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Full text: Der BVGer online in der Ver.di Issue 1. 2009, Ausg. 11

BVGer online

1. Jahrgang

3. Ausgabe Juli 2009

BVGer

Der

in der

die Internetzeitung für die Mitarbeiter im Nahverkehr in Berlin und Brandenburg

1. Jahrgang - 11. Ausgabe - November 2009 Infos rund um den Nahverkehr und aus der Gewerkschaftswelt

Parade im Graz (Österreich) ; anlässlich der Feierlichkeiten „130 Jahre Straßenbahn“.

„Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger

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11. Ausgabe November 2009

S ei t e |2

EDITORIAL
Liebe Leserinnen und Leser, Nun zeichnet sich ja ab, was eigentlich jeder befürchte, aber nicht zu fürchten gewagt hat. Wie anders ist es denn zu erklären, dass so viele Bürger rechtskonservativ und neoliberal wählen, aber eher sozialdemokratisch, oder einfach nur an sich denken. Jetzt wird deutlich, was wir ja alle wussten; dass es eben nichts zu verteilen gibt, aber alle davon was ab haben wollten ;-) Von den vollmundigen Versprechungen vor der Wahl ist nichts übrig. Zumindest aus dem 20 Punkte Programm der FDP findet sich nichts im Koalitionsvertrag wieder, auch wenn Guido W. logischerweise etwas anderes postuliert. Dafür jettet er jetzt mit stolzgeschwelgter Brust durch die Lande, während hinter Ihm das Gesundheitssystem, die Bildungs- und Familienpolitik, das versprochene „mehr Netto vom Brutto“ zerbröseln und Angela M. die Nation auf harte Zeiten einschwört. Eigentlich doch ein „schöner“ Beweis dafür (wenn es nicht so traurig wäre), wie Scharlatanerie und Bauernfängerei bei vielen Menschen immer noch Wunder wirken. Ist die Mehrzahl der Wahl-Bürger wirklich so naiv? Leider waren die „Konzepte“ der anderen Anbieter am Politmarkt auch nicht gesegneter, so dass zur Ehrenrettung vieler Wähler gesagt werden muss, dass die Wahl nur zwischen Teufel und Belzebub lag. Quod erat demonstrandum, (was zu beweisen war) wie wir Lateiner zu sagen pflegen. Jetzt folgen also wohl weitere 4 Jahre des wurschtelns durch den politischen Dschungel und wieder 4 für uns Arbeitnehmer verlorene Jahre. Damit dem nicht einfach so wird, dürfen wir jetzt in unseren Anstrengungen um so weniger nachlassen. Dabei allein soll es nicht bleiben und so findet ihr auch diesmal noch vielerlei Berichtenswertes und Informatives auch in dieser Ausgabe des BVGer online.

Inhalt diesmal:
Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite 2 3/4 5/6 7/8 9 10 11 13 13 14 15 Editorial Ach herrje … bin ich jetzt (wieder) Schuld!? Damit die S-Bahn überleben kann Keine Steuerkarte mehr für 2011 Bericht von der 5. Frauenalterssicherungskonferenz / Gerechte Rentenangleichung - Aufruf Wo uns der Schuh drückt Jubiläum 60 Jahre DGB Die BT in eigener Sache Sitzungstermine BVG und BT Beratungsangebote In eigener Sache / Impressum

