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Full text: Der BVGer online in der Ver.di Issue 5.2013, Ausg.8

BVGer online  5.Jahrgang  8. Ausgabe  Juni 2013

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BVGer

Der

in der

die Internetzeitung für die Mitarbeiter im Nahverkehr in Berlin und Brandenburg

5. Jahrgang - 8. Ausgabe - Juni 2013 Infos rund um den Nahverkehr, aus dem Fachbereich und aus der Gewerkschaftswelt

Busverkehr in aller Welt

Sommerzeit – Urlaubszeit. Die BVGer online Redaktion hat weder (eigene) Kosten, noch Mühen gescheut und für Euch Fahrzeuge in fernen Ländern fotografiert. Wer erkennt, wo diese Busse verkehren, könnte glatt eine Fernreise dorthin gewinnen ;-) Nur leider gibt das Budget der BVGer online Redaktion das nicht her.

„Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger

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EDITORIAL
Liebe Kolleginnen und Kollegen Die Welt dreht sich und die Tarifverhandlungen gehen weiter. Noch stehen einige offene Punkte für den Mantel-TV auf der Agenda der Verhandlungskommission, die weiter in zähem Ringen mit der Arbeitgeberseite geregelt werden müssen. Für die Urlaubszeitregelung und einige weitere Punke zum Ergänzungstarifvertrag sind noch Vereinbarungen zu treffen, für die jetzt auf Arbeitsgruppenebene verhandelbare Vorschläge erarbeitet werden. Aber auch das Bekenntnis des Eigners zum Unternehmen steht noch aus. Bis zum Herbst soll alles unter Dach und Fach sein. So das erklärte Ziel. Ein Beitrag dieser Ausgabe beschäftigt sich aus aktuellem Anlass mit der Öffentlichen Daseinvorsorge. Vor dem Hintergrund des Spannungsfeldes Privatisierung (Ausschreibung) v/s Rekommunalisierung ein sehr interessanter Punkt. Unbedingt beachtenswert sind natürlich auch unsere anderen Artikel und Berichte. Es bleibt spannend und wir bleiben dran. Gerd Freitag für die BVGer online Redaktion

Inhalt Seite 2 diesmal: Seite 3 Seite 4 Seite 5/6 Seite 6 Seite 7/8 Seite 9 Seite 10-12 Seite 13

Editorial Tarifinfo - 15 – Verhandlungen fortgesetzt / ver.di Zeugenaufruf / Polizei Berlin Ansichtssache / PeFi Tarifabschluss / Leserbrief Rentenanpassung und Mindestlohn / SoPo ver.di Frauen an Bord / GFrV - FrV Termine - Veranstaltungen – Jubilare In eigener Sache, Impressum

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Zeugenaufruf an die BVG
Sachverhalt:
Am 23.05. oder 24.05.2013 wurde durch eine männliche Person, welche sich als BVGMitarbeiter vorstellte, ein an der Bushaltestelle Reginhardtstr./Büdnerring der Buslinie 327 aufgefundener Schlüssel an einen dort tätigen Hausmeister / Gärtner der benachbarten Bertha-von-Suttner-Oberschule Reginhardtstr. 172 13409 Berlin-Reinickendorf übergeben. Dieser Schlüssel ist bei einem Raubüberfall am 22.05.2013 in Berlin-Pankow entwendet worden. Die Ermittlungen werden beim Landeskriminalamt Berlin geführt.

Zeugenaufruf:
Die genauen Umstände des Fundes sind für die weiteren Ermittlungen von erheblicher Bedeutung. Ist einem ihrer Mitarbeiter ein solcher Sachverhalt in Erinnerung? Der betroffene BVGMitarbeiter wird gebeten sich bei der zuständigen Ermittlungsdienststelle zu melden. Dienststelle: LKA 442 Tempelhofer Damm 12 12101 Berlin Vorgangsnummer: 130522-2100-038029

Telefon: 030/4664-944216 KOK Engel
Sachbearbeiter Der Polizeipräsident in Berlin Landeskriminalamt – LKA 442 Tempelhofer Damm 12 D‐12101 Berlin Tel.: (0)30 / 4664 944216 Fax: (0)30 / 4664 944299 E‐Mail: lka442@polizei.berlin.de

