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Periodical volume

Full text: Der BVGer online in der Ver.di Issue 2.2010, Ausg.7

BVGer online  2. Jahrgang  7. Ausgabe  Juni/Juli 2010

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BVGer

Der

in der

die Internetzeitung für die Mitarbeiter im Nahverkehr in Berlin und Brandenburg

2. Jahrgang - 7. Ausgabe - Juni / Juli 2010 Infos rund um den Nahverkehr und aus der Gewerkschaftswelt

Foto: academic

Der Verkehr der Zukunft !
Aus Deutschland, aber nicht in Deutschland – Der Transrapid in Shanghai Der Verkehr der Zukunft ? Kleingeistiges Klientelgeschwafel – IHK fordert Ausschreibung aller Linien

„Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger

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EDITORIAL
Liebe Kolleginnen und Kollegen, Urlaubszeit - freie Zeit. Auch wir von der Redaktion lassen es in der sommerlichen Hitze etwas entspannter angehen und erlauben uns etwas mehr Abstand zwischen den Ausgaben. Doch keine Bange; die spannenden Themen behalten wir im Auge und werden berichten. Eines der innerbetrieblichen Spitzenthemen ist derzeit zweifelsohne IVU.suite – ein System mit „Kinderkrankheiten“ ;-) Da tröstet es wenig, wenn der Vorstand der BVG zusichert, dass die Lohnzahlung sichergestellt ist. Erschöpft sich die Existenz dieses Systems doch nicht nur in der Erhebung dieser Daten, wie mindestens jeder Fahrdienstler täglich leidig erfährt. Zu diesem Thema wird noch zu berichteten sein. Außerdem steht die mögliche Kündigung des Manteltarifvertrages an. Ein heikler Punkt; regelt dieser doch auch die Sicherungsbeträge der „Altbeschäftigten“ und erfordert von der Tarifkommission umsichtiges Agieren. Zudem nutzt die „schwarz/gelb“ Truppe wieder die Fußball WM wieder zu „unbemerkten“ Beschlüssen. Erneut ist es eine sogenannte Gesundheitsreform, (die wievielte überhaupt), die uns wieder mehr Geld aus der Tasche zieht. Nach der Absage versprochener Steuerentlastungen hat sich inzwischen für den letzten Bürger der Wahlspruch der Gelben ins Gegenteil verkehrt: Immer weniger Netto vom Brutto! Wir sind dran! … Gerd Freitag für die BVGer online Redaktion

Inhalt diesmal:
Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite 2 3 4 5 6/7 8 9 10 11/12 13-17 18 Editorial Bericht zum „Tag der öffentlichen Daseinsvorsorge“ Zukunft des VBB Begleitdienstes Tarifinfo Die Bundesregierung - Von der Unfähigkeit getrieben Ich will alles - IHK fordert alle Linien auszuschreiben Die GUV/FAKULTA informiert Ein Nachruf Kinderferienlager Termine, Beratungsangebote, Jubiläen In eigener Sache, Impressum

