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Full text: Spickaal auf der Berliner Kunst-Ausstellung im Jahre 1846 / Hopf, Albert

genundtiefliegendenAugenbegeisternkann SolcheJammergestaltensind
mergestaltensindjaekelhaft.
Duckdich. Ich habedasBild gar nicht angesehn,
esw�rdemeinAugebeleidigthaben.
Freimutch.(mitIronie.)Ja dieK�nstlerwerdenjetzt
wirklichanmaa�end.Auch diesesBild soll wiederein indirekter
direkterVorwurfgegendenBarbarismuseinesmittelalterlichen
lichenGesetzessein,dassich trotz aller Aufkl�rung,trotz
aller christlichenVereine,in denenmannur vonbr�derlicher
cherLiebeund Vertrauenspricht,aufrechtzu erhaltengewu�t
Spickaal.Ne, mir scheintder Maler die Sache
doch eenBiskenzuweichlichaufgefa�tzu haben. DieHandlung
lungistzu eenfach....
Herz. Aber,Bester,waswollenSienoch?
Spickaal.So? Mu� denn der Gr�nrock alleene
th�tigsind? Kann dennder jungeKerl nich seinenVater
int Gras legenund....
Freimuth.Aber, ich bitteSie
Spickaal.So? Sie sind wohlooch eenervonde
ruhigeM�nner? Aber ick sageIhn,detDingda gef�llt
mir gar nicht: ick sageIhn ....(Spickaalschreitso,
da� Alles herbeil�uft,um zu h�ren,waser sagenwill).
Baronvon Wind. Das ist schonwiederder p�belhafte
belhafteKerlvon vorhin. Lassenwir ihn arretiren.
GrafBeutel(zuseinenBedienten)Der Gendarm
soll sogleichheraufkommen.
Wetterhahn.Ja es ist ein Revolution�r.Fort
mit ihm!
        
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