Path:
Periodical volume

Full text: Der BVGer online in der Ver.di Issue 1. 2009, Ausg. 10

BVGer online

1. Jahrgang

3. Ausgabe Juli 2009

BVGer

Der

in der

die Internetzeitung für die Mitarbeiter im Nahverkehr in Berlin und Brandenburg

1. Jahrgang - 10. Ausgabe - November 2009 Infos rund um den Nahverkehr und aus der Gewerkschaftswelt

Show of lights Berlin

© ver.di 2009

Bild: Neues Hauptquartier der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) - AöR -

„Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger

BVGer online

1. Jahrgang

10. Ausgabe November 2009

S ei t e |2

EDITORIAL
Liebe Leserinnen und Leser, „Nach der Wahl ist vor der Wahl“ würde das abgewandelte Sepp Herberger Zitat heißen. Die rechtsbürgerliche schwarz-gelbe Koalition hat sich gesammelt und die Felle verteilt, da regt sich erwartungsgemäß schon der Unmut der Opposition. Ein weiter betreiben der Umverteilung von „unten nach oben“ ist der einhellige Tenor der Kommentare zum Koalitionsvertrag. Nun, hat den irgendjemand bei diesem Wahlausgang allen Ernstes mit etwas anderem gerechnet? Dabei haben es sich die Verhandlungspartner in der NRW-Botschaft gewiss nicht einfach gemacht. Jetzt, auf einmal im Wort stehend wenigstens so tun zu müssen, als wenn die vollmundigen Wahlversprechen eingehalten würden, wurden recht abenteuerliche Klimmund Winkelzüge an der „leeren“ Staatshaushaltsschatulle gemacht. Der parteilose Berliner Finanzsenator Nussbaum drohte dann auch gleich mit juristischen Schritten, da er die angekündigten Steuererleichterungen in überwiegendem Maße von den Ländern und nicht vom Bund getragen sieht. Wie dem auch sei. Die Umsetzung des FDP-Versprechens vor der Wahl „Mehr Netto vom Brutto“ lässt sich ja jetzt nach der Wahl beim Blick auf die Entgeldabrechnung erfahren ;-) Aber vielleicht waren wir ja damit gar nicht gemeint. So bleibt uns dann nur die Entwicklungen auch zukünftig aufmerksam zu beobachten und den eingangs zitierten Satz schon mal bei den nächsten Landtagswahlen kritisch zu beherzigen. Dabei allein soll es nicht bleiben und so findet ihr noch vielerlei Berichtenswertes und Informatives auch in dieser Ausgabe des BVGer online.

Inhalt diesmal:
Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite 2 3 4 5/6 7/8 9 10/11 12 13/14 15 16-18 19 Editorial Leserbrief Vorteilsregelung für ver.di-Mitglieder FA-BS Aktionstag Die BVG muss zahlen Thomas Sendel Memoriam Fußballtunier Der 9. November Bericht der Sterbekasse Wo uns der Schuh drückt Sitzungstermine BVG und BT Gewerkschaftsjubilare / Dienstjubilare / Traueranzeigen In eigener Sache / Impressum

„Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger

BVGer online

1. Jahrgang

10. Ausgabe November 2009

S ei t e |3

Leserbrief
Liebe Kolleginnen und Kollegen von der BVGer Redaktion, Ich will mich einfach nur mal melden und euch sagen, dass ich und so einige meiner Kollegen es klasse finden, dass ihr da den BVGer wieder rausbringt. Gemeckert wird ja immer viel, aber bestimmt bekommt ihr nicht so oft Lob. Doch das ist schon eine tolle Sache, dass ihr das so macht. So bekommen wir vom Fahrdienst immer mal was mit was so los ist. Wäre schön, wenn auch noch mehr aus den anderen Betriebsteilen und eben vom Bus zu lesen wäre. Das würde uns schon mal interessieren. Von den Straßenbahnern kann man ja öfter mal was lesen. (Schönen Gruß an die Kollegen von der Bimmel) Ich hab da noch was. Wir haben da doch alle so einen kaputten Kugelschreiber geschickt bekommen. War bestimmt nicht Absicht, aber schon irgendwie ein Zeichen. Da noch mal einen schönen Dank an die Truppe, die uns gleich einen neuen geschickt hat. Vielleicht lest ihr das hier ja. Hat prima geklappt und zeigt, dass da doch noch ein paar Leute sind, die sich Mühe geben. Den Sinn des Heftchens fanden wir aber nicht so berauschend. Wir machen ja immer wieder mal Vorschläge, aber es scheitert doch immer an irgendwelchen Vorschriften, oder am Geld. Die da oben sparen den Betrieb doch kaputt und die Kollegen gleich mit. Die verlassen doch dann das sinkende Schiff und werden gleich wieder versorgt, aber uns lassen sie absaufen. Überall wird rumgeknappst und ausgeknautscht. Pausenregelung, Sechtelregelung, Dienste bis nix mehr geht und die Kollegen kaputt sind. Wir machen unsere Arbeit doch gerne und wollen die auch weiter machen, aber so kann das nicht mehr weitergehen! Wir fragen uns manchmal, wie die da oben sich fühlen würden, wenn man so mit ihnen umgeht. Hätte ich das in das Heftchen schreiben sollen? Einen schönen Gruß Euer Spandauer

„Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger

BVGer online

1. Jahrgang

10. Ausgabe November 2009

S ei t e |4

Vorteilsregelung für ver.di-Mitglieder

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Wer nach dem 30.10.2009 an der Vorteilsregelung noch teilnehmen möchte, kann dies mit der neuen ver.di-Änderungsmitteilung (gültig ab 01. November 2009) dem ver.diFachbereich 11 Berlin per Fax weiterhin mitteilen. Er/sie bleibt bis 31.03.2010 (Stichtag der GUV/Fakulta) für das Jahr 2010 beitragsfrei und der Arbeitgeber übernimmt die Kosten dann ab 2011. Wer nach dem Stichtag (31.03.2010) die Teilnahme an der Vorteilsregelung mitteilt, muss für das Jahr 2010 seinen Beitrag an die GUV/Fakulta selbst überweisen. Eure Vertrauensleute vor Ort und die Personal- und Betriebsräte der BVG und der BT helfen Dir gern weiter. Euer Redaktionsteam BVGer online

„Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger

BVGer online

1. Jahrgang

10. Ausgabe November 2009

S ei t e |5

Fachausschuss-Straßenbahn

Aktionstag auf dem Betriebshof Marzahn
Schwerpunkt ArbeitnehmerschutzVertrag zur Risikoabsicherung
Die Tradition, Mitgliederveranstaltungen auf den einzelnen Betriebsbereichen durchzuführen hat für uns ver.dianer schon eine lange Tradition Wir wollen einfach mal wieder Flagge zeigen und der Gewerkschaftsarbeit Gesicht verleihen . So wurde mit Unterstützung des Vorstandes des Personalrates ein Termin gefunden an dem man den Vertrag zur Risikoabsicherung, Arbeitnehmerschutz, Präsenz an der Basis, Informationen zum Unternehmen, Entgelttarifvertrag etc., etc. und Gewerkschaftsarbeit den Kolleginnen und Kollegen nahe bringen konnte. Mit freundlichem Sponsoring unserer Gewerkschaft und der gewerkschaftlichen Unterstützungseinrichtung für Verkehrsteilnehmer GUV/Fakulta konnte nichts schief gehen. Das Interesse war dementsprechend groß. Durch Werbeplakate und die Option Mitteilung Terminaldruck wurden alle Kollegen schon rechtzeitig auf die Veranstaltung hingewiesen. Die Mitglieder der Gewerkschaftskommission machten fleißig Mundpropaganda. So wunderte es auch nicht, dass sich ein großer Teil der Fahrer ein paar Minuten mehr einplante um bekannte und brennende Fragen an den Personalrat zu stellen. Hier eine Auswahl der wichtigsten Fragen: Muss ich mich selbst belasten durch meine Aussage? Was darf der Betrieb? Warum fordert der Betrieb von mir Geld? Muss ich die geforderte Summe erstatten? Hat er das Recht dazu? Warum sollte man auch in der GUV / Fakulta sein? Wie vertritt mich der Personalrat? Welche Pflichten habe ich selber? Warum reicht meine Versicherung nicht aus? Was passiert nach einem Unfall? Welche Leistungen bietet ver.di? Was bringt der Entgelttarifvertrag? bitte Seite 2 beachten Fortsetzung Aktionstag in Marzahn:
„Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger

BVGer online

1. Jahrgang

10. Ausgabe November 2009

S ei t e |6

Die GUV/Fakulta und ver.di stellten auch hier neben den Infopointern umfangreiches Material zur Verfügung, welches von den Kollegen interessiert aufgenommen wurde. Na ja und so ging es immer weiter mit den Fragen. Gut, dass es Vertrauensleute gibt die zwar nicht alles gleich wissen doch bemüht sind eine Lösung zu finden bzw. eine Klärung herbeizuführen. Auf dem Aktionstag wurden nicht nur gewerkschaftliche Probleme besprochen, sondern auch betriebliche Fragen wie zum Beispiel zur Thema APD, zum Urlaub 2010 und den Arbeitszeitkonten diskutiert. Kollege Schulz war als betrieblicher Ansprechpartner der GUV/Fakulta in der BVG vor Ort und konnte einige aktuelle Fallbeispiele erläutern, bei denen die GUV/Fakulta nicht nur mit Rat und Tat zur Seite steht sondern auch schon finanzielle Unterstützung gewährleistet hat. Ausdrücklich wurde der Zusammenhang von ver.di und der GUV/Fakulta hinsichtlich des Vertrages zur Risikoabsicherung herausgestellt. Trotz der aktuellen Probleme muss auch die Zeit sein, um auf die Sorgen und Nöte der Kolleginnen und Kollegen einzugehen. Die Mitglieder der Gewerkschaftskommission sind zwar ständig vor Ort, allerdings können nicht immer alle Fragen beantwortet werden. Daher nochmals der Hinweis sich mit Problemen an den Personalrat der Dienststelle zu wenden. Aufnahmeanträge zur Gewerkschaft (um in den Genus der Vorteile des Vertrages zur Risikoabsicherung zu gelangen) sind unter anderem bei euren Vertrauensleuten jederzeit erhältlich. Zum Schluss sei nochmals allen Kollegen und Verantwortlichen, die an der Vorbereitung, Durchführung und dem guten Gelingen der Aktion beteiligt waren sowie auch allen Interessierten die sich die Zeit genommen haben, unserer Dank ausgesprochen.

