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Mörder und Gespenster aus Nante's Tagebuch

Full text: Mörder und Gespenster aus Nante's Tagebuch

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Ich stand verbl�fft � dort trat de Platt
frau Wiesen
In himmelblauen Dominus hervor,
Hier flitzten Lords und englische Markisen,
Un ungedunken kniff mich in des Ohr
Een Schotte, bunt karirt von Kopp bis F��en
Un nannte mir die Braut von L�mmerschmoor
Da siehlt ich mir schamr�thlich �berjossen,
Un hiel mir in de Maske fest verschloffen.
Sehr putzig schienen mich die Schweizer
Grethen
Un mitten mank der Deibelsharlekin
Un Papageno's aus de Zauderfi�ten.
Doch sah ich eene Fee ganz karmosin
In een gelehntes Schleppkled von Kometen,
Mit gl�serne Karfunkelsterne drin,
Derneden stapelten een Paar Figuren
Mit reenes Weezenmehl in de Frisuren.
Un eenen angestrichenen schwarzen Mohren
B.'gr��t' ich sogleich: �don Herr Frack
Ich kenne Sie an Ihre wei�e Ohren,
Sie gehn mit Posen und mit Siegellack!"
Er aber schwieg, als war' er stumm geboren,
Un kehrte sich an keenen Schabernack;
Doch een Papa mit Lerchenspie� und Sporen
Schrieg laut: �Ichhabe meinen Zopp verloren/
        
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