecht ................. 79 Berufliche Schulen im Überblick Erläuterungen und inhaltliche Interpretation .............................................................................................................. 80 25. 25.1 25.2 26. 26.1 26.2 Einrichtungen, Klassen, Schüler, darunter Ausländer und Schüler ndH, nach Schulart/Bildungsgang Öffentliche Schulen .......................................................................................................................................... Öffentliche und private Schulen ...................................................................................................................... Zeitreihe 2009/10 - 2013/14: Schüler, darunter Ausländer und Schüler ndH, nach Schularten Schüler insgesamt und Ausländer ................................................................................................................... Schüler insgesamt und Schüler ndH ................................................................................................................ 82 83 84 85 Berufliche Schulen: Berufsschule und berufliche Schule mit sonderpädagogischen Aufgaben Grafik: Entwicklung der Schülerzahlen (Auszubildende und Lehrgänge) 2004/05 - 2013/14 ..................................... 86 27. 27.1 Zeitreihe 2004/05 - 2013/14: Entwicklung der Schülerzahlen ......................................................................... 87 Zeitreihe 2011/12 - 2013/14: Auszubildende im 1. Schuljahr nach Berufsfeld ............................................... 88 III Seite Berufliche Schulen: Berufsfachschule Grafik: Entwicklung der Schülerzahlen an Berufsfachschulen 2004/05 - 2013/14 ...................................................... 89 28. Zeitreihe 2004/05 - 2013/14: Entwicklung der Schülerzahlen ......................................................................... 90 Berufliche Schulen: Fachoberschule Grafik: Entwicklung der Schülerzahlen an Fachoberschulen 2004/05 - 2013/14 ........................................................ 91 29. Zeitreihe 2004/05 - 2013/14: Entwicklung der Schülerzahlen ......................................................................... 92 Berufliche Schulen: Berufsoberschule Grafik: Entwicklung der Schülerzahlen an Berufsoberschulen 2004/05 - 2013/14 ..................................................... 93 30. Zeitreihe 2004/05 - 2013/14: Entwicklung der Schülerzahlen ......................................................................... 94 Berufliche Schulen: Berufliche Gymnasien Grafik: Entwicklung der Schülerzahlen an beruflichen Gymnasien 2004/05 - 2013/14 .............................................. 95 31. Zeitreihe 2004/05 - 2013/14: Entwicklung der Schülerzahlen ......................................................................... 96 Berufliche Schulen: Fachschule Grafik: Entwicklung der Zahl der Studierenden an Fachschulen 2004/05 - 2013/14 ................................................. 97 32. Zeitreihe 2004/05 - 2013/14: Entwicklung der Zahl der Studierenden ........................................................... 98 Berufliche Schulen: Absolventen und Abgänger 33. 33.1 Zeitreihe 2008/09 - 2012/13: Absolventen und Abgänger nach Schulart und Qualifikation .......................... 99 Zeitreihe 2008/09 - 2012/13: Ausländische Absolventen und Abgänger nach Schulart und Qualifikation .... 100 IV Liebe Leserinnen und Leser, jedes Jahr versorgt Sie das statistische Standardwerk „Blickpunkt Schule“ umfassend mit zahlreichen Daten und Fakten rund um das Thema Schule. „Blickpunkt Schule“ enthält Informationen über sämtliche Schularten sowie den Zweiten Bildungsweg und allgemeine Übersichten, die in zahlreichen Erläuterungen, Statistiken und übersichtlichen Tabellen dargestellt sind. Wenn Sie wissen möchten, wie viel Schulen, Klassen, Schülerinnen und Schüler es in Berlin gibt, finden Sie die Antworten in diesem Bericht. Bemerkenswert ist, dass erstmals wieder die Zahl der Schülerinnen und Schüler an allgemein bildenden Schulen gestiegen ist. An den 670 öffentlichen allgemein bildenden schulischen Einrichtungen werden insgesamt 292.632 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Das sind 3.480 mehr als im Vorjahr. Diese Tendenz wird sich in den kommenden Jahren weiter abzeichnen, weshalb wir mehr Einstellungen benötigen und für ausreichend Schulplätze sorgen müssen - denn Berlin wächst! Eine Reihe von Reformen hat in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass sich das Berliner Schulsystem erheblich gewandelt hat. Die neue Zweigliedrigkeit der weiterführenden Schulen eröffnet allen Schülerinnen und Schülern von nun an bessere Chancen: Die persönliche Entfaltung und eine bestmögliche schulische Laufbahn soll jedem Schüler offen stehen, unabhängig von der sozialen Herkunft. Nach der Einführung der Integrierten Sekundarschule (ISS) geht es nun um Stabilität und Unterstützung von Berliner Schulen in schwierigen Lagen. 15 Mio. € werden ab diesem Jahr in einem Bonusprogramm Schulen mit besonderen Belastungen zusätzlich zur Verfügung gestellt. Über den Verwendungszweck entscheiden die Schulen eigenständig. Für eine Bewertung des Bonusprogramms ist wiederum die Statistik heranzuziehen. Denn Statistik ist kein Selbstzweck, sondern gibt mit Hilfe der Daten Auskunft über die Schulentwicklung. Eine beachtenswerte positive Entwicklung hat es im letzten Jahr bei den Schulabschlüssen gegeben. Trotz deutlicher regionaler Unterschiede ist der Anteil der Abiturientinnen und Abiturienten an öffentlichen Schulen mit 40,4 Prozent in 2012/13 wieder auf dem Wert von 2010/11. Der Vergleich mit dem Schuljahr 2011/12 mit 49,1 Prozent ist wegen des doppelten Abiturjahrganges nicht sinnvoll. Die Zahl der Abgängerinnen und Abgänger ohne Abschluss ist von 10,1 Prozent im Jahr 2007/2008 auf 7,9 Prozent in 2012/13 zurückgegangen. Der Trend insgesamt ist erfreulich. Auch die Fehlzeitenstatistik im 1. Schulhalbjahr 2012/13 an allgemein bildenden Schulen in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 zeigt bei der Fehlquote einen Rückgang von 6,42 Prozent vom Vorjahr auf 6,28 Prozent. Eine interessante Lektüre wünscht Ihnen mit herzlichen Grüßen Sandra Scheeres Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft des Landes Berlin Blickpunkt Schule - Berliner Schulstatistik _Schuljahr 2013/14________________________________________________________________________________ B. Frequenzen an den Grundschulen Innerhalb der Grundschule gibt es eine weite Spannbreite an eingerichteten Klassenstärken. Die ganz überwiegende Mehrzahl der Klassen ist allerdings auch in diesem Schuljahr orientiert an der Zumessungsfrequenz von 24 Schülerinnen und Schülern eingerichtet (43,4 % der Klassen verfügen über eine 23er, 24er oder 25er Frequenz). 775 Klassen sind mit einer Frequenz von unter 20 Schülerinnen und Schülern eingerichtet. 1.000 900 800 700 600 Frequenzen der Grundschulen 2012/13 und 2013/14 Klassen 500 400 300 200 100 0 <=15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30>= 2012/13 2013/14 Frequenz Die Zahl der Schülerinnen und Schüler je Klasse sind im Vergleich zum Vorjahr auf gleichem Niveau. Die Frequenz an den Grundschulen, ohne sonderpädagogische Kleinklassen und ohne Lerngruppen für Neuzugänge ohne Deutschkenntnisse, beträgt damit durchschnittlich 22,78 Schülerinnen und Schüler pro Klasse und ist gegenüber dem Vorjahr fast unverändert (Vorjahr 22,74). Die Frequenz an den Grundschulen incl. der sonderpädagogischen Kleinklassen und der Lerngruppen für Neuzugänge ohne Deutschkenntnisse beträgt 22,54 (Vorjahr 22,56). _SenBildJugWiss – Referat I C_______________________________________________________________ B 1 _ Blickpunkt Schule - Berliner Schulstatistik _Schuljahr 2013/14________________________________________________________________________________ C. Statistik als Steuerungsinstrument Bildungsstatistik ist kein Selbstzweck. Die Statistiken der Bildungsverwaltung basieren auf gesetzlicher Grundlage mit der Verpflichtung der Betroffenen zur Auskunft und der Eigenverpflichtung der Behörde zur Neutralität, Transparenz und Darlegung. Statistik sammelt Daten und verarbeitet diese Daten zu Informationen. Statistik veröffentlicht diese Informationen und stellt die Daten in einen inhaltlichen Kontext für die interessierte Öffentlichkeit und Entscheidungsträger. In der Schulstatistik sind die Aufbereitung von Daten und die Bereitstellung von Informationen eng in die strategische Steuerung eingebunden. Die Berliner Schule verfügt damit über die notwendigen Steuerungsinstrumente, um die zu erledigenden Aufgaben umfassend und informiert zu leisten. Die hohe Qualität der Steuerungsinstrumente ist die Basis für die tägliche Arbeit der unterschiedlichen Nutzer und ermöglicht steuernde Eingriffe auf den verschiedenen Handlungsebenen. Schüler und Eltern nehmen die Berliner Schule als Dienstleistungsbetrieb war, der seine „Kunden“ vorrangig mit drei Komponenten bedient:  der vollständigen Unterrichtsversorgung,  einer fachgerechten Unterrichtsqualität  und zielgruppengerechten Lernangeboten. Sowohl für die Evaluation des Lernens als auch im Schul- und werden dazu systematisch mit besonderer Aufmerksamkeit einzelnen Schule, öffentlich in der Regel nach Regionen Kernthemen statistisch aufbereitet, von denen nachfolgend bedeutende Themen genannt sind: a) Unterrichtsversorgung b) Unterrichtsausfall c) Fachunterricht d) Nicht verfügbare Lehrkräfte e) Schuldistanz Zu diesen Themen a) bis e) produziert das Statistik-Referat der Berliner Bildungsverwaltung regelmäßige Veröffentlichungen (die nicht Teil des hier vorgelegten Bandes sind), die in ihrer inhaltlichen und regionalen Gliederungstiefe im Vergleich der 16 Bundesländer ohne Beispiel sind. Unterrichtsversorgung und die Qualitätssteigerung werden mit zentralen Instrumenten unterstützt, während die Lernangebote vorwiegend von der Einzelschule gesteuert und im Unterricht umgesetzt werden. Insofern sind drei Ebenen der Betrachtung auseinander zu halten, die in ihrer Wirkungsweise und Wirkungsanalyse deutlich verschieden sind: System-Monitoring (intern nach der und Schularten) beispielhaft fünf _SenBildJugWiss – Referat I C_______________________________________________________________ C 1 _ Blickpunkt Schule - Berliner Schulstatistik _Schuljahr 2013/14________________________________________________________________________________ Die in dem diesjährigen Band „Blickpunkt Schule“ aufgeführten Tabellen und Grafiken ergänzen die Berliner Bildungsberichterstattung mit einer Reihe von Basisinformationen und Kernwerten, ohne die eine systematische Bildungsstatistik, auch im Vergleich zu anderen Ländern, undenkbar ist. Um Vergleiche zwischen den Ländern des Bundes anstellen zu können, ist die Verabredung zu vergleichbaren Definitionen und zu Abgrenzungen der erhobenen Daten notwendig. Dies ist gewährleistet bei den Daten, die vom Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister (KMK) systematisch zusammengetragen und veröffentlicht werden. Für Ländervergleiche findet dabei die Schüler-Lehrer-Relation (SLR) rege Verwendung, zu deren Beurteilung darauf hinzuweisen ist, dass das Berliner Ergebnis als Durchschnittswert für eine Großstadt zwar mit den Ergebnissen für andere Großstädte verglichen werden kann, Vergleiche mit den Ergebnissen der Flächenländer aus methodischer Sicht aber in Bezug auf ihren Aussagewert kritisch sind. Neben den Länderregelungen zur Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte sind als die wesentlichen Einflussgrößen der SLR die Klassenfrequenz und die erteilten Unterrichtsstunden pro Klasse zu nennen: Schülerinnen und Schüler je Lehrer - KMK-Auswertung 2012/13 Berlin absolut Berlin als 100 % absolut Berlin als 100 % 16,3 100 12,7 100 Hamburg Bremen Primarbereich 13,7 15,2 16,0 % 6,7 % Sekundarbereich I 13,7 13,9 -7,9 % -9,4 % Bundesgebiet 16,6 -1,8 % 14,3 -12,6 % _SenBildJugWiss – Referat I C_______________________________________________________________ C 2 _ Blickpunkt Schule - Berliner Schulstatistik _Schuljahr 2013/14______________________________________________________________________________________ D. Schülerprognose Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft aktualisiert und veröffentlicht regelmäßig Modellrechnungen zur künftigen Entwicklung der Schülerzahlen in den öffentlichen allgemein bildenden Schulen Berlins, die als Grundlage für die mittelfristigen Planungen von Bedeutung sind. Basis für die Berechnungen bilden: die Ist-Schülerzahlen des Schuljahres 2013/14, die Ist-Entwicklung der vergangenen Schuljahre, die Ist-Bevölkerungszahlen vom 31.12.2012, die Basisvariante (mittlere Variante*) der aktuellen von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung erstellten und als Orientierungsrahmen für Planungen in der Stadt vorgesehenen Bevölkerungsprognose für Berlin 2011 - 2030 sowie die aus der Entwicklung in der Vergangenheit empirisch ermittelten schulart- und bezirksspezifischen Struktur- und Übergangsquoten. - Die Bevölkerungsprognose für Berlin wird alle 4 bis 5 Jahre aktualisiert und jeweils in drei Varianten berechnet (untere, mittlere und obere Variante). Nach dem derzeitigen Erkenntnisstand bildet die mittlere Variante den künftigen Entwicklungsverlauf mit höherer Wahrscheinlichkeit ab als die anderen beiden. Modellrechnung zur Entwicklung der Schülerzahlen in öffentlichen allgemein bildenden Schulen in Berlin 350.000 300.000 250.000 Schülerzahl 200.000 150.000 100.000 50.000 0 Insgesamt SEK I (Jahrgangsstufe 7-10) Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt3) Die IST-Jahre sind jeweils als gefüllte Symbole, die Prognosejahre als offene Symbole dargestellt. _SenBildJugWiss – Referat I C______________________________________________________________________ D 1_ 20 09 /1 0 20 10 /1 1 20 11 /1 2 20 12 /1 3 20 13 /1 4 20 14 /1 5 20 15 /1 6 20 16 /1 7 20 17 /1 8 20 18 /1 9 20 19 /2 0 20 20 /2 1 20 21 /2 2 20 22 /2 3 Jahrgangsstufe 1-6 SEK II (Jahrgangsstufe 11-12 oder 11-13) Blickpunkt Schule - Berliner Schulstatistik _Schuljahr 2013/14______________________________________________________________________________________ Die Bevölkerungsprognose für Berlin 2011 - 2030 berücksichtigt die außerordentlich positive Bevölkerungsentwicklung seit Erstellung der letzten Bevölkerungsprognose im Jahr 2008. Aufgrund des unerwartet starken Anstiegs der positiven Wanderungssalden in den vergangenen Jahren hat der Bevölkerungsstand Berlins den prognostizierten Wert der oberen Variante der letzten Prognose überschritten. Die Ergebnisse der Modellrechnung zur Entwicklung der Schülerzahlen sind tabellarisch und graphisch für die Prognosejahre 2014/15 bis 2022/23 dargestellt. Der vorgezogene Schulanfang im Schuljahr 2005/06 hatte Auswirkungen auf die Schülerzahlen, da ein sogenannter 1½-facher Jahrgang eingeschult wurde. In den Schuljahren 2011/12 bis 2014/15 befindet sich dieser sogenannte 1½-fache Jahrgang in der Sekundarstufe I und wechselt für die Schuljahre 2015/16 und 2016/17 in die Sekundarstufe II (grau unterlegt in unten stehender Tabelle). Für die Sekundarstufe I (Sek I), die die Jahrgangsstufen 7 bis 10 umfasst, die Sekundarstufe II (Sek II), die die Jahrgangsstufen 11 bis 12 oder 11 bis 13 umfasst, ist die Entwicklung der Schülerzahlen erstmalig nur noch für die Schularten Gymnasium und Integrierte Sekundarschule dargestellt. Die Gesamtschülerzahl in Berlin erreichte im Schuljahr 2012/13 mit rund 289.000 das Minimum und stieg im Schuljahr 2013/14 bereits auf rund 293.000 Schülerinnen und Schüler. In den nächsten Jahren ist mit deutlich steigenden Schülerzahlen zu rechnen, die sich prognostisch bis 2022/23 auf rund 342.000 Schülerinnen und Schüler erhöhen werden. Dies entspricht einem Zuwachs von 17%. Modellrechnung zur künftigen Entwicklung der Schülerzahlen an öffentlichen allgemein bildenden Schulen in Berlin 2013/14 bis 2022/22 IST Schulart Jahrgangsstufe 1-6 Grundschule Grundstufe an ISS 1) Modellrechnung 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2022/23 2013/14 141.266 6.206 3.504 150.976 145.890 6.360 3.480 155.730 150.340 6.450 3.480 160.270 154.240 6.590 3.480 164.310 157.680 6.740 3.480 167.900 160.850 6.680 3.480 171.010 163.220 6.800 3.480 173.500 165.010 6.890 3.480 175.380 166.910 6.990 3.480 177.380 168.170 7.040 3.480 178.690 Gymnasien (Jahrgangsstufe 5-6) Zusammen SEK I (Jahrgangsstufe 7-10) Gymnasien Integrierte Sekundarschulen Zusammen SEK II (Jahrgangsstufe 11-12 oder 11-13) Gymnasien Integrierte Sekundarschulen Zusammen 2) 44.844 58.153 102.997 43.670 58.490 102.160 41.620 56.760 98.380 42.140 58.490 100.630 43.060 61.480 104.540 44.090 63.270 107.360 45.630 65.800 111.430 46.950 67.980 114.930 48.200 69.990 118.190 49.400 72.050 121.450 20.459 9.475 29.934 21.530 10.090 31.620 22.790 11.190 33.980 21.510 11.440 32.950 19.480 10.990 30.470 19.460 10.640 30.100 19.730 11.050 30.780 20.270 11.590 31.860 20.800 11.950 32.750 21.250 12.340 33.590 Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt3) Lernen Geistige Entwicklung Übrige Sonderschulen Zusammen Insgesamt 2.960 1.998 3.767 8.725 292.632 2.610 2.030 3.560 8.200 297.710 2.200 2.070 3.510 7.780 300.410 1.980 2.100 3.450 7.530 305.420 1.810 2.140 3.440 7.390 310.300 1.800 2.180 3.420 7.400 315.870 1.870 2.220 3.420 7.510 323.220 1.970 2.250 3.430 7.650 329.820 2.100 2.280 3.460 7.840 336.160 2.140 2.310 3.490 7.940 341.670 Sogenannter 1½-facher Jahrgang (grau unterlegt), 1) Integrierte Sekundarschule 2) bis 2009/10 Haupt-, Real- oder Gesamtschule, ab 2010/11 Integrierte Sekundarschule (ISS) 3) Mit der Umsetzung des Inklusionskonzepts wird die vorliegende Modellrechnung angepasst _SenBildJugWiss – Referat I C______________________________________________________________________ D 2_ Blickpunkt Schule - Berliner Schulstatistik _Schuljahr 2013/14______________________________________________________________________________________ In den Bezirken entwickeln sich die Schülerzahlen unterschiedlich (siehe unten stehende Tabelle). So erwartet die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft in den drei Bezirken SteglitzZehlendorf, Tempelhof-Schöneberg und in Neukölln lediglich eine Steigerung der Schülerzahlen von 2-8% bis zum Schuljahr 2022/23, während sich die Schülerzahlen in den fünf Bezirken Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg, Charlottenburg-Wilmersdorf, Spandau und Reinickendorf prognostisch um 10 bis 18% erhöhen werden. Starke Steigerungen werden in Marzahn-Hellersdorf mit 25%, in Pankow mit 27%, in Treptow-Köpenick mit 40% und in Lichtenberg sogar mit 51% erwartet. Modellrechnung zur künftigen Entwicklung der Schülerzahlen an öffentlichen allgemein bildenden Schulen in Berlin nach Bezirken IST Bezirke Mitte Friedrichshain-Kreuzberg Pankow Charlottenburg-Wilmersdorf Spandau Steglitz-Zehlendorf Tempelhof-Schöneberg Neukölln Treptow-Köpenick Marzahn-Hellersdorf Lichtenberg Reinickendorf Sonderschulen1) Berlin 1) Modellrechnung 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2022/23 24.548 20.902 28.338 24.457 20.302 28.021 27.043 25.847 18.923 19.430 20.706 25.390 8.725 24.510 21.230 29.570 25.020 20.320 28.420 27.020 25.910 19.780 20.090 21.870 25.770 8.200 24.480 21.370 30.510 25.500 20.210 28.500 26.790 25.780 20.400 20.610 23.040 25.440 7.780 24.750 21.580 31.510 25.850 20.490 28.630 26.930 25.860 21.150 21.170 24.330 25.640 7.530 25.060 21.730 32.310 26.060 20.710 28.870 26.890 26.160 21.890 21.830 25.530 25.870 7.390 25.410 22.070 33.130 26.450 20.980 29.030 26.830 26.380 22.700 22.460 26.820 26.210 7.400 25.830 22.490 33.980 27.220 21.420 29.280 26.990 26.780 23.700 23.080 28.140 26.800 7.510 26.250 22.890 34.770 27.800 21.870 29.510 27.140 27.200 24.680 23.550 29.270 27.240 7.650 26.580 23.370 35.520 28.270 22.320 29.740 27.320 27.580 25.570 23.960 30.350 27.740 7.840 26.930 23.740 36.130 28.840 22.690 29.880 27.470 27.900 26.400 24.330 31.270 28.150 7.940 292.632 297.710 300.410 305.420 310.300 315.870 323.220 329.820 336.160 341.670 Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt werden nur Berlinweit prognostiziert _SenBildJugWiss – Referat I C______________________________________________________________________ D 3_ Blickpunkt Schule - Berliner Schulstatistik _Schuljahr 2013/14________________________________________________________________________________ E. Lehrkräfte Erläuterung Die Erhebung zum personenbezogenen Nachweis des Pflichtstundeneinsatzes der Lehrkräfte bezieht sich auf den Stichtag 1. November 2013. Die Ausweisung von Unterrichtsangaben/Angaben zu Lehrkräften nach Schularten erfolgt im Sinne der schulartspezifischen Einrichtung „Schule”, d. h. verschiedene Einrichtungen einer Schule werden getrennt ausgewiesen und gezählt. Alle Angaben zu Unterrichtsstunden beinhalten die jeweilige Wochenstundenzahl (ohne Berücksichtigung kurzfristiger Ausfälle). Bei den vorliegenden Auswertungen ist folgende grundsätzliche Systematik zu berücksichtigen: 1. Aktive Lehrkräfte der Berliner Schule sind die Lehrkräfte, die das Land Berlin zum Stichtag mit Bezügen beschäftigt (nicht dazu zählen Personen, die zum Stichtag wegen Erziehungsurlaub, Beurlaubung ohne Bezüge u. ä. freigestellt sind). 2. Jede Lehrkraft (LK) ist organisatorisch jeweils einer Stammschule zugeordnet. Dies ist i. d. R. die Schule, an der vorwiegend der Unterricht erteilt wird. Der erteilte Unterricht und alle Auswertungen in Kombination mit den LK werden jedoch über die jeweilige Unterrichtsschulart zugeordnet. Mehrfachzählungen der LK nach Unterrichtseinsatz sind deshalb möglich. 3. Jede LK ist (methodisch) genau einer Laufbahn zugeordnet. 4. Der fachgerechte/fachfremde Einsatz der LK wird über die Kombination der nachgewiesenen Studienfächer/Weiterbildungsfächer/Kompetenzfächer („Ausbildungsfächer“) und der erteilten Unterrichtsfächer ermittelt. Mehrfachzählungen der LK nach Ausbildungs- und Unterrichtsfächern sind auch hier möglich. 5. Für die Bereiche des Zweiten Bildungsweges und der beruflichen Schulen werden generell keine Einzelfachaufgliederungen vorgenommen. Diese Schulen werden nachfolgend zusammengefasst als „sonstige Schulen” ausgewiesen. 6. Alle Angaben zu Unterrichtsstunden werden als ganze Zahlen ausgewiesen. (Abweichungen zu Insgesamt-Summen können möglich sein.) Die Angaben zu Gymnasien enthalten nicht die beruflichen Gymnasien. 7. Seit 2010/11 gibt es die Integrierten Sekundarschulen (ISS); Unterricht an Realschulen und Gesamtschulen wird noch in den auslaufenden Klassen dieser Unterrichtsschulart erteilt; Hauptschulklassen gibt es ab diesem Schuljahr an den öffentlichen Schulen nicht mehr. Der Unterricht in der Grundstufe der ISS wird zur Unterrichtsschulart Grundschule gezählt. Inhaltliche Interpretation Zum Schuljahresbeginn 2013/14 waren im Land Berlin fast 34.700 Personen an den öffentlichen allgemein bildenden und beruflichen Schulen beschäftigt. Die Anzahl des pädagogischen Personals gegenüber dem Vorjahreswert ist wiederum etwas reduziert. Während bei der Anzahl des Lehrpersonals ein weiterer Rückgang um fast 200 Personen verzeichnet ist, gibt es bei der Gruppe der Erzieherinnen und Erzieher sowie dem Betreuerpersonal einen Zugang. _ SenBildJugWiss – Referat I C ______________________________________________________________ E 1 _ Blickpunkt Schule - Berliner Schulstatistik _Schuljahr 2013/14________________________________________________________________________________ Von diesen pädagogischen Beschäftigten sind weniger als 29.000 Lehrkräfte. Im Beamtenverhältnis befinden sich rund 2/3 aller Lehrkräfte. Im aktuellen Schuljahr sind somit 33 % der Lehrkräfte als Tarifbeschäftigte tätig. Nach der Erhebung „Personenbezogener Nachweis des Pflichtstundeneinsatzes der Lehrkräfte” waren zum Stichtag rund 27.500 der beschäftigten Lehrkräfte aktiv, das sind fast wie im Vorjahr 96 % aller Lehrkräfte. Die aktiven verfügbaren Lehrkräfte stehen unverändert mit nicht ganz 90 % ihrer persönlichen Pflichtstundenzahl für den Unterrichtseinsatz bereit. Die verbleibenden Stunden der Lehrkräfte abzüglich der personengebundenen Ermäßigungsstunden (Alters- bzw. Schwerbehindertenermäßigung) werden für die Organisation des Schulbetriebes (Schulleiterinnen/Schulleiter, sowie weitere Entlastungsstunden für die Klassenund Unterrichtsorganisation, Fachberaterinnen/Fachberater, Fachseminarleiterinnen/Fachseminarleiter usw.), für anderweitigen Einsatz im Rahmen von Schulversuchen u. ä., für Fort- und Weiterbildung usw. verwendet. Im laufenden Schuljahr sind über 4 % der Berliner Lehrkräfte nicht beruflich aktiv. Hierzu gehören vorwiegend Personen, die Erziehungsurlaub in Anspruch nehmen, sich im Sabbatjahr befinden bzw. eine anderweitige Beurlaubung beanspruchen. Dieser Personenkreis ist zum Zeitpunkt der Erhebung mit keiner Pflichtstunde im Unterricht/Schulbetrieb aktiv gewesen. Neben den Lehrkräften werden im geringen Umfang Unterrichtsstunden durch zusätzliches Personal erteilt. Hierzu zählen vor allem Lehramtsanwärterinnen/ Lehramtsanwärtern mit ihren selbstständig zu erteilenden Unterrichtsstunden. Bald 17 % der pädagogischen Beschäftigten an den öffentlichen Berliner Schulen (rund 5.850 Personen) sind keine Lehrkräfte. Zu diesem sogenannten „sonstigen pädagogischen Personal” zählen vor allem Erzieherinnen/Erzieher (84 % des „sonstigen pädagogischen Personals“), sowie pädagogische Unterrichtshilfen, Betreuerinnen/Betreuer und Sozialarbeiterinnen/Sozialarbeiter. Erteilte Unterrichtsstunden nach Unterrichtsschulart Schuljahr 2013/14 250.000 200.000 150.000 100.000 50.000 0 Grundschule einschl. G/ISS Realschule Gesamtschule Sonstige Schulen Integrierte Sekundarsch. o.Grundst. Gymnasium Schulen mit sonderpäd. Förderschwerp. _ SenBildJugWiss – Referat I C ______________________________________________________________ E 2 _ Blickpunkt Schule - Berliner Schulstatistik _Schuljahr 2013/14__________________________________________________________________________________ ERTEILTER UNTERRICHT AN ÖFFENTLICHEN SCHULEN Schuljahr 2013/14 Erteilte Unterrichtsstunden und Anzahl der Lehrkräfte1) nach Laufbahn der Lehrkraft und der unterrichteten Schulart im Land Berlin insgesamt Unterrichtete Schulart Laufbahn Insgesamt Grundschule einschl. G/ISS Integrierte Sekundarschule Gymnasium Realschule Gesamtschule Sonderschule2) Sonstige Schulen3) Lehrer Unterrichtsstunden Anzahl Lehrkräfte 166.619 7.349 130.586 5.611 13.256 666 1.721 94 210 32 359 46 5.954 299 14.534 601 Lehrer mit 2 Fächern Unterrichtsstunden Anzahl Lehrkräfte 161.787 7.806 52.927 2.431 60.068 2.853 30.800 1.487 499 86 1.514 188 5.401 267 10.578 494 Studienrat Unterrichtsstunden Anzahl Lehrkräfte 142.390 7.321 2.830 168 26.361 1.356 60.417 3.129 103 19 1.498 171 1.099 57 50.081 2.421 Lehrer mit sonderpäd. Abschluss Unterrichtsstunden 27.625 Anzahl Lehrkräfte 1.461 12.248 650 3.354 185 58 6 23 3 62 6 16.675 856 656 53 Fachlehrer Unterrichtsstunden Anzahl Lehrkräfte 10.635 488 5.120 228 5.075 232 930 44 17 3 36 6 1.363 64 1.637 79 Sonstige (incl. ohne Laufbahnzuordnung) Unterrichtsstunden 47.165 Anzahl Lehrkräfte 2.273 17.136 754 11.313 561 5.730 293 38 7 353 34 3.027 142 9.567 482 1) Nur Lehrkräfte, die mit mind. 1 Unterrichtsstunde aktiv im Unterricht eingesetzt sind. Lehrkräfte, die zum Stichtag an mehreren Schularten Unterricht erteilen, sind mehrfach gezählt. Stunden für Reserve sind hier nicht ausgewiesen. 2) Schulen mit sonderpädagogischen Förderschwerpunkten 3) Berufliche Schulen und Schulen des Zweiten Bildungsweges _SenBildJugWiss – Referat I C ________________________________________________________________ E 3___ Blickpunkt Schule - Berliner Schulstatistik _Schuljahr 2013/14_________________________________________________________________________________ Aktive Lehrkräfte an öffentlichen Schulen nach Schulart , Geschlecht, Beschäftigungsumfang und Durchschnittsalter im Schuljahr 2013/14 Insgesamt Schulart Geschl. Absolut in % Vollzeit Teilzeit Stdw. Beschäftigungsumfang Nichtvollzeitkräfte in % Altersdurchschnitt in Jahren 1) 2) Grundschule einschl. G/ISS männl. weibl. insg. 1.359 8.757 10.116 2.070 4.026 6.096 1.881 3.302 5.183 21 22 43 55 84 139 292 1.408 1.700 13,4 86,6 100 34,0 66,0 100 36,3 63,7 100 48,8 51,2 100 39,6 60,4 100 17,2 82,8 100 1.192 6.347 7.539 1.838 3.104 4.942 1.552 1.893 3.445 17 12 29 50 66 116 259 1.114 1.373 156 2.330 2.486 227 894 1.121 326 1.367 1.693 4 10 14 5 17 22 33 289 322 11 80 91 5 28 33 3 42 45 0 0 0 0 1 1 0 5 5 12,3 27,5 25,5 11,2 22,9 18,9 17,5 42,7 33,5 19,0 45,5 32,6 9,1 21,4 16,5 11,3 20,9 19,2 51,4 49,6 49,8 50,0 48,7 49,2 49,8 49,4 49,5 53,3 49,6 51,4 53,4 49,4 51,0 50,6 49,8 50,0 Integrierte männl. Sekundarschule weibl. ohne Grundstufe insg. Gymnasium männl. weibl. insg. Realschule männl. weibl. insg. Gesamtschule männl. weibl. insg. Schule mit männl. sonderpädag. weibl. Förderschwerp. insg. Allgemein bildende Schulen männl. weibl. insg. 5.678 17.599 23.277 1.765 2.116 3.881 125 232 357 7.568 19.947 27.515 24,4 75,6 100 45,5 54,5 100 35,0 65,0 100 27,5 72,5 100 4.908 12.536 12.502 1.545 1.421 2.966 104 145 249 6.557 14.102 20.659 751 4.907 4.537 195 653 848 19 84 103 965 5.644 6.609 19 156 142 25 42 67 2 3 5 46 201 247 13,6 28,8 20,1 12,5 32,8 23,6 16,8 37,5 30,3 13,4 29,3 24,9 50,4 49,4 49,6 52,9 50,1 51,4 54,2 54,2 54,2 51,0 49,5 49,9 Berufliche Schule männl. weibl. insg. Zweiter Bildungsweg männl. weibl. insg. Insgesamt männl. weibl. insg. 1) Ohne Lehramtsanwärterinnen/Lehramtsanwärter und Studienreferendarinnen/Studienreferendare 2) Zuordu ng n ach dem überwiegen d erteiltem Unterricht bzw. ab Schuljahr 2010/11 an den Oberschulen nach dem Anteil der Schülerinnen und Schüler je Schulart/-stufe _SenBildJugWiss – Referat I C___________________________________________________ E 4 _ Blickpunkt Schule - Berliner Schulstatistik _Schuljahr 2013/14_________________________________________________________________________________ Aktive Lehrkräfte an öffentlichen Schulen nach Altersgruppen, Beschäftigungsumfang und Geschlecht im Schuljahr 2013/14 1. Absolute Zahlen Männlich Alter Vollzeit Teilzeit unter 30 Jahre 30 - 34 Jahre 35 - 39 Jahre 40 - 44 Jahre 45 - 49 Jahre 50 - 54 Jahre 55 - 59 Jahre 60 - 64 Jahre 65 u. älter Zusammen 86 433 435 583 980 1.170 1.303 1.532 35 6.557 20 88 73 116 139 123 170 219 17 965 Stdw. 0 3 2 5 5 4 18 7 2 46 Vollzeit 492 1.059 724 1.110 2.615 2.682 2.920 2.464 36 14.102 Teilzeit 81 438 616 918 950 811 936 875 19 5.644 Stdw. 2 10 35 67 49 17 12 4 5 201 Vollzeit 578 1.492 1.159 1.693 3.595 3.852 4.223 3.996 71 20.659 Teilzeit 101 526 689 1.034 1.089 934 1.106 1.094 36 6.609 Stdw. 2 13 37 72 54 21 30 11 7 247 Weiblich Insgesamt 1) Insgesamt 681 2.031 1.885 2.799 4.738 4.807 5.359 5.101 114 27.515 2. Anteil der Altersgruppe in Prozent Männlich Alter Vollzeit Teilzeit unter 30 Jahre 30 - 34 Jahre 35 - 39 Jahre 40 - 44 Jahre 45 - 49 Jahre 50 - 54 Jahre 55 - 59 Jahre 60 - 64 Jahre 65 u. älter Zusammen 1,3 6,6 6,6 8,9 14,9 17,8 19,9 23,4 0,5 100 2,1 9,1 7,6 12,0 14,4 12,7 17,6 22,7 1,8 100 Stdw. 0,0 6,5 4,3 10,9 10,9 8,7 39,1 15,2 4,3 100 Vollzeit 3,5 7,5 5,1 7,9 18,5 19,0 20,7 17,5 0,3 100 Teilzeit 1,4 7,8 10,9 16,3 16,8 14,4 16,6 15,5 0,3 100 Stdw. 1,0 5,0 17,4 33,3 24,4 8,5 6,0 2,0 2,5 100 Vollzeit 2,8 7,2 5,6 8,2 17,4 18,6 20,4 19,3 0,3 100 Teilzeit 1,5 8,0 10,4 15,6 16,5 14,1 16,7 16,6 0,5 100 Stdw. 0,8 5,3 15,0 29,1 21,9 8,5 12,1 4,5 2,8 100 Weiblich Insgesamt Insgesamt 2,5 7,4 6,9 10,2 17,2 17,5 19,5 18,5 0,4 100 1) Ohne Lehramtsanwärterinnen/Lehramtsanwärter und Studienreferendarinnen/Studienreferendare _SenBildJugWiss – Referat I C___________________________________________________ E 5 _ Blickpunkt Schule - Berliner Schulstatistik _Schuljahr 2013/14________________________________________________________________________________ F. Unterrichtsversorgung Zur Sicherstellung der Versorgung mit pädagogischem Fachpersonal werden kontinuierlich und terminbezogen schulorganisatorische Basisdaten erhoben und verarbeitet, eine quantifizierte Unterrichtsversorgung auf den Ebenen Schule, Region und Schulart sowie Berlin ermittelt und transparent sowie medien-adäquat den zuständigen Organisationsbereichen zur Verfügung gestellt. Um die Unterrichtsversorgung quantifizieren zu können, wird aus Unterrichtsbedarf und Lehrkräftebestand eine Bilanz berechnet. Unter „Bedarf“ ist die Stundenzahl (hier umgerechnet in Vollzeiteinheiten [VZE]) zu verstehen, die einer Schule entsprechend den Zumessungsrichtlinien zugewiesen wird, um den Unterrichtsbetrieb zu organisieren. Diese Zahl beinhaltet den Bedarf aus der Schülerzahl der Schule und der Stundentafel mit dem Pflichtunterricht der Schülerinnen und Schüler sowie Teilungsstunden und allgemeinen Förderunterricht. Ebenso beinhaltet ist der Bedarf für Sprachförderung, Integration behinderter Kinder, sonstiger Bedarf, der aus strukturellen Besonderheiten erwächst sowie Aufwendungen für Profile der Schule (z. B. Musikbetonung). „Bestand“ ist die Unterrichtsstundenzahl (hier umgerechnet in VZE) der an der Schule tätigen Lehrkräfte, die für die Erteilung von Unterricht zur Verfügung steht. Aus dem Bestand sind in der obigen Tabelle alle Stunden, die dem Unterricht nicht direkt zur Verfügung stehen, bereits herausgerechnet. Dies betrifft unter anderem Anrechnungs- und Ermäßiungsstunden (z. B. für Schulleitertätigkeit und andere Funktionsstellen) und auch nicht verfügbare Stunden durch Lehrkräfte, die z. B. dauerkrank oder im Mutterschaftsurlaub sind. Die „Bilanz“ stellt den Bestand stichtagsbezogen zum 01.11.2013 dem Bedarf gegenüber. So weist die Bilanz zum Stichtag ein Fehl von 73 Lehrkräften über dem Bedarf aus. Durch das Defizit und das Verlassen von Lehrkräften aus dem Schuldienst werden bereits zum Schulhalbjahr wieder Neueinstellungen nötig sein. Im Schuljahr 2013/14 (Stichtag 01.11.2013) liegt der Versorgungsgrad der öffentlichen Schulen ohne nichtverfügbare Lehrkräfte bei 99,7 %. Im zeitlichen Verlauf ergibt sich das folgende