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Periodical volume

Full text: Der BVGer online in der Ver.di Issue 3.2011, Ausg.05

BVGer online

3. Jahrgang

5. Ausgabe

April 2011

S e it e |1

BVGer

Der

in der

die Internetzeitung für die Mitarbeiter im Nahverkehr in Berlin und Brandenburg

3. Jahrgang - 5. Ausgabe - April 2011 Infos rund um den Nahverkehr und aus der Gewerkschaftswelt

BVG – Größer, Besser, Lauter - Gemeinsam am Brandenburger Tor –

ab 13.00 Uhr Podiumsdiskussion mit dem Vorstand der BVG und den verkehrspolitischen Sprechern/innen der Parteien
Themen u.a.: - Zukunft der BVG - sichere, gesunde Arbeitsplätze

Steht zu Euren Arbeitsplätzen.
Kommt mit Euren Familien und Bekannten.

„Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger

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EDITORIAL
Liebe Kolleginnen und Kollegen, es ist ja nicht zu übersehen – und soll es ja auch nicht – der 1. Mai, der Tag der Arbeit, steht uns bevor. Diesmal hat der Fachbereich Verkehr besondere Anstrengungen unternommen und ein sehr interessantes Programm gestaltet. BVG-Vorstand und Politik werden anwesend sein und Rede und Antwort stehen. Diese Möglichkeit gilt es ausgiebig zu nutzen und auch reichlich Anwesendheit zu demonstrieren. Es geht diesmal besonders um die wichtigen Themen der Zukunftssicherung in jeder Beziehung. Sei es die des Betriebes, die der Arbeitsplätze, die der Finanzierung, aber auch die der Gestaltung der Arbeitsbedingungen, damit wir bei verlängerter Lebensarbeitszeit überhaupt die Chance haben das Rentenalter gesund zu erreichen. Natürlich gibt es auch ein unterhaltsames Rahmenprogramm für die ganze Familie, dass auch das leibliche Wohl nicht vernachlässigt. Es ist also wichtig und für jeden was dabei. Kommt also am 1. Mai zum Brandenburger Tor. Bei aller Ankündigung dieser Veranstaltung haben wir die aktuellen Meldungen und Berichte natürlich nicht vergessen. Also auch in dieser Ausgabe des BVGer online ist für jeden was dabei.

Gerd Freitag für die BVGer-online Redaktion

Inhalt diesmal: Seite Seite Seite 2 3 4 Editorial 1. Mai am Brandenburger Tor - Podiumsdiskussion Spaltungsversuch – Die GDL versucht weiter die Interessen der BVG und BT Mitarbeiter zu spalten Kriminalstatistik – Alles sicher! Aktionstag in Lichtenberg VBS am 19.04.11 Arbeitnehmerrechte – Senator Wolf nimmt Stellung Stundenlohn – 7.50 € sind das Mindeste Wachstum – Berlin/Brandenburg sind Spitze Erlebnis – Aus Freude am Fahren - ÖPNV Jubiläen, Termine, Beratungsangebote In eigener Sache, Impressum

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1. Mai-Motorrad-Fahrrad-Skating-Korso 2011
vom DGB - Gewerkschaftshaus am Wittenbergplatz zum Brandenburger Tor

vom DGB - Gewerkschaftshaus am Wittenbergplatz zum Brandenburger Tor Treff: Start: Ziel: 09:00 Uhr, DGB-Haus, Keithstraße 1-3, Ecke Kleiststraße 10:00 Uhr, Kleiststraße Richtung Nollendorfplatz, ca. 11:30, Bühne am Brandenburger Tor

Anmeldung unter: http://www.erstermai.dgb.de/ ******************************************************************************************************

