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Mörder und Gespenster aus Nante's Tagebuch

Full text: Mörder und Gespenster aus Nante's Tagebuch

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weite R�ume un denke dabei an den blonden
Schneidergesellen in Zilenzig. O Posematzky,
ich loofe noch immer Deine Schreibens durch,
wo Du mir zur�ckf�hrst in die magische Gefilde
von Moabit, wo wir uns haben zuerst gesun-
den un Hernachens ooch zugeschworen 'ne ew'ge
platonische Verbindlichkeit. Ich were niemals
nich vergessen, denn dein unaussprechliches An-
denken iS durch 'en Theekessel verherrlicht. Doch
ich kehre zu dir zur�ck, guter Mond, gr��e
mir viel tausend Mal meinen Posematzky,
Deine Ida lohnt Dirmit 'ne beispiellose Treue.
Guter Mond, du himmlische Stocklaterne, bei
dle ich anjetzt ooch meine Sckwanzelgroschens in
de Stille nachzahle. Un nu kann ich mir ge-
trost in den molligen Schlummer werfen, mit
d�se meine eenzigen Gedanken: Posematzky!
Mond! Emmersennige! denn dc� ich ibn ewlg
liebe, de� wee� der Mond, un was des
Schwanzelgeld anbelangt, so brauche ich d�ses,
wenn ich Sonntag mit den langen Brunnen-
macher nach Pankow tremsre.
        
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