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Nante Strumpf bei der Einholung

Full text: Nante Strumpf bei der Einholung

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jasse langjejangen , da wecl.'n st Ihn'n kolonnenweise
uffjeftc�en, wie uns vorhin die Vav�rs!
Der Herr (zuckt die Achseln und wendet sich ab).
Zorn (zu Nantcn). Du Nante, des laa�te dirjcfallen? Haste nich den Zucker jemorten, als wie:
Bolle, du jammerscht mir? �
Nante. Laa�'n Z�rnckin! Heile wird nischt
ibel jenommen. Wenn Du heile Ochse uff mir
jcsagt heddest, oder vielleicht noch sagen dehtest,
immerzu
�
Du doht'st daderwejen nich als Abellino
rumwanken, wie des jitzt der Fall is!� Nn nu jar
so'n Zucker !
�
Der wird heite jar nich anjenommen.
N��ke. Sage mal, Nante, wat sind'n des
vor zwee Menschen, die des arme Thier bei'n Krips
haben? wat soll'n die vorstellen.
Nante. Die?
�
Die f�hr'n den jepansterten
Ritter an!
�
Ferdinand. Tcrfen se'n des, Vater? Wenn
des nu de Schandarmen sehn? �
Nante. Fernand, Du wuscht doch nischt da-
jejen haben, wenn ick Dir als Vater sage, Du bist'n
Ninsvieh?
�
Haste denn schonst Widder ausjcschwitzt,
de� der Nitter eine Scene aus des Middelalter is.
Dunnemals konnte Jeder den Andern anf�hr'n,
wenn'r, un wo'r, un wie'r wollte, denn dunnemals
        
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