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Periodical volume

Full text: Der BVGer online in der Ver.di Issue 4.2012, Ausg.06

BVGer

Der

in der

die Internetzeitung für die Mitarbeiter im Nahverkehr in Berlin und Brandenburg

4. Jahrgang - 6. Ausgabe - Mai 2012 Infos rund um den Nahverkehr, aus dem Fachbereich und aus der Gewerkschaftswelt

Top oder…
BER

Neu-Schönefeld

X

…oder Flopp?

So oder so. Der neue Großflughafen BER geht im Betrieb.

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EDITORIAL
Liebe Kolleginnen und Kollegen, Ja, er kommt – der neue Großflughafen Berlin-Brandenburg (BER). Genau genommen ist er ja gar nicht mehr sooo neu, denn den Flughafen Schönefeld gab es ja schon lange. Und auch von der ersten Planung bis zur jetzigen Inbetriebnahme vergingen ja schon gefühlte Jahrzehnte. Das ewige hin und her zum Planfeststellungsverfahren und auch die schlussendlich recht unglückliche Flugrutenfestlegung brauchten ihre Zeit. Aber auch am Boden hat der neue Flughafen seine verkehrspolitischen Auswirkungen. Grund genug sich in dieser Ausgabe etwas genauer damit zu befassen. In den nächsten Tagen wird jedes BVG-ver.di-Mitglied die Wahlunterlagen zum Vorsitz des BVG-GPR erhalten, da der ver.di-Kandidat zum ersten Mal in Urwahl gewählt wird. Wir von der Redaktion können nur eindringlich darum bitten an dieser Wahl unbedingt teilzunehmen. Für die anstehenden Themen der nächsten Jahre wird es sicher einen durchsetzungsfähigen Vorsitz brauchen. Der braucht natürlich auch eine breite Unterstützung durch die Arbeitnehmerschaft. Auf eine „1.Mai“ Nachlese und vertiefende Betrachtungen zu den abgeschlossenen Tarifverhandlungen braucht aber auch kein interessierter Leser zu verzichten. Es lohnt sich also wieder den BVGer online zu beachten. In diesem Sinne - viel Freude beim Lesen wünscht … Gerd Freitag von der BVGer-online Redaktion

Inhalt diesmal: Seite 2 Seite 3 Seite 4 Seite 5 Seite 6 Seite 7 Seite 8 Seite 9/10 Seite 11 Seite 12/13 Seite 14-17 Seite 18

Editorial 1. Mai in Berlin - Rainer Döring Gegenüberstellung TV-N Berlin / TVöD – Fachausschuss Verkehr Tariferhöhungen seit 2005 – Fachausschuss Verkehr Ver.di-Liste zu den GPR-Wahlen – Betriebsgruppenvorstand Tarifverhandlungen zum demographischen Wandel – ver.di-TS Beamte anständig bezahlen – DGB-Pressemitteilung Der neue Flughafen – Dr. Volker Wangemann Ausbeutung am Flughafen geht weiter – DGB-Pressemitteilung Kinder an die Macht – Henry Schulz Jubiläen, Termine, Beratungsangebote In eigener Sache, Impressum

„Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger

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Berlin zum 1. Mai 2012 BVGer/innen beim DGB-Demonstrationszug vom Hackeschen Markt bis zum Fest auf der Straße des 17.Juni
In diesem Jahr hatte der DGBDemonstrationszug eine neue Route bekommen. Von der DGB-Bundeszentrale am Hackeschen Markt ging es über die Oranienburger Str., Friedrichstr. Reinhardtstr., Luisen- und Wilhelmstr. zum Brandenburger Tor. Vom Pariser Platz aus führte der Zug direkt durch das Brandenburger Tor zur Maifeier des DGB auf der Straße des 17. Juni. punkt der BVGerinnen und BVGer in diesem Jahr. Kaltgetränke sowie Kaffee und Kuchen konnten hier, wie immer bei herrlichem Wetter, gegen eine kleine Spende erworben werden. Die Kuchen, aus eigener Herstellung, wurden wieder von den ver.diVertrauensleuten gespendet. Auch auf diesem Weg ein herzliches Dankeschön an alle Kolleginnen und Kollegen, die an und hinter dem Stand für uns alle, teilweise über 10 Stunden, gearbeitet und damit zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen haben. Es sind auch wieder viele Euro‘s an Spenden zusammengekommen. Das Geld geht an das Therapiecentrum für Kinder des Ev. Johannesstiftes. Die genaue Summe der Spenden lag bis Redaktionsschluss noch nicht vor.

