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Full text: Nante's Weihnachtswanderung und Neujahrsgruß

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ten eenen Schnaps ;
�
wonach de Berliner deUh-
ren stellten. Die Allee, de se bemerken, des sein
de Linden; Rechts jeht eene Kleenkinderwarteschule
spazieren, links weren sie een altdeutschen Ecken-
steher erblicken, der eenen Meckentusch anhat un
drusselt. InHintergrund bemerken sie eenen Mauer-
polier, der de Friedrichs- Stadt anlegt; een Haus
is schon fertig, der Wirth h�ngt eben eenen alt-
deutschen Zeddel raus, des Schlafstellen zu ver-
miethen sein. Des Iebirge in Hintergrund, des
stellt den Thiergarten vor: des jr�ne sein Beume.
Ooch weren se mehrere wilde Thiere bemerken,
die uf Ielegenheit nach Charlottenburg warten.
Einige Baren un Auerochsen unterhalten sich mit
den Dhorschreiber, weil se jrade nischt zu dhun
haben un knabbern ihn Hernachens janz fremd-
schaftlich uf.
Krippenstapel.
Dranken sie denn keinen Schnaps drauf.
Nante.
Dieses is in de Chronik von Berlin nich je-
nau anjejeben, eene Nachl�ssigkeit, welche die wich-
tigsten Folgen haben kann. (Fortfahrend) Hier vorne
weren se eenen zweehundertj�hrigen Berliner be-
merken, der sich als Iardiste versammelt hat,
weil jrade drei�igj�hriger Krieg is un er de Hun-
debr�cke vertheidigen soll. Er lest den Beobachter
        
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