Bild (Angaben in VZE): Schuljahr 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 Bedarf absolut 22.487 22.306 22.117 22.228 22.033 22.272 nicht verfügbare LK 1.134 1.154 1.283 1.370 1.362 1.102 Bestand absolut 22.570 22.186 21.935 22.285 22.112 22.199 Bilanz als Versorgungsgrad in % 100,4 % 99,4 % 99,2 % 100,3 % 100,4 % 99,7 % Bilanz absolut 83 -120 -182 57 79 -73 Zusätzlich werden den Schulen die nicht verfügbaren Lehrkräfte ersetzt und 3 % des Bedarfes in Finanzmitteln für kurzfristige Vertretung (Budgetierung) zur Verfügung gestellt. _SenBildJugWiss – Referat I C________________________________________________________________ F 1 _ Blickpunkt Schule - Berliner Schulstatistik _Schuljahr 2013/14________________________________________________________________________________ Unterrichtsversorgung 2013/14 nach Schulart: Zahlenangaben in Vollzeiteinheiten (VZE) bzw. % oder Anzahl (Schulen) Schulart Grundschulen Gymnasien, Kollegs Sekundarschulen, VHS Sonderschulen * Zentral verwaltete Schulen Berufliche Schulen Bedarf 7.834,8 4.261,9 5.364,4 1.433,6 314,4 3.063,6 Bestand 7.742,0 4.258,9 5.340,6 1.445,4 313,8 3.098,6 Bilanz -92,8 -3 -23,8 11,8 -0,6 35 -73,3 Bilanz in % 98,8 99,9 99,6 100,8 99,8 101,1 99,7 Schulen 362 94 123 68 7 46 700 Gesamtsumme 22.272,7 22.199,3 * Schulen mit sonderpädagogischem Förderbedarf Unterrichtsversorgung allgemein bildender Schulen 2013/14 nach Region: Reinickendorf Lichtenberg Marzahn-Hellersdorf Treptow-Köpenick Neukölln Tempelhof-Schöneberg Steglitz-Zehlendorf Spandau Charlottenburg-Wilmersdorf Pankow Friedrichshain-Kreuzberg Mitte 90 92 94 96 Bilanz in % 98 100 102 In der Verteilung der Unterrichtsversorgung sind stichtagsbezogene regionale Unterschiede festzustellen. Diese Unterschiede relativieren sich zum Teil im Zeitverlauf oder personelle Steuerungsmaßnahmen schaffen Ausgleiche. Einen hundertprozentigen Ausgleich zu jedem Zeitpunkt sicherzustellen ist auf Grund der Dynamik der Personalentwicklung, wegen personalrechtlicher, personalwirtschaftlicher Vorschriften und Gegebenheiten sowie durch den verfügbaren Lehrkräftenachwuchs überwiegend eine komplexe Aufgabe aller an der Organisation des Schulwesens Beteiligten. Dies ist zugleich grundsätzliche und ständige Aufgabe. _SenBildJugWiss – Referat I C________________________________________________________________ F 2 _ Blickpunkt Schule - Berliner Schulstatistik _Schuljahr 2013/14________________________________________________________________________________ G. Unterrichtsausfall und Vertretungsunterricht Die Berliner Schule leistet allein im allgemein bildenden Bereich einschließlich dem Zweiten Bildungsweg mit ca. 23.900 Lehrkräften einen wöchentlichen Unterrichtseinsatz von 500.000 Unterrichtsstunden. Dieses Volumen liegt den hier präsentierten Ergebnissen der durchgeführten Erhebung zugrunde und bildet die Grundlage der vorgenommenen Auswertungen. Unterrichtsausfall nach Anteil, Vertretung und Ausfall (alle Werte in %) Schuljahr Kategorie I. Anfall II. Vertretung III. Ausfall 2012/13 10,7 8,6 2,1 2011/12 10,5 8,4 2,1 2010/11 11 8,7 2,3 2009/10 10,8 8,6 2,2 2008/09 10,6 8,3 2,3 2007/08 10,4 8,1 2,3 Der Unterrichtsausfall des vergangenen Schuljahres betrug 2,1 % aller zu erteilenden Unterrichtsstunden. Damit wurde der in den vorangegangenen Jahren erreichte gute Stand der Ergebnisse erneut bestätigt. Der Unterrichtsausfall des abgelaufenen Schuljahres hat den erfreulich geringen Wert des Vorjahres halten können. Die erreichte Einstellung eines Unterrichtsausfalls bei 2,1 % erfolgte trotz eines geringfügigen Anstiegs des Vertretungsanfalles gegenüber dem Vorjahr um 0,2 Prozentpunkte. Erneut bestätigt sich damit der konsequent beibehaltene Weg der erhöhten Eigenverantwortlichkeit der Schulen (Budgetierung - 3 % -Regelung) bei gleichzeitig zeitnaher Unterstützung aller für Schule verantwortlichen Entscheidungsebenen. Verteilung der wöchentlichen Unterrichtsstunden Vertretung = 8,6 % Ausfall = 2,1 % Planmäßig = 89,3 % Ausgedrückt in absoluten Zahlen fielen während des gesamten Schuljahres 2012/2013 im Durchschnitt pro Woche von fast 500.000 Unterrichtsstunden insgesamt 53.400 Stunden zur Vertretung an. Davon wurden in der Regel 42.900 Unterrichtsstunden vertreten, bei 10.500 Unterrichtsstunden war dies nicht möglich (entspricht knapp 20 % aller zur Vertretung angefallenen Stunden). Im abgelaufenen Schuljahr war rund jede zehnte Unterrichtsstunde im Land Berlin von organisatorischen Veränderungen in der Unterrichts- und Stunden-Planung einer Schule betroffen. _SenBildJugWiss – Referat I C_______________________________________________________________ G 1 _ Blickpunkt Schule - Berliner Schulstatistik _Schuljahr 2013/14________________________________________________________________________________ Die einzelnen Schulleitungen haben erneut bewiesen, dass sie beim Umgang mit Vertretungssituationen effektiv reagieren, die Erfahrungen der Vorjahre erfolgreich anwenden und mittels der gebotenen direkten Handlungsspielräume den Ausfall auf dem niedrigen Niveau halten können. Die Vertretungsquote lag über 80 %. Das bedeutet, für vier Fünftel aller zur Vertretung anfallenden Stunden konnten die Einzelschulen eine Vertretung organisieren. Es bleibt aber eine unverändert breite Streuung der einzelnen Schule im Vergleich zur Gesamtheit der Schulen. Um eine Vergleichbarkeit herzustellen, ist eine Gruppierung der Schulen vorgenommen worden. Es handelt sich um voneinander abzugrenzende Gruppen von Schulen, die statistisch betrachtet zueinander ähnlicher sind als zu den Schulen der jeweils anderen Gruppen und deren „statistische Ähnlichkeit“ über die einfache Zuordnung zu Schularten und Regionen hinausgeht. Dieser methodische Ansatz (Verfahren der Clusteranalyse) bietet sich auch insbesondere für eine strategische Steuerung an und wird in der nachstehenden Grafik optisch veranschaulicht. Gruppierung der Schulen nach dem Umfang des Unterrichtsausfalls d) sehr stark = 5,5 % 10 % a) gering = 0,6 % c) stärker = 2,9 % 19 % der Schulen 33 % der Schulen 38 % der Schulen b) mittel = 1,8 % 71 % der betrachteten Schulen gehören zu den Schulen mit „geringem“ und „mittlerem“ Unterrichtsausfall. Der durchschnittliche Unterrichtsausfall dieser Gruppen liegt wie in den Vorjahren unter dem Durchschnittswert der allgemein bildenden Berliner Schule. Der durchschnittliche Wert des Ausfalls der Gruppe mit geringem Unterrichtsausfall liegt bei 0,6 % - zwei Zehntel Punkte niedriger als im Vorjahr; somit zählen im aktuellen Schuljahr nur etwa 33 % der untersuchten Schulen dazu (immer noch jede dritte Schule); mit einem maximalen Ausfallwert von 1,2 % (2011/12 waren es 1,6 % mit 47 % aller Schulen). Für die Gruppe mit „mittlerem“ Unterrichtsausfall ist die Bandbreite im Vorjahresvergleich wieder ausgedehnt, sie beginnt bei einem um vier Zehntel geringerem Ausfall gegenüber dem Vorjahr; maximaler Unterrichtsausfall dieser Gruppe liegt bei 2,3 % (2011/2012 waren es 2,5 % und 2010/2011 2,7 %). Zu Schulen mit stärkerem Ausfall zählen wir deshalb in diesem Schuljahr alle Schulen ab einem Ausfall von 2,4 % und enden bereits bei 3,6 %; diese Bandbreite ist gegenüber 2011/12 noch um ein Zehntel geschmolzen. Die Kategorie „sehr stark“ beginnt im aktuellen Schuljahr nochmals früher bei einem Ausfall von knapp 3,7 %; dieser Gruppe gehören dadurch erstmals über 10 % (2011/12 waren es 9 %) aller befragten Schulen an. _SenBildJugWiss – Referat I C_______________________________________________________________ G 2 _ Blickpunkt Schule - Berliner Schulstatistik _Schuljahr 2013/14________________________________________________________________________________ H. Sprachförderung als strukturelle Unterstützung Neben einer Grundzumessung für den Bedarf aus der Stundentafel und die Erteilung der notwendigen Teilungs- und Förderstunden stehen den Schulen in Berlin weitere Personalressourcen für den Unterricht zur Verfügung. Neben dem Bedarf für die Profilbildung und für die sonderpädagogische Integration betrifft dies in einem Umfang von 1.196 Stellen (Vollzeiteinheiten) die Sprachförderung. Sprachförderung richtet sich an alle Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf, sowohl an Schülerinnen und Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache als auch an einsprachig Deutsch aufgewachsene Schülerinnen und Schüler. Die Teilnahme an Sprachfördermaßnahmen ist für Schülerinnen und Schüler mit festgestelltem Bedarf verbindlich. Integrative und additive Sprachförderung, Lerngruppen für Neuzugänge Sprachförderung ist eine übergeordnete Aufgabe des Unterrichts aller Fächer und erfordert die Zusammenarbeit aller Lehrkräfte und pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Schule. Neben dieser integrativen Sprachförderung kann bei einigen Schülerinnen und Schülern eine spezifische Sprachförderung notwendig sein, diese erfolgt zusätzlich zum Stundenplan. Für aus dem Ausland neu zugezogene Kinder und Jugendliche ohne Deutschkenntnisse werden besondere Lerngruppen eingerichtet, die Lerngruppen für Neuzugänge ohne Deutschkenntnisse. Die besonderen Lerngruppen als auch die integrative und die additive Sprachförderung sind Elemente des Konzepts der „durchgängigen Sprachbildung“. Mit durchgängiger Sprachbildung wird die Gesamtheit aller Maßnahmen und Aktivitäten von Schulen und ihren Partnern bezeichnet, die auf die Entwicklung sprachlicher Kompetenzen abzielen. Neben den unterrichtlichen Aktivitäten gehören dazu u.a. auch Absprachen an den Übergängen der Bildungsetappen: Kita – Grundschule – weiterführende Schule – berufliche Schulen, die Erziehungspartnerschaft mit Eltern, und sprachförderliche Angebote im Rahmen der Ganztags- sowie Ferienschulen. Jede Schule, die Personalressourcen für Sprachförderung erhält, ist verpflichtet, ein schuleigenes Sprachbildungskonzept zu entwickeln. Dieses ist Bestandteil des Schulprogramms und beschreibt die Leitgedanken der Sprachbildung und Sprachförderung in der Schule. Es umfasst eine Bestandsanalyse der schulischen Rahmenbedingungen, eine Darlegung methodisch-didaktischer und organisatorischer Entscheidungen hinsichtlich erforderlicher Maßnahmen, deren Auswirkungen auf das schulinterne Curriculum und auf die Zusammenarbeit mit außerschulischen Dritten und Eltern. Es begründet die Ressourcenverteilung und benennt Indikatoren zur Überprüfung der Wirksamkeit der Maßnahmen. Ein/e Sprachbildungskoordinator/in koordiniert die (Weiter-)Entwicklung, Umsetzung und Evaluation des Sprachbildungskonzeptes. Grundlage für die Sprachförderung ist der Rahmenplan Deutsch als Zweitsprache (bei Kindern und Jugendlichen nichtdeutscher Herkunftssprache) und für die Sprachbildung und -förderung in allen Fächern die Rahmenlehrpläne der Fächer. Hilfen zur Umsetzung geben die Handreichung Deutsch als Zweitsprache und die Fachbriefe Durchgängige Sprachbildung/Deutsch als Zweitsprache. Für Fortbildung und Schulberatung stehen Beraterinnen und Berater für durchgängige Sprachbildung inklusive Sprachförderung im Rahmen der regionalen Fortbildung zur Verfü- _SenBildJugWiss – Referat I C ______________________________________________________________ H 1 _ Blickpunkt Schule - Berliner Schulstatistik _Schuljahr 2013/14________________________________________________________________________________ gung. Sie informieren und beraten Grund- und weiterführende Schulen in regionalen Netzwerktreffen und schulinternen Fortbildungen. Die Ressource Sprachförderung wird unabhängig von der Stundentafel und Zumessungsfrequenz der jeweiligen Schulart auf Basis des Anteils der Schülerinnen und Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache und des Anteils der Schülerinnen und Schüler, die von der Zahlung des Eigenanteils bei Lernmitteln befreit sind (kurz: lernmittelbefreit), verteilt. Dabei hat sich seit mehreren Jahren ein Schwellwert als Kriterium der Zumessung etabliert, der in Berlin bei 40 % angesetzt ist. Wird demnach die Bedingung erfüllt, dass an einer einzelnen Schule entweder der Anteil von Schülerinnen und Schülern nichtdeutscher Herkunftssprache oder der Anteil von Schülerinnen und Schülern, die lernmittelbefreit sind mindestens bei 40 % liegt, so hat diese Schule einen gesicherten Anspruch auf eine Zumessung von zusätzlichen Unterrichtsstunden. Für Schülerinnen und Schüler, die sowohl nichtdeutscher Herkunftssprache als auch lernmittelbefreit sind, erhält die Schule die doppelte Stundenzuweisung. Dieser Teil der Zumessung wird an den betroffenen Schulen schülerbezogen ermittelt und hat im laufenden Schuljahr allein ein Volumen von 915,6 Stellen. Die Zumessung wird wie folgt vorgenommen: 1. Grundstufe der Grund- und Integrierten Sekundarschulen Gymnasien, Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Spezialschulen, SESB-Schulen, Zweiter Bildungsweg Integrierte Sekundarschule (Jahrgangsstufe 7 bis 10) = 0,15 Stunden, davon bis zu 0,05 als regionale Disposition = 0,10 Stunden, davon bis zu 0,03 als regionale Disposition = 0,10 Stunden, davon bis zu 0,03 als regionale Disposition = 0,22 Stunden, davon bis zu 0,07 als regionale Disposition 2. 3. 4. Über die Mittel der regionalen Disposition verfügt die regionale Schulaufsicht für eine flexible Steuerung vor Ort. Darüber hinaus stehen Mittel für die vorschulische Sprachförderung, die Sprachförderung an beruflichen Schulen und für flankierende überschulische Maßnahmen zur Verfügung. Die für die Sprachförderung zugemessenen Stunden sind ausschließlich für die im schuleigenen Sprachbildungskonzept beschriebenen Maßnahmen zu verwenden. Doppelsteckung, Klassenteilung und Frequenzsenkung sind nicht per se Formen der Sprachförderung, diese Organisationsformen müssen im Sprachbildungskonzept begründet werden. Die Sprachförderangebote sind wie der übrige Unterricht nach Stundentafel zu vertreten. In Berlin gibt es im Schuljahr 2013/14 insgesamt 104.403 Schülerinnen und Schüler mit nichtdeutscher Herkunftssprache (35,7 %) und 97.852 Schülerinnen und Schüler mit einer Lernmittelbefreiung (33,4 %). 61.654 Schülerinnen und Schüler sind sowohl nichtdeutscher Herkunftssprache als auch lernmittelbefreit (21,1 %). _SenBildJugWiss – Referat I C ______________________________________________________________ H 2 _ Blickpunkt Schule - Berliner Schulstatistik _Schuljahr 2013/14________________________________________________________________________________ Insgesamt erhalten 362 Schulen im Schuljahr 2013/14 Stunden aus der strukturellen Unterstützung Sprachförderung. Dies sind 54,0 % der Berliner allgemein bildenden Schulen. Neuzugänge ohne Deutschkenntnisse Neu zugezogene Kinder und Jugendliche ohne Deutschkenntnisse werden gem. § 2 oder § 41 Schulgesetz für Berlin beschult. Sie besuchen in den ersten beiden Jahrgangsstufen die Schulanfangsphase und ab Jahrgangsstufe 3 eine „Lerngruppe für Neuzugänge ohne Deutschkenntnisse“ mit dem Ziel eines zeitnahen Übergangs in eine Regelklasse nach Erwerb ausreichender Deutschkenntnisse. Die „Lerngruppe für Neuzugänge ohne Deutschkenntnisse“ ist eine Klassenart, die parallel zu Regelklassen geführt wird. Es obliegt der Schule im Rahmen ihres schuleigenen Sprachbildungskonzeptes, geeignete Maßnahmen festzulegen und Neuzugänge ohne Deutschkenntnisse entsprechend ihren Vorkenntnissen zu unterrichten. Sofern neu zugezogene Schülerinnen und Schüler nicht alphabetisiert sind, wird entsprechender Unterricht angeboten. Hinsichtlich einer teilweisen Teilnahme am Unterricht der Regelklasse ist den individuellen Lernvoraussetzungen der neu zugereisten Schülerinnen und Schüler Rechnung zu tragen. Bei Vorliegen einer guten Vorbildung kann ein Eintauchen ins „Sprachbad“ der Regelklasse, zumindest in ausgewählten Fächern eine geeignete Maßnahme sein. Ziel ist der möglichst schnelle Erwerb der deutschen Sprache, um einen endgültigen Übergang in eine Regelklasse zu ermöglichen. Beim endgültigen Übergang in eine Regelklasse ist eine Entscheidung über die geeignete Jahrgangsstufe und ggf. die geeignete Schulart zu treffen. Dabei sind auch die Kenntnisse in den Sachfächern zu berücksichtigen. In aller Regel bleibt ein besonderer Förderbedarf in Sprache und Fach in der Regelklasse bestehen. Der Besuch einer besonderen Lerngruppe wird nicht auf die Höchstverweildauer angerechnet. „Lerngruppen für Neuzugänge ohne Deutschkenntnisse“ werden für ein Schuljahr von der regionalen Schulaufsicht genehmigt und in Zusammenarbeit mit dem Schulträger eingerichtet. Sie werden gesondert abgerechnet und gehen nicht in die Frequenzberechnung der Regelklassen an den betroffenen Schulen ein. Bei mehrzügiger Einrichtung von Klassen an einer Schule gilt eine Zumessungsfrequenz von 12 Schülerinnen und Schülern. Ein Nachweis über die tatsächliche Belegung der Klassen ist von der regionalen Schulaufsicht monatlich zu führen. Nach dem Übergang der Neuzugänge aus den Lerngruppen in die Regelklassen wird der besondere Förderbedarf aus den vorhandenen Mitteln der Sprachförderung zugewiesen. _SenBildJugWiss – Referat I C ______________________________________________________________ H 3 _ Blickpunkt Schule - Berliner Schulstatistik _Schuljahr 2013/14________________________________________________________________________________ I. Bauliche Unterhaltung und Investitionen Bauliche Unterhaltung Für den Betrieb und den Unterhalt der in ihrer Trägerschaft befindlichen Einrichtungen — dazu gehören u.a. auch die Schulen — erhalten die Bezirke finanzielle Mittel im Rahmen des Globalhaushalts. Die Prioritäten, in welchem Umfang Mittel für welche Aufgaben ausgegeben werden, setzen sie selbst. Daher können nur die Bezirke über Art und Umfang der von ihnen realisierten Bauunterhaltungsmaßnahmen Auskunft erteilen. Das Sanierungsprogramm für Schul- und Sportanlagen initiierte der Senat 1999, um die Bezirke bei dieser Aufgabe gezielt zu unterstützen. Seit 2008 werden die Programme für Schulen und Sportanlagen getrennt veranschlagt. Für das Schulsanierungsprogramm ist die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft zuständig. Hier wurden im Zeitraum 2008 bis 2013 Vorhaben im Umfang von insgesamt rund 291,8 Mio. € an öffentlichen allgemein bildenden Schulen realisiert. Für das Haushaltsjahr 2013 wurde das Programm auf 64,3 Mio. € aufgestockt, im Haushaltsjahr 2014 stehen erneut 64,3 Mio. € zur Verfügung. Bauliche Investitionen Für bauliche Investitionen erhalten die Bezirke als Schulträger für die allgemein bildenden Schulen separate Mittel. Dies sind zum einen „Pauschale Zuweisungen“, aus denen u. a. Baumaßnahmen mit einem Kostenvolumen von unter 5 Mio. € in eigener Verantwortung und nach eigener Schwerpunktsetzung realisiert werden. Neubau-, Umbau- und Erweiterungsbaumaßnahmen im Umfang von über 5 Mio. € pro Baumaßnahme werden hingegen aus Mitteln der „Gezielten Investitionsplanung“ des Landes realisiert. Insgesamt haben die Bezirke im Haushaltsjahr 2013 rund 43,0 Mio. € für Schulbau veranschlagt, im Haushaltsjahr 2014 sind 43,7 Mio. € geplant. _SenBildJugWiss – Referat II B _______________________________________________________________ I 1 _ Blickpunkt Schule - Berliner Schulstatistik _Schuljahr 2013/14________________________________________________________________________________ J. Fehlzeiten Der Zusammenhang zwischen Schuldistanz und Schulabbruch ist unverkennbar. Schuldistanzierte Schülerinnen und Schüler verlassen die Schule oft ohne einen Schulabschluss. Die dadurch versäumten Bildungschancen sind häufig nur unzureichend zu kompensieren. Die Gründe des Fernbleibens der Schülerinnen und Schüler vom Unterricht sind individuell unterschiedlich. Neben der Verantwortung der Erziehungsberechtigten bleibt es Aufgabe der Schulen, schuldistanziertem Verhalten entgegenzuwirken, diese Schülerinnen und Schüler zurückzugewinnen und damit die Bildungschancen der Kinder und Jugendlichen zu erhöhen. Schulen entwickeln in diesem Zusammenhang eigene Konzepte und kooperieren mit den Jugendämtern. Die im Rahmen des Programms „Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen“ eingesetzten Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter wirken dabei unterstützend. Um unentschuldigtem Fernbleiben von der Schule entgegenzuwirken, werden die Erziehungsberechtigten fehlender Schülerinnen und Schüler bereits am ersten unentschuldigten Fehltag durch die Schulen informiert (vgl. Ausführungsvorschriften über Beurlaubung und Befreiung vom Unterricht -AV Schulpflicht-). Ziel ist, die Anzahl von Schülerinnen und Schülern, die die allgemein bildende Schule ohne Schulabschluss verlassen, deutlich zu reduzieren. Alljährlich werden im 1. Schulhalbjahr die Fehlzeiten der Schülerinnen und Schüler an den öffentlichen allgemein bildenden Schulen erhoben. Im Vergleich zum Vorjahr ist im Schuljahr 2012/13 die Fehlquote um 0,1 % auf 6,3% gesunken, ebenfalls ist eine leichte Reduzierung der Quote bei den unentschuldigten Fehlzeiten im Vergleich zum Vorjahr erkennbar. Die Zahl der schuldistanzierten Schülerinnen und Schüler (über 10 Fehltage im Schulhalbjahr) ist in allen Schularten gestiegen. Insgesamt unverändert ist die Zahl der Verspätungen. Erstmals wurden die Daten zu den Verspätungen in Prozent und nicht mehr pro Schüler bzw. Schülerin veröffentlicht. In den Gymnasien wurden weiterhin die geringsten Fehlquoten, Verspätungen und Zahl der Distanzierten ermittelt. An den Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt „Lernen“ wurden die schlechtesten Werte erhoben. Die Werte für die Integrierte Sekundarschule liegen über dem Berliner Durchschnitt. Die Fehlzeitenstatistik wird für die öffentlichen allgemein bildenden Schulen weiterhin in der bisherigen Form im Schulporträt veröffentlicht. Entwicklung der Fehlquote und Verspätungen (2010/11 - 2012/13) Distanzierte Schüler/innen **) (>10 Fehltage) in Prozent 20,6 19,4 20,9 Schuljahr Fehlquote in Prozent *) insgesamt unentschuldigt 1,4 1,3 1,3 Verspätungen in Prozent 2,4 2,2 2,2 2010/11 2011/12 2012/13 6,9 6,4 6,3 *) Die "Fehlquote in Prozent" bezieht sich auf den Anteil der Schüler-Fehltage von allen Unterrichtstagen. **) "Distanzierte Schüler/innen in %" bezieht sich auf den Anteil der Schüler/innen insgesamt. _SenBildJugWiss – Referat II A _____________________________________________________________ J 1 _ Blickpunkt Schule - Berliner Schulstatistik _Schuljahr 2013/14________________________________________________________________________________ K. Gemeinschaftsschule Die Gemeinschaftsschule ist eine Schule für alle Schülerinnen und Schüler - in ihrer Vielfalt von Begabungen ebenso wie in ihrem unterschiedlichen Förderbedarf. Sie beginnt mit der Schulanfangsphase, wird in der Sekundarstufe I fortgeführt und umfasst eine Sekundarstufe II – entweder an der eigenen Schule oder in Kooperation. Sofern eine Gemeinschaftsschule keine Sekundarstufe II einschließt, wird der mit dem Übergang in die Oberstufe verbundene Schulwechsel durch verbindliche Kooperationen mit einer gymnasialen Oberstufe (an einem Oberstufenzentrum, einer anderen Gemeinschaftsschule oder einer Integrierten Sekundarschule) organisatorisch und inhaltlich geregelt. Gemeinschaftsschulen, die aus Sekundarschulen entstehen, bauen langfristig eine eigene Grundstufe auf bzw. fusionieren mit einer Grundschule zu einer Gemeinschaftsschule. Leitziele der Gemeinschaftsschule sind: - Vorbereitung aller Kinder und Jugendlichen auf die Bewältigung der Herausforderungen der Zukunft und die Teilhabe an der demokratischen Gesellschaft, - Überwindung der Abhängigkeit des Bildungserfolges von der sozialen Herkunft und mehr Chancengerechtigkeit durch längeres gemeinsames Lernen, - Entwicklung und Förderung individueller Fähigkeiten und Fertigkeiten durch Lernen und Lehren in heterogenen Gruppen, maximale Leistungsentwicklung für alle Schülerinnen und Schüler durch selbstständiges Lernen und die Unterstützung individueller Lernwege, - Entwicklung der Schule als demokratischer Lern- und Lebensraum: Einbeziehung, Anerkennung und Respektieren aller in und mit der Schule agierenden Gruppen, der Schülerinnen und Schüler, der Eltern, des pädagogischen und sonstigen Personals sowie der außerschulischen Partner. An der Gemeinschaftsschule gibt es keine Probezeit und kein Sitzenbleiben. Bei der Gestaltung und Organisation von Lernformen zur optimalen Lern- und Leistungsentwicklung steht die innere flexible Differenzierung, z. B. in vielfältigen Formen des freien Lernens (Freiarbeit, Lernbüro), das Lernen in Projekten und Werkstätten im Vordergrund. Es gibt keine äußere Fachleistungsdifferenzierung als Organisationsprinzip. Darüber hinaus wird der projektorientierte Ansatz auch im Rahmen des zum Teil jahrgangsübergreifenden Wahlpflichtangebots verstärkt gefördert. Einige Gemeinschaftsschulen setzen das aus der Grundstufe erfolgreich erprobte jahrgangsübergreifende Lernen in der Sekundarstufe I und II fort. In der Gemeinschaftsschule kann bis einschließlich Jahrgangsstufe 8 der Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler durch geeignete schriftliche Informationen zur Lernund Leistungsentwicklung beurteilt werden. Alle Gemeinschaftsschulen sind Ganztagsschulen in gebundener, teilgebundener oder in offener Form. Die Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule können in einem integrativen und kontinuierlichen Bildungsgang alle Abschlüsse erwerben: am Ende der 9. Jahrgangsstufe die Berufsbildungsreife und nach erfolgreicher Prüfung am Ende der 10. Jahrgangsstufe die erweiterte Berufsbildungsreife, den mittleren Schulabschluss und die Berechtigung zum Übergang in die gymnasiale Oberstufe. _SenBildJugWiss – Referat II A ______________________________________________________________ K 1 _ Blickpunkt Schule - Berliner Schulstatistik _Schuljahr 2013/14________________________________________________________________________________ L. Private Schulen - Finanzhilfen für die Schulen in freier Trägerschaft Zur Vielfalt des Berliner Schulwesens gehört auch das breite Angebot an Schulen in privater Trägerschaft. Der Erhalt und die Förderung des Privatschulwesens ist wichtiges Anliegen der Bildungspolitik in Berlin. Die Möglichkeit, im Rahmen der gesetzlichen Regelungen über eine besondere pädagogische, religiöse oder weltanschauliche Prägung, die Festlegung der Lehr- und Unterrichtsmethoden und der Lehrinhalte sowie die Organisation des Unterrichts selbst entscheiden zu können, bietet eine Alternative zur öffentlichen Schule, die zunehmend nachgefragt wird. Von 2003 bis 2013 sind insgesamt 284 allgemein bildende Schulen und berufliche Bildungsgänge neu genehmigt worden. Die Zahl der Schülerinnen und Schüler an den allgemein bildenden und beruflichen Privatschulen hat sich in demselben Zeitraum wie folgt entwickelt: Schuljahr Schülerzahl Steigerung Privatschulen in Prozent allgemein bildend 17.617 30.135 71 Schülerzahl Privatschulen beruflich 6.251 13.060 Steigerung in Prozent 2003/04 2012/13 109 Einhergehend mit der gestiegenen Anzahl der Schulen in freier Trägerschaft sind auch die staatlichen Zuschüsse für diese Schulen angestiegen von rd. 105,1 Mio. € im Jahr 2003 auf rd. 205,5 Mio. € im Jahr 2013. Das entspricht einer Steigerungsrate von 95,5 %. Entwicklung der Privatschulförderung seit 2003: Haushaltsjahr 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Gezahlte Zuschüsse 105.092.574 102.267.706 107.858.419 112.075.944 120.605.109 136.538.352 146.717.455 157.819.513 172.300.047 189.739.059 205.426.428 € € € € € € € € € € € Schülerzahlen der bezuschussten Schulen 22.735 23.810 25.619 26.707 29.840 31.292 32.917 35.400 38.612 40.297 43.226 Genehmigungs-/ Neu Anerkennungs- bezuschusste verfahren Schulen/ Ersatzschulen Bildungsgänge 12/3 15 28/4 6 19/4 14 16/24 11 20/12 27 26/5 17 34/14 13 29/8 21 32/13 20 36/12 30 32/28 39 _SenBildJugWiss – Referat II C_______________________________________________________________ L 1 _ 1223454678962A47A48BCDE2478658F94926C 12 3456789ABC7DEE89B69FB34578B9D45B889B69FB34567D 121 3456789B69FBE4567E458B9456989 BCDE2D888B7A8 BCDE2 374$ 36448 ?5$ B4E7$ 7!6E5 A$ !CDE24 BCDE24856 !07A4(2A3036!CD47 &'A4!CD#4(E747 %9634 46!6348 &'A4$ 4747 "7#6C$ !CD#4$ 2E73 (E74 .496 BCDE247 / "676CD$ E7347 E7A$ !CDE24 / @E($ !CDE24 442$ !CDE24 &4648 4!5$ 82A05$ !CDE24 !CDE24 897458B3456789 88>648 88&64A6CD!D67$=4E99438 88670#8 887D20479E3$86254!A058 8)8B(7AE8 8,8B43269$:4D247A058 8*8;45(42D05$BCD'749438 88<4E'2278 8-8;4(0#$='(476C8 88>9D7$@4224!A058 886CD479438 8844676C47A058 888888 ) 888888 ) 888888 ,888888 ) 888888 * 888888 ), 888888 ), 888888 , 888888 ) 888888 , 888888 ) 888888 ), 88888 ) 88888 )* 88888 ,88888 ) 88888 * 88888 , 88888 ), 88888 , 88888 ) 88888  88888 ) 88888 , 8888 ,* 88888  88888  88888  88888 , 88888 88888  88888  88888 , 88888 ) 88888  88888 , 88888  8888 ,88888  88888  88888  8888888  8888888 8888888 88888  88888  8888888 88888  88888  88888  8888  8888888 * 8888888 * 8888888  88888  8888888 ) 88888  8888888 8888888 , 8888888 * 8888888 ) 8888888 , 8888888  88888 - 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Klassen und Schüler an öffentlichen Schulen nach Schulart und Jahrgangsstufe Schuljahr 2013/14 — Stand: 23.08.2013 2.2 Schüler nach dem Geschlecht Grundstufe Geschlecht InsSchulgesamt anfangsphase Jahrgangsstufe 3 4 5 1) Mittelstufe zusammen Jahrgangsstufe 7 8 9 10 zusammen Oberstufe Klassen Geistige Entwickl. 2) 6 Grundschule3) 141.266 Insgesamt Weiblich 69.089 48,9 in Prozent 43.968 21.575 49,1 32.485 15.831 48,7 22.511 11.005 48,9 19.648 9.572 48,7 22.654 141.266 11.106 69.089 49,0 48,9 x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x Integrierte Sekundarschule Insgesamt Weiblich in Prozent 71.279 33.413 46,9 1.173 561 47,8 2.053 1.018 49,6 804 401 49,9 827 417 50,4 1.349 625 46,3 6.206 3.022 48,7 11.812 5.452 46,2 13.618 6.209 45,6 17.005 7.729 45,5 14.387 6.574 45,7 56.822 25.964 45,7 8.251 4.427 53,7 x x x Gymnasium Insgesamt Weiblich in Prozent 68.807 36.629 53,2 x x x x x x x x x 1.739 877 50,4 1.765 884 50,1 3.504 1.761 50,3 10.645 5.667 53,2 10.581 5.658 53,5 12.445 6.568 52,8 11.173 5.965 53,4 44.844 23.858 53,2 20.459 11.010 53,8 x x x Hauptschule Insgesamt Weiblich in Prozent x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x Realschule Insgesamt Weiblich in Prozent 549 241 43,9 x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x 549 241 43,9 549 241 43,9 x x x x x x Gesamtschule Insgesamt Weiblich in Prozent 2.006 1.021 50,9 x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x 782 366 46,8 782 366 46,8 1.224 655 53,5 x x x Schule mit sonderpädagogischen Förderschwerpunkten Lernen und Geistige Entwicklung Insgesamt Weiblich in Prozent 4.958 2.001 40,4 x x x 86 27 31,4 165 68 41,2 196 80 40,8 303 127 41,9 750 302 40,3 411 168 40,9 516 206 39,9 594 228 38,4 689 282 40,9 2.210 884 40,0 x x x 1.998 815 40,8 Schule mit übrigen sonderpädagogischen Förderschwerpunkten Insgesamt Weiblich in Prozent 3.767 1.280 34,0 1.042 348 33,4 406 125 30,8 441 132 29,9 318 101 31,8 310 94 30,3 2.517 800 31,8 216 70 32,4 235 85 36,2 248 97 39,1 306 104 34,0 1.005 356 35,4 69 35 50,7 176 89 50,6 Schulen insgesamt Insgesamt 292.632 Weiblich 143.674 49,1 in Prozent 46.183 22.484 48,7 35.030 17.001 48,5 23.921 11.606 48,5 22.728 11.047 48,6 26.381 154.243 12.836 74.974 48,7 48,6 23.084 11.357 49,2 24.950 12.158 48,7 30.292 14.622 48,3 27.886 106.212 13.532 51.669 48,5 48,6 30.003 16.127 53,8 2.174 904 41,6 1) Werden Schüler mehrerer Jahrgangsstufen (z. B. der Schulanfangsphase und der 3. Jahrgangsstufe) zu einer „Jahrgangsübergreifenden Lerngruppe“ oder in einer kombinierten Klasse zusammengefasst, wird die Klasse der höchsten Jahrgangsstufe (im Beispiel der Jahrgangsstufe 3) zugeordnet. 2) Klassen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung 3) einschließlich Integrationsklassen an Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt 10 Überblick.xls - ö w 1223454678962A47A48BCDE2478658F94926C +2 ,A64%8B6DE79CDEF479589784DE789CDEA478985DE9C556587E"79A8B9CDEA45 BCDE2D888B7A8 BCDE2 >A462  B$734D96346 A74, 3644 B4E7, A, $CDE24 88888  88888888  88888  88888 ! 8888888  88888888  88888  88888  88888  88888  88888 " 88888  8888888 " 8888888  88888 ! 8888888  8888888  8888888  8888888 " 88888  8888888 88888 ! 88888  8888888 " 88888 " 88888888  8888888  8888888  8888888  888   88888  8888888  8888888  88888 " 8888888 ! 8888888  8888888 " 8888888  88888  8888888  88888 ! 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225.000 200.000 175.000 Schüler 150.000 125.000 100.000 75.000 50.000 25.000 0 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 Schuljahr Öffentliche Schulen Private Schulen 12 Allgemein bildende Schulen im Überblick 4. 