Es lohnt sich eben bei ver.di organisiert zu sein.
VERTRAUENSMANN Henry Schulz

„Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger

BVGer online

1. Jahrgang

10. Ausgabe November 2009

S ei t e |7

Die BVG muss für S-Bahn-Desaster zahlen
Am 17.9.2009 erschien im Tagesspiegel dieser Artikel von Stefan Jacobs, Foto ddpIn diesem Jahr sind schon über 55.000 Züge der S-Bahn ausgefallen. Die dadurch verlorenen Fahrgelder fehlen auch anderen Unternehmen. Auch für die Fahrgäste gibt es nichts Positives zu berichten: Das Verkehrschaos bei der S-Bahn dauert weiter an. Wenn nun die S-Bahn ihre Kunden massenhaft vergrault, ist am Ende auch für die mehr als ein Dutzend „Unschuldigen“ von der BVG über den Potsdamer Verkehrsbetrieb bis zur Barnimer Busgesellschaft weniger im Topf. Die Größenordnung kann der VBB aber noch nicht beziffern, zumal die Bahn noch immer keine Prognose zur Besserung wagt. Auch Betriebsratschef Wegner mochte weitere Katastrophen nicht ausschließen, schilderte aber die Vorgeschichte: Wer allzu deutlich auf Mängel hinwies, sei von den – noch immer im Konzern tätigen – Chefs eingeschüchtert und mit Rauswurf bedroht worden. „Aber nicht schriftlich. Da kann intern und extern suchen, wer will – sie werden nichts finden.“ Das ging an Homburgs Adresse, der einmal mehr konsequente Aufklärung ankündigte. Nach Auskunft von VBB-Chef Franz sind 2009 schon mehr als 55 000 S-BahnFahrten ausgefallen. Und nicht nur die von den Brems- und Radproblemen betroffene Baureihe 481 stehe großenteils still, sondern auch die Hälfte der anderen beiden Baureihen 480 und 485. Franz ging mit dem Bahn-Konzern hart ins Gericht: Bereits der Unfall Ende 2006 am Südkreuz mit 33 Verletzten sei „eindeutig wegen mangelnder Wartung“ geschehen. 2007 folgten massenhafte Ausfälle wegen Fahrermangels, mindestens ein Brand wegen versäumter Wartung und schließlich das Katastrophenjahr 2009 – trotz wiederholter Warnungen durch den VBB. Während Franz redete, changierte der Kopf von Homburg ins Dunkelrot. Allein: der Bahn-Vorstand hatte nichts Neues zu berichten. Weshalb SPD-Mann Christian Gaebler ihn direkt anging: „Wenn Sie heute keine klare Aussage zur Entschädigung machen, werde ich Sie als Abo-

Nicht mit der S-Bahn, sondern mit der SKlasse kam der Konzernvorstand Ulrich Homburg am Mittwoch früh ins Abgeordnetenhaus gefahren. Dagegen hatte SBahn-Betriebsratschef Heiner Wegner die Öffentlichen genommen – und kam prompt zu spät. Damit war die Problemlage bereits sehr schön illustriert. Es folgten drei Stunden Sondersitzung des Verkehrsausschusses, in denen die Abgeordneten aller Fraktionen vor lauter Wahlkampfgetöse den geladenen Gästen nur wenig Zeit zum Antworten ließen. Dennoch kam einiges Erhellende und manches Erschreckende zutage. So schilderte Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), wie die unbeteiligten Verkehrsunternehmen fürs Versagen der S-Bahn bluten: Die übers Jahr eingenommen Fahrgelder – im Tarifgebiet ABC etwa 900 Millionen Euro – würden anteilig an die Unternehmen ausgeschüttet, je nach ihrem Anteil am Gesamtverkehr.

„Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger

BVGer online

1. Jahrgang

10. Ausgabe November 2009

S ei t e |8

Kunde wegen Nichterfüllung des BeförDa Homburg die Frage offenließ, wird Gaebler klagen müssen. Auch die Fragen der Linken Jutta Matuschek blieben unbeantwortet: Ob es stimme, dass die Bahn-Tochter DB Station und Service für den Halt einer SBahn im Hauptbahnhof so viel kassiere wie für einen ICE? Ob wegen der stark erhöhten Trassenpreise der Unser Kommentar dazu

derungsvertrages verklagen.“ Bahn-Tochter DB Netz für eine S-BahnFahrt über die Stadtbahntrasse 115 Euro kassiert würden? Ob die S-Bahn zuletzt 130 Millionen Euro bei DB Netz abliefern musste? Nichts dazu von Homburg. Stattdessen war es der VBB-Chef, der von einer „Gelddruckmaschine“ im BahnKonzern sprach.

