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Periodical volume

Full text: Statistischer Bericht. K. 5. 3 Issue 2014(2015)

statistik

Statistischer Bericht
K V 3 - j / 14 Jugendhilfe in Berlin 2014
Adoptionen, Pflegschaften, Vormundschaften, Beistandschaften, Pflegeerlaubnis, Sorgerecht sowie Maßnahmen des Familiengerichts

Berlin Brandenburg

Impressum Statistischer Bericht K V 3 - j / 14 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen im Juni 2015

Herausgeber Amt für Statistik Berlin-Brandenburg Behlertstraße 3a 14467 Potsdam info@statistik-bbb.de www.statistik-berlin-brandenburg.de Tel. 0331 8173  - 1777 Fax 030 9028  -  4091

Zeichenerklärung 0 weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle, jedoch mehr als nichts – nichts vorhanden … Angabe fällt später an ( ) Aussagewert ist eingeschränkt / Zahlenwert nicht sicher genug • Zahlenwert unbekannt oder geheim zu halten x Tabellenfach gesperrt p vorläufige Zahl r berichtigte Zahl s geschätzte Zahl

Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, Potsdam, 2015

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Statistischer Bericht
K V 3 - j/14

statistik
Berlin Brandenburg

Inhaltsverzeichnis
Seite

Vorbemerkungen Grafiken 1 Entwicklung der Adoptionen im Zeitraum 2005 bis 2014........................................................

4

6

2 Adoptierte Kinder und Jugendliche 2014 nach Familienstand der abgebenden Eltern.......... 10

Tabellen 1 Adoptionen............................................................ 1.1 Adoptierte Kinder und Jugendliche und Adoptionsvermittlungen 2005 bis 2014................. 1.2 Adoptierte Kinder und Jugendliche 2014 nach persönlichen Merkmalen, Verwandtschaftsverhältnis zu den Adoptiveltern und deren Staatsangehörigkeit..................................... 1.3 Adoptierte Kinder und Jugendliche 2014 nach persönlichen Merkmalen sowie nach Art der Unterbringung vor Beginn der Adoptionspflege bzw. des -verfahrens................... 1.4 Adoptierte Kinder und Jugendliche 2014 nach persönlichen Merkmalen sowie Familienstand der abgebenden Eltern...................

5

5

7

8

9

1.5 Adoptierte Kinder und Jugendliche 2014 nach Altersgruppen sowie Familienstand der abgebenden Eltern und Verwandtschaftsverhältnis zu den Adoptiveltern............................. 10 2 Pflegschaften, Vormundschaften, Beistandschaften, Pflegeerlaubnis, Sorgerecht sowie Tagespflegepersonen 2014 nach Bezirken................................................................. 11 2.1 Kinder und Jugendliche 2014 unter Amtspflegschaft, Amtsvormundschaft, Beistandschaften für Elternteile und in Pflege..................... 11 2.2 Maßnahmen des Familiengerichts und Sorgeerklärungen 2014.................................. 12

