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Full text: Statistischer Bericht. K. 1. 2 Issue 2014

statistik

Statistischer Bericht
K I 2 – j / 14 Sozialhilfe im Land Berlin 2014
Empfänger laufender Hilfe zum Lebensunterhalt

Berlin Brandenburg

Impressum Statistischer Bericht K I 2 – j / 14 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen im August 2015

Herausgeber Amt für Statistik Berlin-Brandenburg Behlertstraße 3a 14467 Potsdam info@statistik-bbb.de www.statistik-berlin-brandenburg.de Tel. 0331 8173  - 1777 Fax 030 9028  -  4091

Zeichenerklärung 0 weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle, jedoch mehr als nichts – nichts vorhanden … Angabe fällt später an ( ) Aussagewert ist eingeschränkt / Zahlenwert nicht sicher genug • Zahlenwert unbekannt oder geheim zu halten x Tabellenfach gesperrt p vorläufige Zahl r berichtigte Zahl s geschätzte Zahl

Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, Potsdam, 2015

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Statistischer Bericht
K I 2 – j / 14
Inhaltsverzeichnis
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statistik
Berlin Brandenburg

Vorbemerkungen Grafiken 1 Entwicklung der Empfänger laufender Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb von und in Einrichtungen im Zeitraum 2006 bis 2014............. 2 Empfänger laufender Hilfe zum Lebensunterhalt am 31.12.2014 nach Altersgruppen und Geschlecht...................................................... 3 Bedarfsgemeinschaften von Empfängern laufender Hilfe zum Lebensunterhalt am 31.12.2014 außerhalb von Einrichtungen nach durchschnittlichen monatlichen Zahlbeträgen nach Bezirken......................................... Tabellen 1 Gesamtübersicht der Empfänger und der Bedarfsgemeinschaften laufender Hilfe zum Lebensunterhalt..................................................... 2 Empfänger laufender Hilfe zum Lebensunterhalt am 31.12.2014 nach Staatsangehörigkeit, Geschlecht, Altersgruppe und Form der Unterbringung.................................................. 3 Empfänger laufender Hilfe zum Lebensunterhalt am 31.12.2014 nach der bisherigen Dauer der Hilfegewährung an die Bedarfsgemeinschaft in aktueller Zusammensetzung und Altersgruppen........................................................ 4 Empfänger laufender Hilfe zum Lebensunterhalt am 31.12.2014 außerhalb von Einrichtungen nach Art der gewährten Mehrbedarfszuschläge und Altersgruppen.................................................

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7 Bedarfsgemeinschaften von Empfängern laufender Hilfe zum Lebensunterhalt am 31.12.2014 nach dem Alter des Haushaltsvorstandes und Typ der Bedarfsgemeinschaft...... 12 8 Bedarfsgemeinschaften von Empfängern laufender Hilfe zum Lebensunterhalt am 31.12.2014 nach der bisherigen Dauer der Hilfegewährung an die Bedarfsgemeinschaft in aktueller Zusammensetzung und Typ der Bedarfsgemeinschaft....................................... 14 9 Bedarfsgemeinschaften von Empfängern laufender Hilfe zum Lebensunterhalt am 31.12.2014 nach Bruttobedarf in EUR pro Monat und Typ der Bedarfsgemeinschaft.............. 15 10 Bedarfsgemeinschaften von Empfängern laufender Hilfe zum Lebensunterhalt am 31.12.2014 nach Nettobedarf in EUR pro Monat und Typ der Bedarfsgemeinschaft.............. 16 11 Bedarfsgemeinschaften von Empfängern laufender Hilfe zum Lebensunterhalt am 31.12.2014 nach angerechnetem Einkommen in EUR pro Monat und Typ der Bedarfsgemeinschaft............................................. 17 12 Bedarfsgemeinschaften von Empfängern laufender Hilfe zum Lebensunterhalt am 31.12.2014 nach Einkommensarten und Typ der Bedarfsgemeinschaft................................ 18 13 Empfänger laufender Hilfe zum Lebensunterhalt am 31.12.2014 nach Geschlecht, Altersgruppe, Form der Unterbringung und Staatsangehörigkeit nach Bezirken....................... 20 14 Bedarfsgemeinschaften von Empfängern laufender Hilfe zum Lebensunterhalt am 31.12.2014 nach Form der Unterbringung, Typ der Bedarfsgemeinschaft und durchschnittlichen monatlichen Zahlbeträgen nach Bezirken........................................................ 22

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6

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5 Empfänger laufender Hilfe zum Lebensunterhalt am 31.12.2014 außerhalb von Einrichtungen nach Stellung zum Haushaltsvorstand, Geschlecht und Altersgruppe................................ 10 6 Empfänger laufender Hilfe zum Lebensunterhalt am 31.12.2014 außerhalb von Einrichtungen in Bedarfsgemeinschaften nach Typ der Bedarfsgemeinschaft, Geschlecht und Altersgruppe......... 11

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Vorbemerkungen

Allgemeine Angaben zur Statistik Die Statistik über die Empfänger/innen von laufender Hilfe zum Lebensunterhalt wird als Bestandserhebung zum 31.12. eines Berichtsjahres als Vollerhebung durchgeführt. Die Bestandsdaten werden bis zum 1. März des Folgejahres von den Berichtsstellen an das Amt für Statistik BerlinBrandenburg (AfS BBB) geliefert. Auskunftspflichtig sind die zuständigen örtlichen und überörtlichen Träger der Sozialhilfe sowie die kreisangehörigen Gemeinden und Gemeindeverbände, soweit sie Aufgaben nach dem Gesetz wahrnehmen. Die Rechtsgrundlage für die Erhebung bildet § 121 Nr. 1 Buchstabe a des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII) – Sozialhilfe – (Artikel 1 des Gesetzes vom 27. Dezember 2003 (BGBl. I S. 3022, 3023), das zuletzt durch Artikel 9 des Gesetzes vom 21. Juli 2014 (BGBl. I S. 1133) geändert worden ist, in Verbindung mit dem Bundesstatistikgesetz (BStatG) vom 22. Januar 1987 (BGBl. I S. 462, 565), zuletzt geändert durch Artikel 13 des Gesetzes vom 25. Juli 2013 (BGBl. I S. 2749). Erhoben werden die Angaben zu § 122 Abs. 1 Nr. 1 SGB XII. Die erhobenen Einzelangaben werden nach § 16 BStatG grundsätzlich geheim gehalten. Nur in ausdrücklich gesetzlich geregelten Ausnahmefällen dürfen Einzelangaben übermittelt werden. Nach § 16 Abs. 6 BStatG ist es möglich, den Hochschulen oder sonstigen Einrichtungen mit der Aufgabe unabhängiger wissenschaftlicher Forschung für die Durchführung wissenschaftlicher Vorhaben Einzelangaben dann zur Verfügung zu stellen, wenn diese so anonymisiert sind, dass sie nur mit einem unverhältnismäßig großen Aufwand an Zeit, Kosten und Arbeitskraft dem Befragten oder Betroffenen zugeordnet werden können. Die Pflicht zur Geheimhaltung besteht auch für Personen, die Empfänger/-innen von Einzelangaben sind. Zweck und Ziele der Statistik Die Erhebung erstreckt sich auf die Empfänger/-innen von laufender Hilfe zum Lebensunterhalt, denen Leistungen für mindestens einen Monat gewährt werden. Erfasst werden auch die Leistungsberechtigten, denen die laufende Hilfe zum Lebensunterhalt weniger als einen Monat zur kurzfristigen Überbrückung gewährt wird (z. B. als Vorleistung für Rente etc.) sowie die Personen, die zunächst anteilige Monatssätze oder auch nur Barschecks u. a. provisorische Zahlungen erhalten, im folgenden Monat aber monatliche Regelsätze beziehen. Mit dem Wegfall des bisherigen § 27 Abs. 3 Bundessozialhilfegesetz (BSHG) und der Einführung des neuen § 35 SGB XII (Notwendiger Lebensunterhalt in Einrichtungen), welcher mit Wirkung vom 01.01.2011 zu § 27b SGB XII wurde, sind ab 2005 auch diejenigen Leistungsberechtigten als Empfänger von laufender Hilfe zum Lebensunterhalt zu erfassen, denen für mindestens einen Monat Leistungen nach dem 5. bis 9. Kapitel SGB XII in einer Einrichtung gewährt wird. Mit der Erhebung sollen umfassende und zuverlässige Daten über die sozialen und finanziellen Auswirkungen des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII) sowie über den Personenkreis der Leistungsempfänger/-innen bereitgestellt werden. Die Angaben werden ferner für die weitere Planung und Fortentwicklung des SGB XII benötigt.