Es war ja nicht anders zu erwarten. Irgendwann musste klar werden, dass dieses S-Bahn Desaster auf die anderen Unternehmen im VBB durchschlägt. Doch was bedeutet das jetzt? Einmal steht zu befürchten, dass durch die zu prognostizierten Ausfälle an Mitteln aus dem Einnahmeaufteilungsvertrag Geld an anderer Stelle in den Unternehmen eingespart wird. Das kennen wir ja schon zu genüge. Bereits jetzt wird gespart – koste es was es wolle. Da wird schon gern mal wieder, ungetrübt von jedem Gedanken über die Konsequenzen, pauschal in allen Bereichen um 5 % gekürzt. Zum anderen steht wohl kaum zu erwarten, dass die Bahn den betroffenen Unternehmen die Ausfälle ersetzt. Und nun? Werden die Mitarbeiter der ÖPNV-Betriebe jetzt wieder die Opfer einer skrupellosen, gierigen und egoistischen Managerkaste, die in sich in den Teppichetagen von Unternehmenszentralen jeder Art sammelt? Dies kann und darf nicht sein!

gen, Fragen, Fragen!

„Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger

BVGer online

1. Jahrgang

10. Ausgabe November 2009

S ei t e |9

Impressionen vom 32. Fußballturnier der Werkstätten Omnibus Thomas Sendel Gedenkturnier 2009

Um Euch neugierig zu machen auf 2010 lassen wir die Bilder diesmal unkommentiert Euer Personalrat VBO-T

„Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger

BVGer online

1. Jahrgang

10. Ausgabe November 2009

S e i t e | 10

Der 9. November
Der 9. November ist für Deutschland in vieler Hinsicht ein schicksalhafter Tag. Er prägte Deutschland und die Deutschen nachhaltig, wie kein anderer Tag und wird wohl ewig eng mit der Geschichte Deutschlands verbunden bleiben. Er brachte Freud und Leid und auch Schande über unser Land. Dieser Tag ist beispielhaft, wie mit der Geschichte Deutschlands umgegangen wird. So wurde von der damaligen Bundesregierung einseitig verfügt, dass der Tag der deutschen Einheit nicht der Tag des Mauerfalles (09.11.89) wird, sondern der Tag an dem der Staatsvertrag unterschrieben wurde (03.10.1990). Das ist ungewöhnlich, da es in der Geschichte nicht üblich war, einen anderen Tag zu wählen, als den Tag des eigentlichen Geschehens. Auch dass die Festlegung ohne Beteiligung der Bevölkerung oder wenigsten der Länderkammer (Bundesrat) entschieden wurde, ist sehr ungewöhnlich. Die offizielle Begründung war, dass man nicht an einem Tag (09.09.1938) zum Feiern aufrufen wollte, an dem 267 Synagogen und über 20.000 Juden verhaftet und in KZ’s verschleppt wurden. Aber der 9. November steht auch für die Novemberrevolution von 1918. Dieser Tag hat uns die ersten zarten Ansätze der Weimarer Republik gebracht. Auch 1923 war der 9. November ein durchaus nicht unbedeutender, wenn auch leider kein schicksalhafter Tag für Deutschland. An diesem Tag versuchten Adolf Hitler und Erich Ludendorf (Reichswehrgeneral) ihre Ideen einer ‚Nationalen Revolution‘ durchzusetzen und die Macht in Bayern zu übernehmen, der durch die bayrische Landespolizei vereitelt wurde. Somit wurde auch der Plan vereitelt von Bayern aus den ‚Marsch auf Berlin‘ durchzuführen und die Regierung Stresemann zu stürzen. Hitler kam in Festungshaft und seine Partei die NSDAP wurde verboten. Wenn auch leider zu spät, da der Propagandaapparat bereits so erfolgreich war, dass die Nationalsozialisten nicht mehr aufzuhalten waren. Aber es war zunächst ein guter Tag für Deutschland und seiner noch sehr zarten Blüte der ersten Demokratie. Wäre solch ein Tag nicht besser geeignet zum „Tag der Deutschen“ ernannt zu werden? Ich meine ja. Verantwortlich waren die Deutschen für die Novemberrevolution, die Niederschlagung des Hitlerputschs und des Mauerfalls. Allerdings gehört zur Ehrlichkeit das Bekenntnis, dass die Reichskristallnacht kein Ruhmesblatt der deutschen Geschichte war. Gerade wegen der wechselhaften Geschichte, mit der sich dieser Tag ins Geschichtsbuch geprägt hat, wäre es ein guter Grund gewesen ihn zum Tag der Deutschen zu machen. Gerade diese Tage laden mehr dazu ein, sich mit der wechselhaften Geschichte unserer Republik auseinander zu setzen als der 3. Oktober. Wer sich in der Öffentlichkeit bewegt stellt schnell fest, dass am 9. November kaum jemand über die Novemberrevolution von 1918 oder die Niederschlagung des Hitlerputschs von 1923 spricht.

„Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger

BVGer online

1. Jahrgang

10. Ausgabe November 2009

S e i t e | 11

Es gibt die eine oder andere Sendung im Fernsehen und auch Veranstaltungen zur Reichskristallnacht. Aber mal ehrlich, wer setzt sich in der Masse damit wirklich auseinander? Jedoch der 3. Oktober 1990 wird wie wild gefeiert und verbraucht bundesweit Millionen an Steuergeldern. So das die jüngere Generation häufig schon in der irrigen Annahme ist, dies sei der Tag des Mauerfalls. Ich fände es besser, wenn ich zu Veranstaltungen gehen könnte, in denen die Geschichte der Deutschen umfassend zum Thema gemacht wird. Und zwar von den ersten, zarten Versuchen eine Demokratie zu bilden, sie zu schützen, dem Scheitern und der Novemberrevolution unserer Mitbürger in der damaligen DDR. Wäre es an einem solchen Tag nicht überzeugender, der vielen Toten zu gedenken, die Hitlerdeutschland auf dem Gewissen hat, und sich bei den Alliierten zu bedanken, für die Befreiung von der Diktatur? Ich sehe es wie unser ehemaliger Außenminister Fischer, der die Frage stell-

te: "Warum hat die Republik nicht den Mut zu sagen: Das ist unsere Geschichte!" Es drängt sich mir da schon ein wenig der Verdacht auf, dass sich da Einzelne lieber einen festen Platz im Geschichtsbuch sichern wollten, als sich ernsthaft mit der Geschichte der Republik auseinander zu setzten. Insbesondere verwundert mich diese unsensible Verfahrensweise, wenn man bedenkt, dass der damalige Kanzler Helmut Kohl Geschichte und Rechtswissenschaften studiert hatte. Er hätte doch wissen müssen, dass sich die Geschichte Deutschlands nicht nur so auf eines von vier wichtigen Ereignissen beschränkt. Er hatte die Chance, einen Gedenktag zu schaffen, der den Ereignissen der deutschen Geschichte gerecht wird, insbesondere der friedlichen Revolution der Ostdeutschen. Stattdessen wurde den Ostdeutschen ihr Tag aus der Geschichte getilgt und der Tag der Vertragsunterzeichnung (der Tag von Helmut Kohl) gewählt.

Andreas Mende

„Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger

BVGer online

1. Jahrgang

10. Ausgabe November 2009

S e i t e | 12

Sterbekasse (BVG) informiert: Bericht von der Sitzung im September 2009
Die Sterbekasse hatte am 15.September ihre Jahreshauptversammlung. Von allen eingeladenen Delegierten nahmen 29 Delegierte ihr Mandat wahr. Der Rechnungsführer, Herr Schulz, erläuterte den Geschäftsverlauf und die finanzielle Lage der Sterbekasse BVG anhand der versendeten Unterlagen an die Delegierten. Es wurde von ihm bekannt gegeben dass der Gutachter der Sterbekasse der BVG eine Ausschüttung von 8 Prozent ab 01.01.2010 empfohlen hatte. Die Delegierten Stimmten im Nachgang dem Antrag zur Ausschüttung von 8 Prozent einstimmig zu. Der Vorsitzende der Sterbekasse Koll. Schnee bedankte sich bei den noch amtierenden Vorständen für Ihre geleistete Arbeit in den vergangenen Jahren. Aus Altersgründen musste der der 2. Vorsitzende Herr Lützow sein Amt leider aufgeben. Für den geschäftsführenden Vorstand der Sterbekasse der BVG, der alle 3 Jahre gewählt werden muss, wurden vorgeschlagen: Günther Schnee (Vorsitzender), Frank Voß (stellvertretender Vorsitzender), Andreas Schulz (Rechnungsführer), Doreen Prunzel (stellvertretende. Rechnungsführerin) Norbert Zielke (Schriftführer). Die zu wählenden Kandidaten stellten sich in der Versammlung vor und wurden von den Delegierten einstimmig gewählt. Auch für den erweiterten Vorstand wurden durch einen Wahlausschuss 7Kandidaten gefunden, die sich ebenfalls vorstellten und von Ihnen musste die Mitgliederversammlung 6 Kandidaten in geheimer Abstimmung wählen. Der erweiterte Vorstand wurde einstimmig gewählt und besteht somit aus: Herribert Lützow, Klaus Düsing, Werner Zerbe, Norbert Beckendorf, Martin Goerke und Sabine Link. Hauptthema der Sitzung waren die Gespräche mit der Hilfskasse der BVG. Kollege Schnee berichtete von den Sondierungsgesprächen mit der Hilfskasse der BVG, wies auf die Problematik der Kassen hin, hierbei im besonderem auf die Punkte des Risikomanagements und den vielen zusätzlichen Verwaltungsarbeiten, die auf die Sterbekasse der BVG zukommen und dass man die Sondierungsgespräche fortsetzen will. In einer Beschlussfassung "Zusammenführung Sterbekasse BVG und Hilfskasse BVG" die als Vorlage versendet wurde hatten die Delegierten ihr Votum dem Vorstand einstimmig erteilt. Wir hoffen dass es in nächster Zeit, hier zu einem guten Ergebnis kommen wird und wünschen dem neuen Vorstand dabei viel Glück und Schaffenskraft. Im übriegen wird die Sterbekasse der BVG im Februar nächsten Jahres 90 Jahre alt. Bist du schon Mitglied? Wenn nicht, dann kannst Du Dir Informationen im Infonet der BVG einholen. Schon für 2,56€ hat man wirklich eine günstige Sterbeversicherung, und das in Zeiten wo Sterben in heutiger Zeit nicht gerade billig ist.

