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Nante Strumpfs Künstlerleben

Full text: Nante Strumpfs Künstlerleben / Edmüller, Johann

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Der Komiker mu� nene Witze machen,
Nich lauter alte, die schon langst verraucht;
De� man des Publicum, will's etwa lachen,
Nich crscht 'ne Viertelstund' zu kitzeln braucht.
Nc, Krankheit derf bei mir nlch eristircn.
Damit keen Eenz'ger mir zu �rgern gloobt;
Un Jeder mu�'t contracttub garantiren:
Der Schnupfen is drei Stunden blos erloobt.
Wer's Ncisien hat, un willden Dag nich spielen,
Der kriegt teen Geld, un wenn'5 ihm nock) so bei�t:
Man hat de sch�nsten F�lle unter vielen.
Dcsi sie am besten spielen, wenn sic's rei�t!
G e e n e 3.
Gottfriede, Kegeljunge. Reber.
Gottfriede (kommt hereingest�rzt). Herr Ne-
ber! es is en Mensch drau�en
Reber. Ein Mensch!?
Gottfriede. Ja woll, er hat so was
Menschliches an sich.
�
Er sagt, er w�re von
der Bande, er willmit Ihnen reden.
Neb er (r^lmckt). Von der Bande?!
Er wird doch hier nischt mopsen wollen?
Gottfriede. Ja, mitgenommen sieht er
sehre aus.
�
Er sagt: de Andern kamen bald
nach un w�rden sich ooch hier anknabbern.
Re b er. Des w�re nich bitter! Die haben
        
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