4.1 Zeitreihe 2004/05 — 2013/14: Entwicklung der Schülerzahlen Öffentliche Schulen Schulart Grundschule1) Integrierte Sekundarschule Schuljahr Jahrgangsstufe 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 1 - 6 2) 141.144 148.926 149.068 147.990 146.546 144.656 140.936 136.078 136.964 141.266 x x x x 3.428 44.939 32.054 80.421 14.316 25.572 2.078 35.218 9.486 46.782 756 x x x x 3.528 42.522 32.055 78.105 13.333 23.077 2.188 32.454 9.574 44.216 697 x x x x 3.792 39.608 32.158 75.558 12.754 21.090 2.239 30.576 9.032 41.847 535 x x x x 3.954 38.080 31.477 73.511 11.864 19.194 2.244 28.704 9.177 40.125 537 x x x x 3.948 38.337 29.618 71.903 11.487 18.574 2.274 27.320 8.765 38.359 x x x x x 3.967 39.695 27.641 71.303 10.652 18.302 2.503 27.046 8.784 38.333 x 4.894 11.699 x 16.593 3.682 42.068 25.566 71.316 8.011 13.921 21.400 9.040 30.440 x 5.489 28.095 x 33.584 3.340 45.781 24.519 73.640 5.355 9.458 x 14.790 9.230 24.020 x 6.177 43.004 x 49.181 3.434 45.701 19.627 68.762 2.372 5.060 x 7.833 9.482 17.315 x 6.206 56.822 8.251 71.279 3.504 44.844 20.459 68.807 549 x 782 1.224 2.006 x 1 - 6 7 - 10 11 - 13 zusammen Gymnasium3) 5 - 6 7 - 10 11 - 13 zusammen Hauptschule3,4) Realschule3,4) Gesamtschule3) 7 - 10 7 - 10 1 - 6 2) 7 - 10 11 - 13 zusammen Kleinklassen für Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache in der Mittelstufe Allgemeine Schulen zusammen 1 - 6 2) 146.650 154.642 155.099 154.188 152.768 151.126 149.512 144.907 146.575 150.976 120.801 112.083 104.563 41.540 41.629 41.190 98.379 40.654 95.718 38.383 95.695 36.425 97.099 103.479 103.970 102.997 34.606 33.749 29.109 29.934 7 - 10 5) 11 - 13 - 308.991 308.354 300.852 293.221 286.869 283.246 281.217 282.135 279.654 283.907 Schule mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Lernen6) Schule mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung Schule mit übrigen sonderpädagogischen Förderschwerpunkten7) Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt zusammen Schulen insgesamt 6.388 1.783 4.816 12.987 6.097 1.798 4.938 12.833 5.557 1.852 4.961 12.370 5.287 1.860 4.912 12.059 4.958 1.883 4.789 11.630 4.665 1.896 4.731 11.292 4.277 1.902 4.534 10.713 3.905 1.953 4.274 10.132 3.458 1.978 4.062 9.498 2.960 1.998 3.767 8.725 321.978 321.187 313.222 305.280 298.499 294.538 291.930 292.267 289.152 292.632 1) einschließlich Integrationsklassen an Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt und sonderpädagogische Förderklassen an Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Lernen 2) ab Schuljahr 2005/06 einschließlich Schulanfangsphase 3) ohne Kleinklassen für Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache in der Mittelstufe 4) einschließlich entsprechende Klassen der verbundenen Haupt- und Realschulen 5) einschließlich Kleinklassen für Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache in der Mittelstufe 6) ohne Integrations- und sonderpädagogische Förderklassen 7) ohne Integrationsklassen Überblick.xls - ZR ö 13 Allgemein bildende Schulen im Überblick 4. 4.2 Zeitreihe 2004/05 — 2013/14: Entwicklung der Schülerzahlen Öffentliche und private Schulen Schulart Grundschule1) Integrierte Sekundarschule Schuljahr Jahrgangsstufe 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 1 - 6 2) 148.630 157.466 158.464 158.518 157.057 155.836 152.694 146.250 147.369 152.476 x x x x 4.147 47.431 33.719 85.297 14.538 27.066 2.137 36.164 9.736 48.037 1.477 803 496 2.776 756 x x x x 4.312 45.214 33.775 83.301 13.512 24.508 2.252 33.522 9.917 45.691 1.692 836 501 3.029 697 x x x x 4.655 42.488 33.903 81.046 12.894 22.482 2.338 31.682 9.394 43.414 1.655 841 540 3.036 535 x x x x 4.826 41.227 33.280 79.333 11.979 20.549 2.281 29.948 9.476 41.705 1.661 895 495 3.051 537 x x x x 4.809 41.683 31.508 78.000 11.587 19.998 3.083 28.757 9.138 40.978 1.878 911 514 3.303 x x x x x 4.842 43.249 29.651 77.742 10.757 19.777 3.311 28.713 9.179 41.203 2.071 958 523 3.552 x 5.646 11.884 x 17.530 4.572 45.784 27.702 78.058 8.110 15.363 479 23.142 9.500 33.121 2.130 1.038 556 3.724 x 8.451 29.251 x 37.702 4.258 49.786 26.730 80.774 5.434 10.536 x 16.284 9.942 26.226 2.099 1.113 573 3.785 x 9.380 45.789 x 55.169 4.378 49.978 21.312 75.668 2.431 5.565 x 8.402 10.330 18.732 2.235 1.242 611 4.088 x 9.473 60.835 9.098 79.406 4.428 49.210 22.224 75.862 29 667 x 808 1.286 2.094 2.142 1.251 663 4.056 x 1 - 6 7 - 10 11 - 13 zusammen Gymnasium3) 5 - 6 7 - 10 11 - 13 zusammen Hauptschule3,4) Realschule3,4) Gesamtschule3) 7 - 10 7 - 10 1 - 6 2) 7 - 10 11 - 13 zusammen Freie Waldorfschule 1 - 6 2) 7 - 10 11 - 13 zusammen Kleinklassen für Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache in der Mittelstufe Allgemeine Schulen zusammen 1 - 6 7 - 10 2) 5) 156.391 165.722 167.112 167.286 166.827 166.060 165.521 161.058 163.362 168.519 126.758 118.289 110.922 105.135 102.936 103.454 105.321 112.404 113.407 112.800 43.951 44.193 43.837 43.251 41.160 39.353 37.758 37.245 32.253 33.271 11 - 13 zusammen 327.100 328.204 321.871 315.672 310.923 308.867 308.600 310.707 309.022 314.590 Schule mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Lernen6) Schule mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung Schule mit übrigen sonderpädagogischen Förderschwerpunkten7) Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt zusammen Schulen insgesamt 6.435 2.075 5.048 13.558 6.150 2.083 5.191 13.424 5.610 2.155 5.243 13.008 5.336 2.160 5.212 12.708 5.007 2.196 5.094 12.297 4.711 2.268 5.024 12.003 4.318 2.282 4.858 11.458 3.942 2.332 4.609 10.883 3.502 2.358 4.405 10.265 2.999 2.379 4.057 9.435 340.658 341.628 334.879 328.380 323.220 320.870 320.058 321.590 319.287 324.025 1) einschließlich Integrationsklassen an Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt und sonderpädagogische Förderklassen an Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Lernen 2) ab Schuljahr 2005/06 einschließlich Schulanfangsphase 3) ohne Kleinklassen für Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache in der Mittelstufe 4) einschließlich entsprechende Klassen der verbundenen Haupt- und Realschulen 5) einschließlich Kleinklassen für Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache in der Mittelstufe 6) ohne Integrations- und sonderpädagogische Förderklassen 7) ohne Integrationsklassen Überblick.xls - ZR ö+p 14 Grundschule Erläuterungen und inhaltliche Interpretation Der Bildungs- und Erziehungsauftrag der Grundschule bezieht sich auf alle Kinder, ungeachtet ihrer Herkunft, Nationalität, ihres Geschlechts, ihrer Religion oder ihrer familiären Verhältnisse. Als erste Schulstufe vermittelt die Grundschule eine gemeinsame Grundbildung und stellt entscheidende Weichen für die weitere positive Lernentwicklung der Schülerinnen und Schüler. Es gilt im Anschluss an die vorschulische Bildung, die individuelle Lernmotivation jedes Kindes zu erhalten, seine Lernmöglichkeiten zu entfalten und seine Lerninteressen zu wecken. Um den Übergang von der vorschulischen zur schulischen Bildung anschlussfähig zu gestalten, hat jede Grundschule mit umliegenden Kitas Kooperationen vereinbart. Im gemeinsamen Unterricht ermöglicht die Grundschule allen Kindern systematisches sowie situationsorientiertes Lernen und den Erwerb grundlegender Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Sie unterstützt Kinder mit sehr heterogenen Vorerfahrungen, Lernvoraussetzungen, -möglichkeiten und -interessen in der Entwicklung ihrer Lernkompetenz und Persönlichkeit, indem sie die Entwicklung des Vertrauens in die eigenen Fähigkeiten, von Eigeninitiative, Selbstbestimmung und Kreativität ebenso wie die Entwicklung ihrer Fähigkeiten und Fertigkeiten fördert. In gemeinsamen Lernsituationen, die an individuelle Erfahrungen der Kinder anknüpfen und ihre Lernbedürfnisse und -interessen aufgreifen, werden vorhandene Kompetenzen entfaltet und systematisch weiterentwickelt. Bildung und Erziehung sind in der Grundschule stets als Einheit zu betrachten - individuelle Förderung ist ein leitendes Prinzip modernen Grundschulunterrichts. Den unterschiedlichen Vorerfahrungen, Begabungen und Interessen wird durch ein breit gefächertes Lernangebot Rechnung getragen, das an Alltagserfahrungen und Vorwissen der Kinder anknüpft. So werden die natürliche Neugier und das Interesse an der Welt, das Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit und die Freude am Lernen und Arbeiten gestärkt. Ziel des Lernens ist die Anwendbarkeit des Gelernten innerhalb wie außerhalb der Schule. Der Unterricht erfolgt in Fächern, fachübergreifend und fächerverbindend. Er führt jede Schülerin und jeden Schüler zu bewusstem, zielorientierten und selbstgesteuerten Lernen hin und ermöglicht den Erwerb grundlegender Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie anschlussfähiger Kenntnisse, die in den Schulen der Sekundarstufe I weiterentwickelt werden. Der Bildungsgang der Grundschule, der mit dem Jahr beginnt, in dem ein Kind das sechste Lebensjahr vollendet, und in der Regel sechs Jahre dauert, gliedert sich in die Schulanfangsphase und die Jahrgangsstufen 3 bis 6. Die flexible Schulanfangsphase umfasst die Jahrgangsstufen 1 und 2 und wird als pädagogische Einheit in der Regel jahrgangsstufenübergreifend organisiert; auch die Einrichtung jahrgangsbezogerner Klassen der Schulanfangsphase ist zulässig. Die Schülerinnen und Schüler rücken entsprechend ihrem Lernfortschritt und Leistungsstand unter Berücksichtigung ihrer sozialen Entwicklung nach einem, nach zwei oder nach drei Jahren in die Jahrgangsstufe 3 auf. In den Jahrgangsstufen 3 bis 6 werden die bis dahin erworbenen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler aufgegriffen und weiterentwickelt. Durch differenzierende Maßnahmen im gemeinsamen Unterricht sowie leistungs- und neigungsdifferenzierende Angebote werden individuelle Begabungen gefördert und die Schülerinnen und Schüler auf das Weiterlernen in der Sekundarstufe I vorbereitet. Um die Anschlussfähigkeit für das weitere Lernen zu sichern, kooperieren die Grundschulen mit Schulen der Sekundarstufe I. Der Unterricht wird auf der Grundlage der von der Kultusministerkonferenz herausgegebenen Bildungsstandards und der Berliner Rahmenlehrpläne für die Grundschule erteilt. Hierzu werden in jeder Schule schulinterne Curricula erarbeitet, die unter Bezug auf die Rahmenlehrpläne auf 15 das spezifische Profil der Schule abgestimmt sind. In den Bildungsstandards und in den Rahmenlehrplänen wird beschrieben, welche Kompetenzen die Schülerinnen und Schüler am Ende der Jahrgangsstufen 4 und 6 erworben haben sollen. Grundschulen können auch außerhalb der Schulanfangsphase den Unterricht ganz oder teilweise klassen- und jahrgangsstufenübergreifend erteilen. Lerngruppen können bis zu drei aufeinanderfolgende Jahrgangsstufen umfassen. Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 3 bis 6 rücken mit Beginn des neuen Schuljahres in der Regel in die nächsthöhere Jahrgangsstufe auf, soweit nicht die Klassenkonferenz im Ausnahmefall die Wiederholung der Jahrgangsstufe beschlossen hat. Ab Jahrgangsstufe 3 ist ein vorzeitiges Aufrücken (Überspringen) möglich. Mit dem Aufrücken in die Jahrgangsstufe 7 gehen alle Schülerinnen und Schüler, die nicht eine Gemeinschaftsschule besuchen, auf eine weiterführende allgemein bildende Schule über. Schülerinnen und Schüler, die einen grundständigen Zug eines Gymnasiums oder einer Integrierten Sekundarschule besuchen möchten, verlassen die Grundschule bereits nach der Jahrgangsstufe 4. Alle Grundschulen gewährleisten verlässliche Öffnungszeiten von 7.30 bis 13.30 Uhr. Unterrichts- und Betreuungsphasen in dieser sog. verlässlichen Halbtagsgrundschule werden rhythmisiert. Der rhythmisierte Tagesablauf umfasst verpflichtend sowohl den Unterricht als auch die außerunterrichtlichen Angebote, sofern diese nicht am Beginn oder am Ende des Schultages liegen. Ganztagsgrundschulen in offener Form sind verlässliche Halbtagsgrundschulen mit ergänzender Förderung und Betreuung. Die ergänzende Förderung und Betreuung umfasst die Zeiten von 6.00 bis 7.30 Uhr, 13.30 bis 16.00 Uhr und 16.00 bis 18.00 Uhr sowie in den Ferien zusätzlich die Zeit von 7.30 bis 13.30 Uhr. Die Zeit von 13.30 bis 16.00 Uhr soll in besonderer Weise inhaltlich mit den unterrichtlichen Angeboten der verlässlichen Halbtagsgrundschule verbunden werden. Für die Betreuungsmodule muss ein Antrag beim zuständigen Jugendamt gestellt werden. Sie sind für die Eltern einkommensabhängig kostenpflichtig. Ganztagsgrundschulen in gebundener Form gewährleisten bei verlässlichen Öffnungszeiten ab 7.30 Uhr durchgängig rhythmisierte Unterrichts- und Betreuungszeiten, an denen alle Schülerinnen und Schüler an vier Tagen der Woche verpflichtend von 8.00 bis 16.00 Uhr teilnehmen. Am Freitag wird in der Regel längstens bis 13.30 Uhr Unterricht erteilt, jedoch werden Förderung und Betreuung sowie freiwillige schulische Veranstaltungen bis 16.00 Uhr angeboten. Während die Zeit zwischen 7.30 und 16.00 Uhr für die Eltern kostenlos ist, können kostenpflichtig auch die Früh- und Spät- oder Ferienmodule gebucht werden. Die für die Grundschule ausgewiesenen Daten setzen sich aus folgenden Klassenarten zusammen:   Regelklassen der Grundschule Jahrgangsübergreifende Klassen Der Unterricht wird auch außerhalb der Schulanfangsphase in altersgemischten bzw. jahrgangsübergreifenden Lerngruppen erteilt, dabei werden zum Teil Konzepte der Pädagogik von Maria Montessori bzw. Peter Petersen umgesetzt.  Klassen der Staatlichen Europa-Schule Berlin (SESB) Ziel dieser Schulen besonderer pädagogischer Prägung ist die integrierte Erziehung bilingualer Lerngruppen bei durchgehend zweisprachigem Unterricht. In der SESB wird konsequent in zweisprachigen Lerngruppen unterrichtet, die aus Kindern der Muttersprache 16 Deutsch und Kindern mit einer anderen Muttersprache bestehen. SESB werden als gebundene Ganztagsgrundschulen geführt.  Klassen der Gemeinschaftsschule Ziel dieses Schulversuchs ist es, durch längeres gemeinsames Lernen zu mehr Chancengleichheit und -gerechtigkeit unabhängig von den Voraussetzungen der Kinder und Jugendlichen zu führen. Die beteiligten Schulen bzw. Schulverbünde steuern diese Ziele zunächst auf unterschiedlichen Wegen (aufwachsend aus einer Grundschule, als Schulverbund Grundschule/Schule(n) der Sekundarstufe I, nur in der Sekundarstufe I oder durchgängig von Jahrgangsstufe 1 bis 13).  Klassen der zweisprachigen deutsch-türkischen Alphabetisierung und Erziehung Schülerinnen und Schüler türkischer Herkunft erhalten zusätzlich zwischen 3 und 5 Wochenstunden Unterricht in türkischer Sprache.  Musikbetonte Züge Grundschulen mit musikbetonten Zügen leisten einen besonderen Beitrag zur musikalischen Bildung und Erziehung, indem sie Schülerinnen und Schülern Gelegenheit geben, in der Schule ein Musikinstrument zu lernen.  Sportbetonte Züge Sportinteressierte und -begabte Schülerinnen und Schüler erhalten zusätzlichen Sportunterricht.  Kunst- und theaterbetonte Grundschulen Grundschulen mit Kunst- oder Theaterbetonung setzen im Rahmen ihrer Arbeit zusätzliche Schwerpunkte durch zusätzliche Unterrichtsangebote im musisch-ästhetischen Bereich.  Umweltbetonte Grundschule Grundschulen mit Umweltbetonung setzen im Rahmen ihrer Arbeit Schwerpunkte im Bereich der Umwelterziehung.  Besondere Lerngruppen für Neuzugänge ohne Deutschkenntnisse Schülerinnen und Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache, die die deutsche Sprache so wenig beherrschen, dass sie dem Unterricht nicht ausreichend folgen können und eine Förderung in Regelklassen nicht möglich ist, werden ab Jahrgangsstufe 3 in „Besonderen Lerngruppen“ zusammengefasst und auf den Übergang in Regelklassen vorbereitet. Über die Art und Weise der Vorbereitung auf die Regelklasse entscheidet die Einzelschule, vergleiche dazu Punkt H „Sprachförderung als strukturelle Unterstützung“.  Integrationsklassen (gemeinsamer Unterricht für Kinder mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf) siehe Abschnitt „Sonderpädagogische Förderung/Integration/Inklusion“ 17 Entwicklung der Schülerzahlen an öffentlichen Grundschulen 2004/05 — 2013/14 150.000 140.000 130.000 120.000 110.000 100.000 90.000 Schüler 80.000 70.000 60.000 50.000 40.000 30.000 20.000 10.000 0 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 Schuljahr Schüler insgesamt Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache 18 Allgemein bildende Schulen: Grundschule 5. 5.1 Öffentliche Schulen Klassen und Schüler insgesamt, darunter Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache, Schuljahr 2013/14 — Stand: 23.08.2013 nach Jahrgangsstufe und Klassenart Merkmal Insgesamt Schulanfangsphase Jahrgangsstufe 1) 3 Regelklasse Klassen ............................................. Schüler ............................................. dar. nichtdt. Herkunftssprache ...... in Prozent ................................. 3.434 77.018 29.405 38,2 x x x x 802 18.328 6.691 36,5 919 21.119 8.067 38,2 862 18.902 7.334 38,8 851 18.669 7.313 39,2 4 5 6 Jahrgangsbezogene Lerngruppe Klassen ............................................. Schüler ............................................. dar. nichtdt. Herkunftssprache ...... in Prozent ................................. 971 22.089 7.970 36,1 971 22.089 7.970 36,1 x x x x x x x x x x x x x x x x Jahrgangsübergreifende Lerngruppe Klassen ............................................. Schüler ............................................. dar. nichtdt. Herkunftssprache ...... in Prozent ................................. 1.550 36.425 15.419 42,3 854 20.012 7.874 39,3 554 13.154 6.359 48,3 18 412 105 25,5 1 24 4 16,7 123 2.823 1.077 38,2 Klasse der Staatlichen Europa-Schule Berlin Klassen ............................................. Schüler ............................................. dar. nichtdt. Herkunftssprache ...... in Prozent ................................. 201 4.539 3.028 66,7 68 1.616 1.054 65,2 39 890 595 66,9 33 779 531 68,2 31 643 421 65,5 30 611 427 69,9 Lerngruppe für Neuzugänge ohne Deutschkenntnisse Klassen ............................................. Schüler ............................................. dar. nichtdt. Herkunftssprache ...... in Prozent ................................. 76 832 832 100 5 64 64 100 6 74 74 100 15 150 150 100 5 53 53 100 45 491 491 100 Sonderpädagogische Kleinklasse mit Förderschwerpunkt Autismus Klassen ............................................. Schüler ............................................. dar. nichtdt. Herkunftssprache ...... in Prozent ................................. 3 18 5 27,8 1 6 1 6 2 33,3 1 6 3 50,0 Sonderpädagogische Kleinklasse mit Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung Klassen ............................................. Schüler ............................................. dar. nichtdt. Herkunftssprache ...... in Prozent ................................. 34 219 98 44,7 11 61 29 47,5 4 33 23 69,7 9 51 16 31,4 2 20 7 35,0 8 54 23 42,6 Sonderpädagogische Kleinklasse mit Förderschwerpunkt Sprache Klassen ............................................. Schüler ............................................. dar. nichtdt. Herkunftssprache ...... in Prozent ................................. 11 126 56 44,4 11 126 56 44,4 Klassenarten insgesamt Klassen ............................................. Schüler ............................................. dar. nichtdt. Herkunftssprache ...... in Prozent ................................. 6.280 141.266 56.813 40,2 1.920 43.968 17.047 38,8 1.406 32.485 13.742 42,3 994 22.511 8.869 39,4 902 19.648 7.821 39,8 1.058 22.654 9.334 41,2 - 1) Werden Schüler mehrerer Jahrgangsstufen (z. B. der Schulanfangsphase und der 3. Jahrgangsstufe) zu einer „Jahrgangsübergreifenden Lerngruppe“ oder in einer kombinierten Klasse zusammengefasst, wird die Klasse der höchsten Jahrgangsstufe (im Beispiel der Jahrgangsstufe 3) zugeordnet. Grundschule.xls - G 19 Allgemein bildende Schulen: Grundschule 5. 5.2 Öffentliche Schulen Zeitreihe 2004/05 — 2013/14: Schüler insgesamt, darunter Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache, nach der Jahrgangsstufe 1) Schuljahr Insgesamt Schulanfangsphase Jahrgangsstufe 2) 1 2 3 4 5 6 Schüler insgesamt 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 141.144 148.926 149.068 147.990 146.546 144.656 140.936 136.078 136.964 141.266 x 31.993 56.104 46.426 41.583 39.837 39.658 40.665 41.728 43.968 25.168 x x x x x x x x x 25.127 25.785 x x x x x x x x 24.803 25.993 26.885 33.544 31.140 31.813 31.882 31.698 32.288 32.485 22.361 23.247 24.178 24.579 28.786 23.092 21.108 21.374 21.449 22.511 21.050 20.216 20.786 21.658 21.963 26.152 20.745 19.210 19.454 19.648 22.635 21.692 21.115 21 783 23 074 23 762 27 543 23 131 22 045 22 654 darunter Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache — absolut — 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 44.501 48.816 49.701 51.064 51.348 52.167 52.552 52.318 53.678 56.813 x 10.882 18.992 15.953 14.303 14.034 14.500 15.286 15.916 17.047 7.699 x x x x x x x x x 7.913 8.214 x x x x x x x x — in Prozent — 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 31,5 32,8 33,3 34,5 35,0 36,1 37,3 38,4 39,2 40,2 x 34,0 33,9 34,4 34,4 35,2 36,6 37,6 38,1 38,8 30,6 x x x x x x x x x 31,5 31,9 x x x x x x x x 31,5 31,7 32,5 35,0 36,0 37,2 38,5 40,3 41,3 42,3 31,4 32,2 32,1 33,5 35,1 35,6 36,4 37,7 37,9 39,4 32,5 33,6 34,0 34,8 35,2 36,5 37,7 38,3 39,2 39,8 31,8 33,2 33,9 34,8 34,6 35,8 37,2 38,3 39,3 41,2 7.821 8.238 8.728 11.746 11.222 11.843 12.278 12.769 13.322 13.742 7.023 7.495 7.768 8.230 10.108 8.219 7.692 8.049 8.133 8.869 6.849 6.784 7.063 7.547 7.726 9.555 7.828 7.356 7.633 7.821 7.196 7.203 7.150 7.588 7.989 8.516 10.254 8.858 8.674 9.334 1) einschließlich Integrationsklassen an Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt und sonderpädagogische Kleinklassen an Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Lernen 2) Werden Schüler mehrerer Jahrgangsstufen (z. B. der Schulanfangsphase und der 3. Jahrgangsstufe) zu einer „Jahrgangsübergreifenden Lerngruppe“ oder in einer kombinierten Klasse zusammengefasst, wird die Klasse der höchsten Jahrgangsstufe (im Beispiel der Jahrgangsstufe 3) zugeordnet. 20 Grundschule.xls - ZR Integrierte Sekundarschule Erläuterung und inhaltliche Interpretation Alle Schülerinnen und Schüler sollen den ihren Fähigkeiten und Neigungen entsprechenden bestmöglichen Schulabschluss erreichen - unabhängig von ihren familiären und sozialen Voraussetzungen. Gute Bildungschancen für alle können nur erreicht werden, wenn jeder Einzelne in der Schule individuell gefördert wird. Nur dann kann es gelingen, dass mehr Schülerinnen und Schüler zu mittleren und höheren Schulabschlüssen geführt werden und dass die Zahl derer, die einen Abschluss gar nicht oder durch Klassenwiederholungen verzögert erlangen, deutlich gesenkt wird. Dies sind die wichtigsten Änderungen durch die Schulstrukturreform: Mit der Integrierten Sekundarschule (incl. Gemeinschaftsschulen) und dem Gymnasium gibt es nur zwei Schularten in der Sekundarstufe I, also den Klassen 7 bis 10. Beide Schularten sollen für alle Schülerinnen und Schüler im Unterricht bessere Entwicklungsmöglichkeiten schaffen, die ihren individuellen Lernvoraussetzungen und ihrem Lerntempo gerecht werden. Kurz gesagt geht es um den Schritt von der Differenzierung im Schulsystem zur Differenzierung im Unterricht. Die wichtigste Veränderung ist die Zusammenfassung der bisherigen Haupt-, Real- und Gesamtschulen zu einer Schulart, der Integrierten Sekundarschule. Parallel dazu wird der besondere Weg des längeren gemeinsamen Lernens von Klasse 1 bis 10 in der Gemeinschaftsschule als Pilotphase fortgesetzt (siehe unter K.). Die Integrierte Sekundarschule ist eine Schule für alle. Sie baut auf den Erfahrungen der integrierten Gesamtschule auf und bietet ihren Schülerinnen und Schülern alle Abschlüsse bis hin zum Abitur nach 13 (oder auch 12) Jahren. Sie ist damit in den Bildungsstandards und den Schulabschlüssen gleichwertig mit dem Gymnasium. Die Sekundarschulen werden eine eigene gymnasiale Oberstufe haben oder eine verbindliche Kooperation mit Oberstufen anderer Schulen, insbesondere den beruflichen Schulen (Oberstufenzentren), eingehen. Die Leistungsdifferenzierung Wie eine Sekundarschule ihren Unterricht leistungsdifferenziert und ihre Schülerinnen und Schüler bestmöglich individuell fördert, entscheidet sie selbst. Das können z. B. Kurse verschiedener Leistungsstufen wie in der bisherigen Gesamtschule sein oder Lerngruppen, in denen Schüler mit unterschiedlichem Leistungsniveau in einer Gruppe gemeinsam lernen. Die Klassenfrequenz 25 Schüler pro Klasse, auf dieser Basis werden die Klassen in der Sekundarschule eingerichtet. Durch personelle Zusatzausstattungen, z. B. für Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache oder für Schülerinnen und Schüler, die von der Zahlung des Eigenanteils bei Lernmitteln befreit sind (kurz: lernmittelbefreit), können die Stunden für zusätzliche Förderangebote genutzt werden. Vorb_06_ISS.doc 21 Die Stundentafel Mit 31 Unterrichtsstunden in der Woche in den Klassen 7 und 8 und 32 Stunden in den Klassen 9 und 10 hat die Stundentafel an der Sekundarschule zwei Stunden weniger als am Gymnasium. Das ergibt sich aus der um ein Jahr längeren Schulzeit bis zum Abitur. Der Vorteil ist mehr Zeit für Förderung und um individuellen Neigungen und Interessen nachzugehen. Der Ganztagsbetrieb Alle Sekundarschulen werden Ganztagsschulen, das bedeutet, bis 16 Uhr gibt es für die Schülerinnen und Schüler Bildungs- und Betreuungsangebote. Die Eltern entscheiden mit ihrem Kind, welches Angebot sie verbindlich annehmen wollen. In der offenen Form stehen nach Unterrichtsschluss Freizeitangebote — vom Sport über die Hausaufgabenbetreuung bis zur Musik — zur Verfügung; in der gebundenen Form werden diese Angebote in den gesamten Schulalltag eingebaut. Eine Mittagsversorgung wird in allen Schulen ermöglicht. Wie die einzelne Schule ihr Ganztagsangebot organisiert, wie sie hierfür ihr Personal und Geld einsetzt, kann sie selbst entscheiden. Das Duale Lernen Das Duale Lernen ist eine sinnvolle Verknüpfung des Lernens in der Schule und an einem Praxisplatz. In den Integrierten Sekundarschulen sollen die Schülerinnen und Schüler in diesen Unterrichtseinheiten auf die spätere Berufsausbildung und -tätigkeit bestens vorbereitet werden. Berlins große Wirtschaftsverbände haben diesen Teil der Reform ganz besonders hervorgehoben. Das Duale Lernen steht grundsätzlich allen Schülerinnen und Schülern für alle angestrebten Schulabschlüsse offen. Mögliche Organisationsformen für das Duale Lernen sind regelmäßige Praktika in Betrieben, Praxistage, Produktives Lernen, Schülerfirmen, Kooperation mit beruflichen Schulen (OSZ), Netzwerk für Ausbildung, Netzwerk Berufspraxis und vertiefte Berufsorientierung (BVBO). Schulen kooperieren Eine optimale Förderung der Kinder und Jugendlichen aller Altersstufen braucht eine ständige Zusammenarbeit der Schulen untereinander und mit anderen. Daher ist die verbindliche Kooperation mit folgenden Partnern ein wichtiger Teil der Schulreform:     systematische Kooperation mit der Jugendhilfe, Jugendsozialarbeit, Jugendhilfemaßnahmen in der Schule; Ausbau des Programms verbindliche Zusammenarbeit zwischen den Grundschulen und den Kindertagesstätten und damit eine Verzahnung vorschulischer und schulischer Bildung; Kooperation zwischen den Grundschulen und den weiterführenden Schulen, z. B. sollen Fachlehrkräfte auch in der jeweils anderen Schulart unterrichten; Kooperation der Sekundarschulen mit den Oberstufenzentren für eine kompetente und effektive Berufsorientierung und verbindliche Kooperationen als besonderer Weg zum allgemeinen Abitur. Anmeldungen und Übergänge - an Integrierten Sekundarschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien Gerechter, klarer, schneller – die Regelungen seit dem Schuljahr 2010/11 für die Anmeldungen und Übergänge an Berlins Schulen: 22 Wohin nach der Grundschule? Bei der Entscheidung, welche weiterführende Schule ein Kind ab Jahrgangsstufe 7 besuchen soll, haben Eltern in Berlin volle Wahlfreiheit. Die Frage des Wohnortes spielt keine Rolle mehr. Jede Schule, ob im gleichen Bezirk oder nicht, kann auf den Anmeldebogen bei der Nennung der Wunschschulen kommen. Hat die gewünschte Schule mehr Plätze anzubieten als Anmeldungen vorliegen und stimmt die Fremdsprachenfolge überein, wird das Kind aufgenommen. Dies geschieht unabhängig von der Förderprognose. Selbstverständlich sollten Eltern aber das Problem der Unter- oder Überforderung intensiv bedenken. Die Durchlässigkeit des Berliner Schulsystems macht es möglich, auf verschiedenen Wegen zu einem möglichst hohen Bildungsabschluss zu kommen, auch Spätentwickler oder Schülerinnen und Schüler, die einfach mehr Zeit benötigen oder sich bewusst für den zeitlich etwas längeren Weg zum Abitur entscheiden, haben alle Chancen. Hat eine Schule mehr Anmeldungen als Plätze zu bieten, kann nicht jedes Kind, das diese Schule besuchen möchte, auch tatsächlich angenommen werden. Ob ein Kind auf eine Schule mit Übernachfrage aufgenommen werden kann, entscheidet sich anhand von klaren und fairen Aufnahmekriterien: 1. Zunächst werden vorrangig Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf sowie bis zu 10 % besondere Härtefälle berücksichtigt. sonderpädagogischem 2. Danach werden mindestens 60 % der verfügbaren Plätze unter Berücksichtigung der Wahl der zweiten Fremdsprache nach Kriterien vergeben, die die jeweilige Schule selbst festlegt und verantwortet. Die Zahl der nach Kriterien zu vergebenden Plätze kann sich erhöhen, wenn nicht alle für Härtefälle vorgesehenen Plätze benötigt werden. Zulässige Kriterien sind:  die Durchschnittsnote der Förderprognose. Dieses Kriterium wird vermutlich von den meisten Schulen gewählt werden.  die Notensumme von bis zu vier Fächern der beiden letzten Halbjahreszeugnisse, die die fachspezifischen Ausprägungen des Schulprogramms (Profil) der Schule oder der jeweiligen Klasse kennzeichnen,  Kompetenzen der Schülerin oder des Schülers, die auch außerhalb der Schule erworben sein können und den Ausprägungen des Schulprogramms der Schule oder der jeweiligen Klasse entsprechen,  das Ergebnis eines profilbezogenen einheitlichen Tests in schriftlicher oder mündlicher Form oder in Form einer praktischen Übung. Die Schule kann in ihrem Auswahlverfahren auch mehrere dieser Kriterien kombinieren und in eine Reihenfolge bringen oder prozentual gewichten. Sie kann auch für einzelne profilierte Klassen besondere Kriterien festlegen. 3. Die verbleibenden 30 % der an der Schule verfügbaren Plätze werden unter den angemeldeten Schülerinnen und Schülern durch Losentscheid vergeben, die aufgrund der in den Ziffern 1. und 2. angegebenen Kriterien noch nicht aufgenommen werden konnten. Welche Kriterien die von Ihnen gewünschte Schule bei der Auswahl im Falle einer Übernachfrage berücksichtigt, erfahren Sie von der weiterführenden Schule oder im Internet unter: http://www.berlin.de/sen/bildung/schulverzeichnis_und_portraets/anwendung/. Für die Aufnahmen in die Jahrgangsstufe 7 der Gemeinschaftsschulen gelten nach § 17a des Schulgesetzes besondere Aufnahmeregelungen. Schülerinnen und Schüler werden vorrangig aufgenommen, wenn sie die Grundstufe einer Gemeinschaftsschule oder eine Grundschule, mit Vorb_06_ISS.doc 23 der eine verbindliche Kooperation besteht, besucht haben. Die Gemeinschaftsschule bietet Schülerinnen und Schülern sowie den Eltern Sicherheit im Übergang von der Jahrgangsstufe 6 der Gemeinschaftsschule in die Jahrgangstufe 7, falls sie dies wünschen. Selbstverständlich ist jedoch, dass auch Schülerinnen und Schüler von Gemeinschaftsschulen jederzeit auf eine andere Schule wechseln können, soweit sie es wünschen. Für die Schülerinnen und Schüler, die ihre Grundschulzeit nicht an einer Gemeinschaftsschule bzw. einer kooperierenden Grundschule verbracht haben, gelten grundsätzlich dieselben Aufnahmeregelungen wie für die Integrierten Sekundarschulen und Gymnasien. Falls ein Kind an der Erstwunsch-Schule keinen Platz erhält, wird geprüft, ob an der Zweitwunsch-Schule noch freie Plätze bestehen. Sollten die Zweitwünsche dort wiederum die Zahl der noch verfügbaren Plätze überschreiten, werden diese Plätze nach der Durchschnittsnote der Förderprognose vergeben. Dieses Verfahren wiederholt sich ggf. an der Drittwunsch-Schule, sollte auch die Zweitwunsch-Schule nicht berücksichtigt werden können. Sollte für Ihr Kind an keiner der drei von Ihnen gewünschten Schulen ein Platz zur Verfügung stehen, benennt das Schulamt des Wohnbezirks eine andere Schule der dem Erstwunsch entsprechenden Schulart. Das neue Verfahren zur Aufnahme sorgt auch für eine schnellere Information, an welche der Wunschschule das Kind aufgenommen werden kann – oder ob eine andere Schule gewählt werden muss. An den Integrierten Sekundarschulen gibt es keine Probezeit und auch kein Sitzenbleiben. An Gymnasien beträgt die Probezeit ein Schuljahr. Sollten die Leistungen am Ende der siebenten Klasse nicht für die Versetzung in die achte Jahrgangsstufe ausreichen, muss das Kind das Gymnasium verlassen und wechselt in die achte Klasse einer Integrierten Sekundarschule, die dafür freie Plätze hat. 24 Entwicklung der Schülerzahlen an öffentlichen Integrierten Sekundarschulen 2010/11 — 2013/14 sowie öffentlichen Real- und Gesamtschulen 2004/05 — 2013/14 90.000 85.000 80.000 75.000 70.000 65.000 60.000 55.000 50.000 und öffentlichen Hauptschulen 2004/05 - 2012/13 Schüler 45.000 40.000 35.000 30.000 25.000 20.000 15.000 10.000 5.000 0 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 Schuljahr Integrierte Sekundarschule Gesamtschule Realschule Hauptschule 25 Allgemein bildende Schulen: Integrierte Sekundarschule 6. 6.1 Öffentliche Schulen — Klassen der Schulart Integrierte Sekundarschule Teil 1 Klassen und Schüler insgesamt, darunter Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache, nach Jahrgangsstufe und Klassenart Schuljahr 2013/14 — Stand: 23.08.2013 Grundstufe Merkmal InsSchulgesamt anfangsphase Mittelstufe Jahrgangsstufe 3 4 5 6 7 8 9 1) Oberstufe 10 E-Phase 1. Khj. 2. Khj.2) 3. Khj. Regelklasse Klassen (ohne Kurshalbjahre) . Schüler .................................... darunter nichtdeutscher Herkunftssprache ................. in Prozent ....................... 2.313 62.330 23.818 38,2 x x x x 23 520 204 39,2 32 737 269 36,5 35 750 245 32,7 32 484 531 627 492 700 11.462 13.052 15.594 12.401 241 34,4 4.271 37,3 5.038 38,6 6.155 39,5 5.237 42,2 57 1.582 458 29,0 x 2.890 958 33,1 x 125 2 1,6 x 2.517 740 29,4 Jahrgangsbezogene Lerngruppe Klassen ................................... Schüler .................................... darunter nichtdeutscher Herkunftssprache ................. in Prozent ....................... 25 523 167 31,9 25 523 167 31,9 x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x Jahrgangsübergreifende Lerngruppe Klassen ................................... Schüler .................................... darunter nichtdeutscher Herkunftssprache ................. in Prozent ....................... 