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Periodical volume

Full text: Der BVGer online in der Ver.di Issue 4.2012, Ausg.02

BVGer online  4.Jahrgang  2.Ausgabe  Februar 2012

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BVGer

Der

in der

die Internetzeitung für die Mitarbeiter im Nahverkehr in Berlin und Brandenburg

4. Jahrgang - 2. Ausgabe - Februar 2012 Infos rund um den Nahverkehr, aus dem Fachbereich und aus der Gewerkschaftswelt

Warnstreik
Die Tarifkommission hat am Samstag den 18.2.2011 alle Kolleginnen und Kollegen der BVG/BT Fahrdienst zum Warnstreik aufgerufen.
„Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger

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EDITORIAL

Liebe Kolleginnen und Kollegen, Es geht immer noch ums Geld. Wie bereits in der letzten Ausgabe angekündigt, werden wir uns in dieser Ausgabe weiter mit der Dokumentation der Chronologie der Ereignisse zu den Lohntarifverhandlungen BVG/BT beschäftigen. So kompakt zusammengefasst hat jeder die Möglichkeit die Ereignisse selbst zu bewerten und nachzuvollziehen. Zwischenzeitlich hat ja der KAV ein aus seine Sicht der ver.di Tarifkommission unwiderstehliches Angebot unterbreitet und kann jetzt gar nicht verstehen, dass ver.di zum Samstag zu einem Warnstreik aufruft. Schaut man sich dieses Angebot einmal genauer an und rechnet es auf das Jahr herunter, so kommt insgesamt immer noch kein Inflationsausgleich heraus; geschweige denn ein mini plus X. Folgerichtig war die ver.di Entscheidung nur logisch und musste vom KAV vorhersehbar gewesen sein. Nun von einem unfairen Warnstreik zu sprechen ist mehr als seltsam. Die Annahme des gegenwärtig vorliegenden Angebots wäre außerdem eine weitere Manifestierung des seit Jahren anhaltenden Lohnabbaus bei den Mitarbeitern der BVG. Dies bemerkt sogar die bürgerliche Presse in ihrer Berichterstattung. Wenn die Tarifbewegung auch ein dominierendes Thema ist, so haben wir auch noch andere Themen in dieser Ausgabe, die ebenfalls jede Aufmerksamkeit verdienen. In diesem Sinne - viel Freude beim Lesen wünscht … Gerd Freitag von der BVGer-online Redaktion

Inhalt diesmal: Seite 2 Seite 3 Seite 4 Seite 5 Seite 6 Seite 6 Seite 7 Seite 8 Seite 9 Seite 10 Seite 11 Seite 12/14 Seite 15

Editorial Tarifinfo 6 – ver.di Presseinformation – KAV Tarifinfo 7 – ver.di Presseinformation – ver.di Leserbrief – Frank Kulicke Tarifinfo 8 – ver.di Solidaritätsresolution – Die Linke Zeitgeist – Gerd Freitag Seminar / Aktiv im Ruhestand – ver.di Mehr Lohn gegen die Kriese – ver.di / WiPo aktuell Termine / Adressen / Beratungsangebote In eigener Sache, Impressum

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PRESSEINFORMATION
Tarifverhandlungen bei der BVG und BT/Berlin-Transport Tarifkommission beantragt Streikunterstützung Die ver.di-Tarifkommission für die BVG/BT hat in ihrer Sitzung am heutigen Donnerstag, dem 9. Februar 2012 beschlossen, beim ver.di-Bundesvorstand Streikunterstützung zu beantragen. "Wir haben sofort den beschlossenen Antrag auf den Weg gebracht und erwarten, dass der Bundesvorstand jetzt zügig darüber befindet. Wir gehen davon aus, dass die Genehmigung spätestens Mitte nächster Woche vorliegt", sagte heute Lothar Andres, ver.di-Verhandlungsführer. Beide Tarifparteien treffen sich am kommenden Dienstag, dem 14. Februar 2012 zur sechsten Verhandlungsrunde. Die Verhandlungen seien zwar bisher immer sachlich verlaufen, aber eine tatsächliche Annäherung der Positionen habe es bislang nicht gegeben. "Wenn die Arbeitgeberseite nicht zu weitergehenden Zugeständnissen bereit ist, wird sich die Situation unweigerlich zuspitzen", so Lothar Andres. Die Tarifkommission hat heute auch das neue Angebot der Arbeitgeberseite, welches am Montag, dem 6. Februar präsentiert wurde, als vollkommen unzureichend abgelehnt. Im neuen Angebot seien keine wesentlichen Verbesserungen erkennbar, die eine Einigung auf dieser Grundlage möglich machen würden. Problematisch sind aus Sicht von ver.di die von Arbeitgeberseite angestrebten viel zu geringen Steigerungsraten in Verbindung mit der vorgeschlagenen langen Laufzeit von nunmehr drei Jahren. "Wir werden den Verhandlungstermin in der kommenden Woche abwarten. Wenn sich wiederum kein Lösungsweg abzeichnet, werden erste Warnstreiks vorbereitet", so Lothar Andres.

