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Periodical volume

Full text: Der BVGer online in der Ver.di Issue 2.2010, Ausg.4

BVGer online

2. Jahrgang

4. Ausgabe

April 2010

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BVGer

Der

in der

die Internetzeitung für die Mitarbeiter im Nahverkehr in Berlin und Brandenburg

2. Jahrgang - 4. Ausgabe - April 2010 Infos rund um den Nahverkehr und aus der Gewerkschaftswelt

Foto: Sen. Stadt

Nicht vergessen:

Es ist bald wieder 1. MAI
Nachlese:

Die Tarifverhandlungen
VL-Wahlen:

Ergebnisse
„Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger

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EDITORIAL
Liebe Kolleginnen und Kollegen, es ist jetzt die Zeit die Feierlichkeiten zum 1. Mai vorzubereiten. Leider, oder glücklicherweise fällt es dieses Jahr auf einen Samstag und so ist der freizeitorientierte Mehrwert für viele nicht erkennbar; taugt der Tag doch nicht für ein verlängertes Wochenende. Aber das ist doch dann für jeden die gute Gelegenheit sich mal zur Maidemonstration an den Treffpunkten einzufinden. Erinnern wir uns: Anfang 1886 rief die nordamerikanische Arbeiterbewegung zur Durchsetzung des Achtstundentags zum Generalstreik am 1. Mai auf – in Anlehnung an die Massendemonstration am 1. Mai 1856 in Australien, welche ebenfalls den Achtstundentag forderte. Eine Forderung mit bahnbrechender Signalwirkung, wie wir heute wissen. In Europa dauerte es dann noch viele Jahrzehnte bis er auch hier gegen den erbitterten Widerstand der Konservativen zum gesetzlichen Feiertag wurde. Dabei ist der 1.Mai heute in der Bundesrepublik nicht nur der Tag der Arbeit. In NRW z.B. ist er als „Tag des Bekenntnisses zu Freiheit und Frieden, sozialer Gerechtigkeit, Völkerversöhnung und Menschenwürde“. im Gesetz verankert. Genug Gründe also dies auch einmal zu demonstrieren. Viel Spaß beim Lesen wünscht euch … … Gerd Freitag für die BVGer online Redaktion

Inhalt diesmal:
Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite 2 3 4-6 7/8 9/10 10-12 13/14 15 16-21 22 Editorial Leserbrief aktuell Mit Sicherheit – Interview zum Thema „Übergriffe“ Differenzierungsklauseln – Info der VLV VBS-Verkehr Tarifabschluss TV-N BVG/BT – Was steckt dahinter VL-Wahlen - Ergebnisse Schule heute – Eine Bestandsaufnahme Kinderferienplätze im Angebot Termine, Jubiläen, Beratungsangebote In eigener Sache, Impressum

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Leserbrief
Wo sind sie denn?
Hallo liebe Redaktion, herzlichen Dank für eure viele allmonatliche Arbeit. Es war ja eigentlich nicht nachvollziehbar, warum ver.di und die Vertrauensleute die Informationsbrücke zu den Mitgliedern abbrechen wollten, sprich den BVGer als Heft ohne Ersatz eingestellt haben. Wenigstens gibt’s euch online und das ist gut so. Doch nun zu einem anderen Thema. Ist Vertrauensleutearbeit eigentlich eine verdeckte, geheime Arbeit??? In einzelnen Bereichen, ich glaube es handelt sich um den Verantwortungsbereich der Vertrauensleute der Hauptverwaltung, sind diese wohl eher unsichtbar. Ich arbeite in einem solchem Bereich. Von den Vertrauensleuten habe ich im letzten halben Jahr niemand an meinem Arbeitsplatz gesehen. Wer sind eigentlich die Vertrauensleute? Nun kann man sagen, ich müsse mich mal um die Gewerkschaft kümmern. Kolleginnen und Kollegen das mache ich im Rahmen meiner Möglichkeiten regelmäßig. Ich lese jeden Monat den BVGer und bin auch auf der Seite von ver.di Berlin. Mir drängt sich nun eine Frage an die Vertrauensleute auf: „Wollt Ihr eine Fernbeziehung? – Dann müsst Ihr ohne Zweifel den BVGer erheblich mehr fördern. Der kann nämlich, dankbarer Weise, an jedem Dienstrechner gelesen werden. Oder wollt Ihr Gewerkschaftsarbeit vor Ort? Dann müsst Ihr auch in der Walachei regelmäßig erscheinen.“ Der Spruch: „Mütterchen BVG ist groß und Trias ist weit.“ darf Vertrauensleute nicht abschrecken. Zarte Versuche auf einem möglichen Weg hat VBO mit der Betreuung vor Ort gezeigt. Auch VBS ist hier richtig aktiv. Aber mehr wäre bestimmt angebracht.

Anm.: Name ist der Redaktion bekannt.