177 3.970 1.198 30,2 29 650 258 39,7 65 1.533 395 25,8 3 67 38 56,7 6 77 26 33,8 28 613 211 34,4 x x x x 8 193 18 9,3 24 453 198 43,7 14 384 54 14,1 x x x x x x x x x x x x x x x x Klasse der Staatlichen Europaschule Berlin Klassen ................................... Schüler .................................... darunter nichtdeutscher Herkunftssprache ................. in Prozent ....................... 63 1.385 908 65,6 14 276 166 60,1 16 308 218 70,8 16 362 235 64,9 12 312 217 69,6 5 127 72 56,7 x x x x x x x x x x x x Lerngruppe für Neuzugänge ohne Deutschkenntnisse Klassen ................................... Schüler .................................... darunter nichtdeutscher Herkunftssprache ................. in Prozent ....................... 71 814 814 100,0 1 12 12 100 7 68 68 100 6 65 65 100 7 72 72 100 50 597 597 100 x x x x x x x x x x x x x x x x Praxislerngruppe Klassen ................................... Schüler .................................... darunter nichtdeutscher Herkunftssprache ................. in Prozent ....................... 47 639 320 50,1 x x x x x x x x 19 274 128 46,7 28 365 192 52,6 x x x x x x x x x x x x x x x x Produktives Lernen Klassen ................................... Schüler .................................... darunter nichtdeutscher Herkunftssprache ................. in Prozent ....................... 38 552 167 30,3 x x x x x x x x 17 234 66 28,2 21 318 101 31,8 x x x x x x x x x x x x x x x x ISS.xls - ISS 26 Allgemein bildende Schulen: Integrierte Sekundarschule 6. 6.1 Öffentliche Schulen — Klassen der Schulart Integrierte Sekundarschule Teil 2 Klassen und Schüler insgesamt, darunter Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache, nach Jahrgangsstufe und Klassenart Schuljahr 2013/14 — Stand: 23.08.2013 Grundstufe Merkmal InsSchulgesamt anfangsphase Mittelstufe Jahrgangsstufe 3 4 5 6 7 8 9 1) Oberstufe 10 E-Phase 1. Khj. 2. Khj.2) 3. Khj. Sonderpädagogische Kleinklasse mit Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung Klassen ................................... Schüler .................................... darunter nichtdeutscher Herkunftssprache ................. in Prozent ....................... 5 50 18 36,0 2 24 4 16,7 2 16 7 43,8 1 10 7 70,0 x x x x x x x x x x x x x x x x Sonderpädagogische Kleinklasse mit Förderschwerpunkt Autismus Klassen ................................... Schüler .................................... darunter nichtdeutscher Herkunftssprache ................. in Prozent ....................... 1 6 2 33,3 1 6 2 33,3 x x x x x x x x x x x x x x x x Gymnasiale Oberstufe gem. § 5 VO-GO (ehem. Aufbauklasse) Klassen ................................... Schüler .................................... darunter nichtdeutscher Herkunftssprache ................. in Prozent ....................... 39 1.010 371 36,7 x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x 39 1.010 371 36,7 x x x x x x x x x x x x Klassenarten insgesamt Klassen (ohne Kurshalbjahre) . Schüler .................................... darunter nichtdeutscher Herkunftssprache ................. in Prozent ....................... 2.779 71.279 27.783 39,0 54 1.173 425 36,2 88 2.053 599 29,2 35 804 307 38,2 41 827 271 32,8 63 506 561 712 618 1.349 11.812 13.618 17.005 14.387 468 34,7 4.507 38,2 5.339 39,2 6.861 40,3 6.405 44,5 101 2.719 901 33,1 x 2.890 958 33,1 x 125 2 1,6 x 2.517 740 29,4 1) Werden Schüler mehrerer Jahrgangsstufen (z. B. der Schulanfangsphase und der 3. Jahrgangsstufe) zu einer „Jahrgangsübergreifenden Lerngruppe" oder in einer kombinierten Klasse zusammengefasst, wird die Klasse der höchsten Jahrgangsstufe (im Beispiel der Jahrgangsstufe 3) zugeordnet. 2) besondere Schulorganisationsform an Schul- und Leistungssportzentren ab 2013/14 ISS.xls - ISS 27 Allgemein bildende Schulen: Integrierte Sekundarschule 6. Öffentliche Schulen — Klassen der Schulart Integrierte Sekundarschule 6.2 Zeitreihe 2010/11 — 2013/14: Schüler insgesamt, darunter Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache, nach der Jahrgangsstufe Grundstufe 1) InsSchulSchuljahr gesamt anfangsphase zusammen Mittelstufe Jahrgangsstufe 7 8 9 10 Oberstufe Jahrgangsstufe zusamzusammen E-Phase 1. Khj. men 2) 2. Khj. 3. Khj. 3 4 5 6 Schüler insgesamt 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 16.593 33.584 49.181 71.279 1.252 1.263 1.220 1.173 1.301 1.642 2.113 2.053 627 807 790 804 842 792 876 827 872 985 1.178 1.349 4.894 11.699 x x x x x x 11.699 28.095 43.004 x x x 2.719 x x x 2.890 x x x 125 x x x 2.517 x x x 8.251 5.489 15.336 12.759 6.177 12.740 16.219 14.045 6.206 11.812 13.618 17.005 14.387 56.822 darunter Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache — absolut — 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 6.449 13.013 19.714 27.783 504 503 452 425 425 503 721 599 280 278 300 307 305 327 282 271 383 320 427 468 1.897 1.931 2.182 2.070 4.552 5.788 4.820 4.507 x 5.294 6.463 5.339 x x 6.249 6.861 x x x 4.552 11.082 17.532 x x x 901 x x x 958 x x x 2 x x x 740 x x x 2.601 6.405 23.112 — in Prozent — 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 38,9 38,7 40,1 39,0 40,3 39,8 37,0 36,2 32,7 30,6 34,1 29,2 44,7 34,4 38,0 38,2 36,2 41,3 32,2 32,8 43,9 32,5 36,2 34,7 38,8 35,2 35,3 33,4 38,9 37,7 37,8 38,2 x 41,5 39,8 39,2 x x 44,5 40,3 x x x x 38,9 39,4 40,8 40,7 x x x 33,1 x x x 33,1 x x x 1,6 x x x 29,4 x x x 31,5 1) Werden Schüler mehrerer Jahrgangsstufen (z. B. der Schulanfangsphase und der 3. Jahrgangsstufe) zu einer „Jahrgangsübergreifenden Lerngruppe“ oder in einer kombinierten Klasse zusammengefasst, wird die Klasse der höchsten Jahrgangsstufe (im Beispiel der Jahrgangsstufe 3) zugeordnet. 2) besondere Schulorganisationsform an Schul- und Leistungssportzentren ab 2013/14 ISS.xls - ZR-ISS 28 Allgemein bildende Schulen: Integrierte Sekundarschule 7. 7.1 Öffentliche Schulen — Klassen der auslaufenden Schulart Hauptschule Zeitreihe 2004/05 — 2013/14: Schüler insgesamt, darunter Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache, nach der Jahrgangsstufe 1) Insgesamt Jahrgangsstufe 2) 7 8 Schüler insgesamt 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 14.316 13.333 12.754 11.864 11.487 10.652 8.011 5.355 2.372 x 2.612 2.379 2.120 1.840 1.733 1.699 x x x x 3.941 3.284 3.103 2.782 2.595 2.252 2.354 x x x 4.229 4.472 4.166 4.027 3.810 3.524 3.189 3.125 x x 3.534 3.198 3.365 3.215 3.349 3.177 2.468 2.230 2.372 x 9 10 Schuljahr darunter Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache — absolut — 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 5.430 5.237 5.230 5.301 5.565 5.218 3.827 2.587 1.181 x 1.085 1.062 944 845 789 746 x x x x — in Prozent — 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 37,9 39,3 41,0 44,7 48,4 49,0 47,8 48,3 49,8 x 41,5 44,6 44,5 45,9 45,5 43,9 x x x x 40,8 41,9 43,8 47,6 46,9 48,1 48,6 x x x 36,7 38,5 40,2 45,5 46,9 47,8 47,1 49,1 x x 33,5 33,7 37,2 40,4 52,9 53,6 47,8 47,3 49,8 x 1.608 1.375 1.359 1.323 1.218 1.084 1.145 x x x 1.552 1.723 1.676 1.833 1.787 1.685 1.502 1.533 x x 1.185 1.077 1.251 1.300 1.771 1.703 1.180 1.054 1.181 x 1) ohne Kleinklassen für Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache in der Mittelstufe 2) Werden Schüler mehrerer Jahrgangsstufen in einer kombinierten Klasse zusammengefasst, wird die Klasse der höchsten Jahrgangsstufe zugeordnet. ISS.xls - ZR-OH 29 Allgemein bildende Schulen: Integrierte Sekundarschule 8. 8.1 Öffentliche Schulen — Klassen der auslaufenden Schulart Realschule Klassen und Schüler insgesamt, darunter Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache, Schuljahr 2013/14 — Stand: 23.08.2013 nach Jahrgangsstufe und Klassenart Merkmal Insgesamt Jahrgangsstufe 7 8 Regelklasse Klassen ............................................. Schüler ............................................. darunter nichtdeutscher Herkunftssprache ........................... in Prozent ................................. 19 537 171 31,8 x x x x x x x x Produktives Lernen Klassen ............................................. Schüler ............................................. darunter nichtdeutscher Herkunftssprache ........................... in Prozent ................................. 1 12 x x x x x x x x x x x x 1 12 x x x x 19 537 171 31,8 9 10 Klassenarten insgesamt Klassen ............................................. Schüler ............................................. darunter nichtdeutscher Herkunftssprache ........................... in Prozent ................................. 20 549 171 31,1 x x x x x x x x x x x x 20 549 171 31,1 30 ISS.xls - OR Allgemein bildende Schulen: Integrierte Sekundarschule 8. 8.2 Öffentliche Schulen — Klassen der auslaufenden Schulart Realschule Zeitreihe 2004/05 — 2013/14: Schüler insgesamt, darunter Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache, nach der Jahrgangsstufe 1) Insgesamt Jahrgangsstufe 2) 7 8 Schüler insgesamt 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 25.572 23.077 21.090 19.194 18.574 18.302 13.921 9.458 5.060 549 5.077 4.892 4.386 4.214 4.388 4.496 552 x x x 6.276 5.210 5.119 4.596 4.478 4.650 4.531 576 x x 7.142 6.362 5.311 4.972 4.581 4.311 4.409 4.521 580 x 7.077 6.613 6.274 5.412 5.127 4.845 4.429 4.361 4.480 549 9 10 Schuljahr darunter Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache — absolut — 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 6.189 6.360 6.565 6.608 6.874 7.372 5.732 3.734 2.001 171 1.617 1.668 1.601 1.536 1.723 1.804 177 x x x — in Prozent — 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 24,2 27,6 31,1 34,4 37,0 40,3 41,2 39,5 39,5 31,1 31,8 34,1 36,5 36,4 39,3 40,1 32,1 x x x 26,5 31,6 33,7 37,4 38,5 41,0 41,1 27,8 x x 21,6 26,0 31,0 32,7 35,5 38,8 41,5 40,0 30,9 x 19,2 21,0 25,5 31,9 35,1 41,1 42,0 40,5 40,7 31,1 1.664 1.647 1.723 1.718 1.724 1.906 1.863 160 x x 1.546 1.653 1.644 1.628 1.627 1.671 1.830 1.807 179 x 1.362 1.392 1.597 1.726 1.800 1.991 1.862 1.767 1.822 171 1) ohne Kleinklassen für Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache in der Mittelstufe 2) Werden Schüler mehrerer Jahrgangsstufen in einer kombinierten Klasse zusammengefasst, wird die Klasse der höchsten Jahrgangsstufe zugeordnet. ISS.xls - ZR-OR 31 Allgemein bildende Schulen: Integrierte Sekundarschule 9. 9.1 Öffentliche Schulen — Klassen der auslaufenden Schulart Gesamtschule Klassen und Schüler insgesamt, darunter Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache, Schuljahr 2013/14 — Stand: 23.08.2013 nach Jahrgangsstufe und Klassenart Grundstufe 1) Merkmal InsSchulgesamt anfangsphase Mittelstufe Jahrgangsstufe 3 4 5 6 7 8 Regelklasse Klassen (ohne Kurshalbjahre) .. Schüler .................................... darunter nichtdeutscher Herkunftssprache ................. in Prozent ........................ 42 1.941 · · x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x 27 717 230 32,1 15 407 99 24,3 x 449 173 38,5 x x 368 132 35,9 9 2) Oberstufe 10 E-Phase 1. Khj. 2. Khj.3) 3. Khj. Förderung abschlussgefährdeter Jugendlicher Klassen ................................... Schüler .................................... darunter nichtdeutscher Herkunftssprache ................. in Prozent ........................ 2 38 20 52,6 x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x 2 38 20 52,6 x x x x x x x x x x x x x x x x Klasse der Staatlichen Europaschule Berlin Klassen ................................... Schüler .................................... darunter nichtdeutscher Herkunftssprache ................. in Prozent ........................ 1 27 · · x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x 1 27 26 96,3 x x x - Klassenarten insgesamt Klassen (ohne Kurshalbjahre) .. Schüler .................................... darunter nichtdeutscher Herkunftssprache ................. in Prozent ........................ 45 2.006 680 33,9 x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x 30 782 276 35,3 15 407 99 24,3 x 449 173 38,5 x x 368 132 35,9 1) Die Grundstufe entfällt durch die Einführung der Integrierten Sekundarschule. 2) Werden Schüler mehrerer Jahrgangsstufen in einer kombinierten Klasse zusammengefasst, wird die Klasse der höchsten Jahrgangsstufe zugeordnet. 3) besondere Schulorganisationsform an Schul- und Leistungssportzentren ab Schuljahr 2011/12 32 ISS.xls - O Allgemein bildende Schulen: Integrierte Sekundarschule 9. 9.2 Öffentliche Schulen — Klassen der auslaufenden Schulart Gesamtschule Zeitreihe 2004/05 — 2013/14: Schüler insgesamt, darunter Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache, nach der Jahrgangsstufe 1) Grundstufe 2) Schuljahr InsSchulgesamt anfangsphase Jahrgangsstufe 1 2 3 4 5 6 zusammen Mittelstufe 2) Jahrgangsstufe 7 8 9 10 Oberstufe Jahrgangsstufe zusamzusammen E-Phase 1. Khj. men 3) 2. Khj. 3. Khj. Schüler insgesamt 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 46.782 44.216 41.847 40.125 38.359 38.333 30.440 24.020 17.315 2.006 x 404 741 509 566 718 x x x x 358 349 325 346 343 357 2.078 7.731 9.047 x x x x x x x x x 369 376 344 339 356 2.188 7.061 7.865 x x x x x x x x 385 382 374 357 2.239 6.862 7.282 582 383 401 369 2.244 6.559 7.101 492 413 412 391 2.274 6.543 6.710 515 373 453 444 2.503 6.658 6.826 x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x 651 7.025 x x x 716 x x 9.247 9.193 35.218 3.268 3.243 8.794 8.734 32.454 3.482 3.129 7.833 8.599 30.576 3.109 3.223 7.112 7.932 28.704 3.092 3.134 6.769 7.298 27.320 2.911 3.134 6.617 6.945 27.046 2.949 3.092 7.048 6.676 21.400 2.970 3.315 7.208 6.866 14.790 2.798 3.480 772 7.061 x 782 7.833 2.952 3.408 782 407 449 x x x x x x x 2.975 9.486 2.963 9.574 2.700 9.032 2.951 9.177 2.720 8.765 2.743 8.784 2.755 9.040 103 2.849 9.230 110 3.012 9.482 368 1.224 darunter Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache — absolut — 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 10.424 10.435 10.811 11.297 11.536 12.430 10.068 7.968 5.903 680 x 172 316 247 252 309 x x x x 153 154 127 170 114 137 x x x x x x x x x 136 169 136 162 115 x x x x x x x x 154 155 149 156 230 171 151 149 185 190 172 135 855 2.014 2.282 890 2.024 2.135 930 2.153 2.136 948 2.083 2.268 934 2.195 2.293 2.169 1.817 2.180 1.972 2.091 2.106 2.192 2.300 2.068 2.303 2.415 2.288 2.586 2.392 2.591 2.535 277 2.693 x 276 8.282 8.311 8.486 8.843 8.859 9.359 7.651 5.369 2.970 276 503 489 584 592 664 695 927 438 425 456 512 628 707 803 x x x x x x x 4 3 346 1.287 320 1.234 355 1.395 402 1.506 451 1.743 500 1.902 687 2.417 677 2.599 916 2.933 132 404 249 193 211 207 1.169 2.222 2.434 x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x 196 2.477 x x x 243 x x 870 1.048 981 1.033 99 173 — in Prozent — 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 22,3 23,6 25,8 28,2 30,1 32,4 33,1 33,2 34,1 33,9 x 42,7 44,1 39,1 49,1 33,2 38,4 42,6 42,6 48,5 44,5 43,0 x x x x x 36,9 44,9 39,5 47,8 32,3 x x x x x x x x x 40,0 40,6 39,8 43,7 x 39,5 44,6 37,7 40,4 x 37,6 46,0 41,7 34,5 x 48,3 51,7 46,6 46,6 x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x 41,1 40,7 41,5 42,2 41,1 46,7 x x x x 26,1 28,7 31,4 31,8 33,5 33,4 30,1 x x x 25,2 27,1 29,3 31,9 34,2 35,7 35,3 33,9 x x 23,5 24,8 26,7 30,8 30,6 36,5 36,7 35,9 35,9 x 19,8 22,6 24,5 29,0 31,6 32,9 35,8 36,9 38,1 35,3 23,5 25,6 27,8 30,8 32,4 34,6 35,8 36,3 37,9 35,3 15,4 14,0 18,8 19,1 22,8 23,6 31,2 31,1 33,2 24,3 13,5 13,6 14,1 16,3 20,0 22,9 24,2 30,1 30,3 38,5 x x x x x x x 3,9 2,7 11,6 10,8 13,1 13,6 16,6 18,2 24,9 23,8 30,4 35,9 13,6 12,9 15,4 16,4 19,9 21,7 26,7 28,2 30,9 33,0 1) ohne Kleinklassen für Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache in der Mittelstufe 2) Werden Schüler mehrerer Jahrgangsstufen (z. B. der Schulanfangsphase und der 3. Jahrgangsstufe) zu einer „Jahrgangsübergreifenden Lerngruppe“ oder in einer kombinierten Klasse zusammengefasst, wird die Klasse der höchsten Jahrgangsstufe (im Beispiel der Jahrgangsstufe 3) zugeordnet. 3) besondere Schulorganisationsform an Schul- und Leistungssportzentren ab Schuljahr 2011/12 ISS.xls - ZR-O 33 Gymnasium Erläuterung Das Gymnasium umfasst in der Regel die Jahrgänge 7 bis 12. Es gliedert sich in eine Mittelstufe (Sekundarstufe I) sowie die gymnasiale Oberstufe (Sekundarstufe II) und führt zur allgemeinen Hochschulreife (Abitur). Einige Gymnasien beginnen bereits mit der Klasse 5. Die Angaben hierzu sind in den nachfolgenden Ausführungen und Tabellen enthalten. Nach der Aufnahme in das Gymnasium durchlaufen die Schülerinnen und Schüler eine ganzjährige Probezeit. Die Ergebnisse der Probezeit werden in einem entsprechenden Abschnitt ausgewiesen. Am Ende des 10. Jahrgangs steht auch für die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums die Teilnahme am Prüfungsverfahren zum Erwerb des mittleren Schulabschlusses (MSA). Dieser setzt sich aus zwei Teilen zusammen, die beide bestanden sein müssen: der Jahrgangsteil mit den Noten aller Fächer und der Prüfungsteil mit den Noten für die schriftlichen Prüfungen in Deutsch, Mathematik und der ersten Fremdsprache, die auch eine Sprechfertigkeitsüberprüfung umfasst, und der Note für die Prüfung in besonderer Form (Präsentationsprüfung), bei der die Schülerin oder der Schüler selbst das Fach auswählen kann. Die gymnasiale Oberstufe besteht am Gymnasium aus einer zweijährigen Qualifikationsphase (11. und 12. Jahrgang), in der Grund- und Leistungskurse, die sich nach Umfang und Anforderungen unterscheiden, besucht werden müssen. Die 10. Jahrgangsstufe übernimmt die Funktion der Einführungsphase mit. Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums erhalten während der Sekundarstufe I und in der Sekundarstufe II mehr Unterricht als die der Integrierten Sekundarschule, da am Gymnasium die vormalige Einführungsphase in der 11. Jahrgangsstufe entfällt Die Schülerinnen und Schüler treten unmittelbar nach der 10. Jahrgangsstufe, nach erfolgreichem Absolvieren des mittleren Schulabschlusses und Erfüllen der Versetzungsbedingungen in die viersemestrige Qualifikationsphase ein. Für die Abiturprüfungen werden in den Fächern Deutsch, Mathematik, Fremdsprachen, Biologie und Geographie für alle Berliner Schülerinnen und Schüler dieselben schriftlichen Prüfungsaufgaben gestellt (Zentralabitur); zukünftig gilt dies auch für die Fächer Geschichte, Physik und Chemie. Neben den drei schriftlichen und einer mündlichen Abiturprüfungen legen die Schülerinnen und Schüler noch eine sog. fünfte Prüfungskomponente ab, für die sie den Schwerpunkt und die Form der schriftlichen und mündlichen Präsentation selbst wählen können. Daten über die Kurswahl der Schülerinnen und Schüler gehen aus dem gesonderten Abschnitt „Gymnasiale Oberstufe“ hervor. Seit dem Schuljahr 1999/2000 gibt es auch an Gymnasien Züge der Staatlichen EuropaSchule Berlin (SESB). Ziel dieser „Schule besonderer pädagogischer Prägung“ ist die integrierte Erziehung bilingualer Lerngruppen in einem durchgehend zweisprachigen Unterricht. In der SESB wird konsequent in zweisprachigen Lerngruppen unterrichtet, die sich aus Schülerinnen und Schülern mit der Muttersprache Deutsch und solchen mit einer anderen Muttersprache zusammensetzen. Der Schulversuch „Individualisierung des gymnasialen Bildungsganges“ wird als Angebot für begabte Schülerinnen und Schüler an sieben Gymnasien ab Jahrgangsstufe 5 angeboten. Vorb_08_OG.doc 34 Die Schülerinnen und Schüler lernen in beschleunigter Lernzeit, so dass dadurch Zeit von fünf Schulstunden für vielfältige, besondere Zusatzangebote, Enrichmentangebote, gewonnen wird. In diesen Phasen können die Schülerinnen und Schüler ihre individuellen Schwerpunkte ausbauen und ihre Interessen vertiefen. Inhaltliche Interpretation Fast 76.000 Schülerinnen und Schüler besuchen in diesem Schuljahr das Gymnasium mit dem Ziel, dort das Abitur abzulegen und damit die allgemeine Hochschulzugangsberechtigung, die bundesweit anerkannt ist, zu erwerben. An 115 Gymnasien (davon 23 in privater Trägerschaft) wird ein breites Angebot an fachlichen Schwerpunkten vorgehalten, die auf großes Interesse bei Eltern, aber auch bei den Schülerinnen und Schülern an einer schulischen Ausbildung stoßen, die schwerpunktmäßig auf das Abitur und damit auf die Aufnahme eines Universitäts- oder Hochschulstudiums vorbereitet. Aber auch denen, die sich für eine berufliche Ausbildung entscheiden, dient dieser Abschluss für ihre weitere Ausbildung als wichtige Grundlage. In der Regel umfasst das Gymnasium die Jahrgangsstufen 7 bis 12, an 45 Standorten kann jedoch – z. T. in besonderen Zügen – bereits im 5. Jahrgang mit dem gymnasialen Bildungsgang begonnen werden. Diese Schulen bzw. Züge haben ein ausgewiesenes altsprachliches, mathematisch-naturwissenschaftliches, sportliches oder musisches Profil. Das Gymnasium begann im Schuljahr 2011/12 erstmals statt mit einem Probehalbjahr mit einem Probejahr, in dem festgestellt wird, ob ein Kind für diese Schulart geeignet ist. Nach den Erfahrungen des ersten Durchganges durchliefen etwa 92 % der Schülerinnen und Schüler das Probejahr erfolgreich. Sowohl in der mittleren Schulstufe als auch in der gymnasialen Oberstufe können die Schülerinnen und Schüler durch die Wahl von Fächern - spätestens ab Jahrgang 9 bzw. entsprechender Kurse in der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe - in einem festgelegten Rahmen in Hinblick auf Fächer oder Lernbereiche, eigene Schwerpunkte, auch hinsichtlich der späteren Wahl eines Studienganges bzw. Studienfaches, setzen. So kann z. B. ein Schüler/eine Schülerin, der/die sich besonders für die Fächer des mathematischnaturwissenschaftlichen oder des sprachlich-literarisch-künstlerischen Aufgabenfelds interessiert, aus diesen Aufgabenfeldern zwei Leistungsfächer bzw. weitere Prüfungsfächer wählen und diesen Schwerpunkt auch noch in der fünften Prüfungskomponente berücksichtigen. Um dennoch im Sinne der angestrebten Allgemeinbildung eine ausgewogene Verteilung über das gesamte Fächerspektrum hinweg zu erreichen, werden entsprechende Fächerkombinationen für die Prüfungsfächer vorgegeben. Auch bei den angebotenen Profilen der einzelnen Gymnasien bietet Berlin ein großes Spektrum an Auswahlmöglichkeiten. Dazu gehören z. B. eine Reihe an bilingualen Angeboten bzw. solche mit einem altsprachlichen oder mathematisch-naturwissenschaftlichen Schwerpunkt, die teilweise bereits in der 5. Klasse beginnen. Berlin hat das Zentralabitur in den Fächern Deutsch, Mathematik und in den Fremdsprachen und ab dem Abitur 2013 in Geografie und Biologie eingeführt. Dies gilt für alle Abiturientinnen und Abiturienten. Für die fünfte Prüfungskomponente, die jeder Prüfling zu absolvieren hat, kann der fachliche Schwerpunkt selbst gelegt werden; dabei können die individuellen Fähigkeiten in einer besonderen Lernleistung oder in einer Präsentationsprüfung unter Beweis gestellt werden. Daneben existieren eine Reihe an besonderen Angeboten für die Schülerinnen und Schüler, die ihre musikalische oder sportliche Begabung im Rahmen einer besonderen Förderung 35 weiterentwickeln wollen. An Musikgymnasien, an Eliteschulen des Sports und an mehreren Gymnasien mit mathematisch-naturwissenschaftlichem Schwerpunkt können Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer oft überragenden Begabungen besonders gefördert werden. Eine besondere Rolle spielt in Berliner Gymnasien das überdurchschnittlich breite Angebot an Fremdsprachen und wählbaren Fremdsprachenfolgen. Insgesamt acht verschiedene Kombinationen aus erster (beginnend in Klasse 3) und zweiter Fremdsprache (obligatorisch ab Klasse 7) sind wählbar, hinzu kommen an bestimmten Schulen, teilweise im Rahmen von Schulversuchen, weitere Angebote für die Wahl der zweiten Fremdsprache. An 18 öffentlichen und mehreren privaten Gymnasien gibt es bilinguale Züge, in denen außer dem direkten Sprachunterricht ein oder mehrere Sachfächer auf Englisch, Französisch oder Spanisch unterrichtet werden. Das Abitur kann an den SESB in allen Partnersprachkombinationen abgelegt werden. Das Französische Gymnasium bietet außerdem das französische Baccalauréat als Schulabschluss an, und an 5 weiteren Gymnasien kann das AbiBac als Kombination von deutschem Abitur und französischem Baccalauréat erworben werden. Für englischsprachige Schülerinnen und Schüler besteht an der John-F.-Kennedy-Schule, einer deutsch-amerikanischen Schule mit gymnasialer Oberstufe, die Möglichkeit, neben dem Abitur das High-School-Diploma zu erwerben. An zwei Standorten der Integrierten Sekundarschule, der Nelson-Mandela-Schule und der Privaten KantSchule, kann außer dem Abitur das International Baccalauréate (IB) erworben werden. Vorb_08_OG.doc 36 Entwicklung der Schülerzahlen an öffentlichen Gymnasien 2004/05 — 2013/14 85.000 80.000 75.000 70.000 65.000 60.000 55.000 50.000 Schüler 45.000 40.000 35.000 30.000 25.000 20.000 15.000 10.000 5.000 0 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 Schuljahr Schüler insgesamt Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache 37 Allgemein bildende Schulen: Gymnasium 10. 10.1 Öffentliche Schulen Klassen und Schüler insgesamt, darunter Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache, Schuljahr 2013/14 — Stand: 23.08.2013 nach Jahrgangsstufe und Klassenart Grundstufe Merkmal Insgesamt 5 6 7 8 Mittelstufe Jahrgangsstufe 9 Regelklasse Klassen (ohne Kurshalbjahre) ...... Schüler ........................................ darunter nichtdeutscher Herkunftssprache ..................... in Prozent ............................ 1.463 61.424 . . 29 778 139 17,9 28 759 146 19,2 321 9.478 2.517 26,6 334 9.718 2.528 26,0 399 11.540 2.992 25,9 351 9.943 2.257 22,7 1 10.752 . . x 81 5 x 8.375 . . 10 E-Phase 1. Khj. 2. Khj.2) 3. Khj. Oberstufe 1) Altsprachlicher Bildungsgang Klassen ....................................... Schüler ........................................ darunter nichtdeutscher Herkunftssprache ..................... in Prozent ............................ 103 2.781 500 18,0 16 452 106 23,5 16 434 106 24,4 18 453 66 14,6 17 464 65 14,0 18 488 80 16,4 18 490 77 15,7 x x x x x x x x x x x x x x x x Gymnasiale Oberstufe gem. § 5 VO-GO (ehem. Aufbauklasse) Klassen ....................................... Schüler ........................................ darunter nichtdeutscher Herkunftssprache ..................... in Prozent ............................ 7 194 69 35,6 x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x 7 194 69 35,6 x x x x x x x x x x x x Klasse der Staatlichen Europa-Schule Berlin Klassen ....................................... Schüler ........................................ darunter nichtdeutscher Herkunftssprache ..................... in Prozent ............................ 19 655 . . x x x x x x x x 5 121 75 62,0 4 125 81 64,8 5 144 98 68,1 5 139 89 64,0 x x x x . 62 . . x x x x . 64 . . Lerngruppe für Neuzugänge ohne Deutschkenntnisse Klassen ....................................... Schüler ........................................ darunter nichtdeutscher Herkunftssprache ..................... in Prozent ............................ 11 102 102 100 x x x x x x x x 6 55 55 100 1 10 10 100 4 37 37 100 x x x x x x x x x x x x x x x x Schulversuch „Individualisierung des gymnasialen Bildungsganges“ Klassen ....................................... Schüler ........................................ darunter nichtdeutscher Herkunftssprache ..................... in Prozent ............................ 101 3.651 . . 19 509 56 11,0 20 572 50 8,7 19 538 53 9,9 9 274 40 14,6 11 263 60 22,8 23 564 115 20,4 x x x x . 520 . . x x x x . 411 . . Klassenarten insgesamt Klassen (ohne Kurshalbjahre) ...... Schüler ........................................ darunter nichtdeutscher Herkunftssprache ..................... in Prozent ............................ 1.704 68.807 16.154 23,5 64 1.739 301 17,3 64 1.765 302 17,1 369 10.645 2.766 26,0 364 10.581 2.714 25,6 434 12.445 3.240 26,0 401 11.173 2.575 23,0 7 194 69 35,6 1 11.334 2.348 20,7 x 81 5 6,2 x 8.850 1.834 20,7 1) 1. Kurshalbjahr einschl. Jahrgangsstufe 12 (Sonderlehrgänge an Gymnasien) 2) besondere Schulorganisationsform an Schul- und Leistungssportzentren ab Schuljahr 2011/12 38 Gymnasium.xls - OG Allgemein bildende Schulen: Gymnasium 10. 10.2 Öffentliche Schulen Zeitreihe 2004/05 — 2013/14: Schüler insgesamt, darunter Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache, nach der Jahrgangsstufe 1) Grundstufe Schuljahr Insgesamt Jahrgangsstufe 5 6 zusammen Mittelstufe Jahrgangsstufe 7 8 9 10 Oberstufe Jahrgangsstufe 2) zuzusammen E-Phase 1. Khj. 2. Khj.3) 3. Khj. sammen Schüler insgesamt 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 80.421 78.105 75.558 73.511 71.903 71.303 71.316 73.640 68.762 68.807 1.706 1.832 1.976 2.002 1.971 2.029 1.686 1.668 1.757 1.739 1.722 1.696 1.816 1.952 1.977 1.938 1.996 1.672 1.677 1.765 3.428 3.528 3.792 3.954 3.948 3.967 3.682 3.340 3.434 3.504 10.724 10.390 10.134 10.256 10.961 11.586 12.099 13.773 11.007 10.645 10.626 9.415 9.021 8.884 9.078 9.850 10.498 11.112 12.634 10.581 12.339 11.051 9.865 9.434 9.116 9.406 10.265 10.818 11.479 12.445 11.250 11.666 10.588 9.506 9.182 8.853 9.206 10.078 10.581 11.173 44.939 42.522 39.608 38.080 38.337 39.695 42.068 45.781 45.701 44.844 11.696 11.185 11.509 10.437 9.318 9.020 231 133 142 194 10.607 10.945 10.724 11.095 10.269 9.438 16.781 10.546 10.606 11.334 x x x x x x x 51 78 81 9.751 9.925 9.925 9.945 10.031 9.183 8.554 13.789 8.801 8.850 32.054 32.055 32.158 31.477 29.618 27.641 25.566 24.519 19.627 20.459 darunter Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache — absolut — 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 10.509 11.182 12.276 12.996 13.816 14.910 15.455 16.298 15.992 16.154 244 195 266 295 296 332 331 214 330 301 186 223 259 248 287 324 326 291 222 302 430 418 525 543 583 656 657 505 552 603 2.163 2.258 2.387 2.441 2.632 2.739 3.104 3.714 2.906 2.766 1.727 1.845 1.980 2.001 1.983 2.338 2.412 2.557 3.250 2.714 1.506 1.758 1.993 2.008 2.022 2.026 2.249 2.383 2.754 3.240 1.291 1.396 1.728 1.858 1.956 1.923 1.993 2.194 2.451 2.575 6.687 7.257 8.088 8.308 8.593 9.026 9.758 10.848 11.361 11.295 1.485 1.472 1.534 1.760 1.860 2.058 165 93 99 69 1.055 1.097 1.194 1.351 1.616 1.801 3.320 2.120 2.128 2.348 x x x x x x x 1 5 852 938 935 1.034 1.164 1.369 1.555 2.732 1.851 1.834 3.392 3.507 3.663 4.145 4.640 5.228 5.040 4.945 4.079 4.256 — in Prozent — 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 13,1 14,3 16,2 17,7 19,2 20,9 21,7 22,1 23,3 23,5 14,3 10,6 13,5 14,7 15,0 16,4 19,6 12,8 18,8 17,3 10,8 13,1 14,3 12,7 14,5 16,7 16,3 17,4 13,2 17,1 12,5 11,8 13,8 13,7 14,8 16,5 17,8 15,1 16,1 17,2 20,2 21,7 23,6 23,8 24,0 23,6 25,7 27,0 26,4 26,0 16,3 19,6 21,9 22,5 21,8 23,7 23,0 23,0 25,7 25,6 12,2 15,9 20,2 21,3 22,2 21,5 21,9 22,0 24,0 26,0 11,5 12,0 16,3 19,5 21,3 21,7 21,6 21,8 23,2 23,0 14,9 17,1 20,4 21,8 22,4 22,7 23,2 23,7 24,9 25,2 12,7 13,2 13,3 16,9 20,0 22,8 71,4 69,9 69,7 35,6 9,9 10,0 11,1 12,2 15,7 19,1 19,8 20,1 20,1 20,7 x x x x x x x 1,3 6,2 8,7 9,5 9,4 10,4 11,6 14,9 18,2 19,8 21,0 20,7 10,6 10,9 11,4 13,2 15,7 18,9 19,7 20,2 20,8 20,8 1) ohne Kleinklassen für Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache in der Mittelstufe 2) Einführungsphase einschl. Jahrgangsstufe 11 sowie 1. bzw. 3. Kurshalbjahr einschl. Jahrgangsstufe 12 bzw. 13 (Sonderlehrgänge an Gymnasien) 3) besondere Schulorganisationsform an Schul- und Leistungssportzentren ab Schuljahr 2011/12 Gymnasium.xls - ZR 39 Gymnasiale Oberstufe Erläuterungen und inhaltliche Interpretation Die gymnasiale Oberstufe der Berliner Schule entspricht in ihrem Aufbau den Beschlüssen der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK). Sie berücksichtigt die neue Vereinbarung zur Gestaltung der Gymnasialen Oberstufe vom Oktober 2010. Wer die gymnasiale Oberstufe erfolgreich abschließt, besitzt die allgemeine Hochschulreife (Abitur). Voraussetzung für den Übergang in die gymnasiale Oberstufe ist das Bestehen des mittleren Schulabschlusses und die Erfüllung der schulartspezifischen Zusatzbedingungen. Die gymnasiale Oberstufe umfasst drei Schuljahre. An den Integrierten Sekundarschulen und den beruflichen Gymnasien wird die einjährige Einführungsphase in der 11. Jahrgangsstufe , in der die Schülerinnen und Schüler überwiegend noch im Klassenverband unterrichtet werden, und die zweijährige Qualifikationsphase in der 12. und 13. Jahrgangsstufe, in der Grund- und Leistungskurse, die sich nach Stundenumfang und Anforderungen unterscheiden, durchlaufen. An den Gymnasien wird nach der 10. Jahrgangsstufe – diese übernimmt gleichzeitig die Funktion der Einführungsphase – direkt die zweijährige Qualifikationsphase in der 11. und 12. Jahrgangsstufe absolviert. Die Einführungsphase führt in die besondere Arbeitsweise der gymnasialen Oberstufe ein. Der Unterricht gliedert sich in den allgemein bildenden Schulen und den beruflichen Gymnasien in den Fundamentalbereich und den Profilbereich, der auf die Leistungskurse der Qualifikationsphase vorbereitet. An den Gymnasien findet die Vorbereitung auf die Qualifikationsphase bereits in der Jahrgangsstufe 10 statt. Die Qualifikationsphase umfasst vier Kurshalbjahre, wobei in der dreijährigen Form in der Jahrgangsstufe 12 das erste und zweite, in der Jahrgangsstufe 13 das dritte und vierte Kurshalbjahr und in der zweijährigen Form an Gymnasien in Jahrgangsstufe 11 das erste und zweite und in der Jahrgangsstufe 12 das dritte und vierte Kurshalbjahr durchlaufen werden. In der Qualifikationsphase belegen die Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe in jedem Semester die Kurse in ihren Prüfungsfächern, in den Pflichtfächern und in Fächern, die sie besonders interessieren. Im Abitur werden sie in drei Fächern schriftlich, in einem Fach mündlich geprüft. Außerdem müssen sie verbindlich an einer Fünften Prüfungskomponente in der Form der Besonderen Lernleistung oder einer Präsentationsprüfung teilnehmen. An den Integrierten Sekundarschulen kann in besonderen Einzelfällen der Übertritt nach der 10.Jahrgangsstufe direkt in die zweijährige Qualifikationsphase