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Mörder und Gespenster aus Nante's Tagebuch

Full text: Mörder und Gespenster aus Nante's Tagebuch

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Die Hoffnung f�hrt mir aus den s��en Schlummer
Nach meine Ecke hin.
Bon ungef�hr benckt ooch mal cen Dummer
Mit stiller Achtung meine blechne Nummer,
Un wee� nich recht, was ich vor Eener bin.
Die N�se funkelt von den Drank der I�tter;
Man seht mir ewig vor besoffen an.
Doch trotz ich ooch dem Schlangenheer der Sp�tter,
So wie den allerd�llsten Regenwetter �
Aweck du Fo
�
un stehe fest als Mann.
Ich w�hlte, um den Kunstsinn aufzuwecken,
Un nich uf's Ungef�hr den Eckcnftand.
Aus hang, den rechten Winkel zu entdecken,
Ergriff ich sir des Studium der Ecken.
Der Zeitgeist und de Welt hat mir verkannt.
Als Ccki�r duh ich mein Amt verwalten,
So wie es sich geb�hrt;
Un solche, die sich hier manchmal vcrdahlten,
Die Hab ich ong fest an Arm j.halten
Un uf den wahren Weg reduhr gef�hrt.
Uf des Ieslchtcs angenehmen Zugcn
Thront Ruhe un Ief�lligkcit,
Wie Inskr, welche aus des Meer gestiegen
Un sich auf lauter Rosenwolkcn wiejen;
Des macht de unjeheme Heiterkeit.
Seh ich de Flockcns oder Schwalben siiejen,
Ist mich p�i'tu ciujal.
Ich sch' de F�nus um de Ecke biejen
        
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