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Periodical volume

Full text: Statistischer Bericht. K. 1. 1 Issue 2013

statistik

Statistischer Bericht
K I 1 – j / 13 Sozialhilfe im Land Berlin 2013

Berlin Brandenburg

Ausgaben und Einnahmen

Impressum Statistischer Bericht K I 1 – j / 13 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen im August 2014

Herausgeber Amt für Statistik Berlin-Brandenburg Behlertstraße 3a 14467 Potsdam info@statistik-bbb.de www.statistik-berlin-brandenburg.de Tel. 0331 8173  - 1777 Fax 030 9028  -  4091

Zeichenerklärung 0 weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle, jedoch mehr als nichts – nichts vorhanden … Angabe fällt später an ( ) Aussagewert ist eingeschränkt / Zahlenwert nicht sicher genug • Zahlenwert unbekannt oder geheim zu halten x Tabellenfach gesperrt p vorläufige Zahl r berichtigte Zahl s geschätzte Zahl

Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, Potsdam, 2014

Dieses Werk ist unter einer Creative Commons Lizenz vom Typ Namensnennung 3.0 Deutschland zugänglich. Um eine Kopie dieser Lizenz einzusehen, konsultieren Sie

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Statistischer Bericht
K I 1 – j / 13

statistik
Berlin Brandenburg

Inhaltsverzeichnis
Seite

Vorbemerkungen Tabellen 1 Ausgaben und Einnahmen der Sozialhilfe 2005 bis 2013 nach Hilfearten und je Einwohner ......................................................... 2 Ausgaben der Sozialhilfe 2013 nach Hilfearten und Form der Unterbringung ................ 3 Ausgaben und Einnahmen der Sozialhilfe 2013 nach Hilfearten und Form der Unterbringung ................................................. 4 Ausgaben der Sozialhilfe 2013 nach Bezirken .....

