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Full text: Spickaal auf der Berliner Kunst-Ausstellung im Jahre 1846 / Hopf, Albert

Spickaal.MeinenSie die G�ttinda, die auf de
Muschelsteht?Na, die wird nich so gef�hrlichsin! Bange
machengilt nich. Aber wartenSie mal'nBisken. Hier
is 'ne StadtmittenTelegraphen.Wenn ich so'n Dings
seh,denn freu ick mir immer;denn ich kennedie Telegraphen-Spxache;
phen-Spxache;deskommtdaher,weil ich fr�hermal,wie
ich noch in de Mulacksgassewohnte,einenTelegraphen-
Aufseherzum Kundenhatte.
Herz. Das ist die StadtBrandenburg,von dem
KlempnermeisterBottgemalt.
Spickaal.Ein Klempnermeisterunter die Maler?
Das is ja eine Vermischungder St�nde. Der Anfang
w�re also gemacht. Sehn st mal, wie der Telegraph
spielt!Links hebt er ein Beenhoch,dessoll hei�en:es
giebt Hochzeitin Spanien;und der drohendin die Luft
gestreckteArm bedeut't:die Provinzensind ruhig,un die
Engl�nderm�chtengernden Polterabelichfeiern in Frankreich.
reich.DerTelegraphis also gleicheen St�ck Weltgeschichte.
schichte.DesBild is nich �bel;es sind schlechterehier.
Freimuth. Aha! Hier sitzt Wellington,voneiner
englischenDamegemalt,und schreibtdie Paragraphendes
neuenTractatszum Schuhdes englischenVerlagsrechts.
DieserWellingtonist also vor Nachdrucksicher!
Herz. Hier ist das sozialeBild von Carl H�bner:
�daslagdrecht." An diesemBilde siehtman wieder,mit
welchertiefenEmpfindungder K�nstlergemalthat.
Spickaal,(tritt dicht vor dasBild.) Wasbedeut't
denndes?
        
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