Der Platz des 18. März war gut gefüllt, als die Hauptrednerinnen und –redner die Ansprachen hielten. Die wichtigsten Themen waren: - Die Auswirkungen der Finanzkrise, des ESM und der geplante Fiskalpakt auf die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in Europa. - Gute Arbeit, gute Bezahlung und die Eindämmung der prekären Arbeitsverhältnisse. - Gute Bildung und medizinische Versorgung. - Ausschreibung der Berliner S-Bahn. Die BVG war in diesem Jahr augenscheinlich nicht vertreten. Nur ein Stand und einige Bänke, Tische und Sonnenschirme markierten den Treff-

Der nächste 1.Mai kommt und die Vorbereitungen dazu beginnen, auch wie immer, heute! Bis dann Euer Rainer Döring

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Ver.di Fachausschuss Verkehr Gegenüberstellung der Tarifergebnisse TV-N Berlin – TV-öD
Liebe Kolleginnen ,liebe Kollegen, Mitglieder aus unseren Bereichen haben nachgefragt, ob wir zum besseren Verständnis eine Gegenüberstellung der beiden Tarifergebnisse zur Verfügung stellen können. Gerne kommen wir dieser Bitte nach und haben hier die Ergebnisse zusammen getragen und aufgelistet. Bitte beachtet, dass regionale Tarifverträge, wie der TV-N Berlin, eigenen Rahmenbedingungen unterliegen und deshalb nicht 1:1 mit Flächentarifverträgen wie dem TV-öD zu vergleichen sind. Außerdem gibt es Unterschiede in verschiedenen Branchen. Bekanntermaßen verdienen Verkäuferinnen im Handel, die auch zu ver.di gehören, nach wie vor deutlich weniger als zum Beispiel im öD. Andere verdienen mehr, was wir als Nachholbedarf in der Tarifrunde öD auch thematisiert haben (Sockelbetrag). Selbst im öffentlichen Nahverkehr sind die Verdienstniveaus oder sonstige Regelungen in verschiedenen Bundesländern nicht ganz identisch. Man muss beide Abschlüsse genau betrachten, um zu sehen wo die Stärken sind. Zuerst den der BVG/BT : Rückwirkend ab Januar 2012 Entgelterhöhung um 2,6 Prozent. Ab 2012 arbeitsfrei bei vollen Entgelt am 24. Dezember. Ab Januar 2013 Anhebung der Fahrerzulage von 75 auf 100 Euro (25 Euro). Laufzeit 18 Monate - bis zum 30.06.2013. Bei der BVG/BT erhalten derzeit wegen des BAG-Urteils alle 30 Tage Urlaub. Nun zum öffentlichen Dienst: Ab 1. März 2012 3,5 Prozent, also zwei Monate später Ab 1. Januar 2013 1,4 %. Ab 1. August 2013, 1,4 % (BVG/BT ist dann wieder in neuen Tarifverhandlungen und hat hoffentlich schon einen neuen Abschluss). Der Urlaub verringert sich ab 2013 für künftige 40jährige bis 54jährige aufgrund des Abschlusses TV-öD von 30 auf 29 Tage. Laufzeit 24 Monate – bis Ende Februar 2014 Man sollte also sich genau die unterschiedlichen Laufzeiten noch einmal in Ruhe anschauen. Den Kollegen der Tarifkommission der BVG/BT war es wichtig, eine kurze Laufzeit zu haben. Auch wurde der zusätzliche freie Tag hoch bewertet. Für die Fahrdienstbeschäftigten war die Anhebung der Zulage um 25 Euro im Monat ebenfalls wichtig.

Bringt euch bei der Formulierung unserer Forderung für Juli 2013 ein!
Eure ver.di - Vertrauensleute