erfolgen. In der Regel erfolgt dieser jedoch erst nach Absolvieren der 11. Jahrgangsstufe. Angaben über Leistungskursbelegungen enthält der Abschnitt „Ausgewählte Statistiken“. Daten über die Zahl der Schüler der gymnasialen Oberstufe in berufsfeldbezogenen Oberstufenzentren (berufliche Gymnasien) werden in diesem Abschnitt nicht ausgewiesen. Diese sind dem Abschnitt „Berufliche Schulen“ zu entnehmen. Vorb_11_GymnOberst.doc 40 Entwicklung der Schülerzahlen in der gymnasialen Oberstufe an öffentlichen Schulen 2004/05 — 2013/14 45.000 40.000 35.000 30.000 25.000 Schüler 20.000 15.000 10.000 5.000 0 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 Schuljahr Schüler insgesamt Schülerinnen 41 Allgemein bildende Schulen: Gymnasiale Oberstufe 11. Zeitreihe 2004/05 — 2013/14: Schüler an öffentlichen Schulen nach Jahrgangsstufe, Schulart und Geschlecht Schulart Schuljahr Jahrgangsstufe Insgesamt Gymnasium 1) insgesamt 11.696 10.607 9.751 32.054 11.185 10.945 9.925 32.055 11.509 10.724 9.925 32.158 10.437 11.095 9.945 31.477 9.318 10.269 10.031 29.618 9.020 9.438 9.183 27.641 231 16.781 8.554 25.566 133 10.546 51 13.789 24.519 165 10.583 78 8.801 19.627 194 11.334 81 8.850 20.459 weiblich 6.481 5.896 5.532 17.909 6.134 6.064 5.505 17.703 6.259 5.836 5.549 17.644 5.612 6.081 5.428 17.121 4.987 5.514 5.545 16.046 4.892 5.028 4.967 14.887 140 9.048 4.562 13.750 78 5.544 25 7.505 13.152 72 5.744 25 4.626 10.467 96 6.096 22 4.796 11.010 Gesamtschule/ Integrierte Sekundarschule 2) insgesamt 3.268 3.243 2.975 9.486 3.482 3.129 2.963 9.574 3.109 3.223 2.700 9.032 3.092 3.134 2.951 9.177 2.911 3.134 2.720 8.765 2.949 3.092 2.743 8.784 2.970 3.315 2.755 9.040 2.798 3.480 103 2.849 9.230 2.952 3.408 110 3.012 9.482 3.126 3.339 125 2.885 9.475 weiblich 1.820 1.768 1.710 5.298 1.926 1.749 1.633 5.308 1.676 1.783 1.542 5.001 1.686 1.692 1.649 5.027 1.525 1.727 1.449 4.701 1.559 1.640 1.496 4.695 1.579 1.757 1.490 4.826 1.555 1.838 30 1.553 4.976 1.586 1.831 31 1.604 5.052 1.701 1.788 42 1.551 5.082 Schule mit übrigen sonderpädagogischen Förderschwerpunkten 3) insgesamt 17 10 12 39 15 15 9 39 14 16 11 41 17 10 12 39 11 13 8 32 10 10 13 33 10 6 9 25 15 6 x 6 27 11 17 x 2 30 11 12 x 14 37 weiblich 9 7 6 22 7 9 6 22 7 9 6 22 11 4 7 22 3 8 2 13 6 4 7 17 6 4 4 14 8 3 x 4 15 6 8 x 1 15 3 6 x 8 17 insgesamt E-Phase 2004/05 1. Khj. 3. Khj. zusammen E-Phase 2005/06 1. Khj. 3. Khj. zusammen E-Phase 2006/07 1. Khj. 3. Khj. zusammen E-Phase 2007/08 1. Khj. 3. Khj. zusammen E-Phase 2008/09 1. Khj. 3. Khj. zusammen E-Phase 2009/10 1. Khj. 3. Khj. zusammen E-Phase 2010/11 1. Khj. 3. Khj. zusammen E-Phase 1. Khj. 2011/12 2. Khj. 4) weiblich 8.310 7.671 7.248 23.229 8.067 7.822 7.144 23.033 7.942 7.628 7.097 22.667 7.309 7.777 7.084 22.170 6.515 7.249 6.996 20.760 6.457 6.672 6.470 19.599 1.725 10.809 6.056 18.590 1.641 7.385 55 9.062 18.143 1.664 7.583 56 6.231 15.534 1.800 7.890 64 6.355 16.109 14.981 13.860 12.738 41.579 14.682 14.089 12.897 41.668 14.632 13.963 12.636 41.231 13.546 14.239 12.908 40.693 12.240 13.416 12.759 38.415 11.979 12.540 11.939 36.458 3.211 20.102 11.318 34.631 2.946 14.032 154 16.644 33.776 3.128 14.008 188 11.815 29.139 3.331 14.685 206 11.749 29.971 3. Khj. zusammen E-Phase 1. Khj. 2012/13 2. Khj. 4) 3. Khj. zusammen E-Phase 1. Khj. 2013/14 2. Khj.4) 3. Khj. zusammen 1) einschließlich Teilnehmer an Sonderlehrgängen der Jahrgangsstufen 11 bis 13, die keine Kurse belegen; bis 2004/05 einschließlich gymnasiale Oberstufen an der Staatlichen Ballettschule und an der Anna-Freud-Oberschule (OSZ Sozialwesen); 2) Gesamtschule bis einschl. Schuljahr 2013/14 sowie Integrierte Sekundarschule ab Schuljahr 2013/14 3) gymnasiale Oberstufe an der Margarethe-von-Witzleben-Schule für Schwerhörige; ohne Schulen in Krankenanstalten 4) besondere Schulorganisationsform an Schul- und Leistungssportzentren ab Schuljahr 2011/12 GymnasialeOberstufe.xls - ZR 42 Sonderpädagogische Förderung/Integration/Inklusion Erläuterung und inhaltliche Interpretation Sonderpädagogische Förderung – Jedem Kind die Förderung, die es braucht Das Berliner Schulsystem ist vielfältig und bietet für alle Kinder und Jugendlichen die passende Schule – unabhängig vom Leistungsstand, den speziellen Interessen oder besonderen Fördernotwendigkeiten. Alle Kinder brauchen individuelle Förderung. Im sonderpädagogischen Bereich ist diese Förderung in hohem Maße bedarfsorientiert und individualisiert und auf die speziellen Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen mit Behinderungen zugeschnitten. Schülerinnen und Schüler, die sonderpädagogische Förderung benötigen, werden entweder in einer Schule mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt (Sonderschule) oder aber im gemeinsamen Unterricht an Grundschulen und weiterführenden Schulen mit Kindern und Jugendlichen ohne Behinderung unterrichtet. In der flexiblen Schulanfangsphase lernen nach Möglichkeit alle Kinder gemeinsam in Grundschulen. Integrationspädagogik– Behinderte und Nichtbehinderte lernen zusammen Das Berliner Schulgesetz legt den Vorrang der gemeinsamen Bildung und Erziehung fest. Eltern von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf haben das Recht zu wählen, ob ihr Kind eine allgemeine Schule oder eine Sonderschule besucht. Nur in dem seltenen Fall, dass eine Schule nicht über die sachlichen und personellen Voraussetzungen für eine qualifizierte Förderung verfügt, muss über den Aufnahmeausschuss nach einer Alternative gesucht werden. In der Integration werden die Lehrkräfte durch Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen und weiteres Fachpersonal unterstützt. Optimaler Weise sollten zwei bis vier Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf in einer Lerngruppe sein, um eine Isolierung der behinderten Kinder zu vermeiden. Diese neue Form des gemeinsamen Unterrichts entwickelte sich Anfang der 80er Jahre, als man erkannte, dass die separierende Förderung stigmatisierte, aus der Gesellschaft ausschloss und nicht unbedingt zu besseren Leistungen beitrug. Dennoch blieben die Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs und die damit teilweise verbundene Stigmatisierung bestehen, weil an dieses Verfahren die personelle Ausstattung mit Förderstunden geknüpft ist. Berlin belegt in der Integration von Schülerinnen und Schülern mit Behinderung im Bundesvergleich einen der vordersten Ränge. In Berlin werden mehr als 50 Prozent der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf integrativ beschult. Für alle Kinder bedeutet das gemeinsame Lernen und Leben eine Stärkung ihrer sozialen Kompetenzen, da sie aufeinander Rücksicht nehmen und sich gegenseitig unterstützen, vor allem aber, weil sie gelassen mit Lern- und Leistungsunterschieden umgehen. Schließlich lernen die Kinder und Jugendlichen nicht nur gemeinsam, sondern verbringen auch die Zeit in den Pausen und, bei einem Ganztagsbetrieb der Schule, die außerunterrichtliche Zeit miteinander. Wissenschaftliche Untersuchungen haben zudem gezeigt, dass die Lernerfolge der nicht behinderten Kinder nicht unter dem gemeinsamen Unterricht leiden, gleichzeitig aber die Lernerfolge der Schülerinnen und Schüler mit einer Behinderung steigen. Sie bestätigten auch, dass in Klassen mit gemeinsamem Unterricht Formen des individuellen und selbstständigen Lernens besonders ausgeprägt sind. Vorb_12_S.doc 43 Inklusion – damit alle überall teilhaben Inklusion verzichtet auf die Betonung von Verschiedenheiten und anerkennt die Individualität eines jeden Kindes. Inklusion geht davon aus, dass die Teilnahme und Mitbestimmung aller Individuen in allen gesellschaftlichen Bereichen eine Selbstverständlichkeit ist. Inklusion in Erziehung und Bildung bedeutet die Steigerung der Teilhabe aller Schülerinnen und Schüler an Kultur, Unterrichtsgegenständen und Gemeinschaft ihrer Schule und den Abbau von Barrieren für Lernen und Teilhabe aller Schülerinnen und Schüler, nicht nur solcher mit Beeinträchtigungen oder solcher, denen besonderer Förderbedarf zugesprochen wird. Eine inklusive Schule setzt sich zum Ziel, jedes Kind aufzunehmen, in seiner persönlichen Entwicklung und in seiner Lernentwicklung zu unterstützen und zu begleiten und macht die Vielfalt aller Schülerinnen und Schüler zur Grundlage der pädagogischen Arbeit. In Folge der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention durch die Bundesrepublik ist es jetzt Aufgabe der einzelnen Bundesländer rechtliche Rahmenbedingungen für eine inklusive Beschulung zu schaffen. In Berlin folgten nach Vorlage eines ersten Konzepts „Inklusive Schule“ – Umsetzung der UNKonvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen – im Januar 2011 Konsultationen der Gremienvertretungen und Verbände gemäß Art. 4, Abs. 3 der UNBehindertenrechtskonvention. Im Juni 2012 wurde dann der Beirat „Inklusive Schule in Berlin“ durch Senatorin Scheeres berufen mit dem Auftrag, bis zum Frühjahr 2013 auf der Grundlage des Gesamtkonzepts und unter Berücksichtigung und Würdigung der Stellungnahmen, Bedenken und Sorgen der Verbände, der Betroffenenvertretungen und Schulen Empfehlungen zur Realisierung einer inklusiven Schule in Berlin zu formulieren. Der Beirat hat seine Empfehlungen am 22.02.2013 offiziell an die Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft übergeben. Die Empfehlungen des Beirats sowie weitere Dokumente zur Inklusiven Schule finden Sie unter: http://www.berlin.de/sen/bildung/bildungspolitik/inklusive-schule/. Die Empfehlungen des Beirats werden nun auf ihre Umsetzungsmöglichkeiten zum jetzigen Zeitpunkt und in der Zukunft geprüft. Damit die vorgeschlagenen Veränderungsprozesse erfolgreich sein können, sind zunächst eine konsequente Vorbereitung und ein hohes Maß an Beratung und Unterstützung für die Pädagoginnen und Pädagogen an den Berliner Schulen vorgesehen. Eine Projektgruppe „Inklusion“, unterstützt von multiprofessionell zusammengesetzten Facharbeitsgruppen und begleitet von einem Fachbeirat, wird entsprechende Konzepte für die Themenfelder erarbeiten. Unabhängig vom Angebot der integrativen oder künftig inklusiven Beschulung sollen Eltern auch weiterhin das Wahlrecht behalten, ihre Kinder an einer Schule mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt lernen zu lassen. Lernen in einer Schule mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt In einer Schule mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt werden nur Kinder unterrichtet, bei denen sonderpädagogischer Förderbedarf in diesem Förderschwerpunkt festgestellt und bescheinigt wurde. Der Unterricht findet in kleineren Klassen statt. Die Schulen bereiten die Schülerinnen und Schüler auf die Herausforderungen des Lebens vor. Dabei sind die Kinder und Jugendlichen mit Förderbedarf unter sich, die Möglichkeit des gemeinsamen Lernens mit Schülerinnen und Schülern ohne Förderbedarf ist nicht gegeben. In der Bundesrepublik entwickelte sich bis in die 80er Jahre hinein ein ausdifferenziertes Sonderschulwesen, das in dieser Form in keinem anderen Land Europas existiert. Weitere aktuelle Informationen über die Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt finden Sie auf der Seite: http://www.berlin.de/sen/bildung/bildungswege/foerderschule. Vorb_12_S.doc 44 Entwicklung der Schülerzahlen an öffentlichen Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt 2004/05 — 2013/14 13.000 12.000 11.000 10.000 9.000 8.000 7.000 Schüler 6.000 5.000 4.000 3.000 2.000 1.000 0 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 Schuljahr Schüler insgesamt Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache 45 Allgemein bildende Schulen: Sonderpädagogische Förderung 12. 12.1 Öffentliche Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Lernen Klassen und Schüler insgesamt, darunter Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache, Schuljahr 2013/14 - Stand: 23.08.2013 nach Jahrgangsstufe und Klassenart1) Grundstufe Merkmal Insgesamt 3 4 5 Jahrgangsstufe 6 Regelklasse Klassen .............................. Schüler .............................. darunter nichtdeutscher Herkunftssprache .......... in Prozent .................. 256 2.769 817 29,5 9 86 20 23,3 10 102 25 24,5 16 164 34 20,7 26 253 75 29,6 40 411 143 34,8 48 516 151 29,3 51 594 189 31,8 56 643 180 28,0 2) Mittelstufe 7 8 9 10 Jahrgangsübergreifende Lerngruppe Klassen .............................. Schüler .............................. darunter nichtdeutscher Herkunftssprache .......... in Prozent .................. 17 145 50 34,5 8 63 18 28,6 4 32 17 53,1 5 50 15 30,0 x x x x x x x x x x x x x x x x Produktives Lernen Klassen .............................. Schüler .............................. darunter nichtdeutscher Herkunftssprache .......... in Prozent .................. 3 35 10 28,6 x x x x x x x x x x x x x x x x 3 35 10 28,6 Förderung abschlussgefährdeter Jugendlicher Klassen .............................. Schüler .............................. darunter nichtdeutscher Herkunftssprache .......... in Prozent .................. 1 11 x x x x x x x x x x x x x x x x 1 11 - Klassenarten insgesamt Klassen .............................. Schüler .............................. darunter nichtdeutscher Herkunftssprache .......... in Prozent .................. 277 2.960 877 29,6 9 86 20 23,3 18 165 43 26,1 20 196 51 26,0 31 303 90 29,7 40 411 143 34,8 48 516 151 29,3 51 594 189 31,8 60 689 190 27,6 1) ohne Integrationsklassen 2) Werden Schüler mehrerer Jahrgangsstufen in einer kombinierten Klasse zusammengefasst, wird die Klasse der höchsten Jahrgangsstufe zugeordnet. 46 SonderpädagogischeFörderung.xls - SL Allgemein bildende Schulen: Sonderpädagogische Förderung 12. 12.2 Öffentliche Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Lernen Zeitreihe 2004/05 - 2013/14: Schüler insgesamt, darunter Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache, nach der Jahrgangsstufe 1) Grundstufe Schuljahr Insgesamt 1 2 Jahrgangsstufe 3 4 2) Mittelstufe zusammen Jahrgangsstufe 2) 7 8 9 10 zusammen 5 6 Schüler insgesamt 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 6.388 6.097 5.557 5.287 4.958 4.665 4.277 3.905 3.458 2.960 126 x x x x x x x x x 315 240 x x x x x x x x 358 372 393 386 313 282 185 156 98 86 557 530 508 526 592 423 345 221 220 165 600 631 586 565 532 601 464 380 261 196 761 663 669 647 638 618 644 506 404 303 2.717 2.436 2.156 2.124 2.075 1.924 1.638 1.263 983 750 989 799 684 664 688 641 614 621 466 411 1.032 1.028 843 741 679 725 644 662 719 516 1.043 933 910 775 661 650 639 599 558 594 607 901 964 983 855 725 742 760 732 689 3.671 3.661 3.401 3.163 2.883 2.741 2.639 2.642 2.475 2.210 darunter Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache - absolut - 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 1.302 1.314 1.270 1.273 1.265 1.228 1.201 1.135 1.009 877 12 x x x x x x x x x 62 28 x x x x x x x x 70 82 60 78 64 54 62 49 24 20 132 115 117 107 142 99 86 67 53 43 147 161 128 143 120 154 116 95 77 51 160 154 165 140 161 140 184 146 109 90 583 540 470 468 487 447 448 357 263 204 248 179 178 184 200 166 152 176 138 143 223 248 189 200 179 209 190 179 224 151 178 202 227 168 185 190 195 182 162 189 70 145 206 253 214 216 216 241 222 190 719 774 800 805 778 781 753 778 746 673 - in Prozent - 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 20,4 21,6 22,9 24,1 25,5 26,3 28,1 29,1 29,2 29,6 9,5 x x x x x x x x x 19,7 11,7 x x x x x x x x 19,6 22,0 15,3 20,2 20,4 19,1 33,5 31,4 24,5 23,3 23,7 21,7 23,0 20,3 24,0 23,4 24,9 30,3 24,1 26,1 24,5 25,5 21,8 25,3 22,6 25,6 25,0 25,0 29,5 26,0 21,0 23,2 24,7 21,6 25,2 22,7 28,6 28,9 27,0 29,7 21,5 22,2 21,8 22,0 23,5 23,2 27,4 28,3 26,8 27,2 25,1 22,4 26,0 27,7 29,1 25,9 24,8 28,3 29,6 34,8 21,6 24,1 22,4 27,0 26,4 28,8 29,5 27,0 31,2 29,3 17,1 21,7 24,9 21,7 28,0 29,2 30,5 30,4 29,0 31,8 11,5 16,1 21,4 25,7 25,0 29,8 29,1 31,7 30,3 27,6 19,6 21,1 23,5 25,5 27,0 28,5 28,5 29,4 30,1 30,5 1) ohne Integrations- und sonderpädagogische Förderklassen 2) Werden Schüler mehrerer Jahrgangsstufen in einer kombinierten Klasse zusammengefasst, wird die Klasse der höchsten Jahrgangsstufe zugeordnet. SonderpädagogischeFörderung.xls - ZR-SL 47 Allgemein bildende Schulen: Sonderpädagogische Förderung 13. 13.1 Öffentliche Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung Klassen und Schüler insgesamt, darunter Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache und Schuljahr 2013/14 - Stand: 23.08.2013 Schüler mit Förderstufe nach der Jahrgangsstufe Jahrgangsstufe 1) Merkmal Insgesamt Eingangsstufe 37 226 86 38,1 Unterstufe 79 476 188 39,5 Mittelstufe 64 404 172 42,6 Oberstufe 70 444 168 37,8 Abschlussstufe 67 448 167 37,3 Klassen ............................................. Schüler insgesamt ............................ darunter nichtdeutscher Herkunftssprache ......................... in Prozent ................................. Schüler mit Förderstufe I ................................. Förderstufe II ................................. 317 1.998 781 39,1 674 678 71 93 195 174 127 154 151 145 130 112 1) Werden Schüler mehrerer Jahrgangsstufen in einer kombinierten Klasse zusammengefasst, wird die Klasse der höchsten Jahrgangsstufe zugeordnet. 48 SonderpädagogischeFörderung.xls - SG Allgemein bildende Schulen: Sonderpädagogische Förderung 13. 13.2 Öffentliche Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung Zeitreihe 2004/05 - 2013/14: Schüler insgesamt, darunter Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache, nach der Jahrgangsstufe sowie Schüler mit Förderstufe Jahrgangsstufe 1) Schuljahr Insgesamt Eingangsstufe Unterstufe Mittelstufe Oberstufe Abschlussstufe Darunter Förderstufe I II Schüler insgesamt 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 1.783 1.798 1.852 1.860 1.883 1.896 1.902 1.953 1.978 1.998 147 204 225 207 203 212 237 239 264 226 306 234 364 410 428 444 446 444 457 476 349 371 318 339 401 438 402 395 365 404 455 461 396 392 371 373 394 456 484 444 526 528 549 512 480 429 423 419 408 448 424 430 445 497 541 553 578 639 670 674 421 454 479 513 578 560 663 622 704 678 darunter Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache - absolut - 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 486 504 535 561 658 692 715 765 796 781 66 71 86 83 94 96 100 106 104 86 100 96 116 111 135 151 166 168 165 188 96 98 100 122 155 163 154 147 157 172 102 114 105 96 129 151 158 182 204 168 122 125 128 149 145 131 137 162 166 167 · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · - in Prozent - 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 27,3 28,0 28,9 30,2 34,9 36,5 37,6 40,2 40,2 39,1 44,9 34,8 38,2 40,1 46,3 45,3 42,2 44,7 39,4 38,1 32,7 41,0 31,9 27,1 31,5 34,0 37,2 37,7 36,1 39,5 27,5 26,4 31,4 36,0 38,7 37,2 38,3 36,6 43,0 42,6 22,4 24,7 26,5 24,5 34,8 40,5 40,1 46,2 42,1 37,8 23,2 23,7 23,3 29,1 30,2 30,5 32,4 38,3 40,7 37,3 · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · 1) Werden Schüler mehrerer Jahrgangsstufen in einer kombinierten Klasse zusammengefasst, wird die Klasse der höchsten Jahrgangsstufe zugeordnet. SonderpädagogischeFörderung.xls - ZR-SG 49 Allgemein bildende Schulen: Sonderpädagogische Förderung 14. 14.1 Öffentliche Schulen mit übrigen sonderpädagogischen Förderschwerpunkten Klassen und Schüler insgesamt, darunter Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache, Schuljahr 2013/14 - Stand: 23.08.2013 nach Jahrgangsstufe und Förderschwerpunkt 1) Grundstufe Merkmal Insgesamt Schulanfangsphase Mittelstufe Oberstufe 2) Jahrgangsstufe 4) 3 4 5 6 7 8 9 10 E-Ph. 1.Khj. 3.Khj. E U M O A Klassen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung 3) Klassen ......................... Schüler ......................... darunter ndH5) ............ Klassen ......................... Schüler ......................... darunter ndH5) ............ Klassen ......................... Schüler ......................... darunter ndH5) ............ Klassen 6) ......................... Schüler ......................... darunter ndH5) ............ Klassen ......................... Schüler ......................... darunter ndH5) ............ Klassen ......................... Schüler ......................... darunter ndH5) ............ Klassen ......................... Schüler ......................... darunter ndH5) ............ Klassen ......................... Schüler ......................... darunter ndH5) ............ Klassen ......................... Schüler ......................... darunter ndH5) ............ 17 85 39 10 57 26 15 83 46 28 290 95 134 1.544 536 155 1.011 257 54 504 88 16 117 23 12 76 34 2 9 3 2 10 5 3 33 15 63 729 222 32 197 60 7 55 11 2 9 1 - 1 5 2 1 6 2 2 24 10 21 245 111 14 86 20 3 25 6 1 6 4 2 9 8 1 4 1 4 32 20 20 234 82 16 103 20 5 42 7 2 12 1 2 14 6 2 10 4 2 19 8 13 143 57 13 85 13 5 48 9 2 13 2 - 1 11 4 1 6 6 2 21 8 10 112 35 1 8 2 3 33 7 1 12 3 2 10 3 Blindheit 1 2 5 9 2 3 1 11 1 1 12 - 1 14 1 - 1 5 3 2 10 6 1 4 3 1 7 6 - 1 5 3 2 10 3 1 5 4 - 2 11 7 1 5 1 2 9 2 1 7 - 2 11 5 3 16 10 3 18 12 4 26 14 - 1 5 4 1 5 2 3 17 8 - Sehbehinderung Gehörlosigkeit 1 1 1 6 7 5 1 7 5 Schwerhörigkeit 3 3 3 32 31 28 8 8 9 Sprachbehinderung 1 2 3 18 22 29 5 7 14 - Körperliche 13 15 89 103 22 19 und motorische Entwicklung 15 16 12 99 111 83 25 26 20 - Langfristige und chronische Erkrankung 6 6 5 7 7 1 1 51 42 50 60 92 22 10 9 7 9 8 16 4 2 Emotionale und 2 1 2 11 5 20 5 2 3 2 9 4 2 13 8 soziale Entwicklung 1 3 8 33 3 2 - - Autismus 1 3 4 27 2 6 439 Klassen 6) ......................... Schüler ......................... 3.767 darunter ndH5) ............ 1.144 in Prozent ............... 30,4 Sonderpädagogische Förderschwerpunkte insgesamt 111 45 50 37 37 29 29 32 34 2 1 5 4 6 12 5 1.042 406 441 318 310 216 235 248 306 33 22 14 26 20 32 71 27 317 163 137 93 93 48 54 63 75 5 2 1 18 10 10 41 14 30,4 40,1 31,1 29,2 30,0 22,2 23,0 25,4 24,5 15,2 9,1 7,1 69,2 50,0 31,3 57,7 51,9 1) ohne Integrationsklassen 2) einschl. Klassen der Jahrgangsstufen 11 bis 13 3) Jahrgangsstufen der Klassen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung: E - Eingangsstufe, U - Unterstufe, M - Mittelstufe, O - Oberstufe, A - Abschlussstufe 4) Werden Schüler mehrerer Jahrgangsstufen (z. B. der Schulanfangsphase und der 3. Jahrgangsstufe) zu einer „Jahrgangsübergreifenden Lerngruppe“ oder in einer kombinierten Klasse zusammengefasst, wird die Klasse der höchsten Jahrgangsstufe (im Beispiel der Jahrgangsstufe 3) zugeordnet. 5) Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache 6) ohne Kurshalbjahre 50 SonderpädagogischeFörderung.xls - S Allgemein bildende Schulen: Sonderpädagogische Förderung 14. 14.2 Öffentliche Schulen mit übrigen sonderpädagogischen Förderschwerpunkten Zeitreihe 2004/05 - 2013/14: Schüler insgesamt, darunter Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache, nach der Jahrgangsstufe 1) Grundstufe 2) Schuljahr Insgesamt Schulanfangsphase Jahrgangsstufe 1 2 3 4 5 6 zusammen Mittelstufe 2) Jahrgangsstufe 7 8 9 10 Klassen Oberstufe Geistige inszusamEntwickgesamt men lung 2,3) Schüler insgesamt 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 4.816 4.938 4.961 4.912 4.789 4.731 4.534 4.274 4.062 3.767 x 833 1.534 1.402 1.360 1.435 1.322 1.247 1.161 1.042 681 x x x x x x x x x 534 569 x x x x x x x x 520 468 469 593 632 525 519 498 426 406 450 484 476 518 546 524 482 464 459 441 380 401 403 354 342 411 378 345 335 318 369 372 404 427 385 371 426 377 336 310 2.934 3.127 3.286 3.294 3.265 3.266 3.127 2.931 2.717 2.517 389 319 289 310 317 281 239 261 270 216 375 389 342 317 318 314 277 256 287 235 453 413 426 375 319 333 325 263 259 248 425 430 407 387 356 322 362 359 315 306 1.642 1.551 1.464 1.389 1.310 1.250 1.203 1.139 1.131 1.005 53 60 48 61 44 46 41 51 52 69 187 200 163 168 170 169 163 153 162 176 darunter Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache - absolut - 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 777 863 854 1.004 1.043 1.194 1.112 1.086 1.166 1.144 x 147 275 263 298 330 281 303 355 317 112 x x x x x x x x x 94 101 x x x x x x x x 107 78 92 180 168 174 163 157 156 163 79 100 75 115 119 134 119 122 128 137 73 70 73 60 89 109 97 91 93 93 65 79 62 78 56 105 96 89 82 93 530 575 577 696 730 852 756 762 814 803 62 57 54 64 62 59 65 54 65 48 43 61 54 63 70 77 56 69 68 54 58 51 67 51 57 73 83 54 80 63 24 48 45 67 60 63 80 78 64 75 187 217 220 245 249 272 284 255 277 240 3 3 2 1 3 3 5 8 57 68 55 62 64 67 72 66 70 93 - in Prozent - 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 16,1 17,5 17,2 20,4 21,8 25,2 24,5 25,4 28,7 30,4 x 17,6 17,9 18,8 21,9 23,0 21,3 24,3 30,6 30,4 16,4 x x x x x x x x x 17,6 17,8 x x x x x x x x 20,6 16,7 19,6 30,4 26,6 33,1 31,4 31,5 36,6 40,1 17,6 20,7 15,8 22,2 21,8 25,6 24,7 26,3 27,9 31,1 19,2 17,5 18,1 16,9 26,0 26,5 25,7 26,4 27,8 29,2 17,6 21,2 15,3 18,3 14,5 28,3 22,5 23,6 24,4 30,0 18,1 18,4 17,6 21,1 22,4 26,1 24,2 26,0 30,0 31,9 15,9 17,9 18,7 20,6 19,6 21,0 27,2 20,7 24,1 22,2 11,5 15,7 15,8 19,9 22,0 24,5 20,2 27,0 23,7 23,0 12,8 12,3 15,7 13,6 17,9 21,9 25,5 20,5 30,9 25,4 5,6 11,2 11,1 17,3 16,9 19,6 22,1 21,7 20,3 24,5 11,4 14,0 15,0 17,6 19,0 21,8 23,6 22,4 24,5 23,9 5,7 5,0 4,2 1,6 6,5 5,9 9,6 11,6 30,5 34,0 33,7 36,9 37,6 39,6 44,2 43,1 43,2 52,8 1) ohne Integrationsklassen 2) Werden Schüler mehrerer Jahrgangsstufen (z. B. der Schulanfangsphase und der 3. Jahrgangsstufe) zu einer „Jahrgangsübergreifenden Lerngruppe“ oder in einer kombinierten Klasse zusammengefasst, wird die Klasse der höchsten Jahrgangsstufe (im Beispiel der Jahrgangsstufe 3) zugeordnet. 3) Klassen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung insgesamt SonderpädagogischeFörderung.xls - ZR-S 51 Allgemein bildende Schulen: Sonderpädagogische Förderung 15. 15.1 Integration an öffentlichen Schulen Integrierte Schüler nach Förderschwerpunkt und Schulart Schuljahr 2013/14 - Stand: 23.08.2013 Davon an Förderschwerpunkt Insgesamt Grundschulen Blindheit .................................................... Sehbehinderung ........................................ Gehörlosigkeit ............................................ Schwerhörigkeit ......................................... Sprachbehinderung .................................... Körperliche und motorische Entwicklung .. Langfristige und chronische Erkrankung ... Emotionale und soziale Entwicklung ......... Lernbehinderung ....................................... Geistige Entwicklung ................................. Autismus .................................................... Schwerstbehinderung ................................ Schwerstmehrfachbehinderung ................. Insgesamt 8 143 52 263 2.405 916 93 2.638 3.557 574 357 10 14 11.030 1) Integrierte Sekundarschulen 3 1 39 20 59 369 212 25 1.196 1.822 119 122 5 3 3.992 Gymnasien Realschulen 2 1 2 5 Gesamtschulen 1 1 3 5 8 18 4 24 1 24 9 45 17 44 9 34 1 212 80 30 180 2.027 658 48 1.391 1.718 454 199 4 11 6.803 1) einschließlich Integrationsklassen an Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt SonderpädagogischeFörderung.xls - Behind Int 52 Allgemein bildende Schulen: Sonderpädagogische Förderung 15. 15.2 Integration an öffentlichen Schulen Integrierte Schüler, darunter Ausländer nach Schulart und Jahrgangsstufe Schuljahr 2013/14 - Stand: 23.08.2013 Grundstufe Merkmal InsSchulgesamt anfangsphase Mittelstufe Jahrgangsstufe 1) 3 4 5 6 7 Grundschule Integrierte Schüler .......... darunter Ausländer ...... in Prozent ................ 6.803 834 12,3 1.308 142 10,9 1.738 213 12,3 1.247 180 14,4 1.204 148 12,3 1.306 151 11,6 x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x 8 9 10 E-Phase 1. Khj. 3. Khj. Oberstufe Integrierte Senkundarschule Integrierte Schüler .......... darunter Ausländer ...... in Prozent ................ 3.992 653 16,4 28 2 7,1 112 19 17,0 50 6 12,0 45 2 4,4 80 5 6,3 1.030 127 12,3 1.075 175 16,3 908 177 19,5 646 138 21,4 10 2 20,0 5 3 - Gymnasium Integrierte Schüler .......... darunter Ausländer ...... in Prozent ................ 212 9 4,2 x x x x x x x x x 8 11 60 3 5,0 Realschule Integrierte Schüler .......... darunter Ausländer ...... in Prozent ................ 5 1 20,0 x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x 5 1 20,0 x x x x x x x x x 33 1 3,0 46 4 8,7 24 1 4,2 18 12 - Gesamtschule Integrierte Schüler .......... darunter Ausländer ...... in Prozent ................ 18 8 44,4 x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x 17 8 47,1 1 - 1) Werden Schüler mehrerer Jahrgangsstufen (z. B. der Schulanfangsphase und der 3. Jahrgangsstufe) zu einer „Jahrgangsübergreifenden Lerngruppe“ oder in einer kombinierten Klasse zusammengefasst, wird die Klasse der höchsten Jahrgangsstufe (z. B. der JgSt. 3) zugeordnet. SonderpädagogischeFörderung.xls - Int 53 Allgemein bildende Schulen: Ausgewählte Statistiken 16. Ganztagsbetreuung Zeitreihe 2012/13 - 2013/14 Teilnehmer1) an ergänzender Förderung und Betreuung (EFÖB) im offenen und gebundenen Ganztagsbetrieb Stand 01.11.2013 Schuljahr 2012/13 Rechtverhältnis offener gebundener Ganztagsbetrieb Ganztagsbetrieb insgesamt 2013/14 offener gebundener Ganztagsbetrieb Ganztagsbetrieb Grundstufe2) Öffentlich .................... Privat ........................... Insgesamt ................... 65.558 8.105 73.663 5.252 1.140 6.392 70.810 9.245 80.055 69.142 9.122 78.264 5.179 968 6.147 74.321 10.090 84.411 105,0 109,1 105,4 insgesamt Vergleich zum Vorjahr in % Schule mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt 3) Öffentlich .................... Privat ........................... Insgesamt ................... 1.386 1.386 1.097 95 1.192 2.483 95 2.578 1.263 1.263 Insgesamt Öffentlich .................... Privat ........................... Insgesamt ................... 1) 2) 1.295 58 1.353 2.558 58 2.616 103,0 61,1 101,5 66.944 8.105 75.049 6.349 1.235 7.584 73.293 9.340 82.633 70.405 9.122 79.527 6.474 1.026 7.500 76.879 10.148 87.027 104,9 108,7 105,3 Anträge EFÖB ab 2011/12 inkl. Grundstufe der Integrierten Sekundarschulen und Schulen mit sonderpädagogischen Förderschwerpunkten 3) inkl. Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung, ohne Teilnehmer der Jahrgangsstufen 7-10 54 Allgemein bildende Schulen: Ausgewählte Statistiken 17. 17.1 Leistungskurse in der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe Zeitreihe 2004/05 — 2013/14: Kursbelegungen an öffentlichen und privaten Gymnasien, Integrierten Sekundarschulen und Schulen mit übrigen sonderpädagogischen Förderschwerpunkten (absolut und in Prozent der Gesamtschülerzahl) Fach Deutsch ................................ in Prozent ...................... Englisch ............................... in Prozent ...................... Französisch ........................... in Prozent ...................... Latein ................................... in Prozent ...................... Alt-Griechisch ....................... in Prozent ...................... Russisch ............................... in Prozent ...................... Spanisch ............................... in Prozent ...................... Sonstige Sprachen 1) ............... in Prozent ...................... Musik ................................... in Prozent ...................... Kunst ................................... in Prozent ...................... Politikwissenschaft ............... in Prozent ...................... Geschichte ........................... in Prozent ...................... Geografie ............................. in Prozent ...................... Sozialwissenschaften ............ in Prozent ...................... Wirtschaftswissenschaft ....... in Prozent ...................... Psychologie .......................... in Prozent ...................... Philosophie .......................... in Prozent ...................... Religionslehre ....................... in Prozent ...................... Mathematik .......................... in Prozent ...................... Physik ................................... in Prozent ...................... Chemie ................................ in Prozent ...................... Biologie ................................ in Prozent ...................... Informatik ............................ in Prozent ...................... Sport .................................... in Prozent ...................... Belegungen insgesamt Gesamtschülerzahl Schuljahr 2004/05 6.756 25,1 8.619 32,0 1.589 5,9 439 1,6 115 0,4 244 0,9 280 1,0 14 0,1 862 3,2 4.186 15,5 3.392 12,6 2.882 10,7 4.500 16,7 82 0,3 197 0,7 90 0,3 31 0,1 80 0,3 5.078 18,8 2.670 9,9 2.653 9,8 8.811 32,7 495 1,8 1.005 3,7 55.070 26.947 2005/06 7.017 25,5 9.202 33,4 1.655 6,0 456 1,7 154 0,6 262 1,0 305 1,1 18 0,1 949 3,4 4.222 15,3 3.321 12,1 3.176 11,5 4.283 15,6 59 0,2 216 0,8 1 0,0 30 0,1 95 0,3 5.125 18,6 2.688 9,8 2.768 10,1 8.774 31,9 525 1,9 719 2,6 56.020 27.541 2006/07 6.893 24,6 9.633 34,4 1.715 6,1 486 1,7 163 0,6 272 1,0 364 1,3 57 0,2 1.018 3,6 4.207 15,0 3.060 10,9 3.387 12,1 4.067 14,5 67 0,2 208 0,7 6 0,0 92 0,3 4.875 17,4 2.720 9,7 2.712 9,7 8.560 30,5 536 1,9 528 1,9 55.626 28.021 2007/08 6.791 24,4 10.233 36,8 1.613 5,8 480 1,7 148 0,5 242 0,9 505 1,8 101 0,4 1.044 3,8 4.239 15,2 3.133 11,3 3.581 12,9 4.121 14,8 78 0,3 185 0,7 35 0,1 103 0,4 4.841 17,4 2.843 10,2 2.486 8,9 8.223 29,6 497 1,8 542 1,9 56.064 27.822 2008/09 6.535 23,3 10.518 37,5 1.542 5,5 395 1,4 117 0,4 211 0,8 560 2,0 93 0,3 1.010 3,6 4.042 14,4 3.031 10,8 3.531 12,6 4.100 14,6 75 0,3 226 0,8 41 0,1 115 0,4 4.727 16,9 2.801 10,0 2.222 7,9 7.636 27,2 450 1,6 520 1,9 54.498 28.043 2009/10 6.104 22,4 10.403 38,2 1.422 5,2 346 1,3 94 0,3 182 0,7 470 1,7 100 0,4 982 3,6 3.758 13,8 2.866 10,5 3.402 12,5 3.849 14,1 78 0,3 271 1,0 44 0,2 119 0,4 4.432 16,3 2.495 9,2 2.011 7,4 7.086 26,0 420 1,5 454 1,7 51.388 27.255 2010/11 7.606 29,6 13.417 52,2 1.849 7,2 542 2,1 166 0,6 180 0,7 603 2,3 178 0,7 1.427 5,6 5.050 19,7 3.571 13,9 4.320 16,8 4.843 18,8 118 0,5 322 1,3 25 0,1 155 0,6 5.711 22,2 2.993 11,6 2.570 10,0 9.084 35,4 488 1,9 622 2,4 65.840 25.694 2011/12 7.677 23,6 12.982 39,9 1.685 5,2 538 1,7 193 0,6 130 0,4 615 1,9 243 0,7 1.472 4,5 5.659 17,4 3.399 10,4 4.233 13,0 4.738 14,6 154 0,5 288 0,9 14 0,0 22 0,1 162 0,5 5.760 17,7 2.665 8,2 2.506 7,7 9.110 28,0 423 1,3 548 1,7 65.216 32.558 2012/13 6.813 25,1 10.687 39,4 1.197 4,4 383 1,4 143 0,5 79 0,3 448 1,7 237 0,9 1.202 4,4 5.500 20,3 2.622 9,7 3.544 13,1 3.997 14,7 144 0,5 225 0,8 23 0,1 68 0,3 134 0,5 4.765 17,6 2.097 7,7 1.994 7,3 7.500 27,6 300 1,1 367 1,4 54.469 27.147 2013/14 6.850 24,6 10.985 39,5 1.253 4,5 375 1,3 108 0,4 86 0,3 502 1,8 213 0,8 1.332 4,8 5.725 20,6 2.522 9,1 3.506 12,6 4.194 15,1 112 0,4 304 1,1 32 0,1 100 0,4 123 0,4 5.009 18,0 2.307 8,3 2.049 7,4 7.490 26,9 393 1,4 388 1,4 55.958 27.834 1) Italienisch, Neu-Griechisch (ab 2007/08), Türkisch (ab 2008/09), Portugiesisch (ab 2009/10) und Polnisch (ab 2010/11) Leistungskurse.xls - LK 55 Allgemein bildende Schulen: Ausgewählte Statistiken 17. 