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Ach herrje … bin ich jetzt (wieder) Schuld !?
Das habe ich mich schon vor zwanzig Jahren gefragt, als ich passiver Widerstandskämpfer im Osten war, und durch die Hortung von Sekundärrohstoffen die DDR Wirtschaft dermaßen geschwächt hatte, bis diese zusammenbrach und in der Wende mündete. Und nun das….: Der RBB hat nun in der heutigen Abendschau (28.10.2009) gemeldet, was die Printmedien schon am Morgen und in bester Manier und via Druckerschwärze in dicken Lettern aufs Papier gebracht hatten… „… der Personalausschuss der BVG, unter Vorsitz des Finanzsenators Ulrich Nußbaum, hat beschlossen, den Vertrag mit dem Vorstandsvorsitzenden Andreas Sturmowski nicht zu verlängern.“ Ich mache mir jetzt wieder echte Vorwürfe, am Scheitern des Andreas St. Schuld zu sein. Hatte ich doch in der ersten Ausgabe unseres BVG`er Online die Unternehmenskultur und die Führung des oben genannten bemängelt… Könnt ihr euch noch erinnern? Auf Seite 3 hatte ich angemahnt, dass Andreas St., wegen seiner Schelte und ständigen Diffamierung der Altbeschäftigten für mich nicht der Vorstand ist, den ich mir für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und unser Unternehmen vorstelle. Des Weiteren ging es um die Unterdeckung des Verkehrsvertrages, der seine Unterschrift trägt. Und schon damals muss ich wohl schlafende Hunde geweckt haben, als ich durch die Blume zu verstehen gab, dass man innerhalb und außerhalb unserer BVG seine Machenschaften mit Argusaugen beobachtet werde. Nun war damals ja noch Thilo S. einer seiner Gönner und so schien es vielen, dass die beiden ehemaligen Bahner tun und lassen können was und wie sie`s wollen. - Thilo, der nicht gerade durch seine Sensibilität auffiel, macht inzwischen sein Ding bei der Bundesbank. Selbst dort produziert er unqualifizierte Schlagzeilen und provoziert damit wo er nur kann, Gott sei Dank inzwischen nicht mehr ganz ungestraft.Irgendwie muss Jargon und die Selbstherrlichkeit jedoch auch auf Andreas St. Eindruck gemacht haben. Denn wie lässt es sich sonst erklären, dass keine Gelegenheit ausgelassen wird, um darzustellen, dass er der einzige ist, der in der BVG auch wirklich arbeite und sein Geld wert sei? Nicht mal seine Vorstandskollegen kommen in seiner Darstellung vor! Beweise gefällig? …z.B. auf der Bühne zum Tag der offenen Tür auf dem Betriebshof Lichtenberg. Noch böser und grobschlächtiger diffamierte er auf einer Personalversammlung Teile des Fahrdienstes als „Sklaven“ einer anderen Dienststelle, bezeichnete interne Verwaltungsstrukturen als rumspringenden Wasserkopf. Ich nenne so etwas Niederträchtig und eines Vorstandsvorsitzenden unwürdig! Tja und nun nachdem Berlin einen neuen Finanzsenator und die BVG einen neuen Aufsichtsratsvorsitzenden hat, kam was kommen musste…. weiter ►

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Ulrich N. fragte sich angesichts der immer noch prekären Berliner Haushaltslage, ob z.B. der Umzug in die Trias und der mehr oder mindere günstige Verkauf der Gebäude Potsdamer-/R.-LuxemburgStr. nötig war und welche tatsächliche Einsparung für die BVG denn dahinter

stecke. -Leider ist in letzter Zeit über dieses Thema nichts mehr zu hören.Das und evtl. noch einige andere Dinge können ihm wohl nicht so richtig in den Kram gepasst haben, wenn er Andreas St. nun nicht mehr mittragen kann.

Jetzt muss ich tatsächlich mal bei der BVG`er Redaktion nachfragen, ob Ulrich N. im Verteiler aufgeführt ist. Das würde dann nämlich tatsächlich erklären, warum ich wieder (mal) Schuld bin. Macht`s gut Nachbarn MaTe

