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Full text: Luftverunreinigungen in Berlin Issue 2015,3

Luftverunreinigungen in Berlin Monatsbericht März 2015

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Abteilung Integrativer Umweltschutz -VIII A 24 Brückenstraße 6, 10179 Berlin

Tel.: 030 – 9025 – 2319 Fax: 030 – 9025 – 2952

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Impressum:
Herausgeber:
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Referat Öffentlichkeitsarbeit Am Köllnischen Park 3 10179 Berlin Tel.: 030-9025-0 Bearbeiter: Dr. Albrecht v. Stülpnagel, Dr. Heike Kaupp, Rainer Nothard unter Mitarbeit von: Sebastian Clemen, Klaus-Dieter Gäde, Dr. Katja Grunow, Helmut Herzog, Sylvia Krüger, Monika Kühn, Jörg Preuß, Michaela Preuß, Daniel Rimkus, Martin Schacht, Beate Stock Berlin, Juni 2015 Bezug des Berichtes bei: Dr. Albrecht v. Stülpnagel, Tel.: (030) 9025 – 2319, Fax: (030) 9025 – 2952 E-Mail: albrecht.stuelpnagel@senstadtum.berlin.de oder über die Veröffentlichung des Berichts und der Messdaten im Internet unter: http://www.s tadte ntwic k lung. berlin.de/umwelt/luftqualitaet/mes s netz T itelbild: Mes s s tation 171 ( Mitte, Brüc k ens traße )

Begriffsbestimmungen:
Chemolumineszenz = Lichtemission bei der Reaktion von Stickstoffmonoxid mit Ozon zu Stickstoffdioxid und Sauerstoff (Verfahren zur Bestimmung von Stickstoffmonoxid und –dioxid) = Verfahren zur Messung von Schwefeldioxid, das auf der Abstrahlung von Ultraviolettstrahlung durch Schwefeldioxid-Moleküle bei Einwirkung von Ultraviolettlicht beruht = Absorption von radioaktiver Strahlung eines Beta-Strahlers durch die Staubbelegung auf einem Filterband (Verfahren zur Bestimmung von Schwebstaub) = Partikelfraktion mit aerodynamischen Durchmessern kleiner oder gleich 10 µm = die Summe der Differenz zwischen Ozon-Konzentrationen über 80 µg/m³ (=40 ppb) als 1-Stunden-Mittelwert und 80 µg/m³ während einer gegebenen Zeitspanne unter ausschließlicher Verwendung der 1-Stunden-Mittelwerte zwischen 8 und 20 Uhr (MEZ) an jedem Tag (ausgedrückt in (µg/m³)*Stunden) = Verteilungschromatographie, die als Analysenmethode zum Auftrennen von Gemischen in einzelne chemische Verbindungen weite Verwendung findet. Im vorliegenden Fall wird die Gaschromatographie zur Bestimmung von Benzol, Toluol und Xylol benutzt.

