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Nante Strumpfs Künstlerleben

Full text: Nante Strumpfs Künstlerleben / Edmüller, Johann

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dicken Verdru� nach sich ziehen. � Viertens,
das starke Auftrampsen par I'olsck bei den Con-
tr�rdanz und die Verwickelung und's Rei�en bei
der Schane, des in die H�chte springen mit
Kreutzspr�nge und Angterscha�t ist als St�rung
der Unruhe in jederHinsicht zu reflectuiren.
�
F�nftens, jeder Specktakel und lautes Wort-
wechsel ist zu Hause zu lassen. Reber und ich
bin befugt, Unfug zu stiften, und sind davor
hingestellt als Manner, als wie ich auch Ruhe
herzustehlen. Ordnung, Ruhe, still! Als wie
es sich vor Menschen und B�rger von diese
Hauptstatt von Brandenburg, erster Regirungs-
Bezirk, Dber-Braminschen Kreises, geh�rt. �
Sechstens, Um anst�ndiges Habit bitten wirjedwedes, sowohl m�nnlich, weibisch als Kind-
lich. Wo m�glich wei�, au�erdem in Seide
und fein Kartun. Die Herren aber kohlschwarz
und anst�ndiges P�destahl. Barfu� derf nich
getanzt werden.
� Siebentens, die dummen
Witze werden verbeten, der Grundsatz, wo es
hee�t: statt Grunewald, I�gervergn�gen
�
und
statt Weisbier und Pommranzen: eene Blonde
mu� danzen.
� F�r Wein, des hee�t, wenn
er genossen und mitgenommen wird, werden
2 Gioscken Proppengeld gefordert.
� Zuwider-
handelnde, welche dagegen sind, k�nnen raus-
        
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