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Periodical volume

Full text: Luftverunreinigungen in Berlin Issue 2015,11

Luftverunreinigungen in Berlin
Monatsbericht
November 2015

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Abteilung Integrativer Umweltschutz
-VIII A 24 Brückenstraße 6, 10179 Berlin

Tel.: 030 – 9025 – 2319
Fax: 030 – 9025 – 2952

-2-

Monatsbericht November 2015

Impressum:
Herausgeber:
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Referat Öffentlichkeitsarbeit
Am Köllnischen Park 3
10179 Berlin
Tel.: 030-9025-0
Bearbeiter:
Dr. Albrecht v. Stülpnagel, Dr. Heike Kaupp, Rainer Nothard
unter Mitarbeit von:
Sebastian Clemen, Klaus-Dieter Gäde, Dr. Katja Grunow, Helmut Herzog, Sylvia Krüger,
Monika Kühn, Jörg Preuß, Michaela Preuß, Martin Schacht, Beate Stock
Berlin, Januar 2016
Bezug des Berichtes bei:
Dr. Albrecht v. Stülpnagel, Tel.: (030) 9025 – 2319, Fax: (030) 9025 – 2952
E-Mail: albrecht.stuelpnagel@senstadtum.berlin.de
oder über die Veröffentlichung des Berichts und der Messdaten im Internet unter:
http://www.s tadtentwic k lun g.ber lin.de/umwelt/luftqualitaet/mes s netz /monat.s html
T itelbild: Mes s s tation 018 ( Sc höneberg , Belziger Straße )

Begriffsbestimmungen:
Chemolumineszenz

UV-Fluoreszenz

Beta-Absorption

PM10
AOT40

Gaschromatographie

= Lichtemission bei der Reaktion von Stickstoffmonoxid mit Ozon zu
Stickstoffdioxid und Sauerstoff (Verfahren zur Bestimmung von
Stickstoffmonoxid und –dioxid)
= Verfahren zur Messung von Schwefeldioxid, das auf der Abstrahlung
von
Ultraviolettstrahlung
durch
Schwefeldioxid-Moleküle
bei
Einwirkung von Ultraviolettlicht beruht
= Absorption von radioaktiver Strahlung eines Beta-Strahlers durch die
Staubbelegung auf einem Filterband (Verfahren zur Bestimmung von
Schwebstaub)
= Partikelfraktion mit aerodynamischen Durchmessern kleiner oder
gleich 10 µm
= die Summe der Differenz zwischen Ozon-Konzentrationen über
80 µg/m³ (=40 ppb) als 1-Stunden-Mittelwert und 80 µg/m³ während
einer gegebenen Zeitspanne unter ausschließlicher Verwendung der
1-Stunden-Mittelwerte zwischen 8 und 20 Uhr (MEZ) an jedem Tag
(ausgedrückt in (µg/m³)*Stunden)
= Verteilungschromatographie,
die
als
Analysenmethode
zum
Auftrennen von Gemischen in einzelne chemische Verbindungen
weite
Verwendung
findet.
Im
vorliegenden
Fall
wird
die
Gaschromatographie zur Bestimmung von Benzol, Toluol und Xylol
benutzt.