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Damit die S-Bahn überleben kann: Die Bahn muss ihrem öffentlichen Auftrag verpflichtet sein! Erklärung von Berliner Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten
Die Berliner S-Bahn war und ist wesentlicher Bestandteil eines integrierten Systems des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV), das weltweit als eines der vorbildlichsten gilt. Sund U-Bahn zusammen sind „das Skelett Berlins“, hat Ernst Reuter einst gesagt. Der Infarkt, den die S-Bahn in diesem Sommer 2009 erlebt hat, ist dem unverantwortlichem Kurs der Unterordnung der S-Bahn unter Privatisierungsinteressen geschuldet. Das Chaos, das bei der S-Bahn angerichtet wurde, ist ein Schlag gegen die Stadt, deren Steuergelder für die vom „Mutterkonzern“ geforderten Gewinnabführungen missbraucht wurden. Es betrifft alle Arbeitnehmer, Rentner, Schüler und Studenten, welche die Mobilität durch den ÖPNV brauchen. Es richtet sich gegen die Kolleginnen und Kollegen der S-Bahn, die DGBGewerkschaft TRANSNET und den Betriebsrat, die seit Jahren vor den Konsequenzen des massiven Personalabbaus, der Werkstattschließungen und der Ausgliederungen gewarnt haben. Michael Müller, der Berliner SPDVorsitzende, hat zurecht darauf hingewiesen, dass im Vorstand von Bahn und S-Bahn offenbar einige der Meinung seien, „sie würden einen privatwirtschaftlichen Konzern und nicht ein öffentliches Verkehrsdienstleistungsunternehmen leiten“, und gefordert, dass die Mobilität der Bürger nicht Rendite-Interessen untergeordnet werden darf. Die Berliner S-Bahn muss wieder in den Stand gesetzt werden, im Dienst der Bürger ihre Aufgabe sicher und verlässlich zu erfüllen und den Beschäftigten ordentliche Arbeitsbedingungen zu bieten. Dafür hat die Bundesregierung die Verantwortung. Und deshalb ist sie zuallererst unser Adressat und nicht ein Vorstand dessen Auftrag es offensichtlich ist, die Bahn wie einen Konzern zu führen, der früher oder später an die Börse gebracht werden soll. Die untragbare Situation bei der Berliner S-Bahn muss bundespolitische Konsequenzen haben, hat Swen Schulz, Sprecher der Berliner SPDBundestagsabgeordneten, nach einem Gespräch mit dem Betriebsrat der S-Bahn gefordert. „Die Deutsche Bahn AG, zu der die S-Bahn gehört, muss sich endlich wieder strikt auf ihren öffentlichen Auftrag konzentrieren, nämlich Personen und Güter in Deutschland gut zu transportieren.“ Swen Schultz stellt fest: „Im gesamten Konzern und bei allen Tochtergesellschaften bestehen im Grundsatz die gleichen Schwierigkeiten wie in Berlin. Darum ist die Berliner S-Bahn ein Lehrstück für die Bundespolitik. Es muss umgedacht und die DB AG strikt darauf ausgerichtet werden den Bürgerinnen und Bürgern ein attraktives Angebot zu machen.“ Das zu erreichen - dafür hat Swen Schulz in jeder Hinsicht unsere Unterstützung. Es waren Sozialdemokrat(en)innen (und an aller erster Stelle Ernst Reuter), die in der Weimarer Republik und dann wieder nach 1945 den politischen Willen gezeigt haben, den ÖPNV als Teil der Öffentlichen Daseinsvorsorge in Berlin aufzubauen und diesen als einen Sektor, der dem privaten Gewinnstreben entzogen ist, zu verteidigen.

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Wir meinen, dass Sozialdemokraten wieder die ersten sein sollten, ein Zeichnen zu setzen, damit dieses Erbe der Öffentlichen Daseinsvorsorge nicht weiter auf’s Spiel gesetzt wird. Wir schlagen vor, dass alle Berliner Bundestagesabgeordneten – mit Swen Schulz als Sprecher der Berliner SPDBundestagsabgeordneten an der Spitze – und mit Vertretern der SPD-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses bei der Bundesregierung, dem Verkehrsminister und der SPD-Bundes-tagsfraktion vorstellig werden und verlangen, dass der Auftrag für die Deutsche Bahn geändert wird: Die Bahn dient ausschließlich der öffentlichen Daseinsvorsorge in Deutschland und darf nicht RenditeInteressen unterworfen werden. Der

Bund muss die volle politische und finanzielle Verantwortung für die Bahn als Bereich der öffentlichen Daseinsvorsorge übernehmen (gemeinsam mit den Ländern). Die Berliner S-Bahn ist als Teil des Betriebs der staatlichen Bahn und zugleich Teil des Öffentlichen Personennahverkehrs finanziell in die Lage zu versetzen, ihren Auftrag zu erfüllen. Der Wiederaufbau der S-Bahn verlangt mehr Personal, mehr Nachwuchs und mehr betriebseigene Werkstätten, welche die Prüfung, Wartung und Reparatur der Züge sicherstellen können. Das lässt sich nur gewährleisten, wenn die Berliner S-Bahn als integriertes Nahverkehrsunternehmen zu 100 Prozent in öffentlicher Hand erhalten bleibt.