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1. Tag der „Öffentlichen Daseins-Vorsorge“
Einmal „neue Wege“ gehen stand am Anfang der Idee einen Tag der öffentlichen Daseinsvorsorge durchzuführen. Einmal den Bürgern der Stadt verdeutlichen was eigentlich so alles im „Hintergrund“ abläuft und wie viele fleißige Hände daran beteiligt sind, welche die Grundlage für das funktionieren unserer Gesellschaft schaffen. Am 05.06.2010 war es dann soweit. Auf der Schlossstraße in BerlinCharlottenburg fand der 1. Tag der „Öffentlichen Daseins-Vorsorge“ statt. Die Idee zur Aktion stammt ursprünglich aus München und wurde nun auch auf Berlin übertragen. So fanden sich die Kollegen der BSR, der Wasserbetriebe, der Bäderbetriebe, der Feuerwehr, den Kitas und vieler anderer Bereiche ein, um den interessierten Besuchern Einblicke in ihre Arbeit aber auch in ihre Nöte und Sorgen zu geben. Der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske hielt die Eröffnungsrede und stand später mit Politikern, Vertreter der Wirtschaft und anderen Gewerkschaften bei einer offenen Podiumsdiskussion Rede und Antwort. Schwerpunkt war die gesamtwirtschaftliche Situation und deren Auswirkung auf die Zukunft der Öffentlichen Daseinsvorsorge. Bei strahlendem Sonnenschein war es ein Vergnügen von 13.00 bis 18.00 Uhr dabei gewesen zu sein. Die Kollegen von VBO waren mit einem Bus vor Ort. Insgesamt waren aus jedem Bereich der BVG Kollegen vertreten, wenn auch teilweise die Anzahl der BVGer recht überschaubar war. Auch der Personalvorstand Herrn Zweiniger war dabei. Bei der Organisation wurde leider nicht berücksichtigt auch die Betriebe selbst mit einzubinden Dies soll aber beim nächsten Tag der „Öffentlichen Daseinsvorsorge“ im nächsten Jahr anders werden. Dann kann die BVG sowohl als Nahverkehrsunternehmen wie auch als Ausbildungsbetrieb auftreten. Was ansonsten noch geboten wurde: Die GUV/FAKULTA stand wieder mit dem Fahrsimulator in der Nähe der BVG und warb neue Mitglieder für die gewerkschaftliche Unterstützungseinrichtung. Die Kinder konnten sich schminken lassen und auf der Hüpfburg spielen. Die Feuerwehr ließ wagemutige und schwindelfreie Besucher (aus versicherungstechnischen Gründen nur ver.di-Mitglieder) im Fahrkorb mit der Drehleiter auf gut 30 m Höhe hinauffahren. Aber auch für das leibliche Wohl war reichlich gesorgt. Alles in allem: ein guter Erfolg und eine Veranstaltung, die man sich schon mal für`s nächste Jahr vormerken sollte. Ruth Bäsler

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Zukunft des VBB-Begleitdienstes ungewiss
Noch weiß keiner so genau, wie es nach dem 31.7. weiter gehen soll. Dann nämlich läuft das Projekt „Begleitservice“ aus. Ein Projekt das Mobilitätseingeschränkte jeder Art wieder mobil und Langzeitarbeitslose wieder in einen Job bringen sollte und auch bringt.. Ein Erfolgsprojekt also , wie sich bald zeigte. Denn die von anfangs 94 stieg die Zahl der Nutzer auf 1002 monatlich. Doch nun droht auch diese Einrichtung dem Rotstift zum Opfer zu fallen. Selbstverständlich aber muss diese wirklich sinnvolle, preiswerte und für alle Beteiligten hervorragende Dienstleistung beibehalten werden. Mobilität ist doch ein Grundrecht. Wann wird endlich mal alles auf den Prüfstand gestellt, ohne dass sich Lobbyisten aller Art, Seilschaften, Klüngel durchsetzen? Doch offenbar sollen ältere und/oder behinderte Menschen, für die kein gesellschaftliches Verwertungsinteresse mehr besteht, in ihren - demnächst vielleicht auch noch ungeheizten - Wohnungen vergammeln. Das wahre Gesicht einer Gesellschaft zeigt sich immer daran, wie sie mit ihren Schwächsten umgeht. Leider sieht man da wieder nur eine schreckliche Fratze. Pe. Fi.

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Die Bundesregierung. Von ihrer eigenen Unfähigkeit getrieben.
Deutschland a m Abgrund - aber Merkel und Co gehen noch weiter. Warum die Bundesregierung mit ihrem Sparpaket die gesellschaftliche Spaltung noch weiter verstärkt.

