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Mörder und Gespenster aus Nante's Tagebuch

Full text: Mörder und Gespenster aus Nante's Tagebuch

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Diese unjemeine Bildung is es allebend,
was mir so stolz macht, un mir weit �ber den
gew�hnlichen Eckenstande erheben duht, was mir
gleichsam �berall in Attangston setzt un een
ungeheuer freindliches >i3 �. vi'z> hervorbringt �
selbst meine enge Jacke l�chelt mich aus de
Ellbogens Beifall zu. Man sage nich, de�
nuch die Flichtel jebunden sind, � ne, se sind
abgeschnitten von'n Leibrock, und stolz un frei
in de Jacke steh' ich da vor de Post, un kum-
merschire mit meine Pappenheimer, welche da
raus und rinder Yassiren duhn, auf die solideste
Weise.
(Durch ein Schl�ckchen aus der Flasche gest�rkt � mit
erh�htem Pathos):
Ooch ich war b^i'n Akaziulboom jeboren,
Nich weU von Rummclsburg
�
C5n hcllcb Ogcnlicht un lange Ohren
Seind muh als Cigenthum erkoren,
Wer diese hat, kommt alle Wege durch.
Des Lcbcns Mai bl�ht einmal un nich wieder �
Er ist all abgebl�ht.
Doch dttfttt ooch anjctzt mir noch der Flieder.
Ich f�hle noch die St�rke nnin^r Glieder
Un gro�en Appetit.
Vor mir is selbst des allerschwerste Stucke
Furchtbare Klenigkeet'
Und is mir so, als stach' mir eine M�cke,
        
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