GDL versucht weiterhin die Interessen aller Beschäftigten in der BT und BVG zu spalten.
In ihrem letzten Flugblatt, das nur so vor Polemik strotzt, versuchen Kolleginnen und Kollegen unserer beiden Betriebe erneut, sehr zur Freude unserer Arbeitgeber, die gewerkschaftlichen Auseinandersetzungen um bessere Arbeits- und Lebensbedingungen im mehrere Lager zu spalten. Nicht nur die betriebliche Geschichte hat gezeigt, dass gespaltenes Auftreten im Kampf für unsere Interessen, eine Schwächung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer darstellt. Interessengegensätze zwischen Tarifbeschäftigten und Arbeitgebern liegen in unseren gesellschaftlichen Gegebenheiten. Wenn wir uns weiterhin damit beschäftigen, wie kann ich dem anderen Kollegen / der anderen Kollegin „eins auswischen“, werden wir wenig oder keinen Erfolg haben. Wenn wir als Gewerkschaft nur für eine Tätigkeitsgruppe im Betrieb – Zugfahrer / Zugfahrerinnen oder Sachbearbeiterinnen / Sachbearbeiter – Interessenvertretung darstellen, könnte das ganz schnell zu Problemen mit den übrigen Kolleginnen und Kollegen führen. Wenn wir als Kolleginnen und Kollegen etwas bewegen wollen, müssen wir – alle – zusammen stehen. Der alte Spruch, „gemeinsam sind wir stark“ ist ein Erfahrungswert, der immer noch stimmt, genau wie „ein Betrieb – eine Gewerkschaft“. Wir tun nur oft so, als würden wir jetzt andere Werte als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben! Euer Rainer Döring

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Alles sicher…
Insgesamt sank die Zahl der Straftaten in Berlin in 2010 um 2,5 Prozent. Hört sich doch gut an. Die Politik feiert das als ihren Erfolg und verkauft Berlin als eine der sichersten Metropolen Europas. Aber wer genauer hin schaut erkennt etliche negative Tendenzen. So sind nach dieser polizeilichen Kriminalitätsstatistik sind im vergangenen Jahr 613 Fälle von Kindesmisshandlungen bekannt geworden. Dies entspricht einer Zunahme gegenüber 2009 von 90 Fällen oder 17,2 Prozent. Ist die Gewalt in Familien nun größer geworden? Dem sei nicht so, heißt es. Vielmehr ist die Umgebung einfach aufmerksamer und weniger „tolerant“ gegenüber der Gewalt gegen Kinder geworden. Die Zeiten werden schlechter und so verwundert es nicht, dass auch die Zahl der (Laden-) Diebstähle deutlich gestiegen ist. Insgesamt entsprechen die rund 190 000 Fälle einer Zunahme von 3,8 Prozent. Auch Autos wechseln häufiger unfreiwillig ihren Besitzer, wobei es mit 9421 allein 1166 Fälle mehr als in 2009 gab. Ähnlich verhält es sich bei Kellereinbrüchen und Taschendiebstählen. Bei Langfingern weniger „gefragt“ scheinen derzeit Fahrräder und Büro- und Werkstatteinrichtungen. In beiden Kategorien, so die Polizei, habe neben verbesserten Schutzmaßnahmen auch die Ergreifung von Serientätern eine Rolle gespielt. Der Rückgang der Anzahl der Straftaten insgesamt um rund 12000 kann also nur teilweise als Erfolg gewertet werden. Denn Polizeigewerkschafter warnen bereits vor der Aussagekraft der nackten Zahlen. Denn auch erschreckende Entwicklungen sind aus der Statistik heraus zu lesen. Beispielsweise das die Schläger immer jünger werden. Bei den gefährlichen Körperverletzungen ging die Zahl der Tatverdächtigen unter 21 um mehr als zehn Prozent zurück auf 1820. Strafunmündige Kinder wurden bei diesem Delikt aber doppelt so häufig auffällig. Die Zahl der Täter stieg von 383 auf unglaubliche 760. Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Dieser Winston Churchill zugeschriebene Ausspruch bewahrheitet sich also wohl auch in diesem Fall. Die insgesamt niedrigere Zahl erfasster Straftaten sei auch dem Personalmangel bei der Polizei geschuldet. So heißt es aus Polizeigewerkschaftskreisen: „Eine -als positiv bewertete - Abnahme bei sogenannten Kontrolldelikten lässt sich auch mit der gesunkenen Möglichkeit der Überwachung erklären". Seit 2002 wurden bei der Polizei 1136 Stellen abgebaut, das sind über das Jahr gerechnet mehr als zwei Millionen Arbeitsstunden. „Je weniger Polizei auf der Straße, desto weniger wird festgestellt", heißt es. Ein weiterer Grund sei unter anderem Änderungen bei der Einordnung bestimmter Delikte. Wir kennen diese „kosmetischen“ Maßnahmen ja bereits aus der Arbeitslosenstatistik, die ja bekannter Maßen auch gerne von der Politik „frisiert“ wird. Was für ein Straftatbestand wäre das eigentlich ;-) ?