4

5

6

7 8

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Vorbemerkungen
Allgemeine Angaben zur Statistik Die Statistik über die Ausgaben und Einnahmen der Sozialhilfe nach dem SGB XII wird als Vollerhebung jährlich zum Ende des abgelaufenen Berichtsjahres durchgeführt. Auskunftspflichtig sind die zuständigen örtlichen und überörtlichen Träger der Sozialhilfe für den jeweiligen Berichtszeitraum 01.01. bis 31.12. Die Rechtsgrundlage für die Erhebung bildet § 121 Nr. 2 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII) - Sozialhilfe - (Artikel 1 des Gesetzes vom 27. Dezember 2003 (BGBl. I S. 3022), das zuletzt durch § 2 der Verordnung vom 15. Oktober 2013 (BGBl. I S. 3856) geändert worden ist, in Verbindung mit dem Bundesstatistikgesetz (BStatG) vom 22. Januar 1987 (BGBl. I S. 462, 565), zuletzt geändert durch Artikel 13 des Gesetzes vom 25. Juli 2013 (BGBl. I S. 2749). Erhoben werden die Angaben zu § 122 Abs. 4 SGB XII. Die erhobenen Einzelangaben werden nach § 16 BStatG grundsätzlich geheim gehalten. Nur in ausdrücklich gesetzlich geregelten Ausnahmefällen dürfen Einzelangaben übermittelt werden. Nach § 16 Abs. 6 BStatG ist es möglich, den Hochschulen oder sonstigen Einrichtungen mit der Aufgabe unabhängiger wissenschaftlicher Forschung für die Durchführung wissenschaftlicher Vorhaben Einzelangaben dann zur Verfügung zu stellen, wenn diese so anonymisiert sind, dass sie nur mit einem unverhältnismäßig großen Aufwand an Zeit, Kosten und Arbeitskraft dem Befragten oder Betroffenen zugeordnet werden können. Die Pflicht zur Geheimhaltung besteht auch für Personen, die Empfänger von Einzelangaben sind. Zweck und Ziele der Statistik In der jährlichen Statistik der Ausgaben und Einnahmen der Sozialhilfe nach dem SGB XII werden jeweils separat erfasst die Ausgaben und Einnahmen für die – Hilfe zum Lebensunterhalt (3. Kapitel SGB XII) – Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (4. Kapitel SGB XII) – Hilfen zur Gesundheit (5. Kapitel SGB XII) – Eingliederungshilfe für behinderte Menschen (6. Kapitel SGB XII) – Hilfe zur Pflege (7. Kapitel SGB XII) – Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten und Hilfe in anderen Lebenslagen (8. und 9. Kapitel SGB XII). Ferner werden die Ausgaben der Sozialhilfeträger für Erstattungen an die Krankenkassen für die Übernahme der Krankenbehandlung gemäß § 264 Abs. 7 SGB V erfasst. Mit der Erhebung sollen umfassende und zuverlässige Daten über die sozialen und finanziellen Auswirkungen des SGB XII bereitgestellt werden. Die Angaben werden ferner für die weitere Planung und Fortentwicklung des SGB XII benötigt. Hauptnutzer der Statistik sind parlamentarische Gremien in Bund und Ländern, Bundes- und Länderministerien, Medien, Verbände, Wissenschaft und die breite Öffentlichkeit Erhebungsmethodik Die Statistik wird als Sekundärstatistik von Verwaltungsdaten erhoben. Das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg bereitet die Daten zu statistischen Ergebnissen auf Landesbzw. Kreis- oder Bezirksebene auf. Aus den Länderergebnissen ermittelt das Statistische Bundesamt das Bundesergebnis. Merkmale und Klassifikationen Die Erhebungsunterlagen der Statistik der Ausgaben und Einnahmen sind mit der kommunalen Haushaltssystematik abgestimmt und die Meldungen werden dadurch erleichtert. Im Erhebungskonzept haben sich für die Jahre 1994 bis 2004 keine wesentlichen Änderungen ergeben. Für diesen Zeitraum ist daher eine zeitliche Vergleichbarkeit gegeben. Seit dem Berichtsjahr 2005 erfolgt bei einzelnen (Unter-) Hilfearten – insbesondere bei der Hilfe zur Pflege sowie der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen – eine wesentlich differenzierte Erfassung der Ausgabenpositionen als bisher. Zumindest bei Betrachtung der Haupthilfearten dürfte die zeitliche Vergleichbarkeit jedoch weitgehend möglich sein. Mit der Neugestaltung des Sozialhilferechts zum 01.01.2005 ändert sich insbesondere bei der Hilfe zum Lebensunterhalt der Kreis der Anspruchsberechtigten. Hilfe zum Lebensunterhalt in der Sozialhilfe nach dem SGB XII erhalten seitdem nur noch nicht erwerbsfähige Personen, die sonst bei Bedürftigkeit keine andere Leistung erhalten. Durch die deutliche Reduktion der Fallzahlen und damit der für diese Hilfeart verbundenen Ausgaben ist eine zeitliche Vergleichbarkeit mit den Ausgaben für die Hilfe zum Lebensunterhalt bis einschließlich 2004 stark eingeschränkt. Hinweis: Abweichungen in den Summen erklären sich aus dem Runden von Einzelwerten.

Amt für Statistik Berlin-Brandenburg — SB K I 1 – j / 13 – Berlin

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1 Ausgaben und Einnahmen der Sozialhilfe 2005 bis 2013 nach Hilfearten und je Einwohner
Hilfeart Ausgaben und Einnahmen 2008 2009 2010