In dem hilflosen Bemühen der Bundesregierung ihrem Sparpaket die Dimension des "Historischen" anzudichten, gelingt es ihr nicht dies den Bürgen zu vermitteln. Warum wohl nicht. Historisch an diesem Sparpaket ist vor allem, dass die Bürger all die versprochenen Wohltaten gar nicht erwartet haben, die ihnen von den Politikern versprochen wurden. Sie haben schon erwartet, dass eingespart wird. Von dieser Notwendigkeit musste die Regierung also niemanden erst überzeugen. Nun lässt dieses Paket aber nirgends erkennen, was die Regierung damit eigentlich erreichen will. Sparen vielleicht? Das allein ist doch noch keine Gestaltung. Selbst das unselige Hartz-IV-Gesetz tat doch zumindest so, als sei es eingebettet in eine Zielperspektive, die der Sicherung des Sozialstaats dienen sollte. Das jetzt diskutierte Paket dagegen ist allein von Tagesaktualitäten und Partikularinteressen getrieben. Trifft es doch ausschließlich jene Bevölkerungsschichten, die am Wenigsten die gegenwärtige wirtschaftliche Situation zu verantworten haben; insgesamt am Wenigsten von den „Wohltaten“ der Bundesregierung profitiert – sprich am Wenigs

ten „über ihre Verhältnisse“ gelebt haben. Es dann auch noch als sozial ausgewogen zu verkaufen, hat schon was von „Doppelmoral“, oder schlicht von „Volksverdummung“. Wer Hartz-IV-Empfängern das Elterngeld streicht und gleichzeitig Steuergeschenke an Hoteliers beibehält, handelt mehr als nur ungerecht. Warum bei den Beziehern von Arbeitslosengeld gespart wird, nicht aber bei den Hoch- und Höchstverdienenden - dafür wird nicht einmal der Versuch einer Begründung unternommen. Dabei ist dies doch jedem völlig klar. Eiskalt berechnete Klientelpolitik ist das! Dies ist von dieser Bundesregierung auch so gewollt. Deutschland als Selbstbedienungsladen für die, die schon alles haben und in ihrer grenzenlosen Gier nicht genug bekommen können! Mit Merkel und Co als Wegbereiter dieses Klientels. Die Bürger müssen also nicht ständig darüber spekulieren, was wohl der Grund für diesen oder jenen Beschluss sein könnte. Es sind die Lobby-Interessen und/oder Machtspielchen in der Koalition.Schlimm genug.
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Aber es gibt nie für einen Beschluss eine Begründungen in der Sache. Die unglaubliche Dreistigkeit daran ist auch noch, dass solch eine Politik offensichtlich für durchsetzungsfähig gehalten wird oder zumindest für akzeptabel in der Mehrheit der Bevölkerung. Um uns das alles glauben zu machen wird auch wieder versucht die mediale Berichterstattung gleichzuschalten. In der Sache wurden dann mit Bedacht genau jene Gruppen als Sparopfer ausgewählt, die keine starke Lobby haben und am wenigsten artikulationsfähig sind. Arbeitslose, Hartz-IV-Empfänger, Normalverdiener oder auch Familien sind weder gut organisiert noch haben sie irgendwo starke Unterstützer. Das aber ist genau der Klassiker: Angesichts sich verstärkender Sparzwänge geht die Politik immer den Weg des geringsten Widerstands. Die schwarz-gelbe (Unheils-) Koalition hat nun also ein Sprengstoff-Paket geschnürt. Es ist zwar nicht anzunehmen, dass es jetzt kurzfristig einen Knall geben wird, aber die Geschichte lehrt uns, dass es urplötzlich gesellschaftliche Bruchstellen gibt, die keiner vorhergesehen hat. Mittelfristig ist daher schon mit massiven Formen des Protests zu rechnen, ohne dass heute absehbar wäre, woran genau diese festzumachen wären. Was aber bringt dieses „Sparpaket“ überhaupt? Faktisch mindert es bestenfalls nur die Höhe der Neuverschuldung Was die darin liegende Explosivkraft aber noch deutlich erhöht, ist ja bereits auf der Ebene der Alltagskommunikation zu erleben. Unabhängig von Parteizugehörigkeit oder sozialer Schicht, war das Maß an Unzufriedenheit mit der realen Politik seit Kriegsende noch nie so ausgeprägt wie heute.