Anmerk.d.Red.: Hilfskasse im Internet

„Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger

BVGer online

1. Jahrgang

10. Ausgabe November 2009

S e i t e | 13

Mit harter Hand erreicht und durchgesetzt!
Tarifverträge sind ein Vertragswerk mit mittlerweile langer Geschichte. Die Ursprünge reichen zurück bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts. Der Weg bis hin zum Abschluss eines Tarifvertrages zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgeber war lange Zeit gezeichnet von einem zähen und opferreichen Kampf der damaligen ArbeitnehmerInnen und Vorreiter der heutigen Gewerkschaftsbewegung. In Folge des unbeirrten und uneigennützigen Kampfes um Koalitionsfreiheit wurden die Gewebeordnungen der damaligen deutschen Länder nach und nach gelockert. Durch ständigen Druck wurde somit den Arbeiterinnen und Arbeitern im Jahre 1869 die angestrebte Koalitionsfreiheit gewährt. Jetzt konnten sich ArbeitnehmerInnen erstmals zu Interessengemeinschaften zusammen schließen. Wie respektvoll dieser Durchbruch der Arbeiterbewegung einzuschätzen ist, zeigt sich daran, dass die damals geltende Gewerbeordnung ja noch vorsah, dass ArbeitnehmerInnen, von denen gewerkschaftliche Aktivitäten ausgingen, mit bis zu zwei Jahren Haft bestraft werden konnten. Aber trotz alledem, durch die erreichte Koalitionsfreiheit schafften es die Leipziger Buchbinder im Jahre 1873 den ersten Tarifvertrag abzuschließen. Im Jahr 1899 erklärte dann der Kongress der freien Gewerkschaften den Abschluss von Tarifverträgen zum erstrebenswerten Ziel für die Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen von ArbeitnehmerInnen. Gerechte Einkommen, gute Arbeit und ein gutes Leben - eine Ziel-vorgabe, die bis heute Bestand hat. Das eigentliche Wort Tarif beinhaltet soviel wie Preis- und Gebührenliste. Mittlerweile regeln Tarifverträge die betrieblichen Mindeststandards. Ohne sie kann ein Arbeitgeber die Arbeitsbedingungen einseitig ändern, Löhne und Gehälter kürzen, Arbeitszeiten verlängern oder Beschäftigte entlassen. Tarifverträge schützen ArbeitnehmerInnen gerade in schwierigen Zeiten. Der Tarifvertrag regelt neben der Vergütung auch die Arbeitsbedingungen wie z.B. Arbeitsschutz, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Mehrarbeit und Schichtzulagen, Entgeltfortzahlung in Krankheitsfall, Urlaubsanspruch, Kündigungsschutz, Sonderzahlungen, Beschäftigungssicherung und vermögenswirksame Leistung. Nicht zuletzt leistet der Tarifvertrag einen wichtigen Beitrag zur Sicherung und zum Erhalt des Betriebsfriedens. Der Tarifvertrag ist wie ein Gesetz einzuhalten, wird aber in Tarifautonomie zwischen der tarifführenden Gewerkschaft und dem jeweiligen Arbeitgeberverband ausgehandelt. Er ist also ein Verhandlungswerk, dessen Niveau speziell bei uns BTer maßgeblich von der Mitgliederstärke der einzig tarifführenden Gewerkschaft - ver.di - abhängt! Ulf Ramba

„Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger

BVGer online

1. Jahrgang

10. Ausgabe November 2009

S e i t e | 14

Weiter unten findet Ihr die aktuellste Tarifinfo und die beiden Vordrucke habt Ihr bestimmt schon entdeckt. Zum Thema GUV gibt es folgendes zu sagen: Der Tarifvertrag Risikoabsicherung ist abgeschlossen worden (auf gut deutsch: Der Arbeitgeber übernimmt die Zahlung des Jahresbeitrages für die GUV/Fakulta!) Alles Weitere solltet Ihr dazu schon wissen, denn die Briefe an alle ver.di – Mitglieder sind schon raus. Bitte beachtet den Wegweiser - wichtig ist vor allem, dass die GUV/Fakulta so schnell wie möglich, aber auf jeden Fall vor Einschalten eines Rechtsanwaltes informiert wird! Hier gilt: lieber einmal zuviel als zu spät anrufen! Im Zweifelsfall könnt Ihr Euch natürlich auch an den betrieblichen Ansprechpartner wenden. Das ist der Kollege Ralf Wehde (Busfahrer auf Britz) Diensthandy 6513. In der Hoffnung, dass Ihr die GUV/Fakulta nie brauchen werdet wünsche ich Euch „allzeit gute Fahrt!“

„Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger

BVGer online

1. Jahrgang

10. Ausgabe November 2009

S e i t e | 15

Sitzungstermine der Vertrauensleuteversammlungen (VLV) und der Betriebsgruppe BT

X X X X X X X X X

VLV 1 – BO Technik Fr 06.November.2009 Ort: ver.di-Haus VLV VBO I/L Mi 04.November.2009 Ort: Bf Indira-Gandi-Str. VLV BS Lichtenberg Mi 4. November 2009 Ort: Bf Lichtenberg VLV BS Weißensee Di 10. November 2009 Ort: Bf Weißensee

15.00 Uhr Raum 1.12

X X X X X X X X X X

VLV BS Marzahn Mi 25. November 2009 Ort: Bf Marzahn VLV BU-F, Kleinprofil Mi 25. November 09 Ort: Hw Grunewald VLV BU-F, Großprofil Mi 25. November 09 Ort: Hw Seestraße

14.00 Uhr Raum 315

14.00 Uhr Kantine

14.00 Uhr Kantine

14:00 Uhr PR-Raum

14.00 Uhr Kantine

13.30 Uhr

VLV Angestellte BU Verkehr Mi 25. November 2009 15.00 Uhr Ort: Herrmannplatz Sozialraum VLV 3 – Arbeiter Hvw Mi 25.November.2009 Ort: TRIAS VLV VBO Spandau Do 26.November.2009 Ort: Bf Spandau VLV 4 – BS Technik Do 26.November.2009 Ort: Bf Lichtenberg

VLV Angestellte und Arbeiter PSuS Mi. 18.November 2009 15:30 Uhr Ort: ver.di-Haus Raum 3.12 VLV Technische Angestellte Mi 18. November 2009 15.30 Uhr Ort: ver.di-Haus Raum 1.12 VLV 2 (E und Bau) Di 24.November.2009 Ort: ver.di-Haus VLV VBO Cicerostraße Di 24.November.2009 Ort: Bf Cicerostraße VLV VBO Müllerstraße Mi 25.November.2009 Ort: Bf Müllerstraße

15.30 Uhr PR-Raum

14.00 Uhr Sozialraum

14.00 Uhr Raum Z.12

14.30 Uhr Raum CE 013

14.00 Uhr Pausenraum

VLV Arbeiter BU Verkehr MI 25.November.2009 Ort: ver.di-Haus VLV VBO Britz Do 26.November.2009 Ort: Bf Spandau Betriebsgruppe BT Mo 02. November 09 Ort: ver.di-Haus

15.00 Uhr Raum 4.12

14.00 Uhr Mehrzweckraum

15.00 Uhr Sozialraum

17.00 Uhr Raum 1.12

Die Vertrauensleuteversammlungen sind öffentlich. Interessierte Kolleginnen und Kollegen sind ebenfalls herzlich willkommen.

„Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger

BVGer online

1. Jahrgang

10. Ausgabe November 2009

S e i t e | 16

Rentenberatung 2010 beim Gesamtpersonalrat
Seit dem Jahr 2003 haben 1100 Mitarbeiter/innen interessiert an der Rentenberatung teilgenommen. Hier können sich BVGer/innen zu Fragen der gesetzlichen Rentenversicherung beraten lassen. Hierzu stehen Mitarbeiter der Rentenversicherung Bund und Länder als Ansprechpartner bereit Informationen und Beratung zu Neuregelungen in der gesetzlichen Rentenversicherung Klärung und Nachweise rentenrechtlicher Zeiten Entgegennahme von Anträgen auf Kontenklärung Entgegennahme von Rentenanträgen Informationen zur Altersvorsorge („ Tipps zur Riester-Rente“) Auskünfte zu Renteninformationen und Rentenauskünften Klärung von Rentenansprüchen (Rentenbeginn, Rentenhöhe) Die Termine für das Jahr 2010 stehen bereits fest und finden wie gewohnt beim GPR, TRIAS, Turm C, 7. Etage statt.

24. Februar 2010 18. Mai 2010 25. August 2010 24. November 2010
Es ist aber unbedingt erforderlich, sich unter Nennung der Sozialversicherungsnummer anzumelden. Die Termine können Sie telefonisch mit dem Büro des Gesamtpersonalrates der BVG, Tel.: 030/256-27880 vereinbaren.

„Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger

BVGer online

1. Jahrgang

10. Ausgabe November 2009

S e i t e | 17

Wir gratulieren zum Dienstjubiläum im November 2009

Böhm, Günter Jakob, Frank Gothe, Ingo Retzow, Frank Teichmüller, Thomas Gärtner, Karin Kaffke, Viola Rach, Arnim Kachur, Peter Jödicke, Michael Schmelzer, René

VBO-I/IF VBU-B2 PM-Mag.net VBU-B2 VBO-I/I-F PSuS-Si3 VBU-B 2 VBU-F2 PSuS-Ser1 Mag.net VBI VBO-B1

„Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger

BVGer online

1. Jahrgang

10. Ausgabe November 2009

S e i t e | 18

Wir gratulieren zum Gewerkschaftsjubiläum im November 2009

Beitz Beutin Burow Franz Kisser Krahl Nieboj Sengül

Andreas Mike Andreas Yvonne Andrea Detlef Michael Cemil

BVG BVG BVG BVG BVG BVG BVG BVG

Skladnikiewicz Wolfgang Unger Urban Wette Witzke Zahn Zylowski Thomas Andreas Klaus FrankJürgen

BVG BVG BVG BVG BVG

Heidemarie BVG Michael BVG

Baldede Bünte Dieckhoff Düskau Field Funk

Recep Jörg Hans Bernd Gerda Heiko

BVG BVG BVG BVG BVG BVG BVG BVG

Graessner Hanisch Kühne Linster Schindowski Sprechert Theel Graessner

Günter Lothar Udo Johann Ralf

BVG BVG BVG BVG BVG

Michael BVG Hans Günter BVG BVG

Gerschinsky Doris Gottwald Uwe

„Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger

BVGer online

1. Jahrgang

10. Ausgabe November 2009

S e i t e | 19

In eigener Sache

„BVGer online“ - jetzt als Newsletter
Zum Bestellen bitte an: bvger-online-exclusiv-subscribe@lists.verdi.de Weiter Angaben sind nicht nötig. Ein Betreff ist nicht notwendig. Zum Abbestellen ebenfalls an: bvger-online-exclusiv-unsubscribe@lists.verdi.de

***
Liebe Leserinnen und Leser, wer schon immer mal was schreiben wollte und dies allen Kknd tun will, kann dies an unsere Redaktion ab sofort über folgende Mail-Adresse tun: Redaktion-bvger-online@verdi.org Über Hinweise, Verbesserungen, Vorschläge, Leserbriefe (auch von außerhalb der BVG und BT) usw. würden wir uns freuen. Die Bearbeitung wird dann zeitnah erfolgen. Da wir alle ehrenamtlich arbeiten, kann es schon mal etwas länger dauern. Wir bitten um Geduld. Die Mitglieder der Redaktion des „BVGer online“
Impressum: „Der BVGer online" ist ein Informationsblatt des Landesbezirksfachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin. Verantwortlich für den Inhalt: Jens Gröger; Redaktion: Gerd Freitag, Andreas Mende, Rudolf Gensch, Henry Schulz, Norbert Beckendorf, Stefan Hensel, Michele De Filippo, Axel Schröder, Rainer Döring. Mitteilungen an: Fax: 030/8866-5940 oder Redaktion-bvger-online@verdi.org Mit Namen gekennzeichnete Artikel stellen nicht unbedingt die Meinung der Redaktion dar. Die Redaktion behält sich vor, eingehende Artikel gegebenenfalls zu kürzen. Für unverlangt eingesandte Artikel kann keine Haftung übernommen werden. Bilder: Durch das Einsenden an die Redaktion des -- BVGer online -- erklärt der Absender sämtliche Rechte an dem Bild zu besitzen. Er erteilt der Redaktion alle Rechte zu jeder Veröffentlichung. Ein Entgelt wird nicht bezahlt „Wo uns der Schuh drückt… „ Betriebsgruppe der BT in verd.di Redaktion: Lothar – Erich Kurth, Ulf Rambau und Frank Goertz eMail: wounsderschuhdrueckt@freenet.de Herausgeber: ver.di, Bezirk Berlin, FB 11 (Verkehr), Köpenicker Straße 30, 10179 Berlin Mit Namen gekennzeichnete Artikel stellen nicht unbedingt die Meinung der Redaktion dar. Die Redaktion behält sich das Recht vor, eingegangene Artikel gegebenenfalls zu kürzen, für unverlangt eingesandte Artikel kann keine Haftung übernommen werden.

Hinweis für alle Links in diesem Dokument: Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass durch die Erstellung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten sind. Dies kann nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert - so das LG HH. Wir haben auf unseren Seiten Links zu anderen Seiten im Internet erstellt. Wir möchten ausdrücklich betonen, dass wir auf den Inhalt dieser "fremden Seiten" auf Text, Darstellung usw. keinerlei Einfluss haben. Deshalb distanzieren wir uns von allen gelinkten Seiten unserer URL. Wir erklären hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren. Für illegale, fehlerhafte und/oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haften allein die Anbi eter der Seite(n), auf die verwiesen wurde(n), nicht derjenige, der über Links lediglich auf die entsprechende Veröffentlichung verweist. „Der BVGer online“ ist ein Informationsblatt des Fachbereich Verkehr Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft ver.di Herausgeber: Landesbezirksfachbereich Verkehr, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, http://verkehr.bb.verdi.de/der_bvger
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.