2005

2006

2007

2011

2012

2013

1 000 EUR Ausgaben insgesamt................................ 1 227 402 1 222 008 1 291 044 1 341 681 1 403 769 1 464 931 1 517 185 1 608 071 1 663 704 Hilfe zum Lebensunterhalt...................... 102 778 74 287 72 530 69 217 61 240 59 770 62 870 67 905 72 342 Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung.............................. 195 770 223 125 255 364 283 895 318 697 339 033 364 114 390 829 419 695 Eingliederungshilfe für behinderte Menschen........................................... 542 254 532 499 546 494 562 578 585 340 606 034 626 115 669 669 701 841 Hilfe zur Pflege....................................... 278 316 285 761 300 858 311 905 323 156 340 723 344 176 356 942 350 294 Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten und Hilfe in anderen Lebenslagen...................... 29 497 29 565 32 460 38 441 43 299 45 117 43 270 41 159 40 905 Hilfen zur Gesundheit............................. 6 660 5 840 4 244 4 129 3 412 6 493 7 483 10 773 9 866 Erstattungen an Krankenkassen für die Übernahme der Krankenbehandlung... 72 128 70 933 79 094 71 516 68 626 67 761 69 157 70 795 68 761 Einnahmen insgesamt............................. 124 289 96 727 83 608 73 071 64 292 65 539 63 185 63 719 62 811 Reine Ausgaben....................................... 1 103 113 1 125 281 1 207 436 1 268 610 1 339 477 1 399 392 1 454 000 1 544 353 1 600 893 Ausgaben und Einnahmen je Einwohner in EUR¹ 378 391 408 423 433 21 20 18 17 18 75 160 88 83 164 91 93 170 94 98 175 98 104 179 98

Ausgaben insgesamt................................ Hilfe zum Lebensunterhalt...................... Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung.............................. Eingliederungshilfe für behinderte Menschen........................................... Hilfe zur Pflege....................................... Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten und Hilfe in anderen Lebenslagen...................... Hilfen zur Gesundheit............................. Erstattungen an Krankenkassen für die Übernahme der Krankenbehandlung... Einnahmen insgesamt............................. Reine Ausgaben....................................... _____

362 30 58 160 82

359 22 66 156 84

476 20 116 198 106

493 21 124 208 104

9 2 21 37 325

9 2 21 28 331

10 1 23 24 353

11 1 21 21 370

13 1 20 19 389

13 2 20 19 404

12 2 20 18 415

12 3 21 19 458

12 3 20 19 474

1 Ab 2012 Bevölkerung am 31.Dezember 2012 – Bevölkerungsfortschreibung nach dem Zensus am 09.Mai 2011.

Amt für Statistik Berlin-Brandenburg — SB K I 1 – j / 13 – Berlin

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2 Ausgaben der Sozialhilfe 2013 nach Hilfearten und Form der Unterbringung
Ausgaben Hilfeart insgesamt außerhalb von Einrichtungen¹ 1 000 EUR Ausgaben insgesamt............................................................................................ Hilfe zum Lebensunterhalt zusammen................................................................. davon Laufende Leistungen....................................................................................... Einmalige Leistungen an Empfänger laufender Leistungen.............................. Einmalige Leistungen an sonstige Leistungsberechtigte.................................. Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung........................................... Hilfen zur Gesundheit zusammen (ohne Erstattungen an Krankenkassen)......... davon Vorbeugende Gesundheitshilfe........................................................................ Hilfe bei Krankheit............................................................................................ Hilfe zur Familienplanung................................................................................. Erstattungen an Krankenkassen für die Übernahme der Krankenbehandlung².......................................................................................... Eingliederungshilfe für behinderte Menschen zusammen.................................... davon Leistungen zur medizinischen Rehabilitation.................................................... Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben........................................................ Leistungen in anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen................... Leistungen zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft................................. Hilfen zu einer angemessenen Schulbildung.................................................... Hilfe zur schulischen Ausbildung für einen angemessenen Beruf.................... Hilfe zur Ausbildung für eine sonstige angemessene Tätigkeit......................... Nachgehende Hilfe zur Sicherung der Wirksamkeit der ärztlichen und ärztlich verordneten Leistungen und zur Sicherung der Teilhabe des behinderten Menschen am Arbeitsleben.................................................................................................... Sonstige Leistungen der Eingliederungshilfe.................................................... Hilfe zur Pflege zusammen.................................................................................. davon Ausgaben für häusliche Pflege nach § 63 SGBXII........................................... in Form von Pflegegeld bei erheblicher Pflegebedürftigkeit.............................................. Pflegegeld bei schwerer Pflegebedürftigkeit................................................. Pflegegeld bei schwerster Pflegebedürftigkeit.............................................. andere Leistungen....................................................................................... Ausgaben für teilstationäre Pflege................................................................... Ausgaben für Kurzzeitpflege............................................................................ Ausgaben für stationäre Pflege........................................................................ Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten und Hilfe in anderen Lebenslagen zusammen........................................................... davon Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten............................ Hilfe zur Weiterführung des Haushalts............................................................. Altenhilfe.......................................................................................................... Blindenhilfe...................................................................................................... Hilfe in sonstigen Lebenslagen........................................................................ Bestattungskosten........................................................................................... _____
1 Ohne Erstattungen an Krankenkassen für die Übernahme der Krankenbehandlung. 2 Die Ausgaben der Erstattungen an Krankenkassen für die Übernahme der Krankenbehandlung können nicht nach Ort der Leistungsgewährung nachgewiesen werden.