Der Katalog der erfassten Merkmale ist breit. Es werden die klassischen personenbezogenen oder soziodemografischen Grunddaten (Geschlecht, Geburtsjahr, Staatsangehörigkeit, etc.) erhoben. Ferner werden auch detaillierte Angaben über die Art, Höhe und Dauer des Leistungsbezugs sowie Angaben über die Einkommenssituation erhoben. Zu den Hauptnutzern der Statistik zählen die parlamentarischen Gremien in Bund und Ländern, Bundes- und Länderministerien sowie die Kommunalverwaltungen, außerdem auch Medien, Verbände, Wissenschaft und die Öffentlichkeit. Erhebungsmethodik Die Statistik der Empfänger/-innen von laufender Hilfe zum Lebensunterhalt wird als Sekundärstatistik erhoben, bei der bereits vorliegende Verwaltungsdaten statistisch aufbereitet werden. Die Übermittlung der Daten an das AfS erfolgt elektronisch. Im AfS werden die erhobenen Daten zu statistischen Ergebnissen auf Landesebene bzw. Kreis- oder Bezirksebene aufbereitet. Das Statistische Bundesamt stellt aus allen Länderergebnissen das Bundesergebnis zusammen. Merkmale und Klassifikationen Für die Statistiken der Jahre 1994 bis 2004 ist eine zeitliche Vergleichbarkeit gegeben. Mit der Neugestaltung des Sozialhilferechts zum 1.1.2005 ändert sich insbesondere der Kreis der Anspruchsberechtigten. Hilfe zum Lebensunterhalt in der Sozialhilfe nach dem SGB XII erhalten seitdem nur noch nicht erwerbsfähige Personen, die sonst bei Bedürftigkeit keine andere Leistung erhalten. Die Sozialhilfe bzw. die Hilfe zum Lebensunterhalt wird im Zuge dieser Reform wieder zu einem Sicherungssystem für eine relativ kleine Zahl von Anspruchsberechtigten. Durch die Änderung des Erhebungskonzeptes sowie die deutliche Reduktion der Fallzahlen ist eine zeitliche Vergleichbarkeit mit den Statistiken vor 2005 nicht mehr gegeben.

Amt für Statistik Berlin-Brandenburg — SB K I 2 – j / 14 – Berlin

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1 Gesamtübersicht der Empfänger und der Bedarfsgemeinschaften laufender Hilfe zum Lebensunterhalt
Merkmal Am Jahresende 2010 2011 18 523 9 671 8 852 11 577 6 946 19 209 10 147 9 062 11 531 7 678

2006 22 980 10 319 12 661 15 747 7 233

2007 25 178 11 613 13 565 15 684 9 494

2008 21 974 10 583 11 391 13 934 8 040

2009

2012 19 975 10 550 9 425 11 644 8 331

2013 21 063 11 229 9 834 11 950 9 113

2014 22 381 11 967 10 414 11 980 10 401

Empfänger insgesamt........................ davon männlich........................................... weiblich............................................. davon in Einrichtungen................................ außerhalb von Einrichtungen............. Altersgruppen unter 7 Jahren................................... 7 – 18 Jahre.................................... 18 – 25 Jahre.................................... 25 – 50 Jahre.................................... 50 – 65 Jahre.................................... 65 und älter....................................... Durchschnittsalter der Empfänger insgesamt...................... Bedarfsgemeinschaften insgesamt... davon in Einrichtungen................................ außerhalb von Einrichtungen.............

17 928 9 239 8 689 11 458 6 470

367 955 922 6 543 5 423 8 770 57,8 22 316 15 747 6 569

392 1 015 1 015 7 159 5 532 10 065 57,7 24 458 15 631 8 827

451 1 001 903 6 890 5 020 7 709 55,3 21 365 13 896 7 469

541 1 141 802 6 319 4 352 4 773 50,6 17 537 11 457 6 080

481 1 442 783 6 351 4 641 4 825 50,4 18 082 11 575 6 507

694 1 462 730 6 417 5 313 4 593 49,8 18 662 11 528 7 134

769 1 515 686 6 483 5 865 4 657 49,7 19 340 11 641 7 699

775 1 582 629 6 729 6 508 4 840 50,1 20 423 11 948 8 475

774 1 658 620 6 691 7 579 5 059 50,7 21 701 11 979 9 722

1 Entwicklung der Empfänger laufender Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb von und in Einrichtungen im Zeitraum 2006 bis 2014

Tausend 20 18 Empfänger in Einrichtungen 16 14 12 10 8 6 4 2 0 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 Empfänger außerhalb von Einrichtungen

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2 Empfänger laufender Hilfe zum Lebensunterhalt am 31.12.2014 nach Altersgruppen und Geschlecht

4 500 4 000 3 500 3 000 2 500 2 000 1 500 1 000 500 0 unter 7 7 – 18 18 – 25
männlich

25 – 50
weiblich

50 – 65

65 und älter

3 Bedarfsgemeinschaften von Empfängern laufender Hilfe zum Lebensunterhalt am 31.12.2014 außerhalb von Einrichtungen nach durchschnittlichen monatlichen Zahlbeträgen nach Bezirken