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Vorbemerkungen
Allgemeine Angaben zu den Statistiken Die Statistik der Adoptionen und die Statistik der Pflegeerlaubnis, Pfleg-, Vormund-, Beistandschaften sowie des Sorgerechts sind jährliche Statistiken. Auskunftspflichtig sind die örtlichen Träger der Jugendhilfe, für die Adoptionen auch überörtliche und freie Träger der Jugendhilfe. Rechtsgrundlage sind die §§ 98 bis 103 des Achten Buches Sozialgesetzbuch (SGB VIII) – Kinder- und Jugendhilfe – in der Fassung der Bekanntmachung vom 11.September 2012 (BGBl. I S. 2022), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 29. August 2013 (BGBl. I S. 3464) in Verbindung mit dem Gesetz über die Statistik für Bundeszwecke (Bundesstatistikgesetz – BStatG) vom 22. Januar 1987 (BGBl. I S. 462, 565), zuletzt geändert durch Artikel 13 des Gesetzes vom 25. Juli 2013 (BGBl. I S. 2749). Erhoben werden für die Statistik der Adoptionen die Angaben zu § 99 Abs. 3 SGB VIII. Für die Statistik der Pflegeerlaubnis, Pfleg-, Vormund-, Beistandschaften sowie des Sorgerechts sind die Angaben zu § 99 Abs. 4 bis 6b SGB VIII relevant. Die erhobenen Einzelangaben werden nach § 16 BStatG grundsätzlich geheim gehalten. Nur in ausdrücklich gesetzlich geregelten Ausnahmefällen dürfen Einzelangaben übermittelt werden (vgl. § 103 SGB VIII). Die Namen und Adressen der Befragten werden in keinem Fall an Dritte weitergegeben. Nach § 16 Abs. 6 BStatG ist es möglich, den Hochschulen oder sonstigen Einrichtungen mit der Aufgabe unabhängiger wissenschaftlicher Forschung für die Durchführung wissenschaftlicher Vorhaben Einzelangaben dann zur Verfügung zu stellen, wenn diese so anonymisiert sind, dass sie nur mit einem unverhältnismäßig großen Aufwand an Zeit, Kosten und Arbeitskraft dem Befragten oder Betroffenen zugeordnet werden können. Die Pflicht zur Geheimhaltung besteht auch für Personen, die Empfänger von Einzelangaben sind. Zweck und Ziele der Statistiken Die Statistik der Adoptionen erstreckt sich auf alle Kinder und Jugendlichen, die im Berichtsjahr adoptiert wurden, sowie auf den Bereich der Adoptionsvermittlung. Mit der Statistik sollen umfassende und zuverlässige statistische Daten zu den Adoptionen, den adoptierten Kindern und Jugendlichen sowie zur Situation der abgebenden und der annehmenden Familien bereitgestellt werden. Die Ergebnisse dienen der Verwaltung für Planungszwecke und zur Fortentwicklung der Gesetzgebung auf diesem Gebiet und stellen wichtige Informationen für alle am Adoptionswesen beteiligten Stellen, insbesondere die Adoptionsvermittlungsstellen dar. In die Erhebung der Pflegeerlaubnis, Pfleg-, VormundBeistandschaften sowie des Sorgerechts werden die Zahl der Pflegekinder am Jahresende, für die eine Pflegeerlaubnis erteilt wurde sowie die Gesamtzahlen der Kinder und Jugendlichen unter gesetzlicher und bestellter Amtsvormundschaft, bestellter Amtspflegschaft sowie unter Beistandschaft einbezogen. Ferner erfasst die Statistik für das abgelaufene Jahr die Zahl der Kinder und Jugendlichen, für die sorgerechtliche Maßnahmen eingeleitet wurden. Es handelt sich um eine jährliche Totalerhebung, die einen Überblick über die Anzahl der Leistungen in den Bereichen Pflegeerlaubnis, Pflegschaften, Vormundschaften, Beistandschaften und Sorgerecht vermitteln soll. Die Ergebnisse werden für regionale und zeitliche Vergleiche sowohl hinsichtlich der Zahl der betroffenen Kinder und Jugendlichen als auch hinsichtlich der Entwicklung der erfassten Tatbestände benötigt. Ferner dienen die Angaben zur Beantwortung von aktuellen jugendpolitischen Fragestellungen sowie zur Verfolgung der gesellschaftlichen Entwicklung im Bereich der elterlichen Sorge; sie sind außerdem von Bedeutung für die Fortentwicklung des Jugendhilferechts. Erhebungsmethodik Die Erhebungen werden mittels elektronischer Datenlieferung durchgeführt. Die Daten zu den Statistiken können ohne großen Aufwand aus den Akten entnommen werden. Merkmale und Definitionen • Kind Wer noch nicht 14 Jahre alt ist. • Jugendlicher Wer 14 Jahre, aber noch nicht 18 Jahre alt ist. • Adoptionen Bei der Adoption eines Kindes oder eines Jugendlichen handelt es sich häufig um eine Maßnahme, die mit einschneidenden Veränderungen in der Lebenssituation und der Trennung vom leiblichen Elternteil oder der Herkunftsfamilie verbunden ist. Das Kind oder der Jugendliche erhält den vollen Status eines Kindes/Jugendlichen des annehmenden Ehepaares bzw. der annehmenden Person mit allen Rechten und Pflichten. Eine Adoption stellt allerdings auch die Chance dar, eine neue auf Dauer angelegte Familienbindung einzugehen. • Adoptionspflege Die Adoption soll in der Regel erst ausgesprochen werden, wenn der/die Annehmenden das Kind eine angemessene Zeit in Pflege hatten. Die Adoptionspflege soll dem Vormundschaftsgericht eine Prognose darüber ermöglichen, ob die Annahme als Kind dem Wohl des Kindes dient und ob zu erwarten ist, dass sich ein ElternKind-Verhältnis entwickelt. • Pflegschaften, Vormundschaften, Beistandschaften, Pflegeerlaubnis, Sorgerecht Aufgaben in Verbindung mit dem Vormundschafts- und Pflegschaftswesen gehören zu den Aufgaben der Jugendämter und der an diesen Aufgaben beteiligten freien Vereinigungen. Als Hilfen gibt es Vormundschaften, Pflegschaften und Beistandschaften. • Amtsvormundschaft Die Amtsvormundschaft ist eine vom Jugendamt ausgeübte Vormundschaft. Bei der Vormundschaft wird die elterliche Sorge von einem Dritten, dem Vormund, ausgeübt. • Amtspflegschaft Die Amtspflegschaft ist ebenfalls eine vom Jugendamt ausgeübte Pflegschaft. Pflegschaften dienen der Fürsorge der persönlichen und wirtschaftlichen Belange einer Person. Die Pflegschaft umfasst im Gegensatz zur Vormundschaft nur die Wahrnehmung bestimmter Angelegenheiten einer Person. • Beistandschaft Die Beistandschaft ist eine Unterstützung einer allein erziehenden Person auf dessen Antrag durch eine Einzelperson oder das Jugendamt zur Feststellung der Vaterschaft und/oder zur Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen Beistand geleistet wird.

