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Full text: Spickaal auf der Berliner Kunst-Ausstellung im Jahre 1846 / Hopf, Albert

Wind und der Graf von BeutelerscheinenbeideArm in
Arm mit klingendemSporet�ritt.)
BaronvonWind (sehrlaut zu seinemBegleiter.)
's ist fabelhaftl�cherlich,die Ausstellungzu besuchen,auf
Ehre! Aber parbleu!es ist einmalbon ton,und ba mu�
mandie Modemijmachen. Auch habeich der Gr�fin Rosamuntz
samuntzmeinEhrenwortgegeben,ihr heutAbendeineKritik
tikzuliefern,und die Gr�fin Rosamundist hol michder
Teufel! eine famoseSch�nheit,der die mediceischeVenus
und alle Ven�sseder Welt nichtdasWasserreichend�rfen.
Ihr zu Liebe kannmansich schoneinehalbeStundelangweilen.
weilen.FamosesWeib!Auf Ehre!
Biiletteur.(pr�sentirtBillets)MeineHerren,wollen
lenSiedie G�tehaben?
Graf von Beutel,(mit ger�mpfterNase.)Was
ist das?
Billetteur.Billetszur AusstellungmeinHerr.
Graf vonBeutel. WendenSie sich an meinen
Bedienten;mit dergleichenbefassich mich nicht.(Siehtsich
um.)Wo stecktdennderKreuzdonnerwetter-Kerl? Ich habe
ihm doch aufdasStrengsteanbefohlen,sich nie weiter,als
h�chstenszehnSchritt von den R�dernmeinerSilbersporen
renzuentfernen.� Ah, da kommter. Soll ich dir wieder
derdieHundepeitschezu kostengeben?InfamerSchuft!
Diener (in dem�thigerStellung,mitabgezogenem
Hute)Herr Graf, Siewerdenmir entschuldigen�
Graf (w�thend.)Willst Du dasMaul halten,Kerl!
Wei�tDu nicht,da� Du nichtr�sonnirensollst?
        
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