Path:

Full text: Das Kunst-Kabinet

M 19 M
Ionich.
Wo so I!? � Was wollen Sie damit sagen?
Quabbc.
Ich wund're mir blos.
Ionich.
Des ist Ihr Gl�ck!
�
In der folgenden Gruppe,
die sie gleich zu erblicken die Ehre haben werden, ist
die ausgesuchte Niedertr�chtigkeit der polnischen Ge,
schichte auf das Naturgetreuste dargestellt, und zwar
in der Leidensgeschichte des Mazeppapa. Dieser Ma,
zeppapa, ein reizender Blondin, von der Natur mit
m�hreren Iaben �bersch�tct, warf ein Auge auf die
sch�ne K�simirin, die mir aller Innbrunst eines s�d,
lichen Weibes seine Glut hartn�ckig theilte. Der
starostrige Iemahl, ein sogenannter Wo,Wade, wartete
die Periode ab, wo Mazeppapa sich eine Bl��e jab,
besah ihn dann mit na�kalter Grausamkeit, lie� ihn
mit einer Strippe aus ein wildes Pferd binden, ob/
wohl Mazeppapa die Ungebundenheit liebte und
jagte ihn nassen Blicks mit Peitschenhieben in die
Wildni�. � Das Pferd, ein wilder Vollblutwurscht/
Hengst, aus Ukranich geboren, Vater: Lady Milfort,
Mutter: Sobietzky, Schwiegermutter: Liehmann, eilte,
ohne einzukehren und von Heimweh jetrieben, in seine
weitl�ufige Steppen zur�ck, wo das ganze Gest�t sei/
nen Cameraden mit der herzlichsten Theilnahme be-
gr��t.
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.