Amt für Statistik Berlin-Brandenburg — SB K V 3 - j / 14 – Berlin

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1 Adoptionen 1.1 Adoptierte Kinder und Jugendliche und Adoptionsvermittlungen 2005 bis 2014
Merkmal Insgesamt........................................ nach Altersgruppen unter 1.......................................... 1 – 3.......................................... 3 – 6.......................................... 6 – 9.......................................... 9 – 12.......................................... 12 – 15.......................................... 15 – 18.......................................... männlich........................................ weiblich.......................................... Im Berichtsjahr Ausgesprochene Adoptionen¹........... Aufgehobene Adoptionen.................. Abgebrochene Adoptionspflegen........................................... Am Jahresende Zur Adoption vorgemerkte Kinder und Jugendliche................. männlich.................................... weiblich...................................... Vorgemerkte Adoptionsbewerbungen²................................ Vorgemerkte Adoptionsbewerbungen auf je eines/ einen zur Adoption vorgemerkten Kindes/Jugendlichen³...... In Adoptionspflege untergebrachte Kinder und Jugendliche................................... männlich.................................... weiblich......................................
_____ 1 Seit 2014 einschließlich Adoptionen durch Tätigwerden von Auslandsvermittlungsstellen. 2 Seit 2014 einschließlich Bewerbungen bei anerkannten Auslandsvermittlungsstellen gem. § 4 Abs. 2 Satz 2 AdVermiG. 3 Seit 2014 Berechnung ohne Bewerbungen/Vormerkungen bei anerkannten Auslandsvermittlungsstellen nach § 4 Abs. 2 Satz 2 AdVermiG.

2005 88 – 49 14 7 6 3 9 48 40 88 – 4

2006 133 3 42 24 15 10 14 25 64 69 133 – 2

2007 115 3 55 20 11 8 5 13 65 50 115 – 3

2008 120 3 63 17 5 4 10 18 51 69 120 – –

2009 114 6 47 19 17 8 3 14 54 60 114 – –

2010 76 – 33 16 4 5 5 13 32 44 76 2 1

2011 103 1 48 27 5 2 4 16 56 47 103 – 3

2012 91 3 43 17 5 9 4 10 39 52 91 – 2

2013 72 4 35 14 10 3 2 4 38 34 72 – 1

2014 95 6 54 18 5 4 4 4 52 43 95 – 1

11 6 5 213

7 4 3 260

7 2 5 194

8 3 5 166

9 2 7 96

5 3 2 92

7 6 1 93

11 4 7 70

3 2 1 44

11 6 5 12

19

37

28

21

11

18

13

6

15

1

57 27 30

77 35 42

45 19 26

84 41 43

75 41 34

83 47 36

65 31 34

66 44 22

76 43 33

97 52 45

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1 Entwicklung der Adoptionen im Zeitraum 2005 bis 2014

