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Full text: Der BVGer online in der Ver.di Issue 3.2011, Ausg.01

BVGer online  3. Jahrgang  1. Ausgabe  Januar 2011

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BVGer

Der

in der

die Internetzeitung für die Mitarbeiter im Nahverkehr in Berlin und Brandenburg

3. Jahrgang - 1. Ausgabe - Januar 2011 Infos rund um den Nahverkehr und aus der Gewerkschaftswelt

Der Redaktion ist es gelungen, im Sommer ein funktionierendes Exemplar einer S-Bahn abzulichten. Im Winter 2010/2011 leider, dank eines verfehlten Managements, eine Rarität in Berlin.
„Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger

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EDITORIAL
Liebe Kolleginnen und Kollegen, einen Monat haben wir nun schon vom Jahr 2011 hinter uns gebracht und können nun feststellen, dass sich eigentlich nicht viel verändert hat. Nix mit guten Vorsätzen zum Neuen Jahr. Jedenfalls nicht bei den Denkern und Lenkern dieses unseren Landes; siehe S-Bahn Thematik, zu der wir auch einen Sonder BVGeronline herausgegeben haben. Um das Thema „Mantel-Tarifverhandlungen“ herum haben wir diesmal eine historische Betrachtung und auch aktuelle Informationen gruppiert. Zu den Verhandlungen bei stehendem (also ungekündigtem) Tarifvertrag könnt ihr euch auch immer aktuell bei euren Vertrauensleuten informieren, oder einfach mal bei einer VLSitzung vorbeischauen. Die sind ja bekanntlich öffentlich. Also nichts wie hin. Wie eingangs schon angedeutet, gibt es auch wieder bedenkliche und nachdenkliche Betrachtungen zur aktuellen S-Bahn Situation zu lesen. Inzwischen haben sich schon alle so an den „Winterfahrplan“ der S-Bahn gewöhnt, dass keiner mehr wegen der nicht passenden Anschlüsse zur BVG aufmuckt, geschweige denn ernsthaft mehr als den von der Bahn angebotenen einen Monat Fahrvergünstigung als kleines Trostpflaster für die erlittenen Unbill erwartet. Die Menschen stumpfen – leider in fast allen Lebensbereichen – ab. So bildet sich immer mehr Raum für die Denker und Lenker, den sie gerne in ihrem Sinne füllen. Schade drum – aber nicht aufgeben! Gerd Freitag für die BVGer-online Redaktion

Inhalt diesmal: Seite 2 Seite 3/4 Seite 5 Seite 6 Seite 7 Seite 8/9 Seite 10 Seite 11 Seite 12-15 Seite 16

Editorial Der große BVG-Streik 1932 Mehr Brutto vom Netto Tarifinfo 2011 Kurzinfos Die Bahn macht immer Reibach Glosse Prüfer gesucht Jubibäen, Termine, Beratungsangebote In eigener Sache, Impressum