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Tarifverhandlungen zum demografischen Wandel im Nahverkehr
Die Bundesverhandlungskommission für den Nahverkehr beschloss am 29. Februar 2012, die Verhandlungen mit der VKA über einen Tarifvertrag zur Begleitung des demografischen Wandels in den kommunalen Nahverkehrsunternehmen nach Abschluss der Tarifrunde 2012 fortzusetzen. In zwei Verhandlungsrunden am 17./18. und am 31. Januar 2012 forderte ver.di als Voraussetzung für die Fortsetzung der Verhandlungen auf Bundesebene die Einrichtung eines arbeitgeberseitig finanzierten Demografiefonds. Der Gruppenausschuss der VKA für Nahverkehrsbetriebe beschloss daraufhin in seiner Sitzung am 22. Februar 2012, dass die Tarifierung eines Finanzierungsrahmens in Form eines arbeitgeberseitig aufzubringenden Budgets zur Bewältigung der Anforderungen des demografischen Wandels im Nahverkehr aus seiner Sicht möglich sei. Dieser Beschluss des Gruppenausschusses wurde mittlerweile von der Mitgliederversammlung der VKA gebilligt. Dabei geht der Gruppenausschuss für den Nahverkehr davon aus, dass sich bei der Ausfüllung auf der betrieblichen Ebene die Beschäftigten in Form von Zeit und/oder Geld einzubringen haben. Weiter soll nach Auffassung der Arbeitgeber das Letztentscheidungsrecht über die Verwendung der arbeitgeberseitig aufzuwendenden Mittel beim Arbeitgeber verbleiben. Schließlich sollen nach Vorstellung des Gruppenausschusses sowohl Hessen als auch Bayern vom unmittelbaren Geltungsbereich ausgeschlossen sein. ver.di hat die Bereitschaft der VKA, einen Finanzierungsrahmen tarifvertraglich zu vereinbaren, ausdrücklich begrüßt, da damit ein für die Unternehmen kalkulierbarer Rahmen geschaffen werden kann, der auch kleinere Unternehmen nicht überfordert. Weiter wurden folgende Positionen der Bundesverhandlungskommission Nahverkehr noch einmal schriftlich gegenüber der VKA verdeutlicht:  Die Auswahl der betrieblichen Maßnahmen innerhalb des Finanzierungsrahmens muss der betrieblichen Mitbestimmung unterliegen. Davon hängt eine Beteiligung der Beschäftigten bei Maßnahmen ab, die sie individuell betreffen. Eine Arbeitnehmerbeteiligung bei einseitig durch den Arbeitgeber bestimmten Maßnahmen wird generell abgelehnt. Maßnahmen, die aufgrund rechtlicher Vorgaben durch den Arbeitgeber zu finanzieren sind, dürfen Neben dem Finanzierungsrahmen für betriebliche Maßnahmen sind in einem all-gemeinen Teil eines Demografie-Tarifvertrages auch Themen wie Demografieanalyse, Prävention und Qualifikation sowie Leistungs- und Erwerbsminderung und Berufsunfähigkeit zu regeln. Zudem sind die Tarifergebnisse aus der Entgeltrunde 2010 zur Altersteilzeit und zur kontinuierlichen Weiter-

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bildung nach BKrFQG in diesen Teil mit aufzunehmen.  Aus diesem allgemeinen Teil müssen sich unmittelbar individuelle Ansprüche für die Arbeitnehmer ergeben.

Die Fortsetzung der Tarifverhandlungen ist nach Abschluss und ohne jegliche Verknüpfung mit der Entgeltrunde für Ende Mai 2012 geplant. Wir werden über den weiteren Fortgang informieren.

DGB Pressemitteilung

Wowereit soll seine Beamten anständig bezahlen!
Immer noch sind Berliner Beamte bei der Bezahlung weitaus schlechter gestellt als ihre Kolleginnen und Kollegen aus dem Bund und den anderen Bundesländern. Anlässlich des Empfangs zum 1. Mai, zu dem der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit am morgigen Freitag einlädt, erklärte Doro Zinke, die Bezirksvorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg: „Wir erwarten von Herrn Wowereit nicht nur Schnittchen und warme Worte, sondern endlich eine anständige Bezahlung für Polizistinnen, Lehrer, Feuerwehrleute und Verwaltungsbeamte.“ Der Senat plane, den Berliner Beamten dauerhaft weniger zu zahlen. „Damit der Abstand beim Entgelt nicht weiter steigt, brauchen wir jetzt die gleichen Erhöhungen wie im Bund.“ Doro Zinke: „Für die Feuerwehrfrau mit unter 2.000 Euro brutto monatlich sind jahrelange Verluste beim Realeinkommen ein soziales Problem.“ Der DGB fordert daher, die Bezüge 2012 und 2013 zusätzlich um einen Mindestbetrag von jeweils 100 Euro zu erhöhen. So könnten die unteren Besoldungsgruppen schneller an die Höhe der Bundesbesoldung herangeführt werden. „Schluss mit der Sanierung des Landeshaushalts auf Kosten der Beamten“, verlangte die DGBVorsitzende. „Jetzt muss ihr Realeinkommen endlich einmal wieder steigen.“ Außerdem sollten sämtliche Mehrarbeits- und Erschwerniszulagen analog zu den Steigerungen beim Bund erhöht werden. Und nicht zuletzt, so Zinke, müssten die Auszubildenden im öffentlichen Dienst Berlins unbefristet übernommen werden.