Insgesamt aber, so versichert uns die Statistik, alles ist sicher.
Gerd Freitag

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Aktionstag am 19.04.2011 auf dem Straßenbahnbetriebshof Lichtenberg zum Thema „Arbeitnehmerhaftung im Betrieb“
Die Tradition, ver.di Mitgliederveranstaltungen in den einzelnen Betriebsbereichen durchzuführen, wurde im April auf dem Betriebshof Lichtenberg fortgesetzt. Wir wollten einfach mal wieder Flagge zeigen und dem Ausdruck Gewerkschaftskommission Gesicht verleihen. Durch Werbeplakate und die Option Mitteilung Terminal- druck wurden alle Kollegen schon rechtzeitig auf die Veranstaltung hingewiesen. Die Mitglieder der Gewerkschaftskommission machten fleißig Mundpropaganda. So wunderte es auch nicht, dass sich ein großer Teil der Fahrer/innen ein paar Minuten mehr einplante um bekannte und brennende Fragen zu stellen. Hier eine Auswahl der wichtigsten Fragen: Muss ich mich selbst belasten durch meine Aussage? Was darf der Betrieb? Warum fordert der Betrieb von mir Geld? Muss ich die geforderte Summe erstatten? Hat er das Recht dazu? Warum sollte man auch in der GUV/ Fakulta sein? Wie vertritt mich der Personalrat? Welche Pflichten habe ich selber? Warum reicht meine Versicherung nicht aus? Was passiert nach einem Unfall? Welche Leistungen bietet ver.di? Was bringt die Kündigung des Tarifvertrags? Was gilt für mich als Neubeschäftigter? Habe ich als BT’er die gleichen Rechte? Die GUV/Fakulta und ver.di stellten auch hier neben den Infopointern umfangreiches Material zur Verfügung, welches von den Kollegen und Kolleginnen interessiert aufgenommen wurde. Na ja und so ging es immer weiter mit den Fragen. Gut, dass es Vertrauensleute gibt die zwar nicht alles wissen doch bemüht sind eine Lösung zu finden bzw. eine Klärung herbeizuführen.

So wurde mit Unterstützung von ver.di ein Termin gefunden an dem man Arbeitnehmerschutz, Präsenz an der Basis, Informationen zum Unternehmen, Fragen zum Tarifvertrag und dessen Kündigung etc., etc. und Gewerkschaftsarbeit den Kolleginnen und Kollegen nahe bringen konnte. Mit freundlichem Sponsoring (Kaffee und Würstchen) konnte nichts schief gehen. Das Interesse war dementsprechend groß. In dem Zusammenhang möchten wir den Verantwortlichen der Dienststelle danken, die die Aktion genehmigt und unterstützt haben.

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Auf dem Aktionstag wurden nicht nur gewerkschaftliche Probleme besprochen, sondern auch betriebliche Fragen wie zum Beispiel zum Thema Blockpause, Schichtmodelle und Arbeitszeitkonten diskutiert. Der Kollege Schulz ist auch betrieblicher Ansprechpartner der GUV/Fakulta in der BVG und konnten einige aktuelle Fallbeispiele erläutern, bei denen die GUV/Fakulta nicht nur mit Rat und Tat zur Seite steht sondern auch schon finanzielle Unterstützung gewährleistet hat. Ausdrücklich betont wurde der Zusammenhang von ver.di Mitgliedschaft und der GUV/Fakulta (Gewerkschaftliche Unterstützungseinrichtung für Verkehrsteilnehmer) wobei noch mal herausgestellt wurde, dass die Unterstützungseinrichtung nicht nur für Bus und Straßenbahnfahrer ist, sondern für ALLE, die im DGB bzw. eine seiner Gewerkschaften organisiert sind. Trotz der aktuellen Probleme muss auch die Zeit sein, um auf die Sorgen und Nöte der Kollegen und Kolleginnen einzugehen. Die Mitglieder der Gewerkschaftskommission sind zwar ständig vor Ort, allerdings können nicht immer alle Fragen gleich beantwortet werden. Daher nochmals der Hinweis sich mit Problemen an den Personalrat der Dienststelle zu wenden. Auch diesmal reichte die geplante Zeit von 04:00 Uhr bis 09:00 Uhr nicht aus um alle Kolleginnen und Kollegen zu erreichen, so dass wir die Aktion kurzerhand verlängerten. Unser Ziel, nicht nur Fragen zu beantworten sondern auch diesmal einige Kolleginnen und Kollegen von den Vorteilen der Gewerkschaft und der GUV/Fakulta zu überzeugen, haben wir auch bei dieser Aktion erreicht.

