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Full text: In Potsdam und im Lustlager bei Nedlitz

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Beamter.
Bitte, ihr Bittet
�
Nante.
Billjet! Wo so Billjet! Wie kennen sie so
dumm reden. Bin keen Billjet nich.Beamter.
Ohne Billetk�nnen sie nicht bef�rdert werden.Nante.
Se m�ssen mir bef�rdern, davor sind se Ei-
senbahn
�
m�ssen, sag ick. Ick willmir bef�r-
dern lassen, ick bin morgen zum Fr�hst�ck injela-den, zum Fr�hst�ck (gurgelt) pfui! zum Fr�hst�ck
inOchsenkopp.
Aspasia.
Na, des wer' noch scheener, wenn wir nich
mitfahren; Nante, se m�ssen davor sorgen.
Nante.
Donnerwetter! Se wollen die rechtschaffneIattin � pfui! � nich mitnehmen. Wollen nich?Im, brauchen ihr ooch nich mitzunehmen; se is
mitienommen genug.
Der Zug seht sich laugsam in Bewegung.
NaNte (schreit).
Halt!!
�
Brr� Worum eulen se so? Halt!Brr! Ich mu� mit. Aber ich wee�, wat ich ohue.Ich nehme mir eene Droschke; ich fahre nach.Ich will doch mal sehen, ob se mir nich mitneh-
men mu�. Droschke her! Henoch, wo bist du?Beamter.
Sie m�ssen die Halle verlassen; der Zug istbereits abgefahren.
Nante.
Is er abgefahren! Is er wirklich! Na, desfreut mir! Nu wer ick mit ihn abfahren, ja mitihn. Sie d�mliche Eisenbahn!Beamter.'
Den Augenblick verlassen sie die Halle, oderich werde sie durch Gensdarmen hinausbringen
lassen.
        
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