Leider ist dies geschichtlich betrachtet wieder ein guter Nährboden für einen selbsternannten populistischen Heilsbringer. Bislang hat sich jedoch die bundesdeutsche Demokratie dagegen als erstaunlich immun gezeigt. Was aber derzeit viel gefährlicher wird, ist die Erosion der Gesellschaft von innen. Wenn so hektisch Entscheidungen gefällt; Gesetzte in Rekordzeit durchgepeitscht werden; Parlamente von Börsenterminen getrieben sind, dann fehlen logischer Weise die Räume, in denen über sinnhafte Konzepte und die Folgen politischen Handelns nachgedacht und diskutiert wird - und zwar für die Gesellschaft als Ganzes! Einfach entscheiden ohne aushandeln ist schlicht undemokratisch. Wir Bürger haben verdammt noch mal ein Recht auf eine demokratische Regierung, die demokratisch Entscheidungen trifft und den sozialen Frieden sichert. Merkel und Co ist keine solche Regierung
Gerd Freitag

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Ich will alles!
Die IHK fordert, den gesamten Zugbetrieb und mehr auszuschreiben. Nun hat sich in die Debatte um die Zukunft der Berliner S-Bahn auch die Industrie- und Handelskammer (IHK) eingeschaltet. Sie fordert den Senat auf, den gesamten Zugbetrieb auszuschreiben - und nicht nur rund 25 %, wie derzeit erwogen. „Der Wettbewerb bringt viele gute Ideen hervor und davon profitieren die Fahrgäste", sagt Christian Wiesenhütter; seines Zeichens stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK. Er geht davon aus, dass sich die Bewerber mit Ideen für kundenfreundliche Verbesserungen hervortun werden. "So wird es auf den S-Bahnhöfen wieder mehr Bahnsteig- und Schalterpersonal geben", erwartet Wiesenhütter. Geisterbahnhöfe gehören dann der Vergangenheit an. "Die Hauptstadt-Region ist von den Berliner Verkehrsbetrieben und der S-Bahn abhängig. Daraus muss sie sich lösen", fordert auch der IHK-Branchenkoordinator Stefan Mathews. Denn nur mit einem "fairen, kontrollierten Wettbewerb" könnte dies gelingen. Als Erstes sollte der Senat in zwei Jahren den S-Bahn-Verkehr auf dem Ring ausschreiben – inklusive der Linien S 45, 46, 47, 8, 85 und 9. Weitere Fünf Jahre später sollte dann der Betrieb auf der Stadtbahn, der die Linien S 3, 5, 7 und 75 umfasst, ausgeschrieben werden. Im Jahr 2023 würden dann die Nord-Süd-Linien S 1, 2 und 25 folgen, sagt Mathews. Und wie soll dieses Wunderding dann funktionieren? Denn die hohen Kosten für neue Züge und die schwierigen Finanzierungsbedingungen könnten ja potentielle Bewerber abschrecken, sich an den Ausschreibungen zu beteiligen. Auch da weiß die IHK Rat und verlangt, dass die Stadt Berlin die Züge bei den Herstellern least oder kauft und diese dann als "Fahrzeugpool den Unternehmen zur Verfügung stellt“. Das Land Berlin soll sich auch am Bau von Wasch- und Pflegehallen, in denen Züge betreut werden, beteiligen. Dies würde die Hemmschwelle sich bei einer Ausschreibung zu bewerben weiter senken. Dies alles heißt im Klartext nichts anderes, als dass der Steuerzahler auch alle Infrastrukturkosten der Betreiber übernimmt, damit diese ihre Gewinne einstreichen können. Denn um nichts anderes geht es letztendlich. Das leider vielstrapazierte Beispiel „London“ passt hier wieder hervorragend. Nachdem dort alles verscherbelt wurde, weil ja die Privaten so „toll“ sind und alles viel besser würde, hat die Stadt nach dem Zusammenbrechen des Systems für viel Geld alles wieder zurückgekauft und neu aufgebaut. Wie so oft ein lohnendes Geschäft für die dann ehemaligen Betreiber. Für wie blöd werden wir Bürger eigentlich gehalten? Eine Frage, die sich jeder von uns selbst beantworten mag. Unsere Forderung als Bürger dieser Stadt, als Kunden im ÖPNV und als Steuerzahler kann nur klar heißen: NEIN! ÖPNV gehört zu den Aufgaben einer öffentlichen Daseinsvorsorge und nicht zu den Spielwiesen privater Interessen.
Pe.Fi.

