Duckdichund Schleichbein.Auch wir beantragen
seineAusweisung.
Spickaal.(Zu denbeidenLetzter«.)Ausweisen?
—
Ach so, Sie wollenmit mir Tivoli rutschen. Da stoßen
Siesich gewaltig. Ick bin keenKönigsberger,und „ruppig"
pig"behandelnlaaß ich mir nich, von Ihn nich; mögen
Sienu Gustavoder Adolphheeßen.Verstehnsemir? —
Gendarm(erscheint.)Was issenhier los!
Spickaal.Ein PaarFäustesind los. Ick sageIhn,
wer mir anfaßt,der kriegtet mittenSchusterzu dhun,den
mch blosKartoffelmehlin de Knochenhat. Wennick sone
Ungerechtigkeitenseh,wiesie das Bild darstellt,dennkann
ich mir nich helfen;meinBlut fangtan zu kochen,und de
Wuth geht bei mir mit de Ueberlegungdurch. Wennes
euerEgoismuserlaubte,denn würdetihr selbereinsehen,
daß so'nGesetzeenWiderspruchvor'sneunzehnteJahrhundert
dertis. Aber ihr habt jetztso viel mittenHimmelund
die jenseitigeSeligkeitzu dhun, daß euch zu soneirdische
Lumpereiengar keeneZeit übrig bleibt. Na vielleichtwer'n
wir euchspätermal eenbiskenunterde Armegreifen.—
Nu lebenSiewohl,meineHerren. Ick hättegernenoch
dasVernascheBild gesehn;aber ick habevor heutegenug.
nug.—Adjeu Herr Herz un Herr Freimuth!Wir bleiben
Freunde.(Er entferntsich mit heftigenSchritten.)
Wetterhahn.DasBild muß heutenochherunter
genommenwerden.
BaronvonWind,(zumGendarmen.)Warumhaben
benSiedenMenschen ichtarretirt?