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Nante Strumpfs Künstlerleben

Full text : Nante Strumpf's hinterlassene Papiere / Edmüller, Johann (Public Domain) Ausgabe 5 Nante Strumpfs Künstlerleben (Public Domain)

9bier als extra Honorar; — de erste Liebhabern jedes Monat en Paar neue Zeug-Stiebel un freie Iartendenutzung — un de andern ooch; des leppert sich so zusammen. De 2 Groschen Entree muß ick jetzt ooch vor Gänsebraten an de Armen geben — un de Hammelbeene un ollen Seidenhüte von des Zwischenakts-Amüse- ment fallen mir ooch nich aus'n Aermel. Sehste, ick duhe sehr ville vor de Kunst, alleene, so kann's nich bleiben. Louis. Un des insolvente Benehmen von des Pudlikus! — Am Montag waren se sehr despeckttrlich; bei de Katschucke haben se de Guste nich rausgerufen; na un des Madchen hat jewiß einen höchst anständigen Vortrag. Reber. Na, ick habet ihnen aber jegeben. — Wie ick vmkam, schrien se Alle: Ruhe! Tusch! stille alleweile! Red er will'ne Rede halten! — „Ja, des willick ooch," sagte ick; „stoßen Se sich nich an Faust's Ecke, was wollen Sie? ick bin en Mann — un überhaupt — denn sehn Sie — von meine Landsleute hätte ich des nich gegloobt. — Wem't nich gefällt, der soll mir un meinen Louis zufrieden laaßen, sehn Sie — mir kann keener was Nepetirliches nachsagen, und wer deß nich will,der kann rausgeschmissen wer- den." — Un wie ick nu fertig war, da sungen
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