JA, da spricht der Leserbriefschreiber ein altbekanntes Problem an. Je nach Bereich ist die Vertrauensleutearbeit mehr oder weniger schwierig zu organisieren. Auch die Informationsverbreitung ist oft klassisch und erschöpft sich meist in dem Aushang von Zetteln. Natürlich kann der (und soll) der BVGer online auch für die Nachrichten aus den Vertrauensleuteversammlungen genutzt werden, was einige Vertretungsbereiche auch schon eifrig tun. Der hier im Leserbrief genannte Bereich der VL der Hvw hat da inzwischen nachgezogen und schon mal die Ergebnisse seiner VL-Wahlen in dieser Ausgabe veröffentlicht. Da ist doch schon mal eine insgesamt erfreuliche Entwicklung zu verzeichnen. Weiter so.
Die BVGer online Redaktion

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Sicherheit im ÖPNV
Lutz Sikorski im Interview

Fahrer kündigt Kontrolleure an

Mit Sicherheit
Lutz Sikorski (Bild: FR)

Das Thema „Sicherheit im ÖPNV“ erregt und beschäftigt die Gemüter seit geraumer Zeit hinlänglich, ohne dass sich bislang signifikant etwas an der Gesamtsituation geändert hätte. Wie auch, ist es doch zu einem großen Anteil ein gesellschaftliches Problem, welches es zu bewältigen gilt. Da helfen Appelle und Kameras wenig vermeintliche Sicherheit zu suggerieren, geschweige den die Kollegen im Kundenkontakt aus der „Schlaglinie“ zu nehmen. Ein Änderung des subjektives Sicherheitsgefühls bei den Fahrgästen sollen jene Maßnahmen bringen, die Lutz Sikowski , Verkehrsdezernent der Stadt Frankfurt, hier vorstellt. Diesen Blick über den Berlin/Brandenburger Tellerrand haben wir der Frankfurter Rundschau vom 17.3.2010 entnommen. Vielleicht können wir damit zeigen, dass Übergriffe im ÖPNV kein nur auf Berlin beschränktes Thema sind wieder etwas mehr Bewegung in die Diskussion bringen. Herr Sikorski. Wie kann der öffentliche Personennahverkehr sicherer werden? Ich bin Ihnen dankbar, dass Sie Ihre Frage so formulieren, denn es kann nur darum gehen, wie er sicherer werden kann und nicht darum, ob er sicher ist. Denn der ÖPNV in Frankfurt ist sicher, trotz manch aufgewühlter Debatte... ...aber es gibt immer wieder Zwischenfälle... Ja, die gibt es, und die bekommen dann eine besondere Aufmerksamkeit. Wir müssen ein paar Fakten zur Kenntnis nehmen: Das Unsicherheitsgefühl der Fahrgäste ist nachts am größten - weil es Nacht ist, weil es dunkel ist. ÖPNV hin oder her, das ist auch auf der Straße so, und dieses Unsicherheitsgefühl entsteht mehr an Haltestellen als in den Fahrzeugen. Das kommt bei allen Befragungen heraus. Das liegt daran, dass die Kunden dann keinen Menschen sehen, auch das kommt übergreifend bei allen Befragungen heraus. Um die Sicherheit zu erhöhen, haben wir ja ein großes Programm aufgelegt, alle 27 unterirdischen Stationen mit Notrufsäulen, Videoanlagen und Kameras ausgestattet und werden noch 16 weitere Stationen ausstatten. Aber die Kunden sagen: Das ist gut, gilt aber nur als Unterstützung. Wie viele Fälle registrieren Sie, bei denen Sie sagen, darum müssen wir uns kümmern? Die richtigen Straftatbestände sind überschaubar klein, haben aber die größte

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Aufmerksamkeit in der Presse. Was viel mehr zur persönlichen Unsicherheit der Kunden beiträgt sind nicht diese wenigen Fälle, sondern die Fahrgäste fühlen sich häufig unwohl, wenn es irgendwelche Rangeleien gibt. Also: Nicht die derbe Schlägerei ist das Problem, sondern die leichte Randale ohne Körperverletzung. Gegen die Schläger gehen wir mit der Polizei vor. Wie viele schwere Fälle hat es im vergangenen Jahr gegeben? 2009 hatten wir sieben Fälle im Prüfdienst, wo es am Ende staatsanwaltschaftliche Ermittlungen gegeben hat. Das waren Übergriffe auf Fahrkartenkontrolleure. Das sind sieben Fälle zuviel, das ist klar. Aber die Zahl ist überschaubar. Was die Leute vielmehr in ihrem Alltag als Unwohlsein erleben sind lautstarke Auseinandersetzungen, Situationen, wo es unruhig wird, laut und unangenehm. Da fragen sich die Leute dann: Ist der ÖPNV sicher? Auch das haben alle Befragungen ergeben. Was will der Verkehrsdezernent gegen diese Unwohlseinsfälle machen? Wir werden, so haben wir das mit der VGF besprochen, in den nächsten Wochen ein umfassendes kundenorientiertes Aktionspaket stricken. Wir werden, was einmalig ist, die Kunden fragen, was sie von unseren Kontrolleuren erwarten, was sie von unseren Fahrern, von unserem Sicherheitspersonal erwarten. Wollen sie, dass Kontrolleure und Sicherheitspersonal in den Wagen unterwegs sind, wollen sie, dass das Personal mit Hunden kommt, oder wollen sie, dass sie in keinem Fall mit Hunden kommen? Das gibt es in ganz Deutschland noch nicht. Das wollen wir jetzt genau wissen. Das wird das eine sein. Was planen Sie darüber hinaus? Ab sofort wird, wann immer Sicherheitspersonal in die U-Bahn einsteigt, das