Monatsbericht November 2015

-3-

Die Bundesländer sind nach § 44 (1) des Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImSchG) und
der 39. BImSchV verpflichtet, die Luftverunreinigung kontinuierlich zu überwachen. Berlin
kommt dieser Verpflichtung mit dem Berliner Luftgüte-Messnetz (BLUME) nach. Dieses
besteht derzeit aus 16 automatisch registrierenden Messstationen für Luftschadstoffe.
Davon sind zur Beschreibung der allgemeinen Immissionssituation fünf Messstationen im
innerstädtischen Hintergrund (Wohn- und Gewerbegebieten), fünf im Stadtrand- und
Waldbereich und sechs an Verkehrsschwerpunkten eingerichtet. An allen Stationen werden
Stickstoffmonoxid und Stickstoffdioxid (mit dem Chemolumineszenzverfahren), an elf
Stationen Staub der PM10-Fraktion (durch Absorption von Beta-Strahlung oder durch
Messung der Streuung von Licht an Staubpartikeln), an sieben Stationen Ozon (durch
Absorption von UV-Strahlung), an zwei Stationen Kohlenmonoxid (durch Absorption von
Infrarotstrahlung), an vier Stationen Benzol (durch Gaschromatographie) und an zwei
Stationen Schwefeldioxid (durch UV-Fluoreszenz) gemessen. Alle Geräte werden einer
monatlichen Kalibrierung unterzogen, die Gas-Messgeräte zusätzlich einer täglichen
automatischen Funktionsüberprüfung.
Die Standorte der automatischen Stationen des Berliner Luftgüte-Messnetzes sind Tab. 1 zu
entnehmen. Die Beurteilung der gemessenen Immissionsbelastung erfolgt durch Vergleich
mit den geltenden Grenz- und Zielwerten (vgl. Tab. 2).
Der November 2015 lag mit einer Mitteltemperatur von 7,7 °C um 3,1 °C über dem 30jährigen Mittel 1961-1990. Er war damit der wärmste November seit mindestens 17 Jahren.
Seine Mitteltemperatur lag noch über derjenigen in den Novembermonaten 2006 und 2009.
Die Sonnenscheindauer war mit 62,1 Stunden um 19 % zu hoch. Die Niederschlagsmenge
betrug mit 73,5 mm 148 % des langjährigen Mittelwerts im November (Quelle: Institut für
Meteorologie der FU Berlin (Hrsg.): Beiträge KBD 11/15 zur Berliner Wetterkarte. Berlin.
2015).
In den Kennwerttabellen (ab Seite 8) werden jeweils Mittelwerte oder Summen des
gleitenden 12-Monatszeitraums, im November z.B. vom 01.12.14 – 30.11.15, dargestellt.
Die Grenzwerte zum Schutz der menschlichen Gesundheit wurden für Kohlenmonoxid,
Schwefeldioxid und Benzol weit unterschritten (vgl. Tab. 3, 7 und 8).
Beim Ozon wurde im November 2015 der maximale tägliche Achtstunden-Mittelwert von
120 µg/m³ an keiner Messstation überschritten (vgl. Tab. 9). Der Wert für die
Informationsschwelle wurde im November, der Jahreszeit entsprechend, nicht überschritten.
Beim Stickstoffdioxid (vgl. Tab. 5) wurde der Grenzwert für das Jahresmittel an allen 6
Straßenmessstellen im gleitenden 12-Monatsmittel überschritten. Der höchste Mittelwert trat
mit 53 µg/m³ am Hardenbergplatz auf. In der Frankfurter Allee lag der Jahresmittelwert mit
41 µg/m³ nur noch geringfügig über dem Grenzwert. Beim Einstunden- Mittel gab es im
November keine Überschreitung des Wertes von 200 µg/m³. Sowohl im Kalenderjahr 2015
als auch im gleitenden 12-Monatszeitraum wurde dieser Wert an den Stationen
Schildhornstraße, Silbersteinstraße und Hardenbergplatz jeweils einmal überschritten. Mithin
wurde der Kurzzeit-Grenzwert eingehalten.
Das gleitende 12-Monatsmittel lag beim PM10 an allen Messstellen deutlich unter dem
Grenzwert für das Jahresmittel von 40 µg/m³. Der maximale Mittelwert trat mit 30 µg/m³ im
Mariendorfer Damm auf, gefolgt von der Frankfurter Allee mit 29 µg/m³. Die Anzahl der
Überschreitungen des Tagesmittels von 50 µg/m³ lag in der gleitenden 12-Monatssumme an
der Messstation Frankfurter Allee mit 39 Überschreitungen über dem Grenzwert. Im
November 2015 wurde das Tagesmittel von 50 µg/m³ wegen einer mehrtägigen Periode mit
einer austauscharmen Inversionswetterlage am Anfang des Monats an neun Stationen
überschritten. So gab es im November am Stadtrand maximal eine Überschreitung, im
innerstädtischen Hintergrund zwischen zwei und fünf und in Hauptverkehrsstraßen zwischen
drei und sechs Überschreitungen. Im aktuellen Kalenderjahr 2015 wird der Grenzwert von 35

Monatsbericht November 2015

-4-

Überschreitungen noch überall eingehalten. Die maximale Anzahl liegt bei
Überschreitungen (Frankfurter Allee), gefolgt von der Silbersteinstraße mit
Überschreitungen (Tab. 6).