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Keine Steuerkarte mehr für 2011
Vor ca. 90 Jahren eingeführt wird es die gute alte Steuerkarte nicht mehr geben. So haben wir diese Karte dieses Jahr zum letzten mal in unserem Briefkasten gefunden. Ab 2011 wird sie durch ein elektronisches Verfahren zur Erhebung der Lohnsteuer ersetzt. Zukünftig werden die Finanzämter den Arbeitgebern alle notwendigen Informationen direkt mitteilen. Dies geschieht über eine Datenbank namens ELStAM (Elektronische Lohn Steuer Abzugs Merkmale). Alle Daten, die der Arbeitgeber zukünftig benötigt, werden ihm ab 2012 über dieses System zur Verfügung gestellt. Nanu!? Was ist denn dann im Jahr 2011? Hier kommt der aktuellen Steuerkarte (2010) eine besondere Bedeutung zu. Sie soll nämlich für 2 Jahre gültig sein. Daher dürfen die Arbeitgeber die Steuerkarte auch nicht im Jahr 2011 vernichten. Auch wird die Datenbank von ELStAM auf der Grundlage der aktuellen Steuerkarte aufgebaut. Daher sollte diese auch besonders von jedem einzelnen auf ihre Richtigkeit geprüft werden. Wer zum Beispiel im Jahr 2011 den Arbeitgeber wechseln wird, erhält dann die Steuerkarte von 2010 um sie seinem neuen Arbeitgeber zu geben. Ab 2012 wird es dann nichts mehr geben. Ab 2012 wird man dann nur noch seinem neuen Arbeitgeber seine Steuernummer und Geburtsdatum nennen müssen. Der neue Arbeitgeber holt sich dann alle notwendigen Informationen von ELStAM. weiter► Somit wird ab 2012 nur noch die Finanzverwaltung dafür zuständig sein, alle notwendigen Merkmale zur Besteuerung der Arbeitnehmer an den Arbeitgeber zu übermitteln. Wie sicher ist dieses Verfahren? Darüber streiten sich die Geister. Auf jeden Fall sollte jeder seine persönliche Steuer-Identifikationsnummer vor dem Zugriff dritter sicher aufbewahren. Wie erfahre ich, wenn sich bei mir etwas geändert hat? Die Finanzverwaltungen sind nicht verpflichtet Änderungen der Daten den steuerpflichtigen Arbeitnehmern auch mitzuteilen. Das bedeutet, dass der Arbeitnehmer sich selbst Informieren muss. Nur wird wohl kaum jemand bei seinem Finanzamt nachfragen, ob sich vielleicht etwas bei ihm geändert hat. Was sagt der Datenschutz dazu? Der Bundesdatenschutzbeauftragte Herr Peter Schaar sieht hier durchaus Missbrauchsmöglichkeiten. So könnten Informationen von Unberechtigten abgerufen werden. Auch Herr Westerwelle hatte im FOCUS vor dem gläsernen Arbeitnehmer gewarnt. Ob er das jetzt noch genauso sieht entzieht sich jedoch meiner Kenntnis.

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Was ändert sich bei meiner Steuererklärung? Nichts. Die vom Arbeitgeber an die zuständigen Finanzämter übermittelten Lohnsteuerbescheinigungen werden auch weiterhin auch an die nehmer verteilt. So das wie schon seit 2008 die rungsweise der Steuererklärung sich nicht verändern wird.

Wo bekomme ich Unterstützung bei ausfüllen meiner Steuererklärung? Alle Mitglieder von ver.di können sich an den ver.di Lohnsteuerservice wenden. Hier ist jedoch unbedingt zunächst ein Termin unter der Rufnummer 030/88665105 mit der Kollegin Steinbruch in der Zeit von 08:00 bis 13:00 Uhr zu vereinbaren. VL Andreas Mende