Personal sich beim Fahrer melden, und der Fahrer wird den Fahrgästen deren Anwesenheit durchsagen, zum Beispiel "Guten Tag, meine Damen und Herren, im Wagen drei befindet sich zur Zeit das Sicherheitspersonal. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte dorthin". Oder: ,Guten Abend meine Damen und Herren, bis zur Endstation wird ein Kollege mitfahren". Wir wollen ganz bewusst die Leute von uns aus ansprechen. Wollen Sie damit auch die Anonymität in den Wagen aufheben? Ja, wir wollen erkennbar und persönlicher werden, einen neuen Weg gehen. Und der beginnt damit, dass wir unsere Kontrolleure ab sofort nur noch in Uniform rausschicken. Keine normale Straßenkleidung mehr, keine überraschenden Kontrollen. Die Kontrolleure stehen in Uniform an den Haltestellen, jeder wird sie sehen, jeder wird sie erkennen. Sie werden dann den Wagen betreten mit einem freundlichen Guten Tag oder Guten Abend. Fahrscheinkontrollen werden künftig nur noch von Personal in Uniform gemacht. Wenn das dazu führt, dass der eine oder andere nicht mehr einsteigt, aus welchen Gründen auch immer, dann ist das auch in Ordnung. Was erhoffen Sie sich davon? Ich möchte, dass diese komischen Situationen ein Ende haben, wo Kontrolleure gefragt werden, wer sind Sie überhaupt, haben Sie mir was zu sagen, wie das eben manchmal so ist. Wir wollen eine kundenorientierte, offensive Strategie fahren. Sie als Kunde und wir als Verkehrsbetriebe haben dasselbe Ziel, es soll sauber und sicher sein, außerdem soll es fair und gerecht zugehen, und alle sollen bezahlen, die mitfahren. Wir machen das nicht mehr versteckt, sondern offensiv und freundlich. Wir wollen damit auch unsere Fahrgäste ermutigen, mehr aufeinander zu achten. Und wenn beim Einsteigen der Kontrolleure drei Leute

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plötzlich aussteigen, dann steigen sie halt aus. Für alle anderen ist es ein Serviceakt. Die Leute können dann die Kontrolleure auch fragen, wenn sie unsicher sind. Wir werden auf diese Weise fast 100 Männer und Frauen in Uniform in Frankfurter U-Bahnen und Straßenbahnen haben, die als Dienstleister offensiv an die Kunden herantreten. Sollen die Kontrolleure auch Sicherheit vermitteln? Ja, die sollen auch Sicherheit vermitteln, das ist der zweite Aspekt, indem sie in Dienstkleidung auftreten. Wir sehen das als eine neue Partnerschaft. Ich verspreche mir davon einen großen Sprung hin zu mehr Achtung und Rücksichtnahme. Das wird der neue Frankfurter Weg sein. In der Region Hannover wird das Personal in Kommunikations- und Deeskalationstechniken geschult. Wollen Sie das in Frankfurt einführen?

Artikel und Foto aus der Frankfurter Rundschau vom 17.3.10

Das ist ein wesentlicher Baustein. Bezogen auf die Zwischenfälle ist es ja im Wesentlichen das Fahrpersonal, das angemacht wird, das sind ja nicht die Kontrolleure. Von daher ist das auch ein Schwerpunkt in der Schulung. Grundsätzlich geht das Kundeninteresse vor, der Kunde hat im Zweifelsfall Vorrang und nicht der Fahrplan. Es gibt ja Situationen, wo Leute sich aufregen, weil kurz vor Erreichen der Tür der Busfahrer losfährt. Das ist oft dem strikten Einhalten des Fahrplanes geschuldet. Aber im Zweifel muss man noch mal die Tür aufmachen. Da will die VGF künftig vorbildlich sein.

ÖPNV Netzanbindung Frankfurt/Main und Umgebung. Quelle: Trafiq

Ich verspreche mir davon ein neues Verhältnis von Kunden und Verkehrsunternehmen.

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Vertrauensleuteversammlung VBS-Verkehr

Merkblatt zu Differenzierungsklauseln
(Erläuterungen zu den tarifpolitischen Grundsätzen, hinsichtlich des Nachteilsausgleichs durch Vorteilsregelungen – Quelle Differenzierungsklauseln in der Tarifpraxis)

Seit 1966 bemüht sich unsere Gewerkschaft ver.di darum, einen Nachteilsausgleich für Gewerkschaftsmitglieder in Tarifverträgen zu formulieren. War bisher die höchste deutsche Rechtssprechung nicht der Auffassung, dass das geregelt werden muss, hat sich die Auffassung in den letzten Jahren deutlich geändert. Die Gewerkschaft ver.di hat im vergangenen Jahr 15 solcher Differenzierungsklauseln als Nachteilsausgleich durch Vorteilsregelungen abgeschlossen. Die bekannteste dürfte die Regelung der Hamburger Hochbahn sein, die derzeit vor dem BAG (Bundesarbeitsgericht) geklärt wird. Der organisationspolitische und finanzielle Aufwand zur Realisierung auch nur bescheidener Tarifergebnisse ist für die Gewerkschaften enorm gestiegen und er wird weiter steigen, u. a. bedingt durch die zunehmende Tarifflucht vieler Arbeitgeber bzw. deren weiteres Abdriften in das neoliberale Lager. Vor diesem Hintergrund ist es nachvollziehbar, dass tariflich Erreichtes vor allem den Mitgliedern zugute kommen soll, bzw. dass Nachteile die aus der arbeitgeberseitigen Gleichbehandlung von Außenseitern entstehen, gegenüber unseren Mitgliedern auszugleichen sind.

