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Nante Strumpf bei der Einholung

Full text: Nante Strumpf bei der Einholung

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breng n, da ick sl.'n guten Nebdcs mit meine zwe
Fenstern jemacht habe.
Nante. Wat, Du hast'n Rebbes jemacht
�
in de neie K�nigsstra�e?
N��te. Un wie! � Ick hadde se vnmielh't
St�ck zwee Schimmels un vor jedes een druff, vor
den Dag, wo der Konig injoholt wird; un
wie nu der Musje Iehcemrach oder wat'r is, vor-
jistnn kommt, un sein Ield nndder haben will, da
sag' ick: jo nich seh'n Herr so un so ; Sie haben sich
meine Fenstern jemieth't vor den Dag, wenn Seine
Majist�t injcholt wnd: alle bunnehr! sie stehen Ihn
zu Dienste vor die zwee andere Dahlersch. Des Seine
Majistat hier nich voibeikcmmen, dadervor kann ick
abeischt nich: Handel is Handel, un die zwee Blan-
ken druff sind meine. Un so zog mein Herr Ikejan
ab, un hier sind die zwee Blanken (zeigt ihm Geld) we-
niger acht Iroschens vor de Lichter zu de Illimnatz-jon, � un die weer'n heite zum Besten gegeben, un
da woll'n wir lustig sind un unsen juten K�nig seine
Gesundheit drinken.
Na n t o (sch�ttelt ihm die Hand). Ick bin 'nSchurke
wenn ick Dir des abschlage. Na, Atjees derweil.
        
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