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Nante Strumpf bei der Einholung

Full text: Nante Strumpf bei der Einholung

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Widder zur�ck!
�
Pfeif doch ooch Fernand!
�
Wo-
rum looft der Schaaftopp so? � Ick sollte nich in
seine Stelle sind ; ick suchte mir'n Paar Waden aus,
die m��ten man so sind; denn w�rden se mir schonst
Platz machen; abersch so, wer l�oft, den jagt man!
(Pfeifen und Geschrei bis der Hund nicht mehr sichtbar ist,)
Ferdinand. Vater, da bei'n Kuchenb�cker
stoppt et sich schonst Widder. (Musik.)
N��ke. Oi! da kommt schonst Widder 'n Ie-
werk. Sei) mal, Nante, Eener zu Pferde !Dunner-
wetter, 'n Iardekohr!
Ferdinand. El, mit'� janz versilbertet Pfsrd!
Zorn. Schade, des ick mir mein een Ooge
habe verbinden missen; des winscht ick woll, des et
des ooch zu sehne krichte!
�
Ein dicker Herr (mit einer Lorgnette). Ah,
s�perbe, magnifique!
Nante. Io nich sehn, Herr Rentje? � Des
is so wenig eene Fieken, wie'n Iardekohr! Dieser
hinten un vorne jepansterte Mensch soll ein Ritter
Vorstellen aus des Mittelalter, un wenn Ihr vor de
Zerst�rung von Irusalem jclebt hettet, denn hettet
Ihr se dutzendweise sehn kenn'n, z. V. unter de
Stechbahne. Ja, ja, Herr Rentje; des kenn'n Se
man jloben, wenn Se dunnemals weer'n de Ritter-
        
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