Mitte Friedrichshain-Kreuzberg Pankow Charlottenburg-Wilmersdorf Spandau Steglitz-Zehlendorf Tempelhof-Schöneberg Neukölln Treptow-Köpenick Marzahn-Hellersdorf Lichtenberg Reinickendorf Land Berlin 0 200 400 600 800 1 000 EUR

Bruttobedarf Nettobedarf

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2 Empfänger laufender Hilfe zum Lebensunterhalt am 31.12.2014 nach Staatsangehörigkeit, Geschlecht, Altersgruppe und Form der Unterbringung
Alter von ... bis unter ... Jahren Empfänger insgesamt Und zwar in Deutsche Einrichtungen 11 980 4 26 82 126 154 171 307 578 1 184 1 604 2 239 1 032 790 979 913 673 1 118 57,3 6 517 2 19 59 80 97 110 189 359 773 1 009 1 426 638 474 542 403 212 125 52,5 5 463 2 7 23 46 57 61 118 219 411 595 813 394 316 437 510 461 993 63,0 20 407 183 359 492 777 173 188 391 865 2 253 2 968 3 941 2 954 1 072 1 042 955 684 1 110 51,5 10 957 91 192 267 421 108 122 233 516 1 389 1 824 2 369 1 495 592 577 428 216 117 48,5 9 450 92 167 225 356 65 66 158 349 864 1 144 1 572 1 459 480 465 527 468 993 55,1

außerhalb von Einrichtungen 10 401 265 479 497 762 37 30 112 341 1 289 1 695 2 065 2 243 370 92 65 38 21 43,2 5 450 129 235 254 395 19 20 62 189 764 1 021 1 116 992 157 51 29 14 3 42,4 4 951 136 244 243 367 18 10 50 152 525 674 949 1 251 213 41 36 24 18 44,1

Nichtdeutsche

Insgesamt................... unter 3...................... 3 – 7..................... 7 – 11..................... 11 – 15..................... 15 – 18..................... 18 – 21..................... 21 – 25..................... 25 – 30..................... 30 – 40..................... 40 – 50..................... 50 – 60..................... 60 – 65..................... 65 – 70..................... 70 – 75..................... 75 – 80..................... 80 – 85..................... 85 und älter.............. Durchschnittsalter........ Männlich.................. unter 3...................... 3 – 7..................... 7 – 11..................... 11 – 15..................... 15 – 18..................... 18 – 21..................... 21 – 25..................... 25 – 30..................... 30 – 40..................... 40 – 50..................... 50 – 60..................... 60 – 65..................... 65 – 70..................... 70 – 75..................... 75 – 80..................... 80 – 85..................... 85 und älter.............. Durchschnittsalter........ Weiblich.................. unter 3...................... 3 – 7..................... 7 – 11..................... 11 – 15..................... 15 – 18..................... 18 – 21..................... 21 – 25..................... 25 – 30..................... 30 – 40..................... 40 – 50..................... 50 – 60..................... 60 – 65..................... 65 – 70..................... 70 – 75..................... 75 – 80..................... 80 – 85..................... 85 und älter.............. Durchschnittsalter........

22 381 269 505 579 888 191 201 419 919 2 473 3 299 4 304 3 275 1 160 1 071 978 711 1 139 50,7 11 967 131 254 313 475 116 130 251 548 1 537 2 030 2 542 1 630 631 593 432 226 128 47,9 10 414 138 251 266 413 75 71 168 371 936 1 269 1 762 1 645 529 478 546 485 1 011 54,0

1 974 86 146 87 111 18 13 28 54 220 331 363 321 88 29 23 27 29 42,2 1 010 40 62 46 54 8 8 18 32 148 206 173 135 39 16 4 10 11 41,1 964 46 84 41 57 10 5 10 22 72 125 190 186 49 13 19 17 18 43,4

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3 Empfänger laufender Hilfe zum Lebensunterhalt am 31.12.2014 nach der bisherigen Dauer der Hilfegewährung an die Bedarfsgemeinschaft in aktueller Zusammensetzung und Altersgruppen
Davon mit einer bisherigen Dauer der Hilfegewährung von ... bis unter ... Monaten Alter von ... bis unter ... Jahren Insgesamt unter 3 3–6 6–9 9 – 12 12 – 18 18 – 24 24 – 36 36 – 48 48-60 60-120 Durchschnittliche bisherige Dauer der Hilfegewährung in Monaten

unter 3.................... 3 – 7................... 7 – 11................... 11 – 15................... 15 – 18................... 18 – 21................... 21 – 25................... 25 – 30................... 30 – 40................... 40 – 50................... 50 – 60................... 60 – 65................... 65 – 70................... 70 – 75................... 75 – 80................... 80 – 85................... 85 und älter............ Insgesamt Durchschnittsalter...

4 26 82 126 154 171 307 578 1 184 1 604 2 239 1 032 790 979 913 673 1 118 11 980 57,3

2 1 2 – 3 4 7 5 12 17 10 10 6 13 16 17 27 152 60,7

– 1 2 – 2 11 6 11 13 12 24 12 8 15 19 18 26 180 59,6

1 2 1 6 1 9 11 9 17 17 10 14 8 14 10 21 35 186 58,4

– 2 5 2 2 2 4 9 13 15 21 11 8 15 19 26 40 194 63,4

In Einrichtungen 1 – 2 3 6 5 4 5 3 10 14 16 10 14 24 11 30 14 29 22 40 49 28 37 19 17 22 28 38 28 25 40 57 55 352 354 58,8 60,4

– 5 13 18 14 13 33 21 32 53 92 48 44 50 59 51 114 660 60,1

– 7 10 14 21 13 34 23 42 41 77 47 35 45 46 37 107 599 58,2

– 3 10 6 7 8 42 27 45 48 86 58 56 44 52 40 87 619 59,1

– – 28 71 91 81 146 438 966 1 350 1 830 767 589 733 626 398 570 8 684 56,4

5,5 28,2 46,4 61,5 63,4 55,3 56,5 75,0 85,1 88,2 86,5 79,9 80,6 78,4 74,1 68,3 60,0 77,8 x

unter 3.................... 3 – 7................... 7 – 11................... 11 – 15................... 15 – 18................... 18 – 21................... 21 – 25................... 25 – 30................... 30 – 40................... 40 – 50................... 50 – 60................... 60 – 65................... 65 – 70................... 70 – 75................... 75 – 80................... 80 – 85................... 85 und älter............ Insgesamt Durchschnittsalter...