in Einrichtungen¹

1 663 704 72 342 69 418 2 706 218 419 695 9 866 51 7 550 2 264 68 761 701 841 1 767 – 105 646 558 105 6 244 186 96

889 409 44 607 43 956 433 217 348 050 9 011 51 6 696 2 264 . 252 833 – – – 218 736 4 832 176 49

705 533 27 735 25 462 2 273 0 71 645 855 – 855 – . 449 008 1 767 – 105 646 339 368 1 412 10 47

5 003 24 795 350 294 199 527 2 268 2 363 1 861 193 035 4 033 584 146 150 40 905 36 585 42 561 909 124 2 684

4 997 24 043 199 527 199 527 2 268 2 363 1 861 193 035 – – – 35 383 31 463 42 561 509 123 2 684

6 751 150 767 – – – – – 4 033 584 146 150 5 522 5 122 – – 400 0 –

Amt für Statistik Berlin-Brandenburg — SB K I 1 – j / 13 – Berlin

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3 Ausgaben und Einnahmen der Sozialhilfe 2013 nach Hilfearten und Form der Unterbringung
Davon Leistungen Dritter Kostenbeiträge und Aufwendungsersatz, Kostenersatz Rücküberzahlung geleitete geLeisUnterhaltswährter tungen sonstige ansprüche Hilfen von Ersatzgegen (Tilgung Sozialleistungen bürgerlich und leistungsrechtlich Zinsen von trägern UnterhaltsDarlehen) verpflichtete 1 000 EUR

Hilfeart

Ausgaben insgesamt

Einnahmen insgesamt

Reine Ausgaben

% von Spalte 1

Hilfe zum Lebensunterhalt................... 72 342 Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung.......................... 419 695 Eingliederungshilfe für behinderte Menschen........................................ 701 841 Hilfe zur Pflege.................................... 350 294 Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten und Hilfe in anderen Lebenslagen.......... 40 905 Hilfen zur Gesundheit einschließlich Erstattungen an Krankenkassen für die Übernahme der Krankenbehandlung.................. 78 627 Berlin insgesamt 1 663 704

6 286 22 113 10 952 22 690

1 625 1 052 2 138 4 260

Insgesamt 1 168 1 205 101 2 424 3 204 19 393 4 039 13 295

121 377 923 300

2 166 1 189 1 428 1 631

66 056 397 582 690 889 327 604

91,3 94,7 98,4 93,5

667

314

56

10

104

183

40 238

98,4

102 62 811

34 9 424

5 6 960

5 37 947

2 1 827

55 78 524 6 653 1 600 893

99,9 96,2

Hilfe zum Lebensunterhalt................... Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung.......................... Eingliederungshilfe für behinderte Menschen........................................ Hilfe zur Pflege.................................... Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten und Hilfe in anderen Lebenslagen.......... Zusammen