34
33

140
130
120
110

PM10
µg/m³

100
90

80

MC174

70

MC143

60

MC042

50

MC085

40
30
20

10
0

28.10. 29.10. 30.10. 31.10. 01.11. 02.11. 03.11. 04.11. 05.11. 06.11.

Abb. 1: Verlauf von PM10 (Stundenmittelwerte) an ausgewählten Stationen vom 28.10.
bis 06.11.15

Vom 28.10. bis 06.11.15 herrschte eine ausgeprägte austauscharme Inversionswetterlage
mit wechselnden Windrichtungen. Der Wind drehte häufig zwischen Ost und Südwest bis
West. Der Verlauf der PM10-Belastung in diesem Zeitraum ist in Abb. 1 dargestellt. Die
Ursache dieser hohen Feinstaubwerte ist in hoher Staubemission, vorwiegend aus dem
Straßenverkehr, in Verbindung mit einer ausgeprägten Inversion und geringen Windgeschwindigkeiten zu suchen. Daher konnten sich die Schadstoffe nicht durch Ausbreitung
verdünnen, sondern reicherten sich über dem Stadtgebiet immer mehr an. Durch die
wechselnden Windrichtungen wurde die Schadstoffwolke über dem Stadtgebiet immer
wieder hin- und hergeschoben und nahm aus dem Straßenverkehr mehr und mehr
Feinstaub auf. Zwischendurch nahmen die Werte vorübergehend ab, wenn die
Austauschbedingungen sich zeitweilig verbesserten. An der Station Frankfurter Allee kam es
an allen zehn Tagen, an dem diese Inversionswetterlage anhielt, zu Überschreitungen des
Grenzwerts für das Tagesmittel (50 µg/m³). Das höchste Tagesmittel dort betrug 79 µg/m³
und trat am 31.10. auf. An verschiedenen Stationen in Straßennähe oder im
innerstädtischen Hintergrund kam es in diesem Zeitraum zu sieben bis acht
Überschreitungen, während am Stadtrand nur ein bis drei Überschreitungen auftraten. Am

Monatsbericht November 2015

-5-

31.10. wurde das PM10-Tagesmittel von 50 µg/m³ an sämtlichen Messstationen
überschritten. Am 07.11. trat ein grundsätzlicher Luftmassenwechsel mit deutlicher
Verbesserung der Ausbreitungsbedingungen ein, und die PM10-Werte gingen überall
zurück.
Das gleitende 12-Monatsmittel der Summe der Stickoxide (Tab. 4) lag am Stadtrand unter
30 µg/m³, im innerstädtischen Hintergrund mit Ausnahme der Messstation Karlshorst (dort
29 µg/m³) über 30 µg/m³. Dieser kritische Wert für den Vegetationsschutz muss zwar in
Ballungsgebieten nicht eingehalten werden, wird hier aber dennoch herangezogen, um auch
der Bedeutung der Vegetation in innerstädtischen Grünanlagen oder auch in Straßenzügen
für die Erholungswirkung und damit für die menschliche Gesundheit gerecht zu werden.
Insgesamt lag die Luftbelastung im November 2015 mit Stickstoffdioxid und PM10 etwa im
Durchschnitt der November-Monate der vergangenen Jahre. Die Belastung mit Ozon war für
den Monat November überdurchschnittlich hoch.

-6-

Monatsbericht November 2015

Tab. 1: Standorte der automatischen Luftgüte-Messstationen
Nr.

Standort

Messkomponenten

Gebietscharakteristik

Partikel-PM10 SO2 NOx

CO

O3

BTX

x

x

x

x

Met

Gebiet

Bezirk

Verkehr

Hausbrand

1
1
1
1
1

7
6
4
6
4

2
1
1
2
1

3
3
3
2
2

1
1
1
1
1
1

6
6
6
6
6
6

3
3
3
2
4
2

3
2
3
3
2
3

2
2
2
2
2

0
0
0
0
0

1
1
1
1
1

1
1
1
2
1

Wohngebietsmessstationen
010
018
042
171
282

Wedding
Schöneberg
Neukölln
Mitte (Brückenstr.)
Karlshorst

x
x
x
x

x
x
x
x
x

T,F

Verkehrsmessstationen
115
117
124
143
174
220

Charlottenburg, Hardenbergplatz
Schildhornstraße
Mariendorfer Damm
Silbersteinstraße
Frankfurter Allee
Karl-Marx-Straße

