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Nante Strumpfs Künstlerleben

Full text: Nante Strumpfs Künstlerleben / Edmüller, Johann

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(G�hnt.) Sehn Sie den Schlaf, ihm is janz
bettl�gerig zu Muthe.
�
�Schlafen! � oder �
oder ___"
�
nanu wird'sDag, nu bleib' ick stecken!
Reber. Nehmen Sie Vorspann!
Nante (zcigt die lccre Flasche). Er is nich
mehr zu haben- Stille!
�
des is jetzt 'ne
Kunstpause. � Aha! � �vielleicht ist's ooch
nur Tr�umen." (Macht ein tr�umcrigcs Gesicbt.) �
Jetzt tr�umt ihm was
�
aber was ihm tr�umt,
des wee� er nich.
Reber. Vielleicht von K�mmel?
Nante. Ne, Ihr Instinkt is merkw�rdig!
Was Sie vor'n Kenner der menschlichen Natur
sind, is famose! � �Da � da liegt's! � da
liegt's!" � Na, so legen Sie was hin.
Reber. Was denn?
Nante. Einen abgedrag'nen F�nf-Thaler-
Schein.
Reber. Ick habe nischt, als die B�rse �
Nante. Sie hat etwas Zehrfieber, aber
ansteckend wird es nich sein.
�
�Da liegt's!" �
Na, legen Sie sie hin; wie viel is denn drin?
R e b e r. Zwee Daler. s?cgt sie auf die Erde.)
Nante. Je mehr, je besser !So � also �
(hustet) �da liegt's!" � (Hebt sie auf.) Jetzt liegt
sie nich mehr da. � �Was uns indiesem Todes-
schlaf �" (zittert mit dem Fu�e)
�
der Fu� hat
        
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