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Full text: Spickaal auf der Berliner Kunst-Ausstellung im Jahre 1846 / Hopf, Albert

BMetteur.Siebringenja gleichBeweisewieDrie-berg
bergmitden Luftdruck. Sie sind woll bei denBaronin
die Schulegegangen?
FrauKrebs. Ach wat,denMannkenn'ickgarnich.�
Wat habeick in fr�herenJahren hier uf diesenPlatz
vor Gesch�ftegemacht. Aber der Verkaufwird von eene
Ausstellunguf de andereimmerschlechter. Aber woher
kommtdas? Weil sich dasPublikumimmerwenigervor
die Kunst intressirt,un des is sehrnat�rlich,weil immer
WenigerguteBilder hergeliefertwerden. Ick seh et ja,
Wenn dieBilder hier uffenFlur ausgepacktwerden: Fast
lauterAnf�nger-Arbeet,sch�lerhafteVersuche,nischtGediegenes
genesbisuf em paar Ausnahmen.(NimmteinePrise.)
O ick habePraxis.� BeisoneKunst mu� ick meinenKuchen
chenalleeneessen,wenner nich alt werdensoll.
Gendarm.H�rn Siemal,wenndas der Redakteur
vonder Vossscheh�rt,dennverklagter Ihnen.
Frau Krebs (verwundert.)Worumverklagen?
Gendarm.Weil SieRezensionenliefern,un haben
teenenGewerbescheinnich druf. Ha h� h�!'s isbloseen
Witz vonmir.
Frau Krebs. Na h�r'n je, wennde Schandarmen
erst witzigwerden,denn kriegenwir gewi�eenneuenKometen.
meten.Desis ja 'n Ereigni�. Woll'nSie'n St�cksken
altenKuchenessen?
Gendarm.I na � ick will et nichtabschlagen.
Billetteur.Da kommenwicherzweeSt�ckBesucher.Die
cher.Diewerdenwolldie Saaleobenvollmachen;dennso 'neArt machtsich immerh�llischbreet.(DerBaronvon
        
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