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GUV/FAKULTA
Die GUV/FAKULTA informiert und Seminartermine "Arbeitnehmerhaftung/Lenk- u. Ruhezeiten" --------------------------------------------------------------------------Guten Tag Kollegin, guten Tag Kollege, heute senden wir dir die neuen Seminartermine unserer Spezialseminare zum Arbeitsrecht:  "Arbeitnehmerhaftung" (Grundseminar, Aufbauseminar) und "Lenk- u. Ruhezeiten", mit der Bitte um Weitergabe an die Betriebs- und Personalräte.  Zusätzlich haben wir hier aktuelle Entscheidungen im Verkehrsrecht sowie die Übersicht derStraßenkontrollen 2008 beigefügt. Unsere Seminare zu : "Arbeitnehmerhaftung, Lenk- und Ruhezeiten": -----------------------------------------------------------------------------------"Arbeitnehmerhaftung I", Grundseminar vom 01. bis 03.09.2010 siehe unter: files.me.com/guv.fakulta/p9pebz "Arbeitnehmerhaftung II", Aufbauseminar vom 22. bis 24.09.2010 siehe unter: files.me.com/guv.fakulta/i1i5cv "Lenk- und Ruhezeiten/Digitacho", vom 22. bis 24.09.2010 siehe unter: files.me.com/guv.fakulta/l84y42 Übersicht Straßenkontrollen im Jahr 2008: -----------------------------------------------Im Jahr 2008 kontrollierte das BAG knapp 500.000 in- und ausländische Fahrzeuge. Dabei wurden nahezu 188.000 Verstöße festgestellt. In mehr als 11.000 Fällen war die akute Gefährdung des Verkehrs und der Umwelt so groß, dass die Weiterfahrt untersagt werden musste. Zu ersehen und downzuloaden unter: files.me.com/guv.fakulta/vnbfsb Aktuelle Entscheidungen im Verkehrsrecht: ------------------------------------------------zB. Grobe Fahrlässigkeit bei Bedienung des Navigationsgerätes während der Fahrt Haftung des Fahrers! Zu ersehen und downzuloaden unter: files.me.com/guv.fakulta/yvjage Jürgen Schulz -| Gewerkschaftliche Unterstützungseinrichtung der DGB-Gewerkschaften | GUV/FAKULTA Region Nord Ost | tel: +49 (0) 160 5391659 | fax: +49 (0) 7141 70233 -111 | www.guv-fakulta.de

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Nachruf
Liebe Kolleginnen und Kollegen, leider muss ich hiermit mitteilen, dass bereits am 21. Juni 2010 unser Kollege Gerhard Fritzsche verstorben ist. Gerhard ist 89 Jahre alt geworden. Er war seit 54 Jahren Gewerkschaftsmitglied und seit vielen Jahrzehnten in verschiedenen Gremien aktiv, zuletzt im Fachbereich 11 (Verkehr), in der OrtsseniorInnengruppe Neukölln und in weiteren ver.di-SeniorInnenausschüssen. Er hat sich auch bis zuletzt an der ver.di-Publikation „Der BVGer“ beteiligt. Gerhard war immer dabei, wenn seine Unterstützung gebraucht wurde. Er war wirklich ein gewerkschaftliches „Urgestein“, mit Leib und Seele dabei, sei es bei Sitzungen und Konferenzen, sei es beim 1. Mai. Im Namen des ver.di Landesbezirks Berlin-Brandenburg möchte ich unsere tiefe Trauer über seinen Tod ausdrücken. Wir haben ihm viel zu verdanken und werden sein Engagement und seine freundliche, kollegiale Persönlichkeit in guter Erinnerung behalten. Auf Wunsch seiner Angehörigen findet die Trauerfeier nur im engsten Familienkreis statt. Wir werden zu einem späteren Zeitpunkt die Möglichkeit geben, gemeinsam von Gerhard Abschied zu nehmen.

