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Mörder und Gespenster aus Nante's Tagebuch

Full text: Mörder und Gespenster aus Nante's Tagebuch

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Deinen Mostrich nich bei allens beigeben Auf
d�ses Bild meine Herrschaften, welches s� an
den Rumpelsburger See verseht, werden s� m
den H�ntergrund einen Klapferstorch bem�lken.
Zweiter Junge. H�lje, uf des Vild
freie ich mir.
Guckka>i ner. Warum freien sie sich uf
des Bild.
Zweiter Junge. Na, als ob � son Klap-
perstorch �
Guckk�stner. Man jo nich, klenerMamcr,
is hinter de Ohren noch nich brocken, un will
sich schon uf 'en Klapperstorch freien.
Zweiter Junge (das Ohr hinhaltend. Ki-
ken Se mal nach.
Dritter Junge. Na nu here uf, den
Menschen zu cugeniren, un in seinen Beruf zu
steren.
Guckkastner. H�r also erblicken sie d�scn
Fischerknaben G e th e an den Rumpelsburger See,
wie er St�ckerlinge un Neunogen angelt, welche
aber heute nich anbei�en wollen. Miten mal,
wie er so dasitzt, kommt aus du D�se, wo se
Kamins wohnen, eune Marene un sagt
zu ihm: Guten Morgen, Herr Fischer, -wenn Sie
mir mal in o� Woche besuchen wollen, des Sonn-
tags treffen Sie mir immer zu Hause. Crscht
        
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