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Der große BVG-Streik 1932
In diesen November-Tagen vor 78 Jahren (1932) beschäftigte ein Streik bei der BVG nicht nur das Unternehmen und Berlin, sondern erregte Aufmerksamkeit in ganz Deutschland. An seinem Ende standen vier Tote und eine weitere Erschütterung der erst seit 14 Jahren bestehenden Weimarer Republik. Eigentlich beginnt die Geschichte des BVGStreiks 1929 mit der Gründung der Berliner Verkehrs-Gesellschaft als städtischem Betrieb, der unter Leitung des SPDStadtbaurats Ernst Reuter die Leistungen einer Vielzahl von Vorgängergesellschaften effektiv zusammenfasste und deutlich verbesserte. Diesen Erfolg betrachteten die Rechtsparteien sowie die Boulevard-Presse mit Misstrauen und entfesselten eine nur als ekelhaft zu bezeichnende Kampagne, die schließlich in Reuters Weggang nach Magdeburg mündete. Reuter hatte die Löhne entgegen den Wünschen der Reichsregierung nicht herunter gesetzt, seine nicht mehr von der SPD gestellten Nachfolger taten nun genau dies unter den Zwängen der Weltwirtschaftskrise, die 1929 ausgebrochen war. Im Herbst 1932 sollten die schon deutlich gesunkenen Löhne ein weiteres Mal herabgesetzt werden, diesmal um 14 bis 23 Pfennig die Stunde. Dies war drastisch, lagen doch die Stundenlöhne damals für das Fahrpersonal etwas über und das technische Personal ziemlich genau bei einer Mark. Bei Reuters Ausscheiden im Mai 1931 hatten sie noch bei 1,36 RM für Straßenbahnfahrer bzw. 1,31 RM für technisches Personal gelegen. Überdies kündigte das Unternehmen den Manteltarifvertrag und stellte weitere Lohnsenkung in Aussicht. In der Belegschaft war die Stimmung gegen jegliche weitere Absenkung und es wurde eine Urabstimmung über einen Streik angesetzt. Sie brachte eine Mehrheit von 14.571 Ja- gegen 3.993 Nein-Stimmen, aber schnell entbrannte ein Streit, ob dies eine nach der Satzung ausreichende Mehrheit sei. In der Konsequenz bildete sich gegen die reguläre Gewerkschaftsorganisation ein Streikkomitee, wesentlich getragen von der kommunistischen RGO (Revolutionäre Gewerkschafts Opposition), das für den 3. Nov. den Ausstand ausrief. Dieser wurde in vollem Umfang befolgt und fand zunächst große Sympathie in der Stadt. Noch am selben Tag trat die Schlichtungskammer zusammen und fällte einen Spruch zur Senkung um 2 Pfennig, von den Tarifpartnern nahm das Unternehmen an, die Gewerkschaften (damals gab es auch noch eine Eisenbahnergewerkschaft bei der BVG) lehnten ab. „Einige Stunden später begannen sich die Ereignisse zu überstürzen. Die Polizei führte in der Nacht zum 4. November zahlreiche Verhaftungen durch. Am frühen Freitagmorgen kam es in der Nähe des Straßenbahnhofs Belziger Straße in Schöneberg zu schweren Zusammenstößen zwischen Streikenden und Polizeibeamten; von der Polizei wurde an zwei Stellen scharf geschossen“.*1 Die zwischenzeitlich zusammengetretenen Gewerkschaftsobleute kritisierten das polizeiliche Vorgehen, riefen ihre Mitglieder aber zur Wiederaufnahme der Arbeit auf. Trotzdem fuhren an jenem Nachmittag beim wichtigsten Verkehrsmittel Straßenbahn nur 271 Wagen auf Strecke (bei einem Bestand Ende 1931 von 2115 Triebwagen und 1825 Beiwagen). Sie fuhren ins Chaos, allein bei der Straßenbahn wurden 165 Wagen von Demonstranten teilweise schwer beschädigt. Die Unruhen, geschürt von Kommunisten und Nazis, kosteten an jenem Freitag drei Menschen das Leben als die Polizei, wiederum in Schöneberg, in die Menge schoss. Später gab es einen weiteren Toten durch Polizeischüsse. Angesichts der Eskalation der Gewalt und dem Fehlen jeglicher Ansprechpartner in Direktion und Gewerkschaft ebbte der wilde

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Streik bald ab. Am Montag, den 8.November fuhren schon wieder 45% der planmäßigen Straßenbahnen, nur die UBahn lief erst am nächsten Tag wieder. Die 2 Pfennig Stundenlohn-Senkung wurde umgesetzt. Die KPD hatte bei der am 7. November 1932 stattgefundenen Reichstagswahl ihren letzten Erfolg; das schlimme Wüten der Nazis begann am 30. Januar 1933. Das Fazit des Streiks formuliert der renommierte Historiker Winkler so: „Die Arbeitsniederlegung bei der BVG war der spektakuläre Höhepunkt jener Welle von HKN

Streiks im Jahr 1932, die auf eine wieder ansteigende Bereitschaft zum sozialen Protest in der Arbeiterschaft schließen ließ. Angesichts erster Anzeichen einer wirtschaftlicher Erholung wollten viele Arbeiter eine weitere Verschlechterung ihrer Einkommensverhältnisse nicht mehr hinnehmen.“ Heute ist verwunderlich, dass statt solch seriöser Geschichtsschreibung zum BVG-Streik nur der rechts außen gewendete Buchautor Röhl zitiert wird. Dem geht es nur um ein angebliches Bündnis von KPD und Nazis und nicht um die verständliche Verzweiflung der BVGer in jenen Jahren.