Claus Lock ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft - Bezirk Berlin / Landesbezirk Berlin-Brandenburg Das Team der Redaktion „Der BVGer online“

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Kinderferienlager Brückentin Was Natur ist, kann man nicht im Klassenzimmer lernen. Weit ab von jeglicher Zivilisation in der Nähe von Neustrelitz liegt mitten in einer Wald- und Seenlandschaft die recht kleine Ortschaft Brückentin. Das Objekt wird von dem dort ortsansässigen und mit uns befreundeten Verein verwaltet und verfügt unter anderem über eine Turnhalle, einen Sportplatz, eine Töpfer- und Filzwerkstatt und besitzt Kanus und Boote. Wie der Name der Einrichtung schon verrät, befinden wir uns mitten in einer malerischen Naturschutzlandschaft und wollen bei all unseren Aktivitäten dieser Tatsache gerecht werden. Wer möchte kann eine Nacht in der Nähe der Tiere verbringen, mit uns die Wälder und glasklare Seen erforschen und natürlich die Ziegen und Esel füttern. Neptunfest, Disco, Lagerfeuer, lustiges Sportfest, viel Bewegung an der frischen Luft, sowie Sport und Spiel lassen diese Ferien zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.
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III. Durchgang: 07.08.10 bis 19.08.2010 Altersempfehlung: 6 – 15 Jahre Kosten all inklusive: 319,- Euro INTERESSE???- ANMELDUNG 030 / 55 30 991 www.Kinder-an-die-Macht-eV.de
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WER IST: KINDER AN DIE MACHT e.V. ???
Der ehrenamtliche, gemeinnützige Verein "Kinder an die Macht e.V." existiert seit 1995, gegründet von Personen, die sich die sinnvolle Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen als Ziel ihrer Tätigkeit gesetzt haben. Dabei ist die Durchführung von Kinderfesten und Kinderfreizeiten einer unserer Schwerpunkte in der Vereinsarbeit. Inzwischen wurden in den vergangenen Jahren mehrere tausend Kinder und Jugendliche von uns gut versorgt. Zur Fürsorge bei Kinderevents stehen uns gut geschulte und erfahrene Betreuer zur Verfügung. Auch sozial schwache Kinder bekommen über uns die Möglichkeit an den Ferienfreizeiten teilzunehmen. Andere Schwerpunkte der Vereinstätigkeit sind Animationsprogramme bei eigenen Kinder- und Hoffesten, die Teilnahme an Festen anderer Organisationen und die Zusammenarbeit mit dem „Kinderhaus Sonnenstrahl“ in Berlin. Faktoren wie Zuverlässigkeit, Flexibilität und vernünftiges Miteinander sichern uns seit Jahren eine feste Kundschaft im Bereich, Arbeit mit und für Kinder(n). Uns unterstützen auch immer wieder Jugendliche, weil sie selbst Spaß an unserer sozialen Arbeit haben. Bis auf die Kinder- und Jugendfreizeitreisen sind alle Aktivitäten kostenfrei. Sollte es noch Fragen oder Hinweise geben, so besteht die Möglichkeit, uns unter der Vereinsadresse zu kontaktieren: Kinder an die Macht e.V. Mario Schalkowski Paul-Gesche Str. 14 10315 Berlin  030 – 55 30 991 bzw. auch unser Gästebuch im Internet zu nutzen. www.Kinder-an-die-Macht-eV.de