17.2 Leistungskurse in der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe Belegung der Leistungsfachkombinationen an öffentlichen und privaten Gymnasien, Integrierten Sekundarschulen und Schulen mit übrigen sonderpädagogischen Förderschwerpunkten nach Geschlecht Schüler männlich Schuljahr 2013/14 — Stand: 23.08.2013 FächerDeutsch kombination Englisch Französisch Latein AltGriechisch Russisch Spanisch Sonstige Sprachen1) Mathematik Informatik Physik Chemie Biologie Religionslehre Politikwissenschaft Geschichte Geografie Sozialwissenschaften Wirtschaftswissenschaft Philosophie Psychologie Musik Kunst Sport 257 Englisch 28 2 2 1 7 16 41 16 27 30 124 9 372 462 390 10 35 9 1 65 211 21 68 14 2 2 39 13 448 77 200 142 444 7 569 676 804 23 51 10 3 162 448 98 Französisch 4 2 1 42 1 17 15 28 1 31 21 23 1 3 18 18 Latein 8 1 30 2 6 12 9 11 18 14 1 1 3 6 AltGriech. 10 1 4 2 5 4 2 3 4 Russisch 4 3 2 2 11 3 5 Spanisch 25 4 7 11 8 12 19 2 1 8 13 Sonstige Sprachen 13 2 9 1 16 3 7 1 10 Mathematik 159 859 350 292 7 185 228 295 5 26 5 96 131 74 Informatik 55 12 22 1 1 3 Physik 104 119 2 74 117 177 1 8 1 35 70 Chemie 298 2 54 68 93 5 26 31 Biologie 8 294 474 629 4 30 7 3 74 288 77 x Religionslehre - In dieser Darstellung kann die zusätzliche Belegung eines dritten Leistungskurses an zwei öffentlichen Gymnasien nicht berücksichtigt werden. 1) Italienisch, Neu-Griechisch, Türkisch, Portugiesisch und Polnisch Anzahl der belegten Kombinationen: 161 von 230 56 Leistungskurse.xls - Komb Allgemein bildende Schulen: Ausgewählte Statistiken 17. 17.2 Leistungskurse in der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe Belegung der Leistungsfachkombinationen an öffentlichen und privaten Gymnasien, Integrierten Sekundarschulen und Schulen mit übrigen sonderpädagogischen Förderschwerpunkten nach Geschlecht Schüler weiblich Schuljahr 2013/14 — Stand: 23.08.2013 FächerDeutsch kombination Englisch Französisch Latein AltGriechisch Russisch Spanisch Sonstige Sprachen1) Mathematik Informatik Physik Chemie Biologie Religionslehre Politikwissenschaft Geschichte Geografie Sozialwissenschaften Wirtschaftswissenschaft Philosophie Psychologie Musik Kunst Sport 1.058 Englisch 113 26 11 3 26 16 72 1 25 42 491 33 296 505 448 13 46 19 5 208 1.236 17 256 41 9 14 105 22 305 13 61 120 899 27 364 488 629 27 47 26 9 253 1.601 44 Französisch 7 8 4 67 10 38 124 1 24 35 46 6 5 2 56 143 Latein 12 1 29 2 9 30 1 6 6 9 3 15 35 AltGriech. 6 1 2 11 1 3 1 2 3 Russisch 1 Spanisch 9 1 5 2 1 13 20 1 1 11 36 16 21 21 4 1 1 8 57 Sonstige Sprachen 6 1 3 13 5 10 2 36 Mathematik 13 170 132 298 3 39 52 91 5 12 2 81 247 15 Informatik 6 1 8 1 Physik 14 33 2 7 12 24 1 2 1 9 42 Chemie 246 1 16 23 38 3 2 1 16 65 Biologie 18 114 250 422 9 22 4 6 166 998 42 x Religionslehre - In dieser Darstellung kann die zusätzliche Belegung eines dritten Leistungskurses an zwei öffentlichen Gymnasien nicht berücksichtigt werden. 1) Italienisch, Neu-Griechisch, Türkisch, Portugiesisch und Polnisch Anzahl der belegten Kombinationen: 161 von 230 Leistungskurse.xls - Komb 57 Ausgewählte Statistiken: Schulabgänger Erläuterungen und inhaltliche Interpretation Als Schulabgänger im Land Berlin galten in der Vergangenheit statistisch nur solche Schülerinnen und Schüler, die nach Verlassen der Schule nicht auf eine andere allgemein bildende Schule oder ein berufliches Gymnasium übergehen. Gemäß den Definitionen der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) werden auch Schülerinnen und Schüler der allgemein bildenden Schulen, die nach erfolgreichem Abschluss eines Bildungsganges auf eine weiterführende Schule übergehen, als Abgänger gezählt. Alle Schülerinnen und Schüler gelten als Übergänger, die nach Abschluss der Klasse 10 in die gymnasiale Oberstufe einer anderen Schulart übergehen, also beispielsweise von der Integrierten Sekundarschule (ISS) auf die gymnasiale Oberstufe eines Gymnasiums, aber auch von der ISS in eine Freie Waldorfschule oder vom Gymnasium in eine ISS wechseln. Schülerinnen und Schüler, die erst nach Aufnahme in die gymnasiale Oberstufe die Schulart wechseln, werden dagegen nicht als Abgänger gezählt. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, die die allgemein bildende Schule ohne Abschluss verlassen und in einen BB 10/BV 10-Lehrgang an einer Berufs- oder Sonderberufsschule übergingen, werden nicht als Schulabgänger gerechnet, sondern erst nach Abschluss dieses Lehrgangs als Abgänger der allgemein bildenden Schulen gezählt. Aus diesem Grund wurden die sich daraus ergebenden veränderten Abgängerzahlen zusätzlich gesondert ausgewiesen. Im Schuljahr 2000/01 wurden die Übergänger in BB 10-/BV 10-Lehrgänge bereits in der Aufgliederung nach Schulart nicht mehr als Abgänger ohne Abschluss gezählt. Seit dem Schuljahr 2001/02 wurde am Ende des Schuljahres der Verbleib der Übergänger nicht mehr erhoben, so dass die Übergänger in diese Lehrgänge nur bei der Gesamtabgängerzahl berücksichtigt werden können. Seit dem Schuljahr 2007/08 wurden keine BB 10-/BV 10-Lehrgänge mehr eingerichtet. Als Schulabgänger ohne Abschluss werden alle Schülerinnen und Schüler gezählt, die nicht den Hauptschulabschluss bzw. die Berufsbildungsreife erreicht haben, also auch die Abgänger der Schule mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt „Lernen“ mit dem bzw. ohne entsprechenden Abschluss sowie alle Abgänger der Schule bzw. der Klassen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“. Schülerinnen und Schüler der Integrierten Sekundarschule erwerben die Berufsbildungsreife am Ende der Jahrgangsstufe 9 oder 10. Wer die 10. Klasse der auslaufenden Realschul- und Gesamtschulklassen an Integrierten Sekundarschulen erfolgreich durchlaufen hat, erwirbt den erweiterten Hauptschulabschluss oder bei erfolgreicher Prüfung den mittleren Schulabschluss (MSA), ggf. mit der Berechtigung zum Übergang in die gymnasiale Oberstufe. Wer in die 10. Klasse einer auslaufenden Realschule bzw. einer Gesamtschule versetzt worden ist, besitzt eine dem Hauptschulabschluss (Klasse 9) gleichwertige Schulbildung bzw. den Hauptschulabschluss. Sofern er die Klasse 10 nicht erfolgreich abschließt und von der Schule abgeht, wird festgestellt, ob er eine dem erweiterten Hauptschulabschluss gleichwertige Schulbildung erworben hat. Am Ende der Jahrgangsstufe 10 wird im Gymnasium der mittlere Schulabschluss erworben. Er ist Bestandteil der Versetzung in die gymnasiale Oberstufe. Das Zeugnis des Gymnasiums am Ende der Jahrgangsstufe 9 ist die Berufsbildungsreife (bzw. der Hauptschulabschluss), das Zeugnis am Ende der Jahrgangsstufe 10 ist dem erweiterten Hauptschulabschluss gleichwertig, wenn jeweils der für diesen Abschluss erforderliche Leistungsstand erreicht worden ist. – Vorb_18_Abgänger 58 Wer die gymnasiale Oberstufe erfolgreich abgeschlossen hat, erhält das Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife (Abitur). In der Freien Waldorfschule gelten darüber hinaus besondere Festlegungen hinsichtlich der erreichten Abschlüsse. 59 Entwicklung der Abgängerzahlen aus öffentlichen und privaten allgemein bildenden Schulen 2003/04 — 2012/13 (einschließlich Schulartwechsler beim Übergang in die gymnasiale Oberstufe sowie unter Berücksichtigung der BB 10-/BV 10-Lehrgänge an beruflichen Schulen) 38.000 36.000 34.000 32.000 30.000 28.000 26.000 24.000 22.000 Schulabgänger 20.000 18.000 16.000 14.000 12.000 10.000 8.000 6.000 4.000 2.000 0 2003/04 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 Schuljahr allgemeine Hochschulreife mittlerer Schulabschluss bzw. Realschulabschluss erweiterter Hauptschulabschluss Berufsbildungsreife bzw. Hauptschulabschluss ohne Berufsbildungsreife bzw. Hauptschulabschluss 60 Allgemein bildende Schulen: Ausgewählte Statistiken 18. 18.1 Schulabgänger Schulabgänger insgesamt des Schuljahres 2012/13 aus öffentlichen und privaten Schulen nach Schulart und Qualifikation einschließlich Schulartwechsler beim Übergang in die gymnasiale Oberstufe Qualifikation Insgesamt ohne Abschluss 1) absolut in % Berufsbildungsreife bzw. Hauptschulabschluss absolut in % erweiterter Hauptschulabschluss absolut in % mittlerer Schulabschluss absolut in % allgemeine Hochschulreife absolut in % Rechtsverhältnis absolut in % Integrierte Sekundarschule2) Öffentlich .......... Privat ................. Insgesamt .......... 796 27 823 100 100 100 643 20 663 80,8 74,1 80,6 153 7 160 19,2 25,9 19,4 Gymnasium Öffentlich .......... Privat ................. Insgesamt .......... 9.457 893 10.350 100 100 100 39 1 40 0,4 0,1 0,4 41 4 45 0,4 0,4 0,4 25 25 0,3 0,2 1.498 105 1.603 15,8 11,8 15,5 7.854 783 8.637 83,0 87,7 83,4 x x x x x x x x x x x x x x x x x x Hauptschule3) Öffentlich .......... Privat ................. Insgesamt .......... 2.126 44 2.170 100 100 100 314 314 14,8 14,5 449 17 466 21,1 38,6 21,5 941 7 948 44,3 15,9 43,7 422 20 442 19,8 45,5 20,4 x x x x x x Realschule3) Öffentlich .......... Privat ................. Insgesamt .......... 4.451 383 4.834 100 100 100 75 2 77 1,7 0,5 1,6 269 12 281 6,0 3,1 5,8 438 20 458 9,8 5,2 9,5 3.669 349 4.018 82,4 91,1 83,1 x x x x x x Gesamtschule3,4) Öffentlich .......... Privat ................. Insgesamt .......... 8.119 672 8.791 100 100 100 372 5 377 4,6 0,7 4,3 692 11 703 8,5 1,6 8,0 1.382 36 1.418 17,0 5,4 16,1 3.060 276 3.336 37,7 41,1 37,9 2.613 344 2.957 32,2 51,2 33,6 Allgemeine Schulen zusammen Öffentlich .......... Privat ................. Insgesamt .......... 24.949 2.019 26.968 100 100 100 1.443 28 1.471 5,8 1,4 5,5 1.604 51 1.655 6,4 2,5 6,1 2.786 63 2.849 11,2 3,1 10,6 8.649 750 9.399 34,7 37,1 34,9 10.467 1.127 11.594 42,0 55,8 43,0 Schule mit sonderpädagogischen Förderschwerpunkten Lernen und Geistige Entwicklung Öffentlich .......... Privat ................. Insgesamt .......... 733 42 775 100 100 100 540 42 582 73,7 100 75,1 193 193 26,3 24,9 x x x x x x x x x x x x x x x x x x Schule mit übrigen sonderpädagogischen Förderschwerpunkten Öffentlich .......... Privat ................. Insgesamt .......... 249 17 266 100 100 100 60 2 62 24,1 11,8 23,3 46 2 48 18,5 11,8 18,0 54 6 60 21,7 35,3 22,6 87 7 94 34,9 41,2 35,3 2 2 0,8 0,8 Allgemein bildende Schulen insgesamt Öffentlich .......... Privat ................. Insgesamt .......... 25.931 2.078 28.009 100 100 100 2.043 72 2.115 7,9 3,5 7,6 1.843 53 1.896 7,1 2,6 6,8 2.840 69 2.909 11,0 3,3 10,4 8.736 757 9.493 33,7 36,4 33,9 10.469 1.127 11.596 40,4 54,2 41,4 Darunter Schulentlassene5) Öffentlich .......... Privat ................. Insgesamt .......... 23.775 1.844 25.619 100 100 100 2.043 72 2.115 8,6 3,9 8,3 1.843 53 1.896 7,8 2,9 7,4 2.840 69 2.909 11,9 3,7 11,4 6.580 523 7.103 27,7 28,4 27,7 10.469 1.127 11.596 44,0 61,1 45,3 1) Abgänger ohne Berufsbildungsreife bzw. Hauptschulabschluss, ohne/mit Abschluss der Schule mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Lernen oder mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung 2) ohne auslaufende Hauptschul-, Realschul- und Gesamtschulklassen 3) auslaufende Hauptschul-, Realschul- und Gesamtschulklassen an Integrierten Sekundarschulen 4) einschl. Freie Waldorfschulen 5) Abgänger ohne Schulartwechsler beim Übergang in die gymnasiale Oberstufe Schulabgänger.xls - Abg-ins-% 61 Allgemein bildende Schulen: Ausgewählte Statistiken 18. 18.2 Schulabgänger Schulabgänger nichtdeutscher Herkunftssprache des Schuljahres 2012/13 aus öffentlichen und privaten Schulen nach Schulart und Qualifikation einschließlich Schulartwechsler beim Übergang in die gymnasiale Oberstufe Qualifikation Insgesamt ohne Abschluss 1) absolut in % Berufsbildungsreife bzw. Hauptschulabschluss absolut in % erweiterter Hauptschulabschluss absolut in % mittlerer Schulabschluss absolut in % allgemeine Hochschulreife absolut in % Rechtsverhältnis absolut in % Integrierte Sekundarschule2) Öffentlich .......... Privat ................. Insgesamt .......... 407 1 408 100 100 100 338 1 339 83,0 100 83,1 69 69 17,0 16,9 Gymnasium Öffentlich .......... Privat ................. Insgesamt .......... 1.924 139 2.063 100 100 100 21 21 1,1 1,0 14 2 16 0,7 1,4 0,8 Hauptschule3) Öffentlich .......... Privat ................. Insgesamt .......... 1.002 1 1.003 100 100 100 167 167 16,7 16,7 236 1 237 23,6 100 23,6 416 416 41,5 41,5 183 183 18,3 18,2 x x x x x x 6 6 0,3 0,3 433 16 449 22,5 11,5 21,8 1.450 121 1.571 75,4 87,1 76,2 x x x x x x x x x x x x x x x x x x Realschule3) Öffentlich .......... Privat ................. Insgesamt .......... 1.669 105 1.774 100 100 100 34 1 35 2,0 1,0 2,0 119 7 126 7,1 6,7 7,1 223 6 229 13,4 5,7 12,9 1.293 91 1.384 77,5 86,7 78,0 x x x x x x Gesamtschule3,4) Öffentlich .......... Privat ................. Insgesamt .......... 2.815 117 2.932 100 100 100 206 206 7,3 7,0 308 2 310 10,9 1,7 10,6 652 13 665 23,2 11,1 22,7 916 45 961 32,5 38,5 32,8 733 57 790 26,0 48,7 26,9 Allgemeine Schulen zusammen Öffentlich .......... Privat ................. Insgesamt .......... 7.817 363 8.180 100 100 100 766 2 768 9,8 0,6 9,4 746 12 758 9,5 3,3 9,3 1.297 19 1.316 16,6 5,2 16,1 2.825 152 2.977 36,1 41,9 36,4 2.183 178 2.361 27,9 49,0 28,9 Schule mit sonderpädagogischen Förderschwerpunkten Lernen und Geistige Entwicklung Öffentlich .......... Privat ................. Insgesamt .......... 232 2 234 100 100 100 186 2 188 80,2 100 80,3 46 46 19,8 19,7 x x x x x x x x x x x x x x x x x x Schule mit übrigen sonderpädagogischen Förderschwerpunkten Öffentlich .......... Privat ................. Insgesamt .......... 45 45 100 100 100 15 15 33,3 33,3 15 15 33,3 33,3 10 10 22,2 22,2 5 5 11,1 11,1 - Allgemein bildende Schulen insgesamt Öffentlich .......... Privat ................. Insgesamt .......... 8.094 365 8.459 100 100 100 967 4 971 11,9 1,1 11,5 807 12 819 10,0 3,3 9,7 1.307 19 1.326 16,1 5,2 15,7 2.830 152 2.982 35,0 41,6 35,3 2.183 178 2.361 27,0 48,8 27,9 Darunter Schulentlassene5) Öffentlich .......... Privat ................. Insgesamt .......... 7.433 309 7.742 100 100 100 967 4 971 13,0 1,3 12,5 807 12 819 10,9 3,9 10,6 1.307 19 1.326 17,6 6,1 17,1 2.169 96 2.265 29,2 31,1 29,3 2.183 178 2.361 29,4 57,6 30,5 1) Abgänger ohne Berufsbildungsreife bzw. Hauptschulabschluss, ohne/mit Abschluss der Schule mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Lernen oder mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung 2) ohne auslaufende Hauptschul-, Realschul- und Gesamtschulklassen 3) auslaufende Hauptschul-, Realschul- und Gesamtschulklassen an Integrierten Sekundarschulen 4) einschl. Freie Waldorfschulen 5) Abgänger ohne Schulartwechsler beim Übergang in die gymnasiale Oberstufe Schulabgänger.xls - Abg-ndH-% 62 Allgemein bildende Schulen: Ausgewählte Statistiken 18. 18.3 Schulabgänger Zeitreihe 2003/04 — 2012/13: Schulabgänger insgesamt aus öffentlichen und privaten Schulen nach Schulart und Qualifikation Schulart Gymnasium Qualifikation ohne Abschluss 5) .................................... Hauptschulabschluss ............................. erweiterter Hauptschulabschluss ........... mittlerer bzw. Realschulabschluss ......... allgemeine Hochschulreife .................... zusammen ohne Abschluss 5) .................................... Hauptschulabschluss ............................. erweiterter Hauptschulabschluss ........... mittlerer bzw. Realschulabschluss ......... zusammen ohne Abschluss 5) .................................... Hauptschulabschluss ............................. erweiterter Hauptschulabschluss ........... mittlerer bzw. Realschulabschluss ......... zusammen ohne Abschluss 5) .................................... Hauptschulabschluss ............................. erweiterter Hauptschulabschluss ........... mittlerer bzw. Realschulabschluss ......... allgemeine Hochschulreife .................... zusammen kein Abschluss ohne Abschluss 5) .................................... Hauptschulabschluss ............................. zusammen ohne Abschluss 5) .................................... Hauptschulabschluss ............................. erweiterter Hauptschulabschluss ........... mittlerer bzw. Realschulabschluss ......... allgemeine Hochschulreife .................... zusammen ohne Abschluss 5,6) ................................... Hauptschulabschluss ............................. erweiterter Hauptschulabschluss ........... mittlerer bzw. Realschulabschluss ......... allgemeine Hochschulreife .................... zusammen ohne Abschluss 5,6) ................................... Hauptschulabschluss ............................. erweiterter Hauptschulabschluss ........... mittlerer bzw. Realschulabschluss ......... allgemeine Hochschulreife .................... zusammen ohne Abschluss 5,6) ................................... Hauptschulabschluss ............................. erweiterter Hauptschulabschluss ........... mittlerer bzw. Realschulabschluss ......... allgemeine Hochschulreife .................... zusammen Schuljahr 2003/04 61 71 20 1.629 9.141 10.922 1.204 608 2.488 474 4.774 206 220 243 7.054 7.723 1.100 549 2.694 4.430 2.474 11.247 204 1.211 121 1.332 157 84 125 95 7 468 4.143 1.653 5.570 13.682 11.622 36.670 4.019 2.096 5.570 13.682 11.622 36.989 4.019 2.096 5.570 12.041 11.622 35.348 2004/05 54 47 26 1.534 9.320 10.981 1.117 707 2.310 521 4.655 159 275 179 6.803 7.416 1.007 695 2.407 4.068 2.684 10.861 240 820 188 1.008 71 52 130 104 9 366 3.468 1.964 5.052 13.030 12.013 35.527 3.576 2.316 5.052 13.030 12.013 35.987 3.576 2.316 5.052 11.588 12.013 34.545 2005/06 51 54 25 1.645 9.540 11.315 1.060 679 1.994 476 4.209 241 347 539 5.348 6.475 774 819 2.504 3.423 2.699 10.219 160 814 287 1.101 120 64 150 103 7 444 3.220 2.250 5.212 10.995 12.246 33.923 3.390 2.433 5.212 10.995 12.246 34.276 3.390 2.433 5.212 9.794 12.246 33.075 2006/07 38 46 29 1.665 9.596 11.374 1.059 715 2.036 496 4.306 215 428 505 4.937 6.085 726 860 2.161 3.048 2.504 9.299 142 894 247 1.141 101 44 131 88 8 372 3.175 2.340 4.862 10.234 12.108 32.719 3.295 2.406 4.862 10.234 12.108 32.905 3.295 2.406 4.862 8.231 12.108 30.902 2007/08 47 67 42 1.749 9.708 11.613 1.136 734 1.731 421 4.022 212 383 523 4.274 5.392 705 765 1.859 3.110 2.691 9.130 104 840 278 1.118 83 60 158 90 10 401 3.127 2.287 4.313 9.644 12.409 31.780 Teil 1 Hauptschule Realschule Gesamtschule 1) Förder- bzw. Kleinklassen 2) Schule mit sonderpädagogischen Förderschwerpunkten Lernen und Geistige Entwicklung Schule mit übrigen sonderpädagogischen Förderschwerpunkten Allgemein bildende Schulen insgesamt ohne Berücksichtigung der BB 10-/BV 10-Lehrgänge an beruflichen Schulen 3) Allgemein bildende Schulen insgesamt unter Berücksichtigung der BB 10-/BV 10-Lehrgänge an beruflichen Schulen 3) Darunter Schulentlassene 4) 3.127 2.287 4.313 7.687 12.409 29.823 1) einschließlich Freie Waldorfschule 2) bis 2004/05 Förderklassen für Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache in der Mittelstufe; ab 2005/06 Kleinklassen für Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache in der Mittelstufe 3) Bildungsgang zum Ende des Schuljahres 2006/07 ausgelaufen 4) Abgänger ohne Schulartwechsler beim Übergang in die gymnasiale Oberstufe 5) Abgänger ohne Hauptschulabschluss, Abgänger mit/ohne Abschluss der Schule mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Lernen sowie Abgänger mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung (einschl. zieldifferent integrierte Schüler an der allgemeinen Schule) 6) einschließlich Abgänger aus Förder- bzw. Kleinklassen für Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache in der Mittelstufe Schulabgänger.xls - ZR ins 1 63 Allgemein bildende Schulen: Ausgewählte Statistiken 18. 18.3 Schulabgänger Zeitreihe 2003/04 — 2012/13: Schulabgänger insgesamt aus öffentlichen und privaten Schulen nach Schulart und Qualifikation Schulart Integrierte Sekundarschule Qualifikation ohne Abschluss 3) ..................................... Berufsbildungsreife ............................... zusammen Gymnasium ohne Abschluss 3) ..................................... Berufsbildungsreife 4) ................................ erweiterter Hauptschulabschluss ........... mittlerer Schulabschluss ........................ allgemeine Hochschulreife .................... zusammen Hauptschule ohne Abschluss 3) ..................................... Hauptschulabschluss ............................. erweiterter Hauptschulabschluss ........... mittlerer Schulabschluss ........................ zusammen Realschule ohne Abschluss 3) ..................................... Hauptschulabschluss ............................. erweiterter Hauptschulabschluss ........... mittlerer Schulabschluss ........................ zusammen Gesamtschule 1) ohne Abschluss 3) ..................................... Hauptschulabschluss ............................. erweiterter Hauptschulabschluss ........... mittlerer Schulabschluss ........................ allgemeine Hochschulreife .................... zusammen Schule mit sonderpädagogischen Förderschwerpunkten Lernen und Geistige Entwicklung Schule mit übrigen sonderpädagogischen Förderschwerpunkten ohne Abschluss ..................................... Hauptschulabschluss ............................. zusammen ohne Abschluss 3) ..................................... Berufsbildungsreife 4) ................................ erweiterter Hauptschulabschluss ........... mittlerer Schulabschluss ........................ allgemeine Hochschulreife .................... zusammen Allgemein bildende Schulen insgesamt ohne Abschluss 3) ..................................... Berufsbildungsreife 4) ................................ erweiterter Hauptschulabschluss ........... mittlerer Schulabschluss ........................ allgemeine Hochschulreife .................... zusammen Darunter Schulentlassene 2) ohne Abschluss ..................................... Berufsbildungsreife ................................ erweiterter Hauptschulabschluss ........... mittlerer Schulabschluss ........................ allgemeine Hochschulreife .................... zusammen 4) 3) 3) Teil 2 Schuljahr 2010/11 73 x 73 45 35 23 1.488 8.487 10.078 930 577 1.247 401 3.155 155 273 402 3.748 4.578 569 689 1.488 2.547 2.687 7.980 624 246 870 91 54 89 83 7 324 2.487 1.874 3.249 8.267 11.181 27.058 2.487 1.874 3.249 6.109 11.181 24.900 2011/12 228 x 228 37 44 23 1.735 13.660 15.499 736 561 1.068 352 2.717 167 297 477 3.690 4.631 546 693 1.560 3.044 2.826 8.669 570 268 838 55 45 84 84 6 274 2.339 1.908 3.212 8.905 16.492 32.856 2.339 1.908 3.212 6.643 16.492 30.594 2012/13 663 160 823 40 45 25 1.603 8.637 10.350 314 466 948 442 2.170 77 281 458 4.018 4.834 377 703 1.418 3.336 2.957 8.791 582 193 775 62 48 60 94 2 266 2.115 1.896 2.909 9.493 11.596 28.009 2.115 1.896 2.909 7.103 11.596 25.619 2008/09 x x x 57 62 28 1.539 9.732 11.418 998 716 1.640 508 3.862 200 327 397 4.239 5.163 643 621 1.569 2.993 2.588 8.414 775 267 1.042 104 55 99 70 6 334 2.777 2.048 3.733 9.349 12.326 30.233 2.777 2.048 3.733 7.283 12.326 28.167 2009/10 x x x 36 43 12 1.543 9.026 10.660 1.058 728 1.549 344 3.679 249 361 517 3.879 5.006 629 598 1.612 2.722 2.598 8.159 685 180 865 73 53 102 68 12 308 2.730 1.963 3.792 8.556 11.636 28.677 2.730 1.963 3.792 6.517 11.636 26.638 1) einschließlich Freie Waldorfschule 2) Abgänger ohne Schulartwechsler beim Übergang in die gymnasiale Oberstufe 3) Abgänger ohne Berufsbildungsreife bzw. Hauptschulabschluss einschließlich Abgänger mit/ohne Abschluss der Schule mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Lernen sowie Abgänger mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung (einschl. zieldifferent integrierte Schüler an der allgemeinen Schule) 4) bzw. Hauptschulabschluss 64 Schulabgänger.xls - ZR ins 2 Allgemein bildende Schulen: Ausgewählte Statistiken 18. 18.4 Schulabgänger Zeitreihe 2005/06 — 2012/13: Schulabgänger nichtdeutscher Herkunftssprache aus öffentlichen und privaten Schulen nach Schulart und Qualifikation Schulart Gymnasium Qualifikation ohne Abschluss 5) .................................... Hauptschulabschluss ............................. erweiterter Hauptschulabschluss ........... mittlerer bzw. Realschulabschluss ......... allgemeine Hochschulreife .................... zusammen ohne Abschluss 5) .................................... Hauptschulabschluss ............................. erweiterter Hauptschulabschluss ........... mittlerer bzw. Realschulabschluss ......... zusammen ohne Abschluss 5) .................................... Hauptschulabschluss ............................. erweiterter Hauptschulabschluss ........... mittlerer bzw. Realschulabschluss ......... zusammen ohne Abschluss 5) .................................... Hauptschulabschluss ............................. erweiterter Hauptschulabschluss ........... mittlerer bzw. Realschulabschluss ......... allgemeine Hochschulreife .................... zusammen kein Abschluss ohne Abschluss 5) .................................... Hauptschulabschluss ............................. zusammen ohne Abschluss 5) .................................... Hauptschulabschluss ............................. erweiterter Hauptschulabschluss ........... mittlerer bzw. Realschulabschluss ......... allgemeine Hochschulreife .................... zusammen ohne Abschluss 5,6) ................................... Hauptschulabschluss ............................. erweiterter Hauptschulabschluss ........... mittlerer bzw. Realschulabschluss ......... allgemeine Hochschulreife .................... zusammen ohne Abschluss 5,6) ................................... Hauptschulabschluss ............................. erweiterter Hauptschulabschluss ........... mittlerer bzw. Realschulabschluss ......... allgemeine Hochschulreife .................... zusammen ohne Abschluss 5,6) ................................... Hauptschulabschluss ............................. erweiterter Hauptschulabschluss ........... mittlerer bzw. Realschulabschluss ......... allgemeine Hochschulreife .................... zusammen Schuljahr 7) 2005/06 25 21 3 351 868 1.268 477 265 655 114 1.511 84 128 178 848 1.238 260 256 701 520 326 2.063 160 149 27 176 30 6 17 12 65 1.185 703 1.554 1.845 1.194 6.481 1.252 750 1.554 1.845 1.194 6.595 1.252 750 1.554 · 1.194 · 2006/07 21 18 7 320 834 1.200 433 277 789 163 1.662 82 126 164 1.110 1.482 281 314 673 552 336 2.156 142 224 44 268 19 7 19 7 1 53 1.202 786 1.652 2.152 1.171 6.963 1.233 797 1.652 2.152 1.171 7.005 1.233 797 1.652 1.687 1.171 6.540 2007/08 24 20 12 457 1.324 1.837 522 284 652 137 1.595 75 141 193 1.140 1.549 290 248 607 713 375 2.233 104 211 56 267 18 9 21 11 59 1.244 758 1.485 2.458 1.699 7.644 2008/09 28 24 12 389 1.202 1.655 485 338 788 215 1.826 80 137 186 1.277 1.680 289 266 590 756 399 2.300 x 239 42 281 25 6 13 10 54 1.146 813 1.589 2.647 1.601 7.796 2009/10 14 22 4 412 1.380 1.832 567 337 746 128 1.778 107 147 285 1.352 1.891 310 265 704 713 467 2.459 x 213 39 252 20 9 8 13 50 1.231 819 1.747 2.618 1.847 8.262 Teil 1 Hauptschule Realschule Gesamtschule 1) Kleinklassen 2) Schule mit sonderpädagogischen Förderschwerpunkten Lernen und Geistige Entwicklung Schule mit übrigen sonderpädagogischen Förderschwerpunkten Allgemein bildende Schulen insgesamt ohne Berücksichtigung der BB 10-/BV 10-Lehrgänge an beruflichen Schulen 3) Allgemein bildende Schulen insgesamt unter Berücksichtigung der BB 10-/BV 10-Lehrgänge an beruflichen Schulen 3) Darunter Schulentlassene 4) 1.244 758 1.485 1.971 1.699 7.157 1.146 813 1.589 1.998 1.601 7.147 1.231 819 1.747 1.957 1.847 7.601 1) 2) 3) 4) 5) einschließlich Freie Waldorfschule Kleinklassen für Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache in der Mittelstufe Bildungsgang zum Ende des Schuljahres 2006/07 ausgelaufen Schulabgänger ohne Schulartwechsler beim Übergang in die gymnasiale Oberstufe Abgänger ohne Hauptschulabschluss einschließlich Abgänger mit/ohne Abschluss der Schule mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Lernen sowie Abgänger mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung (einschl. zieldifferent integrierte Schüler an der allgemeinen Schule) 6) einschließlich Abgänger aus Förder- bzw. Kleinklassen für Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache in der Mittelstufe 7) Schulabgänger nichtdeutscher Herkunftssprache erstmals im Schuljahr 2005/06 statistisch erhoben Schulabgänger.xls - ZR ndH 1 65 Allgemein bildende Schulen: Ausgewählte Statistiken 18. 18.4 Schulabgänger Zeitreihe 2005/06 — 2012/13: Schulabgänger nichtdeutscher Herkunftssprache aus öffentlichen und privaten Schulen nach Schulart und Qualifikation Teil 2 Schulart Integrierte Sekundarschule Qualifikation ohne Abschluss 3) ..................................... Berufsbildungsreife ............................... zusammen Gymnasium ohne Abschluss 3) ..................................... Berufsbildungsreife 4) ................................ erweiterter Hauptschulabschluss ........... mittlerer Schulabschluss ........................ allgemeine Hochschulreife .................... zusammen Hauptschule ohne Abschluss ..................................... Hauptschulabschluss ............................. erweiterter Hauptschulabschluss ........... mittlerer Schulabschluss ........................ zusammen Realschule ohne Abschluss 3) ..................................... Hauptschulabschluss ............................. erweiterter Hauptschulabschluss ........... mittlerer Schulabschluss ........................ zusammen Gesamtschule 1) ohne Abschluss 3) ..................................... Hauptschulabschluss ............................. erweiterter Hauptschulabschluss ........... mittlerer Schulabschluss ........................ allgemeine Hochschulreife .................... zusammen Schule mit sonderpädagogischen Förderschwerpunkten Lernen und Geistige Entwicklung Schule mit übrigen sonderpädagogischen Förderschwerpunkten ohne Abschluss 3) ..................................... Hauptschulabschluss ............................. zusammen ohne Abschluss 3) ..................................... Berufsbildungsreife 4) ................................ erweiterter Hauptschulabschluss ........... mittlerer Schulabschluss ........................ allgemeine Hochschulreife .................... zusammen Allgemein bildende Schulen insgesamt ohne Abschluss 3) ..................................... Berufsbildungsreife 4) ................................ erweiterter Hauptschulabschluss ........... mittlerer Schulabschluss ........................ allgemeine Hochschulreife .................... zusammen Darunter Schulentlassene 2) 3) Schuljahr 2010/11 54 x 54 27 16 8 492 1.460 2.003 475 279 582 158 1.494 68 128 237 1.317 1.750 297 345 650 708 561 2.561 192 67 259 26 7 19 16 68 1.139 842 1.496 2.691 2.021 8.189 1.139 842 1.496 2.006 2.021 7.504 2011/12 137 x 137 21 22 8 506 2.396 2.953 395 261 452 150 1.258 67 157 274 1.278 1.776 296 347 657 855 628 2.783 186 58 244 15 5 20 15 55 1.117 850 1.411 2.804 3.024 9.206 1.117 850 1.411 2.138 3.024 8.540 2012/13 339 69 408 21 16 6 449 1.571 2.063 167 237 416 183 1.003 35 126 229 1.384 1.774 206 310 665 961 790 2.932 188 46 234 15 15 10 5 45 971 819 1.326 2.982 2.361 8.459 971 819 1.326 2.265 2.361 7.742 ohne Abschluss ..................................... Berufsbildungsreife ................................ erweiterter Hauptschulabschluss ........... mittlerer Schulabschluss ........................ allgemeine Hochschulreife .................... zusammen 4) 3) 1) einschließlich Freie Waldorfschule 2) Schulabgänger ohne Schulartwechsler beim Übergang in die gymnasiale Oberstufe 3) Abgänger ohne Berufsbildungsreife bzw. Hauptschulabschluss einschließlich Abgänger mit/ohne Abschluss der Schule mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Lernen sowie Abgänger mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung (einschl. zieldifferent integrierte Schüler an der allgemeinen Schule) 4) bzw. Hauptschulabschluss 66 Schulabgänger.xls - ZR ndH 2 Ausgewählte Statistiken: Probezeit Erläuterungen Mit dem Aufrücken in die Jahrgangsstufe 7 gehen alle Schülerinnen und Schüler in die weiterführenden allgemein bildenden Schulen über. Die weiterführenden allgemein bildenden Schulen schließen mit den Schularten Integrierte Sekundarschule und Gymnasium an die Grundschule an. In das Gymnasium übergehende Schülerinnen und Schüler werden zunächst auf Probe für die Dauer eines Schuljahres aufgenommen. Diejenigen, die nach ihren Fähigkeiten und Leistungen für die gewählte Schulart nicht geeignet sind, müssen nach Ablauf der Probezeit den Bildungsgang wechseln. Wer das Gymnasium verlassen muss, wechselt in die Jahrgangsstufe 8 der Integrierten Sekundarschule. Wer die Probezeit erfolgreich durchlaufen hat, ist damit endgültig am Gymnasium aufgenommen. Dies gilt für die mit Klasse 5 beginnenden Gymnasien entsprechend mit der Maßgabe, dass der Schüler/die Schülerin bei Nichtbestehen der Probezeit wieder bei einer Grundschule angemeldet wird. Vorb_19_Probezeit.doc 67 Allgemein bildende Schulen: Ausgewählte Statistiken 19. 