*1 Winkler, Heinrich August; Der Weg in die Katastrophe, Arbeiter und Arbeiterbewegung in der Weimarer Republik, Berlin 1987, S. 766 Weitere Literatur: Brandt, Willy/Löwenthal, Richard: Ernst Reuter. Ein Leben für die Freiheit, München 1957 Reuter, Edzard: Ernst Reuter. Ein Leben für Freiheit und Sozialismus, Berlin 1949 Tenfelde, Klaus u.a.: Geschichte der deutschen Gewerkschaften. Von den Anfängen bis 1945, Köln 1987

Foto: picture-alliance / akg-images BVG-Streik 1932

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BWL-Logig: Wenn man etwa 340 Tage im Jahr keinen Frost hat, sondern nur im Winter für zwei, drei Wochen, dann kommt so ein simples kaufmännisch verblendetes Hirn zu dem Schluss, dass man dafür keine riesigen, kostspieligen Reserven vorhalten muss. Das sieht man in skandinavischen Ländern, wo an ca. 100 Tage im Jahr Schnee liegt, anders. Dort ist vor dem Motor eine Klappe gegen das Eindringen von Flugschnee montiert, auch wenn deren Demontage bei jeder Wartung fünf Minuten mehr Arbeitskosten verursacht. Bei uns lässt man die Klappe weg und rechnet lieber die „gesparten“ Minuten zusammen. Über die dann vermehrt auftretenden Defekte gibt man sich überrascht und versucht anschließend die Mittel für den nun eintretenden Mehraufwand bei den Personalkosten einzusparen. Wie lange sollen diese BWL-Hirne noch das Sagen haben!

Nachgehakt Zur Pressemeldung des BudesArbeitsGerichts (BAG) zum Thema Betriebsrente Wie wir in der letzten Ausgabe vermelden konnten hat das BAG letztinstanzlich entschieden, dass die Kürzung einer Ausgangsrente nicht möglich, also die durch den Tarifwechsel eingetretene Kürzung um 6,41 % nicht rechtens ist. Aber! Deutschland wäre nicht Deutschland, wenn jetzt nicht strittig wäre, was denn nun die Ausgangsrente ist. So wurde der Fall an das LandesArbeitsGeGerd Freitag, für die BVGer online Redaktion

richt (LAG) zurückverwiesen, um eben dieses zu klären. Dies wird dauern. Erfahrungsgemäß ist in jedem Fall damit zu rechnen, dass gegen das Urteil des LAG Widerspruch eingelegt wird (egal wie es ausfällt), wenn der Widerspruch zugelassen und eben wieder das BAG wieder angerufen wird. Alles klar? Wir bleiben dran und haken weiter nach.

Sorry In der letzten Ausgabe ist uns leider ein unverzeihlicher Fehler unterlaufen.  Das wunderschöne Gedicht über die Berufsschule ist von Norine Palme von der GJAV verfasst worden. Dies möchten wir hiermit ausdrücklich richtig stellen.
Mea culpa – Die Redaktion

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Die Bahn macht immer Reibach
Auch wenn nicht eine S-Bahn mehr fährt verdient die Bahn kräftig weiter. In allen Bereichen werden Geldmittel aus der S-Bahn Berlin GmbH herausgezogen. Kritische Stimmen innerhalb des DB AG sind unerwünscht und werden mundtot gemacht. Der Schnitt am Hals ist gesetzt – jetzt muss sie nur noch ausbluten. Die Bahn ist inzwischen vom viel kritisierten Staatsbetrieb zum abgehobenen Gewinnmaximierer geworden und dabei im Aufspüren neuer Einnahmequellen durchaus erfinderisch. Muss doch die S-Bahn jetzt auch Geld für das Abstellen der Züge auf den Gleisen zahlen. Empfänger des Geldsegens ist in diesem Fall die DB-Netz, die beim jüngsten Schneefall zugelassen hat, dass massenweise Weichen eingefroren waren, was, welch ein Wunder, zu erheblichen Zugausfällen bei der SBahn führte. Auf die Idee, konzernintern auch für das Abstellen der Züge zu kassieren, ist das Unternehmen gekommen, als der Senat Anfang des Jahres offiziell mittelte, nun europaweit die Ausschreibung des S-BahnBetriebs vorzubereiten. So soll schon mal von möglichen Konkurrenten auf der Schiene so viel Geld wie möglich abgezwackt werden, auch um ihnen eine Beteiligung an einer möglichen Ausschreibung zu verleiden.