Leserbrief
Hallo Leute, ich wollte mich noch einmal persönlich bei den Teilnehmern der heutigen Aktion vor den Trias für die Unterstützung der Tarifkommission bedanken. Das war ein voller Erfolg und hat auch bei den Arbeitgebern ihre Wirkung nicht verfehlt. Das Angebot war wie gesagt nicht der „Brüller“ doch haben sie sich ihre Kraftmeierei der letzten Runden verkniffen. Ich habe den Eindruck das sie zur Zeikt nicht unsere Kampfkraft einschätzen können. Also weiter am Ball bleiben und den Kolleginnen und Kollegen deutlich machen das ohne sie bei der Tarifauseinandersetzung nichts geht.

Mit kollegialen Grüßen Frank Kulicke
Sprecher VLV VBS-Verkehr
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Zeitgeist
Die Schlecker-Pleite bietet einen guten Anlass mal über die Hintergründe nachzudenken und nach Parallelen zu anderen Unternehmen zu suchen. Das Schlecker alles andere als ein gutes Image in der Gesellschaft hat, ist gemeinhin bekannt. Massive Überwachung der Mitarbeiter, Abmahnungen, oder gar Entlassungen wegen geringster Verfehlungen, sowie miese Bezahlung sind nur einige Facetten der schwäbischen Schlecker-Philosophie. Gepaart mit der Verteufelung von Mitarbeiterrechten wird ein Regime der Angst geführt, dass die unumschränkte Herrschaft der Leitung manifestieren helfen soll und somit deutlicher Beleg für eine nicht vorhandene Sozialkompetenz ist. Billiges Ambiente und triste Atmosphäre in den Läden, trübes taubenblau als Unternehmensfarbe, auf hauchdünnem Papier gedruckte Werbezettelchen, beschreiben eine von der Unternehmensführung selbst gewählte, völlig überholte, vom Geiz dominierte Geisteshaltung, die in ihrer Konsequenz nur in die Pleite führten konnte. Kurz: Schlecker ist Opfer seiner eigenen Gestrigkeit geworden. Da sieht es bei den direkten Konkurrenten dm und Rossmann ganz anders aus. Offene innovative Gestaltung der Geschäfte, aktive Einbeziehung der Mitarbeiter in die Sortimentswahl, weitgehende Selbstbestimmung in den Filialen, sowie vorbildliches gesellschaftspolitisches Engagement der Unternehmensführung, beginnend bei Themen der Integration bis hin zur Forderung nach einem Grundgehalt für alle Bürger sind nur als richtungweisend und auf der Höhe der Zeit zu bezeichnen. Solches Denken und Handeln setzt eine gewisse Geisteshaltung voraus, ist aber sicher nicht nur selbstloses Gutmenschentum. Die Ladenketten haben handfeste Vorteile davon, sprich mehr Umsätze, wie sie ihnen nur zufriedene und dadurch engagierte, motivierte Mitarbeiter bescheren können. Unternehmenserfolg durch positives Image lautet die Erfolgsformel. Gibt es nun auch Parallelen zu anderen Unternehmen? Natürlich! Nicht nur Trigema Besitzer Wolfgang Grupp ist für sein gesellschaftliche Verantwortung bekannt. Er lässt nicht nur konsequent in Deutschland produzieren, sondern schreckt auch mit Aussagen wie: „Die Regierung ist nur die Marionette der Wirtschaft“, so manchen Konservativen auf. Auch bei Dietmar Hopp und seiner Firma SAP weht ein anderer Wind. Keine Zugangskontrollen für die Mitarbeiter und keine kleingeistigen Zeiterfassungen; statt dessen eigenverantwortliches und selbstbestimmtes handeln als Unternehmensphilosophie. Dies ist eine „Investition“ in die Mitarbeiter, die sich für das Unternehmen zigfach bezahlt macht. Bleibt noch auch die Schuhhauskette Deichmann zu nennen, die ebenfalls ein bemerkenswertes Unternehmensleitbild vertritt. Zitat: „Das Unternehmen muss dem Menschen dienen“ und weiter „ damit sind zunächst die Kunden gemeint, aber auch die Mitarbeiter (und Lieferanten), die einen menschlichen Führungsstil erleben sollen“. Sinngemäß heißt es dann „Das ist die Basis für einen guten Kundenservice und den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens“. So – nun kann ein jeder für sich selbst einmal schauen, wie es in ihm bekannten Unternehmen so zugeht. Welches soziale und gesamtgesellschaftliche Verantwortungsbewusstsein er dort vielleicht am eigenen Leibe feststellen kann. Danke, Zeitgeist.
Gerd Freitag