UV-Fluoreszenz

Beta-Absorption

PM10 AOT40

Gaschromatographie

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Die Bundesländer sind nach § 44 (1) des Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImSchG) und der 39. BImSchV verpflichtet, die Luftverunreinigung kontinuierlich zu überwachen. Berlin kommt dieser Verpflichtung mit dem Berliner Luftgüte-Messnetz (BLUME) nach. Dieses besteht derzeit aus 16 automatisch registrierenden Messstationen für Luftschadstoffe. Davon sind zur Beschreibung der allgemeinen Immissionssituation fünf Messstationen im innerstädtischen Hintergrund (Wohn- und Gewerbegebieten), fünf im Stadtrand- und Waldbereich und sechs an Verkehrsschwerpunkten eingerichtet. An allen Stationen werden Stickstoffmonoxid und Stickstoffdioxid (mit dem Chemolumineszenzverfahren), an elf Stationen Staub der PM10-Fraktion (durch Absorption von Beta-Strahlung oder durch Messung der Streuung von Licht an Staubpartikeln), an sieben Stationen Ozon (durch Absorption von UV-Strahlung), an zwei Stationen Kohlenmonoxid (durch Absorption von Infrarotstrahlung), an vier Stationen Benzol (durch Gaschromatographie) und an zwei Stationen Schwefeldioxid (durch UV-Fluoreszenz) gemessen. Alle Geräte werden einer monatlichen Kalibrierung unterzogen, die Gas-Messgeräte zusätzlich einer täglichen automatischen Funktionsüberprüfung. Die Standorte der automatischen Stationen des Berliner Luftgüte-Messnetzes sind Tab. 1 zu entnehmen. Die Beurteilung der gemessenen Immissionsbelastung erfolgt durch Vergleich mit den geltenden Grenz- und Zielwerten (vgl. Tab. 2). Der März 2015 lag mit einer Mitteltemperatur von 6,1 °C um 2,1 °C über dem 30jährigen Mittel 1961-1990. Die Sonnenscheindauer war mit 143,0 Stunden um 17 % zu hoch und die Niederschlagsmenge mit 38,8 mm um nur 3 % zu hoch, also fast im langjährigen Mittel (Quelle: Institut für Meteorologie der FU Berlin (Hrsg.): Beiträge KBD 03/15 zur Berliner Wetterkarte. Berlin. 2015). In den Kennwerttabellen (ab Seite 8) werden jeweils Mittelwerte oder Summen des gleitenden 12-Monatszeitraums, im März z.B. vom 01.04.14 – 31.03.15, dargestellt. Die Grenzwerte zum Schutz der menschlichen Gesundheit wurden für Kohlenmonoxid, Schwefeldioxid und Benzol weit unterschritten (vgl. Tab. 3, 7 und 8). Beim Ozon wurde im März 2015 der maximale tägliche Achtstunden-Mittelwert von 120 µg/m³ an keiner Messstation überschritten. Der Wert für die Informationsschwelle wurde im Mai ebenfalls an keiner Station überschritten (vgl. Tab. 9). Beim Stickstoffdioxid (vgl. Tab. 5) wurde der Grenzwert für das Jahresmittel an allen 6 Straßenmessstellen im gleitenden 12-Monatsmittel überschritten. Der höchste Mittelwert trat mit knapp 59 µg/m³ am Hardenbergplatz auf. In der Frankfurter Allee lag der Jahresmittelwert mit knapp 41 µg/m³ nur noch knapp über dem Grenzwert. Beim Einstunden- Mittel gab es im März keine Überschreitung des Wertes von 200 µg/m³. Im gleitenden 12-Monatszeitraum wurde dieser Wert nur noch einmal, nämlich am Hardenbergplatz, überschritten. Mithin wurde der Kurzzeit-Grenzwert eingehalten. Das gleitende 12-Monatsmittel lag beim PM10 an allen Messstellen deutlich unter dem Grenzwert für das Jahresmittel von 40 µg/m³. Der maximale Mittelwert trat mit 30 µg/m³ in der Frankfurter Allee und am Mariendorfer Damm auf, gefolgt von der KarlMarx-Straße mit 29 µg/m³ und der Silbersteinstraße und Schildhornstraße mit jeweils 30 µg/m³. Die Anzahl der Überschreitungen des Tagesmittels von 50 µg/m³ lag in der gleitenden 12-Monatssumme nur an der Station Frankfurter Allee mit 36 Überschreitungen über den erlaubten 35. Im März 2015 wurde das Tagesmittel von 50 µg/m³ an den Stationen am Stadtrand zwischen kein- und einmal, an den Stationen im innerstädtischen Hintergrund zwischen zwei- und fünfmal und an den Verkehrsstationen zwischen vier- und siebenmal überschritten. Im aktuellen Kalenderjahr 2015 wird der Grenzwert von 35 Überschreitungen überall eingehalten. Die maximale Anzahl liegt bei 17 Überschreitungen (Frankfurter Allee), gefolgt von der Silbersteinstraße mit 16 Überschreitungen (Tab. 6).

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Das gleitende 12-Monatsmittel der Summe der Stickoxide (Tab. 4) lag am Stadtrand unter 30 µg/m³, im innerstädtischen Hintergrund mit Ausnahme der Messstation Karlshorst (dort 27 µg/m³) über 30 µg/m³. Dieser kritische Wert für den Vegetationsschutz muss zwar in Ballungsgebieten nicht eingehalten werden, wird hier aber dennoch herangezogen, um auch der Bedeutung der Vegetation in innerstädtischen Grünanlagen oder auch in Straßenzügen für die Erholungswirkung und damit für die menschliche Gesundheit gerecht zu werden. Insgesamt lag die Luftbelastung im März 2015 mit PM10 etwa im Durchschnitt der März-Monate der letzten Jahre. Die Stickstoffdioxid und Ozon-Belastung war leicht unterdurchschnittlich.