x
x
x
x
x

x

x
x
x
x
x
x

x

x

x

x

Stadtrandmessstationen
027
032
077
085
145

Marienfelde
Grunewald
Buch
Friedrichshagen
Frohnau (Bodenmessstation)

x
x
x
x
x

x
x
x

x
x
x
x
x

x

Meteorologiemessstationen
032
032
042

Grunewald, 3 m
Grunewald, 27 m
Neukölln, 3 m

T
T
T

F
F
F

pp
WG

WR

SB

Erläuterungen:

Gebietscharakteristik in Anlehnung ans Amtsblatt der europäischen Gemeinschaft 82/459/EWG

Meteorologie:

T = Temperatur, F = rel. Feuchte, WG = Windgeschwindigkeit, WR = Windrichtung, GS = Globalstrahlung,
SB = Strahlungsbilanz, pp = Luftdruck

Gebiet: 0 - nicht näher bestimmt
1 - Innenstadt
2 - Stadtrand/Vorstadt
3 - ländlich
Bezirk: 0 - nicht näher bestimmt
1 - Industriebezirk
2 - Geschäftsbezirk
3 - Industrie- und Geschäftsbezirk
4 - Wohnbezirk
5 - Industrie- und Wohnbezirk
6 - Geschäfts- und Wohnbezirk
7 - Industrie-, Geschäfts-und Wohnbezirk

Verkehr:

1 - sehr gering,
0 – 15.000 Kfz/24h
2 - gering,
15.000 – 40.000 Kfz/24h
3 - mittel,
40.000 – 60.000 Kfz/24h
4 - hoch,
> 60.000 Kfz/24h,
Grundlage: Verkehrszählung 2002

Hausbrand:

1 - sehr gering,
SO2-Emission < 1 t/a
2 - gering,
SO2-Emission 1 - 10 t/a
3 - mittel,
SO2-Emission 10 - 20 t/a
Grundlage: Emissionskataster Hausbrand 1999/2000

Monatsbericht November 2015

-7-

Tab. 2: Immissionswerte für Luftverunreinigungen nach der 39. BImSchV
Komponente

Mittel über

Grenzwert, (für
Benzo(a)pyren,
Schwermetalle u. Ozon:
Zielwert)

zulässige Anzahl von Grenz- oder Zielwert
Überschreitungen
einzuhalten
pro Jahr

Schwefeldioxid

1h
24 h

350 µg/m³
125 µg/m³

24
3

Schwefeldioxid

Mittel über Okt.-März
(zum Schutz von
Ökosystemen)

20 µg/m³ (kritischer Wert)

Stickstoffdioxid

1h
1 Jahr

200 µg/m³
40 µg/m³

Summe der Stickoxide

1 Jahr
(zum Schutz von
Ökosystemen)

30 µg/m³ (kritischer Wert)

Partikel-PM10

24 h
1 Jahr

50 µg/m³
40 µg/m³

Zielwert, 1 Jahr

seit 1.1.2005
seit 1.1.2005
---

seit 1.1.2005

--

seit 1.1.2010
seit 1.1.2010

---

seit 1.1.2010

--

seit 1.1.2005
seit 1.1.2005

25 µg/m³

--

seit 1.1.2010

GW Stufe 1, 1 Jahr

25 µg/m³

--

ab 1.1.2015

GW Stufe 2, 1 Jahr

20 µg/m³

--

ab 1.1.2020

Blei

1 Jahr

0,5 µg/m³

--

seit 1.1.2005

Benzol

1 Jahr

5 µg/m³

--

seit 1.1.2010

Ozon

8 Stunden

120 µg/m³
höchster 8-StundenMittelwert eines Tages
180 µg/m³
Inform.schwelle
240 µg/m³
Alarmschwelle