Handelt es sich doch im Falle der Abstellgebühren mindestens um einen einstelligen Millionenbetrag. Bisher war für die S-Bahn das Abstellen der Züge in den schon an die DBNetz zu zahlenden Nutzungsgebühren für die Gleise (!) mit enthalten. Jetzt werden die Abstellgebühren, intern als „Anlagenpreissystem (APS)“ bezeichnet, einfach noch oben draufgeschlagen. Damit würde die Bahn auch hier wieder die Landeskasse, also den Steuerzahler treffen, auch wenn der Senat die S-Bahn in Zukunft unter der Regie der BVG, oder einem anderen Betreiber fahren ließe. Denn für die Gleise und Bahnhöfe bliebe nach derzeitigem Kenntnisstand auch weiterhin der Bahnkonzern zuständig. Dann müsste eben die BVG – oder wer auch immer– die Abstellpreise entrichten. Doch selbst wenn alles so bliebe und die S-Bahn weiter von der Bahn AG betrieben wird, profitiert der Konzern von den Abstellgebühren. Wenn die S-Bahn auch dafür Geld überweisen muss, so führt dies zwar dazu, dass sich der in der Bilanz ausgewiesene Gewinn etwas verringert, aber dennoch sahnt der Konzern satte Millionengewinne bei der S-Bahn ab. Ganze 125 Millionen Euro waren für

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das Jahr 2010 in der mittelfristigen Finanzplanung der Bahn dafür vorgesehen. Und auch wenn die S-Bahn derzeit Verluste einfährt – 2009 lag der Fehlbetrag wie man im Geschäftsbericht nachlesen kann bei 92,875 Millionen Euro – plant der Bahn-Konzern längst wieder fest mit Gewinnen in den kommenden Jahren. Die kommen zu einem großen Teil aus den Zuschüssen des Landes (wir erinnern uns: Steuergelder!) an die SBahn, so wie es im Verkehrsvertrag festgelegt ist. So rechnet sich das ganze in jedem Fall für die Bahn, auch wenn die SBahn die Abstellgebühren zusätzlich noch zahlt. Das ganze ist sogar legal, weil es zulässig ist, dass im Unternehmen intern die Millionenbeträge nur so hin- und hergeschoben werden können. Anders würde es nur werden, wenn der Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrag, den die S-Bahn mit dem Konzern abschließen musste, aufgehoben würde. Aber daran denkt der Bahn-Konzern nicht im Traum. Auch in anderen Bereichen ist es üblich, Geld aus der S-Bahn herauszuquetschen.

So kostet die S-Bahn das Reinigen der Züge durch eine bahneigene Putzgesellschaft mehr als dies marktüblich wäre. Auch bei den Trassen- und Stationspreisen langt der Konzern jährlich mit mehr als 250 Millionen Euro kräftig zu. Nun ist zu vernehmen, dass es geplant ist die Gebühren für das Halten von Zügen im Bahnhof Friedrichstraße drastisch zu erhöhen – etwa auf das Niveau des Hauptbahnhofs. Laut Preisliste muss die S-Bahn dort derzeit für jeden Halt 43,79 Euro zahlen, während der Stopp an der Friedrichstraße z.Z. lediglich mit „günstigen“ 7,04 Euro zu Buche schlägt. Und wo bleibt das ganze Geld? Jedenfalls ist nicht fest zu stellen, dass die Gewinne wieder in die Anlagen investiert werden. Vielmehr liegt der Verdacht nahe, dass damit auch Firmenzukäufe finanziert werden – wie z.B. der Erweb der englischen „Arriva“. Bei der sträflichen Vernachlässigung der Wartung der Anlagen, ist nicht verwunderlich, wenn es auch weiterhin zu dem massenhaften Ausfällen von Weichen, wie beim jüngsten Wintereinbruch kommt. Wie unakzeptabel die Auswirkungen solcher Konzernpolitik sind spüren die Fahrgäste täglich.
PeFi