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Tab. 1: Standorte der automatischen Luftgüte-Messstationen
Nr. Standort Messkomponenten
Partikel-PM10 SO2 NOx CO O3 BTX Met

Gebietscharakteristik
Gebiet Bezirk Verkehr Hausbrand

Wohngebietsmessstationen
010 018 042 171 282 Wedding Schöneberg Neukölln Mitte (Brückenstr.) Karlshorst

x x x x

x x x x x x x x x x x x x x x x

x x

x x T,F

1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 2 2 2 2 2

7 6 4 6 4 6 6 6 6 6 6 0 0 0 0 0

2 1 1 2 1 3 3 3 2 4 2 1 1 1 1 1

3 3 3 2 2 3 2 3 3 2 3 1 1 1 2 1

Verkehrsmessstationen
115 117 124 143 174 220 Charlottenburg, Hardenbergplatz Schildhornstraße Mariendorfer Damm Silbersteinstraße Frankfurter Allee Karl-Marx-Straße

x x x x x

x

x

x

x

x

Stadtrandmessstationen
027 032 077 085 145 032 032 042 Marienfelde Grunewald Buch Friedrichshagen Frohnau (Bodenmessstation) Grunewald, 3 m Grunewald, 27 m Neukölln, 3 m

x x x

x x x x x pp

x

Meteorologiemessstationen
T T T F F F WG WR SB

Erläuterungen: Meteorologie:

Gebietscharakteristik in Anlehnung ans Amtsblatt der europäischen Gemeinschaft 82/459/EWG T = Temperatur, F = rel. Feuchte, WG = Windgeschwindigkeit, WR = Windrichtung, GS = Globalstrahlung, SB = Strahlungsbilanz, pp = Luftdruck Verkehr: 1 - sehr gering, 0 – 15.000 Kfz/24h 2 - gering, 15.000 – 40.000 Kfz/24h 3 - mittel, 40.000 – 60.000 Kfz/24h 4 - hoch, > 60.000 Kfz/24h, Grundlage: Verkehrszählung 2002 1 - sehr gering, SO2-Emission < 1 t/a 2 - gering, SO2-Emission 1 - 10 t/a 3 - mittel, SO2-Emission 10 - 20 t/a Grundlage: Emissionskataster Hausbrand 1999/2000

Gebiet: 0 - nicht näher bestimmt 1 - Innenstadt 2 - Stadtrand/Vorstadt 3 - ländlich Bezirk: 0 - nicht näher bestimmt 1 - Industriebezirk 2 - Geschäftsbezirk 3 - Industrie- und Geschäftsbezirk 4 - Wohnbezirk 5 - Industrie- und Wohnbezirk 6 - Geschäfts- und Wohnbezirk 7 - Industrie-, Geschäfts-und Wohnbezirk

Hausbrand:

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Tab. 2: Immissionswerte für Luftverunreinigungen nach der 39. BImSchV
Komponente Mittel über Grenzwert, (für Benzo(a)pyren, Schwermetalle u. Ozon: Zielwert) 350 µg/m³ 125 µg/m³ 20 µg/m³ (kritischer Wert) zulässige Anzahl von Grenz- oder Zielwert Überschreitungen einzuhalten pro Jahr 24 3
---

Schwefeldioxid Schwefeldioxid

1h 24 h Mittel über Okt.-März (zum Schutz von Ökosystemen) 1h 1 Jahr 1 Jahr (zum Schutz von Ökosystemen) 24 h 1 Jahr Zielwert, 1 Jahr GW Stufe 1, 1 Jahr GW Stufe 2, 1 Jahr

seit 1.1.2005 seit 1.1.2005 seit 1.1.2005

Stickstoffdioxid Summe der Stickoxide

200 µg/m³ 40 µg/m³ 30 µg/m³ (kritischer Wert)