265 479 497 762 37 30 112 341 1 289 1 695 2 065 2 243 370 92 65 38 21 10 401 43,2

25 17 18 25 2 2 6 13 46 62 101 245 46 1 2 1 2 614 49,2

38 19 21 42 1 3 6 13 49 105 139 344 34 1 1 1 1 818 49,0

27 16 18 25 1 2 5 13 56 75 98 215 12 1 – 1 1 566 47,0

Außerhalb von Einrichtungen 23 56 35 61 27 44 31 77 19 47 25 71 24 63 53 86 1 2 2 3 5 3 3 1 6 14 7 27 13 30 26 53 70 105 108 156 108 147 143 228 116 196 227 325 205 289 174 199 25 25 26 54 1 2 3 5 3 4 – 1 2 1 1 1 1 1 1 – 649 1 029 865 1 348 46,5 43,4 44,0 40,5

– 90 54 91 2 – 15 44 142 207 248 225 30 2 3 1 – 1 154 41,8

– 85 71 67 3 – 11 35 149 144 189 133 24 10 5 2 2 930 39,6

– 73 153 286 20 11 15 101 408 476 426 214 94 66 46 27 12 2 428 41,1

15,2 36,4 43,8 47,4 59,9 40,1 32,1 42,0 43,6 39,9 36,3 24,2 36,6 68,5 72,3 65,3 62,8 36,7 x

Amt für Statistik Berlin-Brandenburg — SB K I 2 – j / 14 – Berlin

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4 Empfänger laufender Hilfe zum Lebensunterhalt am 31.12.2014 außerhalb von Einrichtungen nach Art der gewährten Mehrbedarfszuschläge und Altersgruppen
Davon und zwar an Inhaber eines mit einem Schweroder behindertenmehreren ausweises werdende MehrMütter mit Merkbedarfszuzeichen G schlägen¹ im Alter von 65 Jahren und älter 1 3 8 1 1 – 4 23 145 202 180 87 54 41 28 14 13 805 51,5 – – – – – – – – – – – – 39 36 27 13 13 128 74,4 – – – – – – – 3 5 – – – – – – – – 8 31,6 allein Erziehende mit 1 Kind unter 7 bzw. 2 oder 3 Kindern unter 16 Jahren

Alter von ... bis unter ... Jahren

Insgesamt

ohne Mehrbedarfszuschlag

Personen, die einer kostenaufwändigen Ernährung bedürfen

Personen mit dezentraler Warmwassererzeugung

unter 3........................... 3 – 7.......................... 7 – 11.......................... 11 – 15.......................... 15 – 18.......................... 18 – 21.......................... 21 – 25.......................... 25 – 30.......................... 30 – 40.......................... 40 – 50.......................... 50 – 60.......................... 60 – 65.......................... 65 – 70.......................... 70 – 75.......................... 75 – 80.......................... 80 – 85.......................... 85 und älter................... Insgesamt Durchschnittsalter......... _____

265 479 497 762 37 30 112 341 1 289 1 695 2 065 2 243 370 92 65 38 21 10 401 43,2

264 476 489 761 36 30 108 318 1 144 1 493 1 885 2 156 316 51 37 24 8 9 596 42,5

– – – – – – 3 7 71 82 23 2 2 – – – – 190 41,9

1 – 4 – – – 1 11 65 115 150 66 9 7 3 – – 432 49,9

– 3 4 1 – – – 3 11 10 12 17 5 2 – 1 – 69 48,1

1 Je Person sind bis zu vier Angaben zulässig.

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– 10 –

5 Empfänger laufender Hilfe zum Lebensunterhalt am 31.12.2014 außerhalb von Einrichtungen nach Stellung zum Haushaltsvorstand, Geschlecht und Altersgruppe
Empfänger davon nach der Stellung zum Haushaltsvorstand Alter von ... bis unter ... Jahren insgesamt Haushaltsvorstand Ehegatte(in) Verwandte(r)/ oder Verschwägerte(r) sonstige Person

Kind

unter 3....................... 3 – 7...................... 7 – 11...................... 11 – 15...................... 15 – 18...................... 18 – 21...................... 21 – 25...................... 25 – 30...................... 30 – 40...................... 40 – 50...................... 50 – 60...................... 60 – 65...................... 65 – 70...................... 70 – 75...................... 75 – 80...................... 80 – 85...................... 85 und älter................ Insgesamt Durchschnittsalter.........

265 479 497 762 37 30 112 341 1 289 1 695 2 065 2 243 370 92 65 38 21 10 401 43,2

– – – 68 8 23 102 319 1 257 1 664 2 026 2 215 363 88 64 37 19 8 253 51,4

Insgesamt – – – – – – – – 1 4 15 17 2 1 1 1 – 42 58,9 Männlich – – – – – – – – 1 – 2 1 1 – – – – 5 54,3

265 477 494 692 27 6 6 9 16 8 1 1 – – – – – 2 002 9,2

– 2 3 1 – – 2 1 3 4 1 – – – – – – 17 27,3

– – – 1 2 1 2 12 12 15 22 10 5 3 – – 2 87 46,8

unter 3....................... 3 – 7...................... 7 – 11...................... 11 – 15...................... 15 – 18...................... 18 – 21...................... 21 – 25...................... 25 – 30...................... 30 – 40...................... 40 – 50...................... 50 – 60...................... 60 – 65...................... 65 – 70...................... 70 – 75...................... 75 – 80...................... 80 – 85...................... 85 und älter................ Zusammen Durchschnittsalter......

129 235 254 395 19 20 62 189 764 1 021 1 116 992 157 51 29 14 3 5 450 42,4

– – – 35 4 16 54 176 743 1 008 1 102 988 154 50 29 14 3 4 376 50,1

129 234 251 359 13 4 5 3 10 5 1 1 – – – – – 1 015 9,4

– 1 3 1 – – 2 1 2 2 – – – – – – – 12 23,3

– – – – 2 – 1 9 8 6 11 2 2 1 – – – 42 42,4

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– 11 –

6 Empfänger laufender Hilfe zum Lebensunterhalt am 31.12.2014 außerhalb von Einrichtungen in Bedarfsgemeinschaften nach Typ der Bedarfsgemeinschaft, Geschlecht und Altersgruppe
Davon in Bedarfsgemeinschaften mit Haushaltsvorstand Ehepaare und Nichteheliche Lebensgemeinschaften ohne Kinder unter 18 Jahren mit Kindern unter 18 Jahren Haushaltsvorstände mit Kindern unter 18 Jahren Bedarfsgemeinschaften ohne Haushaltsvorstand Anderweitig nicht erfassten Bedarfsgemeinschaften

Alter von …bis Empfänger unter... Jahren insgesamt

Einzeln nachgewiesene Haushaltsvorstände

unter 3.............. 3 – 7............. 7 – 11............. 11 – 15............. 15 – 18............. 18 – 21............. 21 – 25............. 25 – 30............. 30 – 40............. 40 – 50............. 50 – 60............. 60 – 65............. 65 – 70............. 70 – 75............. 75 – 80............. 80 – 85............. 85 und älter...... Insgesamt