Zumal der Beitritt in die GUV/Fakulta sowie der Anspruch auf alle Leistungen der GUV/Fakulta für alle ver.di Mitglieder kostenlos ist. Da die Gewerkschaft ver.di es geschafft hat mit dem Arbeitgeber ein Vertrag zur Risikoabsicherung zu schließen. Aufnahmeanträge zur Gewerkschaft ver.di sind unter anderem bei euren Vertrauensleuten jederzeit erhältlich. Die Kollegen Frank Kulicke und Henry Schulz stehen auch weiterhin bereichsübergreifend gerne für die Fragen zum Thema Arbeitnehmerhaftungsschutz durch ver.di und die GUV/Fakulta zur Verfügung. Zum Schluss sei nochmals allen Kollegen und Verantwortlichen, die an der Vorbereitung, Durchführung und dem guten Gelingen der Aktion beteiligt waren sowie auch allen Interessierten die sich die Zeit genommen haben, unserer Dank ausgesprochen.

Im Ergebnis ist es uns gelungen wieder 3 Mitglieder durch Argumente und Leistungen von der Mitgliedschaft in ver.di und der GUV Fakulta zu überzeugen. Die drei Kolleginnen und Kollegen haben gleich vor Ort die Verträge unterschrieben. Auch hier nochmals vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen.

DER RICHTIGE WEG - MITENTSCHEIDEN - MITGLIED WERDEN Vertrauensmann Henry Schulz

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Presse-Information der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen April 2011 Senator Wolf zu Besuch bei DGB-Beratungsstelle für entsandte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

„Arbeitnehmerrechte nur nichts!“ (Harald Wolf)
Senator Wolf, Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen, hat sich heute gemeinsam mit Doro Zinke, DGB-Bezirksvorsitzende Berlin-Brandenburg über die Arbeit der DGB-Beratungsstelle für entsandte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer informiert. Seit 2010 unterstützt die Wirtschaftssenatsverwaltung die Beratungsstelle. Im Vorfeld der vollständigen Dienstleistungsfreiheit und der Arbeitnehmerfreizügigkeit wurde klar, dass ein hoher Beratungsbedarf für nach Deutschland, speziell Berlin, entsandte Arbeitnehmer besteht. Seit dem 1. April wurde deshalb der Kooperationsvertrag zwischen der Senatsverwaltung und dem DGB erweitert, so dass zwei qualifizierte Beraterinnen die Beratung sicherstellen können. Die Beratungsstelle präsentierte heute eine Übersicht über ihre Arbeit und zeigte Fälle auf, in denen Arbeitnehmer um ihren Lohn oder andere Ansprüche (Urlaub u.ä.) betrogen wurden. Harald Wolf "Für mich ist klar, dass in Europa nicht nur die Unternehmen gleiche Chancen haben sollen, sondern auch die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihre Rechte wahrnehmen können müssen. Ansonsten wird die Arbeitnehmerfreizügigkeit, die ja eine positive Entwicklung ist, zu ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen und Lohndumping führen.

auf

dem

Papier

nützen

Das kann nicht die Richtung für ein soziales Europa sein. Die bisherige Arbeit der Beratungsstelle ist beeindruckend. Hier gibt es schnelle, kompetente Hilfe. Aber es ist auch klar: Gerade das grenzüberschreitende Verleihen von Arbeitnehmern wird uns auf die Füße fallen, wenn die Bundesregierung nicht endlich die Leiharbeit so regelt, dass sie zur Abdeckung von Auftragsspitzen eingesetzt wird und nicht zur Verdrängung regulärer Beschäftigung." Doro Zinke, DGB-Bezirksvorsitzende Berlin-Brandenburg: "Ich freue mich, dass diese wichtige Beratungsarbeit von der Senatsverwaltung und von Senator Wolf persönlich so stark unterstützt wird. Gerade die Informationen über Mindestlöhne, auch tarifliche, ist in den Herkunftsländern nicht verbreitet. Die Beratungsstelle hat jetzt schon gezeigt, wie wichtig sie ist, damit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer besonders aus Mittelosteuropa ihre Rechte auch tatsächlich wahrnehmen können. Eigentlich müssten alle Bundesländer solche Angebote wie hier in Berlin garantieren."