18 ----

seit 1.1.2010 seit 1.1.2010 seit 1.1.2010

Partikel-PM10 Partikel-PM2,5

50 µg/m³ 40 µg/m³ 25 µg/m³ 25 µg/m³ 20 µg/m³ 0,5 µg/m³ 5 µg/m³ 120 µg/m³ höchster 8-StundenMittelwert eines Tages 180 µg/m³ Inform.schwelle 240 µg/m³ Alarmschwelle 18000 µg/m³h, gemittelt über 5 Jahre 10 mg/m³ höchster 8-StundenMittelwert eines Tages 6 ng/m³ 5 ng/m³ 20 ng/m³ 1 ng/m³

35 ------25 (gemittelt über 3 Jahre)

seit 1.1.2005 seit 1.1.2005 seit 1.1.2010 ab 1.1.2015 ab 1.1.2020 seit 1.1.2005 seit 1.1.2010 seit 1.1.2010

Blei Benzol Ozon

1 Jahr 1 Jahr 8 Stunden

1-Stunden-Mittelwert 1-Stunden-Mittelwert Ozon Kohlenmonoxid AOT40, Summe über Mai – Juli 8 Stunden

seit 1.1.2010 -seit 1.1.2005

Arsen (im PM10) Kadmium (im PM10) Nickel (im PM10) Benzo(a)pyren (im PM10)

1 Jahr (Kalenderjahr) 1 Jahr (Kalenderjahr) 1 Jahr (Kalenderjahr) 1 Jahr (Kalenderjahr)

seit 31.12.2012 seit 31.12.2012 seit 31.12.2012 seit 31.12.2012

Für Quecksilber ist kein Zielwert festgelegt; hier sind nur orientierende Messungen vorgeschrieben.

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Kennwerttabellen
Tab. 3: Kohlenmonoxid
Mrz 15 Lage

Station 117 174 Schildhornstr. Frankfurter Allee

MM mg/m³ 0,47 0,43

GL12MM mg/m³ 0,47 0,42

MAX_8H mg/m³ 0,96 0,85

Straße

MM GL12MM MAX_8H

= Monatsmittel = gleitendes 12-Monatsmittel = max. 8-Stunden-Mittelwert (Grenzwert: 10 mg/m³) = Grenzwert wurde nicht überschritten.

Tab. 4: Summe der Stickoxide
Mrz 15 Station Lage µg/m³ 027 032 077 085 145 010 018 042 171 282 115 117 124 143 174 220 Marienfelde Grunewald Buch Friedrichshagen Frohnau Wedding Schöneberg Neukölln Mitte Karlshorst Hardenbergplatz Schildhornstr. Mariendorfer Damm Silbersteinstr. Frankfurter Allee Karl-Marx-Str. 19 17 20 16 16 42 39 38 36 30 116 101 128 140 91 126 µg/m³ 17 16 18 14 15 40 36 37 37 27 130 104 121 148 86 124 MM GL12MM

Stadtrand

Innenstadt

Straße

MM GL12MM

= Monatsmittel = gleitendes 12-Monatsmittel = Kritischer Wert für Vegetationsschutz = Kritischer Wert für Vegetationsschutz (30 µg/m³) (30 µg/m³) wurde eingehalten. wurde überschritten.

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Tab. 5: Stickstoffdioxid
Mrz 15 Station 027 032 077 085 145 010 018 042 171 282 115 117 Straße 124 143 174 220
MM GL12MM U200 U200KJ

MM
µg/m³

GL12MM
µg/m³

U200 U200KJ U200GL12 Anzahl Anzahl Anzahl 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1 0 0 0 0 0

Stadtrand

Marienfelde Grunewald Buch Friedrichshagen Frohnau Wedding Schöneberg Neukölln Mitte Karlshorst Hardenbergplatz Schildhornstr. Mariendorfer Damm Silbersteinstr. Frankfurter Allee Karl-Marx-Str.

16 14 16 14 13 28 30 29 27 23 55 48 49 55 45 53

14 13 13 12 12 27 26 26 26 19 59 48 47 53 41 50

Innenstadt

= Monatsmittel = gleitendes 12-Monatsmittel (Grenzwert seit 2010: 40 µg/m³) = Anzahl der Überschreitungen des 1-Stundenmittels von 200 µg/m³ = Anzahl der Überschreitungen des 1-Stundenmittels von 200 µg/m³ im laufenden Kalenderjahr (18 seit 2010 erlaubt) U200GL12 = Anzahl der Überschreitungen des 1-Stundenmittels von 200 µg/m³ im gleitenden 12-Monatszeitraum

= Grenzwert wurde nicht überschritten. = Grenzwert wurde überschritten.