265 479 497 762 37 30 112 341 1 289 1 695 2 065 2 243 370 92 65 38 21 10 401

– – – – – – – 1 1 5 34 41 7 3 1 3 – 96

– – 1 1 – – – – – 3 – 1 – – – – – 6

Insgesamt – – – 63 8 23 100 308 1 183 1 579 1 983 2 192 356 86 64 35 19 7 999 Männlich – – – 33 4 16 54 176 733 992 1 081 969 149 48 29 12 3 4 299

18 48 77 121 4 – 2 10 73 82 27 1 3 – – – – 466

147 252 269 392 11 3 9 22 28 26 21 8 4 3 – – 2 1 197

100 179 150 185 14 4 1 – 4 – – – – – – – – 637

unter 3.............. 3 – 7............. 7 – 11............. 11 – 15............. 15 – 18............. 18 – 21............. 21 – 25............. 25 – 30............. 30 – 40............. 40 – 50............. 50 – 60............. 60 – 65............. 65 – 70............. 70 – 75............. 75 – 80............. 80 – 85............. 85 und älter...... Zusammen

129 235 254 395 19 20 62 189 764 1 021 1 116 992 157 51 29 14 3 5 450

– – – – – – – – 1 2 16 20 5 2 – 2 – 48

– – – – – – – – – 1 – 1 – – – – – 2

7 25 43 61 1 – – – 10 13 7 – 1 – – – – 168

79 124 132 211 5 1 8 13 20 13 12 2 2 1 – – – 623

43 86 79 90 9 3 – – – – – – – – – – – 310

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– 12 –

7 Bedarfsgemeinschaften von Empfängern laufender Hilfe zum Lebensunterhalt am 31.12.2014 nach dem Alter des Haushaltsvorstandes und Typ der Bedarfsgemeinschaft
Davon mit einem Haushaltsvorstand¹ im Alter von … bis unter … Jahren unter 18 18 – 21 21 – 25 25 – 30 30 – 40

Bezeichnung des Typs der Bedarfsgemeinschaft

Insgesamt

Bedarfsgemeinschaften insgesamt................................. in Einrichtungen............................................................... außerhalb von Einrichtungen .......................................... Bedarfsgemeinschaften mit Haushaltsvorstand zusammen.................................................................. Ehepaare ohne Kinder unter 18 Jahren.................... Ehepaare mit Kindern unter 18 Jahren..................... Nichteheliche Lebensgemeinschaften ohne Kinder unter 18 Jahren................................... mit Kindern unter 18 Jahren.................................... Einzeln nachgewiesene Haushaltsvorstände............ männlich.................................................................. weiblich................................................................... Haushaltsvorstände männlich mit Kindern unter 18 Jahren..................... weiblich mit Kindern unter 18 Jahren....................... Bedarfsgemeinschaften ohne Haushaltsvorstand zusammen.................................................................. Anderweitig nicht erfasste Bedarfsgemeinschaften.............................................. _____
Hilfeempfänger(in) maßgebend.

21 701 11 979 9 722 8 252 41 1 7 1 7 999 4 299 3 700 33 170 1 197 273

1 805 392 1 413 76 – – – – 71 37 34 2 3 1 071 266

199 171 28 23 – – – – 23 16 7 – – 3 2

419 307 112 102 – – – – 100 54 46 – 2 9 1

919 578 341 319 1 – – – 308 176 132 – 10 22 –

2 472 1 184 1 288 1 256 – – – – 1 183 733 450 10 63 28 4

1 Bei Bedarfsgemeinschaften ohne Haushaltsvorstand sind die Angaben für den (die) Ehegatten(in) bzw. den (die) älteste(n)

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– 13 –

Davon mit einem Haushaltsvorstand¹ im Alter von … bis unter … Jahren 40 – 50 50 – 60 60 – 65 65 – 70 70 – 75 75 und älter

Bezeichnung des Typs der Bedarfsgemeinschaft

3 293 1 603 1 690 1 664 2 1 – – 1 579 992 587 13 69 26 –

4 286 2 239 2 047 2 026 12 – 4 – 1 983 1 081 902 7 20 21 –

3 255 1 032 2 223 2 215 19 – 2 1 2 192 969 1 223 – 1 8 –

1 157 790 367 363 3 – 1 – 356 149 207 1 2 4 –

1 070 979 91 88 2 – – – 86 48 38 – – 3 –

2 826 2 704 122 120 2 – – – 118 44 74 – – 2 –

Bedarfsgemeinschaften insgesamt in Einrichtungen außerhalb von Einrichtungen Bedarfsgemeinschaften mit Haushaltsvorstand zusammen Ehepaare ohne Kinder unter 18 Jahren Ehepaare mit Kindern unter 18 Jahren Nichteheliche Lebensgemeinschaften ohne ohne Kinder unter 18 Jahren mit Kindern unter 18 Jahren Einzeln nachgewiesene Haushaltsvorstände männlich weiblich Haushaltsvorstände männlich mit Kindern unter 18 Jahren weiblich mit Kindern unter 18 Jahren Bedarfsgemeinschaften ohne Haushaltsvorstand zusammen Anderweitig nicht erfasste Bedarfsgemeinschaften

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– 14 –

8 Bedarfsgemeinschaften von Empfängern laufender Hilfe zum Lebensunterhalt am 31.12.2014 nach der bisherigen Dauer der Hilfegewährung an die Bedarfsgemeinschaft in aktueller Zusammensetzung und Typ der Bedarfsgemeinschaft
Durchschnittliche bisherige Dauer der Hilfegewährung in Monaten 59,5 77,8 37,0 35,9 29,1 111,5 34,9 11,5 36,0 37,6 34,2 30,3 30,7 44,3 37,8

Davon mit einer bisherigen Dauer der Hilfegewährung von ... bis unter ... Monaten Bezeichnung des Typs der Bedarfsgemeinschaft Insgesamt unter 3

3 – 6

6 – 9

9 – 12

12 – 18

18 – 24

24 – 36

36 – 48

48 – 60

60 – 120

Bedarfsgemeinschaften insgesamt..................... in Einrichtungen.................................................. außerhalb von Einrichtungen ............................. Bedarfsgemeinschaften mit Haushaltsvorstand zusammen....................................... Ehepaare ohne Kinder unter 18 Jahren....... Ehepaare mit Kindern unter 18 Jahren........ Nichteheliche Lebensgemeinschaften ohne Kinder unter 18 Jahren...................... mit Kindern unter 18 Jahren....................... Einzeln nachgewiesene Haushaltsvorstände.................................................... männlich..................................................... weiblich....................................................... Haushaltsvorstände männlich mit Kindern unter 18 Jahren........ weiblich mit Kindern unter 18 Jahren.......... Bedarfsgemeinschaften ohne Haushaltsvorstand zusammen....................................... Anderweitig nicht erfasste Bedarfsgemeinschaften..................................