Ein O-Bus aus Eberswalde

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5. Frauen-Alterssicherungskonferenz Tagungsdokumentation
Bei der 5. Frauen Alterssicherungskonferenz am 13.8.2009 in der ver.di Bundesverwaltung haben wir uns dem interessanten Thema „Eigenständigkeit und Alterssicherung für Frauen – Parteien zur Wahl!“ gewidmet. Wie bereits in den vergangenen Jahren konnten wir uns über eine große Resonanz sowie engagierte Diskussionen freuen. Das Hauptanliegen der Konferenz war es, einen Austausch und Diskussionen mit den anwesenden Politikerinnen der Parteien, die im Bundestag vertreten sind, zu ermöglichen und sich ein Bild über die Standpunkte und Positionen der Parteien zu verschaffen. Die Tagungsdokumentation beinhaltet die Redebeiträge sowie die Antworten der Vertreterinnen der Parteien auf die von uns gestellten Fragen zu den Themengebieten „Eigenständigkeit von Frauen im Erwerbsleben“ und „Soziale Sicherung im Alter“. Sie soll aber auch als Anregung für weitere konstruktive Diskussionen über die Konferenz hinaus dienen. Die einzelnen Redebeiträge sowie die Fragen und Antworten stehen unter www.sopo.verdi.de zum Download zur Verfügung. Die komplette Dokumentation kann ebenfalls heruntergeladen werden. Aus Kostengründen haben wir uns entschlossen, die Dokumentation nicht als Broschüre drucken zu lassen. Einzelexemplare (s/w-Kopien) können per Mail unter sopo@verdi.de abgefordert werden.

Aufruf für eine gerechte Rentenangleichung in den neuen Bundesländern – Unterschriftensammlung wird fortgesetzt
Aus gegebenem Anlass erinnern wir noch einmal an unsere Unterschriftenaktion. Unseren Flyer zum Aufruf, ebenso wie entsprechende BlankoUnterschriftenlisten findet ihr unter https://sozialpolitik.verdi.de/alterssicheru ng_betriebliche_altersvorsorge_pflege/a ufruf_rentenangleichung_ost. Das Bündnis für die gerechte Angleichung der Renten in den neuen Bundesländern hat bisher rd. 50.000 Unterschriften für die Umsetzung des ver.di-Modells gesammelt. Wir werden die Aktion gemeinsam mit unseren Bündnispartnern fortsetzen und – sobald die Leitung des zuständigen Bundesministeriums feststeht – die gesammelten Unterschriften mit einem entsprechenden Gesprächsangebot übergeben. Die Vorsitzenden der Bündnispartner haben die jeweilige Führung der Koalitionspartner am 9.10.2009 schriftlich aufgefordert, das Ost-Renten-Problem sozial im Interesse aller Beteiligten zu lösen und die Umsetzung des ver.di-Modells angemahnt. Das Schreiben an die CDU findet ihr ebenfalls unter dem o. a. Link. Gleichlautende Schreiben gingen an die CSU und FDP.

Mit freundlichen Grüßen Judith Kerschbaumer i.A. Marion Heins
___________________________________________ ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft - Ressort 10 Bundesverwaltung

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Ausgabe November 2009
Neoliberale Risikoverschiebung In diesen Tagen und Wochen erleben wir die Weichenstellungen der „neuen Koalition“ für die wenig soziale Zukunft unseres Landes. Verantwortung wird privatisiert und die Kosten für die diversen lustigen Zumutungen werden uns allen aufgebürdet! In England sagt man dazu in einem geflügelten Wort: „Der Truthahn würde niemals Weihnachten wählen!“ Auf unsere Verhältnisse übertragen kann man da nur noch sagen: „Die Weihnachtsgänse haben das heilige Fest zu ihrem höchsten Feiertag erkoren!“ Personalplanung im BVG-Konzern Unlängst waren in diversen Zeitungen Berichte über die Bemühungen der BVGGeschäftsleitung zu lesen, innerhalb der nächsten 10 Jahre die Kosten um respektable Millionensummen zu senken. Zitat: “In diesem Zusammenhang gibt es Überlegungen, die Belegschaftsstärke auf 10.000 Mitarbeiter zu reduzieren!“. Bravo, diese Überlegungen passen in diese Zeit! Ungefähr 10 Millionen Menschen (Arbeitslose und Hartz IV - Empfänger) sind ohne Beschäftigung und das größte ÖPNVUnternehmen Europas verkleinert sich um ca. 3.500 Mitarbeiter. Welche Strecken werden denn stillgelegt und wie sieht es dann mit der Sicherheit des Personals aus? Wir setzen dagegen, dass die Verminderung des Personals Anfang der 90er Jahre von ca. 28.000 auf etwa 13.500 genug des Guten war. Was wir brauchen sind mehr Arbeitsplätze mit guter Bezahlung und keine Reduzierung bis zum Zusammenbruch - die S-Bahn Berlin lässt grüßen. 37% der Fahrleistung in fast allen Bereichen Realität! Die BT Berlin Transport GmbH ist nach letzten Informationen in fast allen Bereichen mit 37% an den BVG-Fahrleistungen beteiligt und die Firma besteht nun fast 10 Jahre. Leider wird an manchen Stellen über die Freude an den obigen Fakten vergessen, dass nicht alles so bleiben muss, wie es war. Das Firmenjubiläum der BT sollte auch Anlass dazu bieten, in dem einen oder anderen Bereich optimierend einzugreifen - es gibt diverse Beispiele für akuten Handlungsbedarf! Um nur einige zu nennen: Dienstplangestaltung, Betreuung junger KollegInnen, betriebliches Gesundheitswesen. Dazu in den nächsten Ausgaben weitere Anmerkungen! Es bleibt übrigens dabei, die ver.di - Betriebsgruppe setzt sich weiter für eine einmalige Sonderzahlung für jeden Mitarbeiter wegen der besonderen Belastung jedes Einzelnen während der S–Bahn–Chaos–Tage ein. In diesem Sinne ruhige Dienste in den nächsten Wochen! Lothar-Erich Kurth ver.di - Betriebsgruppenvorsitzender
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60 Jahre DGB