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DER NEUE FLUGHAFEN BERLIN-BRANDENBURG (BER)
Am 03.Juni 2012 ist es nun soweit, der neue Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) wird seinen Betrieb nach jahrelanger Bauzeit aufnehmen. Die Tage des alten Flughafens Berlin-Tegel (TXL) sind definitiv am 02.06.2012 zu Ende und alle Fluggäste werden sich jetzt nach BER umorientieren müssen. Der Flughafen trägt den Beinamen „Willy Brandt“ nach dem sozialdemokratischen Bundeskanzler, der von 1969-1974 die damalige Bundesrepublik Deutschland regierte und von 1957-1966 Regierender Bürgermeister von Berlin war. Schauen wir uns jetzt einmal an, wie der neue Flughafen mit Berlin verbunden ist. Zuerst einmal gibt es nunmehr sowohl einen Eisenbahn- wie auch einen S-Bahn-Anschluss, ein unschätzbarer Vorteil gegenüber dem alten Flughafen TXL. Der Bahnhof für die Regionalbahn (RE 7,RE 9,RB 14,RB 22) und die S-Bahn(S 9,S 45) befindet sich direkt unter dem Terminal und es gibt schnelle Regionalbahnverbindungen nach Berlin und Potsdam, auch einige Fernzüge werden den neuen Flughafen bedienen. Die Regionalbahn wird alle 15 Minuten verkehren, die S-Bahn alle 10 Minuten, sicherlich eine enorme Verbesserung für die Passagiere. Der alte Flughafen TXL litt immer unter dem fehlenden U-Bahn-Anschluss und den nicht befriedigenden Autobusverbindungen. Die Autobusse steckten leider sehr oft in Staus fest, wurden durch Baustellen oder Demonstrationen behindert und konnten so oft keine zufriedenstellende Bedienung des Flughafens gewährleisten, da der Senat es nie schaffte, dem ÖPNV dem ihm gebührenden Vorrang vor dem IV zu verschaffen. Mit der Eisenbahn und der S-Bahn wird man jetzt sehr viel schneller im Zentrum der Stadt sein und die Fahrt wird angenehmer werden. Natürlich bleibt der neue Flughafen auch mit Autobussen weiterhin angebunden, die Linien X 7,X 11und 263 werden den Tagesverkehr nach Berlin bewältigen, den Nachtverkehr übernehmen die Nachtlinien N 7 und N 64. Ein Manko bleibt natürlich die auch hier fehlende U-Bahnverbindung, denn leider endet die U 7 ja bereits in Rudow, einige km nördlich des neuen Flughafens. Der Senat hatte es ja nicht geschafft, eine Südverlängerung der U 7 bis zur Stadtgrenze auf dem Gebiet des damaligen Berlin (West) zu bauen, als dies, wegen der damals noch fehlenden Bebauung, noch einfach möglich gewesen wäre. Man wollte keine Vorleistung zum damaligen DDR-Flughafen Schönefeld bauen und die Reden der Politiker von der Wiedervereinigung waren eh nur dummes Geschwätz, geglaubt hatte an diese dann 1990 stattfindende Wiedervereinigung gerade im Bereich der Politik doch niemand und so wurde die wünschenswerte Verlängerung der U 7 nicht gebaut! Allerdings sollte man auch darauf hinweisen, dass der neue Flughafen BER im Tarifbereich C liegt, d.h. für die meisten Fahrgäste wird eine Fahrt nach/von Berlin jetzt deutlich teurer werden. Auch steht zu befürchten, dass ein Großteil der ortsunkundigen Touristen, in der irrigen Annahme, dass der Flughafen in Berlin liegt, wie es ja auch der Name suggeriert, nur einen Fahrschein der Preisstufe AB kaufen wird. Es wird wohl, dies kann man stark annehmen, die Stunde der Kontrolleure werden, d.h. die Zusatzeinnahmen durch falsch erworbene und damit nicht gültige Fahrscheine, werden sprunghaft ansteigen. Ob dies dem Touri-Image der selbst ernannten „Weltstadt“ Berlin förderlich ist darf zumindest stark bezweifelt werden. Wenn man sich die heutigen Besetzungszahlen der S-Bahn bzw. der Regionalbahnen ansieht, kann man schon erkennen, dass diese zu bestimmten Zeiten an ihre Kapazitätsgrenze stoßen. Es existiert aber momentan nur der relativ kleine Airport SXF, der neue Flughafen BER wird ungleich größer sein, d.h. mehr Passagiere, aber auch sehr viel mehr Arbeitskräfte auf dem neuen Flughafen. Es wird zwar ein relativ schneller Zugang von und zur Innenstadt existieren, der von den heutigen Staus auf den Straßen nach/von TXL unabhängig ist, ob aber die vorgesehene Kapazität der Züge bei den angestrebten Passagierzahlen ausreichen wird, ist fraglich.