Anzahl 300

Vorge Adopt Adopt zur 250 Ad

2005 213 88 22 11

2006 260 133 56 7

2007 194 115 36 7

2008 166 120 39 8

2009 96 114 33 9

2010 92 76 34 5

2011 93 103 14 7

2012 70 91 35 11

2013 44 72 15 3

2014 12 95 27 11

200 vorgemerkte Adoptionsbewerbungen am Jahresende 150 Adoptionen

100

Adoptionen durch Stiefmütter/-väter und Verwandte 50

zur Adoption vorgemerkte Kinder und Jugendliche

0 2005

2006

2007

2008

2009

2010

2011

2012

2013

2014

Amt für Statistik Berlin-Brandenburg — SB K V 3 - j / 14 – Berlin

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1.2 Adoptierte Kinder und Jugendliche 2014 nach persönlichen Merkmalen, Verwandtschaftsverhältnis zu den Adoptiveltern und deren Staatsangehörigkeit
Geschlecht — Alter von ... bis unter ... Jahren Verwandtschaftsverhältnis zu den Adoptiveltern Insgesamt verwandt Stiefvater/ Stiefmutter nicht verwandt Staatsangehörigkeit der Adoptiveltern darunter deutsch deutsch/ nichtdeutsch 44 4 26 9 2 1 1 1 35 2 23 5 2 2 1 – 79 6 49 14 4 3 2 1 7 – 2 1 1 1 – 2 7 – 3 2 – – 1 1 14 – 5 3 1 1 1 3

Männlich...................... unter 1.................... 1 – 3.................... 3 – 6.................... 6 – 9.................... 9 – 12.................... 12 – 15.................... 15 – 18.................... Weiblich...................... unter 1.................... 1 – 3.................... 3 – 6.................... 6 – 9.................... 9 – 12.................... 12 – 15.................... 15 – 18.................... Insgesamt.................. unter 1.................... 1 – 3.................... 3 – 6.................... 6 – 9.................... 9 – 12.................... 12 – 15.................... 15 – 18.................... Deutsche Zusammen.............. unter 1................ 1 – 3................ 3 – 6................ 6 – 9................ 9 – 12................. 12 – 15................. 15 – 18................. männlich.............. weiblich................

52 4 28 10 3 2 2 3 43 2 26 8 2 2 2 1 95 6 54 18 5 4 4 4

1 – – – – – 1 – 1 – – – – – 1 – 2 – – – – – 2 –

15 3 4 2 1 2 1 2 10 2 4 1 – 2 – 1 25 5 8 3 1 4 1 3

36 1 24 8 2 – – 1 32 – 22 7 2 – 1 – 68 1 46 15 4 – 1 1

71 5 49 9 3 4 – 1 38 33

– – – – – – – – – –

21 5 8 3 1 4 – – 12 9

50 – 41 6 2 – – 1 26 24

65 5 45 8 3 3 – 1 35 30

6 – 4 1 – 1 – – 3 3

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1.3 Adoptierte Kinder und Jugendliche 2014 nach persönlichen Merkmalen sowie nach Art der Unterbringung vor Beginn der Adoptionspflege bzw. des -verfahrens
Art der Unterbringung vor Beginn der Adoptionspflege bzw. des -verfahrens Geschlecht — Alter von ... bis unter ... Jahren leiblicher Elternteil Adoptivalleinermit elternteil ziehender Stiefelternmit leiblicher teil oder Partner/ Elternteil Partner/ Partnerin¹ Partnerin 1 1 – – – – – – 2 – – 1 1 – – – 3 1 – 1 1 – – – 14 2 4 2 1 2 1 2 10 2 4 1 – 2 – 1 24 4 8 3 1 4 1 3 1 – 1 – – – – – 1 – – 1 – – – – 2 – 1 1 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – Großeltern/ sonstige Verwandte

Insgesamt

leibliche Eltern

Pflegefamilie

Heim

Krankenhaus (nach der Geburt)

unbekannt

Männlich............... unter 1.............. 1 – 3.............. 3 – 6.............. 6 – 9.............. 9 – 12.............. 12 – 15.............. 15 – 18.............. Weiblich................ unter 1.............. 1 – 3.............. 3 – 6.............. 6 – 9.............. 9 – 12.............. 12 – 15.............. 15 – 18.............. Insgesamt............ unter 1.............. 1 – 3.............. 3 – 6.............. 6 – 9.............. 9 – 12.............. 12 – 15.............. 15 – 18.............. Deutsche Zusammen........ unter 1.......... 1 – 3.......... 3 – 6.......... 6 – 9.......... 9 – 12.......... 12 – 15.......... 15 – 18.......... männlich........ weiblich..........
_____ 1 Nur bei Sukzessivadoption.

