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Full text : Spickaal auf der Berliner Kunst-Ausstellung im Jahre 1846 / Hopf, Albert (Public Domain)

Duckdichund Schleichbein.Auch wir beantragen seineAusweisung. Spickaal.(Zu denbeidenLetzter«.)Ausweisen? — Ach so, Sie wollenmit mir Tivoli rutschen. Da stoßen Siesich gewaltig. Ick bin keenKönigsberger,und „ruppig" pig"behandelnlaaß ich mir nich, von Ihn nich; mögen Sienu Gustavoder Adolphheeßen.Verstehnsemir? — Gendarm(erscheint.)Was issenhier los! Spickaal.Ein PaarFäustesind los. Ick sageIhn, wer mir anfaßt,der kriegtet mittenSchusterzu dhun,den mch blosKartoffelmehlin de Knochenhat. Wennick sone Ungerechtigkeitenseh,wiesie das Bild darstellt,dennkann ich mir nich helfen;meinBlut fangtan zu kochen,und de Wuth geht bei mir mit de Ueberlegungdurch. Wennes euerEgoismuserlaubte,denn würdetihr selbereinsehen, daß so'nGesetzeenWiderspruchvor'sneunzehnteJahrhundert dertis. Aber ihr habt jetztso viel mittenHimmelund die jenseitigeSeligkeitzu dhun, daß euch zu soneirdische Lumpereiengar keeneZeit übrig bleibt. Na vielleichtwer'n wir euchspätermal eenbiskenunterde Armegreifen.— Nu lebenSiewohl,meineHerren. Ick hättegernenoch dasVernascheBild gesehn;aber ick habevor heutegenug. nug.—Adjeu Herr Herz un Herr Freimuth!Wir bleiben Freunde.(Er entferntsich mit heftigenSchritten.) Wetterhahn.DasBild muß heutenochherunter genommenwerden. BaronvonWind,(zumGendarmen.)Warumhaben benSiedenMenschen ichtarretirt?
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