21 701 11 979 9 722 8 252 41 1 7 1 7 999 4 299 3 700 33 170 1 197 273

731 152 579 518 6 – 1 – 498 239 259 3 10 55 6

943 180 763 686 5 – 1 – 664 344 320 2 14 59 18

724 186 538 478 2 – 1 – 465 259 206 1 9 47 13

799 1 289 1 164 1 898 1 685 1 490 10 978 194 352 354 660 599 618 8 684 605 937 810 1 238 1 086 872 2 294 545 4 – – 1 524 245 279 2 14 50 10 819 3 – – – 787 423 364 6 23 87 31 706 1 039 6 4 – – 1 – – – 912 1 – – – 885 465 420 5 21 144 30 691 1 – – – 673 372 301 4 13 151 30 1 858 9 1 3 – 1 813 1 082 731 4 28 376 60

683 1 007 361 509 322 498 2 14 81 23 4 24 147 52

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– 15 –

9 Bedarfsgemeinschaften von Empfängern laufender Hilfe zum Lebensunterhalt am 31.12.2014 nach Bruttobedarf in EUR pro Monat und Typ der Bedarfsgemeinschaft
Davon mit einem Bruttobedarf von … bis unter … EUR pro Monat 300 – 500 500 – 1000 1000 und mehr Durchschnittlicher Bruttobedarf in EUR pro Monat 487 273 751 795 1 205 1 810 1 369 1 893 778 766 791 1 300 1 364 409 921

Bezeichnung des Typs der Bedarfsgemeinschaft

Insgesamt

unter 300

Bedarfsgemeinschaften insgesamt...................................... in Einrichtungen.................................................................... außerhalb von Einrichtungen ............................................... Bedarfsgemeinschaften mit Haushaltsvorstand zusammen....................................................................... Ehepaare ohne Kinder unter 18 Jahren......................... Ehepaare mit Kindern unter 18 Jahren.......................... Nichteheliche Lebensgemeinschaften ohne Kinder unter 18 Jahren........................................ mit Kindern unter 18 Jahren......................................... Einzeln nachgewiesene Haushaltsvorstände................. männlich...................................................................... weiblich........................................................................ Haushaltsvorstände männlich mit Kindern unter 18 Jahren.......................... weiblich mit Kindern unter 18 Jahren............................ Bedarfsgemeinschaften ohne Haushaltsvorstand zusammen....................................................................... Anderweitig nicht erfasste Bedarfsgemeinschaften...........

21 701 11 979 9 722 8 252 41 1 7 1 7 999 4 299 3 700 33 170 1 197 273

9 841 9 374 467 28 – – – – 28 14 14 – – 439 –

2 015 1 207 808 343 – – – – 343 234 109 – – 457 8

7 980 377 7 603 7 119 6 – – – 7 100 3 797 3 303 4 9 295 189

1 865 1 021 844 762 35 1 7 1 528 254 274 29 161 6 76

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– 16 –

10 Bedarfsgemeinschaften von Empfängern laufender Hilfe zum Lebensunterhalt am 31.12.2014 nach Nettobedarf in EUR pro Monat und Typ der Bedarfsgemeinschaft
Davon mit einem Nettobedarf von ... bis unter ... EUR pro Monat 100 – 250 250 – 500 500 und mehr Durchschnittlicher Nettobedarf in EUR pro Monat 301 196 430 444 744 1 487 607 1 197 435 459 408 715 704 297 591

Bezeichnung des Typs der Bedarfsgemeinschaft

Insgesamt

unter 100

Bedarfsgemeinschaften insgesamt...................................... in Einrichtungen.................................................................... außerhalb von Einrichtungen ............................................... Bedarfsgemeinschaften mit Haushaltsvorstand zusammen....................................................................... Ehepaare ohne Kinder unter 18 Jahren......................... Ehepaare mit Kindern unter 18 Jahren.......................... Nichteheliche Lebensgemeinschaften ohne Kinder unter 18 Jahren........................................ mit Kindern unter 18 Jahren......................................... Einzeln nachgewiesene Haushaltsvorstände................. männlich...................................................................... weiblich........................................................................ Haushaltsvorstände männlich mit Kindern unter 18 Jahren.......................... weiblich mit Kindern unter 18 Jahren............................ Bedarfsgemeinschaften ohne Haushaltsvorstand zusammen....................................................................... Anderweitig nicht erfasste Bedarfsgemeinschaften...........

21 701 11 979 9 722 8 252 41 1 7 1 7 999 4 299 3 700 33 170 1 197 273

3 833 3 091 742 695 1 – 1 – 692 283 409 – 1 44 3

8 613 6 554 2 059 1 666 – – 1 – 1 657 799 858 1 7 368 25

4 991 1 545 3 446 2 668 9 – 2 – 2 606 1 440 1 166 10 41 699 79

4 264 789 3 475 3 223 31 1 3 1 3 044 1 777 1 267 22 121 86 166

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– 17 –

11 Bedarfsgemeinschaften von Empfängern laufender Hilfe zum Lebensunterhalt am 31.12.2014 nach angerechnetem Einkommen in EUR pro Monat und Typ der Bedarfsgemeinschaft
Davon mit angerechnetem Einkommen von ... bis unter ... EUR pro Monat ohne angerechnetes Einkommen Durchschnittliches angerechnetes Einkommen in EUR pro Monat

Bezeichnung des Typs der Bedarfsgemeinschaft

Insgesamt

zusammen

unter 100

100 – 250

250 – 300

300 – 500

500 und mehr

Bedarfsgemeinschaften insgesamt.............................. in Einrichtungen........................................................... außerhalb von Einrichtungen ...................................... Bedarfsgemeinschaften mit Haushaltsvorstand zusammen.............................................................. Ehepaare ohne Kinder unter 18 Jahren................ Ehepaare mit Kindern unter 18 Jahren................. Nichteheliche Lebensgemeinschaften ohne Kinder unter 18 Jahren................................ mit Kindern unter 18 Jahren................................. Einzeln nachgewiesene Haushaltsvorstände........ männlich.............................................................. weiblich................................................................ Haushaltsvorstände männlich mit Kindern unter 18 Jahren................. weiblich mit Kindern unter 18 Jahren................... Bedarfsgemeinschaften ohne Haushaltsvorstand zusammen.............................................................. Anderweitig nicht erfasste Bedarfsgemeinschaften...........................................