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Pressemitteilung des DGB – Bezirk Berlin-Brandenburg

7,50 € Stundenlohn - das ist das Mindeste
Der DGB begrüßt grundsätzlich den Kabinettsbeschluss zum Vergabegesetzentwurf in Brandenburg. Die DGB-Bezirksvorsitzende, Doro Zinke, erklärte "Ich bin froh, dass es endlich vorangeht, auch wenn der Entwurf noch nicht das Gelbe vom Ei ist." Zinke verwies auf das DGB-Motto zum 01. Mai 2011: "Das ist das Mindeste - faire Löhne, gute Arbeit, soziale Sicherheit". Zwar liege der im Gesetzentwurf beschlossene Mindestlohn mit 7,50 €/Stunde unter der DGB-Forderung aber entscheidend sei erst einmal der Einstieg. Zinke verwies auf die bevorstehende Arbeitnehmerfreizügigkeit ab dem 01. Mai 2011. "Wir haben immer gesagt, dass die Politik endlich die Rahmenbedingungen für eine sozialverträgliche Gestaltung der Freizügigkeit schaffen muss. Dazu gehört ein Vergabegesetz mit Lohnuntergrenzen für alle Unternehmen, egal ob aus dem In- oder Ausland." In dem Zusammenhang wies Zinke auch den Vorwurf zurück, der Mindestlohn schränke die Tarifautonomie ein. "Der Mindestlohn hebelt Tarifverträge nicht aus, sondern ist ein Mindeststandard, der nicht unterschritten werden darf. Diese Untergrenze gilt für den tarifgebundenen Baubetrieb genauso wie für seine tarif-’freien’ Konkurrenten aus dem In- und Ausland." Allerdings teilt der DGB-Bezirk die Kritik an den hohen Wertgrenzen, die im Vergabegesetz vorgeschrieben sind. "100.000 € sind definitiv viel zu hoch.", erklärte Zinke. Auch die Forderung insbesondere der Bauwirtschaft nach einer effektiven Kontrolle der Mindestlöhne ist nach Ansicht der DGB-Bezirksvorsitzenden vollauf berechtigt. "Das ist einer der zentralen Punkte, an denen im Gesetzentwurf noch nachgebessert werden muss.

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Pressemitteilung des DGB – Bezirk Berlin-Brandenburg

Wirtschaftswachstum 2010: Berlin und Brandenburg sind Spitze – Politik gegen Niedriglöhne und für Ausbildung in der Industrie sind die Gebote der Stunde
Berlin und Brandenburg sind die wachstumsstärksten Bundesländer der letzten Jahre. Die heute veröffentlichten Daten der Statistischen Ämter zeigen, dass die Berliner Wirtschaft seit 2005 um 19,4 Prozent gewachsen ist und damit mit Abstand am stärksten in Deutschland (Bundesdurchschnitt: 11,4 Prozent). Brandenburg ist mit einem Plus von 13,5 Prozent auf dem zweiten Platz. Diese Entwicklung wird maßgeblich durch die Industrie getragen. Auch hier liegen Berlin und Brandenburg vorn, wenn die Entwicklung seit 2005 betrachtet wird (plus 15,2 Prozent bzw. plus 14,9 Prozent). Die beiden letzten Jahre sind dabei extrem durch die Wirtschaftskrise geprägt. Deshalb macht es Sinn, für regionale Vergleiche die Entwicklung seit 2005 heranzuziehen. Die Bundesländer, die 2009 die stärksten Einbrüche verzeichnen mussten, hatten 2010 das stärkste Wirtschaftswachstum (z.B. Baden-Württemberg: minus 5,7 Prozent und plus 6,0 Prozent). Berlin und Brandenburg hatten keine so starken Einbußen hinzunehmen, deshalb ist hier auch das Wachstum 2010 weniger stark (Berlin: 3,1 Prozent, Brandenburg 2,9 Prozent). Christian Hoßbach, stellvertretender Vorsitzender des DGB Berlin und Brandenburg: „Das kräftige und in den letzten fünf Jahren nachhaltige Wachstum der Berliner Wirtschaft ist erfreulich. Weniger erfreulich ist die schwache Entwicklung der Einkommen. Hier liegt Berlin weit hinten. Etwas stärker haben sich die Brandenburger Einkommen entwickelt, hier schlagen anscheinend langsam Knappheiten am Arbeitsmarkt durch.“ Die aktuellen Wirtschaftsdaten zeigen auch die wichtigsten Aufgaben der nächsten Jahre, so Hoßbach: „Berliner wie Brandenburger Politik müssen im Bund entschlossen für eine Revision der Niedriglohnpolitik der letzten Jahre kämpfen. Mindestlöhne und Equal Pay in der Leiharbeit sind die Gebote der Stunde.“ Berlin als boomende Stadt könne unmöglich die Hauptstadt der Niedriglöhne bleiben. Gleichzeitig müsse die ökonomische Substanz weiter gestärkt werden, denn das Niveau der Wirtschaftsleistung sei weiterhin viel zu niedrig. Berlin läge zehn Prozentpunkte unter dem Bundesdurchschnitt, Brandenburg wie alle neuen Bundesländer sogar 27 Prozentpunkte. Deshalb müssten auch die industriepolitischen Anstrengungen weiter verstärkt werden. Hoßbach forderte die Unternehmen auf, stärker einzustellen und zusätzliche Ausbildungsplätze bereit zu stellen. „Das industrielle Wachstum muss sich sichtbar auch in Arbeitsplätzen und Ausbildungsplätzen ausdrücken. Schon in wenigen Jahren werden Fachkräfte fehlen – wenn heute nicht stärker ausgebildet wird, riskieren die Unternehmen Wachstum von morgen und damit Chancen für die Region.“