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Sitzungstermine der VLV'en der BVG und der Betriebsgruppe BT Juli / August 2010
► VLV BO NW Mi. 21. Juli 2010 Ort: Bf Müllerstraße ► VLV P-SuS Mi. 21. Juli 2010 Ort: ver.di-Haus ► VLV BO NO Do. 22. Juli 2010 Ort: Bf Lichtenberg ► VLV BU Fahrzeuge Mi. 28. Juli 2010 Ort: ver.di-Haus ► VLV BU Verkehr Mi. 28. Juli 2010 Ort: Alt-Moabit 85 ► VLV Hvw Mi. 28. Juli 2010 Ort: TRIAS ► VLV BS Technik Do. 29. Juli 2010 Ort: Bf Lichtenberg ► VLV BO Technik Do. 05. August 2010 Ort: ver.di-Haus ► VLV MTI-BVG Mi. 18. August 2010 Ort: ver.di-Haus ► VLV P-SuS Mi. 18. August 2010 Ort: ver.di-Haus ► VLV BI Di. 24. August 2010 Ort: Gleisdreieck

15:30 Uhr Mehrzweckraum

15:00 Uhr Raum 1.12

15:30 Uhr Raum 3.12 10:00 Uhr und 14:00 Uhr Fahrerraum

15:30 Uhr Raum 2.12

15:30 Uhr Raum 1.12

15:00 Uhr Raum 1.12

15:00 Uhr alter PR-Raum

15:00 Uhr Raum 2013

► Gwk BO NW/M Mi. 25. August 2010 14:00 Uhr Ort: Bf Müllerstraße Mehrzweckraum ► VLV BU Verkehr Mi. 25. August 2010 Ort: Alt-Moabit 85 ► VLV Hvw Mi. 25. August 2010 Ort: TRIAS ► Gwk BO NW/S Do. 26. August 2010 Ort: Bf Spandau

15:30 Uhr

15:00 Uhr Raum 2013

14:30 Uhr Raum CE013

15:30 Uhr

14:00 Uhr Kantine

► Betriebsgruppe BT Mo. 02. August 2010 Ort: ver.di-Haus

17:00 Uhr Raum 1.12

► VLV BS Technik Do. 26. August 2010 Ort: Bf Lichtenberg

14:30 Uhr Raum CE013

Diese Sitzungen sind öffentlich. Interessierte ver.di-Mitglieder sind herzlich willkommen.
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Wir gratulieren zum Gewerkschaftsjubiläum im Juli 2010
Beutler Bolt Deuter Fahrentz Feuersenger Grieb Kegel Kionke Looks Malcherczyk Morgan Mutzke Rose Seidler Bernhard Ingrid Frank Johannes Dietmar Christine M Simone Peter Hans-Georg Dirk Madeleine Michael Norbert Uwe BVG AöR Senioren Luftverkehr BVG AöR BVG HARU GmbH Erwerbslose Luftverkehr BVG AöR BVG AöR BFG mbH BVG AöR BVG AöR BVG AöR BVG AöR Senioren / BVG

Grünbaum Schmidt Zeeman Zessin

Joachim Rosemarie Gerorg Wolfgang

BVG AöR Senioren / BVG BVG AöR Senioren / BVG

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Rentenberatung 2010 beim Gesamtpersonalrat
Seit dem Jahr 2003 haben 1100 Mitarbeiter/innen interessiert an der Rentenberatung teilgenommen. Hier können sich BVGer/innen zu Fragen der gesetzlichen Rentenversicherung beraten lassen. Hierzu stehen Mitarbeiter der Rentenversicherung Bund und Länder als Ansprechpartner bereit  Informationen und Beratung zu Neuregelungen in der gesetzlichen Rentenversicherung  Klärung und Nachweise rentenrechtlicher Zeiten  Entgegennahme von Anträgen auf Kontenklärung  Entgegennahme von Rentenanträgen  Informationen zur Altersvorsorge („ Tipps zur Riester-Rente“)  Auskünfte zu Renteninformationen und Rentenauskünften  Klärung von Rentenansprüchen (Rentenbeginn, Rentenhöhe)