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Glosse
Ja so privatisiert man heutzutage Unternehmen. Erst mal fängt man damit an ein gesundes Unternehmen zu zerschlagen. Je mehr Teile, desto besser. Je mehr Matix-Organisation, desto undurchsichtiger das Ganze. Und als kleiner, aber feiner Nebeneffekt kommt noch dazu, dass niemand mehr für nix verantwortlich ist, weil ja jeder alles auf einen anderen schieben kann. Am Ende ist scheinbar alles gottgewollt und der jeweilige Bahnchef wäscht seine Hände in Unschuld. Damit dieses Gesetz des Kapitalismus auch gut funktioniert, gründen wir erst mal eine Bahn-Energie AG, Bahn-Oberleitungen AG, Bahn-Kommunikation AG, Bahn- Catering AG, BahnSitzheizungen AG, BahnNetz AG, BahnKlimaanlagen AG, BahnGF 

Unternehmensleitung AG, Bahn-Zugtür AG, BahnUnternehmensberatung AG, Bahn-Fahrscheinlocher AG, usw. So kommen wir also dann in die surrealistische Situation, dass die Bahn auch davon profitiert, dass die S-Bahn nicht fährt. Warten wir also mal ab, was passiert, sobald die Privatisierung abgeschlossen ist (und die wird irgendwann kommen, wenn nicht heute, dann eben vielleicht 2020 oder so). Vielleicht gehört das Stromnetz der Bahn dann zum größten Teil Gazprom, oder Bayern München, das Kommunikationsnetz teils der irischen Telekom und teils den Chinesen, die Schienen gehören den „Lehman Brothers“, irgendeinem Hedgefond oder einer „Geiz ist geil“ Stiftung. Die Loks werden von Volkswagen und der NASA; die

Wagen von einem Konsortium von Burger King und einem Matratzen-Outlet an die dann freiberuflichen Lokführer und Zugbegleiter vermietet. Ja, das ist die Lösung! Wenn erstmal alle Mitarbeiter rausgeschmissen sind, kann man alles an sie als Scheinselbstständige zurückvermieten und das freche Pack wird auch nicht mehr streiken, selbst wenn der Lohn mal wieder unter jedes Existenzminimum gefallen ist! Hei, wie fein ist doch Kapitalismus! Und die Fahrgäste? Was scheren uns die! Denkt wohl auch Bahnchef Grube und spricht ins Mikrofon vom Deutschlandradio: "Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass es Aufgabe der Bahn ist, Menschen von A nach B zu transportieren." Siehste!

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Vertrauensleuteversammlung VBS-Verkehr

ver.di sucht Prüferinnen und Prüfer
Die Prüferinnen und Prüfer gestalten die Zukunft mit, denn die berufliche Entwicklung junger Fachkräfte beginnt nach der Ausbildung. Abschlussprüfungen sind also der Einstieg ins Berufsleben. Das EHRENAMT im Prüfungswesen sichert somit die Qualität der Berufsbildung: Die ver.di Projekte für Prüferinnen und Prüfer bieten umfassende Qualifizierung und ständige Betreuung der ehrenamtlichen ARBEITNEHMERBEAUFTRAGTEN. MITGESTALTEN KÖNNEN: Du kannst deine Erfahrungen und Fähigkeiten bei der Durchführung / Gestaltung von Prüfungen einbringen. PRÜFUNGSWESEN STÄRKEN: Deine Tätigkeit als Prüferin bzw. Prüfer ist ein gesellschaftlich wichtiges Ehrenamt zur Sicherung der Qualität in der Berufsausbildung. VERANTWORTUNG TRAGEN: Du übernimmst Verantwortung und sorgst für eine den Berufsanforderungen entsprechende Prüfung deiner zukünftigen Kolleginnen und Kollegen. Solltest du Interesse, oder noch Fragen haben, so melde dich bitte unter folgender Telefonnummer  030- 69562845 