21 701 11 979 9 722 8 252 41 1 7 1 7 999 4 299 3 700 33 170 1 197 273

9 906 11 795 7 924 4 055 1 982 7 740 1 386 5 – – – 1 370 839 531 1 10 521 75 6 866 36 1 7 1 6 629 3 460 3 169 32 160 676 198

2 843 2 308 535 366 1 – – – 362 206 156 – 3 154 15

2 378 605 1 773 1 432 6 – 1 – 1 411 874 537 4 10 327 14

497 37 460 419 3 – – – 413 239 174 1 2 35 6

2 861 555 2 306 2 078 7 1 2 – 2 038 1 121 917 7 23 148 80

3 216 550 2 666 2 571 19 – 4 1 2 405 1 020 1 385 20 122 12 83

344 227 405 423 526 324 761 695 415 383 450 602 703 199 455

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– 18 –

12 Bedarfsgemeinschaften von Empfängern laufender Hilfe zum Lebensunterhalt am 31.12.2014 nach Einkommensarten und Typ der Bedarfsgemeinschaft
Davon mit angerechnetem bzw. in Anspruch genommenem Einkommen nach Arten ohne angerechnetes zusamEinkommen men¹ und zwar²

Bezeichnung des Typs der Bedarfsgemeinschaft

Insgesamt¹

Erwerbseinkommen

Rente wegen Erwerbsminderung³

Altersrente³

Hinterbliebenenrente³

Versorgungsbezüge

Bedarfsgemeinschaften insgesamt.............................. in Einrichtungen........................................................... außerhalb von Einrichtungen....................................... Bedarfsgemeinschaften mit Haushaltsvorstand zusammen.............................................................. Ehepaare ohne Kinder unter 18 Jahren................ Ehepaare mit Kindern unter 18 Jahren................. Nichteheliche Lebensgemeinschaften ohne Kinder unter 18 Jahren................................ mit Kindern unter 18 Jahren................................. Einzeln nachgewiesene Haushaltsvorstände........ männlich.............................................................. weiblich................................................................ Haushaltsvorstände männlich mit Kindern unter 18 Jahren................. weiblich mit Kindern unter 18 Jahren................... Bedarfsgemeinschaften ohne Haushaltsvorstand zusammen................................................ Anderweitig nicht erfasste Bedarfsgemeinschaften........................................... _____

21 701 11 979 9 722 8 252 41 1 7 1 7 999 4 299 3 700 33 170 1 197 273

9 906 7 924 1 982 1 386 5 – – – 1 370 839 531 1 10 521 75

11 795 4 055 7 740 6 866 36 1 7 1 6 629 3 460 3 169 32 160 676 198

1 756 1 309 447 345 4 – – – 328 162 166 2 11 80 22

6 086 1 468 4 618 4 303 19 – 5 – 4 126 2 335 1 791 26 127 238 77

3 940 1 471 2 469 2 456 24 – 4 1 2 420 1 038 1 382 1 6 13 –

505 315 190 138 – – – – 135 23 112 – 3 42 10

30 17 13 11 – – – – 11 6 5 – – 2 –

1 Bedarfsgemeinschaften mit mehreren Einkommensarten werden nur einmal gezählt. 2 Bedarfsgemeinschaften mit mehreren Einkommensarten werden bei jeder zutreffenden Einkommensart gezählt. 3 Leistungen der gesetzlichen Unfall-, Renten- und Handwerkerversicherung sowie der Altershilfe für Landwirte.

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– 19 –

Davon mit angerechnetem bzw. in Anspruch genommenem Einkommen nach Arten und zwar² Renten aus betrieblicher Altersversorgung öffentlichrechtliche Leistungen für Kinder Einkünfte nach dem Bundesversorgungsgesetz Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung Bezeichnung des Typs der Bedarfsgemeinschaft Sonstige Einkünfte

Renten aus privater Vorsorge

Private Unterhaltsleistungen

16 10 6 5 1 – – – 4 3 1 – – – 1

168 93 75 74 2 – – – 72 21 51 – – 1 –

347 22 325 102 – – – – 27 10 17 6 69 161 62

1 714 541 1 173 395 – 1 – 1 207 115 92 28 158 594 184

5 4 1 1 – – – – 1 1 – – – – –

53 – 53 49 – – – – 49 27 22 – – 4 –

9 – 9 5 – – – – 5 1 4 – – 1 3

Bedarfsgemeinschaften insgesamt in Einrichtungen außerhalb von Einrichtungen Bedarfsgemeinschaften mit Haushaltsvorstand zusammen Ehepaare ohne Kinder unter 18 Jahren Ehepaare mit Kindern unter 18 Jahren Nichteheliche Lebensgemeinschaften ohne Kinder unter 18 Jahren mit Kindern unter 18 Jahren Einzeln nachgewiesene Haushaltsvorstände männlich weiblich Haushaltsvorstände männlich mit Kindern unter 18 Jahren weiblich mit Kindern unter 18 Jahren Bedarfsgemeinschaften ohne Haushaltsvorstand zusammen Anderweitig nicht erfasste Bedarfsgemeinschaften

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13 Empfänger laufender Hilfe zum Lebensunterhalt am 31.12.2014 nach Geschlecht, Altersgruppe, Form der Unterbringung und Staatsangehörigkeit nach Bezirken
Empfänger Bezirk insgesamt je 1000 Einwohner Und zwar im Alter von ... bis unter ... Jahren unter 7 7 – 18 18 – 25 25 – 50

männlich

weiblich

Mitte............................................................ Friedrichshain-Kreuzberg............................ Pankow....................................................... Charlottenburg-Wilmersdorf........................ Spandau..................................................... Steglitz-Zehlendorf...................................... Tempelhof-Schöneberg............................... Neukölln...................................................... Treptow-Köpenick....................................... Marzahn-Hellersdorf.................................... Lichtenberg................................................. Reinickendorf.............................................. Berlin
_____

2 484 1 736 1 657 1 312 1 456 1 238 1 563 1 924 1 334 1 773 4 289 1 615 22 381

7 7 4 4 7 4 5 6 5 7 16 7 7

1 400 910 869 651 758 619 833 1 002 682 920 2 477 846 11 967

1 084 826 788 661 698 619 730 922 652 853 1 812 769 10 414

96 46 49 21 60 31 40 108 79 115 74 55 774

182 98 90 80 142 80 113 196 114 228 162 173 1 658

44 33 45 34 42 34 45 44 36 56 173 34 620

657 492 555 337 392 366 482 566 394 465 1 550 435 6 691

1 Bevölkerung am 31.Dezember 2013 – Bevölkerungsfortschreibung nach dem Zensus am 09.Mai 2011 .

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Und zwar im Alter von ... bis unter ... Jahren 50 – 65 65 und älter 586 508 395 408 311 316 364 385 280 278 897 331 5 059 Durchschnittsalter außerhalb von Einrichtungen 1 447 874 681 612 732 560 799 1 115 715 1 047 935 884 10 401 in Einrichtungen Nichtdeutsche Bezirk