44 607 348 050 252 833 199 527

4 746 5 979 3 582 4 970

801 672 694 2 679

Außerhalb von Einrichtungen¹ 828 1 061 95 101 1 404 918 3 983 647 888 174 182 17

1 960 1 049 655 469

39 861 342 070 249 251 194 557

89,4 98,3 98,6 97,5

35 383 880 399

625 19 902

308 5 155

49 3 300

1 6 579

104 572

163 4 296

34 758 860 496

98,2 97,7

Hilfe zum Lebensunterhalt................... Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung.......................... Eingliederungshilfe für behinderte Menschen........................................ Hilfe zur Pflege.................................... Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten und Hilfe in anderen Lebenslagen.......... Zusammen
_____

27 735 71 645 449 008 150 767

1 540 16 134 7 370 17 721

824 380 1 444 1 581

In Einrichtungen¹ 340 144 1 1 021 2 286 15 410 3 392 12 408

26 203 740 283

206 140 773 1 163

26 195 55 511 441 639 133 047

94,4 77,5 98,4 88,2

5 522 704 678

42 42 806

6 4 235

7 3 655

9 31 362

– 1 253

20 2 301

5 480 661 872

99,2 93,9

1 Ohne Hilfen zur Gesundheit und Erstattungen an Krankenkassen für die Übernahme der Krankenbehandlung.

Amt für Statistik Berlin-Brandenburg — SB K I 1 – j / 13 – Berlin

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4 Ausgaben der Sozialhilfe 2013 nach Bezirken
Davon

Bezirk

Ausgaben für Hilfeleistungen an Berechtigte

Hilfe zum Lebensunterhalt

Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung

Eingliederungshilfe für behinderte Menschen

Hilfe zur Pflege

1000 EUR Mitte............................................. Friedrichshain-Kreuzberg............. Pankow........................................ Charlottenburg-Wilmersdorf......... Spandau...................................... Steglitz-Zehlendorf....................... Tempelhof-Schöneberg................ Neukölln....................................... Treptow-Köpenick........................ Marzahn-Hellersdorf..................... Lichtenberg.................................. Reinickendorf............................... Berlin¹ _____
1 Einschließlich zentral verwaltete Aufgaben Quelle: SenFin Berlin/Berechnung: SenGesSoz - IA -

178 055 125 417 140 511 139 594 114 620 101 365 156 123 168 838 82 197 99 330 116 070 106 713 1 663 704

8 490 6 257 5 227 4 887 4 560 4 191 5 423 6 987 4 437 5 358 5 013 5 455 72 342

51 966 37 452 25 663 47 825 29 604 24 582 45 964 48 511 15 815 19 571 22 116 28 077 419 695

62 178 42 209 74 184 38 356 45 026 43 458 52 456 63 549 40 921 48 538 59 018 45 914 701 841

41 623 29 862 29 833 36 217 29 107 23 742 37 412 32 950 16 977 21 117 22 881 19 666 350 294

Amt für Statistik Berlin-Brandenburg — SB K I 1 – j / 13 – Berlin

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Davon Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten und Hilfe in anderen Lebenslagen

Hilfen zur Gesundheit und Erstattungen an Krankenkassen

Einnahmen insgesamt

Reine Ausgaben insgesamt

Bezirk

1000 EUR 3 360 2 339 2 896 2 260 1 756 2 454 4 239 8 940 2 342 2 402 5 019 2 610 40 905 10 438 7 298 2 708 10 049 4 566 2 937 10 628 7 902 1 705 2 344 2 024 4 992 78 627 4 800 3 260 5 912 4 361 3 650 3 584 3 333 3 581 3 686 3 648 5 235 5 062 62 811 173 255 122 157 134 599 135 233 110 970 97 781 152 791 165 257 78 512 95 682 110 836 101 651 1 600 893 Mitte Friedrichshain-Kreuzberg Pankow Charlottenburg-Wilmersdorf Spandau Steglitz-Zehlendorf Tempelhof-Schöneberg Neukölln Treptow-Köpenick Marzahn-Hellersdorf Lichtenberg Reinickendorf Berlin¹