EURE VERTRAUENSLEUTE

Hier noch fünf weitere wichtige Gründe warum DU dich einbringen solltest: ERFAHRUNGEN EINBRINGEN: Deine Erfahrungen und Kenntnisse sorgen für praxisnahe Prüfungen in der dualen Berufsausbildung. KOMPETENZ ZEIGEN: Das Prüfen ermöglicht es, deine fachliche und sozialen Kompetenzen, dein Einfühlungsvermögen und deine Menschenkenntnis einzubringen.
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Wir gratulieren zum 25jährigen Dienstjubiläum

im Januar 2011
VBO-I/B-F FI-IT 4 VBO-/B-F VBO-M/S-F VBI-BA 5 VBS-FB/S VBU-FD4 VBO-M/C-F VBO-M/M-F PSuS VBO-/B-F VBI-EA2 VBS-FB/S Kossack Mäuselein Neitzel Nitze Pätz Peter Rüttermann Schmah Schmania Stein Stolle Tscheu Zschoch

Bebernick Beier Boch Boyd Frank Franke Gerasch Gimpel Härting Hegelein Herzberg Ihlius Koleschka

Burkhard Rüdiger Jörg Danie Jörg Lothar Torsten Peter Andreas Bernd Lutz Klaus

Michael Achim Klaus-Ulrich Michael René Stefan Dieter Thomas Caroline Michael Irene Dagma Gerald

PSuS-Si1 VBI-EA2 VBO-I/I-F VBU-B2 VBO-M/S-T VBO-I/I-F VBS-FB/N VBO-/I-F VBS-FB/N PSuS-Si1 VBI-EA5 VBS-FB/S PM-PD 3 VBO-M/S-F

Eisenmenger Uwe

Papanhagen Lutz

Ralf-Andreas VBO-V2

Wir gratulieren zum 25jährigen Dienstjubiläum

im Februar 2011
VBO-M/S-F VBS-B3 PM-Magnet VBO-V1 VBO-M/C-F VBO-I/B-F FVM-B Schneider Schützler Schulz Teske Töpfer Wienke Wiggers

Heymann Hoppe Klemantowitz Lehmann Ofiera Pröhle Reinsch

Torsten Bernd Wolfgang Jürgen Heinrich Ralf Carlos

Lutz Andreas Thomas Gudrun Heiko Thomas Bernhard

VBO-I/B-F VBO-M/S-F VBO-B3 PSuS-Ser 1 VBS-FB/S VBI-EA3 FVM-V2

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Wir gratulieren zum Gewerkschaftsjubiläum im Januar 2011
Ak Beck Becker Bigalke Fülfe Kunz Kretschmar Machura Nelde Ortmeyer Schmidt Schubel Ulrich Manfred Detlef Ricco Dieter Wolfgang Hueseyin Andreas Ronny Christian Hans Joachim Andree Lange Lassen Matthes Matz Mende Selle Werner Harald Brigitte Harald Michael Andreas Stefan Christian

Jankovsky Bettina

Wir gratulieren zum Gewerkschaftsjubiläum im Februar 2011
Bauder Beier Böhmke Groschke Grünheid Keil Kirpal Knak Jochen Rüdiger Frank Jörg Helmut Stefan Göran Matthias Larsen Lubenow Lüdke Märtins Schönfeld Schröter Stein Tetzlaff Sven Peter Frank Andreas Detlev Helmuth Michael Detlef

Gansekow Rainer

Langer Wiehmert

Monika Bernd

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Der GPR informiert Rentenberatung 2011
beim Gesamtpersonalrat
Wie in den Jahren zuvor können sich BVGer/innen zu Fragen der gesetzlichen Rentenversicherung beraten lassen, u. a. zu folgenden Themen:


       

Klärung und Nachweise rentenrechtlicher Zeiten Entgegennahme von Anträgen auf Kontenklärung Auskünfte zu Renteninformationen und Rentenauskünften Klärung von Rentenansprüchen (Rentenbeginn, Rentenhöhe) Informationen und Beratung zu Neuregelungen in der gesetzlichen Rentenversicherung Informationen zur Altersvorsorge („Tipps zur Riester-Rente“) Entgegennahme von vollständig ausgefüllten Rentenanträgen

Als Ansprechpartner stehen Mitarbeiter/innen der Deutschen Rentenversicherung bereit. Die Termine für das Jahr 2011 stehen bereits fest und finden wie gewohnt in den Räumen des GPR, TRIAS, Turm C, 7. Etage statt:

16. Februar 2011 18. Mai 2011 17. August 2011 23. November 2011
Es ist unbedingt erforderlich, sich unter Nennung der Sozialversicherungsnummer anzumelden. Die Termine können Sie telefonisch mit dem Büro des Gesamtpersonalrats der BVG, Tel. 256-27880 vereinbaren. Sollten Sie den bereits vereinbarten Termin nicht wahrnehmen können, so bitten wir unbedingt um telefonische Rückmeldung.