52 4 28 10 3 2 2 3 43 2 26 8 2 2 2 1 95 6 54 18 5 4 4 4

2 – – – 1 – 1 – 3 – 1 – – – 2 – 5 – 1 – 1 – 3 –

10 – 7 2 – – – 1 2 – – 1 1 – – – 12 – 7 3 1 – – 1

6 – – 5 1 – – – 3 – – 3 – – – – 9 – – 8 1 – – –

17 – 16 1 – – – – 22 – 21 1 – – – – 39 – 37 2 – – – –

1 1 – – – – – – – – – – – – – – 1 1 – – – – – –

71 5 49 9 3 4 – 1 38 33

3 1 – 1 1 – – – 1 2

20 4 8 3 1 4 – – 11 9

1 – 1 – – – – – 1 –

– – – – – – – – – –

– – – – – – – – – –

11 – 6 3 1 – – 1 9 2

1 – – 1 – – – – – 1

35 – 34 1 – – – – 16 19

– – – – – – – – – –

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1.4 Adoptierte Kinder und Jugendliche 2014 nach persönlichen Merkmalen sowie Familienstand der abgebenden Eltern
Davon zu Beginn der Adoptionspflege bzw. des -verfahrens Familienstand der abgebenden Eltern/ des sorgeberechtigten Elternteils Insgesamt ledig verheiratet, verheiratet, zusammen- getrennt geschieden lebend lebend eingetragene verwitwet Lebenspartnerschaft¹ – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 1 1 – – – – – – 3 1 – 2 – – – – 4 2 – 2 – – – – Eltern sind tot

Geschlecht — Alter von ... bis unter ... Jahren

Familienstand unbekannt

Männlich...................... unter 1.................... 1 – 3.................... 3 – 6.................... 6 – 9.................... 9 – 12.................... 12 – 15.................... 15 – 18.................... Weiblich...................... unter 1.................... 1 – 3.................... 3 – 6.................... 6 – 9.................... 9 – 12.................... 12 – 15.................... 15 – 18.................... Insgesamt.................. unter 1.................... 1 – 3.................... 3 – 6.................... 6 – 9.................... 9 – 12.................... 12 – 15.................... 15 – 18.................... Deutsche Zusammen.............. unter 1................ 1 – 3................ 3 – 6................ 6 – 9................ 9 – 12................. 12 – 15................. 15 – 18................. männlich.............. weiblich................
_____ 1 Nur bei Sukzessivadoption.

52 4 28 10 3 2 2 3 43 2 26 8 2 2 2 1 95 6 54 18 5 4 4 4

37 2 21 6 2 2 1 3 31 1 22 3 1 2 1 1 68 3 43 9 3 4 2 4

3 – 2 1 – – – – – – – – – – – – 3 – 2 1 – – – –

– – – – – – – – 1 – – – – – 1 – 1 – – – – – 1 –

2 1 – 1 – – – – 1 – 1 – – – – – 3 1 1 1 – – – –

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

9 – 5 2 1 – 1 – 7 – 3 3 1 – – – 16 – 8 5 2 – 1 –

71 5 49 9 3 4 – 1 38 33

54 3 39 5 2 4 – 1 29 25

2 – 2 – – – – – 2 –

– – – – – – – – – –

2 – 1 1 – – – – 1 1

– – – – – – – – – –

4 2 – 2 – – – – 1 3

– – – – – – – – – –

9 – 7 1 1 – – – 5 4

Amt für Statistik Berlin-Brandenburg — SB K V 3 - j / 14 – Berlin

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1.5 Adoptierte Kinder und Jugendliche 2014 nach Altersgruppen sowie nach Familienstand der abgebenden Eltern und Verwandtschaftsverhältnis zu den Adoptiveltern
Davon im Alter von ... bis unter ... Jahren Familienstand der abgebenden Eltern/ des sorgeberechtigten Elternteils¹ Insgesamt 12 und älter Davon Verwandtschaftsverhältnis zu Adoptiveltern verwandt Stiefvater/ Stiefmutter 1 – – – 1 2 22 – – – 3 25 nicht verwandt Angenommene mit ersetzter Einwilligung

unter 3

3–6

6 – 12

Ledige Eltern/Elternteile............................ Verheiratet zusammen lebende Eltern/Elternteile.................................... Verheiratet getrennt lebende Eltern/Elternteile.................................... Geschiedene Eltern/Elternteile.................. Sonstige................................................... Insgesamt
_____ 1 Zu Beginn der Adoptionspflege bzw. des -verfahrens.

