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Mörder und Gespenster aus Nante's Tagebuch

Full text: Mörder und Gespenster aus Nante's Tagebuch

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Joseph !Joseph ! Weh, durch alle Danzbudiken
Folge Dir Loifen's Schatten bleich.
Danzt du mit Karline oder Ricken,
Tret' er grimmig drohend zwischen euch.
Aus den Ton der sanften Vigeline,
Den Gedlumm des gro�en Contre-Ba�,
Aus den Liebesblick von deine Miene
Gnnse dir mein Auge thr�nenna�.
Trauet, Schwestern, kenen Sckuh von Leder,
Kenem Atlasschuhe auf mein Wott.
Fallen kann dein Landern wohl ein Jeder,
Nur der Danzer loofe dann nich fort.
Also nahm ich Mantel und Kaloschen,
Setzte meinen Rosa-Hut mich auf!
�W�chter, W�chter, hier is en Gloschen,
Schlie�en Sie mich Nummer neunzig auf."
3. Redouten-AVentheuer einer Vee-linee �K�chin.
Mein Wilhelm kam, er infertirt zur dritten
Nedoute mir � bei so was bin ich flink.
O, heel'ge Nacht, von meinen Freund bejlitten,
Der als een spanicher Graf verkleidet jing.
So kam ich jrafet�sch in Saal geschritten.
Indem een polscher Dollmann uf mir hing.
Ich sah mir um mit j�ttliches Entz�cken;
Denn der Gedrang und Qualm war zum Elsticken.
        
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