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Tab. 6: PM10
Mrz 15 Lage

Station 032 077 085 010 042 171 117 124 143 174 220 Grunewald Buch Friedrichshagen Wedding Neukölln Mitte Schildhornstr. Mariendorfer Damm Silbersteinstr. Frankfurter Allee Karl-Marx-Str.

Stadtrand Innenstadt

Straße

MM µg/m³ 23 26 23 30 28 27 29 33 34 34 33

GL12MM µg/m³ 20 22 21 24 24 23 27 30 28 30 29

U50 Anzahl 0 1 0 5 2 2 4 4 6 7 5

U50KL Anzahl 3 4 3 9 6 6 9 14 16 17 12

U50GL 7 10 7 24 12 13 21 21 34 36 32

MM GL12MM U50 U50KL U50GL

= Monatsmittel = gleitendes 12-Monatsmittel (Grenzwert: 40 µg/m³)4 = Anzahl der Überschreitungen des 24-Stunden-Mittels von 50 µg/m³ = Anzahl der Überschreitungen des 24-Stunden-Mittels von 50 µg/m³ im laufenden Kalenderjahr (erlaubt sind 35) = Anzahl der Überschreitungen des 24-Stunden-Mittels von 50 µg/m³ im gleitenden 12-Monatszeitraum (erlaubt sind 35) = Grenzwert wurde nicht überschritten. = Grenzwert wurde überschritten.

Tab. 7: Schwefeldioxid
Mrz 15 Lage Innenstadt Straße

Station 282 174 Karlshorst Frankfurter Allee

MM µg/m³ 2 2

GL12MM µg/m³ 2 2

U350 U350GL12 Anzahl Anzahl 0 0 0 1

U125 Anzahl 0 0

U125GL12 Anzahl 0 0

GL12MM U350 U350GL12 U125 U125GL12

= gleitendes 12-Monatsmittel = Anzahl der Überschreitungen des 1-Stundenwerts von 350 µg/m³ im Monat = Anzahl der Überschreitungen des 1-Stundenwerts von 350 µg/m³ im gleitenden 12-Monatszeitraum (24 sind erlaubt) = Anzahl der Überschreitungen des 24-Stunden-Mittelwerts von 125 µg/m³ im Monat = Anzahl der Überschreitungen des 24-Stunden-Mittelwerts von 125 µg/m³ im gleitenden 12-Monatszeitraum (3 sind erlaubt) = Grenzwert wurde nicht überschritten. = Grenzwert wurde überschritten.

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Tab. 8: Benzol
Mrz 15 Lage Innenstadt Straße

Station 010 042 117 174
= Monatsmittelwert

Wedding Neukölln Schildhornstr. Frankfurter Allee

MM µg/m³ 1,1 1,2 1,5 1,5

GL12MM µg/m³ 1,0 1,0 1,6 1,6

MM GL12MM

= gleitender 12-Monatsmittelwert (Grenzwert: 5 µg/m³) = Grenzwert wurde nicht überschritten.

Tab. 9: Ozon
Mrz 15 Lage Station 027 032 Stadtrand 077 085 145 Innenstadt 010 042 Marienfelde Grunewald Buch Friedrichshagen Frohnau Wedding Neukölln MM µg/m³ 53 51 51 55 51 46 44 GL12MM µg/m³ 48 43 47 52 45 42 42 MAX_8H µg/m³ 102 99 104 110 100 96 97 U120 U180 U240 Anzahl Anzahl Anzahl 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0

MM GL12MM MAX_8H U120 U180 U240

= Monatsmittel = gleitendes 12-Monatsmittel = maximaler gleitender 8-Stunden-Mittelwert = Anzahl der Überschreitungen des täglichen gleitenden 8-Stunden-Mittelwerts von 120 µg/m³ = Anzahl der Überschreitungen des 1-Stundenwerts von 180 µg/m³ (Informationswert) = Anzahl der Überschreitungen des 1-Stundenwerts von 240 µg/m³ (Alarmwert)
        
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