Die Termine für das Jahr 2010 stehen bereits fest und finden wie gewohnt beim GPR, TRIAS, Turm C, 7. Etage statt:  

25. August 2010 24. November 2010

Es ist aber unbedingt erforderlich, sich unter Nennung der Sozialversicherungsnummer anzumelden. Die Termine können Sie telefonisch mit dem Büro des Gesamtpersonalrates der BVG, Tel. 256-27880 vereinbaren.

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Besondere Beratungsangebote
im ver.di-Haus des Bezirk Berlin, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin

Rechtsschutz
Arbeits-, Sozial-, Verkehrsrecht telefonische Terminvereinbarung: Tel.: 030/8866-5077 Montag – Donnerstag von 09.00 bis 16.00 Uhr Freitag von 09.00 bis 13.00 Uhr

"vorsorgen und absichern"
jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 16.00 bis 18.00 Uhr Raum - siehe Informationstafel telefonische Terminvereinbarung Tel.: 030-45081551 (Achtung: keine Vermittlung von Versicherungsverträgen!) Sprechstunde zu folgenden Themen:  Abfindung  Bausparen  Berufsunfähigkeit  Dienstunfähigkeit  Betr. Eingliederungsmanagement nach SGB IX § 84 Abs. 2  Private Altersvorsorge  Riester-Rente  Insolvenzsicherheit  Hartz IV – Sicherheit  Kfz-Versicherung  Beihilfeversicherung  Krankenzusatzversicherung  Pflegezusatzversicherung  Zahnzusatzversicherung  Privat- und/oder Diensthaftpflicht  Hausratversicherung  Unfallversicherung  Wohngebäudeversicherung

Lohnsteuerberatung
telefonische Terminvereinbarung Tel.: 030/8866-4343 (von 08.00 – 13.00 Uhr)

VBL- und Rentenberatung
jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat telefonische Terminvereinbarung Tel.: 030/8866-5103 (von 08.00 – 13.00 Uhr)

Erwerbslosenberatung
Mittwochs, von 16.00 -18.00 Uhr ohne Terminvereinbarung im Raum Z.10 (Zwischengeschoss)

Mieterberatung
Der Deutsche Mieterbund e.V. (DMB) bietet allen ver.di-Mitgliedern eine telefonische Mietrechtsberatung an. Montag – Dienstag von 12.00 – 14.00 Uhr Donnerstag von 18.00 – 20.00 Uhr Tel.: 030/2232373 Mitgliedsausweis bereithalten

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In eigener Sache

„BVGer online“ - jetzt als Newsletter
Zum Bestellen bitte an: bvger-online-exclusiv-subscribe@lists.verdi.de Weiter Angaben sind nicht nötig. Ein Betreff ist nicht notwendig. Zum Abbestellen ebenfalls an: bvger-online-exclusiv-unsubscribe@lists.verdi.de
Bei BVG-Emailadressen funktioniert eine Anmeldung nur bei …@bvg.de. Bei …@berlin.bvg.de besteht keine Möglichkeit.

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Liebe Leserinnen und Leser, wer schon immer mal was schreiben wollte und dies allen kundtun will, kann dies an unsere Redaktion ab sofort über folgende Mail-Adresse tun: Redaktion-bvger-online@verdi.org Über Hinweise, Verbesserungen, Vorschläge, Leserbriefe (auch von außerhalb der BVG und BT) usw. würden wir uns freuen. Die Bearbeitung wird dann zeitnah erfolgen. Da wir alle ehrenamtlich arbeiten, kann es schon mal etwas länger dauern. Wir bitten um Geduld. Die Mitglieder der Redaktion des „BVGer online“
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