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Nante Strumpf bei der Einholung

Full text: Nante Strumpf bei der Einholung

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nischt; des kenn'� Se jenie�m als Landeskind! �
Alleene aber, des Se besser steh� woll'n, als wie ick,
dieses kann ich mch choleriren. Daderwejen sind
Se woll so jietig un weer'n sehre rasch alle! �
Soldat. Oh, noch lange nich!
Zorn und N��ke (fassen den Soldaten an)
Zorn. Schmei�'n doch jleich zur�ck, des ihn
der Deetz brummt!
�
Nante. Ruhe, sag' ick! �Keen Krakeel heile,
wenn wir Fremde bleiben wollen!
�
Ick weere mit
diesen Iingling schonst alleene fettig weer'n.
(Ein Major von den Dragonern geht durch das Spalier).
Nante (winkt ihm und ruft ganz laut). Herr Oberscht-
Wachmeister, uffeen Wort; sind Se doch mal so jut,
un kommen Se'n Viskm neger!
Der Major (n�hert sich l�chelnd). Was wollt
Ihr,lieber Mann?
�
Nante. Herr Oberscht-Wachmeister, nehm Sie's
nich ibel! Ich habe zwarscht meine Nummero nich
bei mir; aber Sie kenn'l mir jloben, ich bin nich
ohne Anstand. Nummero zwee un zwanzig !
�
Des
hier is mein Sohn Fernand,
�
nimm de Mitze ab,
du Schlagedodt! � un des andre seind Freinde un
Cottejen von mich. � Na also! un wir stchn hier
in unse Unschuld, un frei'n uns als jute Paterjoten,
        
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