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Aus Freude am Fahren - ÖPNV
Es war gestern. Aber es hätte auch jeder andere Tag seien können, denn es war wie so oft, wenn ich den ÖPNV nutze. Und ich fahre viel öffentlich. Der S-Bahn Zug rollt mehr oder weniger nach Fahrplan auf den Gleisen der Stadtbahn ein. Dass wieder zwei Wagen fehlen registriert schon fast keiner mehr. Die Türen öffnen sich und die Fahrgäste drängeln sich ins Abteil. Aber irgendwie stimmt etwas nicht. Die schon im Wagen befindlichen Personen zeigen einen eigenartigen Gesichtsausdruck und alles drängelt sich im hintersten Teil des Wagens. Schnell wird auch dem Letzten klar: es stinkt! Die Quelle der unerträglichen Geruchsbelästigung ist schnell ausgemacht, denn der vordere der beiden Doppelwagen ist bis auf eine Person völlig leer. Dieses, sagen wir mal, Individuum bietet nicht nur einen erbärmlichen Anblick, sondern verströmt auch einen Duftmischung für die die Deutsche Sprache noch kein Wort gefunden hat. Nichts wie raus – doch, zu spät. Die Türen schließen sich und an Flucht ist nicht mehr zu denken. Mit eingestiegen sind 2 Fahrausweiskontrolleure der S-Bahn Berlin GmbH, wie man an dem grünen Streifen ihrer Ausweise leicht erkennen kann. Sie lassen es sich dienstbeflissen nicht nehmen die über alle Maßen belästigten Mitreisenden zu kontrollieren, was angesichts der aktuellen „Beförderungsleistung“ der S-Bahn ohnehin schon eine Frechheit ist und in dieser akuten unerträglichen Situation erst recht. Die Kontrolleure drängeln sich durch die Menge, durchschreiten den Wagen, würdigen das unbeschreiblich stinkende Individuum keines Blickes und kontrollieren es folglich auch nicht, um die kleine Gruppe von Personen ganz am anderen Ende des Doppelwagens zu überprüfen. Es ist geschafft. Der nächste Bahnhof ist nach unerträglichen Minuten der Qual erreicht. Fast alle Insassen steigen aus, um diesem Geruchsinferno zu entrinnen. So auch die beiden Kontrolleure, die den einfach den nächsten Doppelwagen besteigen, um ihrer Aufgabe weiter nachzugehen. Dafür drängelt sich eine große Gruppe von – der Sprache nach – italienischen Berlinbesuchern mit ihren Koffern in diesen Wagon. Herzlich willkommen im arm aber sexy Berlin.
PeFi

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S e i t e | 12

Wir gratulieren zum 25jährigen Dienstjubiläum

im April 2011
Nase, Priem, Reinke, Rumza,

Drößler, Eser, Jäger, Jochen, Kraatz Küster,

Sonja Sinan Matthias Klaus Detlef

PM-Mag.net VBI VBO-I/I FVM VBI VBU

Christian

PSuS VBU VBI VBO-M/S VBS VBO-I/I

Nordhaus, Peter Markus Horst Manfred René

Gansekow, Rainer

Wolfgang VBU

Bernhard PSuS

Schulze, Senger,

Wir gratulieren zum 25jährigen Dienstjubiläum

im April 2011

Eisenberger, Emmrich, Fritze, Habeck, Hübner, Krohne, Langer,

Klaus-Dieter VBU Marlies Bernd Hein-Jürgen Bernd Reinhard Evelyn FRF-RW VBU VBU VBO-M VBU FVM-V