Tarifabschluss 2010 der Gewerkschaft ver.di Im Tarifvertragsgesetz ist geregelt, dass die vereinbarte Leistung (Tarifvertrag) nach § 3 Abs. 1 und § 4 Abs 1 nur den Mitgliedern zugute kommen soll. Im Ergebnis soll der Vertrag nach dem TVG also zu einer „differenzierten Behandlung“ von Beschäftigten führen. So konnte schon im Vorfeld zu den Tarifverhandlungen 2010 die Gewerkschaft ver.di mit dem Arbeitgeber einen Vertrag zur Risikoabsicherung ratifizieren. Dieser Vertrag sichert ausschließlich für ver.di Mitglieder die Kostenübernahme des GUV / Fakulta Beitrages durch den Arbeitgeber.

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In den Verhandlungen mit dem KAV und ver.di wurde durch ver.di deutlich gemacht, dass es weitere Differenzierungsklauseln für ver.di Mitglieder geben muss. In einer Prozessvereinbarung zwischen den Arbeitgebern und unserer ver.di sind weitere Punkte aufgelistet. Zum Beispiel soll eine Regelung für die Entgeltumwandlung gefunden werden. In diesem Zusammenhang wird auch auf die Spannensicherungsregelung hingewiesen. D. h. der Abstand bzw. die Spanne zwischen der Behandlung von Mitgliedern der vertragsschließenden Gewerk-

schaft und den sonstigen Beschäftigten soll damit gesichert bzw. sichergestellt werden. Zwar bleibt es dem Arbeitgeber beim Vorliegen einer Spannensicherungsregelung unbenommen an die Außenseiter gleiche oder vergleichbare Leistungen zu erbringen, aber er muss in diesem Fall diese Leistung auch an die Gewerkschaftsmitglieder der vertragsschließenden Gewerkschaft erbringen. ERGEBNIS: Damit wird der ursprüngliche Abstand bzw. die ursprüngliche vorhandene Spanne wieder hergestellt. Die differenzierte Behandlung von ver.di Mitgliedern ist also gewährleistet

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www.verdivertrauensleute-strassenbahn.info

Foto: IHK

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Verhandlungen
Tarifabschluss 2010 bei der BVG /BT
Das Ergebnis der Verhandlungen zum Entgelt zwischen dem Kommunalen Arbeitgeber Verband (KAV) und unser Gewerkschaft ver.di ist ja nun hinlänglich bekannt. Einige Kollegen fragen uns immer wieder, wie es dazu kam, dass dieses Mal die Verhandlungen so „ruhig“ verlaufen sind? 2008 war es doch ganz anderes! Was steckt dahinter? Hier einige Antworten, aus Sicht eines Tarifkommissionsmitgliedes: Unsere Vertreter in der Tarifkommission für den TV-N Berlin sind sich ihrer Verantwortung für unsere Mitglieder, für die wirtschaftliche Lage der Betriebe und des Landes sowie der Berliner Bevölkerung sehr bewusst. Die Gremien unserer Vertrauensleute in den Betrieben BVG und BT beschäftigten sich seit der letzten Tarifrunde 2008 mit, aus ihrer Sicht notwendigen Änderungen. Die so aufgestellten Forderungen wurden von der Tarifkommission eingehend beraten und dem jeweiligen Tarifvertrag zugeordnet. Beispielsweise kann der Manteltarifvertrag (dieser regelt längerfristig geltende Angelegenheiten, wie Arbeitszeit, Urlaub, etc.) erst zum Ende 2010 gekündigt werden. Der Entgelttarifvertrag (dieser regelt, wie der Name schon sagt, die relativ kurz geltenden Entgelttarife) war aber schon zu beginn diesen Jahres ausgelaufen. Beide Tarifverträge bedingen sich aber gegenseitig und können im Sinne einer verantwortungsvollen Tarifarbeit nicht völlig unabhängig von einander betrachtet werden. Das wirtschaftliche Umfeld, die politischen Rahmenbedingungen und die eiweiter nächste Seite „Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger

genen Möglichkeiten wurden also intensiv beleuchtet und bewertet. So entwickelten sich die Entscheidungen zur Kündigung des Entgelttarifvertrages und Aufstellung der Forderungen zu den Tarifverhandlungen. Wir versuchten in der Tarifkommission darauf zu achten, was passiert in der Region und auf der Bundesebene bei den Tarifverhandlungen in unserer Brache und bei der Industrie. Die Situation bei der S-Bahn Berlin GmbH wurde natürlich auch nicht außer acht gelassen. Das in mehreren Verhandlungsrunden und Sondierungen erreichte Ergebnis, wurde unter den hier dargestellten verantwortungsvollen Bewertungen der einzelnen Punkte intensiv beraten und abgestimmt. Der Umgang mit den offenen Themen / Punkten konnte dabei in einer „Prozessvereinbarung“ mit den Arbeitgebern geregelt werden, was auch wiederum deutlich macht, dass sich die Beteiligten durchaus der Verantwortung für die Beschäftigten, aber auch für die Bürger Berlins bewusst sind. Über die Forderungen zum Manteltarifvertrag wird dann, nach den Organisationswahlen, ab Sommer des Jahres von der dann neuen Tarifkommission beraten. Wir werden auch dazu weiter berichten.