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Ansichtssache
In der Morgenpost vom 16.06.2013 konnte man einen Artikel zu den Rekommunalisierungsforderungen einiger Bürgerinitiativen und auch der Politik von Wasser, Strom etc. lesen. Unter dem Titel „Ein Wolkenkuckucksheim - Warum staatliche Monopole am Ende stets zulasten der Allgemeinheit gehen“, führte der Leiter des Nachrichtenressorts der Morgenost aus, dass er nicht an einen guten Unternehmergeist des Staates glaubt. Als Fazit stand zu lesen (Zitat): Folgendes mag vielleicht nicht dem Zeitgeist entsprechen, bleibt aber wahr: Unternehmen können Unternehmen. Und Verbraucher profitieren am meisten vom freien Wettbewerb in der Wirtschaft. Es ist die Konkurrenz von Unternehmen, die Produkte besser und am Ende preiswerter macht. Und die die Märkte transparent macht. Staatliche Monopole dagegen – so gut man es am Anfang vielleicht auch meinte haben letztlich immer nur eines verursacht: höhere Kosten, die am Ende die Allgemeinheit zu tragen hat. Aha. Wir sollen daraus also wohl lernen, dass nur die „Privaten“ alles können und vor allen Dingen besser und billiger. Nun, diese Geisteshaltung ist schlicht neoliberal und stark vom dogmatischen Denken der Herren Friedrich August von Hayek und Milton Friedmann geprägt. Für diejenigen unter uns, denen die Namen dieser beiden Herren nicht so geläufig sind, seien sie etwas vereinfacht etwa so umschrieben: Von Hayek und Friedmann sind für die Turboneoliberalisten etwa das, was Marx und Engels für die Kommunisten sind. Nach der Melodie „ Wenn jeder an sich denkt, ist an jeden gedacht“ lehnen sie rundweg jede Einmischung des Staates in das Wirtschaftssystem ab. Deregulierung heißt ihr Zauberwort und auch in Margret Thatcher und Ronald Reagan fanden sie glühende Verehrer dieser Denkweise. Lebende Vertreter lassen sich heute erwartungsgemäß besonders im liberealbürgerlichen Parteienlager bis in die Spitzen der Bundesregierung finden. Wohin diese Denkweise führt zeigen die Auswirkungen der aktuellen Bankenkrise und (etwas näher an der BVG dran) die chaotischen Zustände nach dem Verkauf des Londoner Nahverkehrs. Natürlich können private Unternehmen alles besser. Sie können besser Lohndumping, sie können besser schlechtere Arbeitsbedingungen und sie können besser Steuergelder in die Taschen der Anteilseigner umleiten. Wollen wir als Bürger, Arbeitnehmer und Steuerzahler das? Ist das der Preis des aktuellen Systems? Lässt sich dies mit einer demokratischen Staatsform vereinbaren? Natürlich hat der Staat als Unternehmer schon diverse Male versagt. Als Bankunternehmer (siehe Landesbank), als Händler (siehe Wasserbetriebe), als Bauherr (siehe Flughafen). Aber gehört deswegen gleich alles auf dem kapitalistischen Altar privatisiert? Warum kann wie bei vielen Dingen des Lebens, ein gangbarer Weg nicht in der Mitte liegen, der da wäre: alle Dinge der öffentlichen Daseinsvorsorge in öffentliche Verantwortung! Einfach um diese vor Ausbeutung und Missbrauch sicherzustellen! Einfach damit ein Gemeinwesen und damit die Gesellschaft eine gesicherte Funktionsbasis hat! Wasser als nur ein Beispiel, hat nichts in den Händen von Spekulanten verloren. Es gehört zu den lebenswichtigen Grundbedürfnissen. Der freie Zugang zu solchen Ressourcen muss für jeden Bürger möglich sein.

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In Lateinamerika hat die Privatisierung der Trinkwasserressourcen in den letzten 30 Jahren zu häufigen Ausschreitungen geführt, weil die Menschen sich schlicht und einfach kein Trinkwasser mehr leisten konnten. Sollen solche Zustände auch in Europa Realität werden? Wohl eher nicht. Ohne die Geschäftsfelder der öffentlichen Daseinsvorsorge bleiben doch wohl noch

genug Spielwiesen für gewissenhafte und gewissenlose gewinnorientierte Unternehmungen übrig. In diesem Sinne steckt nichts kommunistisches dahinter, wenn man Müllentsorgung, Energieversorgung, Nahverkehr, Wasserver- und -entsorgung, usw. in kommunaler Verantwortung wissen will. Kein Grund also sich dieser Forderung nicht anzuschließen.
PeFi.

Leserbrief

Tarifabschluss 2012/2013

Ich muss sagen, dass man heute nicht MEHR erwarten kann, als das was Verdi für die kommenden Jahre abgeschlossen hat. Mit 4,7% mehr Lohn und eine Arbeitsplatzsicherung bis 2025. Ich verstehe da manche Kollegen nicht. Ebenso wurmt mich die Äußerung „Frank Bäsler ist ein Einzeltänzer“. Wenn die Kollegen sagen, er ist an allem schuld muss ich Euch sagen es gibt eine Tarifkommission, in der alle Bereiche vertreten sind. Sie alle stimmen ab, ob ja oder nein gesagt wird. Mit eurem austreten aus der Gewerkschaft schwächt ihr Verdi und die Kollegen die dort bleiben nur weiter. Das könnte dann zur Folge haben, dass die Gewerkschaft für die Geschäftsleitung nicht mehr als tarifführender Verhandlungspartner berücksichtigt wird. Ich hoffe nicht, dass Kollegen, die nicht einer Gewerkschaft angehören, mal ihren Lohn alleine verhandeln müssen. Wie würde dann diese Lohnerhöhung aussehen? Wir haben schließlich von 2008 bis 01.07.2013 in gesamt 242,68€ Brutto + 200.-€ Weihnachtszuwendung bekommen.
Anm. d. Redaktion Der Verfasser ist der Redaktion bekannt „Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger

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Dienstjubiläum im Juni 2013 25 Jahre
Hüfner, Petra FVS-V23

Dienstjubiläum im Juli 2013 25 Jahre
Kozuskewicz, Monika Duman, Musstafa Berthold, Uwe Schubert, Carsten Pählke, Sabine
Krampe-Knispel, Carsten

40 Jahre
Hoff, Reinhard VBO-FD/L

PM-PD3 VBO-FD/C FI-B2 VBO-FD/I VBO-FD/B
VBO-FD/B

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Besondere Beratungsangebote im ver.di-Haus des Bezirk Berlin, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin Rechtsschutz Arbeits-, Sozial-, Verkehrsrecht
telefonische Terminvereinbarung: Tel.: 030/8866-5077/88 Montag – Donnerstag von 09.00 bis 16.00 Uhr Freitag von 09.00 bis 13.00 Uhr

Lohnsteuerberatung
telefonische Terminvereinbarung Tel.: 030/8866-4343 (von 08.00 bis 13.00 Uhr)

Mieterberatung
Der Deutsche Mieterbund e.V. (DMB) bietet allen ver.di-Mitgliedern eine telefonische Mietrechtsberatung an. Montag – Dienstag von 12.00 bis 14.00 Uhr Donnerstag von 18.00 bis 20.00 Uhr Tel.: 030/2232373 Mitgliedsausweis bereithalten

VBL- und Rentenberatung
jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat telefonische Terminvereinbarung Tel.: 030/8866-5103 (von 08.00 bis 13.00 Uhr)

Schwerbehindertenberatung
jeden 3. Donnerstag im Monat ohne Terminvereinbarung von 15.00 bis 17.00 Uhr

Konflikt- und Mobbingberatung
Zu den Leistungen des Beratungsteams gehören z.B.: - Situationsanalyse - Konflikt-/Krisenbewältigung per Mail: b

Erwerbslosenberatung
Mittwochs, von 16.00 bis 18.00 Uhr ohne Terminvereinbarung im Raum Z.09 (Zwischengeschoss)

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In eigener Sache

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Zum Bestellen bitte eine Mail an: bvger-online-exclusiv-subscribe@lists.verdi.de Weiter Angaben sind nicht nötig. Ein Betreff ist nicht notwendig. Zum Abbestellen eine Mail an: bvger-online-exclusiv-unsubscribe@lists.verdi.de Bei BVG-Emailadressen funktioniert eine Anmeldung nur bei …@bvg.de. Bei …@berlin.bvg.de besteht keine Möglichkeit.

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Liebe Leserinnen und Leser, wer schon immer mal was schreiben wollte und dies allen kundtun will, kann dies an unsere Redaktion über folgende Mail-Adresse tun: Redaktion-bvger-online@verdi.org Über Hinweise, Verbesserungen, Vorschläge, Leserbriefe (auch von außerhalb der BVG und BT) usw. würden wir uns freuen. Die Bearbeitung wird dann zeitnah erfolgen. Da wir alle ehrenamtlich arbeiten, kann es schon mal etwas länger dauern. Wir bitten um Geduld. Die Mitglieder der Redaktion des „BVGer online“
Impressum: „Der BVGer online" ist das kostenlose Informationsblatt des Landesbezirksfachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin. Verantwortlich für den Inhalt: Jens Gröger; Redaktion: Gerd Freitag, Frank Latuschek, Henry Schulz, Rainer Döring. Nicht ständige Mitarbeit in der Redaktion: Andreas Mende, Michele De Filippo, und weitere. Technische Betreuung der Ausgabe, des Mailservers und des Internetauftritts: Frank Latuschek und weitere. Mitteilungen an: Fax: 030/8866-5940 oder Redaktion-bvger-online@verdi.org Mit Namen gekennzeichnete Artikel stellen nicht unbedingt die Meinung der Redaktion dar. Die Redaktion behält sich vor, eingehende Artikel gegebenenfalls zu kürzen. Für unverlangt eingesandte Artikel kann keine Haftung übernommen werden. Bilder: Durch das Einsenden an die Redaktion des -- BVGer online -- erklärt der Absender sämtliche Rechte an dem Bild zu besitzen. Er erteilt der Redaktion alle Rechte zu jeder Veröffentlichung. Ein Entgelt wird nicht bezahlt Hinweis für alle Links in diesem Dokument: Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass durch die Erstellung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten sind. Dies kann nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert - so das LG HH. Wir haben auf unseren Seiten Links zu anderen Seiten im Internet erstellt. Wir möchten ausdrücklich betonen, dass wir auf den Inhalt dieser "fremden Seiten" auf Text, Darstellung usw. keinerlei Einfluss haben. Deshalb distanzieren wir uns von allen gelinkten Seiten unseres Dokumentes. Wir erklären hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren. Für illegale, fehlerhafte und/oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haften allein die Anbieter der Seite(n), auf die verwiesen wurde(n), nicht derjenige, der über Links lediglich auf die entsprechende Information veröffentlicht.

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