25
(gemittelt über
3 Jahre)

seit 1.1.2010

Partikel-PM2,5

1-Stunden-Mittelwert
1-Stunden-Mittelwert

18

35

Ozon

AOT40, Summe über
Mai – Juli

18000 µg/m³h, gemittelt
über 5 Jahre

Kohlenmonoxid

8 Stunden

10 mg/m³
höchster 8-StundenMittelwert eines Tages

Arsen (im PM10)

1 Jahr (Kalenderjahr)

6 ng/m³

seit 31.12.2012

Kadmium (im PM10)

1 Jahr (Kalenderjahr)

5 ng/m³

seit 31.12.2012

Nickel (im PM10)

1 Jahr (Kalenderjahr)

20 ng/m³

seit 31.12.2012

Benzo(a)pyren
(im PM10)

1 Jahr (Kalenderjahr)

1 ng/m³

seit 31.12.2012

Für Quecksilber ist kein Zielwert festgelegt; hier sind nur orientierende
Messungen vorgeschrieben.

seit 1.1.2010
--

seit 1.1.2005

-8-

Monatsbericht November 2015

Kennwerttabellen
Tab. 3: Kohlenmonoxid
November 15
Lage

Straße

MM
GL12MM
MAX_8H

Station
117
174

Schildhornstr.
Frankfurter Allee

MM
mg/m³

GL12MM
mg/m³

MAX_8H
mg/m³

0,51
0,51

0,38
0,40

1,50
1,84

= Monatsmittel
= gleitendes 12-Monatsmittel
= max. 8-Stunden-Mittelwert (Grenzwert: 10 mg/m³)
= Grenzwert wurde nicht überschritten.

Tab. 4: Summe der Stickoxide
November 15
Station

MM

GL12MM

µg/m³

µg/m³

Lage

Stadtrand

027
032
077
085
145

Marienfelde
Grunewald
Buch
Friedrichshagen
Frohnau

26
30
36
26
32

17
17
19
16
16

Innenstadt

010
018
042
171
282

Wedding
Schöneberg
Neukölln
Mitte
Karlshorst

72
63
65
66
53

42
37
38
40
29

Straße

115
117
124
143
174
220

Hardenbergplatz
Schildhornstr.
Mariendorfer Damm
Silbersteinstr.
Frankfurter Allee
Karl-Marx-Str.

147
130
166
187
133
181

119
103
129
138
86
126

= Kritischer Wert für Vegetationsschutz

(30 µg/m³)

wurde eingehalten.

= Kritischer Wert für Vegetationsschutz

(30 µg/m³)

wurde überschritten.

MM
GL12MM

= Monatsmittel
= gleitendes 12-Monatsmittel

Monatsbericht November 2015

-9-

Tab. 5: Stickstoffdioxid
November 15
Station

MM

GL12
MM

U200

U200KJ

U200GL12

µg/m³

µg/m³

Anzahl

Anzahl

Anzahl

Stadtrand

027
032
077
085
145

Marienfelde
Grunewald
Buch
Friedrichshagen
Frohnau

16
15
20
17
17

14
13
14
13
12

0
0
0
0
0

0
0
0
0
0

0
0
0
0
0

Innenstadt

010
018
042
171
282

Wedding
Schöneberg
Neukölln
Mitte
Karlshorst

33
29
32
32
26

28
26
27
27
20

0
0
0
0
0

0
0
0
0
0

0
0
0
0
0

115
117

Hardenbergplatz
Schildhornstr.
Mariendorfer
Damm
Silbersteinstr.
Frankfurter Allee
Karl-Marx-Str.

50
45

53
48

0
0

1
1

1
1

48

49

0

0

0

52
46
53

52
41
51

0
0
0

1
0
0

1
0
0

Straße

124
143
174
220

MM
GL12MM
U200
U200KJ

= Monatsmittel
= gleitendes 12-Monatsmittel (Grenzwert seit 2010: 40 µg/m³)
= Anzahl der Überschreitungen des 1-Stundenmittels von 200 µg/m³
= Anzahl der Überschreitungen des 1-Stundenmittels von 200 µg/m³ im laufenden Kalenderjahr
(18 seit 2010 erlaubt)
U200GL12 = Anzahl der Überschreitungen des 1-Stundenmittels von 200 µg/m³ im gleitenden 12-Monatszeitraum

= Grenzwert wurde nicht überschritten.
= Grenzwert wurde überschritten.