68 3 1 3 20 95

46 2 – 2 10 60

9 1 – 1 7 18

7 – – – 2 9

6 – 1 – 1 8

45 3 1 3 16 68

8 – – – – 8

2 Adoptierte Kinder und Jugendliche 2014 nach Familienstand der abgebenden Eltern

Sonstige Ledig Verheiratet Verheiratet Geschiede Sonstige Geschieden Verheiratet getrenntlebend Verheiratet zusammenlebend

68 3 1 3 20

Ledig

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2

Pflegschaften, Vormundschaften, Beistandschaften, Pflegeerlaubnis, Sorgerecht sowie Tagespflegepersonen 2014 nach Bezirken 2.1 Kinder und Jugendliche 2014 unter Amtspflegschaft, Amtsvormundschaft, Beistandschaften für Elternteile und in Pflege
Kinder und Jugendliche am Jahresende unter Amtspflegschaft und Amtsvormundschaft gesetzliche Amtsvormundschaft bestellte Amtspflegschaft bestellte Amtsvormundschaft mit Beistandschaften Tagespflegepersonen, für die eine Pflegeerlaubnis nach § 43 SGB VIII besteht 151 105 94 164 152 128 227 90 73 56 58 100 – 1 398 x x

Bezirke — Geschlecht

für die eine Pflegeerlaubnis erteilt wurde

Mitte......................................... Friedrichshain-Kreuzberg......... Pankow.................................... Charlottenburg-Wilmersdorf..... Spandau.................................. Steglitz-Zehlendorf................... Tempelhof-Schöneberg........... Neukölln................................... Treptow-Köpenick.................... Marzahn-Hellersdorf................. Lichtenberg.............................. Reinickendorf........................... Arbeiterwohlfahrt...................... Berlin männlich............................... weiblich.................................

18 8 19 6 12 10 8 24 32 27 18 27 81 290 143 147

99 101 130 64 133 107 80 165 80 119 161 124 272 1 635 818 817

149 103 143 60 134 196 110 147 152 201 182 154 195 1 926 998 928

3 254 2 753 6 151 2 170 2 819 2 476 3 604 4 387 3 533 7 057 5 073 3 779 3 800 50 856 25 839 25 017

5 5 5 1 – 38 – 3 – 14 – 15 170 256 126 130

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2.2 Maßnahmen des Familiengerichts und Sorgeerklärungen 2014
Maßnahmen des Familiengerichts davon Bezirke — Geschlecht Auferlegung der Inanspruchnahme von Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe Aussprache von anderen Geboten und Verboten gegenüber Personensorgeberechtigten oder Dritten Ersetzung von Erklärungen des/der Personensorgeberechtigten vollständige Übertragung der elterlichen Sorge auf das Jugendamt oder einen Dritten als Vormund oder Pfleger 9 10 7 2 27 2 3 8 6 13 28 12 – 127 67 60 117 20 37 5 53 16 16 32 45 27 57 52 229 706 353 353

insgesamt

Mitte......................................... Friedrichshain-Kreuzberg......... Pankow.................................... Charlottenburg-Wilmersdorf..... Spandau.................................. Steglitz-Zehlendorf................... Tempelhof-Schöneberg........... Neukölln................................... Treptow-Köpenick.................... Marzahn-Hellersdorf................. Lichtenberg.............................. Reinickendorf........................... Arbeiterwohlfahrt...................... Berlin männlich.............................. weiblich................................