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Mehrleistungen in Form einer dichteren Zugfolge müssen aber von den Ländern bezahlt werden, die DB fährt nicht ohne eine entsprechende Vergütung Mehrleistungen! Auch der Taxiverkehr muss an dieser Stelle kurz abgehandelt werden, denn hier spielt sich in der „Weltstadt“ Berlin eine kleingeistige Provinzposse ab, die kaum noch zu überbieten ist. Der Taxikunde wird in Zukunft je nach Zulassungsort des benutzten Taxis unterschiedliche Fahrpreise bezahlen. Wie soll dies ein Tourist verstehen, dass er für die Fahrt vom Flughafen nach Berlin mehr bezahlen muss als für die Rückfahrt von Berlin zum Flughafen, Konflikte sind hier vorprogrammiert! Im Bereich des Individualverkehrs existiert ein kurzer Zubringer zur Autobahn A 113, die den Flughafen mit Berlin verbindet und eine schnelle Verbindung zum inneren Stadtring der A 100 bietet. Diese Verkehrsanbindung für den IV ist auch nur in der Theorie gut, denn es existieren zum neuen Flughafen BER nur insgesamt drei leistungsfähige Straßen: die schon erwähnte Autobahn A 113, die Bundesstraße 96 a in Richtung BerlinGrünau und Mahlow sowie die Bundesstraße 179 in Richtung Berlin-Rudow mit Weiterführung nach Neukölln und Kreuzberg. Wie anfällig jedoch Autobahnen oder stark belastete Bundesstraßen sind, zeigen Unfälle auf dem Stadtring A 100, der in der Vergangenheit als Zu- und Abfahrt zum/vom Flughafen TXL diente. Passiert dort ein Unfall oder zwei Unfälle an neuralgischen Punkten im Berufsverkehr, so stehen nicht nur die Passagiere der Flugzeuge in einem Mega-Stau, auch viele Bedienstete des Flughafens, die diesen mit dem eigenen Auto anfahren, sind von den Staus betroffen. Hinzu kommen in Zukunft die Anlieferer, Müllabfuhr und weitere Dienste, denn rund um den Flughafen, der ja auch, nach dem Willen der Politiker, eine „Jobmaschine“ sein soll werden neue Hotels und Büros entstehen und damit weiteren Verkehr verursachen. Sicherlich werden nun wieder einige Besserwisser kritisieren, der Autor sei ein notorischer Schwarzseher, aber warten wir erst einmal die ersten richtigen Staus im Sommer ab und sehen uns dann an, ob die Straßen von und zum Flughafen den Ansprüchen genügen. Die Autofahrer werden, dies sei hier schon angekündigt, bei ständigen Staus auf der Autobahn A 110 ,diese zunehmend durch die Benutzung der weitaus engeren Bundesstraße B179 zu umfahren zu versuchen, mit der Folge, dass es sich auch dort massiv stauen wird und die Autobusse der Linien X 7,X 11 auch in den Staus stehen werden, mithin also auch keine Alternative sind. Wegen der fehlenden U-Bahnverbindung von Rudow nach BER müssen ja alle Benutzer der U 7 ab Rudow die Autobusse benutzen. Loben am neuen Flughafen muss man teilweise die besseren Verkehrsbedingungen im Bereich des ÖPNV bei der Fahrt in die Stadt und von der Stadt, hier hat man aus den Fehlern mit TXL zum Teil (fehlende U-Bahn-Verbindung!)gelernt. Wenn am 02.06.2012 der letzte Flug ab TXL zum letzten Flug nach BER abhebt ist die Ära von TXL beendet, am 03.06.2012 beginnt um 05:30 die Ära des neuen Flughafens BER. Wünschen wir ihm, trotz aller berechtigten Skepsis eine gute Zukunft und den auf ihm Beschäftigten viel Glück am neuen Standort.
Dr. Volker Wangemann