Redaktion: Der Vorstand des Gesamtpersonalrates der BVG AöR „Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger

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Besondere Beratungsangebote
im ver.di-Haus des Bezirk Berlin, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin
Stand Dez 2010

Rechtsschutz
Arbeits-, Sozial-, Verkehrsrecht telefonische Terminvereinbarung: Tel.: 030/8866-5077 Montag – Donnerstag von 09.00 bis 16.00 Uhr Freitag von 09.00 bis 13.00 Uhr
Lohnsteuerberatung telefonische Terminvereinbarung Tel.: 030/8866-4343 (von 08.00 bis 13.00 Uhr) VBL- und Rentenberatung jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat telefonische Terminvereinbarung Tel.: 030/8866-5103 (von 08.00 bis 13.00 Uhr) Schwerbehindertenberatung jeden 3. Donnerstag im Monat ohne Terminvereinbarung von 15.00 bis 17.00 Uhr Erwerbslosenberatung Mittwochs, von 16.00 bis 18.00 Uhr ohne Terminvereinbarung im Raum Z.10 (Zwischengeschoss) Mieterberatung Der Deutsche Mieterbund e.V. (DMB) bietet allen ver.di-Mitgliedern eine telefonische Mietrechtsberatung an. Montag – Dienstag von 12.00 bis 14.00 Uhr Donnerstag von 18.00 bis 20.00 Uhr Tel.: 030/2232373 Mitgliedsausweis bereithalten

Konflikt- und Mobbingberatung
Zu den Leistungen des Beratungsteams gehören z.B.: - Situationsanalyse - Konflikt-/Krisenbewältigung ohne Terminvereinbarung in 2011: 18.01./15.02./15.03./19.04./17.05./ 21.06./19.07./16.08./20.09./18.10./ 15.11./20.12. vom 17.00 – 19.00 Uhr im ver.di-Haus, Erdgeschoss (E 10) oder per Mail: konfliktberatung@verdi-Berlin.de

"vorsorgen und absichern"
jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 16.00 bis 18.00 Uhr Raum - siehe Informationstafel telefonische Terminvereinbarung Tel.: 030-45081551 (Achtung: keine Vermittlung von Versicherungsverträgen!) Sprechstunde zu folgenden Themen:  Abfindung  Bausparen  Berufsunfähigkeit  Dienstunfähigkeit  Betr. Eingliederungsmanagement nach SGB IX § 84 Abs. 2  Private Altersvorsorge  Riester-Rente  Insolvenzsicherheit  Hartz IV – Sicherheit  Kfz-Versicherung  Beihilfeversicherung  Krankenzusatzversicherung  Pflegezusatzversicherung  Zahnzusatzversicherung  Privat- und/oder Diensthaftpflicht  Hausratversicherung  Unfallversicherung  Wohngebäudeversicherung

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In eigener Sache

„BVGer online“ - als Newsletter
Zum Bestellen bitte an: bvger-online-exclusiv-subscribe@lists.verdi.de Weiter Angaben sind nicht nötig. Ein Betreff ist nicht notwendig. Zum Abbestellen ebenfalls an: bvger-online-exclusiv-unsubscribe@lists.verdi.de Bei BVG-Emailadressen funktioniert eine Anmeldung nur bei …@bvg.de. Bei …@berlin.bvg.de besteht keine Möglichkeit.

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Liebe Leserinnen und Leser, wer schon immer mal was schreiben wollte und dies allen kundtun will, kann dies an unsere Redaktion ab sofort über folgende Mail-Adresse tun: Redaktion-bvger-online@verdi.org Über Hinweise, Verbesserungen, Vorschläge, Leserbriefe (auch von außerhalb der BVG und BT) usw. würden wir uns freuen. Die Bearbeitung wird dann zeitnah erfolgen. Da wir alle ehrenamtlich arbeiten, kann es schon mal etwas länger dauern. Wir bitten um Geduld. Die Mitglieder der Redaktion des „BVGer online“
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