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Dies alles zeigt glaube ich deutlich, dass Tarifverhandlungen nicht einfach so aus dem Bauch heraus mit Stammtischparolen geführt werden können, sondern bei Berücksichtigung der zahlreichen Einflussgrößen eine anspruchsvolle und

verantwortungsvolle Aufgabe darstellen, die mit Weitblick angegangen werden muss. Euer Rainer Döring

ver.di Vertrauensleutewahlen 2010

Ergebnisse

Vertrauensleutewahl U-Bahn, VBU-Verkehr
Liebe Kolleginnen und Kollegen, hiermit teilen wir euch das Ergebnis der Vertrauensleutewahl 2010, im Bereich U-Bahn VBU-Verkehr mit. Von den 522 Wahlberechtigten gaben 349 ihre Stimmzettel ab. Damit liegt das Ergebnis bei 66,9 Prozent Davon waren 346 gültig und 3 ungültig. 36 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter standen zur Kandidatur, davon wurden 35 ordentliche Vertrauensleute gewählt und 1 Nachrücker. Die gewählten Vertrauensleute bedanken sich hiermit für die Wahlunterstützung und das ihnen entgegengebrachte Vertrauen. Der Dank geht natürlich auch an alle, die die Wahl vorbereitet, durchgeführt und ausgewertet haben.

Die Stimmverteilung setzt sich wie folgt zusammen

Bereich U-Bahn VBU-Verkehr

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Lfd. Nr. 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29. 30. 31. 32. 33. 34. 35. 36.

Name, Vorname Fuchs, Sylvia Fehlau, Jürgen Kluth, Christian Gajer, Torsten Retzlaff, Gary Örgen, Christiane Link, Sabine Schwabe, Eckhard Walde, Christoph Rosenberg, Thorsten Rüggebrecht, Ingo Brand, Christian Grein, Gabriele Koch, Regina-Eva Kaser, Harald Börner, Andreas Fiege, Petra Örgen, Ali-Fuat Standtke, Suzanne Mende, Andreas Lenz, Tanja Wiese, Angelika Kramer, Jens Eder, Jens Krüger, Lars Wietstruk, Roman Zapik, Thomas Hackel, Thomas Felske, Stefanie Jäger, Uwe Nitze, Michael Hagen, Susanne Rauhut, Uwe Gerhardt, Martina Eiche, Michael Freitag, Jörg

Tätigkeit Zfn BVM Pl Bhm Bhm Sb Zfn Bhm Hsb Pdp Hsb Zf Grln Zfn Hsb Hsb Zfn Sb Bhmn W Pln Baufs Zpf Zf Baufs Sb Zf Zf Baufs Bhm Baufs Bhmn Baufs Zfn Bhm Baufs

Stimmenzahl 147 147 131 113 102 97 76 75 72 62 61 60 55 54 54 53 52 51 48 48 47 45 40 34 33 32 30 28 27 27 27 26 22 20 20 13

Alle Unterlagen sind beim Wahlvorstand hinterlegt und können jeder Zeit eingesehen werden.

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Name Bäsler Böhme Bolz Buttler Ebel Ebert Freitag Friedl Haake Hardtke Hasenbank Hauck Höhle Jerzynski Klos Klotzsche Kobold Kroll Kubath Lehmann Lindemann Lippoldt Meyer Mielenski Mrose Nauschütz Nitzgen Oertelt Peters Quantmeyer Quitzdorf Rechenberg Seitz Sommer Stankowski Stephan Stirnal Terletzki Voß Wähner Wolf

Vorname Ruth Michael Harald Gabriela Michael Claudia Gerd Thorsten Torsten Peter Hans-Joachim Julia Norina Thomas Axel Sara Gerhard Hans Willi Lars Annette Eike Petra Gesine Daniela Martin Frank Uwe Sigrid Uwe Jürgen Fred Fred-Harry Vera Rainer Klaus Lothar Norbert Lutz Frank Robert Melanie

Bereich FRF-RW1 P-SP1 FVM-B2 FVM-V42 FVM-B2 FC-Z VKM VBO-B15 FEM-M1 FVM-B2 P-ABU PM-PD P-SP GPR-V FEM-E4 FC PM-TW FVM-B2 P-S/VBO-P FrV SV FVM-B2 PR Hvw FVM-B2 PM-PA1 FVM-B32 GPR-V FVM-V23 P-DSB PM-Mag.net PR Hvw PM-Mag.net P-GD2 PR Hvw FVM-B4 GPR-V VBO-KT13 PR Hvw PR Hvw V-REV3 P-S

VL-Wahlen in der Hauptverwaltung
In der Hvw haben am 24.03.2010 die ver.di Organisationswahlen zu den Vertrauensleuten stattgefunden. Hier findet ihr die Namen der gewählten Vertreter sowie die Bezeichnung der Abteilung in der ihr sie findet in alphabetischer Reihenfolge. Im Nachgang zur konstituierenden Sitzung im April werden wir euch auch den neu gewählten VL-Vorstand und die weiteren Funktionsträger vorstellen.
Gerd Freitag

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Schule heute
Auch wenn man es im ersten Moment nicht meinen mag, so ist dies doch ein Thema, dass uns alle angeht - sei es als Elternteil, oder auch als Großeltern. Wie wir heute als Erwachsene alle wissen, ist die Schule neben unserer Herkunft die alles entscheidende Weiche für unsere Zukunft gewesen. Das war vor hundert Jahren so und wird wohl auch in weiteren hundert Jahren so sein, wenn … ja wenn wir nicht unsererseits die Weichen für eine neue Schule stellen und den aktuellen Bestrebungen widersprechen, Bildung wieder mehr nur wohlhabenden Schichten zugänglich zu machen. Wenn unsere Kinder und Enkel in dieser immer mehr globalisierten und kapitalisierten Welt eine Zukunft haben sollen, so muss Bildung wieder für alle Menschen, auch ohne Ansehen ihrer sozialen Herkunft zugänglich sein. Ein Versagen hätte an dieser Stelle fatale Folgen für uns alle.
Gerd Freitag