19.1 Probezeit Zeitreihe 2003/04 - 2012/13: Entwicklung der Probezeit in der 7. Jahrgangsstufe an öffentlichen Gymnasien (absolut und in Prozent der Gesamtschülerzahl) Schuljahr Merkmal 2003/04 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 Schüler, die mit Beginn des Schuljahres erstmalig nach Verlassen der Grundschule in das Gymnasium aufgenommen wurden Schüler mit Gymnasialempfehlung 3) Verbleibende am Gymnasium4) Abgänger nach Ablauf der Probezeit auf eine Hauptschule Realschule Gesamtschule/ Integrierte Sekundarschule2) sonstige Abgänger1) Schüler mit Hauptschulempfehlung Verbleibende am Gymnasium Abgänger nach Ablauf der Probezeit auf eine Hauptschule Realschule Gesamtschule/ Integrierte Sekundarschule sonstige Abgänger1) Schüler mit Realschulempfehlung Verbleibende am Gymnasium Abgänger nach Ablauf der Probezeit auf eine Hauptschule Realschule Gesamtschule/ Integrierte Sekundarschule2) sonstige Abgänger1) 2) Teil 1 10.178 8.639 84,9 8.295 96,0 304 3,5 253 83,2 51 16,8 40 0,5 6 0,1 1 16,7 5 83,3 4 80,0 1 20,0 1.533 15,1 1.113 72,6 407 26,5 2 0,5 342 84,0 63 15,5 13 0,8 9.015 7.452 82,7 7.217 96,8 192 2,6 1 0,5 144 75,0 47 24,5 43 0,6 8 0,1 1 12,5 7 87,5 6 85,7 1 14,3 1.555 17,2 1.173 75,4 360 23,2 303 84,2 57 15,8 22 1,4 8.650 7.281 84,2 6.964 95,6 297 4,1 215 72,4 82 27,6 20 0,3 6 0,1 1 16,7 5 83,3 3 60,0 2 40,0 1.363 15,8 947 69,5 410 30,1 347 84,6 63 15,4 6 0,4 8.423 7.037 83,5 6.726 95,6 284 4,0 1 0,4 212 74,6 71 25,0 27 0,4 23 0,3 12 52,2 11 47,8 10 90,9 1 9,1 1.363 16,2 955 70,1 404 29,6 5 1,2 337 83,4 62 15,3 4 0,3 8.471 7.023 82,9 6.726 95,8 269 3,8 7 2,6 206 76,6 56 20,8 28 0,4 9 0,1 4 44,4 5 55,6 2 40,0 3 60,0 1.439 17,0 1.010 70,2 421 29,3 2 0,5 361 85,7 58 13,8 8 0,6 8.851 7.547 85,3 7.312 96,9 222 2,9 1 0,5 171 77,0 50 22,5 13 0,2 10 0,1 2 20,0 8 80,0 8 100 1.294 14,6 948 73,3 341 26,4 2 0,6 277 81,2 62 18,2 5 0,4 9.548 8.216 86,0 7.964 96,9 234 2,8 2 0,9 183 78,2 49 20,9 18 0,2 10 0,1 1 10,0 8 80,0 5 1,4 3 37,5 1 10,0 1.322 13,8 960 72,6 356 26,9 3 0,8 270 75,8 83 23,3 6 0,5 10.094 8.767 86,9 8.512 97,1 222 2,5 222 100 33 0,4 12 0,1 4 33,3 8 66,7 8 100 1.315 13,0 974 74,1 335 25,5 335 100 6 0,5 11.757 10.138 86,2 9.694 95,6 378 3,7 378 100 66 0,7 - 9.163 7.988 87,2 7.620 95,4 306 3,8 306 100 62 0,8 - Probezeit.xls 68 Allgemein bildende Schulen: Ausgewählte Statistiken 19. 19.1 Probezeit Zeitreihe 2003/04 - 2012/13: Entwicklung der Probezeit in der 7. Jahrgangsstufe an öffentlichen Gymnasien (absolut und in Prozent der Gesamtschülerzahl) Schuljahr Merkmal 2003/04 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 Schüler mit Förderprognose Integrierte Sekundarschule Verbleibende am Gymnasium4) Abgänger nach Ablauf der Probezeit auf eine Integrierte Sekundarschule sonstige Abgänger1) 1) 2) 3) 4) 1.619 13,8 1.118 69,1 469 29,0 32 2,0 1.175 12,8 782 66,6 365 31,1 28 2,4 Teil 2 sonstige Abgänger im Laufe und am Ende des Probehalbjahres bzw. ab Schuljahr 2011/12 des Probejahres bis Schuljahr 2009/10 Abgänger auf eine Gesamtschule; ab Schuljahr 2010/11 Abgänger auf eine Integrierte Sekundarschule ab Schuljahr 2011/12 Schüler mit Förderprognose Gymnasium oder Integrierte Sekundarschule nach Beendigung der Nachversetzungsverfahren Probezeit.xls 69 Zweiter Bildungsweg Erläuterung Erwerb des Hauptschul-, erweiterten Hauptschul- oder mittleren Schulabschlusses In Berlin können alle schulischen Abschlüsse des Sekundarbereiches I auch nachträglich erworben werden. Hierzu gibt es unterschiedliche Angebote. An Integrierten Sekundarschulen und Volkshochschulen werden entsprechende Lehrgänge eingerichtet, die auf eine Abschlussprüfung in unterschiedlicher Weise vorbereiten. Diese Lehrgänge werden tagsüber oder am Abend angeboten, deshalb findet man sie unter dem Begriff Tageslehrgänge und Abendlehrgänge. Die zweite Möglichkeit des nachträglichen Erwerbs von Abschlüssen bieten die Prüfungen für Nichtschülerinnen und Nichtschüler, hier werden die Abschlüsse auf externem Weg erworben. Abendlehrgänge zum Erwerb des Hauptschulabschlusses (Berufsbildungsreife) bestehen aus einem einjährigen Hauptkurs mit jeweils 20 Wochenstunden. Abendlehrgänge zum Erwerb des erweiterten Hauptschulabschlusses (erweiterte Berufsbildungsreife) und zum mittleren Schulabschluss bestehen aus einem zweijährigen Hauptkurs mit 16 Wochenstunden. Tageslehrgänge, in denen vorzugsweise Alleinerziehende Aufnahme finden, haben bei 30 Wochenstunden eine Laufzeit von einem Jahr. Es werden jeweils nur Bewerber aufgenommen, die die allgemeine Schulpflicht erfüllt haben. Alle Lehrgänge, die im Herbst beendet werden, schließen mit einer dezentralen Abschlussprüfung ab. Der mittlere Schulabschluss wird, wenn der Lehrgang im Frühjahr beendet ist, gemeinsam mit den Integrierten Sekundarschulen und Gymnasien in einem zentralen Abschlussverfahren erworben. In eine Prüfung für Nichtschülerinnen und Nichtschüler können diejenigen gehen, die sich entweder autodidaktisch auf die Prüfung vorbereiten oder durch außerschulische Einrichtungen (sog. Träger) darauf vorbereitet werden. Erwerb der allgemeinen Hochschulreife Aufnahmevoraussetzung für alle Kollegs und Abendgymnasien ist, dass die Bewerberin bzw. der Bewerber  mindestens 19 Jahre alt ist und die 9. Klasse einer weiterführenden allgemein bildenden Schule mit einem Abschluss verlassen hat;  eine abgeschlossene Berufsausbildung oder eine mindestens dreijährige geregelte Berufstätigkeit nachweisen kann. Abgeleisteter Wehrdienst, Ersatzdienst, nachgewiesene Arbeitslosigkeit bis zu 1,5 Jahren und das Führen eines Haushalts (mindestens ein Kind oder eine pflegebedürftige Person) können als Berufstätigkeit anerkannt werden. Als Berufstätigkeit gelten darüber hinaus auch eine abhängige Beschäftigung im Rahmen des Arbeitsförderungsgesetzes im Umfang von mindestens 20 Wochenstunden sowie ggf. nicht abgeschlossene Berufsausbildungen bis zur Hälfte der vorgeschriebenen Ausbildungszeit und Praktika mit einer Mindestdauer von 3 Monaten. Die Abendgymnasien führen berufstätige Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur allgemeinen Hochschulreife. Die Ausbildung gliedert sich in  einen halbjährigen oder ganzjährigen Vorkurs,  eine einjährige Einführungsphase und  eine zweijährige Qualifikationsphase. Vorb_20_ZWB.doc 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Abendgymnasiums müssen während des Besuchs des Vorkurses, der Einführungsphase und des ersten Halbjahres der Qualifikationsphase berufstätig sein; während der weiteren Halbjahre der Qualifikationsphase ist die Berufstätigkeit frei gestellt. Die Kollegs bereiten Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Tageskursen auf die allgemeine Hochschulreife vor. Für die Dauer der Ausbildung ist den Hörern eine berufliche Tätigkeit nicht gestattet. Die Ausbildung gliedert sich in  einen halbjährigen Vorkurs,  eine einjährige Einführungsphase und  eine zweijährige Qualifikationsphase. Die Teilnahme am Vorkurs kann durch eine Aufnahmeprüfung ersetzt werden, jedoch ist der Vorkurs verbindlich für Bewerber, die keine Vorkenntnisse in einer Fremdsprache haben. Inhaltliche Interpretation Nachträglicher Erwerb des Haupt-, erweiterten Haupt- und mittleren Schulabschlusses In §§ 40 und 60 des Schulgesetzes von Berlin ist festgelegt, dass geeigneten Erwachsenen die Gelegenheit zu geben ist, einen dem Hauptschulabschluss, dem erweiterten Hauptschulabschluss und dem mittleren Schulabschluss gleichwertigen Bildungsstand zu erreichen. Dies geschieht auf dem o. g. Zweiten Bildungsweg. An 6 Integrierten Sekundarschulen sowie an 5 Berliner Volkshochschulen gibt es die bereits genannten Abend- und Tageslehrgänge. Jährlich werden diese Lehrgänge von ca. 1.500 Erwachsenen in Anspruch genommen. Seit dem Schuljahr 2008/09 wird der mittlere Schulabschluss im gleichen Abschlussverfahren erworben wie es für die Integrierten Sekundarschulen und Gymnasien üblich ist. Eine zweite Möglichkeit zum nachträglichen Erwerb dieser Abschlüsse sind die Prüfungen für Nichtschülerinnen und Nichtschüler. Auf diese können sich die Teilnehmer autodidaktisch vorbereiten. In zunehmendem Maße bieten auch Träger, die von den Arbeitsagenturen oder den Job-Centern finanziert werden, diese Vorbereitung an. Von der Möglichkeit der Teilnahme an den Nichtschülerprüfungen machen jährlich mehr als 2.000 Erwachsene Gebrauch, davon 600 für den nachträglichen Erwerb des mittleren Schulabschlusses. So wird alljährlich rund 3.500 nicht mehr Schulpflichtigen eine Möglichkeit geboten, die Abschlüsse im Sekundarbereich I nachträglich zu erwerben. Voraussetzungen und Bedingungen Eine Voraussetzung für die Aufnahme in einen Lehrgang ist der Nachweis eines Wohnsitzes in Berlin. Der Unterricht und die Abschlussprüfung sind kostenlos. Eine erfolgreiche Prüfung setzt eine regelmäßige Teilnahme voraus, am Ende eines Halbjahres erhalten die Teilnehmer ein Zeugnis. Das Abschlusszeugnis ist gleichwertig mit dem Abschlusszeugnis der weiterführenden allgemein bildenden Schule. Die Abendlehrgänge Der Unterricht findet an drei bzw. vier Abenden in der Woche statt. Er umfasst 16 Stunden in der Woche und beginnt in der Regel nicht vor 17.30 Uhr. Eine weitere Voraussetzung für die Aufnahme in einen Kurs ist, dass der Bewerber die zehnjährige Schulpflicht erfüllt hat. Für den nachträglichen Erwerb des Hauptschulabschlusses bestehen keine weiteren Zugangsvoraussetzungen. Für den nachträglichen Erwerb des erweiterten Hauptschulabschlusses und des mittleren Schulabschlusses gilt der Nachweis des Hauptschulabschlusses oder eines gleichwertigen Bildungsstandes. Unterrichtet werden die Fächer der Berliner Schule auf der Grundlage der geltenden Rahmenlehrpläne. Die Tageslehrgänge Die Tageslehrgänge sind einjährig. Sie umfassen 30 Wochenstunden. Ansonsten gelten die gleichen Bedingungen wie für die Abendlehrgänge. Eine zusätzliche Voraussetzung für eine 71 Aufnahme in diese Lehrgänge ist allerdings, dass zwischen dem Verlassen der allgemein bildenden Schule und der Aufnahme in einen Tageslehrgang mindestens zwei Jahre liegen müssen. Die Prüfungen für Nichtschüler und Nichtschülerinnen Die Zugangsvoraussetzungen für eine Teilnahme an den Prüfungen sind  ein Wohnsitz in Berlin,  eine hinreichende Vorbereitung auf die Prüfung in Orientierung an den geltenden Rahmenlehrplänen der Berliner Schule,  die Erfüllung der zehnjährigen Schulpflicht  und das vollendete 16. Lebensjahr der Teilnehmer zu Beginn der schriftlichen Prüfung. Über die Zulassung zur Prüfung entscheidet der/die Vorsitzende der Prüfungskommission des zuständigen Prüfungsstandortes. Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen Teil: An drei aufeinander folgenden Tagen erfolgt die Prüfung in den Kernfächern Deutsch, Mathematik und 1. Fremdsprache. Für den Hauptschulabschluss finden schriftliche Prüfungen in den Fächern Deutsch und Mathematik statt. Sie besteht weiterhin aus einem mündlichen Teil. Diese Nichtschülerprüfungen werden für den Haupt- und erweiterten Hauptschulabschluss zweimal im Jahr durchgeführt, im Frühjahr und im Herbst, für den mittleren Schulabschluss einmal im Jahr, zum Zeitpunkt der Abschlussprüfungen an den weiterführenden allgemein bildenden Schulen. Bei Nichtbestehen können die Prüfungen einmal wiederholt werden. In den Prüfungen sind die in den Rahmenlehrplänen ausgewiesenen Kompetenzen auf dem Niveau I am Ende des Doppeljahrgangs 7/8 und Anfang 9/10 für den Hauptschulabschluss und die Kompetenzen Niveau II am Ende der Doppeljahrgangsstufe 9/10 in den Fächern Deutsch, Mathematik, 1. Fremdsprache, Geschichte/Sozialkunde, Geografie, Physik, Biologie und Physik für den mittleren Schulabschluss nachzuweisen. Alle Angaben zu den einzelnen Standorten der Lehrgänge und der Nichtschülerprüfungen bekommt man im Info-Punkt per E-Mail: infopunkt@senbjw.berlin.de und unter folgender Adresse: www.berlin.de/sen/bildung/bildungswege/zweiter_bildungsweg/index.html. Es gibt auch Beratungen an allen Prüfungsstandorten, in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, in den Arbeitsämtern und Job-Centern, in den betreffenden Integrierten Sekundarschulen und in den Volkshochschulen. Abitur im Zweiten Bildungsweg Wie der Hauptschul- und der mittlere Schulabschluss ist auch das Abitur im Zweiten Bildungsweg zu erwerben, und zwar an fünf Kollegs mit einem Tagesangebot und zwei Abendgymnasien sowie als Nichtschülerabitur mit externer Prüfung und als Begabtenabitur. Alle vier Bildungsgänge sind an spezielle Voraussetzungen geknüpft, die im Folgenden beschrieben werden. Selbstverständlich ist, dass der Weg zum Abschluss mühsam sein kann und oft nicht beim ersten Durchgang von Erfolg gekrönt ist. Die Zahlen der Anmelder und der erfolgreichen Absolventen gehen weit auseinander. Die Bedingungen für den Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung sind kompliziert, sie gehen aber fast immer davon aus, dass die Kandidaten über Berufserfahrung verfügen. Abitur am Kolleg Das Berlin-Kolleg in Mitte und vier Kollegs, die ihre Standorte in Charlottenburg-Wilmersdorf, Tempelhof-Schöneberg, Treptow-Köpenick und Marzahn-Hellersdorf haben, bieten einen Bildungsgang an, der sich aus einem Vorkurs, aus der Einführungsphase und einem viersemestrigen Kurssystem zusammensetzt und damit in der Regel 3 ½ Jahre dauert. Der Vorkurs dient vor allem der Aktivierung des Wissens in den Kernfächern und dem Erwerb der Kenntnisse in der obligatorischen zweiten Fremdsprache. Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Kollegs kann nur sein, wer älter als 19 Jahre ist und mindestens den Hauptschulabschluss erworben hat, eine Berufsausbildung abgeschlossen hat oder eine dreijährige Berufstätigkeit nachweisen kann. Das Bildungsangebot entspricht dem des Gymnasiums weitestgehend, in vielen Fällen sind die Rahmenlehrpläne der Fächer aber auf das Alter und die Lebenserfahrung Erwachsener abgestellt. In die Einführungsphase tritt ein, wer Vorb_20_ZWB.doc 72 den Vorkurs oder eine Eignungsprüfung erfolgreich abgeschlossen hat oder den mittleren Schulabschluss erworben hat. Der Unterricht an den Kollegs ähnelt dem der gymnasialen Oberstufen. Die Prüfungen setzen sich wie im Regelabitur aus drei schriftlichen Prüfungen, einer mündlichen Prüfung und der Fünften Prüfungskomponente zusammen. Die Abiturprüfung kann einmal wiederholt werden. Auch an den Kollegs und Abendgymnasien gibt es die zentralen Prüfungen in Deutsch, Mathematik, den Fremdsprachen, Geografie und Biologie. Abitur am Abendgymnasium Die Peter-A.-Silbermann-Schule ist das älteste Abendgymnasium in Deutschland. Diese Einrichtung und das Abendgymnasium Prenzlauer Berg bieten einen Bildungsgang für Berufstätige an, wobei im Unterschied zu den Kollegs die fortlaufende Berufstätigkeit zu den oben erwähnten Aufnahmebedingungen bis mindestens zum 1. Semester der Qualifikationsphase zählt. Am Abendgymnasium dauert der Vorkurs entweder ein halbes oder ein ganzes Jahr. Auch sind im Fachangebot gegenüber den Kollegs gewisse Einschränkungen hinzunehmen. Wegen des Abendunterrichts ist die Stundentafel auf 20 Wochenstunden begrenzt. Der Unterricht endet jeweils um 22 Uhr. Das Nichtschülerabitur Hierbei bereiten sich die Kandidaten individuell ohne Unterricht und Unterstützung durch öffentliche oder anerkannte private Schulen anhand der Rahmenlehrpläne auf das Abitur vor. Es gibt allerdings einige genehmigte private Einrichtungen, die außerhalb der Zuständigkeit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft gegen Schulgeld diese Vorbereitung unterstützen. Für die Wahl der Prüfungsfächer gibt es bestimmte Vorgaben, die in ihrer genauen Fassung einem Merkblatt zu entnehmen sind. Es geht im Wesentlichen darum, dass in den schriftlichen Prüfungsfächern alle drei Aufgabenfelder berücksichtigt sind und dass sich Deutsch, Mathematik, zwei Fremdsprachen, Geschichte oder ein anderes Fach des gesellschaftswissenschaftlichen Aufgabenfeldes und eine Naturwissenschaft unter den acht Prüfungsfächern befinden müssen. Am Ende der Vorbereitung steht die Prüfungsanmeldung in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft. Die Prüfung selbst findet an den Abendgymnasien vor einer staatlichen Prüfungskommission statt. Über die Vorbereitung auf die acht Prüfungsfächer (vier Fächer für die schriftliche Prüfung, vier für die mündliche Prüfung) haben die Kandidaten einen Bericht zu fertigen. In ihm sind von den Kandidaten für die schriftlichen Prüfungsfächer je ein Schwerpunktthema pro Semester und Fach zu benennen, die bei möglichen Nachprüfungen Berücksichtigung finden. In den vier Fächern der mündlichen Prüfung werden je Fach zwei Schwerpunktsemester benannt, die die Prüfer berücksichtigen. Das Begabtenabitur Das Begabtenabitur heißt im Langtext „Prüfung besonders befähigter Berufstätiger”. Damit ist beschrieben, wem dieser Weg zum Abitur eröffnet wird. Geeignete Bewerber können sich zu einer besonderen Abiturprüfung anmelden, bei der ein wissenschaftliches Fachgebiet im schriftlichen und mündlichen Bereich von besonderer Bedeutung ist. Dieses Fachgebiet, das als Studiengang an einer Berliner Hochschule angeboten werden muss, wird auf Leistungskursniveau von einem Hochschullehrer geprüft. Vor schulischen Prüfern werden die übrigen Fächer absolviert: Deutsch und entweder Mathematik oder eine Fremdsprache im schriftlichen Bereich, im mündlichen Bereich das nicht für die schriftliche Prüfung gewählte Fach der Gruppe Mathematik/Fremdsprache und ein Fach aus den Fächergruppen Naturwissenschaften oder Politikwissenschaft/Geschichte/Geografie/Wirtschaftswissenschaft nach Festlegung durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft. 73 Entwicklung der Zahl der Absolventen des Zweiten Bildungsweges mit bestandener Abschlussprüfung 2003/04 — 2012/13 (Lehrgänge zum Erwerb allgemein bildender Schulabschlüsse sowie Prüfungen für Nichtschülerinnen und Nichtschüler*) 2.600 2.400 2.200 2.000 1.800 1.600 Absolventen 1.400 1.200 1.000 800 600 400 200 0 2003/04 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 Schuljahr allgemeine Hochschulreife mittlerer Schulabschluss/Realschulabschluss erweiterter Hauptschulabschluss Hauptschulabschluss *) Die Teilnehmer an Prüfungen für Nichtschülerinnen und Nichtschüler eines Kalenderjahres wurden jeweils dem in diesem Kalenderjahr beginnenden Schuljahr zugeordnet. 74 Allgemein bildende Schulen: Zweiter Bildungsweg 20. 20.1 Öffentliche Einrichtungen zum Erwerb der Berufsbildungsreife 1) Zeitreihe 2004/05 — 2013/14: Teilnehmer, darunter Ausländer, nach Kurs und Geschlecht Teilnehmer Schuljahr insgesamt weiblich 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 664 580 569 521 563 541 537 504 524 433 329 300 282 242 252 231 241 223 237 205 Vorkurs darunter Ausländer insgesamt weiblich 241 215 245 240 235 236 192 190 219 194 112 106 111 110 113 101 80 83 95 80 insgesamt weiblich 205 159 172 104 142 89 173 58 9 x 96 83 83 34 53 36 69 29 2 x Davon im 2) Hauptkurs insgesamt weiblich 459 421 397 417 421 452 364 446 515 433 233 217 199 208 199 195 172 194 235 205 darunter Ausländer insgesamt weiblich 186 174 196 220 198 213 138 182 217 194 89 87 89 103 102 92 56 77 95 80 darunter Ausländer insgesamt weiblich 55 41 49 20 37 23 54 8 2 x 23 19 22 7 11 9 24 6 x 20.2 Zeitreihe 2003/04 — 2012/13: Absolventen, darunter Ausländer, nach Prüfungsergebnis und Geschlecht Absolventen Davon mit bestandener Abschlussprüfung insgesamt weiblich 216 215 221 183 203 182 185 202 228 244 101 110 119 106 105 92 74 101 96 108 darunter Ausländer insgesamt weiblich 107 106 110 82 102 78 88 95 101 103 50 56 56 42 49 43 39 48 44 43 nicht bestandener Abschlussprüfung insgesamt weiblich 10 16 5 18 19 24 26 15 21 33 6 9 5 8 10 12 11 7 6 17 darunter Ausländer insgesamt weiblich 2 8 4 11 7 16 11 7 3 18 5 4 3 5 9 7 4 1 8 Schuljahr insgesamt weiblich 2003/04 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 226 231 226 201 222 206 211 217 249 277 107 119 124 114 115 104 85 108 102 125 darunter Ausländer insgesamt weiblich 109 114 114 93 109 94 99 102 104 121 50 61 60 45 54 52 46 52 45 51 1) bis zum Schuljahr 2011/12 Hauptschulabschluss 2) Vorkurse werden ab Schuljahr 2013/14 für diese Schulabschlüsse nicht mehr durchgeführt. Zbw.xls - HA 75 Allgemein bildende Schulen: Zweiter Bildungsweg 21. 21.1 Öffentliche Einrichtungen zum Erwerb der erweiterten Berufsbildungsreife 1) Zeitreihe 2004/05 — 2013/14: Teilnehmer, darunter Ausländer, nach Kurs und Geschlecht Teilnehmer Schuljahr insgesamt weiblich 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 2) Davon im Vorkurs insgesamt weiblich darunter Ausländer insgesamt weiblich Hauptkurs insgesamt weiblich 77 73 75 67 75 52 48 48 79 x 41 39 42 39 41 37 20 24 32 x darunter Ausländer insgesamt weiblich 64 53 56 44 52 36 36 33 39 x 34 28 29 21 27 29 17 16 18 x darunter Ausländer insgesamt weiblich 64 53 56 44 52 36 36 33 39 x 34 28 29 21 27 29 17 16 18 x 77 73 75 67 75 52 48 48 79 x 41 39 42 39 41 37 20 24 32 x 21.2 Zeitreihe 2003/04 — 2012/13: Absolventen, darunter Ausländer, nach Prüfungsergebnis und Geschlecht Absolventen Davon mit bestandener Abschlussprüfung insgesamt weiblich 43 48 54 42 32 45 29 30 54 51 24 32 29 29 16 30 22 14 23 21 darunter Ausländer insgesamt weiblich 38 44 40 37 25 28 22 23 33 32 20 29 19 24 11 17 18 11 15 18 nicht bestandener Abschlussprüfung insgesamt weiblich 3 2 4 2 5 3 4 4 6 1 1 2 2 2 2 darunter Ausländer insgesamt weiblich 1 1 4 2 4 3 2 3 1 2 2 1 1 Schuljahr insgesamt weiblich 2003/04 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 46 50 54 46 34 50 32 34 58 57 25 33 29 31 18 32 22 14 23 23 darunter Ausländer insgesamt weiblich 39 45 40 41 27 32 22 26 35 35 20 30 19 26 13 18 18 11 15 19 1) bis zum Schuljahr 2011/12 erweiterter Hauptschulabschluss 2) ab Schuljahr 2013/14 nur noch gemeinsame Lehrgänge zum Erwerb der erweiterten Berufsbildungsreife und des mittleren Schulabschlusses Die Teilnehmer werden in der Tabelle „Erwerb des mittleren Schulabschlusses" aufgeführt. Zbw.xls - eHA 76 Allgemein bildende Schulen: Zweiter Bildungsweg 22. 22.1 Öffentliche Einrichtungen zum Erwerb des mittleren Schulabschlusses 1) Zeitreihe 2004/05 — 2013/14: Teilnehmer, darunter Ausländer, nach Kurs und Geschlecht Teilnehmer Schuljahr insgesamt weiblich 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 3) Davon im Vorkurs 2) Hauptkurs insgesamt weiblich 632 635 574 540 573 639 663 617 817 969 326 313 310 276 291 317 305 279 382 459 darunter Ausländer insgesamt weiblich 90 100 116 79 77 138 134 124 192 234 51 51 69 47 50 78 66 65 99 116 darunter Ausländer insgesamt weiblich 175 164 191 160 168 215 189 175 226 234 87 86 109 99 94 113 90 90 117 116 insgesamt weiblich 411 383 421 455 404 419 363 298 173 x 213 186 207 217 211 202 158 147 87 x darunter Ausländer insgesamt weiblich 85 64 75 81 91 77 55 51 34 x 36 35 40 52 44 35 24 25 18 x 1.043 1.018 995 995 977 1.058 1.026 915 990 969 539 499 517 493 502 519 463 426 469 459 22.2 Zeitreihe 2003/04 — 2012/13: Absolventen, darunter Ausländer, nach Prüfungsergebnis und Geschlecht Absolventen Davon mit bestandener Abschlussprüfung insgesamt weiblich 290 276 342 328 228 249 328 336 342 332 139 118 173 172 119 113 168 164 136 141 darunter Ausländer insgesamt weiblich 45 51 41 43 55 54 69 74 64 32 17 25 24 19 32 31 45 37 33 18 nicht bestandener Abschlussprüfung insgesamt weiblich 24 16 30 34 23 26 66 49 46 46 9 9 19 21 14 14 36 20 23 23 darunter Ausländer insgesamt weiblich 2 8 6 9 2 9 20 17 9 3 3 3 8 2 6 13 7 4 1 Schuljahr insgesamt weiblich 2003/04 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 314 292 372 362 251 275 394 385 388 378 148 127 192 193 133 127 204 184 159 164 darunter Ausländer insgesamt weiblich 47 59 47 52 57 63 89 91 73 35 17 28 27 27 34 37 58 44 37 19 1) bis Schuljahr 2004/05 Realschulabschluss 2) Vorkurse werden ab Schuljahr 2013/14 für diese Schulabschlüsse nicht mehr durchgeführt. 3) ab Schuljahr 2013/14 Angaben für die gemeinsamen Lehrgänge zum Erwerb der erweiterten Berufsbildungsreife und des mittleren Schulabschlusses Zbw.xls - MSA 77 Allgemein bildende Schulen: Zweiter Bildungsweg 23. 23.1 Öffentliche Einrichtungen zum Erwerb der allgemeinen Hochschulreife Zeitreihe 2004/05 — 2013/14: Teilnehmer, darunter Ausländer, nach Kurshalbjahr und Geschlecht Teilnehmer Schuljahr insgesamt weiblich Davon im Vorkurs in der Einführungsphase davon im 1. Halbj. weibinslich gesamt 2. Halbj. in der Qualifikationsphase davon im 1. Halbj. 2. Halbj. 3. Halbj. 4. Halbj. weiblich insweibinsgesamt lich gesamt Teilnehmer insgesamt 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 3.368 3.339 3.145 3.064 2.995 3.038 2.937 2.929 2.844 2.759 1.781 1.815 1.719 1.665 1.637 1.670 1.553 1.572 1.427 1.428 437 319 170 188 164 182 137 128 135 105 222 187 88 89 78 93 57 59 55 49 1.078 1.072 1.107 1.095 1.078 1.084 1.023 1.049 958 959 919 919 951 934 1.078 1.084 1.023 1.049 958 959 159 153 156 161 570 591 635 605 607 595 514 532 479 494 1.853 1.948 1.868 1.781 1.753 1.772 1.777 1.752 1.751 1.695 912 886 898 825 1.011 995 1.014 993 989 910 147 173 147 127 664 783 678 715 641 777 763 759 762 785 130 106 145 114 101 989 1.037 996 971 952 982 982 981 893 885 Darunter Ausländer 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 167 135 125 141 138 158 159 197 237 203 87 78 78 91 88 94 92 113 131 120 28 18 10 19 15 20 10 10 6 10 15 10 4 6 6 10 5 6 3 7 60 49 45 50 52 63 49 72 96 85 53 39 39 44 52 63 49 72 96 85 7 10 6 6 37 30 34 30 37 37 25 35 53 53 79 68 70 72 71 75 100 115 135 108 28 32 31 26 39 44 64 64 74 59 9 8 11 7 34 24 22 28 26 31 36 51 61 49 8 4 6 11 6 35 38 40 55 45 47 62 72 75 60 23.2 Zeitreihe 2003/04 — 2012/13: Absolventen, darunter Ausländer, nach Prüfungsergebnis und Geschlecht Absolventen Davon mit bestandener Abschlussprüfung insgesamt weiblich 364 367 335 363 390 367 362 354 341 285 darunter Ausländer insgesamt 21 27 23 21 15 20 25 33 57 25 nicht bestandener Abschlussprüfung insgesamt weiblich 22 17 16 20 17 12 12 16 11 13 darunter Ausländer insgesamt 5 5 2 3 1 3 3 5 2 weiblich 4 3 3 2 2 5 1 Schuljahr insgesamt insgesamt weiblich 386 384 351 383 407 379 374 370 352 298 darunter Ausländer insweibinsgesamt lich gesamt 26 32 25 24 16 23 25 36 62 27 17 13 13 18 11 10 14 18 38 15 655 661 626 682 710 648 660 634 609 575 weibinslich gesamt 13 10 13 15 11 8 14 16 33 14 57 38 33 42 39 27 29 26 32 31 2003/04 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 Zbw.xls - AHR 712 699 659 724 749 675 689 660 641 606 78 Allgemein bildende Schulen: Zweiter Bildungsweg 24. 24.1 Prüfungen für Nichtschülerinnen und Nichtschüler Zeitreihe 2003 — 2012: Teilnehmer nach Art des Abschlusses, Prüfungsergebnis und Geschlecht Teilnehmer Kalenderjahr insgesamt weiblich Davon mit bestandener Abschlussprüfung absolut insgesamt weiblich in Prozent insgesamt weiblich nicht bestandener Abschlussprüfung insgesamt weiblich Hauptschulabschluss 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 839 766 591 885 734 634 592 670 722 591 338 311 242 352 332 274 264 285 304 255 527 447 347 458 340 434 389 443 402 356 211 180 144 188 164 188 177 193 190 163 62,8 58,4 58,7 51,8 46,3 68,5 65,7 66,1 55,7 60,2 62,4 57,9 59,5 53,4 49,4 68,6 67,0 67,7 62,5 63,9 312 319 244 427 394 200 203 227 320 235 127 131 98 164 168 86 87 92 114 92 erweiterter Hauptschulabschluss 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 700 505 307 531 522 601 612 661 816 643 328 263 151 287 264 307 285 299 369 291 443 320 211 346 392 471 437 477 555 437 214 176 104 192 207 236 210 223 265 197 63,3 63,4 68,7 65,2 75,1 78,4 71,4 72,2 68,0 68,0 1) 65,2 66,9 68,9 66,9 78,4 76,9 73,7 74,6 71,8 67,7 257 185 96 185 130 130 175 184 261 206 114 87 47 95 57 71 75 76 104 94 mittlerer Schulabschluss 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 271 177 129 559 585 536 665 424 606 595 129 87 59 251 311 247 300 178 253 249 129 69 54 160 212 258 324 206 337 313 56 31 24 63 102 112 135 74 146 123 47,6 39,0 41,9 28,6 36,2 48,1 48,7 48,6 55,6 52,6 43,4 35,6 40,7 25,1 32,8 45,3 45,0 41,6 57,7 49,4 142 108 75 399 373 278 341 218 269 282 73 56 35 188 209 135 165 104 107 126 allgemeine Hochschulreife 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 106 114 113 103 105 90 106 114 79 105 56 57 55 48 44 47 42 47 42 53 40 50 49 48 38 47 45 76 48 54 21 27 22 26 19 25 18 30 25 27 37,7 43,9 43,4 46,6 36,2 52,2 42,5 66,7 60,8 51,4 37,5 47,4 40,0 54,2 43,2 53,2 42,9 63,8 59,5 50,9 66 64 64 55 67 43 61 38 31 51 35 30 33 22 25 22 24 17 17 26 1) bis Schuljahr 2004/05 Realschulabschluss Zbw.xls - FP 79 Berufliche Schulen im Überblick Erläuterungen und inhaltliche Interpretation Berufsausbildungsvorbereitung Für Schülerinnen und Schüler, die keinen beruflichen Ausbildungsplatz in einer Ausbildungsstätte gefunden haben, werden Berufsqualifizierende Lehrgänge in Vollzeitform an beruflichen Schulen eingerichtet. Durch die Vertiefung der allgemein bildenden Inhalte und die zusätzliche Vermittlung beruflicher Grundkenntnisse werden die Voraussetzung für die Aufnahme einer beruflichen Ausbildung oder Tätigkeit verbessert. Die Aufnahme in diesen Lehrgang setzt keinen Schulabschluss voraus. Schülerinnen und Schüler mit erweiterter Berufsbildungsreife – ehemals erweiterter Hauptschulabschluss – können in der einjährigen Berufsfachschule (einjährige OBF) den mittleren Schulabschluss erreichen. Diese Lehrgänge bereiten wie z. B. die einjährigen kaufmännischen Berufsfachschulen, die einjährigen Berufsfachschulen in gewerblich-technischen Fachrichtungen sowie die einjährigen Berufsfachschulen für Sozialwesen auch auf eine anschließende Berufsausbildung vor. Berufsschule (Auszubildende) Die Berufsschule hat die Aufgabe, Schülerinnen und Schülern in einem Berufsausbildungsverhältnis mit einem Betrieb bzw. dem Träger einer Berufsausbildungseinrichtung (duale Ausbildung) die für den gewählten Beruf erforderlichen fachtheoretischen Kenntnisse zu vermitteln und die Allgemeinbildung in Anknüpfung an die beruflich erworbenen Einsichten und Erfahrungen zu erweitern. Die Berufsschule erteilt in der Regel mindestens 8 und höchstens 15 Stunden Unterricht an ein oder zwei Tagen in der Woche. Etwa 2/3 des Unterrichts entfallen auf die Fachtheorie, ca. 1/3 auf allgemein bildende Fächer (Deutsch/Kommunikation, Fremdsprache, Wirtschafts- und Sozialkunde, Sport/Gesundheitsförderung). Anstelle des wöchentlichen Unterrichts wird der Berufsschulunterricht in bestimmten Ausbildungsberufen auch in Form des Blockunterrichtes organisiert. Die Berufsschulen sind in der Regel das Herzstück der Oberstufenzentren, die nach Berufsgruppen eingeteilt und organisiert werden. Mehrjährige Berufsfachschule Neben der vorherrschenden Berufsausbildung im dualen System gibt es in Berlin auch die schulische Berufsausbildung in Vollzeitschulen. Sie wird in Berufsfachschulen mit zwei- bis dreieinhalbjähriger Dauer angeboten und führt entweder zu einem anerkannten Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz mit abschließender Kammerprüfung (z. B. Berufsfachschule für Bauhandwerker, Berufsfachschule für Modenäher und Modeschneider, Bürokaufleute) oder zu einem staatlichen Ausbildungsabschluss, der ausschließlich an Berufsfachschulen erreicht werden kann (z. B. Berufsfachschule für technische Assistenten, Berufsfachschule für kaufmännische Assistenten). Viele der angebotenen dreijährigen Berufsfachschulen führen gleichzeitig zu einem anerkannten Beruf und zu einem studienbefähigenden Abschluss (Fachhochschulreife als Zugang zur Hochschule). 80 Fachoberschule Die ein- bzw. zweijährige Fachoberschule führt zur Fachhochschulreife, die zum Studium aller Fachrichtungen an Hochschulen berechtigt. Für die Hochschulen in Berlin ist ebenfalls die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft zuständig. Informationen zum Studium an den Hochschulen in Berlin finden Sie auf der Webseite www.studieren-in-bb.de. Im Schulversuch „Jahrgangsstufe 13 der Fachoberschule in der Berufsoberschule (FOS 13)“ wird leistungsstarken Schülern mit Fachhochschulreife der Erwerb der fachgebundenen Hochschulreife oder der allgemeinen Hochschulreife ohne Berufsausbildung ermöglicht. Berufsoberschule Die Berufsoberschule vermittelt in einem zweijährigen Vollzeitbildungsgang eine allgemeine und fachtheoretische Bildung. Sie führt zur fachgebundenen Hochschulreife und beim Nachweis der notwendigen Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache zur allgemeinen Hochschulreife. Die Berufsoberschule wird auch in Teilzeitform durchgeführt. Aufnahmevoraussetzung für die Berufsoberschule ist der Mittlere Schulabschluss -ehemals Realschulabschluss- und eine mindestens zweijährige erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung oder eine fünfjährige einschlägige Berufstätigkeit. Berufliche Gymnasien Die beruflichen Gymnasien in den Oberstufenzentren entsprechen der gymnasialen Oberstufe in Gymnasien und Gesamtschulen. Sie führen in drei Schuljahren zur allgemeinen Hochschulreife im Abitur, die bundesweit anerkannt wird. In der Einführungsphase spielt neben dem Unterricht in den allgemein bildenden Fächern der Anteil fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichts – entsprechend der jeweiligen beruflichen Fachrichtung der Schule – eine wesentliche Rolle. Beim Übergang in die Qualifikationsphase wählen Schülerinnen und Schüler des beruflichen Gymnasiums ein Fach der Fachrichtungen Wirtschaft, Technik, Berufliche Informatik, Ernährung, Agrarwirtschaft, Gesundheit und Soziales, Biotechnologie oder Gestaltung aus dem Angebot der besuchten Schule entweder als fachrichtungsbezogenes zweites Leistungskursfach oder Grundkursfach, das drittes oder viertes Prüfungsfach oder Referenzfach der fünften Prüfungskomponente sein muss. Die berufliche Fachrichtung wird auch durch besondere profilierende Grundkurse betont. Fachschule Fachschulen dienen einer vertieften beruflichen Aus- und Weiterbildung und zwar für Bildungswillige, die bereits eine Berufsausbildung und eine mindestens einjährige Berufstätigkeit hinter sich haben. Für Erzieherinnen und Erzieher, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger sowie Familienpflegerinnen und Familienpfleger gelten besondere Bedingungen. Die Fachschulen sind in der Regel an der Fachsystematik des Oberstufenzentrums ausgerichtet. Die Staatliche Technikerschule Berlin ist fächerübergreifend organisiert und bietet halbjährliche Aufnahme in die Teilzeit- oder Vollzeitlehrgänge mit verschiedenen Schwerpunkten. 