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Nante Strumpf bei der Einholung

Full text: Nante Strumpf bei der Einholung

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Widder verz�hl'n kannst, denn kannste Dir druff ver-
laa�en, des ick Dir helllsch nach'n Kopp sehe, kannste
Dir.
� N��ke, reech mir doch noch mal de Pulle
her; noch cenmal Nobnt, eh w'r scheiden!
N�� k e. De Pulle kannste kuejcn, aber dreinter
is nischt mehr; Du wee�t woll, w'r haben uns schon
ochsig dranter schalten, im je mehr man an'n Brun-
nen p�tt't, desto ehr des'r alle wnd.
Ferdinand. Vater, seh mal, da bei'n Kuchen-
decker stoppt et sich schonst Widder!
Zorn. Hol mir der Delbel, 't is wahr; un nu
fangen se sich jar an zu schubbsen. Kiek mal, Nante,
da! da setzt et wat. Ne, des is doch niedertrechtig,
mch mal heite kenn'n se verninftig sind!
Nante. Ick �rgere mir, ick kennte de gelbe
Sucht kriegen, so �rgere ick mir. Seht mal, den
niedertrechtigen Limmel da mit de dreckrige Mitze,
des is der Hauptst�nker !Ick w�nschte blo�, des 'r
mir faustrecht stinde, als wie des ick"n langen k�nnte,
ick wird'n schonst bes�nftigen.
�
Aha! kietste, wie
de bist!
�
Des war recht!
Ferdinand (einen langen Hals machend). Was
denn, Vater?
Nante. Der eene Zimmermann hat ihm et-
was geeit! Hurrje, wat'r vor'n Schreck jekricht hat!
        
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