„Nicht der Wille zur Macht hat die Gewerkschaften bestimmt, sondern vor allem die Erkenntnis, dass der politischen Demokratie die wirtschaftliche Demokratie zur Seite gestellt werden muss!“ Mit diesem von Hans Böckler (erster Vorsitzender des DGB) ausformulierten Ziel, Leitund Grundgedanken wurde am 13. Oktober 1949 in München der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) als Dachverband seiner Mitgliedsgewerkschaften gegründet. Der DGB koordiniert die gewerkschaftlichen Aktivitäten. Weiterhin steht der DGB für eine solidarische Gesellschaft und streitet deshalb mit seinen Mitgliedsgewerkschaften für sozialen Fortschritt. In unserer Gesellschaft sind die Gewerkschaften das stärkste Mittel, welches die Schwachen haben. Vieles was heute selbstverständlich scheint, wurde erst durch jahrelangen Kampf der DGB-Gewerkschaften errungen. Davon profitieren alle! In der heutigen Zeit, wo die Automatisierung und die Globalisierung die Produktionsabläufe bestimmen, dürfen die humanitären Anliegen der Menschen nicht an den Rand gedrückt werden. Der auf unsere Fahne geschriebene Leitsatz „Die Wirtschaft muss dem Menschen gehören und nicht umgekehrt!“ darf auch in der Zukunft nicht aus der Hand gegeben werden. Aus diesem Grund hat die klassische und mittlerweile auch legendäre Forderung eines Knirpses auf dem 1. Mai - Plakat aus dem Jahre 1956 ihre Bedeutung und Aussagekraft bis heute erhalten und wird sie in der Gegenwart und Zukunft noch weiter ausbauen:

„Samstags gehört Vati mir!“
-ur

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BT - In eigener Sache
So, jetzt wollen wir uns noch einem etwas anrüchigen Thema zuwenden – dabei brauchen wir aber eure Hilfe! Es geht um die Standorte der Toiletten. Da längst nicht alle KollegInnen alle Standorte kennen, wollen wir eine komplette Übersicht erstellen. Wichtig sind uns dabei vor allem die Standorte außerhalb der Endstellen bzw. die mehr oder weniger gut versteckten „stillen Örtchen“. Einen Anfang haben wir mit unten stehender Übersicht gemacht – wenn Ihr Kenntnis von weiteren Standorten habt, dann bitte eine Mail an die Redaktion (die Adresse findet Ihr im Impressum). U - Bhf. Adenauerplatz: Im Gleisgang Richtung Spandau S+U - Bhf. Alexanderplatz: U – Bahn - Eingang Dircksenstr. zwischen Endstelle Tram M 2 und Bahnhofsgebäude. Außerhalb der Betriebszeiten die Gittertür mit BO- Schlüssel (rechtes Zylinderschloss) öffnen. Die Treppe hinunter zum Bahnsteig und rechts durch die Gleisgangtür. WC im Gleisgang. U – Bhf. Friedrichsfelde: Eingang Kopfende Richtung Hönow die Treppe hinab. Rechts vor dem Bahnsteig die Gittertür mit dem U – Bahn - Schlüssel öffnen. WC im Gleisgang. S – Bhf. Grünau: WC im Einkaufscenter auf der Bushafenseite. Ende der Blumenrabatten, Höhe der 3. Fahnenstange. Doppelglastür mit dem BO - Schüssel öffnen, den Gang durchlaufen und auf der rechten Seite im Gang das Behinderten - WC mit dem BO - Schlüssel öffnen. (Zugang täglich 24 Stunden) Potsdam Hauptbahnhof: Eingang am Bus - und Tramhafen. Die Treppe hinauf, links zurück zur Fensterfront, dann rechts den Gang durchlaufen. (Öffentliche Pachttoilette 24 Stunden). U – Bhf. Magdalenenstraße: Eingang Kopfende Richtung Hönow und die Treppe zum Bahnsteig hinab. Rechts die Gleisgangtür öffnen. WC im Gleisgang, U – Bahn - Schlüssel (nur in Betriebszeiten). Oranienplatz (Strecke Bus M 29): Im Wartehäuschen Richtung Wittenbergplatz (Rückseite) U – Bhf. Wilmersdorfer Straße: Im Gleisgang Richtung Adenauerplatz (Gittertür mit U – Bahn – Schlüssel öffnen) U + S – Bhf. Wuhletal: An der Bushafenausfahrt: U – Bahn – Eingang: Stahltür mit zwei Zylinderschlössern. (BO - Schlüssel) -ur / -fg

Termine ... Termine ... Termine ... Termine ... Termine ... Termine ...
Die nächsten Sitzungen des BgV finden am 07.12.2009 und am 04.01.2010 jeweils um 17:00 Uhr im ver.di-Haus, Köpenicker Straße 30 statt. Alle ver.di - Mitglieder der BT sind wie immer herzlichst eingeladen!

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Sitzungstermine der Vertrauensleuteversammlungen (VLV) und der Betriebsgruppe BT

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VLV 1 – BO Technik Fr 04.Dezember.2009 Ort: ver.di-Haus VLV VBO I/L Mi 02.Dezember.2009 Ort: Bf Indira-Gandi-Str.

15.00 Uhr Raum 1.12

X X X X X X

VLV BS Marzahn Mi 23. Dezember 2009 Ort: Bf Marzahn VLV 4 – BS Technik Do 26.November.2009 Ort: Bf Lichtenberg

14.00 Uhr Raum 315

14.00 Uhr Kantine

14.30 Uhr Raum CE 013

VLV BS Lichtenberg Mi 02.Dezember. 2009 Ort: Bf Lichtenberg VLV BS Weißensee Di 08. Dezember.2009 Ort: Bf Weißensee VLV VBO Müllerstraße Mi 11.Dezember.2009 Ort: Bf Müllerstraße

14:00 Uhr PR-Raum

VLV Arbeiter BU Verkehr MI 25.November.2009 Ort: ver.di-Haus

15.00 Uhr Raum 4.12

13.30 Uhr

VLV Angestellte und Arbeiter PSuS Mi. 16.Dezember 2009 15:30 Uhr Ort: ver.di-Haus Raum 3.12 VLV 2 (E und Bau) Di 22.Dezember.2009 Ort: ver.di-Haus

14.00 Uhr Mehrzweckraum

14.00 Uhr Raum Z.12

VLV Technische Angestellte Mi 16. Dezember 2009 15.30 Uhr Ort: ver.di-Haus Raum 1.12

Betriebsgruppe BT Mo 07. Dezember. 09 Ort: ver.di-Haus

17.00 Uhr Raum 1.12

Die Vertrauensleuteversammlungen sind öffentlich. Interessierte Kolleginnen und Kollegen sind ebenfalls herzlich willkommen.