349 180 186 32 279 59 99 202 163 238 256 147 448 2 638 1 372 1 266

100 68 34 13 91 12 28 58 46 89 79 44 – 662 364 298

41 38 35 6 63 6 18 53 32 38 26 19 – 375 208 167

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darunter nur des Personensorgerechts teilweise Übertragung der elterlichen Sorge auf das Jugendamt oder einen Dritten als Vormund oder Pfleger 82 44 73 6 45 23 34 51 34 71 66 20 219 768 380 388 darunter Sorgeerklärungen zusammen nur des Aufenthaltsbestimmungsrechts Bezirke — Geschlecht

56 35 49 6 36 13 21 30 22 15 50 14 58 405 208 197

41 17 42 3 30 6 10 21 5 10 20 11 16 232 116 116

1 222 1 570 1 659 1 227 1 413 216 1 578 947 636 1 236 1 255 432 – 13 391 x x

Mitte Friedrichshain-Kreuzberg Pankow Charlottenburg-Wilmersdorf Spandau Steglitz-Zehlendorf Tempelhof-Schöneberg Neukölln Treptow-Köpenick Marzahn-Hellersdorf Lichtenberg Reinickendorf Arbeiterwohlfahrt Berlin männlich weiblich

Amt für Statistik Berlin-Brandenburg — SB K V 3 - j / 14 – Berlin

Das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg
Das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg ist für beide Länder die zentrale Dienstleistungseinrichtung auf dem Gebiet der amtlichen Statistik. Das Amt erbringt Serviceleistungen im Bereich Information und Analyse für die breite Öffentlichkeit, für alle gesellschaftlichen Gruppen sowie für Kunden aus Verwaltung und Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Kerngeschäft des Amtes ist die Durchführung der gesetzlich angeordneten amtlichen Statistiken für Berlin und Brandenburg. Das Amt erhebt die Daten, bereitet sie auf, interpretiert und analysiert sie und veröffentlicht die Ergebnisse. Die Grundversorgung aller Nutzer mit statistischen Informationen erfolgt unentgeltlich, im Wesentlichen über das Internet und den Informationsservice. Daneben werden nachfrageund zielgruppenorientierte Standardauswertungen zu Festpreisen angeboten. Kundenspezifische Aufbereitung / Beratung zu kostendeckenden Preisen ergänzt das Spektrum der Informationsbereitstellung. Amtliche Statistik im Verbund Die Statistiken werden bundesweit nach einheitlichen Konzepten, Methoden und Verfahren arbeitsteilig erstellt. Die statistischen Ämter der Länder sind dabei grundsätzlich für die Durchführung der Erhebungen, für die Aufbereitung und Veröffentlichung der Länderergebnisse zuständig. Durch diese Kooperation in einem „Statistikverbund“ entstehen für alle Länder vergleichbare und zu einem Bundesergebnis zusammenführbare Erhebungsresultate.

Produkte und Dienstleistungen
Informationsservice info@statistik-bbb.de mit statistischen Informationen für jedermann und Beratung sowie maßgeschneiderte Aufbereitungen von Daten über Berlin und Brandenburg. Auskunft, Beratung, Pressedienst sowie Fachbibliothek. Standort Potsdam Behlertstraße 3a, 14467 Potsdam Tel. 0331 8173 - 1777 Fax 030 9028 - 4091 Mo – Do 9 – 15 Uhr, Fr 9 – 14 Uhr Standort Berlin Alt-Friedrichsfelde 60, 10315 Berlin Bibliothek Tel. 030 9021 - 3540 Mo – Do 9 – 15 Uhr, Fr 9 – 14 Uhr Internet-Angebot www.statistik-berlin-brandenburg.de mit aktuellen Daten, Pressemitteilungen, Statistischen Berichten zum kostenlosen Herunterladen, regionalstatistischen Informationen, Wahlstatistiken und -analysen sowie einem Überblick über das gesamte Leistungsspektrum des Amtes. Statistische Jahrbücher mit einer Vielzahl von Tabellen aus nahezu allen Arbeitsgebieten der amtlichen Statistik. Statistische Berichte mit Ergebnissen der einzelnen Statistiken in Tabellen in tiefer sachlicher Gliederung und Grafiken zur Veranschaulichung von Entwicklungen und Strukturen. Mit dieser Reihe werden die bisherigen Veröffentlichungen Statistischer Berichte aus dem Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Land Brandenburg sowie dem Statistischen Landesamt Berlin fortgesetzt.

Datenangebot aus dem Sachgebiet
Informationen zu dieser Veröffentlichung Referat 13C Tel. 0331 8173 - 1165 Fax 0331 8173 - 1911 Jugendhilfe-BE@statistik-bbb.de Weitere Veröffentlichungen zum Thema Statistische Berichte: • Jugendhilfe in Brandenburg Adoptionen, Pflegschaften, Vormundschaften, Beistandschaften, Pflegeerlaubnis, Sorgerecht sowie Maßnahmen des Familiengerichts K V 3 - j / 14
        
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