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Pressemitteilungen des DGB

Ausbeutung am Flughafen geht weiter
Als Einzelfälle kann man kaum bezeichnen, was sich seit Monaten auf der Flughafenbaustelle in Schönefeld abspielt: Einmal mehr meldeten sich jetzt beim Beratungsbüro für entsandte Beschäftigte im DGB-Haus Bauarbeiter, die für ihre Arbeit nicht bezahlt wurden. Die acht polnischen Männer waren zunächst bei einer Firma angestellt und regulär entlohnt worden. Doch im November 2011 wurden sie genötigt, eine Kommanditgesellschaft zu gründen. Aus Angst, ihre Arbeit zu verlieren, stimmten die Männer zu. Nachdem sich die Bauarbeiter wegen der ausstehenden Zahlungen an das Beratungsbüro gewandt hatten, bekamen sie Druck „von oben“. Der Auftraggeber der Männer, ein Bauunternehmen aus Eisenach, verbot ihnen rundheraus den Kontakt zum Beratungsbüro. 500 Euro sollten sie einmalig erhalten – ein Bruchteil ihrer berechtigten Forderungen – und per Unterschrift auf weitere Ansprüche verzichten. Doch die Männer widerstanden, erhielten dennoch den Abschlag und werden jetzt versuchen, ihre Forderungen auf dem Rechtsweg durchzusetzen. Für Doro Zinke, die Vorsitzende des DGB-Bezirks Berlin-Brandenburg, reicht es allmählich. „Schon wieder die Flughafenbaustelle! Nach dem Lohnbetrug an ungarischen Bauarbeitern vor Weihnachten, den Rumänen und Bulgaren, die erst vor kurzem in der Beratungsstelle waren, müssen wir feststellen, dass wir es wohl kaum mit Einzelfällen zu tun haben.“ Sie fordert die Flughafengesellschaft und die Landesregierungen von Berlin und Brandenburg auf, endlich aktiv zu werden. „Eine Tariftreueerklärung, wie sie nach Angaben der Flughafengesellschaft von allen Subunternehmen unterzeichnet werden muss, haben die Polen nicht gesehen.“ Die Politik müsse verlässliche Strukturen gegen die Ausbeutung von Wanderarbeiterinnen und Wanderarbeitern schaffen – nicht nur auf öffentlichen Baustellen. Mit der Forderung des DGB „Gute Arbeit für Europa“ setzen die deutschen Gewerkschaften am 1. Mai ein deutliches Zeichen der Solidarität. Der Lohnbetrug auf der Flughafenbaustelle zeigt, wie bitter notwendig das ist.

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Der ehrenamtliche und gemeinnützige Verein „Kinder an die Macht e. V.“ bietet DREI KINDERN KOSTENLOSE SOMMERFERIENANGEBOTE und sucht noch nach Betreuern - Baden, Kanu oder Holland, egal Spaß muss es machen?
Jetzt schon an die Sommerferien denken? Der Verein „Kinder an die Macht e.V.“ tut‘s schon seit langem. In diesem Jahr feiert er seinen 17. Geburtstag. Genau so lange organisieren seine ehrenamtlichen Mitglieder, zu denen ja auch viele Lichtenberger gehören, schöne Ferien für Kids. Auf der Internetseite des Vereins (www.Kinder-andie-Macht-eV.de) findet man zu allen Camps ausführliche Informationen, Bilder und auch Formulare. Angefangen mit seiner Arbeit hatte der Verein „Kinder an die Macht e.V.“ 1995. Er hat sich von Anfang an eine sinnvolle Freizeitgestaltung der Kinder auf seine Fahnen geschrieben. In Zeiten knapper Kassen, auch im Bereich der Kinderund Jugendarbeit, wird das Engagement der Ehrenamtlichen immer wichtiger. Unterstützung findet der Verein auch bei Privatsponsoren die Ihr Geld 1:1 bei den Kindern angelegt sehen. So wurde unter anderem in den letzten beiden Jahren 15 Kinder von Frau Dr. Gesine Lötzsch ein Ferienaufenthalt ermöglicht. Super so geht Basisarbeit.