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Besondere Beratungsangebote
im ver.di-Haus des Bezirk Berlin, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin

Rechtsschutz
Arbeits-, Sozial-, Verkehrsrecht telefonische Terminvereinbarung: Tel.: 030/8866-5077 Montag – Donnerstag von 09.00 bis 16.00 Uhr Freitag von 09.00 bis 13.00 Uhr

"vorsorgen und absichern"
jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 16.00 bis 18.00 Uhr Raum - siehe Informationstafel telefonische Terminvereinbarung Tel.: 030-45081551 (Achtung: keine Vermittlung von Versicherungsverträgen!) Sprechstunde zu folgenden Themen: Abfindung Bausparen Berufsunfähigkeit Dienstunfähigkeit Betr. Eingliederungsmanagement nach SGB IX § 84 Abs. 2 Private Altersvorsorge Riester-Rente Insolvenzsicherheit Hartz IV – Sicherheit Kfz-Versicherung Beihilfeversicherung Krankenzusatzversicherung Pflegezusatzversicherung Zahnzusatzversicherung Privat- und/oder Diensthaftpflicht Hausratversicherung Unfallversicherung Wohngebäudeversicherung

Lohnsteuerberatung
telefonische Terminvereinbarung Tel.: 030/8866-4343 (von 08.00 – 13.00 Uhr)

VBL- und Rentenberatung
jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat telefonische Terminvereinbarung Tel.: 030/8866-5103 (von 08.00 – 13.00 Uhr)

Schwerbehindertenberatung
jeden 3. Donnerstag im Monat ohne Terminvereinbarung von 15.00 – 17.00 Uhr

Erwerbslosenberatung
Mittwochs, von 16.00 -18.00 Uhr ohne Terminvereinbarung im Raum Z.10 (Zwischengeschoss)

Mieterberatung
Der Deutsche Mieterbund e.V. (DMB) bietet allen ver.di-Mitgliedern eine telefonische Mietrechtsberatung an. Montag – Dienstag von 12.00 – 14.00 Uhr Donnerstag von 18.00 – 20.00 Uhr Tel.: 030/2232373 Mitgliedsausweis bereithalten

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In eigener Sache

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Zum Bestellen bitte an: bvger-online-exclusiv-subscribe@lists.verdi.de Weiter Angaben sind nicht nötig. Ein Betreff ist nicht notwendig. Zum Abbestellen ebenfalls an: bvger-online-exclusiv-unsubscribe@lists.verdi.de

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Liebe Leserinnen und Leser, wer schon immer mal was schreiben wollte und dies allen kundtun will, kann dies an unsere Redaktion ab sofort über folgende Mail-Adresse tun: Redaktion-bvger-online@verdi.org Über Hinweise, Verbesserungen, Vorschläge, Leserbriefe (auch von außerhalb der BVG und BT) usw. würden wir uns freuen. Die Bearbeitung wird dann zeitnah erfolgen. Da wir alle ehrenamtlich arbeiten, kann es schon mal etwas länger dauern. Wir bitten um Geduld. Die Mitglieder der Redaktion des „BVGer online“
Impressum: „Der BVGer online" ist ein Informationsblatt des Landesbezirksfachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin. Verantwortlich für den Inhalt: Jens Gröger; Redaktion: Gerd Freitag, Andreas Mende, Rudolf Gensch, Henry Schulz, Norbert Beckendorf, Stefan Hensel, Michele De Filippo, Axel Schröder, Rainer Döring. Mitteilungen an: Fax: 030/8866-5940 oder Redaktion-bvger-online@verdi.org Mit Namen gekennzeichnete Artikel stellen nicht unbedingt die Meinung der Redaktion dar. Die Redaktion behält sich vor, eingehende Artikel gegebenenfalls zu kürzen. Für unverlangt eingesandte Artikel kann keine Haftung übernommen werden. Bilder: Durch das Einsenden an die Redaktion des -- BVGer online -- erklärt der Absender sämtliche Rechte an dem Bild zu besitzen. Er erteilt der Redaktion alle Rechte zu jeder Veröffentlichung. Ein Entgelt wird nicht bezahlt „Wo uns der Schuh drückt… „ Betriebsgruppe der BT in verd.di Redaktion: Lothar – Erich Kurth, Ulf Rambau und Frank Goertz eMail: wounsderschuhdrueckt@freenet.de Herausgeber: ver.di, Bezirk Berlin, FB 11 (Verkehr), Köpenicker Straße 30, 10179 Berlin Mit Namen gekennzeichnete Artikel stellen nicht unbedingt die Meinung der Redaktion dar. Die Redaktion behält sich das Recht vor, eingegangene Artikel gegebenenfalls zu kürzen, für unverlangt eingesandte Artikel kann keine Haftung übernommen werden.

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