Schule heute: Eine Bestandaufnahme
Internationale Vergleichsstudien der nationalen Bildungssysteme sorgen seit der Veröffentlichung der ersten PISA-Studie im Jahr 2001 für großes öffentliches Aussehen. Damals hatte das schlechte Abschneiden des deutschen Bildungssystems zu einem regelrechten „PISASchock“ geführt. Seither sind die Diskussionen um die Bildungspolitik nicht abgerissen und Bildung ist zu einem zentralen Thema der Landtags- und Bundestagswahlkämpfe geworden. Die Gewerkschaften fordern schon seit langem die „eine gute Schule für alle“ und bringen diese Position in die bildungspolitischen Diskussionen ein. Wesentliche Ergebnisse der PISAStudie waren:  In kaum einem Land ist der Zusammenhang zwischen sozialer  Herkunft und Bildungslaufbahn so eng wie in Deutschland.  Die Leistungsunterschiede zwischen den Schülern, aber auch zwischen den Schulen sind in Deutschland besonders groß.  Insbesondere Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen Familien und/oder mit Migrationshintergrund sind im deutschen Schulsystem stark benachteiligt.  Die soziale Schere öffnet dich besonders stark nach der gemeinsamen Grundschulzeit.  Die 15-jährigen Schüler aller Schulformen haben im internationalen Vergleich nur durchschnittliche Lese- und MathematikKompetenzen, die sich in den letzen Jahren nicht nennenswert verbessert haben. Bildungspolitik wird nicht nur als Thema in Sonntagsreden aufgegriffen. Bald nach PISA ist in den Kultusministerien geradezu eine Reformwut ausgebrochen, und die Schulen wurden landauf, landab mir vielerlei Maßnahmen konfrontiert. Zwischen den einzelnen Bundesländern scheint ein regelrechter Wettstreit um die besten Reformen entfacht zu sein. Viele dieser Reformen haben vor allem Eines erreicht: Der Druck auf die Schulen ist groß, die Verunsicherung von Schülern, Eltern und Lehrkräften ist gewachsen. Mittlerweile stellen sich deshalb viele berechtigte Fragen: Lassen

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sich diese Reformen wirklich aus PISA ableiten? Handelt es sich um gute Reformen? Sollen sie und sind sie überhaupt geeignet, die von PISA und anderen Studien offen gelegten Probleme zu beheben? Die soziale Selektion ist noch nicht überwunden Eine der wichtigsten Erkenntnisse der PISA-Studien war, dass das deutsche Schulsystem wie kein anderes nach sozialer Herkunft selektiert. Kinder aus Arbeiterhaushalten haben - auch unabhängig von ihren Kompetenzen und Leistungen - eine sehr viel geringere Chan-

ce, das Abitur zu machen als Akademiker-Kinder (siehe Grafik Bildungstrichter). Die soziale Ungerechtigkeit des Bildungssystems und die Vergeudung von Potenzial treffen Schüler aus merfamilien am stärksten. Für die Wissenschaft steht fest, dass die frühe Trennung der Kinder - in der Regel nach der vierten Klasse - eine zentrale Ursache für den ungerechten Zugang zu höheren Bildungsabschlüssen ist. PISA zeigt, dass das gegliederte Schulsystem in Deutschland vor allem „Gewinner“ und „Verlierer“ produziert. All das bestätigt die Forderung der Gewerkschaften nach „einer guten Schule für alle“.

Foto: Lernhilfe

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Ferien

Ferienplätze für Kinder – weil sie es sich verdient haben
Angebote des Verein “Kinder an die Macht” e.V.
Bereits zum fünfzehnten Mal in Folge bietet der gemeinnützige und ehrenamtlich geführte Verein “Kinder an die Macht e.V.” u.a. niveauvolle Freizeitgestaltung in Form von preiswerten Sommerferienreisen für Kinder und Jugendliche an. Die Nachfrage für diese Angebote nimmt stetig zu. Das ermutigt den Verein, an seinen Zielen festzuhalten, nicht zuletzt wegen der bisher positiven Resonanz. Konnten im Feriensommer 2009 schon zahlreiche Kinder in eines unserer Camps verreisen, freuen wir uns natürlich ganz besonders, dass wir dieses Angebot noch mal erweitern konnten und dadurch eine sinnvolle und preiswerte Ferienfreizeitgestaltung anbieten können. Wir freuen uns besonders dass wir dieses Jahr wieder das beliebte Camp der Jugendnaturschutzakademie in Brückentin anbieten können. Natürlich haben wir uns in den Camps zu unserem 15 jährigem Jubiläum auch Überraschungen einfallen lassen. Diese Angebote sind für ALLE offen die FUN haben wollen. Weitere Angebote die ansonsten alle KOSTENLOS sind finden sie auf unserer Homepage. Leider lässt sich aus der Tabelle nicht alles Wissenswertes entnehmen. Wir sind natürlich bemüht, Euch alle notwendigen Informationen zukommen zu lassen. Besonders wollen wir dieses Jahr auf das Angebot im Kanu-Camp in Eickhof hinweisen. Anmeldungen sind ab sofort unter der Rufnummer (030) 553 09 91 möglich, unter der Ihr selbstverständlich auch unser Faltblatt mit detaillierten Einzelheiten erhalten könnt. Wir brauchen auch wieder Betreuerinnen und Betreuer. Da der Verein gemeinnützig und ehrenamtlich arbeitet, ist es unter ständen möglich, dass man sich vorerst mit dem vielerorts so unbeliebten Anrufbeantworter begnügen muss. Wir werden die Anfragen umgehend bearbeiten. Auf unserer Homepage erfahrt Ihr alles Wissenswerte über uns als Verein und ihr könnt euch dort für eine der Reisen bzw. Aktivitäten entscheiden.
Henry Schulz – Vereinsmitglied-