Feriensommer mit „Kinder an die Macht“ Lagerfeuer, eigener Badesee, Kanucamp oder Ferien in Holland - der Verein hält für jede Altersgruppe und jeden Geschmack etwas bereit. Über 300 Kinder, darunter auch etliche Lichtenberger, verbrachten im vergangenen Jahr schöne Ferien in den Camps. Und die Nachfrage nimmt stetig zu. „Die positive Resonanz ermutigt uns, an unserem Ziel - Kindern eine sinnvolle und preiswerte Feriengestaltung zu bieten festzuhalten“. Er freut sich ganz besonders, dass in diesem Jahr auch wieder das beliebte Camp in Heino/Holland zum Angebot gehört. Mit kleinen Leuten nach Klein-Leuthen - unser Stammobjekt liegt im Spreewald in der Nähe von Lübben unmittelbar am Groß-Leuthener See. Selbstverständlich gehört eine Kahnfahrt im Spreewald zum Programm, ebenso ein Besuch des Wasserspielplatzes in Lübben. Und natürlich halten wir nach Neptun u. a. Wasser-Wesen Ausschau. Wer genug getobt hat, kann sich anschließend mit selbstgebackenem Knüppelkuchen stärken.
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Sportlich und naturverbunden geht es im Naturdorf Eickhof zu, einem wunderschönen, idyllischen Fleckchen im Herzen von Mecklenburg, direkt am Flusslauf der Warnow. Geschlafen wird im Bett der Herberge oder im Dachgeschoss auf Heu, gut bewacht von Bodo, dem Hofhund. Tagsüber kann man mit dem Kanu die Warnow rauf und runter schippern, Bogen schießen, eine Steilwand erklettern, in die Pedalen treten oder einfach mal die Seele baumeln lassen.

Wir bieten drei Kindern (Nachweis der Bedürftigkeit) KOSTENLOSE Teilnahme in einem unserer Camps. Alle Angebote sind natürlich auch für all jene, die Spaß haben wollen. Wir suchen auch noch interessierte Betreuer/in die min. 21 Jahre / max. 35 Jahre alt sind und im Besitz eines Führerscheins sind. Anmeldungen und Antworten auf weitere Fragen über unsere Homepage: www.Kinder-an-die-Macht-eV.de Alle Reisen im Überblick I. Durchgang Klein-Leuthen (Spreewald) und Hoher Hain im Erzgebirge (24.06. – 06.07.2012) II. Durchgang Eickhof (08.07. -20.07.2012) III. Durchgang Heino/ Holland vom (21.07.2012 – 02.08.2012)

Henry Schulz Vorstandsmitglied

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Wir gratulierten im zum Dienstjubiläum

Im April 25 Jahre
Henseler, Christof Winkler, Sven Grothe, Astrid Ziebarth, Reinhard Reinke, Carsten Lubin, Sabine San, Mehmet Bastian, Erik Grosse, Michael VBS-FB 3 FI-IT 4 VBO-M/S-F VBU-FD 2 VBO-I/L-F VBS-FB 3 VBU-B 2 VBO-M/C-F VBU-B 2

Im April 40 Jahre
Volkmer, Joachim Borchert, Thomas Rulff, Michael Zwirnlein, Detlef Peschel, Gerd Müller, Klaus Bensch, Henry VBI-EA 5 VBI-BA 4 VBO-KT/C VBO-KT/S VBU-F 3 VBU-F 2 VBI-EA 2

Im Mai 25 Jahre
Lindner, Thomas Rettschlag, Bernd Pottgießer, Wolfgang Weise, Ralf Hein, Thomas Effenberger, Klaus Kocadag, Gazi Schütt, Siegfried Herz, Heyko Öner, Veysel VBO-FD/I VBO-FD/L VBO-FD/B VBS-F/Li VBS-F/Ma VBU-B 1 FVM-F 1 VBO-FD/L VBO-FD/M VBO-FD/C

Im Mai 40 Jahre
Last, Jürgen VBO-FD/I

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Wir trauern um
Miske, Michael Kneiseler, Horst Bartnick, Ralf Steinbiss, Otto Schönebeck, Heinz Reckmann Irene Daminski, Bruno Monnin, Werner Schwarz, Willi Hoffmann, Walter Bobon, Werner Negri, Alolo Jühlke, Mario Müller, Wolfgang Abel-Wannes, Marianne Spörle, Karl Wildner, Günther Chmilewski. Ilse Schäfer, Joachim Fritsche, Hans-Peter Lorenz, Paul Menges, Werner Schütze, Gustav Hülsebeck, Ernst Fiedler, Ewald Ryschka, Hans-Joachim