Leßmann, Pehn, Schiefert, Schmidt, Schnelle, Siffert,

H.-Jürgen Bernd Mario Thomas F.-Michael Rainer

VBO-KT VBU VBU PSuS VBO-I/L VBO-M/M

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Wir gratulieren zum Gewerkschaftsjubiläum im April 2011

Ambroze, Budde, Fellgiebel, Hammerschmid, Hinz, Illmer, Janz, Kleeberg,

Lawrence Ilona Dieter Uwe Stanislaw Jörg Peter Lutz

Kocadag, Maeser, Nieppraschk, Nufer, Pointner, Rau, Röming, Tscheu,

Gazi Dagmar Jens Ralf Josef-Gerhard Heidemarie Angelika Dagmar

Bengelsdorf, Knoblauch, Krüger, Langer, Pohlmann,

Fred Christian Jörg Evelyn Juergen

Sandow, Schnelle, Spindler, Teske, Wolff,

Uwe Norbert Hartmut Heidi Willi

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Der GPR informiert Rentenberatung 2011
beim Gesamtpersonalrat
Wie in den Jahren zuvor können sich BVGer/innen zu Fragen der gesetzlichen Rentenversicherung beraten lassen, u. a. zu folgenden Themen:


Klärung und Nachweise rentenrechtlicher Zeiten Entgegennahme von Anträgen auf Kontenklärung Auskünfte zu Renteninformationen und Rentenauskünften Klärung von Rentenansprüchen (Rentenbeginn, Rentenhöhe) Informationen und Beratung zu Neuregelungen in der gesetzlichen Rentenversicherung Informationen zur Altersvorsorge („Tipps zur Riester-Rente“) Entgegennahme von vollständig ausgefüllten Rentenanträgen Als Ansprechpartner stehen Mitarbeiter/innen der Deutschen Rentenversicherung bereit. Die Termine für das Jahr 2011 stehen bereits fest und finden wie gewohnt in den Räumen des GPR, TRIAS, Turm C, 7. Etage statt:

18. Mai 2011 17. August 2011 23. November 2011
Es ist unbedingt erforderlich, sich unter Nennung der Sozialversicherungsnummer anzumelden. Die Termine können Sie telefonisch mit dem Büro des Gesamtpersonalrats der BVG, Tel. 256-27880 vereinbaren. Sollten Sie den bereits vereinbarten Termin nicht wahrnehmen können, so bitten wir unbedingt um telefonische Rückmeldung.

Redaktion: Der Vorstand des Gesamtpersonalrates der BVG AöR

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Besondere Beratungsangebote im ver.di-Haus des Bezirk Berlin, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin
Stand: März 2011

Rechtsschutz Arbeits-, Sozial-, Verkehrsrecht
telefonische Terminvereinbarung: Tel.: 030/8866-5077/88 Montag – Donnerstag von 09.00 bis 16.00 Uhr Freitag von 09.00 bis 13.00 Uhr

Konflikt- und Mobbingberatung
Zu den Leistungen des Beratungsteams gehören z.B.: - Situationsanalyse - Konflikt-/Krisenbewältigung ohne Terminvereinbarung in 2011: 17.05./21.06./19.07./16.08./20.09./18.10./ 15.11./20.12. vom 17.00 – 19.00 Uhr im ver.di-Haus, Erdgeschoss (E 10) oder per Mail: konfliktberatung@verdi-Berlin.de

Lohnsteuerberatung
telefonische Terminvereinbarung Tel.: 030/8866-4343 (von 08.00 bis 13.00 Uhr)

VBL- und Rentenberatung
jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat telefonische Terminvereinbarung Tel.: 030/8866-5103 (von 08.00 bis 13.00 Uhr)

"vorsorgen und absichern"
jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 16.00 bis 18.00 Uhr Raum - siehe Informationstafel telefonische Terminvereinbarung Tel.: 030-45081551 (Achtung: keine Vermittlung von Versicherungsverträgen!) Sprechstunde zu folgenden Themen: Abfindung Bausparen Berufsunfähigkeit Dienstunfähigkeit Betr. Eingliederungsmanagement nach SGB IX § 84 Abs. 2 Private Altersvorsorge Riester-Rente Insolvenzsicherheit Hartz IV – Sicherheit Kfz-Versicherung Beihilfeversicherung Krankenzusatzversicherung Pflegezusatzversicherung Zahnzusatzversicherung Privat- und/oder Diensthaftpflicht Hausratversicherung Unfallversicherung Wohngebäudeversicherung