Deutsche

919 559 523 432 509 411 519 625 431 631 1 433 587 7 579

51,9 54,6 51,4 55,2 49,3 52,4 51,4 47,9 48,7 45,6 50,9 50,0 50,7

1 037 862 976 700 724 678 764 809 619 726 3 354 731 11 980

2 041 1 509 1 613 1 153 1 351 1 141 1 374 1 573 1 286 1 728 4 175 1 463 20 407

443 227 44 159 105 97 189 351 48 45 114 152 1 974

Mitte Friedrichshain-Kreuzberg Pankow Charlottenburg-Wilmersdorf Spandau Steglitz-Zehlendorf Tempelhof-Schöneberg Neukölln Treptow-Köpenick Marzahn-Hellersdorf Lichtenberg Reinickendorf Berlin

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14 Bedarfsgemeinschaften von Empfängern laufender Hilfe zum Lebensunterhalt am 31.12.2014 nach Form der Unterbringung, Typ der Bedarfsgemeinschaft und durchschnittlichen monatlichen Zahlbeträgen nach Bezirken
Davon außerhalb von Einrichtungen davon Bedarfsgemeinschaften insgesamt in Einrichtungen Bedarfsgemeinschaften mit Haushaltsvorstand Bedarfsgemeinschaften ohne Haushaltsvorstand Anderweitig nicht erfasste Bedarfsgemeinschaften 43 19 9 10 22 12 15 50 23 28 23 19 273

Bezirk

zusammen

Mitte................................................... Friedrichshain-Kreuzberg.................... Pankow............................................... Charlottenburg-Wilmersdorf................ Spandau............................................. Steglitz-Zehlendorf............................. Tempelhof-Schöneberg...................... Neukölln............................................. Treptow-Köpenick............................... Marzahn-Hellersdorf........................... Lichtenberg......................................... Reinickendorf..................................... Berlin
_____

2 368 1 691 1 636 1 291 1 409 1 202 1 504 1 825 1 279 1 702 4 230 1 564 21 701

1 037 862 976 700 724 678 763 809 619 726 3 354 731 11 979

1 331 829 660 591 685 524 741 1 016 660 976 876 833 9 722

1 182 739 562 534 554 469 658 843 517 763 734 697 8 252

106 71 89 47 109 43 68 123 120 185 119 117 1 197

1 Durchschnittsermittlung inklusive der Bedarfsgemeinschaften ohne Aufwendungen für Unterkunft und Heizung. 2 Durchschnittsermittlung inklusive der Bedarfsgemeinschaften ohne angerechnetes Einkommen.

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Davon außerhalb von Einrichtungen durchschnittliche monatliche Zahlbeträge in EUR

Bruttobedarf

Aufwendungen für Unterkunft und Heizung¹

angerechnetes Einkommen²

Bezirk Nettobedarf

782 772 747 762 728 773 783 743 754 688 738 743 751

347 339 332 340 313 345 348 317 333 286 316 326 328

323 288 324 311 308 341 321 296 341 350 339 328 322

461 486 424 453 423 434 464 448 414 339 400 416 430

Mitte Friedrichshain-Kreuzberg Pankow Charlottenburg-Wilmersdorf Spandau Steglitz-Zehlendorf Tempelhof-Schöneberg Neukölln Treptow-Köpenick Marzahn-Hellersdorf Lichtenberg Reinickendorf Berlin

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Das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg
Das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg ist für beide Länder die zentrale Dienstleistungseinrichtung auf dem Gebiet der amtlichen Statistik. Das Amt erbringt Serviceleistungen im Bereich Information und Analyse für die breite Öffentlichkeit, für alle gesellschaftlichen Gruppen sowie für Kunden aus Verwaltung und Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Kerngeschäft des Amtes ist die Durchführung der gesetzlich angeordneten amtlichen Statistiken für Berlin und Brandenburg. Das Amt erhebt die Daten, bereitet sie auf, interpretiert und analysiert sie und veröffentlicht die Ergebnisse. Die Grundversorgung aller Nutzer mit statistischen Informationen erfolgt unentgeltlich, im Wesentlichen über das Internet und den Informationsservice. Daneben werden nachfrageund zielgruppenorientierte Standardauswertungen zu Festpreisen angeboten. Kundenspezifische Aufbereitung / Beratung zu kostendeckenden Preisen ergänzt das Spektrum der Informationsbereitstellung. Amtliche Statistik im Verbund Die Statistiken werden bundesweit nach einheitlichen Konzepten, Methoden und Verfahren arbeitsteilig erstellt. Die statistischen Ämter der Länder sind dabei grundsätzlich für die Durchführung der Erhebungen, für die Aufbereitung und Veröffentlichung der Länderergebnisse zuständig. Durch diese Kooperation in einem „Statistikverbund“ entstehen für alle Länder vergleichbare und zu einem Bundesergebnis zusammenführbare Erhebungsresultate.

Produkte und Dienstleistungen
Informationsservice info@statistik-bbb.de mit statistischen Informationen für jedermann und Beratung sowie maßgeschneiderte Aufbereitungen von Daten über Berlin und Brandenburg. Auskunft, Beratung, Pressedienst sowie Fachbibliothek. Standort Potsdam Behlertstraße 3a, 14467 Potsdam Tel. 0331 8173 - 1777 Fax 030 9028 - 4091 Mo – Do 9 – 15 Uhr, Fr 9 – 14 Uhr Standort Berlin Alt-Friedrichsfelde 60, 10315 Berlin Bibliothek Tel. 030 9021 - 3540 Mo – Do 9 – 15 Uhr, Fr 9 – 14 Uhr Internet-Angebot www.statistik-berlin-brandenburg.de mit aktuellen Daten, Pressemitteilungen, Statistischen Berichten zum kostenlosen Herunterladen, regionalstatistischen Informationen, Wahlstatistiken und -analysen sowie einem Überblick über das gesamte Leistungsspektrum des Amtes. Statistische Jahrbücher mit einer Vielzahl von Tabellen aus nahezu allen Arbeitsgebieten der amtlichen Statistik. Statistische Berichte mit Ergebnissen der einzelnen Statistiken in Tabellen in tiefer sachlicher Gliederung und Grafiken zur Veranschaulichung von Entwicklungen und Strukturen. Mit dieser Reihe werden die bisherigen Veröffentlichungen Statistischer Berichte aus dem Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Land Brandenburg sowie dem Statistischen Landesamt Berlin fortgesetzt.

Datenangebot aus dem Sachgebiet
Informationen zu dieser Veröffentlichung Referat 13 Tel. 0331 8173 - 1133 Fax 0331 8173 - 1911 Soziales@statistik-bbb.de Weitere Veröffentlichungen zum Thema Statistische Berichte: • Sozialhilfe im Land Berlin 2014 Ausgaben und Einnahmen K I 1 – j / 14 • Sozialhilfe im Land Berlin 2014 Empfänger von Leistungen nach dem 5. bis 9. Kapitel SGB XII K I 3 – j / 14 • Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung im Land Berlin 2014 K I 4 – j / 14
        
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