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Stand: Mai 2011

Besondere Beratungsangebote im ver.di-Haus des Bezirk Berlin, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin Rechtsschutz Arbeits-, Sozial-, Verkehrsrecht
telefonische Terminvereinbarung: Tel.: 030/8866-5077/88 Montag – Donnerstag von 09.00 bis 16.00 Uhr Freitag von 09.00 bis 13.00 Uhr

Mieterberatung
Der Deutsche Mieterbund e.V. (DMB) bietet allen ver.di-Mitgliedern eine telefonische Mietrechtsberatung an. Montag – Dienstag von 12.00 bis 14.00 Uhr Donnerstag von 18.00 bis 20.00 Uhr Tel.: 030/2232373 Mitgliedsausweis bereithalten

Lohnsteuerberatung
telefonische Terminvereinbarung Tel.: 030/8866-4343 (von 08.00 bis 13.00 Uhr)

VBL- und Rentenberatung
jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat telefonische Terminvereinbarung Tel.: 030/8866-5103 (von 08.00 bis 13.00 Uhr)

Konflikt- und Mobbingberatung
Zu den Leistungen des Beratungsteams gehören z.B.: - Situationsanalyse - Konflikt-/Krisenbewältigung - ohne Terminvereinbarung in 2011: 16.08./20.09./18.10./15.11./20.12. von 17.00 – 19.00 Uhr im ver.di-Haus, Erdgeschoss (E 10) - oder per Mail: konfliktberatung@verdi-Berlin.de

Schwerbehindertenberatung
jeden 3. Donnerstag im Monat ohne Terminvereinbarung von 15.00 bis 17.00 Uhr

Erwerbslosenberatung
Mittwochs, von 16.00 bis 18.00 Uhr ohne Terminvereinbarung im Raum Z.09 (Zwischengeschoss)

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Liebe Leserinnen und Leser, wer schon immer mal was schreiben wollte und dies allen kundtun will, kann dies an unsere Redaktion über folgende Mail-Adresse tun: Redaktion-bvger-online@verdi.org Über Hinweise, Verbesserungen, Vorschläge, Leserbriefe (auch von außerhalb der BVG und BT) usw. würden wir uns freuen. Die Bearbeitung wird dann zeitnah erfolgen. Da wir alle ehrenamtlich arbeiten, kann es schon mal etwas länger dauern. Wir bitten um Geduld. Die Mitglieder der Redaktion des „BVGer online“
I m pr essum : „Der BVGer online" ist das kostenlose Informationsblatt des Landesbezirksfachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin. Verantwortlich für den Inhalt: Jens Gröger; Redaktion: Gerd Freitag, Frank Latuschek, Henry Schulz, Rainer Döring. Nicht ständige Mitarbeit in der Redaktion: Andreas Mende, Michele De Filippo, und weitere. Technische Betreuung der Ausgabe, des Mailservers und des Internetauftritts: Frank Latuschek und weitere. Mitteilungen an: Fax: 030/8866-5940 oder Redaktion-bvger-online@verdi.org Mit Namen gekennzeichnete Artikel stellen nicht unbedingt die Meinung der Redaktion dar. Die Redaktion behält sich vor, eingehende Artikel gegebenenfalls zu kürzen. Für unverlangt eingesandte Artikel kann keine Haftung übernommen werden. Bilder: Durch das Einsenden an die Redaktion des -- BVGer online -- erklärt der Absender sämtliche Rechte an dem Bild zu besitzen. Er erteilt der Redaktion alle Rechte zu jeder Veröffentlichung. Ein Entgelt wird nicht bezahlt Hinweis für alle Links in diesem Dokument: Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass durch die Erstellung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten sind. Dies kann nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert - so das LG HH. Wir haben auf unseren Seiten Links zu anderen Seiten im Internet erstellt. Wir möchten ausdrücklich betonen, dass wir auf den Inhalt dieser "fremden Seiten" auf Text, Darstellung usw. keinerlei Einfluss haben. Deshalb distanzieren wir uns von allen gelinkten Seiten unseres Dokumentes. Wir erklären hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren. Für illegale, fehlerhafte und/oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haften allein die Anbieter der Seite(n), auf die verwiesen wurde(n), nicht derjenige, der über Links lediglich auf die entsprechende Information veröffentlicht.

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