Amt für Statistik Berlin-Brandenburg — SB K I 1 – j / 13 – Berlin

Das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg
Das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg ist für beide Länder die zentrale Dienstleistungseinrichtung auf dem Gebiet der amtlichen Statistik. Das Amt erbringt Serviceleistungen im Bereich Information und Analyse für die breite Öffentlichkeit, für alle gesellschaftlichen Gruppen sowie für Kunden aus Verwaltung und Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Kerngeschäft des Amtes ist die Durchführung der gesetzlich angeordneten amtlichen Statistiken für Berlin und Brandenburg. Das Amt erhebt die Daten, bereitet sie auf, interpretiert und analysiert sie und veröffentlicht die Ergebnisse. Die Grundversorgung aller Nutzer mit statistischen Informationen erfolgt unentgeltlich, im Wesentlichen über das Internet und den Informationsservice. Daneben werden nachfrageund zielgruppenorientierte Standardauswertungen zu Festpreisen angeboten. Kundenspezifische Aufbereitung / Beratung zu kostendeckenden Preisen ergänzt das Spektrum der Informationsbereitstellung. Amtliche Statistik im Verbund Die Statistiken werden bundesweit nach einheitlichen Konzepten, Methoden und Verfahren arbeitsteilig erstellt. Die statistischen Ämter der Länder sind dabei grundsätzlich für die Durchführung der Erhebungen, für die Aufbereitung und Veröffentlichung der Länderergebnisse zuständig. Durch diese Kooperation in einem „Statistikverbund“ entstehen für alle Länder vergleichbare und zu einem Bundesergebnis zusammenführbare Erhebungsresultate.

Produkte und Dienstleistungen
Informationsservice info@statistik-bbb.de mit statistischen Informationen für jedermann und Beratung sowie maßgeschneiderte Aufbereitungen von Daten über Berlin und Brandenburg. Auskunft, Beratung, Pressedienst sowie Fachbibliothek. Standort Potsdam Behlertstraße 3a, 14467 Potsdam Tel. 0331 8173 - 1777 Fax 030 9028 - 4091 Mo – Do 9 – 15 Uhr, Fr 9 – 14 Uhr Standort Berlin Alt-Friedrichsfelde 60, 10315 Berlin Bibliothek Tel. 030 9021 - 3540 Mo – Do 9 – 15 Uhr, Fr 9 – 14 Uhr Internet-Angebot www.statistik-berlin-brandenburg.de mit aktuellen Daten, Pressemitteilungen, Statistischen Berichten zum kostenlosen Herunterladen, regionalstatistischen Informationen, Wahlstatistiken und -analysen sowie einem Überblick über das gesamte Leistungsspektrum des Amtes. Statistische Jahrbücher mit einer Vielzahl von Tabellen aus nahezu allen Arbeitsgebieten der amtlichen Statistik. Statistische Berichte mit Ergebnissen der einzelnen Statistiken in Tabellen in tiefer sachlicher Gliederung und Grafiken zur Veranschaulichung von Entwicklungen und Strukturen. Mit dieser Reihe werden die bisherigen Veröffentlichungen Statistischer Berichte aus dem Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Land Brandenburg sowie dem Statistischen Landesamt Berlin fortgesetzt.

Datenangebot aus dem Sachgebiet
Informationen zu dieser Veröffentlichung Referat 13 Tel. 0331 8173 - 1133 Fax 0331 8173 - 1911 Madeleine.Voss@statistik-bbb.de Weitere Veröffentlichungen zum Thema Statistische Berichte: • Sozialhilfe im Land Berlin 2013 Empfänger laufender Hilfe zum Lebensunterhalt K I 2 – j / 13 • Sozialhilfe im Land Berlin 2013 Empfänger von Leistungen nach dem 5. bis 9. Kapitel SGB XII K I 3 – j / 13 • Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung im Land Berlin 2013 K I 4 – j / 13 •
        
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