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Mörder und Gespenster aus Nante's Tagebuch

Full text: Mörder und Gespenster aus Nante's Tagebuch

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Denn sitzt mir wetter m'scht uf des Ienicke
�
Tuht m�hm een gro�es Postpacket!
�
Und wenn ich des so leicht und seellg drag?,
Bis nach den Iasthof hin,
Versetz' ick) mir mit die Icwiffensfrage
Recht lebhaft rin in meine eegne Lage,
Un f�hle, de� ich gl�cklich bin.
Ich wee�, des mir der Brandtwein keenen Schaden
Uf keeni. Wcijc. macht, �
Ich nehm ihn stark un schwach in vielen Graden,
Un h�r' nich uf, ihn oben einzuladen
�
Kumparasong � wenn ooch der Balken kracht.
Nach eencs Sommerdages Sonnenhitze,
Da krauch ich in des n�chste Kellerloch.
Da restor�r ich mir un reife Witze,
Wobu ich Schafskopp spiel un k�hle sitze,
Un mit beblechttn Crnul Trumpfrans poch.
Da bin ich fiott und la�e Allens leben,
Blo� meine Gloschens nich.
Doch la� ich och beim Saft der Anisreben
Von meinem Ienijus mir Weisung /eben,
Un folge ihm un werde Fusjclich.
Druf h�lt die Qual der dustern Nachtgespensier
Cen stillcr Dusel fern.
Es nennt der Drohmjott mir: �Sie AAechhenster !"
Und sp�terhin lacht durch des Kellerfenster
Der Glanz von'n Morgenstern.
        
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