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Full text: Das Kunst-Kabinet

M 20 W
lIcuich �ffnet den Vorhang. Man erblickt den Mazeppa, auf den Rill-
ten eines wilden Pferdes gebunden. Nach Vernets Gem�lde.)
Hier erblicken sie die treue Vorstellung. Bis in
die weiteste Ferne alles Iest�t; rechts und links alles
Steppe; in die Mitte sojar Sttppdecke. Im Vor/
gr�nde bemerken sie das scheene Thier mit Mazep-
papa. Es ist hier der Moment aufgefa�t, wo Ma<
zcppapa sich erinnert, de� er Kreuzschmerzen hat.
Quabbe.
Warum steigt er denn nich ab?
I0Nich (schlie�t den Vorhang.)
Aus R�cksichten.
�Diese Pferde lassen sich �w
�erst schwer einfangen und z�hmen ; sie sind sehr dumm.
Quabbe.
Wer?
Ionich.
Was denn?
�
Quabbe.
Sie sagten: Sie sind dumm
Ionich.
Is auch wahr.
Quadbe.
Ist nich an dem
�
Sie sind dumm!
Ionich.
Wer?
Quabbe.
Kommen Sie mir nich so! Wie k�nnen Sie
sagen: Ich bin dumm!
        
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