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Mörder und Gespenster aus Nante's Tagebuch

Full text: Mörder und Gespenster aus Nante's Tagebuch

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Zieht des sch�ne Kleid hier, morgen aus,
Und statt jener Blumen-Wohlger�che,
Sieht se wie en Schornsteinfeger aus.
Ach infam, da bin ich hingefallen,
Joseph! Joseph! du allem bist Schuld,
Eilen wir jetzt bald aus diese Hallen,
Joseph, jetzo rei�t mir die Geduld.
Weh! Ich habe mir des Knie geschunden,
Nimm dir doch en ander Mal in Acht.
Ach infam, von deinem Arm umwunden,
Haben mir de Andern ausgelacht.
Joseph, un dann lie�est du mir liegen
Auf den Tanzplatz, noch dazu allein;
Aber warte, ich will dir doch schon kriegen,
Denn des war wahrhaftig sehr gemein.
Und des Ballkled war mir bis zu's Knie
Hochgestleift, des Strumpfband war zu sehn;
Auch gelang mir's nur mit viele M�he
Von de Erde wieder aufzustchn.
�Weib, wo ist dein D�nzer?" fragte
Mir der lange maitrs �e plaizi,
�Weib, wo ist dein T�nzer?" fragte
Drohend ener von de Musici.
�
�Ach, de� mag der Deibel wissen,
Ooch geht's ihnen jar nischt an." �
�Weib, jetzt wirste rausgeschmissen!"
Schon packt er mir beim Kragen an.
        
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