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Nante Strumpf bei der Einholung

Full text: Nante Strumpf bei der Einholung

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Nu�ke. Lees't du die denn?
Nante. Wenn ick st habe, allemal! Abers de
heilige besitz ick wirklich. Die Hab' ick mir bei Ant-
jeni'n jeschossen; ick habe meine Olle heit Mittag vorn
Sechser Koffekuchen jekooft un da Hab' ick se mir zu-
jenommen.
R��ke. Also sind Sie schon unterwejens? �
Des is doch aber sonderbar, Kinder. Nu steh'n also
schon andere Menschen un winken mit de Dicher, un
schmei�en mit de Blumen, un schrei'n: Hurrah, der
K�nig un die K�nigin soll leben! un wir steh'n hier
noch un hee�en Pa�mann! �
Nante. Davor haben die ooch nachher des
Nachfehn, wenn wir uns freien k�nnen. Sehste,
N��te, so is es immer in de Welt:
� Fernand,
wirschte woll Obacht jeden, wenn ick von de Moral
rede!
�
Eener hat des Ilick beit Schlafiittken, der
Andere hat es schonst jenossen un der Dritte pa�t
noch druff, AN wenn't nachher zum Klappen kommt,
denn hat Jeder sein Deehl jekricht; oder aber er
mi�te t von sich jcsto�en haben mit Muthwillen, wie
der da mit de bludige Nase in 'n Schuldarrest.
�
Aber
�
Fernand!
Ferdinand. Ih, Vater, hier hinter mir der
        
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