Schwerbehindertenberatung
jeden 3. Donnerstag im Monat ohne Terminvereinbarung von 15.00 bis 17.00 Uhr

Erwerbslosenberatung
Mittwochs, von 16.00 bis 18.00 Uhr ohne Terminvereinbarung im Raum Z.09 (Zwischengeschoss)

Mieterberatung
Der Deutsche Mieterbund e.V. (DMB) bietet allen ver.di-Mitgliedern eine telefonische Mietrechtsberatung an. Montag – Dienstag von 12.00 bis 14.00 Uhr Donnerstag von 18.00 bis 20.00 Uhr Tel.: 030/2232373 Mitgliedsausweis bereithalten

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In eigener Sache

„BVGer online“ - als Newsletter
Zum Bestellen bitte an: bvger-online-exclusiv-subscribe@lists.verdi.de Weiter Angaben sind nicht nötig. Ein Betreff ist nicht notwendig. Zum Abbestellen ebenfalls an: bvger-online-exclusiv-unsubscribe@lists.verdi.de Bei BVG-Emailadressen funktioniert eine Anmeldung nur bei …@bvg.de. Bei …@berlin.bvg.de besteht keine Möglichkeit.

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Liebe Leserinnen und Leser, wer schon immer mal was schreiben wollte und dies allen kundtun will, kann dies an unsere Redaktion ab sofort über folgende Mail-Adresse tun: Redaktion-bvger-online@verdi.org Über Hinweise, Verbesserungen, Vorschläge, Leserbriefe (auch von außerhalb der BVG und BT) usw. würden wir uns freuen. Die Bearbeitung wird dann zeitnah erfolgen. Da wir alle ehrenamtlich arbeiten, kann es schon mal etwas länger dauern. Wir bitten um Geduld. Die Mitglieder der Redaktion des „BVGer online“

Impressum: „Der BVGer online" ist das kostenlose Informationsblatt des Landesbezirksfachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin. Verantwortlich für den Inhalt: Jens Gröger; Redaktion: Gerd Freitag, Andreas Mende, Rudolf Gensch, Henry Schulz, Norbert Beckendorf, Stefan Hensel, Michele De Filippo, Axel Schröder, Rainer Döring. Technische Betreuung der Ausgabe, des Mailservers und des Internetauftritts: Frank Latuschek und Andere Mitteilungen an: Fax: 030/8866-5940 oder Redaktion-bvger-online@verdi.org Mit Namen gekennzeichnete Artikel stellen nicht unbedingt die Meinung der Redaktion dar. Die Redaktion behält sich vor, eingehende Artikel gegebenenfalls zu kürzen. Für unverlangt eingesandte Artikel kann keine Haftung übernommen werden. Bilder: Durch das Einsenden an die Redaktion des -- BVGer online -- erklärt der Absender sämtliche Rechte an dem Bild zu besitzen. Er erteilt der Redaktion alle Rechte zu jeder Veröffentlichung. Ein Entgelt wird nicht bezahlt „Wo uns der Schuh drückt… „ Betriebsgruppe der BT in verd.di Redaktion: Lothar – Erich Kurth, Ulf Rambau und Frank Goertz eMail: wounsderschuhdrueckt@freenet.de und Mitteilungen an: Fax: 030/8866-5940 oder Redaktion-bvger-online@verdi.org Hinweis für alle Links in diesem Dokument: Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass durch die Erstellung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten sind. Dies kann nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert - so das LG HH. Wir haben auf unseren Seiten Links zu anderen Seiten im Internet erstellt. Wir möchten ausdrücklich betonen, dass wir auf den Inhalt dieser "fremden Seiten" auf Text, Darstellung usw. keinerlei Einfluss haben. Deshalb distanzieren wir uns von allen gelinkten Seiten unseres Dokumentes. Wir erklären hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren. Für illegale, fehlerhafte und/oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haften allein die Anbieter der Seite(n), auf die verwiesen wurde(n), nicht derjenige, der über Links lediglich auf die entsprechende Information veröffentlicht. „Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger
        
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