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Mörder und Gespenster aus Nante's Tagebuch

Full text: Mörder und Gespenster aus Nante's Tagebuch

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�O, retten Sie von des Zervis- Verbrechen
Wir oder mich
�
ich bin ganz ungesiimmt
"
�
�Wirhabet. Nischt zusammen mehr zu sprechen !
"
Ruft er, indem er kreblich Abschied nimmt,
Un seine Feder weht
� im Tobacksnedel
Verschwindet er mit Dhneform un Eadel.
Ich dreh mir rum wie eene Kaffeetrummel;
Der Dollmanns -Ermel flattert in de Luft!
Trotz Fledermaus-Geschwirr un Bar-Gebrummel
H�r' ich, wie man des Gastwirths Hausknecht ruft,
Un dieser dringt perforsch durch des Get�mmel,
In wicbsleinwandne Fehme- Ritter -Kluft
Nermaskerirt, erscheint er uf der Stelle,
Un schumpfend sto�t er mir bis an de Schwelle.
�Johanna geht!!" rief ich, �un kehrt nich
wieder."
Ich schwulte stolz ans Pakadell zur�ck,
Un legte schweigend meine Hand uf's Mieder
Un h�ngte weenend den gekr�nkten Blick
�
Ich duckte mir mit eenen Knir hernieder,
Mit Majust�t verbog ich des Genick
Nach hinten rum, un uf de Zegenspitze,
Wuppdich! entschwebte ich gleich eenen Blitze
        
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