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Wir gratulieren zum 25jährigen Dienstjubiläum

Februar 2012
Wiese, Bernhard Schreiber, Thomas Kücüktas, Haki Saupe, Klaus VBU-B 2 VBU-B 2 VBU-B 2 VBO-KT

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Stand: Mai 2011

Besondere Beratungsangebote im ver.di-Haus des Bezirk Berlin, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin Rechtsschutz Arbeits-, Sozial-, Verkehrsrecht
telefonische Terminvereinbarung: Tel.: 030/8866-5077/88 Montag – Donnerstag von 09.00 bis 16.00 Uhr Freitag von 09.00 bis 13.00 Uhr

Mieterberatung
Der Deutsche Mieterbund e.V. (DMB) bietet allen ver.di-Mitgliedern eine telefonische Mietrechtsberatung an. Montag – Dienstag von 12.00 bis 14.00 Uhr Donnerstag von 18.00 bis 20.00 Uhr Tel.: 030/2232373 Mitgliedsausweis bereithalten

Lohnsteuerberatung
telefonische Terminvereinbarung Tel.: 030/8866-4343 (von 08.00 bis 13.00 Uhr)

VBL- und Rentenberatung
jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat telefonische Terminvereinbarung Tel.: 030/8866-5103 (von 08.00 bis 13.00 Uhr)

Konflikt- und Mobbingberatung
Zu den Leistungen des Beratungsteams gehören z.B.: - Situationsanalyse - Konflikt-/Krisenbewältigung - ohne Terminvereinbarung in 2011: 16.08./20.09./18.10./15.11./20.12. von 17.00 – 19.00 Uhr im ver.di-Haus, Erdgeschoss (E 10) - oder per Mail: konfliktberatung@verdi-Berlin.de

Schwerbehindertenberatung
jeden 3. Donnerstag im Monat ohne Terminvereinbarung von 15.00 bis 17.00 Uhr

Erwerbslosenberatung
Mittwochs, von 16.00 bis 18.00 Uhr ohne Terminvereinbarung im Raum Z.09 (Zwischengeschoss)

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In eigener Sache

„BVGer online“ - als Newsletter
Zum Bestellen bitte an: bvger-online-exclusiv-subscribe@lists.verdi.de Weiter Angaben sind nicht nötig. Ein Betreff ist nicht notwendig. Zum Abbestellen ebenfalls an: bvger-online-exclusiv-unsubscribe@lists.verdi.de Bei BVG-Emailadressen funktioniert eine Anmeldung nur bei …@bvg.de. Bei …@berlin.bvg.de besteht keine Möglichkeit.

***
Liebe Leserinnen und Leser, wer schon immer mal was schreiben wollte und dies allen kundtun will, kann dies an unsere Redaktion ab sofort über folgende Mail-Adresse tun: Redaktion-bvger-online@verdi.org Über Hinweise, Verbesserungen, Vorschläge, Leserbriefe (auch von außerhalb der BVG und BT) usw. würden wir uns freuen. Die Bearbeitung wird dann zeitnah erfolgen. Da wir alle ehrenamtlich arbeiten, kann es schon mal etwas länger dauern. Wir bitten um Geduld. Die Mitglieder der Redaktion des „BVGer online“
I m pr essum : „Der BVGer online" ist das kostenlose Informationsblatt des Landesbezirksfachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin. Verantwortlich für den Inhalt: Jens Gröger; Redaktion: Gerd Freitag, Henry Schulz, Michele De Filippo, Rainer Döring. Technische Betreuung der Ausgabe, des Mailservers und des Internetauftritts: Frank Latuschek und Andere Mitteilungen an: Fax: 030/8866-5940 oder Redaktion-bvger-online@verdi.org Mit Namen gekennzeichnete Artikel stellen nicht unbedingt die Meinung der Redaktion dar. Die Redaktion behält sich vor, eingehende Artikel gegebenenfalls zu kürzen. Für unverlangt eingesandte Artikel kann keine Haftung übernommen werden. Bilder: Durch das Einsenden an die Redaktion des -- BVGer online -- erklärt der Absender sämtliche Rechte an dem Bild zu besitzen. Er erteilt der Redaktion alle Rechte zu jeder Veröffentlichung. Ein Entgelt wird nicht bezahlt

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