- 10 -

Monatsbericht November 2015

Tab. 6: PM10
November 15
Lage
Station

Stadtrand
Innenstadt

Straße

MM
GL12MM
U50
U50KL
U50GL

032
077
085
010
042
171
117
124
143
174
220

Grunewald
Buch
Friedrichshagen
Wedding
Neukölln
Mitte
Schildhornstr.
Mariendorfer Damm
Silbersteinstr.
Frankfurter Allee
Karl-Marx-Str.

MM
µg/m³
16
19
18
22
20
27
20
27
25
29
24

GL12MM
µg/m³
18
21
20
22
23
23
23
30
27
29
27

U50
Anzahl
0
0
1
4
2
5
3
4
4
6
3

U50KL
Anzahl
4
5
9
20
10
15
20
24
29
34
26

U50GL
7
8
12
24
13
19
23
27
33
39
30

= Monatsmittel
= gleitendes 12-Monatsmittel (Grenzwert: 40 µg/m³)
= Anzahl der Überschreitungen des 24-Stunden-Mittels von 50 µg/m³
= Anzahl der Überschreitungen des 24-Stunden-Mittels von 50 µg/m³ im laufenden Kalenderjahr
(erlaubt sind 35)
= Anzahl der Überschreitungen des 24-Stunden-Mittels von 50 µg/m³ im gleitenden 12-Monatszeitraum
(erlaubt sind 35)
= Grenzwert wurde nicht überschritten.
= Grenzwert wurde überschritten.

Tab. 7: Schwefeldioxid
November 15
Lage

Station

Innenstadt

282

Straße

174

GL12MM
U350
U350GL12

U125
U125GL12

MM
µg/m³

GL12MM
µg/m³

U350 U350GL12
Anzahl
Anzahl

Karlshorst

1

1

0

Frankfurter
Allee

2

2

0

U125
Anzahl

U125GL12
Anzahl

0

0

0

1

0

0

= gleitendes 12-Monatsmittel
= Anzahl der Überschreitungen des 1-Stundenwerts von 350 µg/m³ im Monat
= Anzahl der Überschreitungen des 1-Stundenwerts von 350 µg/m³ im gleitenden 12Monatszeitraum
(24 sind erlaubt)
= Anzahl der Überschreitungen des 24-Stunden-Mittelwerts von 125 µg/m³ im Monat
= Anzahl der Überschreitungen des 24-Stunden-Mittelwerts von 125 µg/m³ im gleitenden
12-Monatszeitraum (3 sind erlaubt)
= Grenzwert wurde nicht
= Grenzwert wurde überschritten.
überschritten.

- 11 -

Monatsbericht November 2015

Tab. 8: Benzol
November 15
Lage
Innenstadt
Straße

Station
010
042
117
174

Wedding
Neukölln
Schildhornstr.
Frankfurter Allee

MM
µg/m³
1,3
1,3
2,0
2,1

MM

= Monatsmittelwert

GL12MM

= gleitender 12-Monatsmittelwert (Grenzwert: 5 µg/m³)

GL12MM
µg/m³
1,0
1,0
1,5
1,4

= Grenzwert wurde nicht überschritten.

Tab. 9: Ozon
November 15
Lage

Stadtrand

Innenstadt

MM
GL12MM
MAX_8H
U120
U180
U240

Station

MM
µg/m³

GL12MM
µg/m³

MAX_8H
µg/m³

U120
U180 U240
Anzahl Anzahl Anzahl

027

Marienfelde

32

53

72

0

0

0

032

Grunewald

28

48

70

0

0

0

077

Buch

29

51

70

0

0

0

085

Friedrichshagen

33

56

71

0

0

0

145

Frohnau

28

49

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0

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0

010
042

Wedding
Neukölln

23
22

47
45

65
63

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0

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= Monatsmittel
= gleitendes 12-Monatsmittel
= maximaler gleitender 8-Stunden-Mittelwert
= Anzahl der Überschreitungen des täglichen gleitenden 8-Stunden-Mittelwerts von 120 µg/m³
= Anzahl der Überschreitungen des 1-Stundenwerts von 180 µg/m³ (Informationswert)
= Anzahl der Überschreitungen des 1-Stundenwerts von 240 µg/m³ (Alarmwert)
        
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