www.Kinder-an-die-Macht-eV.de
Ihr Ansprechpartner unter 030 5530991 oder Kinder-an-die-Macht-eV@t-online.de
Reiseziel Klein-Leuthen 1.Dg. Natur-Camp Usedom Klein-Leuthen 2.Dg. Brückentin Kanu-Camp Eickhof Zeitraum 11.07.10 - 23.07.10 17.07.10 - 29.07.10 23.07.10 - 04.08.10 07.08.10 - 19.08.10 07.08.10 - 19.08.10 Altersgruppe 6-14 9-16 6-14 6-15 9-16 Preis 309,359,309,319,349,-

„Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger

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März 2010

S e i t e | 16

Sitzungstermine 2010 der Vertrauensleuteversammlungen (VLV) BVG und der Betriebsgruppe BT 2010

X X X X X X X X

VLV BO NM/ Mi 21. Apr 2010 Ort: Bf. Müllerstraße VLV PSuS Mi 21. Apr 2010 Ort: ver.di-Haus betriebliche MTI-BVG Mi 21.04.2010 Ort: ver.di-Haus VLV BI Di 27. Apr 2010 Ort: ver.di-Haus VLV Hvw Mi 28. Apr 2010 Ort: Trias Hvw VLV. BU Verkehr Mi 28. Apr 2010 Ort: Herrmannplatz VLV BS Technik Do 29. Apr 2010 Ort: Bf. Lichtenberg Betriebsgruppe BT Mo 12. Apr 2010 Ort: ver.di-Haus

15.00 Uhr Mzw.-Raum

15:30 Uhr Raum 1.12

15.30 Uhr Raum 2.12

14.00 Uhr Raum Z.12

16:00

15.00 Uhr Sozialraum

14.30 Uhr Raum CE 013

17.00 Uhr Raum 1.12

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S e i t e | 17

Wir gratulieren zum Dienstjubiläum

im April 2010

Veit, Andreas Wietstruk, Roman Borgwald, Lars Müller, Dirk Noack, Frank Neuse, Ingo Holecska, Peter Quitzdorf, Fred Spill, Gunnar Gelhaar, Udo Künzel, Klaus Hempel, Ronald Schulze, Uwe-Dieter Geschke, Harald Leusche, Ralf Peters, Bernd Khantzian, Matthias Sucker, Michael Ortmann, Frank Musik, Jens Jazosch, Rolf Dabberdt, Wolfgang Biernatzki, Stephan Hoyzer, Horst

VBO-V1 VBU-B1 VBO-M/C-F VBI-EA3 VBO-M/C-T VBO-V1 VBO-M/C-F PR-Hvw VBS-B2 PM-Mag.net VBO-I/I-F VBO-I/L-F PSuS-Si2 VBO-I/B-F VBO-I/I-F VBU-F2 VBU-B3 VBS-FB/N VBU-FD 3 VBO-I/I-F VBO-I/I-F VBO-I/I-F VBU-F3 VBO-M/S-F

Blocksdorf, Helmut Töpffer, Detlef Groh, Henry Schulz, Herbert Nowack, Jürgen Reiche, Bernd Heinze, Günter Kube, Manfred Wahrendorff, Ralf Moldenhauer, Hartmut Neumann, Gabriele Stargardt, Reiner

PSuS-S VBU-F1 VBU-B2 VBO-M/C-T VBO-M/S-F VBO-I/B-F VBO-KT2 VBU-F3 VBU-F2 VBU-F2 VBU-FD 2 FI-IT

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Wir gratulieren zum Gewerkschaftsjubiläum im April 2010

Biegall, Brenneke, Damaschke, Englberger, Handrick, Jachmann, Jödicke, Kolinski, Krüger, Lemaire, Schlichting, Semrau, Stoye, Thurow,

Uwe Annelies Klaus Frank-Rolf Sabine Birgit Michael Catarine Axel Gert Andreas Rebekka Klaus Andreas

Blocksdorf, Drechsler, Kusch, Lorbeer, Mayer, Neumann, Neumann, Olivares, Patzschke, Strauch, Valencak, Wahrendorff,

Helmut Günter Michael Bernd Klaus Gabriele Wolfgang Oscar Manfred Wilfried Marijan Klaus

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Rentenberatung 2010 beim Gesamtpersonalrat
Seit dem Jahr 2003 haben 1100 Mitarbeiter/innen interessiert an der Rentenberatung teilgenommen. Hier können sich BVGer/innen zu Fragen der gesetzlichen Rentenversicherung beraten lassen. Hierzu stehen Mitarbeiter der Rentenversicherung Bund und Länder als Ansprechpartner bereit Informationen und Beratung zu Neuregelungen in der gesetzlichen Rentenversicherung Klärung und Nachweise rentenrechtlicher Zeiten Entgegennahme von Anträgen auf Kontenklärung Entgegennahme von Rentenanträgen Informationen zur Altersvorsorge („ Tipps zur Riester-Rente“) Auskünfte zu Renteninformationen und Rentenauskünften Klärung von Rentenansprüchen (Rentenbeginn, Rentenhöhe)

Die Termine für das Jahr 2010 stehen bereits fest und finden wie gewohnt beim GPR, TRIAS, Turm C, 7. Etage statt:

18. Mai 2010 25. August 2010 24. November 2010
Es ist aber unbedingt erforderlich, sich unter Nennung der Sozialversicherungsnummer anzumelden. Die Termine können Sie telefonisch mit dem Büro des Gesamtpersonalrates der BVG, Tel. 256-27880 vereinbaren.