81 Berufliche Schulen im Überblick 25. Einrichtungen , Klassen, Schüler, darunter Ausländer und Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache (ndH), nach Schulart/Bildungsgang Schuljahr 2013/14 - Stand: 14.10.2013 25.1 Öffentliche Schulen Einrichtungen 2) 1) Schulart/Bildungsgang Klassen 3) Schüler insgesamt insg. weibl. Darunter Ausländer insg. in % weibl. Darunter Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache (ndH) insg. in % weibl. Berufsschule Auszubildende Berufsvorbereitung (TZ) Berufsvorbereitung (VZ) Berufsgrundbildungsjahr zusammen Berufsschule mit sonderpäd. Aufgaben Auszubildende Berufsvorbereitung (TZ) Berufsvorbereitung (VZ) zusammen Berufsfachschule 1-jährige OBF Mehrjährige OBF Mehrjährige OBF in Lernortkooperation (ehem. OBF MDQM - Stufe II) 7) zusammen Fachoberschule Bildungsgänge 1 - 5 (TZ) Bildungsgänge 1 - 5 (VZ) zusammen Berufsoberschule Vollzeitunterricht zusammen Fachschule Teilzeitunterricht Vollzeitunterricht zusammen Berufliches Gymnasium zusammen Insgesamt 1) 2) 3) 4) 5) 6) 7) 18 190 19 94 190 284 58 58 3.449 1.775 4.177 5.952 3.679 3.679 73.465 785 2.671 3.456 1.777 1.777 33.421 68 197 265 323 323 7.451 3,8 4,7 4,5 8,8 8,8 10,1 35 158 193 144 144 3.437 138 531 669 682 682 15.472 7,8 12,7 11,2 18,5 18,5 21,1 81 435 516 294 294 7.196 26 54 54 1.082 1.082 455 455 72 72 6,7 6,7 26 26 222 222 20,5 20,5 94 94 6) 4) 4) 2.062 59 81 1 35 2.203 44.178 767 1.556 7 46.508 19.649 337 618 2 20.606 3.485 86 438 4.009 7,9 11,2 28,1 8,6 1.706 42 160 1.908 6.839 207 767 7.813 15,5 27,0 49,3 16,8 3.411 81 287 3.779 5) 125 17 70 11 212 1.022 199 1.016 2.237 503 86 410 999 67 23 228 318 6,6 11,6 22,4 14,2 34 10 87 131 195 37 361 593 19,1 18,6 35,5 26,5 100 20 133 253 5) 87 351 51 45 489 2.244 7.436 772 10.452 1.023 3.108 259 4.390 507 1.309 142 1.958 22,6 17,6 18,4 18,7 247 536 30 813 1.208 2.773 291 4.272 53,8 37,3 37,7 40,9 560 1.077 51 1.688 5 144 36 149 69 3.486 3.555 25 1.713 1.738 18 488 506 26,1 14,0 14,2 8 214 222 34 1.187 1.221 49,3 34,1 34,3 13 559 572 6) ohne Einrichtungen des Zweiten Bildungsweges Filialen bzw. Standorte in den östlichen Bezirken wurden nicht als selbstständige Einrichtungen gezählt. nur Klassen der Einführungsphase Berufsvorbereitender Lehrgang mit Teilzeitunterricht gem. § 29 (5) SchulG Berufsvorbereitende Lehrgänge (einschließlich Modulare-Duale-Qualifizierungsmaßnahme) ohne Abendlehrgang Mehrjährige OBF in Lernortkooperation (Modulare-Duale-Qualifizierungsmaßnahme Stufe II) 82 Berufliche Schulen im Überblick 25. Einrichtungen , Klassen, Schüler, darunter Ausländer und Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache (ndH), nach Schulart/Bildungsgang Schuljahr 2013/14 - Stand: 14.10.2013 25.2 Öffentliche und private Schulen Einrichtungen 2) 1) Schulart/Bildungsgang Klassen 3) Schüler insgesamt insg. weibl. Darunter Ausländer insg. in % weibl. Darunter Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache (ndH) insg. in % weibl. Berufsschule Auszubildende Berufsvorbereitung (TZ) Berufsvorbereitung (VZ) Berufsgrundbildungsjahr zusammen Berufsschule mit sonderpäd. Aufgaben Auszubildende Berufsvorbereitung (TZ) Berufsvorbereitung (VZ) zusammen Berufsfachschule 1-jährige OBF Mehrjährige OBF Mehrjährige OBF in Lernortkooperation (ehem. OBF MDQM - Stufe II) 7) zusammen Fachoberschule Bildungsgänge 1 - 5 (TZ) Bildungsgänge 1 - 5 (VZ) zusammen Berufsoberschule Vollzeitunterricht zusammen Fachschule Teilzeitunterricht Vollzeitunterricht zusammen Berufliches Gymnasium zusammen Insgesamt 1) 2) 3) 4) 5) 6) 7) 19 304 56 202 310 512 59 59 4.258 4.030 6.658 10.688 3.729 3.729 87.623 2.449 4.496 6.945 1.799 1.799 42.458 324 343 667 327 327 8.821 8,0 5,2 6,2 8,8 8,8 10,1 247 277 524 146 146 4.421 471 742 1.213 688 688 17.589 11,7 11,1 11,3 18,4 18,4 20,1 355 612 967 298 298 8.700 27 56 56 1.095 1.095 465 465 72 72 6,6 6,6 26 26 223 223 20,4 20,4 95 95 6) 4) 4) 2.172 59 82 1 43 2.314 45.843 767 1.576 7 48.193 20.220 337 629 2 21.188 3.609 86 442 4.137 7,9 11,2 28,0 8,6 1.745 42 163 1.950 7.002 207 776 7.985 15,3 27,0 49,2 16,6 3.480 81 291 3.852 5) 144 21 70 12 235 1.201 242 1.016 2.459 571 102 410 1.083 71 23 228 322 5,9 9,5 22,4 13,1 34 10 87 131 205 38 361 604 17,1 15,7 35,5 24,6 104 21 133 258 5) 99 733 51 99 883 2.473 13.873 772 17.118 1.129 7.394 259 8.782 539 2.041 142 2.722 21,8 14,7 18,4 15,9 261 1.085 30 1.376 1.263 4.003 291 5.557 51,1 28,9 37,7 32,5 586 1.958 51 2.595 5 194 48 199 69 4.272 4.341 25 2.171 2.196 18 556 574 26,1 13,0 13,2 8 260 268 34 1.285 1.319 49,3 30,1 30,4 13 622 635 6) ohne Einrichtungen des Zweiten Bildungsweges Filialen bzw. Standorte in den östlichen Bezirken wurden nicht als selbstständige Einrichtungen gezählt. nur Klassen der Einführungsphase Berufsvorbereitender Lehrgang mit Teilzeitunterricht gem. § 29 (5) SchulG Berufsvorbereitende Lehrgänge (einschließlich Modulare-Duale-Qualifizierungsmaßnahme) ohne Abendlehrgang Mehrjährige OBF in Lernortkooperation (Modulare-Duale-Qualifizierungsmaßnahme Stufe II) 83 Berufliche Schulen im Überblick 26. Zeitreihe 2009/10 - 2013/14: Schüler, darunter Ausländer und Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache (ndH), nach Schulart 26.1 Schüler insgesamt und Ausländer 2009/10 Schulart Schüler insg. darunter Ausländer abs. öffentl. Berufsschule öffentl. u. privat 55.550 57.499 in % 52.654 54.846 2010/11 Schüler insg. darunter Ausländer abs. in % 50.011 52.000 Schüler insg. 2011/12 darunter Ausländer abs. 3.798 3.917 in % 7,6 7,5 48.198 49.883 2012/13 Schüler insg. darunter Ausländer abs. in % 46.508 48.193 2013/14 Schüler insg. darunter Ausländer abs. in % 3.535 6,4 3.629 6,3 3.657 6,9 3.789 6,9 3.878 8,0 3.962 7,9 4.009 8,6 4.137 8,6 Berufsschule mit sonderpäd. Aufgaben öffentl. öffentl. u. privat 2.445 2.696 320 13,1 323 12,0 2.387 2.671 351 14,7 354 13,3 2.453 2.731 329 332 13,4 12,2 2.287 2.522 331 14,5 337 13,4 2.237 2.459 318 14,2 322 13,1 öffentl. Berufsfachschule öffentl. u. privat 12.236 17.311 2.263 18,5 2.747 15,9 11.633 17.365 2.222 19,1 2.796 16,1 11.186 17.399 2.122 2.791 19,0 16,0 11.191 17.383 2.120 18,9 2.811 16,2 10.452 17.118 1.958 18,7 2.722 15,9 öffentl. Fachoberschule 1) 5.033 5.981 611 12,1 678 11,3 4.600 5.580 592 12,9 666 11,9 4.162 5.063 569 648 13,7 12,8 3.530 4.285 493 14,0 552 12,9 3.555 4.341 506 14,2 574 13,2 öffentl. u. privat öffentl. Berufsoberschule öffentl. u. privat 1.135 x 53 4,7 x x 1.346 x 59 4,4 x x 1.296 x 89 x 6,9 x 1.276 x 79 6,2 x x 1.082 1.095 72 6,7 72 6,6 Berufliches Gymnasium öffentl. öffentl. u. privat 2.410 x 212 8,8 x x 2.585 2.603 309 12,0 319 12,3 2.729 2.755 367 373 13,4 13,5 3.226 3.272 352 10,9 352 10,8 3.679 3.729 323 8,8 327 8,8 Berufliche Oberschulen insgesamt öffentl. öffentl. u. privat 78.809 87.032 6.994 8,9 7.642 8,8 75.205 84.411 7.190 9,6 7.983 9,5 71.837 81.244 7.274 8.150 10,1 10,0 69.708 78.621 7.253 10,4 8.093 10,3 67.513 76.935 7.186 10,6 8.154 10,6 öffentl. Fachschule 2) 5.135 7.202 149 2,9 269 3,7 5.368 7.857 176 3,3 331 4,2 5.747 9.148 189 425 3,3 4,6 5.936 10.083 235 4,0 578 5,7 5.952 10.688 265 4,5 667 6,2 öffentl. u. privat Zweiter Bildungsweg (Fachhochschulreife) Abendlehrgänge 3) Besond. Lehrgänge Volkshochschule 5) 4) öffentl. öffentl. öffentl. 718 - 75 10,4 - 617 - 39 6,3 - 576 - 32 - 5,6 - 524 - 45 8,6 - 459 - 30 6,5 - öffentl. Insgesamt öffentl. u. privat 84.662 94.952 7.218 8,5 7.986 8,4 81.190 92.885 7.405 9,1 8.353 9,0 78.160 90.968 7.495 8.607 9,6 9,5 76.168 89.228 7.533 9,9 8.761 9,8 73.924 88.082 7.481 10,1 8.851 10,0 1) 2) 3) 4) 5) ohne die seit Schuljahr 1977/78 eingerichteten Abendlehrgänge soweit sie der Aufsicht der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft unterstehen Abendlehrgänge an Fachoberschulen und Berufsoberschulen besondere Lehrgänge zum Erwerb der Fachhochschulreife für Absolventen der Fachschule Abendlehrgänge an VHS unter Anwendung der Bestimmungen über die Abendlehrgängen an Fachoberschulen 84 Berufliche Schulen im Überblick 26. Zeitreihe 2009/10 - 2013/14: Schüler, darunter Ausländer und Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache (ndH), nach Schulart 26.2 Schüler insgesamt und Schüler ndH 2009/10 Schulart Schüler insg. darunter ndH abs. öffentl. Berufsschule öffentl. u. privat 55.550 57.499 in % 52.654 54.846 2010/11 Schüler insg. darunter ndH abs. in % 50.011 52.000 2011/12 Schüler insg. darunter ndH abs. in % 48.198 49.883 2012/13 Schüler insg. darunter ndH abs. in % 46.508 48.193 2013/14 Schüler insg. darunter ndH abs. in % 6.667 12,0 6.797 11,8 7.450 14,1 7.721 14,1 7.762 15,5 7.956 15,3 7.672 15,9 7.816 15,7 7.813 16,8 7.985 16,6 Berufsschule mit sonderpäd. Aufgaben öffentl. öffentl. u. privat 2.445 2.696 518 21,2 529 19,6 2.387 2.671 578 24,2 587 22,0 2.453 2.731 585 23,8 595 21,8 2.287 2.522 574 25,1 582 23,1 2.237 2.459 593 26,5 604 24,6 öffentl. Berufsfachschule öffentl. u. privat 12.236 17.311 4.217 34,5 5.010 28,9 11.633 17.365 4.428 38,1 5.444 31,4 11.186 17.399 4.556 40,7 5.682 32,7 11.191 17.383 4.595 41,1 5.782 33,3 10.452 17.118 4.272 40,9 5.557 32,5 öffentl. Fachoberschule 1) 5.033 5.981 1.413 28,1 1.561 26,1 4.600 5.580 1.363 29,6 1.487 26,6 4.162 5.063 1.324 31,8 1.441 28,5 3.530 4.285 1.203 34,1 1.301 30,4 3.555 4.341 1.221 34,3 1.319 30,4 öffentl. u. privat öffentl. Berufsoberschule öffentl. u. privat 1.135 x 131 11,5 x x 1.346 x 177 13,2 x x 1.296 x 239 18,4 x x 1.276 x 206 16,1 x x 1.082 1.095 222 20,5 223 20,4 Berufliches Gymnasium öffentl. öffentl. u. privat 2.410 x 407 16,9 x x 2.585 2.603 570 22,1 580 22,3 2.729 2.755 653 23,9 659 23,9 3.226 3.272 662 20,5 670 20,5 3.679 3.729 682 18,5 688 18,4 Berufliche Oberschulen insgesamt öffentl. öffentl. u. privat 78.809 13.353 16,9 87.032 14.435 16,6 75.205 14.566 19,4 84.411 15.996 19,0 71.837 15.119 21,0 81.244 16.572 20,4 69.708 14.912 21,4 78.621 16.357 20,8 67.513 14.803 21,9 76.935 16.376 21,3 öffentl. Fachschule 2) 5.135 7.202 421 8,2 617 8,6 5.368 7.857 450 8,4 698 8,9 5.747 9.148 514 8,9 899 9,8 5.936 10.083 596 10,0 1.091 10,8 5.952 10.688 669 11,2 1.213 11,3 öffentl. u. privat Zweiter Bildungsweg (Fachhochschulreife) Abendlehrgänge 3) Besond. Lehrgänge Volkshochschule 5) 4) öffentl. öffentl. öffentl. 718 - 64 8,9 - 617 - 45 7,3 - 576 - 92 16,0 - 524 - 130 24,8 - 459 - 119 25,9 - öffentl. Insgesamt öffentl. u. privat 84.662 13.838 16,3 94.952 15.116 15,9 81.190 15.061 18,6 92.885 16.739 18,0 78.160 15.725 20,1 90.968 17.563 19,3 76.168 15.638 20,5 89.228 17.578 19,7 73.924 15.591 21,1 88.082 17.708 20,1 1) 2) 3) 4) 5) ohne die seit Schuljahr 1977/78 eingerichteten Abendlehrgänge soweit sie der Aufsicht der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft unterstehen Abendlehrgänge an Fachoberschulen und Berufsoberschulen besondere Lehrgänge zum Erwerb der Fachhochschulreife für Absolventen der Fachschule Abendlehrgänge an VHS unter Anwendung der Bestimmungen über die Abendlehrgängen an Fachoberschulen 85 Entwicklung der Schülerzahlen (Auszubildende und Lehrgänge) an öffentlichen und privaten Berufsschulen und Berufsschulen mit sonderpädadogischen Aufgaben 2004/05 - 2013/14 70.000 60.000 50.000 40.000 Schüler 30.000 20.000 10.000 0 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 Schuljahr Schüler insgesamt ausländische Schüler Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache 86 Berufliche Schulen: Berufsschule und Berufsschule mit sonderpäd. Aufgaben 27. Zeitreihe 2004/05 - 2013/14: Entwicklung der Schülerzahlen Schüler insgesamt insg. weibl. abs. Darunter Ausländer in % weibl. Darunter Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache abs. in % weibl. Davon Schüler mit Ausbildungsverhältnis abs. in % 1) Schuljahr ohne Ausbildungsverhältnis abs. in % 2) weibl. weibl. Öffentliche Berufsschulen (einschl. Berufliche Schulen mit sonderpäd. Aufgaben) 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 64.987 29.680 62.205 28.541 61.470 28.107 61.754 28.145 60.818 27.984 57.995 26.674 55.041 25.194 52.464 23.683 50.485 22.485 48.745 21.605 4.164 3.720 3.617 3.798 3.788 3.855 4.008 4.127 4.209 4.327 6,4 6,0 5,9 6,2 6,2 6,6 7,3 7,9 8,3 8,9 1.801 1.646 1.643 1.770 1.822 1.807 1.907 1.956 2.014 2.039 6.109 5.761 6.225 6.175 6.500 7.185 8.028 8.347 8.246 8.406 9,4 9,3 10,1 10,0 10,7 12,4 14,6 15,9 16,3 17,2 2.709 2.638 2.976 2.934 3.199 3.389 3.985 4.021 3.951 4.032 57.537 55.959 56.451 56.966 56.841 54.300 51.521 49.020 46.682 45.207 88,5 90,0 91,8 92,2 93,5 93,6 93,6 93,4 92,5 92,7 26.884 26.255 26.284 26.487 26.543 25.303 23.823 22.337 21.000 20.154 7.450 6.246 5.019 4.788 3.977 3.695 3.520 3.444 3.803 3.538 11,5 10,0 8,2 7,8 6,5 6,4 6,4 6,6 7,5 7,3 2.796 2.286 1.823 1.658 1.441 1.371 1.371 1.346 1.485 1.451 Öffentliche und private Berufsschulen (einschl. Berufliche Schulen mit sonderpäd. Aufgaben) 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 66.106 29.991 63.523 28.967 62.927 28.590 63.346 28.700 62.556 28.585 60.195 27.482 57.517 26.117 54.731 24.506 52.405 23.134 50.652 22.271 4.197 3.765 3.661 3.855 3.843 3.952 4.143 4.249 4.299 4.459 6,3 5,9 5,8 6,1 6,1 6,6 7,2 7,8 8,2 8,8 1.812 1.667 1.667 1.800 1.845 1.849 1.962 2.013 2.040 2.081 6.148 5.797 6.271 6.244 6.592 7.326 8.308 8.551 8.398 8.589 9,3 9,1 10,0 9,9 10,5 12,2 14,4 15,6 16,0 17,0 2.718 2.656 3.002 2.970 3.238 3.471 4.115 4.119 4.015 4.110 58.544 57.124 57.805 58.463 58.487 55.995 53.542 51.064 48.540 47.051 88,6 89,9 91,9 92,3 93,5 93,0 93,1 93,3 92,6 92,9 27.134 26.610 26.722 26.994 27.106 25.894 24.558 23.072 21.623 20.793 7.562 6.399 5.122 4.883 4.069 4.200 3.975 3.667 3.865 3.601 11,4 10,1 8,1 7,7 6,5 7,0 6,9 6,7 7,4 7,1 2.857 2.357 1.868 1.706 1.479 1.588 1.559 1.434 1.511 1.478 1) Schüler mit Ausbildungsverhältnis - Auszubildende und BGJ mit Ausbildungsvertrag 2) Schüler ohne Ausbildungsverhältnis - Lehrgänge (einschl. BGJ ohne Ausbildungsvertrag) 87 Berufliche Schulen: Berufsschule und berufliche Schule mit sonderpäd. Aufgaben 27.1 Zeitreihe 2011/12 - 2013/14: Auszubildende im 1. Schuljahr nach Berufsfeld Schulart Berufsfeld Schuljahr 2011/12 Stichtag: 17.10.2011 Schuljahr 2012/13 Stichtag: 15.10.2012 Schuljahr 2013/14 Stichtag: 14.10.2013 Wirtschaft und Verwaltung Metalltechnik Elektrotechnik Bautechnik Holztechnik Textiltechnik und Bekleidung Chemie, Physik und Biologie Öffentliche Berufsschule Drucktechnik Farbtechnik und Raumgestaltung Gesundheit Körperpflege Ernährung und Hauswirtschaft Agrarwirtschaft Sonstige/mehrere Berufsfelder zusammen Öffentliche Berufsschule mit sonderpädagogischer Aufgabe Öffentliche Schulen insgesamt Wirtschaft und Verwaltung Elektrotechnik Körperpflege Private Berufsschule Ernährung und Hauswirtschaft Sonstige/mehrere Berufsfelder zusammen Private Berufsschule mit sonderpädagogischer Aufgabe Private Schulen insgesamt Berlin insgesamt Sonstige/mehrere Berufsfelder Sonstige/mehrere Berufsfelder 7.027 1.954 1.251 605 427 100 212 262 414 1.355 679 2.340 374 17.000 397 17.397 247 44 264 555 78 633 18.030 6.739 1.925 1.321 526 444 97 220 214 341 1.439 595 2.386 352 16.599 379 16.978 245 16 24 271 556 62 618 17.596 6.578 1.796 1.218 572 413 100 215 227 349 1.365 592 2.392 348 16.165 346 16.511 269 11 30 262 572 44 616 17.127 88 Entwicklung der Schülerzahlen an öffentlichen und privaten Berufsfachschulen 2004/05 - 2013/14 20.000 18.000 16.000 14.000 12.000 Schüler 10.000 8.000 6.000 4.000 2.000 0 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 Schuljahr Schüler insgesamt ausländische Schüler Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache 89 Berufliche Schulen: Berufsfachschule 28. Zeitreihe 2004/05 - 2013/14: Entwicklung der Schülerzahlen Merkmal Schuljahr 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 Öffentliche Schulen Schüler insgesamt weiblich Darunter Ausländer in % Darunter ndH in % Davon im Berufsfeld Wirtschaft/Verwaltung in % Metalltechnik in % Bautechnik/Elektrotechnik in % Holztechnik in % Textiltechnik/Bekleidung in % Chemie, Physik und Biologie in % Drucktechnik in % Gesundheit/Körperpflege in % Ernährung/Hauswirtschaft in % Agrarwirtschaft in % Sozialpäd./sozialpfleg. Bereich in % Sonstige o. mehrere Berufsfelder in % 13.819 5.704 2.252 16,3 3.594 26,0 4.970 36,0 1.827 13,2 2.772 20,1 556 4,0 493 3,6 480 3,5 186 1,3 421 3,0 767 5,6 305 2,2 698 5,1 344 2,5 13.999 5.831 2.247 16,1 3.621 25,9 4.621 33,0 1.919 13,7 2.812 20,1 660 4,7 508 3,6 502 3,6 234 1,7 475 3,4 790 5,6 347 2,5 680 4,9 451 3,2 13.487 5.535 2.241 16,6 3.872 28,7 4.424 32,8 1.925 14,3 2.745 20,4 633 4,7 505 3,7 491 3,6 267 2,0 430 3,2 713 5,3 355 2,6 607 4,5 392 2,9 13.150 5.292 2.217 16,9 3.966 30,2 4.123 31,4 1.810 13,8 2.854 21,7 669 5,1 508 3,9 471 3,6 222 1,7 430 3,3 726 5,5 298 2,3 587 4,5 452 3,4 12.618 5.130 2.139 17,0 4.100 32,5 3.934 31,2 1.697 13,4 2.749 21,8 656 5,2 524 4,2 474 3,8 187 1,5 421 3,3 631 5,0 320 2,5 550 4,4 475 3,8 12.236 5.019 2.263 18,5 4.217 34,5 3.785 30,9 1.616 13,2 2.676 21,9 605 4,9 528 4,3 491 4,0 220 1,8 353 2,9 575 4,7 285 2,3 637 5,2 465 3,8 11.633 4.805 2.222 19,1 1.861 16,0 3.496 30,1 1.561 13,4 2.582 22,2 588 5,1 541 4,7 495 4,3 254 2,2 355 3,1 468 4,0 260 2,2 590 5,1 443 3,8 11.186 4.541 2.122 19,0 4.556 40,7 3.426 30,6 1.415 12,6 2.484 22,2 624 5,6 544 4,9 477 4,3 264 2,4 344 3,1 443 4,0 250 2,2 449 4,0 466 4,2 11.191 4.508 2.120 18,9 4.595 41,1 3.331 29,8 1.284 11,5 2.496 22,3 672 6,0 509 4,5 493 4,4 265 2,4 309 2,8 438 3,9 239 2,1 620 5,5 535 4,8 10.452 4.390 1.958 18,7 4.272 40,9 3.334 31,9 1.057 10,1 2.193 21,0 565 5,4 466 4,5 461 4,4 313 3,0 287 2,7 380 3,6 223 2,1 743 7,1 430 4,1 Öffentliche und private Schulen Schüler insgesamt weiblich Darunter Ausländer in % Darunter ndH in % Davon im Berufsfeld Wirtschaft/Verwaltung in % Metalltechnik in % Bautechnik/Elektrotechnik in % Holztechnik in % Textiltechnik/Bekleidung in % Chemie, Physik und Biologie in % Drucktechnik in % Gesundheit/Körperpflege in % Ernährung/Hauswirtschaft in % Agrarwirtschaft in % Sozialpäd./sozialpfleg. Bereich in % Sonstige o. mehrere Berufsfelder in % 17.081 7.514 2.496 14,6 3.921 23,0 6.214 36,4 1.882 11,0 2.964 17,4 556 3,3 493 2,9 755 4,4 186 1,1 421 2,5 889 5,2 305 1,8 1.628 9,5 788 4,6 18.029 8.039 2.536 14,1 4.093 22,7 6.040 33,5 1.993 11,1 3.112 17,3 660 3,7 508 2,8 765 4,2 234 1,3 475 2,6 918 5,1 347 1,9 2.085 11,6 892 4,9 17.852 7.982 2.558 14,3 4.416 24,7 5.802 32,5 2.069 11,6 3.085 17,3 664 3,7 505 2,8 647 3,6 267 1,5 463 2,6 853 4,8 355 2,0 2.336 13,1 806 4,5 17.503 7.793 2.578 14,7 4.557 26,0 5.476 31,3 1.938 11,1 3.194 18,2 719 4,1 508 2,9 654 3,7 245 1,4 476 2,7 850 4,9 298 1,7 2.208 12,6 937 5,4 17.175 7.875 2.539 14,8 4.812 28,0 5.158 30,0 1.804 10,5 3.081 17,9 724 4,2 524 3,1 677 3,9 187 1,1 462 2,7 791 4,6 320 1,9 2.503 14,6 944 5,5 17.311 8.186 2.747 15,9 5.010 28,9 4.942 28,5 1.710 9,9 3.034 17,5 661 3,8 528 3,1 701 4,0 220 1,3 371 2,1 716 4,1 285 1,6 3.226 18,6 917 5,3 17.365 8.508 2.796 16,1 5.444 31,4 4.629 26,7 1.686 9,7 2.885 16,6 656 3,8 541 3,1 692 4,0 254 1,5 366 2,1 573 3,3 260 1,5 3.955 22,8 868 5,0 17.399 8.603 2.791 16,0 5.682 32,7 4.514 25,9 1.451 8,3 2.857 16,4 700 4,0 544 3,1 662 3,8 264 1,5 352 2,0 545 3,1 250 1,4 4.293 24,7 967 5,6 17.383 8.543 2.811 16,2 5.782 33,3 4.371 25,1 1.318 7,6 2.869 16,5 742 4,3 509 2,9 663 3,8 265 1,5 309 1,8 528 3,0 239 1,4 4.537 26,1 1.033 5,9 17.118 8.782 2.722 15,9 5.557 32,5 4.322 25,2 1.082 6,3 2.510 14,7 632 3,7 466 2,7 628 3,7 313 1,8 293 1,7 467 2,7 223 1,3 5.292 30,9 890 5,2 90 Entwicklung der Schülerzahl an öffentlichen und privaten Fachoberschulen 2004/05 - 2013/14 8.000 7.000 6.000 5.000 Schüler 4.000 3.000 2.000 1.000 0 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 Schuljahr Schüler insgesamt ausländische Schüler Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache 91 Berufliche Schulen: Fachoberschule 29. Zeitreihe 2004/05 - 2013/14: Entwicklung der Schülerzahlen (ohne Abendlehrgänge) Merkmal Schuljahr 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 Öffentliche Schulen Schüler insgesamt weiblich darunter Ausländer in % darunter ndH in % davon im Fachbereich Technik in % Ernährung/Hauswirtschaft in % Sozialwesen in Wirtschaft und Verwaltung in Verwaltung in Gestaltung in Sozialpädagogik in Körperpflege in Gesundheit in Gesundheit und Soziales in Agrarwirtschaft in % % % % % % % % % 6.542 3.178 734 11,2 1.244 19,0 2.251 34,4 224 3,4 905 13,8 1.783 27,3 251 3,8 172 2,6 725 11,1 50 0,8 181 2,8 6.362 3.213 752 11,8 1.319 20,7 2.174 34,2 229 3,6 1.321 20,8 1.700 26,7 168 2,6 498 7,8 39 0,6 233 3,7 6.194 3.269 738 11,9 1.462 23,6 1.741 28,1 221 3,6 1.916 30,9 171 2,8 2.145 34,6 5.924 3.131 677 11,4 1.431 24,2 1.516 25,6 208 3,5 1.790 30,2 187 3,2 2.125 35,9 98 1,7 5.339 2.749 691 12,9 1.436 26,9 1.394 26,1 163 3,1 1.631 30,5 173 3,2 1.897 35,5 81 1,5 5.033 2.523 611 12,1 1.413 28,1 1.378 27,4 150 3,0 1.548 30,8 116 2,3 1.747 34,7 94 1,9 4.600 2.329 592 12,9 1.363 29,6 1.164 25,3 139 3,0 1.407 30,6 75 1,6 1.713 37,2 102 2,2 4.162 2.054 569 13,7 1.324 31,8 947 22,8 119 2,9 1.374 33,0 69 1,7 1.575 37,8 78 1,9 3.530 1.764 493 14,0 1.203 34,1 696 19,7 102 2,9 1.207 34,2 74 2,1 1.380 39,1 71 2,0 3.555 1.738 506 14,2 1.221 34,3 757 21,3 121 3,4 1.146 32,2 58 1,6 1.385 39,0 88 2,5 Öffentliche und private Schulen Schüler insgesamt weiblich darunter Ausländer in % darunter ndH in % davon im Fachbereich Technik in % Ernährung/Hauswirtschaft in % Sozialwesen in Wirtschaft und Verwaltung in Verwaltung in Gestaltung in Sozialpädagogik in Körperpflege in Gesundheit in Gesundheit und Soziales in Agrarwirtschaft in % % % % % % % % % 7.061 3.523 762 10,8 1.288 18,2 2.251 31,9 224 3,2 1.244 17,6 1.858 26,3 251 3,6 179 2,5 823 11,7 50 0,7 181 2,6 7.076 3.691 798 11,3 1.376 19,4 2.210 31,2 229 3,2 1.687 23,8 1.912 27,0 168 2,4 598 8,5 39 0,6 233 3,3 7.092 3.857 796 11,2 1.562 22,0 1.798 25,4 221 3,1 2.208 31,1 184 2,6 2.681 37,8 6.898 3.759 724 10,5 1.539 22,3 1.555 22,5 208 3,0 2.098 30,4 233 3,4 2.706 39,2 98 1,4 6.287 3.341 739 11,8 1.571 25,0 1.440 22,9 163 2,6 1.941 30,9 233 3,7 2.429 38,6 81 1,3 5.981 3.083 678 11,3 1.561 26,1 1.408 23,5 150 2,5 1.846 30,9 192 3,2 2.291 38,3 94 1,6 5.580 2.912 666 11,9 1.487 26,6 1.204 21,6 139 2,5 1.721 30,8 150 2,7 2.264 40,6 102 1,8 5.063 2.584 648 12,8 1.441 28,5 991 19,6 119 2,4 1.667 32,9 122 2,4 2.086 41,2 78 1,5 4.285 2.187 552 12,9 1.301 30,4 696 16,2 102 2,4 1.417 33,1 133 3,1 1.866 43,5 71 1,7 4.341 2.196 574 13,2 1.319 30,4 757 17,4 121 2,8 1.349 31,1 159 3,7 1.867 43,0 88 2,0 *) Ab Schuljahr 2006/07 wurden die Fachbereiche laut Schulgesetz neu strukturiert. Der Fachbereich Wirtschaft und der Fachbereich Verwaltung wurden zu dem Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung zusammengefasst. Die Fachbereiche Sozialwesen, Sozialpädagogik, Körperpflege und Gesundheit wurden zum Fachbereich Gesundheit und Soziales zusammengefasst. 92 Entwicklung der Schülerzahlen an öffentlichen und privaten Berufsoberschulen 2004/05 - 2013/14 1.400 1.200 1.000 800 Schüler 600 400 200 0 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 Schuljahr Schüler insgesamt ausländische Schüler Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache 93 Berufliche Schulen: Berufsoberschule 30. Zeitreihe 2004/05 - 2013/14: Entwicklung der Schülerzahlen (ohne Abendlehrgänge) Merkmal Schuljahr 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/121) 2012/13 2013/142) Öffentliche Schulen Schüler insgesamt weiblich darunter Ausländer in % darunter ndH in % davon im Fachbereich Technik in % Ernährung/Hauswirtschaft in % Sozialwesen in % Wirtschaft in % Gestaltung in % Sozialpädagogik in % Gesundheit in % Agrarwirtschaft in % 252 135 10 4,0 31 12,3 56 22,2 27 10,7 130 51,6 39 15,5 776 360 37 4,8 65 8,4 248 32,0 91 11,7 45 5,8 286 36,9 47 6,1 59 7,6 1.087 513 41 3,8 102 9,4 321 29,5 118 10,9 207 19,0 386 35,5 55 5,1 1.073 460 43 4,0 114 10,6 352 32,8 124 11,6 167 15,6 372 34,7 44 4,1 1.111 495 47 4,2 123 11,1 355 32,0 134 12,1 153 13,8 388 34,9 53 4,8 28 2,5 1.135 525 53 4,7 131 11,5 328 28,9 124 10,9 132 11,6 448 39,5 71 6,3 32 2,8 1.346 608 59 4,4 177 13,2 388 28,8 132 9,8 198 14,7 507 37,7 83 6,2 38 2,8 1.296 592 89 6,9 239 18,4 332 25,6 130 10,0 225 17,4 505 39,0 66 5,1 38 2,9 1.276 514 79 6,2 206 16,1 352 27,6 134 10,5 203 15,9 497 38,9 65 5,1 25 2,0 1.082 455 72 6,7 222 20,5 307 28,4 87 8,0 231 21,3 377 34,8 58 5,4 22 2,0 14 1,3 Öffentliche und private Schulen Schüler insgesamt weiblich darunter Ausländer in % darunter ndH in % davon im Fachbereich Technik in % Ernährung/Hauswirtschaft in % Sozialwesen in % Wirtschaft in % Gestaltung in % Agrarwirtschaft in % 1) Ab Schuljahr 2011/12 wurde der Fachbereich Gesundheit und Soziales zu Sozialwesen und der Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung zu Wirtschaft umbenannt. 2) erstmalig ab Schuljahr 2013/14 Einrichtung einer privaten Berufsoberschule x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x 1.095 465 72 6,7 223 20,6 307 28,4 87 8,0 236 21,8 385 35,6 58 5,4 22 2,0 94 Entwicklung der Schülerzahlen an öffentlichen und privaten beruflichen Gymnasien 2004/05 - 2013/14 4.000 3.500 3.000 2.500 Schüler 2.000 1.500 1.000 500 0 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 Schuljahr Schüler insgesamt ausländische Schüler Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache 95 Berufliche Schulen: Berufliches Gymnasium 31. Zeitreihe 2004/05 - 2013/14: Entwicklung der Schülerzahlen Davon in der/im Schuljahr Schüler insgesamt Darunter Ausländer Darunter ndH Einführungsphase 11. Jahrgang insg. weibl. insg. weibl. in % insg. weibl. in % insg. weibl. Qualfikationsphase 12. Jahrgang insg. weibl. 13. Jahrgang insg. weibl. Öffentliche Schulen 2004/05 2005/061) 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 2.740 3.044 2.762 2.605 2.467 2.410 2.585 2.729 3.226 3.679 1.027 1.263 1.155 1.182 1.119 1.130 1.183 1.242 1.507 1.777 292 322 244 233 212 212 309 367 352 323 131 140 111 121 111 110 151 183 177 144 10,7 10,6 8,8 8,9 8,6 8,8 12,0 13,4 10,9 8,8 318 328 271 338 340 407 570 653 662 682 134 158 128 182 178 204 271 294 305 294 11,6 10,8 9,8 13,0 13,8 16,9 22,1 23,9 20,5 18,5 1.076 1.101 952 932 903 918 1.086 1.204 1.386 1.418 417 464 419 479 410 454 509 570 670 684 879 1.042 986 861 833 814 801 916 1.127 1.307 315 431 407 370 399 350 377 405 519 637 785 901 824 812 731 678 698 609 713 954 295 368 329 333 310 326 297 267 318 456 Öffentliche und private Schulen 2010/112) 2011/12 2012/13 2013/14 2.603 2.755 3.272 3.729 1.189 1.253 1.530 1.799 319 373 352 327 156 187 177 146 12,3 13,5 10,8 8,8 580 659 670 688 276 298 309 298 22,3 23,9 20,5 18,4 1.104 1.220 1.407 1.440 515 576 681 694 801 926 1.142 1.327 377 410 526 644 698 609 723 962 297 267 323 461 1) ab Schuljahr 2005/06 mit OSZ Sozialwesen und Staatliche Ballettschule und Schule für Artistik 2) erstmalig ab Schuljahr 2010/11 Einrichtung eines privaten beruflichen Gymnasiums 96 Entwicklung der Zahl der Studierenden an öffentlichen und privaten Fachschulen 2004/05 - 2013/14 11.000 10.000 9.000 8.000 7.000 Studierende 6.000 5.000 4.000 3.000 2.000 1.000 0 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 Schuljahr Studierende insgesamt ausländische Studierende Studierende nichtdeutscher Herkunftssprache 97 Berufliche Schulen: Fachschule 32. Zeitreihe 2004/05 - 2013/14: Entwicklung der Zahl der Studierenden Studierende insgesamt Darunter Ausländer Darunter Studierende nichtdeutscher Herkunftssprache (ndH) Schuljahr insgesamt weiblich absolut in % absolut in % Öffentliche Schulen 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 4.365 4.733 4.674 4.595 4.765 5.135 5.368 5.747 5.936 5.952 2.359 2.765 2.752 2.717 2.789 3.045 3.173 3.397 3.417 3.456 201 238 201 165 164 149 176 189 235 265 4,6 5,0 4,3 3,6 3,4 2,9 3,3 3,3 4,0 4,5 368 451 376 356 357 421 450 514 596 669 8,4 9,5 8,0 7,7 7,5 8,2 8,4 8,9 10,0 11,2 Öffentliche und private Schulen 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 6.329 6.404 6.232 6.215 6.479 7.202 7.857 9.148 10.083 10.688 3.821 4.006 3.930 3.955 4.095 4.634 5.063 5.929 6.490 6.945 328 332 285 257 279 269 331 425 578 667 6,8 6,1 5,2 5,2 4,6 3,7 4,2 4,6 5,7 6,2 579 578 516 500 531 617 698 899 1.091 1.213 10,8 8,5 9,1 9,0 8,3 8,6 8,9 9,8 10,8 11,3 98 Berufliche Schulen: Absolventen und Abgänger 33. Zeitreihe 2008/09 - 2012/13: Absolventen und Abgänger aus öffentlichen und privaten Schulen nach Schulart und Qualifikation Schulart Berufsschule einschl. Berufsschulen mit sonderpäd. Aufgaben darunter Hauptschulabschluss Hauptschulabschluss/Berufsbildungsreife mittlerer Schulabschluss Fachhochschulreife allgemeine Hochschulreife Berufsvorbereitungsjahr darunter Hauptschulabschluss/Berufsbildungsreife erweiterter Hauptschulabschluss mittlerer Schulabschluss (SV IBA) Berufsschule u. Berufsfachschule schule 1) Bildungsgang Auszubildende Art des Abschlusses sowie zusätzlich erworbene allgemein bildende Schulabschlüsse Abschlusszeugnis Abgangszeugnis insgesamt Absolventen/Abgänger im Schuljahr ... 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 14.329 2.116 16.445 89 182 277 10 5 1.215 1.917 14.151 2.043 16.194 101 253 451 28 1.146 2.211 3.357 348 589 15 15 5.621 541 6.162 64 1.336 601 1 2.612 257 2.869 17 460 24 484 189 271 590 307 897 2.090 53 2.143 150 x 32.121 14.573 1.859 16.432 76 315 455 29 1.120 1.968 3.088 318 544 10 10 5.125 407 5.532 82 1.262 708 4 2.416 228 2.644 4 591 30 621 272 319 554 287 841 2.188 43 2.231 29 x 31.399 13.255 1.757 15.012 33 335 557 97 65 1.087 1.703 2.790 280 559 11 11 5.064 566 5.630 87 1.207 619 2.263 185 2.448 545 48 593 337 208 538 280 818 2.420 86 2.506 25 398 29.808 13.805 1.681 15.486 42 319 647 43 12 1.101 1.940 3.041 344 535 3 9 9 5.409 386 5.795 83 1.403 689 2 1.886 197 2.083 548 23 571 293 255 602 392 994 2.818 95 2.913 74 403 30.891 Abschlusszeugnis Abgangszeugnis insgesamt 3.132 409 541 12 - Berufsgrundbildungsjahr Grundstufe/ Fachstufe sowie ein- bis dreijährige Bildungsgänge 2) Abschlusszeugnis Abgangszeugnis insgesamt Abschlusszeugnis Abgangszeugnis insgesamt darunter erweiterter Hauptschulabschluss mittlerer Schulabschluss Fachhochschulreife allgemeine Hochschulreife 12 5.529 557 6.086 54 1.357 555 2 2.568 305 2.873 10 413 64 Berufsfach1) Fachoberschule 1) ohne Abendlehrgänge Abschlusszeugnis (Fachhochschuleife) Abgangszeugnis insgesamt darunter mittlerer Schulabschluss Berufsoberschule 1) ohne Abendlehrgänge Abschlusszeugnis Abgangszeugnis insgesamt darunter fachgebundene Hochschulreife allgemeine Hochschulreife 477 253 160 595 327 922 1.896 41 Berufliches Gymnasium allgemeine Hochschulreife mittlerer Schulabschluss insgesamt Abschlusszeugnis Abgangszeugnis insgesamt darunter mittlerer Schulabschluss Fachhochschulreife 3) Fachschule 1) 1.937 148 x 31.884 Öffentliche und private berufliche Schulen insgesamt 1) ohne Abgänger, die die Schule vor Beendigung des Bildungsganges verlassen haben (Abbrecher) 2) einschließlich Absolventen, die weiterhin die Schule besuchen 3) Fachhochschulreife erstmalig ab Schuljahr 2011/12 erhoben 99 Berufliche Schulen: Absolventen und Abgänger 33.1 Zeitreihe 2008/09 - 2012/13: Ausländische Absolventen und Abgänger aus öffentlichen und privaten Schulen nach Schulart und Qualifikation Schulart Berufsschule einschl. Berufsschulen mit sonderpäd. Aufgaben darunter Hauptschulabschluss/Berufsbildungsreife erweiterter Hauptschulabschluss mittlerer Schulabschluss Fachhochschulreife allgemeine Hochschulreife Berufsvorbereitungsjahr darunter Hauptschulabschluss/Berufsbildungsreife erweiterter Hauptschulabschluss mittlerer Schulabschluss (SV IBA) Berufsschule u. Berufsfachschule schule 1) Bildungsgang Auszubildende Art des Abschlusses sowie zusätzlich erworbene allgemein bildende Schulabschlüsse Abschlusszeugnis Abgangszeugnis insgesamt Absolventen/Abgänger im Schuljahr ... 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 609 177 786 1 10 18 230 301 693 241 934 7 13 37 229 279 508 76 100 840 109 949 15 245 38 219 45 264 1 12 12 5 7 42 37 79 74 2 76 1 x 2.822 690 258 948 13 30 24 269 334 603 69 119 682 91 773 9 208 67 2 226 24 250 1 16 3 19 7 9 25 46 71 61 61 1 x 2.725 655 265 920 3 27 36 3 1 243 250 493 62 88 1 1 686 109 795 14 203 40 173 34 207 23 5 28 19 4 44 34 78 50 4 54 1 6 2.576 513 229 742 3 19 42 253 313 566 99 112 1 790 74 864 17 259 79 2 147 17 164 22 5 27 11 11 71 45 116 114 2 116 6 10 2.595 Abschlusszeugnis Abgangszeugnis insgesamt 531 86 99 - Berufsgrundbildungsjahr Grundstufe/ Fachstufe sowie ein- bis dreijährige Bildungsgänge 2) Abschlusszeugnis Abgangszeugnis insgesamt Abschlusszeugnis Abgangszeugnis insgesamt darunter erweiterter Hauptschulabschluss mittlerer Schulabschluss Fachhochschulreife allgemeine Hochschulreife 773 146 919 17 253 29 183 50 233 1 17 9 Berufsfach1) Fachoberschule 1) ohne Abendlehrgänge Abschlusszeugnis (Fachhochschuleife) Abgangszeugnis insgesamt darunter mittlerer Schulabschluss Berufsoberschule 1) ohne Abendlehrgänge Abschlusszeugnis Abgangszeugnis insgesamt darunter fachgebundene Hochschulreife allgemeine Hochschulreife 26 12 5 39 30 69 89 4 Berufliches Gymnasium allgemeine Hochschulreife mittlerer Schulabschluss insgesamt Abschlusszeugnis Abgangszeugnis insgesamt darunter mittlerer Schulabschluss Fachhochschulreife 3) Fachschule 1) 93 x 2.657 Öffentliche und private berufliche Schulen insgesamt 1) ohne Abgänger, die die Schule vor Beendigung des Bildungsganges verlassen haben (Abbrecher) 2) einschließlich Absolventen, die weiterhin die Schule besuchen 3) Fachhochschulreife erstmalig ab Schuljahr 2011/12 erhoben 100
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