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Besondere Beratungsangebote
im ver.di-Haus des Bezirk Berlin, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin

Rechtsschutz
Arbeits-, Sozial-, Verkehrsrecht telefonische Terminvereinbarung: Tel.: 030/8866-5077 Montag – Donnerstag von 09.00 bis 16.00 Uhr Freitag von 09.00 bis 13.00 Uhr

"vorsorgen und absichern"
jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 16.00 bis 18.00 Uhr Raum - siehe Informationstafel telefonische Terminvereinbarung Tel.: 030-45081551 (Achtung: keine Vermittlung von Versicherungsverträgen!) Sprechstunde zu folgenden Themen: Abfindung Bausparen Berufsunfähigkeit Dienstunfähigkeit Betr. Eingliederungsmanagement nach SGB IX § 84 Abs. 2 Private Altersvorsorge Riester-Rente Insolvenzsicherheit Hartz IV – Sicherheit Kfz-Versicherung Beihilfeversicherung Krankenzusatzversicherung Pflegezusatzversicherung Zahnzusatzversicherung Privat- und/oder Diensthaftpflicht Hausratversicherung Unfallversicherung Wohngebäudeversicherung

Lohnsteuerberatung
telefonische Terminvereinbarung Tel.: 030/8866-4343 (von 08.00 – 13.00 Uhr)

VBL- und Rentenberatung
jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat telefonische Terminvereinbarung Tel.: 030/8866-5103 (von 08.00 – 13.00 Uhr)

Erwerbslosenberatung
Mittwochs, von 16.00 -18.00 Uhr ohne Terminvereinbarung im Raum Z.10 (Zwischengeschoss)

Mieterberatung
Der Deutsche Mieterbund e.V. (DMB) bietet allen ver.di-Mitgliedern eine telefonische Mietrechtsberatung an. Montag – Dienstag von 12.00 – 14.00 Uhr Donnerstag von 18.00 – 20.00 Uhr Tel.: 030/2232373 Mitgliedsausweis bereithalten

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In eigener Sache

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Zum Bestellen bitte an: bvger-online-exclusiv-subscribe@lists.verdi.de Weiter Angaben sind nicht nötig. Ein Betreff ist nicht notwendig. Zum Abbestellen ebenfalls an: bvger-online-exclusiv-unsubscribe@lists.verdi.de
Bei BVG-Emailadressen funktioniert eine Anmeldung nur bei …@bvg.de. Bei …@berlin.bvg.de besteht keine Möglichkeit.

***
Liebe Leserinnen und Leser, wer schon immer mal was schreiben wollte und dies allen kundtun will, kann dies an unsere Redaktion ab sofort über folgende Mail-Adresse tun: Redaktion-bvger-online@verdi.org Über Hinweise, Verbesserungen, Vorschläge, Leserbriefe (auch von außerhalb der BVG und BT) usw. würden wir uns freuen. Die Bearbeitung wird dann zeitnah erfolgen. Da wir alle ehrenamtlich arbeiten, kann es schon mal etwas länger dauern. Wir bitten um Geduld. Die Mitglieder der Redaktion des „BVGer online“
Impressum: „Der BVGer online" ist ein Informationsblatt des Landesbezirksfachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin. Verantwortlich für den Inhalt: Jens Gröger; Redaktion: Gerd Freitag, Andreas Mende, Rudolf Gensch, Henry Schulz, Norbert Beckendorf, Stefan Hensel, Michele De Filippo, Axel Schröder, Rainer Döring. Mitteilungen an: Fax: 030/8866-5940 oder Redaktion-bvger-online@verdi.org Mit Namen gekennzeichnete Artikel stellen nicht unbedingt die Meinung der Redaktion dar. Die Redaktion behält sich vor, eingehende Artikel gegebenenfalls zu kürzen. Für unverlangt eingesandte Artikel kann keine Haftung übernommen werden. Bilder: Durch das Einsenden an die Redaktion des -- BVGer online -- erklärt der Absender sämtliche Rechte an dem Bild zu besitzen. Er erteilt der Redaktion alle Rechte zu jeder Veröffentlichung. Ein Entgelt wird nicht bezahlt „Wo uns der Schuh drückt… „ Betriebsgruppe der BT in verd.di Redaktion: Lothar – Erich Kurth, Ulf Rambau und Frank Goertz eMail: wounsderschuhdrueckt@freenet.de und Mitteilungen an: Fax: 030/8866-5940 oder Redaktion-bvger-online@verdi.org Hinweis für alle Links in diesem Dokument: Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass durch die Erstellung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten sind. Dies kann nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert - so das LG HH. Wir haben auf unseren Seiten Links zu anderen Seiten im Internet erstellt. Wir möchten ausdrücklich betonen, dass wir auf den Inhalt dieser "fremden Seiten" auf Text, Darstellung usw. keinerlei Einfluss haben. Deshalb distanzieren wir uns von allen gelinkten Seiten unseres Dokumentes. Wir erklären hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren. Für illegale, fehlerhafte und/oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haften allein die Anbieter der Seite(n), auf die verwiesen wurde(n), nicht derjenige, der über Links lediglich auf die entsprechende Veröffentlichung verweist.

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